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*JM*
09.12.09, 10:09
Organisierte Kriminalität
Schrecklich nette Familien

Viele der 15.000 Migranten aus den Kurdengebieten im Südosten der Türkei vernichteten nach Behördenangaben vor der Einreise nach Deutschland ihre Papiere und gaben falsche Identitäten an - in der Hoffnung, dauerhaft bleiben zu können, und häufig mit Erfolg. Nur in Ausnahmefällen können die zumeist offiziell Staatenlosen abgeschoben werden. "Das Ausländerrecht ist in diesen Fällen ein vollkommen untaugliches Instrument", stellt Weber fest.

Doch statt sich in ihrer neuen Heimat zu integrieren, bildeten die Clans laut BKA-Bericht ihre "heimatlichen Dorfstrukturen" nach. Sie kapselten sich ab, viele von ihnen sind noch immer Analphabeten. Streitfälle regeln eigene Friedensrichter.

Die Isolation der Minderheiten, so die Ermittler, werde vom deutschen Recht noch gefördert. Da beispielsweise Asylbewerber von der Arbeit ausgeschlossen sind, leben sie überwiegend von Sozialleistungen - was die Abschottung verstärkt. Während andere berufstätige Migranten mit deutschen Kollegen Kontakt haben, werden Mhallimiye-Kurden qua Arbeitsverbot an der Eingliederung gehindert.

Quelle (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,665912,00.html)

Man sollte die Justiz wirklich dahingehend drängen, eine notwendige Untergruppierung hinsichtlich der Kriminalitätsrate einzuführen und aufzuzeigen, sind nun Türken oder Kurden federführend was gewisse deliktgruppen anbelangt. Sind Nachfolgegenerationen von ECHTEN Miganten kriminalisiert oder sind es Nachfolgegenerationen von Asylflüchtlingen, die letztlich bedingt durch das Ausleben ihrer archaischen Strukturen auch in der Heimat nicht sonderlich gelitten waren. Diese Untergruppierung sollten die Behörden den türkischen Migranten schuldig sein, die ebenso unter den Kriminellen leiden, da der teutsche Michel zu derartigen Differenzierungen nicht in der Lage ist und so verallgemeinert.

opppa
09.12.09, 12:56
Quelle (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,665912,00.html)

Man sollte die Justiz wirklich dahingehend drängen, eine notwendige Untergruppierung hinsichtlich der Kriminalitätsrate einzuführen und aufzuzeigen, sind nun Türken oder Kurden federführend was gewisse deliktgruppen anbelangt. Sind Nachfolgegenerationen von ECHTEN Miganten kriminalisiert oder sind es Nachfolgegenerationen von Asylflüchtlingen, die letztlich bedingt durch das Ausleben ihrer archaischen Strukturen auch in der Heimat nicht sonderlich gelitten waren. Diese Untergruppierung sollten die Behörden den türkischen Migranten schuldig sein, die ebenso unter den Kriminellen leiden, da der teutsche Michel zu derartigen Differenzierungen nicht in der Lage ist und so verallgemeinert.

Das Vernichten von Personalpapieren war (jedenfalls füher mal) unter Einwanderern die gängige Praxis, da sich der deutsche Staat aus lauter Gefühlsduselei darauf eingelassen hat, den Einwanderern dann die gewünschte Nationalität, die den Asylantrag überhaupt erst ermöglichte, zuzuweisen.
Und wenn das nicht klappte, wurde eben (auf unsere Kosten) geklagt.

Gideon
09.12.09, 18:56
Man sollte einfach bei allen Menschen die Ethnie angeben.
Und wenn sich die Kurden schlechter benehmen als die Türken sollte dafür eine Regelung gefunden werden.
Insgesamt sind aber alle ungebildeten, arbeitslosen und in anderer Weise nutzlose Türken auszuweisen.
Nur die, die wirklich wichtige Stellen in Deutschland innehaben sollte man hier behalten und restlos germanisieren.

Purpurner Fluss
09.12.09, 19:09
Was erwartet Ihr von diesen Primitivlingen? Die kommen doch nur deshalb zu uns, damit wir sie durchfüttern. Nachdem die Türkei zur EU will, kann es doch gar keine Verfolgungen geben. Oder?

Ace of Spades
09.12.09, 19:12
Aus einem Flugzeug in Höhe von 2000m halten und nach der Herkunft fragen.
Da werden die Antworten schon kommen.

Stauffenberg
09.12.09, 19:59
Unsere Behörden müssen echt eine Ansammlung von Inkompetenz und Dummheit sein, dass sie soetwas durchgehen lassen.

Zu den Statistiken: Ja, das sollte man so machen, weil mich diese Frage auch interessieren würde.

opppa
10.12.09, 13:26
Man sollte einfach bei allen Menschen die Ethnie angeben.
Und wenn sich die Kurden schlechter benehmen als die Türken sollte dafür eine Regelung gefunden werden.
Insgesamt sind aber alle ungebildeten, arbeitslosen und in anderer Weise nutzlose Türken auszuweisen.
Nur die, die wirklich wichtige Stellen in Deutschland innehaben sollte man hier behalten und restlos germanisieren.

Man sollte viel weniger Unterschiede machen!

Es würde einfach reichen, festzustellen, ob jemand hier dazugehört, oder ob er sich selbst durch sein kriminelles Verhalten aus der Gemeinschaft ausschließt.
Für die Leute, die hier kriminell werden, sollten wir immer eine Position im Etat haben, um die sofortige Rückkehr in die jeweilige Heimat zu garantieren.

Das soll dann aber nicht nur für die hier vielgebashten Mohammedaner, sondern auch für die gelten, die meinen, hier die (osteuropäische) Sau rauslassen zu können.

Das, in Verbindung mit einer mindestens 20-jährigen Bewährungszeit für die deutsche Staatsbürgerschaft, könnte - strikt durchgezogen - die leichte Erregbarkeit mit Sicherheit gewaltig dämpfen.