Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die "Hall of fame" der Weltgeschichte
Weil er als verschissener Generalmajor einer von "denen da oben" war - und die wissen natürgemäß alles besser als wir Normalsterblichen.
Guckst Du: http://www.faz.net/s/RubA330E54C3C12410780B68403A11F948B/Doc~E9904C51AEC914C6AA0D4B9996E24EBA6~ATpl~Ecommon ~Scontent.html :)
Guckst Du: http://www.faz.net/s/RubA330E54C3C12410780B68403A11F948B/Doc~E9904C51AEC914C6AA0D4B9996E24EBA6~ATpl~Ecommon ~Scontent.html :)
Überraschend ist das Eingeständnis des Autors, es sei für ihn "verwirrend" gewesen, "daß die erste Geschichtsschreibung nach dem Kriege unter gesetzlichen Auflagen erarbeitet worden" sei: "Dadurch waren der subjektiven Sicht der Siegermächte Tür und Tor geöffnet und die besiegten Deutschen per Gerichtsbeschluß verpflichtet, diese Sicht zu übernehmen." Worauf zielen diese dunklen Andeutungen? Konnte sich die Zeitgeschichtsforschung in der Bundesrepublik nicht frei entfalten? Aber nicht nur die Forschung ist dem Autor verdächtig, sondern auch so renommierte Editionen wie die "Akten zur deutschen auswärtigen Politik 1918 bis 1945", die "zu Gunsten der Sieger ausgewählt und auch ,gewaschen' worden" seien.
Richtig !
Aber das geht natürlich nicht und gehört auseinandergerupft....:rolleyes:
Hitlers Neffen
http://666kb.com/i/brykklgzag4ehlg3r.jpg
William Patrick Hitler bei seinem Eintritt in der US Navy 1943
http://666kb.com/i/bryklhta150577h6v.jpg
Unteroffizier Heinz Hitler
Hüte Deine Fingerchen, ahnungsloser Ösi. Mein Volk war damals in der Gewalt eines Regimes, das hervorragende und positive deutsche Tugenden wie Schaffenskraft, Pflichtbewußtsein, Hang zur Perfektion und Heimatliebe, für seine verbrecherischen Pläne mißbrauchte. Nicht die Deutschen, sondern die NSDAP, ihre Unterorganisationen und ein Österreicher waren die Schuldigen. :angry:
red wieder net so einen blödsinn.
bei uns wär der dolferl maler und anstreicher geblieben---IHR deutschen habt ihn erst gross gemacht--also bewältig du erst "eure" vergangenheit, piefke- münchner. :)
bei uns wär der dolferl maler und anstreicher geblieben---IHR deutschen habt ihn erst gross gemacht--also bewältig du erst "eure" vergangenheit, piefke- münchner. :)
Bei uns wäre das Thema längst durch, wenn nicht ständig irgendwelche rechtsradikalen Vollpfosten darauf rumreiten würden. :)
Stolzdeutscher
21.03.11, 16:39
Bei uns wäre das Thema längst durch, wenn nicht ständig irgendwelche rechtsradikalen Vollpfosten darauf rumreiten würden. :)
Rotbolschihexenjäger,stecke du dir erstmal deine Signatur in den Arsch!
Bei uns wäre das Thema längst durch, wenn nicht ständig irgendwelche rechtsradikalen Vollpfosten darauf rumreiten würden. :)
lenke nicht von der tatsache ab, ohne deutschland wäre der dolferl niemals der "führer" geworden.
und im übrigen beherzige den ratschlag von Roland. :)
Rotbolschihexenjäger,stecke du dir erstmal deine Signatur in den Arsch!
ein guter vorschlag.
Rotbolschihexenjäger,stecke du dir erstmal deine Signatur in den Arsch!
Warum gefällt sie Dir denn nicht? :-D
lenke nicht von der tatsache ab, ohne deutschland wäre der dolferl niemals der "führer" geworden.
und im übrigen beherzige den ratschlag von Roland. :)
ein guter vorschlag.
Eigenen Strang oder PN wäre vielleicht besser.
Eigenen Strang oder PN wäre vielleicht besser.
schon richtig...aber da fing es an:
#497
SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Werner Ballauf
http://s7.directupload.net/images/110321/ybor9esg.jpg
Werner Ballauf wurde am 21.09.1890 in Düsseldorf als Sohn eines Kaufmannes geboren. Mit 19 Jahren trat er als Einjährig Freiwilliger der Preußischen Armee bei. Noch vor Beginn des 1. Weltkrieges erreichte er den Rang eines Vicewachtmeisters und Fahnenjunkers im Brandenburgischen Ulanen-Regiment, mit dem er dann in den Krieg zog. Mit Ende dieses Krieges schied er 1920 als Rittmeister aus dem Heeresdienst aus.
Im Zivilleben arbeitete er zunächst als Angestellter verschiedener Firmen und später in selbstständiger Position im In- und Ausland.
Ab dem Jahre 1930 arbeitete er auf seinem eigenen Hof bei Quickborn in Holstein.
Am 01.06.1931 trat er der NSDAP, Mitgliedsnummer 585.143, und der SA bei und wechselte am 18.06.1933 zur Allgemeinen SS, Mitgliedsnummer 66.679, wo er am 07.08.1933 die Führung der 28. SS-Standarte übernahm. Am 01.03.1934 übernimmt er den Posten des Chefs des Stabes im SS-Oberabschnitt "Nord" mit Sitz in Hamburg-Altona. Außerdem wird er kurze Zeit später zum Hamburger Staatsrat ernannt.
Anfang 1935 übernahm Ballauf dann die 9. Kompanie im III. Bataillon der SS-Standarte "Germania" und im Sommer 1935 die Nachfolge des SS-Sturmbannführers Egon Buch, als Kommandeur des SS-Nachrichten-Sturmbannes in Berlin-Adlershof, dessen weitere und vollständige Aufstellung er fortan verantwortlich durchführte.
Aufgrund seiner infanteristischen und reiterlichen Erfahrungen und Vorraussetzungen brachte er seinen Rekruten schnell die grundlegenden Fähigkeiten bei.
Am 01.07.1936 wechselte er in den Stab der SS-Standarte "Deutschland". Später zum Kommandeur des III. Bataillons ernannt, nahm er am Einmarsch in das Sudetenland teil und übernahm dann im Jahre 1938 einen Posten im Stab des neuen SS-Regiments "Der Führer". Von 1939 bis 1940 ist er dann als SS-Standartenführer Standortkommandant von Prag. Kurze Zeit später, am 20.01.1940, zum Kommandeur des SS-Infanterie-Regiments 10 in Krakau ernannt, kommt er am 13.08.1941 als Kommandeur des SS-Infanterie-Regiments 6 zur 6. SS-Gebirgs-Division nach Finnland und nimmt im Rahmen der Division an den schweren Kämpfen der Nordfront teil, wo er sich im Raum Salla das Eiserne Kreuz I. Klasse verdient.
Im Jahre 1942 wechselt er als Kommandeur der SS-Junkerschule nach Braunschweig (welche Ende 1944 aufgrund schwerer Bombenschäden nach Posen-Treskau verlegt wurde), deren Kdr. blieb er offiziell bis zum 17.02.45. Um den 20.Januar 1945 herum stellte er auf dem Truppenübungsplatz Wandern aus zwei JunkerBtl. sowie der aus Ersatzeinheiten bestehenden Kampfgruppe Hauser, unter dem Ritterkreuzträger Hans Hauser eine Kampfgruppe auf, die im Mittelabschnitt der Festungsfront Oder-Warthe-Bogens zum Einsatz kam. Es ist anzunehmen das diese Kampfgruppe Ballauf auch als Kampfgruppe 21. SS-Division "Skanderbeg" bezeichnet wurde. Als Führer der Kampfgruppe soll Ballauf im Raum Zielenzig durch einen gegnerischen Stosstrupp überrascht worden sein und musste seinen Wagen schnellstens verlassen.
Im Mai 1945 wird er in der Bebel-Allee in Hamburg, wo er sich bei Verwandten aufhielt, durch ein britisches Kommando verhaftet. Zunächst für drei Jahre, mit der Gefangenennummer 560269, nach England verlegt, wo er am 10.03.1947 vom Lager 252 in das Island Farm Spezial Lager 11 verlegt wird und am 05.07.1947 in das London District Gefängnis kommt. Von dort erfolgte am 06.10.1947 die Verlegung, über das Lager 43, in das Lager 6 CIC (Zivil-Internierungs-Lager) in Neuengamme, wo er schließlich im Sommer 1948 entlassen wird. Nach Rückkehr in seine Heimatstadt baute er dort das elterliche Geschäft wieder auf, wo er bis zu seinem Tod tätig war. Bis zuletzt hielt er Kontakt mit seinen Kameraden.
Werner Ballauf verstarb am 10.01.1973 in Düsseldorf.
Oh, kriegt hier jetzt jeder Altnazi einen Beitrag? Na, da bin ich aber gespannt...
Oh, kriegt hier jetzt jeder Altnazi einen Beitrag? Na, da bin ich aber gespannt...
Das ist so eine Art Playboy für stramme Kameraden.
Oh, kriegt hier jetzt jeder Altnazi einen Beitrag? Na, da bin ich aber gespannt...
Tja, von dir kommt ja nichts mehr...
Mal 'n bisschen was über Varus oder Rydz-Śmigły =)
KlausKörper
22.03.11, 01:04
Oh, kriegt hier jetzt jeder Altnazi einen Beitrag? Na, da bin ich aber gespannt...
Vielleicht ist im braunen Wichsheftchenabreiss-Kalender jeden Tag ein neues Bildchen. Man weiß es nicht.
Oh, kriegt hier jetzt jeder Altnazi einen Beitrag? Na, da bin ich aber gespannt...
OK, dann will ich auch mal so ein Schätzchen posten ...
http://odkrywca.pl/forum_pics/picsforum24/s_copy5.jpg
Josef Blösche
(* 5. Februar 1912 in Friedland in Böhmen; † 29. Juli 1969 in Leipzig, hingerichtet)
Josef Blösche war ein SS-Rottenführer und Kriegsverbrecher. Seine berufliche Karriere begann er als Landarbeiter und Kellner in seines Vaters Hotel. Nach der Aneignung des Sudetenlands durch die Nazis, wurde er ein williger Knecht des NS-Regimes.
Im September 1941 begann er seinen Dienst im Warschauer Ghetto und hatte die Verantwortung für die Holzbrücke zwischen Warschau und dem Ghetto. Wegen seines brutalen Umgangs mit den Gefangenen, bekam er den Spitznamen "Frankenstein". Er schlug und erschoß Männer, Frauen und Kinder, nur weil sie ihn anschauten. Auch wurden ihm mehrere Fälle von Vergewaltigung nachgewiesen.
Nach dem Krieg versteckte sich Blösche in der DDR, wo man ihn 1960 aufspürte und vor Gericht brachte. Für seine Grausamkeiten im Warschauer Ghetto wurde er zum Tode verurteilt und 1969 hingerichtet.
@ pittbull
OK, dann will ich auch mal so ein Schätzchen posten ...
aber piiti, hier gez um GENERALE der deutschen wehrmacht und der kämpfenden waffen-ss, die keine kriegsverbrecher waren :)
wie z.B:
SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Peter Hansen
http://s1.directupload.net/images/110322/zn3l6xlx.jpg
Peter Hansen wurde am 30.11.1896 in Santiago de Chile geboren und trat nach dem Ablegen des Abiturs in Dresden, am 01.09.1914 als Fahnenjunker dem 4. Kgl. Sächsischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 48 bei. Dort wurde er 1916 zum Leutnant befördert. Er blieb seinem Regiment während des gesamten Krieges über treu und erwarb zahlreiche Auszeichnungen.
Nach dem 1. Weltkrieg trat er dem Freikorps im Oberkommando des Grenzschutzes Nord bei und fand danach Verwendung als Ic im Stab des Ia, Major Freiherr von Fritsch. Als Oberleutnant erfolgte seine Übernahme in die Reichswehr, wo er jedoch nach kurzer Zeit ausschied. So war er von April 1933 bis August 1935 beim SS-Oberabschnitt "Mitte" und erreichte dort den Rang eines SS-Obersturmbannführers.
Im Jahre 1935 reaktiviert wurde er Batterie-Chef in Naumburg, Leipzig und Meißen und zuletzt Kommandeur der schweren Artillerie-Abteilung 50 und Standortkältester in Leipzig.
Am 01.06.-1939 erhielt er, als Major, den Auftrag zur Aufstellung des SS-Artillerie-Regiments, wozu er in die Verfügungstruppe übernommen wurde. Der Aufbau erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Heeresartillerie-Schule Jüterbog und wurde 6 Wochen vor Beginn des 2. Weltkrieges abgeschlossen. Hansen wurde der 1. Kommandeur und zog mit dem Regiment, im Verband der "Panzerdivision Kempf" ins Feld.
Vom 25.02.1943 bis Mai 1943 war er Kommandeur der 15. Waffen Grenadier Division der SS (lettische Nr.1).
Am 02.10.1943 übernahm er das Kommando über die "Milizia Armata Polizei" aus der später die 29. Waffen-Grenadier-Division der SS /Italienische Nr. 1) entstand.
Am 10.07.1944 wird er Artilleriekommandeur des III. (Germ.) Panzerkorps und übernimmt den gleichen Posten im November 1944 beim I. (germ.) Panzerkorps.
Am 05.02.1945 wird er Chef des Stabes im XVIII. SS-Armeekorps unter Paul Hausser.
Der Begründer der Artillerie der Waffen-SS starb am 23.05.1967 in Viersen.
nachtrag:
http://www.deutsche-generale.de.vu/
Vielleicht ist im braunen Wichsheftchenabreiss-Kalender jeden Tag ein neues Bildchen. Man weiß es nicht.
körperl, du verwendest sehr oft worte wie-wichsen, onanieren usw.
abgesehen von deinem eng begrenzten wortschatz, warum zum teufel noch mal betreibst du so eine OFFENKUNDIGE selbstprojektion ? :)
Weissglut:
Da keiner dieser Texte aus Deiner Feder stammt, solltest Du dringend die Links nachliefern. Und als guter Kamerad dem Herrn Balsam aus Berlin auch gleich mitteilen, dass es für ihn ziemlich teuer werden kann, eine Seite ohne Impressum zu führen.
:augenrollen:
NukNuk
Weissglut:
Da keiner dieser Texte aus Deiner Feder stammt, solltest Du dringend die Links nachliefern. Und als guter Kamerad dem Herrn Balsam aus Berlin auch gleich mitteilen, dass es für ihn ziemlich teuer werden kann, eine Seite ohne Impressum zu führen.
:augenrollen:
NukNuk
nikischlucki, das ist sehr nett von dir, gerne befolge ich deinen ratschlag.
noch netter wäre allerdings, wenn du auch fotos und bio der generale der deutschen wehrmacht und der kämpdenden waffen-ss hier einstellen würdest.
:)
nikischlucki, das ist sehr nett von dir, gerne befolge ich deinen ratschlag.
Das solltest Du auch. Es sind schliesslich die Seiten Eurer Bewegung, die samt diesen hübschen Texten klanglos aus dem Netz verschwinden, falls jemand auf die Idee kommen sollte, fünf Minuten seiner Lebenszeit zu investieren, um Deinen Kameraden B. aus Berlin abzumahnen.
Und das möchten doch weder er noch Du, nehme ich an.
:)
NukNuk
Das solltest Du auch. Es sind schliesslich die Seiten Eurer Bewegung, die samt diesen hübschen Texten klanglos aus dem Netz verschwinden, falls jemand auf die Idee kommen sollte, fünf Minuten seiner Lebenszeit zu investieren, um Deinen Kameraden B. aus Berlin abzumahnen.
Und das möchten doch weder er noch Du, nehme ich an.
:)
NukNuk
schön, wie du das wort denunzieren umschreibst, fast schon poetisch.
im übrigen-----es gibt für mich keine politische "bewegung" der ich mich anschliesse, ich pflege nur das in meinen augen KLEINERE übel zu wählen. in austria ist dies die FPÖ.
:)
daher bin ich auch kein parteimitglied.
Aber wo wir grad dabei sind - wurde eigentlich schon der Kriegsverbrecher Heinrich Boere erwähnt?
Im Prozess gegen den früheren SS-Mann Heinrich Boere ist das Urteil ergangen. Der 88-Jährige hatte gestanden, 1944 als Mitglied des SS-Mordkommandos "Feldmeijer" drei Zivilisten in den von den Nazis besetzten Niederlanden erschossen zu haben. Er muss lebenslang in Haft.
[...]
Boere hatte sich Ende 1940 als 18-Jähriger zur Waffen-SS gemeldet und fast zwei Jahre lang an der Ostfront gekämpft. Er selbst bezeichnete sich später als "Fanatiker". 1942 kehrte er in die besetzten Niederlande zurück, wo er dem etwa 15 Mann starken SS-Sonderkommando "Feldmeijer" zugeteilt wurde.
Diese Truppe hatte den unmittelbar auf Hitler zurückgehenden und als "Geheime Reichssache" eingestuften Auftrag, jeglichen aufkeimenden Widerstand in den Niederlanden durch willkürliche Erschießungen von angeblich antideutsch eingestellten Bürgern zu brechen. Dutzende Niederländer sollen den SS-Auftragskillern zum Opfer gefallen sein.
Quelle (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,685148,00.html)
Das war jetzt vor gut einem Jahr. Lebt dieser Bastard eigentlich noch? Eine ''Sonderbehandlung'' durch seine Mitgefangenen würden sich sicher viele der Nachkommen seiner Opfer für ihn wünschen.
:mad:
NukNuk
schön, wie du das wort denunzieren umschreibst, fast schon poetisch.
Tscha; was kann ich denn dafür, wenn Deine Kameraden aus Berlin auf das Telemediengesetz scheissen? Dabei findet man ihre Anschrift doch so oder so mit zwei Mausklicks heraus. Wäre ich in deren Haut, würde ich mich hüten, so blöd zu sein, ohne Impressum in gewissen eh schon überwachten Szenen hausieren zu gehen.
:)
NukNuk
Aber wo wir grad dabei sind - wurde eigentlich schon der Kriegsverbrecher Heinrich Boere erwähnt?
NukNuk
war das ein GENERAL der deutschen wehrmacht oder der kämpfenden waffen-SS ?
Tscha; was kann ich denn dafür, wenn Deine Kameraden aus Berlin auf das Telemediengesetz scheissen? Dabei findet man ihre Anschrift doch so oder so mit zwei Mausklicks heraus. Wäre ich in deren Haut, würde ich mich hüten, so blöd zu sein, ohne Impressum in gewissen eh schon überwachten Szenen hausieren zu gehen.
:)
NukNuk
gut dass wir den überwachungs-und denunziantenstaat wie er auch unter der DDR - zeit gegeben war angesprochen haben.
:)
war das ein GENERAL der deutschen wehrmacht oder der kämpfenden waffen-SS ?
Steht hier irgendwo 'General' in der Überschrift? Sind Deine Äuglein noch ganz klein? Möchtest Du einen Kaffee oder was zum Ausnüchtern?
:)
gut dass wir den überwachungs-und denunziantenstaat wie er auch unter der DDR - zeit gegeben war angesprochen haben.
Erzähl doch mal bitte, warum das Telemediengesetz die Bundesrepublik zum Überwachungsstaat degradiert. Jetzt bin ich wirklich gespannt!
NukNuk
Steht hier irgendwo 'General' in der Überschrift? Sind Deine Äuglein noch ganz klein? Möchtest Du einen Kaffee oder was zum Ausnüchtern?
:)
Erzähl doch mal bitte, warum das Telemediengesetz die Bundesrepublik zum Überwachungsstaat degradiert. Jetzt bin ich wirklich gespannt!
NukNuk
nukischlucki, wenn du nicht wieder spam betreiben würdest, müsste dir aufgefallen sein, dass in diesem strang von den nicht-spammern generale der deutschen wehrmacht und der kämpfenden waffen-ss zur sprache kamen.
und............nukischlucki, auch wenn du OFFENKUNDIG einen hang zur stasi-mentalität zeigst so musst du trotzdem noch lernen, dass ich mich hier nicht
um deine "spannung" oder "entspannung" kümmern werde.
über OFFENKUNDIGE tatsachen zu sprechen...............der staat greift immer mehr in die bürgerechte ein, der gläserne mensch besteht wie nie zuvor usw.
erachte ich als völlig sinnlos.
:)
nukischlucki, wenn du nicht wieder spam betreiben würdest, müsste dir aufgefallen sein, dass in diesem strang von den nicht-spammern generale der deutschen wehrmacht und der kämpfenden waffen-ss zur sprache kamen.
Ich muss Dich enttäuschen. Auf den ersten zehn Seiten kommt nicht ein General der Wehrmacht oder Waffen-SS vor. Möchtest Du also ernsthaft behaupten, der ganze Strang sei Spam gewesen, bis Ihr angefangen habt, Biographien von Wehrmachtsgenerälen zu posten? Ich glaub, da verkennst Du erstens die Realität und zweitens den Sinn dieses Stranges im Allgemeinen.
Ich nehme nicht an, dass Du Dir die Mühe gegeben hast, Dich in den Strang auch einzulesen, bevor Du zu blubbern begannst. Dann hast Du jetzt aber die Zeit zu, um zu sehen, warum Du Dich mit obiger ''Spamaussage'' mal wieder zum Dödel machst.
:)
der staat greift immer mehr in die bürgerechte ein, der gläserne mensch besteht wie nie zuvor usw.
Die Impressumpflicht gab es schon im Dritten Reich. Kreide die Hitler an, nicht mir.
:cool:
NukNuk
Ich muss Dich enttäuschen. Auf den ersten zehn Seiten kommt nicht ein General der Wehrmacht oder Waffen-SS vor. Möchtest Du also ernsthaft behaupten, der ganze Strang sei Spam gewesen, bis Ihr angefangen habt, Biographien von Wehrmachtsgenerälen zu posten? Ich glaub, da verkennst Du erstens die Realität und zweitens den Sinn dieses Stranges im Allgemeinen.
Ich nehme nicht an, dass Du Dir die Mühe gegeben hast, Dich in den Strang auch einzulesen, bevor Du zu blubbern begannst. Dann hast Du jetzt aber die Zeit zu, um zu sehen, warum Du Dich mit obiger ''Spamaussage'' mal wieder zum Dödel machst.
:)
Die Impressumpflicht gab es schon im Dritten Reich. Kreide die Hitler an, nicht mir.
:cool:
NukNuk
????
was hat dies mit meiner antwort zu tun, hast du noch restalkohol in deinem blut ?
gut dass wir den überwachungs-und denunziantenstaat wie er auch unter der DDR - zeit gegeben war angesprochen haben.
Erzähl doch mal bitte, warum das Telemediengesetz die Bundesrepublik zum Überwachungsstaat degradiert. Jetzt bin ich wirklich gespannt!
über OFFENKUNDIGE tatsachen zu sprechen...............der staat greift immer mehr in die bürgerechte ein, der gläserne mensch besteht wie nie zuvor usw.
erachte ich als völlig sinnlos.
Die Impressumpflicht gab es schon im Dritten Reich. Kreide die Hitler an, nicht mir.
dumm, dümmer, nukischlucki.
P.S.
lese einmal deine letzten beiträge dann wird hoffentlich auch dir klar werden was spam ist, surm.
:)
was hat dies mit meiner antwort zu tun
Das Telemediengesetz ist lediglich die Onlineversion der Impressumpflicht. Und die darfst Du gern Hitler ankreiden, bei dem gab's die ebenso. In dessen Überwachungsstaat, dem 3. Reich, welches Du heutzutage so verabscheust.
:)
hast du noch restalkohol in deinem blut ?
Es fragt sich bei Deinen Beiträgen eher, ob Du überhaupt noch Restblut im Alkoholkreislauf hast, Weisswurst. Hast Du Dir die Eingangsbeiträge dieses Stranges nun endlich mal angeschaut? Hast Du bemerkt, dass es hier mitnichten nur um Wehrmachtgeneräle geht? Hat die kleine Glühbirne über Deinem Köpfchen endlich mal wieder nach langer Zeit mit der Diode gezuckt?
Prima, dass wir das dann auch geklärt hätten!
:)
NukNuk
Das Telemediengesetz ist lediglich die Onlineversion der Impressumpflicht. Und die darfst Du gern Hitler ankreiden, bei dem gab's die ebenso. In dessen Überwachungsstaat, dem 3. Reich, welches Du heutzutage so verabscheust.
:)
Es fragt sich bei Deinen Beiträgen eher, ob Du überhaupt noch Restblut im Alkoholkreislauf hast, Weisswurst. Hast Du Dir die Eingangsbeiträge dieses Stranges nun endlich mal angeschaut? Hast Du bemerkt, dass es hier mitnichten nur um Wehrmachtgeneräle geht? Hat die kleine Glühbirne über Deinem Köpfchen endlich mal wieder nach langer Zeit mit der Diode gezuckt?
Prima, dass wir das dann auch geklärt hätten!
:)
NukNuk
gut dass wir den überwachungs-und denunziantenstaat wie er auch unter der DDR - zeit gegeben war angesprochen haben.
nukischlucki, wenn du nicht halb debil wärst hättest du daran schon erkennen müssen, dass ich die ALLGEMEINE situation ansprach.
danke für die wenn auch sehr mangelhafte mitarbeit.
:)
nukischlucki, wenn du nicht halb debil wärst hättest du daran schon erkennen müssen, dass ich die ALLGEMEINE situation ansprach.
Es ist für jeden frei nachlesbar, dass Du letzte Seite noch erzähltest, das Telemediengesetz Deutschlands sei ein Eingriff in die Bürgerrechte und erschaffe den gläsernen Menschen. Auf die Begründung hierfür warte ich nun immer noch. Oder sitzt die Schlinge Dir schon zu eng um den Hals, Weisswurst?
:cool:
NukNuk
SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Stefan Hedrich
http://s1.directupload.net/images/110322/4glotesw.jpg
Stefan Hedrich wurde am 14.03.1880 in Lechnitz bei Bistritz in Nordsiebenbürgen als Sohn eines Landarztes, Internisten und Bezirksbahn-Arzt geboren. Hedrich hatte noch vier Brüder und drei Schwestern.
Privat unterrichtet durch den Dorfschullehrer, ging er dann auf das Gymnasium in Bistritz und wechselte mit 14 Jahren auf die Kadettenschule nach Wien.
Nach der Ernennung zum Fähnrich in der österreichischen kuk. Armee am 18.08.1898, erfolgte am 01.11.1899 die Beförderung zum Leutnant.
Als Leutnant, später Oberleutnant und Hauptmann diente er in den Garnisonen Marburg, Budapest und Moster im Herzegowina. Außerdem fand er als Ordonnanzoffizier und Adjutant verschiedene Verwendungen in Generalstabsstellen.
Im Vorfeld der 1. Weltkrieges übernahm Hedrich den Posten des Chefs der 6. Kompanie des Bistritzer Infanterie-Regiments 63, mit dem er im Rahmen der beiden österreich-ungarischen Armeen in Galizien zum Einsatz kam. Er nahm an den schweren Abwehrschlachten bis zur Osteroffensive 1915 und an der Rückeroberung Lembergs im Mai 1915 teil, wo er hoch dekoriert wurde.
Vom 15.03. bis 29.07.1915 war er Kompanie bzw. Bataillonsführer im kuk. Infanterie-Regiment 63 während der Kämpfe in den Karpaten und der Maioffensive bis vor Przemysl. Nachdem am 23.05.1915 Italien den Krieg erklärte, verlegte das Infanterie-Regiment 63 an die Italienfront und nahm dort an den zahlreichen Isonzo-Schlachten teil. Dabei nahm Hedrich mit seiner 6. Kompanie an der Erstürmung des Plöckenpasses, an der 2. Isonzo-Schlacht am Doberdoplateau teil. Weiterhin übernimmt er am 26.12.1915 das Kommando über die 1. Feldkompanie des kuk. Infanterie-Regiments 63 und ist weiterhin Abschnittskommandant bei Zagora und während der Offensive in Südtirol.
Aufgrund eines neuerlichen Durchbruches des russischen Gegners wurde das Regiment von August 1916 bis März 1917 wieder an der Ostfront eingesetzt, wo sich Hedrich erneut bewährte und hoch ausgezeichnet wurde.
Nachdem er am 28.02-.1917 zum dritten Mal verwundet und ins Lazarett verlegt wurde, absolvierte er ab dem 01.02.1918 bis Kriegsende einen Generalstabslehrgang und war dann Etappen-Stationskommandant in Matignano in Udine.
Anfang November 1918 zum Major befördert und aus der Armee entlassen, trat Hedrich am 02.02.1919 der rumänischen Armee bei und kämpfte ebenso wie bspw. Arthur Phleps bereits 1919 in Siebenbürgen gegen eindringende ungarische Kommunisten.
In der rum. Armee wurde er neben weiteren hohen Offizieren mit der Reorganisation der kgl.-rum. Armee beauftragt und zog so von einer Garnison zur anderen. Dabei u.a. durch Roman, Chemowitz, Jassy und Galatz, bis er schließlich als Oberst, Regimentskommandeur und stellvertretender Divisionskommandeur nach Bistritz zurückkehrte. Von dort wurde er schließlich am 14.03.1938 in den Ruhestand verabschiedet.
Durch den 2. Wiener Schiedsspruch vom 30.08.1940 wurde Siebenbürgen zwischen Ungarn und Rumänien aufgeteilt, wobei Nordsiebenbürgen an Ungarn fiel. Die dort lebenden bzw. stationierten hohen Offiziere wie bspw. Hedrich, die 1919 am Theiss-Feldzug gegen Ungarn teilnahmen, gerieten so in Gefahr durch den ungar. Staat angeklagt zu werden. Obwohl zur Zeit des Schiedsspruches bereits seit zwei Jahren pensioniert wird Hedrich in einem Kriegsverbrecherprozess wegen des Theiss-Feldzuges angeklagt. Hedrich konnte sich nur retten, indem er in die Großdeutsche Wehrmacht übertrat und dadurch auch mit seiner Familie in das Reich übersiedeln musste.
Hedrich reaktivierte sich und trat am 20.04.1941 im Range eines SS-Standartenführers der Waffen-SS bei. Im Mai 1942 wechselte er als Infanterieführer und stellvertretender Divisionskommandeur zur 7. SS-Gebirgs-Division "Prinz Eugen" unter seinem Freund Arthur Phleps. Dabei unterstütze er diesen die Kommandeur und Unterführer der Division aus dem Bekanntenkreis der kuk. Armee zu rekrutieren. So gelangt bspw. auch Michael Broser als Kommandeur des Artillerie-Regiments zur Division.
Hedrich nahm mit der Division an den folgenden Partisanenkämpfen teil, wie bspw. am Unternehmen "Weiß" im Alter von über 60 Jahren, wo er die Führung einer Gefechtsgruppe der Division übernahm.
Am 04.03.1943 übernimmt Hedrich die Führung des SS-Freiwilligen-Gebirgsjäger-Regiments 1 während eines Partisaneneinsatzes, wobei er das Kommando am 04.04.1943 aufgrund einer Erkrankung wieder abgeben muss. Daraufhin bis Sommer 1944 Inspekteur der Gebirgstruppe der Waffen-SS, erhielt er den Befehl zur Aufstellung einer weiteren SS-Gebirgs-Division im Raum Herzegowina-Dalmatien. Da der Gegner jedoch auf die Bosna vorging, wurde Hedrich mit der Führung der Kampfgruppe "Kommando Nordwest-Bosnien" beauftragt. Sitz der Einheit war Doboj, wobei sie aus der SS-Panzerjäger-Abteilung 7 unter SS-Sturmbannführer Schmutzler, Einheiten des Heeres und kroatischen Domobranen und Ustascha-Einheiten bestand. Es folgten schwere Kämpfe bei Gorazde, Doboj und Maglayj, die bis Januar 1945 anhielten. Möglicherweise wurde er für diese Kämpfe zum Ritterkreuz eingereicht, zu dessen Verleihung es aber nicht mehr kam.
Mit Ende seiner Aufgabe auf dem Balkan, versuchte er sich an die Oderfront durchzuschlagen, fand dort aber keine Dienststellung und zog weiter nach Österreich zu seiner Familie, wo er mit 65 in amerik. Gefangenschaft geriet und im Dezember 1947 aus dem Hospital des Lagers Garmisch-Partenkirchen entlassen wurde.
Hedrich siedelte sich mit seiner Familie in Marktoberdorf in Bayern an, wo er am 01.02.1975 verstarb.
http://balsi.de/Homepage-Generale/Waffen-SS/Startseite-Waffen-SS.htm
Es ist für jeden frei nachlesbar, dass Du letzte Seite noch erzähltest, das Telemediengesetz Deutschlands sei ein Eingriff in die Bürgerrechte und erschaffe den gläsernen Menschen. Auf die Begründung hierfür warte ich nun immer noch. Oder sitzt die Schlinge Dir schon zu eng um den Hals, Weisswurst?
:cool:
NukNuk
nuckischlucki, du hast nichts zu fordern...wann geht dies in deine hohlbirne rein ?
aber........
rekapitulieren wir........
Tscha; was kann ich denn dafür, wenn Deine Kameraden aus Berlin auf das Telemediengesetz scheissen? Dabei findet man ihre Anschrift doch so oder so mit zwei Mausklicks heraus. Wäre ich in deren Haut, würde ich mich hüten, so blöd zu sein, ohne Impressum in gewissen eh schon überwachten Szenen hausieren zu gehen.
gut dass wir den überwachungs-und denunziantenstaat wie er auch unter der DDR - zeit gegeben war angesprochen haben.
setz deine augenglaseln auf und beachte das besonders markierte.
:)
und wenn du dann noch immer nicht meine antwort begreifen solltest, lasse dich kompostieren.
nuckischlucki, du hast nichts zu fordern.
Das Einzige, was Du auch zu liefern in der Lage bist, wär die argumentative Insolvenzerklärung. Aber das fing ja schon mit den Wehrmachtgenerälen so lustig an. Altern muss ziemlich stinken.
:-D
NukNuk
Das Einzige, was Du auch zu liefern in der Lage bist, wär die argumentative Insolvenzerklärung. Aber das fing ja schon mit den Wehrmachtgenerälen so lustig an. Altern muss ziemlich stinken.
:-D
NukNuk
nukischlucki, mit denunzieren, denunzianten, habe ich dich und deine gesinnungstäter angesprochen.
du bist der grösste luftpuderer, schaumschläger hier, deine argumentativen fähigkeiten ähneln im besten aller fälle denen die in steinhof ihr dasein fristen.
nimm deine baGGage und gehe mir aus dem licht, du hofnarr.
:)
nukischlucki, mit denunzieren, denunzianten, habe ich dich und deine gesinnungstäter angesprochen.
Ich würde ja jetzt fragen wollen, was denn überhaupt meine Gesinnung sei, aber Deine Antwort kann ich mir schon denken.
:-D
Von daher: Weiter geht's mit dem grössten Feldherrn aller Zeiten und seiner unglaublich kriegswendenden Analyse vom April 1945:
In Kürze werde ich Befehl geben, meine gewaltigen Armeen in Prag und Sudetenland in Bewegung zu setzen. Mit einer gewaltigen Zangenbewegung von Bayern und Norddeutschland aus werden wir die Russen zerschlagen und den Endsieg erlangen.
Wie wir sehen - der Führer irrt niemals!
:D
NukNuk
Bericht des Oberst/a.D. der Bundeswehr Gerhard Schirmer der nach 1945 im Lager Sachsenhausen inhaftiert war.
Unter diesen befanden sich auch Georg Kohn - führender Jude von Berlin - und Richard Großmann - ein Mann des »20. Juli«. Sie waren in einem Dorf und meinten, es wäre gut, eine Bescheinigung über ihre KL-Haft zu haben. So besorgten sie sich Zivilkleidung und Fahrräder, behielten aber die KL-Kleidung mit Nummer, und strampelten in zwei oder drei Tagesfahrten zurück zum KL Sachsenhausen.
Die Zurückgebliebenen im KL Sachsenhausen
Inzwischen hatten die sowjetischen Streitkräfte Ende April 1945 Oranienburg erreicht. Das Lager Sachsenhausen übernahmen sofort NKWD-Verbände (grüne Mützen). Zur Pflege und Versorgung der etwa 150 Kranken waren auch 50 gesunde Inhaftierte zurückgeblieben.
Die Leitung dieser Menschen und des Lazarettes übernahm Dr. med. Fritz Hirschfeld (bis zu seiner Inhaftierung im November 1942 Führer der Juden Großberlins) zusammen mit einem zweiten Arzt. Alle diese Insassen blieben ausnahmslos bis 1948/49 im Lager.
Als nun Kohn und Großmann in Sachsenhausen ankamen, hatten die Sowjets bereits begonnen, das Lager neu zu füllen. Beide wurden eingelassen und nach einiger Zeit einem sowjetischen Vernehmungsoffizier vorgeführt. Sie schilderten einzeln ihre Vorgeschichte. Zuerst Kohn. Als er sagte, er sei Jude, antwortete der Vernehmungsoffizier: »Du Jude, hier richtig, rein! «
Großmann berichtete über sich. Der Vernehmungsoffizier: »Was, Du Widerstand gegen Diktatur, rein!«
So befanden sich beide in bekannter Umgebung und blieben, Kohn bis 1948, Großmann mit Umweg über Workuta bis 1956 in Haft. Etwa 200 Menschen, die dort schon unter dem NS-Regime waren, saßen also wieder bei den Sowjets in diesem Lager. Diese Unglücklichen konnten im Laufe der Jahre Vergleiche zwischen beiden Regimes anstellen. Sie fielen sehr zugunsten der Braunen aus - sehr
]
aber piiti, hier gez um GENERALE der deutschen wehrmacht und der kämpfenden waffen-ss, die keine kriegsverbrecher waren :)
Die, die keine Kriegsverbrecher waren, musst du mit der Lupe suchen. Ohne ihre willigen Vollstrecker wären deine Generäle sowieso nichts. Aber machen wir weiter ...
http://www.auschwitz.dk/sobibor/images/holostangl.jpg
Franz Stangl, (* 26. März 1908 in Altmünster; † 28. Juni 1971 in Düsseldorf). Mord war sein Geschäft. :angry:
Stangl verließ mit 15 die Schule und begann eine Lehre als Weber. 1931 trat er in den Polizeidienst und wurde 1938 Mitglied der NSDAP.
Seine Laufbahn als Massenmörder begann in den Aktion-T4 Tötungsanstalten Hartheim und Bernburg und endete als Kommandant der Vernichtungslager Sobibor und Treblinka. Während seiner gesamten Dienstzeit erwies er sich als perfekter Organisator von Massentötungen und genoß dadurch bei seinen Vorgesetzten einen guten Ruf.
Nach dem Krieg flüchtete er nach Syrien und anschließend nach Brasilien. Auf Betreiben Simon Wiesenthals wurde Stangl in Brasilien verhaftet und nach Deutschland überführt, wo er wegen Mordes an etwa einer halben Million Menschen verurteilt wurde. 1971 starb er im Gefängnis an Herzversagen.
Das ist ja sehr schön du Stanglwirt,zeige doch mal die Urteilsbegründung und die Beweise vor.Man möchte sich ja schließlich selber ein Urteil bilden.Oder meinst du es reicht hier einfach einen Namen reinsetzen,und irgendwas zu schreiben?
http://www.deutsches-museum.de/archiv/archiv-online/geheimdokumente/forschungszentren/gottow/diebner-gottower-versuch-g-iii/
Dr.Kurt Diebners Gottower Versuch G-III, 1943,sollte es noch einen Versuch G-IV gegeben haben dann wäre es eine Atombombe gewesen.Aber wie auch immer,im Vergleich zum US Manhattan Projekt wirkten Dr.Kurt Diebners Forschungen wie eine kleine Bastelstube da zu auch noch erfolgreicher.
Im letzten Gottower Versuch modifizierte Diebner die Würfelanordnung. Rund 240 Uranwürfel wurden an Drähten so aufgehängt, dass der Abstand zwischen den Würfel wie bei G-II bei 14,5 cm blieb; jedoch wurde die kreisrunde Anordnung der Würfel gegen die kubisch dichteste Würfelpackung ersetzt. Die Würfelmittelpunkte bilden so in jeder Schicht ein quadratisches Gitter. Obwohl G-III relativ geringe Ausmaße hatte (250x230 cm), ergab sich eine außerordentlich hohe Neutronenvermehrung
Oder meinst du es reicht hier einfach einen Namen reinsetzen,und irgendwas zu schreiben?
Offensichtlich schon; meine Vorposter taten nichts anderes. Wenn Dich der nationalsozialistische Massenmörder Stangl interessiert, dann lies dieses Buch: http://www.amazon.com/Into-That-Darkness-Examination-Conscience/dp/0394710355 :mad:
http://ecx.images-amazon.com/images/I/519J6E9AQHL._bL160_.jpg
Based on 70 hours of interviews with Franz Stangl, commandant of Treblinka, this book bares the soul of a man who continually found ways to rationalize his role in Hitler's final soulution.
Ach von Gitta Sereny interessant.
Zitat Gitta Sereny "Wer hat nur dieses schreckliche Wort "Holocaust" erfunden"?
Oder das Zitat.
"Eichmann??Was hatt der denn überhaupt gemacht"?
Das Zitat über Auschwitz von ihr erspare ich mir.
Das Buch über Stangl muß wohl schon sehr alt sein.Denn auch bei Gitta Sereny blieb die Zeit nicht stehen.
Nachtrag wäre Gitta Sereny keine Jüdin,dann würde man sie in die Nähe von HC Leugnern rücken.
Ach von Gitta Sereny interessant.
Zitat Gitta Sereny "Wer hat nur dieses schreckliche Wort "Holocaust" erfunden"?
Oder das Zitat.
"Eichmann??Was hatt der denn überhaupt gemacht"?
Das Zitat über Auschwitz von ihr erspare ich mir.
Das Buch über Stangl muß wohl schon sehr alt sein.Denn auch bei Gitta Sereny blieb die Zeit nicht stehen.
Nachtrag wäre Gitta Sereny keine Jüdin,dann würde man sie in die Nähe von HC Leugnern rücken.
hehe, sehr gut herberger, nun hat unsere Welpe Schaum vorm Maul :banana:
Nachtrag wäre Gitta Sereny keine Jüdin,dann würde man sie in die Nähe von HC Leugnern rücken.
Wer sagt denn, dass sie Jüdin ist? Außerdem gibt es selbstverständlich auch jüdische Holocaustleugner. :mad:
hehe, sehr gut herberger, nun hat unsere Welpe Schaum vorm Maul :banana:
Doch nicht, wenn unser Herr Berger mal wieder seine Phantasiewelt ausbreitet. :)
Wer sagt denn, dass sie Jüdin ist? Außerdem gibt es selbstverständlich auch jüdische Holocaustleugner. :mad:
Doch nicht, wenn unser Herr Berger mal wieder seine Phantasiewelt ausbreitet. :)
Dann widerlege doch diese "Phantasiewelt" und klopf nicht nur dumme Sprüche :)
Wer sagt denn, dass sie Jüdin ist? Außerdem gibt es selbstverständlich auch jüdische Holocaustleugner. :mad:
Doch nicht, wenn unser Herr Berger mal wieder seine Phantasiewelt ausbreitet. :)
Ich weiß es jetzt nicht genau,war Gitta Sereny nicht auch in Auschwitz als HC Opfer?
Ich weiß es jetzt nicht genau,war Gitta Sereny nicht auch in Auschwitz als HC Opfer?
Das geht nicht, sie wäre dann ja vergast worden.
KlausKörper
22.03.11, 12:18
Wer sagt denn, dass sie Jüdin ist? Außerdem gibt es selbstverständlich auch jüdische Holocaustleugner. :mad:
Doch nicht, wenn unser Herr Berger mal wieder seine Phantasiewelt ausbreitet. :)
Ihr Mutter hatte jüdische Vorfahren...wahrscheinlich wird es dem herberger als Referenz für ihr Judentum reichen.
Immerhin ist er ein unglaublich kluger Historiker.
Dann widerlege doch diese "Phantasiewelt" und klopf nicht nur dumme Sprüche
Sie ist schon mal keine Jüdin; ihre Mutter hatte bloß jüdisch-ungarische Vorfahren: http://en.wikipedia.org/wiki/Gitta_Sereny
Aber weiter gehts ...
http://www.holocaust-lestweforget.com/images/thecamps/floss.jpg
Herbert Floss
(25.08.1912 - 22.10.1943)
Geboren in Reinholdshein, NSDAP-Mitglied seit 1930, trat 1931 in die SA und 1935 in die SS ein, seitdem gehörte er dem 2. Totenkopfsturmbann "Elbe" als SS-Scharführer an. Floss war vor seiner NS-Laufbahn gelernter Textilfärber, jedoch prinzipiell arbeitsscheu und hatte daher viele wechselnden Jobs.
Während der Aktion Reinhardt machte sich Floss einen Namen als Spezialist für Freiluftverbrennungen von Leichen. In dieser Eigenschaft war er in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern Belzec, Sobibor und Treblinka "tätig". Bis Mitte 1943 hatte die jüdische "Totenbrigade" Treblinkas, unter Leitung von Floss, ca. 700000 Leichen verbrannt.
Floss wurde 1943 von Ukrainischen Soldaten in Zawadowka, nähe Chelm, getötet.
Sie ist schon mal keine Jüdin; ihre Mutter hatte bloß jüdisch-ungarische Vorfahren: http://en.wikipedia.org/wiki/Gitta_Sereny
Aber weiter gehts ...
http://www.holocaust-lestweforget.com/images/thecamps/floss.jpg
Herbert Floss
(25.08.1912 - 22.10.1943)
Geboren in Reinholdshein, NSDAP-Mitglied seit 1930, trat 1931 in die SA und 1935 in die SS ein, seitdem gehörte er dem 2. Totenkopfsturmbann "Elbe" als SS-Scharführer an. Floss war vor seiner NS-Laufbahn gelernter Textilfärber, jedoch prinzipiell arbeitsscheu und hatte daher viele wechselnden Jobs.
Während der Aktion Reinhardt machte sich Floss einen Namen als Spezialist für Freiluftverbrennungen von Leichen. In dieser Eigenschaft war er in den nationalsozialistischen Vernichtungslagern Belzec, Sobibor und Treblinka "tätig". Bis Mitte 1943 hatte die jüdische "Totenbrigade" Treblinkas, unter Leitung von Floss, ca. 700000 Leichen verbrannt.
Floss wurde 1943 von Ukrainischen Soldaten in Zawadowka, nähe Chelm, getötet.
Wer hat denn Buch über diese Leichen geführt und gezählt ?
Ach, es gibt jetzt übrigens den letzten Beweis, wie wider alle Naturgesetze all die Millionen bewältigt worden konnten. Sie wuden in den Gaskammern nicht nur vergast, sondern auch bei temperaturen bis zu 20000 C° verdampft.
Der Bericht liegt mir vor, kann ich ja mal veröffentlichen.
Wer hat denn Buch über diese Leichen geführt und gezählt ?
Ein gewisser Hermann Höfle.
Ach, es gibt jetzt übrigens den letzten Beweis, wie wider alle Naturgesetze all die Millionen bewältigt worden konnten. Sie wuden in den Gaskammern nicht nur vergast, sondern auch bei temperaturen bis zu 20000 C° verdampft.
Der Bericht liegt mir vor, kann ich ja mal veröffentlichen.
Verschone uns mit diesem Unsinn. :angry:
Ein gewisser Hermann Höfle.
Verschone uns mit diesem Unsinn. :angry:
Ne, das ist was offizielles, nix von den bösen Revisionisten, die meinen das tatsächlich ernst und wollten so mit diesen "neuen Beweisen" den Revisionisten im Gegenteil entgegentreten.
Damit ist jetzt klar, wie es vonstatten ging und die Fragen bezüglich der unmöglichen Kapazitäten, der wohl außerirdischen Technik, dem spurlosen rückstandslosen Verschwindenlassen, den physikalischen Unmöglichkeiten sind nun endlich beantwortet, bzw. entkräftet :D
Mußt mal nach suchen, wirst bestimmt ebenfalls was dazu finden, ist ja Dein fachgebiet :)
Der Holocaust ist oft ein Streitpunkt, weshalb in jüngerer Zeit noch einmal all die Quelleninhalte genau überprüft wurden und daher ein abschließendes Urteil gefällt werden konnte, welches völlig konform mit der Systemmeinung geht. Das wesentliche Ergebnis soll man daher unbedingt zur Kenntnis nehmen und beherzigen.
All die angegebenen Quellen, welche zwar auch im Weltnetz nachlesbar sind, können in den dort angegebenen Primärquellen nachgelesen werden.
Zu den bezeugten Tötungszeiten in den Gaskammern:
http://de.metapedia.org/wiki/T%C3%B6...henvernichtung
Zu Zyklon B
http://de.metapedia.org/wiki/Zyklon_...en_zu_Zyklon_B
Zu den Drahtnetsäulen:
http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/
Zu den Zyklon B Kochtöpfen ("Partie Mobile"):
http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/
Zu den Drahtnetsäulen noch ein Dokument:
http://www.holocaust-history.org/aus...331-inventory/
Zur Bedeutung der Drahtnetsäulen:
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Holocaust-Deniers
Holocaust-deniers reject that these columns even existed. The convergence of this evidence, including the compelling testimonies giving details before corroborating documentary evidence was unearthed, is ignored.
Kula's and Tauber's depositions describing the "wire-mesh insertion devices," decades before the corroborating documentary evidence was discovered in the archives, cannot be explained away. Houstek/Erber's description of the same devices, also before that evidence was discovered, is also a powerful corroboration.
Deniers will likely argue that the minor differences in their descriptions mean we should ignore them. But should we really expect to find identical accounts? The prisoners gave their descriptions months after the fact; the perpetrator, 35 years later. That may account for some of the difference. Just as importantly, we do not know if the Nazis in charge of the gassing operation tried slightly different types of equipment from time to time.
Indeed, if all three descriptions were exactly alike, we might suspect that the later account was copied from the earlier ones. Because they are not, we know that here are three separate eyewitnesses to these items.
Holocaust-deniers reject the validity of the aerial photographs, claiming that the four dark spots on the roof of each gas chamber were retouchings added by the CIA or some other conspiracy. John Ball, who has no expertise in interpreting aerial photographs, suggests either that hypothesis or, alternatively, that the dark spots were flowerpots sitting on each gas chamber.
The objects shown on the roof in the ground photo, say some deniers, are ordinary boxes of construction material.
Deniers also claim that there is no evidence of four holes in the roof of each gas chamber. Because the chambers were dynamited in an attempt to hide evidence of mass murder from the approaching Soviet army, the roofs have collapsed and it is difficult to tell in the rubble what is a hole and what is not. Later this year, an essay on this website will address this question in detail.
Finally, Holocaust-deniers intentionally confuse the solid support columns for the gas chamber roof with the wire-mesh columns. As obvious evidence of their crimes, the latter would have been removed by the Nazis from the gas chambers before they were blown up. Ludicrously, deniers show photos of the solid columns as proof that the wire-mesh columns never existed.
Such feeble attempts to rewrite history do not stand.
http://www.holocaust-history.org/aus...intro-columns/
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Nizkor:
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In Kremas II and III "Zyklon B was distributed in the gas chamber[s] through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and eas fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid--150 mm apart from the internal grid and similarly fastened--were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformlythroughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out." [2]
http://www.nizkor.org/hweb/camps/aus...s-pillars.html
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Neueste Rekonstruktionsversuche lassen auch keinerlei Zweifel an den Drahtnetzsäulen aufkommen:
http://www.youtube.com/watch?v=x3EeT...layer_embedded
Dank all dieses vorzüglichen Quellenmaterials, welches sogar von der Holocaustindustrie offiziell anerkannt ist, konnten die Mäuler derer gestopft werden, welche behaupteten, das Zyklon B bzw. die darin enthaltene Blausäure hätte nicht so schnell verdampfen können. Begründet wurde dies damit, daß die Gaskammern nicht beheizt gewesen seien und daher es unmöglich gewesen sein kann, die Juden mit Zyklon B zu vergiften. Nun wurde jedoch bekannt, daß die Gaskammern doch beheizbar waren:
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"Am besten dokumentiert sind vier Krematorien (Nummer I bis IV) mit Gaskammern in Auschwitz-Birkenau, die zwischen März und Juni 1943 fertiggestellt wurden und für die man die Bauunterlagen aufgefunden hat. Einige Male wird dort die Tarnsprache außer acht gelassen; es wird über Arbeiten an der Gaskammer und beheizbare (!) Leichenkeller berichtet, ferner sind Empfangsbestätigungen für gasdichte Türen oder Bestellungen von Gasprüfgeräten für Cyanwasserstoff erhalten. Heinrich Messing, Klempner der Firma Topf und Söhne, notiert auf Montage in Auschwitz auf seinem Arbeitszettel 13. März 1943, 15 Arbeitsstunden, Be- und Entlüftungsanlagen im Keller I in Betrieb genommen. Keller I war die Gaskammer, in der folgenden Nacht wurden hier 1492 Juden aus Krakau umgebracht."
http://de.wikipedia.org/wiki/Gaskamm...n_in_Auschwitz
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Dank der vielfältigen Details war es sogar möglich, die einzige noch fehlende Größe zu ermitteln, nämlich die Gaskammertemperatur. Auch wenn die Ergebnisse nicht exakt sind, so sind sie jedoch der Größenordnung nach richtig. Dies ist sogar im Experiment beweisbar und bewiesen worden und kann zudem von jedermann mit einer Maß Bier überprüft werden.
Die Ergebnisse bzgl. der Gaskammertemperatur abhängig von den jeweilig bezeugten Tötungszeiten lauten wie folgt (und werden auch durch das Experiment der Größenordnung nach bestätigt):
Gaskammertemperatur, bezeugte Tötungszeit, z.B. Protokoll des Gutachtens von Prof. Dr. G. Jagschitz, 3.-5. Verhandlungstag der Strafsache Honsik, 29.4., 30.4., 4.5.1992, Az. 20e Vr 14184 und Hv 5720/90, Landgericht Wien, S. 443 (2-3 min) ref. beaufsichtigender Lagerarzt Dr. Horst Fischer:
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860°C: 1200s = 20 Minuten
1500°C: 711s = 12 Minuten
3000°C: 371s = 6,2 Minuten
6000°C: 191s = 3,2 Minuten
9000°C: 129s = 2,1 Minuten
20000°C: 59s = 1 Minute
Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen:
150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit.
281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit.
http://de.metapedia.org/wiki/Gaskamm...tur#Ergebnisse
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Damit lassen sich auch die ungeheuren täglichen Verarbeitungsleistungen in Auschwitz Birkenau spielend leicht begründen und das Fehlen jeglicher Spuren erklären:
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Schlußfolgerungen: Juden wurden spurlos vergast (verdampft)
http://de.metapedia.org/wiki/Gaskamm...28verdampft.29
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Selbst sich ergebende Zweifel an den ungewöhnlich hohen Gaskammertemperaturen werden durch die Juden restlos ausgeräumt:
http://de.metapedia.org/wiki/Gaskamm...W.C3.BCrdigung
In völliger Übereinstimmung mit allen offiziell anerkannten Offenkundigkeiten ist damit der Holocaust an Millionen Juden bewiesen. Alles war nur eine Frage der letzten Offenkundigkeit, der Gaskammertemperatur.
Ne, das ist was offizielles, nix von den bösen Revisionisten, die meinen das tatsächlich ernst und wollten so mit diesen "neuen Beweisen" den Revisionisten im Gegenteil entgegentreten.
Damit ist jetzt klar, wie es vonstatten ging und die Fragen bezüglich der unmöglichen Kapazitäten, der wohl außerirdischen Technik, dem spurlosen rückstandslosen Verschwindenlassen, den physikalischen Unmöglichkeiten sind nun endlich beantwortet, bzw. entkräftet
Diu fängst ja schon an wie Herr Berger, Vinyard. :umkipp:
Diu fängst ja schon an wie Herr Berger, Vinyard. :umkipp:
Die links funzen nicht, ich hatte die seite kopiert, das hat dann wohl nicht hingehauen. Aber bei Interesse kann ich die nachliefern, bzw. auf die Quelle verweisen.
Dank der vielfältigen Details war es sogar möglich, die einzige noch fehlende Größe zu ermitteln, nämlich die Gaskammertemperatur. Auch wenn die Ergebnisse nicht exakt sind, so sind sie jedoch der Größenordnung nach richtig. Dies ist sogar im Experiment beweisbar und bewiesen worden und kann zudem von jedermann mit einer Maß Bier überprüft werden.
Ja, ein wissenschaftlich einwandfreies Experiment, da wiederholbar. Deshalb ist z.B. Rudolf gescheitert. Willst Du nicht in Rudolfs Fußstapfen treten, Vinyard? Aber bring vorsichtshalber genug Bier zur Verhandlung mit, damit du wenigstens das Gericht damit abfüllen kannst, wenn sie dir nicht glauben. :haha:
Btw, das Metapedia-Geschreibsel ist doch von derselben Knalltüte, die auch die Relativitätstheorie widerlegt hat, oder? :)
Diu fängst ja schon an wie Herr Berger, Vinyard. :umkipp:
Sie ist schon mal keine Jüdin; ihre Mutter hatte bloß jüdisch-ungarische Vorfahren
Mutter Jüdin,jüdischer geht es doch garnicht.Ausserdem ist das auch egal es geht ja um Inhalte,und nicht um Rasse,man könnte ja meinen du bist ein pro jüd.Rassist und legst wert auf die Reinrassigkeit von Juden.
Ja, ein wissenschaftlich einwandfreies Experiment, da wiederholbar. Deshalb ist z.B. Rudolf gescheitert. Willst Du nicht in Rudolfs Fußstapfen treten, Vinyard? Aber bring vorsichtshalber genug Bier zur Verhandlung mit, damit du wenigstens das Gericht damit abfüllen kannst, wenn sie dir nicht glauben. :haha:
Btw, das Metapedia-Geschreibsel ist doch von derselben Knalltüte, die auch die Relativitätstheorie widerlegt hat, oder? :)
Ach Du.....das ist mir eigentlich hupe, aber schön, daß Du es so ernst nimmst :)
Aber abgesehen davon - Du ziehst es ja nichtmal in Betracht, daß da ordentlich der Wurm drin sein könnte und mehr Scheiß als wahrheit erzählt wird. Von daher wäre auch die gefühlte 5627 Diskussion darum vergebliche Liebesmüh. Zumal eine solche ja auch gar nicht möglich ist, da eure unwiderlegbare wahrheit ja per Gesetz geschützt wird, bzw. werden muß :)
... Zumal eine solche ja auch gar nicht möglich ist, da eure unwiderlegbare wahrheit ja per Gesetz geschützt wird, bzw. werden muß
Nicht diese Nummer schon wieder :umkipp:
Btw,
http://p4.focus.de/img/gen/I/A/HBIAAJIaWnc_Pxgen_r_300xA.jpg
Aribert Heim
(* 28. Juni 1914 in Bad Radkersburg, † 10. August 1992 in Kairo)
SS-Arzt und Mörder
Spitzname: "Dr. Tod"
Nach seinem Medizinstudium promoviert Heim in Wien, wurde 1938, nach der Annexion Österreichs durch die Nationalsozialisten, Mitglied der SS und war ab 1944 SS-Hauptsturmführer.
Heim war seit 1940 Lagerarzt in verschiedenen NS-Konzentrationslagern, wo er abscheuliche Greueltaten beging. Er tötete Gefangene durch Giftinjektionen direkt ins Herz und entferte Organe gesunder Gefangener aus purer Langeweile und Sadismus.
Nach Kriegsende gelang es Heim, sich bis 1962 unbehelligt durchzuschummeln, bis er sich einer drohenden Verhaftung durch Flucht ins Ausland entzog. In Kairo konvertierte er zum Islam, änderte seinen Namen in Tarek Farid Hussein und starb vermutlich 1992 an Darmkrebs.
In Kairo konvertierte er zum Islam....
Ja, da konnte er sich ideologisch wieder zuhause fühlen.
In Kairo konvertierte er zum Islam, änderte seinen Namen in Tarek Farid Hussein und starb vermutlich 1992 an Darmkrebs.
Hoffentlich wars qualvoll.
hehe, sehr gut herberger, nun hat unsere Welpe Schaum vorm Maul :banana:
unsere welpe meinte ja auch, dass man die nichtkriegsverbrecher der deutschen wehrmacht/kämpfenden waffe-SS mit der lupe suchen müsse.
jetzt frage ich mich doch ernsthaft ob er da nicht die rote armee und vor allem die partisanen gemeint haben könnte.
zumal er ja sonst auch immer dinge verwechselt.
unsere welpe meinte ja auch, dass man die nichtkriegsverbrecher der deutschen wehrmacht/kämpfenden waffe-SS mit der lupe suchen müsse.
jetzt frage ich mich doch ernsthaft ob er da nicht die rote armee und vor allem die partisanen gemeint haben könnte.
zumal er ja sonst auch immer dinge verwechselt.
...schreibt der Boardlegastheniker, der nicht einmal in der Lage ist, richtig zu zitieren... der Profi... :D
...schreibt der Boardlegastheniker, der nicht einmal in der Lage ist, richtig zu zitieren... der Profi... :D
....text.....?
Samma' kann es sein das ihr hier was nicht begreift ?
Mein ihr etwa ich hab den Wälter und das Döschen nur zum Spaß vor die Tür gesetzt ?
Wollt ihr ihnen da draussen Gesellschaft leisten ?
Samma' kann es sein das ihr hier was nicht begreift ?
Mein ihr etwa ich hab den Wälter und das Döschen nur zum Spaß vor die Tür gesetzt ?
Wollt ihr ihnen da draussen Gesellschaft leisten ?
Jaja, und dann wird wieder geweint, das wäre nur aus politischen Gründen erfolgt...
:augenrollen:
Jaja, und dann wird wieder geweint, das wäre nur aus politischen Gründen erfolgt...
:augenrollen:
Viel skandalöser finde ich ja, das noch immer kein "Fryheit!'s"-Strang aufgemacht wurde - scheinbar kann den Wälter keiner leiden, und den andern Typen kennt eh kein Schwein :(
Viel skandalöser finde ich ja, das noch immer kein "Fryheit!'s"-Strang aufgemacht wurde - scheinbar kann den Wälter keiner leiden, und den andern Typen kennt eh kein Schwein :(
Dieses Freiheits-Gekreische ist doch eine Unsitte aus dem CPF, die hier rübergeschwappt ist, oder irre ich mich? :verwirrt:
Dieses Freiheits-Gekreische ist doch eine Unsitte aus dem CPF, die hier rübergeschwappt ist, oder irre ich mich? :verwirrt:
Andersrum :-)
Na ja was es nicht alles so gibt.
http://666kb.com/i/bs9rrw202snns0jyl.jpg
http://666kb.com/i/bs9rvwvquw3vigl59.jpg
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/22645/henker_fuer_einen_tag.html
Hier mal so zum lesen,ist ein sehr orientalischer Erzählstil
Er hat nur einmal getötet, den NS-Verbrecher Adolf Eichmann. Für Israel war dies lebenswichtig. Für Schalom Nagar, den Gefängniswärter und einzigen Henker des jungen Staates, aber wurde die Hinrichtung des Holocaust-Organisators eine lebenslange Qual
Eichmann wartete in der Zelle, mit ihm ein Pastor und ein Arzt. Schalom Nagar holte Eichmann ab und legte ihm den Strick um. "Er hat sich nicht gewehrt, nicht geweint, nicht gezittert. Dann gab mir der Kommandant den Befehl, und ich zog den Hebel."
Ein Jahr lang quälte sich Nagar mit dem Bild des Toten. Er schlief schlecht, hatte Alpträume, und wenn er an Eichmanns Gefängnistrakt vorbeiging, dann glaubte er, dessen Geist zu sehen. Er wandte sich der Religion zu, seitdem trägt er den Mantel und die Samtkippa der Orthodoxen. Mit der Zeit verblasste das Bild Eichmanns am Galgen, und Nagar begann zu glauben, Gott habe ihn erwählt für diese Mizwa, die religiöse Pflicht.
"Dieser Prozess und das Urteil zeigten der Welt die Brutalität und die Bösartigkeit gegenüber den Juden", sagt Nagar. "Und es war wichtig für unseren jungen Staat, es hat uns zusammengeschweißt." Die Schoah wurde rückwirkend zum Gründungsmythos des jungen Staats und zum Zentrum der israelischen Identität.
Fünf Jahre später eroberte Israel im Sechs-Tage-Krieg den Golan und das Westjordanland. Auch Schalom Nagar kämpfte mit, danach wurde er in das Gefängnis von Hebron versetzt. Er bewachte nun Palästinenser und Terroristen, die neuen Staatsfeinde. Sie schlugen die Gefangenen und pferchten sie in kleine Zellen, ohne Ausgang. "Wir sind so brutal geworden", sagt Nagar leise. Er erlebte, wie die Israelis von Verfolgten zu Besatzern wurden, auch er war Teil davon.
Die Sowjetunion als einziger Staat der Welt hatte die Kriegsgefangenschaft ihrer Soldaten zu einem Schwerverbrechen deklariert. Der Militäreid, der Artikel 58 des Strafgesetzbuches der RSFSR und sonstige Dienstvorschriften, ließen keinen Zweifel daran, daß eine Gefangengabe als >Überlaufen zum Feind<, >Verrat< und >Desertation< in jedem Fall mit dem Tode bestraft werde. »Gefangenschaft ist ein Verrat an der Heimat. Es gibt keine abscheulichere und betrügerische Tat«, so heißt es: »Den Verräter an der Heimat aber erwartet die höchste Strafe - die Erschießung.«
Stalin, Molotov und andere führende Persönlichkeiten wie etwa Frau Kolontaj haben mehrfach auch öffentlich erklärt, in der Sowjetunion existiere allein der Begriff von Deserteuren, Landesverrätern und Volksfeinden, der Begriff von Kriegsgefangenen sei unbekannt. Da es für die >Arbeiter- und Bauernmacht< eine Unmöglichkeit darstellte zuzulassen, daß sich die revolutionären Soldaten der Roten Arbeiter und Bauernarmee in die Gefangenschaft des Klassenfeindes salvierten, hatte sich die Sowjetregierung bereits im Jahr 1917 nicht mehr als Signatar der Haager Landkriegsordnung betrachtet und es im Jahre 1929 auch abgelehnt, die Genfer Konvention zum Schutz der Kriegsgefangenen zu ratifizieren. Diese Haltung den Kriegsgefangenen gegenüber gilt es im Auge zu behalten, will man ein taktisches Manöver Moskaus vom Juli 1941 verstehen, das bis in die Gegenwart hinein eine gründliche Verwirrung der Geister hervorgerufen hat
http://www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/395/440/
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