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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg


Matze82
24.11.09, 18:36
Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg

War er nun Held oder Verräter?

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/Claus_Schenk_Graf_von_Stauffenberg_small.jpg
Quelle:http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/Claus_Schenk_Graf_von_Stauffenberg_small.jpg

Freibeuter
24.11.09, 18:57
...hätte er die Bombe in der Aktentasche nicht abgestellt und sich dann feige weggeschlichen..und hätte er nicht seine Kameraden mit dieser Bombe zerfetzt, dann würde er nicht ganz so schlecht da stehen, der Verräter.

Wer seinen Vorgesetzten auf den er einen Eid abgelegt hat töten will , ist ein Hochverräter, er hätte ja nicht diesen Eid auf den Führer ablegen müssen.

Matze82
24.11.09, 19:02
...hätte er die Bombe in der Aktentasche nicht abgestellt und sich dann feige weggeschlichen..und hätte er nicht seine Kameraden mit dieser Bombe zerfetzt, dann würde er nicht ganz so schlecht da stehen, der Verräter.

Wer seinen Vorgesetzten auf den er einen Eid abgelegt hat töten will , ist ein Hochverräter, er hätte ja nicht diesen Eid auf den Führer ablegen müssen.

Das Problem ist Tiefgründiger. Die BRD versucht die Geschichte so zu drehen als ob er Hitler hasste und Deutschland Retten wollte. Das ist nicht so, er gehörte zum Preussischen Adel und hatte wohl eher eigennützige Gründe den Führer stürzen zu wollen.
Ich denke Persönlich das man ihm nicht als Helden Praisen sollte.

Mein Vorschlag als guten Deutschen Helden wäre z.b.
Johannes Erwin Eugen Rommel
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/75/Bundesarchiv_Bild_146-1973-012-43%2C_Erwin_Rommel.jpg/180px-Bundesarchiv_Bild_146-1973-012-43%2C_Erwin_Rommel.jpg
Quelle:http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/75/Bundesarchiv_Bild_146-1973-012-43%2C_Erwin_Rommel.jpg/180px-Bundesarchiv_Bild_146-1973-012-43%2C_Erwin_Rommel.jpg

Freibeuter
24.11.09, 19:05
Das Problem ist Tiefgründiger. Die BRD versucht die Geschichte so zu drehen als ob er Hitler hasste und Deutschland Retten wollte. Das ist nicht so, er gehörte zum Preussischen Adel und hatte wohl eher eigennützige Gründe den Führer stürzen zu wollen.
Ich denke Persönlisch das man ihm nicht als Helden Praisen sollte.

Mein Vorschlag als guten Deutschen Helden währe z.b. Rommel.

Na die Demokratie wollte er bestimmt nicht einführen, und das Deutsche Reich bestimmt auch nicht in BRD und DDR aufteilen.
Gegen Rommel fallen mir dagegen keine Punkte ein, die gegen ihn sprechen.

Gideon
24.11.09, 19:05
Ein Held wäre er gewesen, wenn er den Führer erschossen hätte, die Revolution geklappt hätte und er Deutschland errettet hätte.
So war es nicht mehr als Mord an den Kameraden und ein schlecht durchdachter Plan.

Walter Hofer
24.11.09, 19:10
Wer seinen Vorgesetzten auf den er einen Eid abgelegt hat töten will , ist ein Hochverräter, er hätte ja nicht diesen Eid auf den Führer ablegen müssen.

Er hätte den drogensüchtigen Hoch- und Volksverräter Hitler direkt - als Selbstmordattentäter - in die Luft sprengen sollen, um Millionen Deutschen weiteren Tod und weiteres Leiden zu ersparen! :)

Walter Hofer
24.11.09, 19:11
Ein Held wäre er gewesen, wenn er den Führer erschossen hätte, ***

Wie soll er das Können, mit drei Fingern an zwei Händen?

Freibeuter
24.11.09, 19:11
Er hätte den drogensüchtigen Hoch- und Volksverräter Hitler direkt - als Selbstmordattentäter - in die Luft sprengen sollen, um Millionen Deutschen weiteren Tod und weiteres Leiden zu ersparen! :)

Wenn Hitler ausgeschaltet worden wäre , dann wäre aber der Krieg weiter gegangen.

Walter Hofer
24.11.09, 19:20
Wenn Hitler ausgeschaltet worden wäre , dann wäre aber der Krieg weiter gegangen.

nein, siehe die Konferenz von Teheran
und der Deutsche Generalstab hätte sofort kapituliert!

*JM*
24.11.09, 19:23
Stauffenberg zwar zweifelsfrei ein Held.

Matze82
24.11.09, 19:32
Stauffenberg zwar zweifelsfrei ein Held.

Das ist schwierig zu sagen, wie gesagt er handelte auf keinen Fall uneigennützig und wenn man sich mal mehr mit den Mitbeschwörern beschäftigt erkennt man das da ziemlich zwielichtige Gestalten mit im Boot saßen. Die ganzen Filme und dieser Wallküre trend zur Zeit verwischt die Realität. Ihn als Held zu bezeichnen ist fragwürdig, ebenso fragwürdig ist es ob er nun ein Verräter war.

Gideon
24.11.09, 19:45
Wie soll er das Können, mit drei Fingern an zwei Händen?

Mit der linken Hand, die hatte alle 3 dieser Finger, oder sich mit dem Führer sprengen können.

Matze82
24.11.09, 19:49
Na die Demokratie wollte er bestimmt nicht einführen, und das Deutsche Reich bestimmt auch nicht in BRD und DDR aufteilen.
Gegen Rommel fallen mir dagegen keine Punkte ein, die gegen ihn sprechen.

Rommel war ein Held, geachtet sogar von seinen Feinden. Aber der BRD passt Rommel nicht so recht! Und zu Stauffenberg wiegesagt ein Preussischer Adliger hatte bestimmt kein interresse an Demokratie......es ging ihm um seine Besitztümer.

Praktiker
24.11.09, 19:55
Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg

War er nun Held oder Verräter?

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/Claus_Schenk_Graf_von_Stauffenberg_small.jpg
Quelle:http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/Claus_Schenk_Graf_von_Stauffenberg_small.jpg

Meiner Meinung nach ist Held zu hoch gegriffen,-
und Verräter wäre auch falsch.
Ein tapferer Mann,-
der seine Erkenntnisse zu spät und nicht professionell
in die Tat umsetzte,-
meine Achtung hat er jedenfalls.

Helden sind für mich z.B.
die Geschwister Scholl.........

Matze82
24.11.09, 20:01
Meiner Meinung nach ist Held zu hoch gegriffen,-
und Verräter wäre auch falsch.
Ein tapferer Mann,-
der seine Erkenntnisse zu spät und nicht professionell
in die Tat umsetzte,-
meine Achtung hat er jedenfalls.

Helden sind für mich z.B.
die Geschwister Scholl.........

Da bin ich etwas deiner Meinung. Held ist zuviel, und Verräter wäre auch falsch.

Freibeuter
24.11.09, 20:11
Da bin ich etwas deiner Meinung. Held ist zuviel, und Verräter wäre auch falsch.

Was soll denn zwischen Held oder Verräter liegen ?

Matze82
24.11.09, 20:17
Was soll denn zwischen Held oder Verräter liegen ?

Vor seinem Verrat hat Stauffenberg schliesslich Hand und Auge verloren im dienste des Reiches, und hatte auch andere Verdienste, ich weiss nicht was da liegen sollte. Ist halt ein Schwieriges Thema.

Jurassic
24.11.09, 20:24
Helden sind für mich z.B.
die Geschwister Scholl.........

Was haben die denn bitte heldenhaftes gemacht ? :hae:

Freibeuter
24.11.09, 20:31
Was haben die denn bitte heldenhaftes gemacht ? :hae:

...die haben jaaanz mutig in der Uni Zettel liegen lassen und gegen das sich im Krieg befindende Reich gehetzt...das waren jaaaanz große Helden.:freibeuter:

Matze82
24.11.09, 20:38
Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges, den der Berufssoldat Stauffenberg als „Erlösung“ empfand, wurde er in der 1. leichten Division (später 6. Panzer-Division) im Polenfeldzug 1939 eingesetzt. Von hier schrieb er an seine Frau:

Zitat Stauffenberg: „Die Bevölkerung ist ein unglaublicher Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfühlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen, arbeitsam, willig und genügsam.“
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Claus_Schenk_Graf_von_Stauffenberg




Zitat Staufenberg:„Der Gedanke des Führertums … verbunden mit dem einer Volksgemeinschaft, der Grundsatz ‚Gemeinnutz geht vor Eigennutz‘ und der Kampf gegen die Korruption, der Kampf gegen den Geist der Großstädte, der Rassegedanke und der Wille zu einer neuen deutschbestimmten Rechtsordnung erscheinen uns gesund und zukunftsträchtig".
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Claus_Schenk_Graf_von_Stauffenberg

Walter Hofer
24.11.09, 21:26
...die haben jaaanz mutig in der Uni Zettel liegen lassen und gegen das sich im Krieg befindende Reich gehetzt...das waren jaaaanz große Helden.

Diesen Todesmut verstehen geistig unterstrukturierte, deutsche Stronzos nicht!

Matze82
24.11.09, 21:27
Diesen Todesmut verstehen geistig unterstrukturierte, deutsche Stronzos nicht!

Was ist Stauffenberg aus deiner Sichtweise um mal eine Linke Meinung zu Hören, Held oder Verräter?

Freibeuter
24.11.09, 21:28
Diesen Todesmut verstehen geistig unterstrukturierte, deutsche Stronzos nicht!
Walter , mein Guter,
für ein paar Zettelchen alleine wurde auch im bösen, bösen 3. Reich niemand hingerichtet, du Stronzo.

Walter Hofer
24.11.09, 21:29
Was ist Stauffenberg aus deiner Sichtweise um mal eine Linke Meinung zu Hören, Held oder Verräter?

Ein Preusse, der nach Irrungen zu den preussischen Wurzeln seines Handels zurückgefunden hat! :)

Walter Hofer
24.11.09, 21:32
Walter , mein Guter,
für ein paar Zettelchen alleine wurde auch im bösen, bösen 3. Reich niemand hingerichtet, du Stronzo.

Leider doch, Freier Stronzo Beutel, wie die Fortsetzung der Geschichte zur Weißen Rose zeigt.

Du wärst zu feige gewesen, ein paar Zettelchen zu verteilen!

Matze82
24.11.09, 21:35
Ein Preusse, der nach Irrungen zu den preussischen Wurzeln seines Handels zurückgefunden hat! :)

Möglich. Wobei ich bei ihm an keinen von Gott gegebenen Sinneswandel glaube, der Sinnseswandel kam nämlich zufällig in der Zeit als ihm klar wurde das der Krieg verloren ist. Und dann ging es ihm bestimmt nicht um Menschenleben sondern um seinen Preussischen Adligen Status und seine Besitztümer.

Deshalb finde ich die Heldengesänge für Stauffenberg übertrieben.

Freibeuter
24.11.09, 21:49
Leider doch, Freier Stronzo Beutel, wie die Fortsetzung der Geschichte zur Weißen Rose zeigt.

Du wärst zu feige gewesen, ein paar Zettelchen zu verteilen!

tja...Walter Stronzo Hofer, die hätten dann wohl ihre Hetze nicht übertreiben sollen...

Walter Hofer
24.11.09, 22:20
** die hätten dann wohl ihre Hetze nicht übertreiben sollen...

es war leider noch untertrieben, für Demokratie, Menschenwürde und Freiheit einzutreten!!!!!!!!!!!!!

Sie hätten einige der braunen Fettwämster und Volksverräter erschießen sollen! :)

Freibeuter
24.11.09, 22:23
es war leider noch untertrieben, für Demokratie, Menschenwürde und Freiheit einzutreten!!!!!!!!!!!!!

Sie hätten einige der braunen Fettwämster und Volksverräter erschießen sollen! :)

so als eine Art vorgezogene RAF..die hatten ja auch einen sehr großen Rückhalt in der dt. Bevölkerung, diese Mörderbande.

Walter Hofer
24.11.09, 22:34
so als eine Art vorgezogene RAF..die hatten ja auch einen sehr großen Rückhalt in der dt. Bevölkerung, diese Mörderbande.

mit dem Thema "Stauffenberg und Weiße Rose" bist du überfordert,
viel Spass hier noch!

tschööö :)

herberger
24.11.09, 23:41
Der Held Stauffenberg ist noch nicht mal Opfer der NS,sondern erschossen worden von einem Verschwörer der im letzten Moment die Seiten gewechselt hat,und der mit der Erschießung im Hof des Bendlerblocks Zeugenbeseitigung betrieb.

Matze82
25.11.09, 19:03
Zu Stauffenberg hat jeder eine andere Einstellung so wie z.b. die hier:

Stauffenberg, kein deutscher Held

November 15, 2007 von telegehirn

Heute vor 100 Jahren wurde Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg geboren und sowohl die deutsche Presse, als auch die die deutsche Politik feiern den antidemokratischen Berufssoldaten und überzeugten Nationalsozialisten überschwenglich. „Die Welt“ jubelt unerträglich und nationalistisch: Stauffenberg, ein wirklicher Held der Deutschen und der „Focus“ will in Stauffenberg, der sich 1932 im Präsidentsschaftswahlkampf offen für Adolf Hitler aussprach, einen Mann mit Gewissen erkannt haben. Die „Frankfurter Rundschau“ will in Stauffenberg, der es 1939 ablehnte sich dem militärischen Widerstand gegen Hitler anzuschließen, einen Mann der Tat ausgemacht haben. Das der Bundesverteidigungsminister Jung, das dilettantisch ausgeführte Attentat auf Adolf Hitler, eine „befreiende Tat“ nennt, sollte nicht sonderlich verwundern, denn es waren und sind, jene Konservativen, die spätestens seit der Ära Kohl versuchen, Stauffenberg als einen wahren doitschen Volkshelden des Widerstands zu verkaufen. Wenn man bedenkt, das Stauffenberg sich, Falle eines erfolgreichen Umsturzes, energisch gegen die Widerherstellung der parlamentarischen Demokratie aussprach, dann versteht man diese Worte des Bundesverteidigungsministers erst richtig:

Die Männer des 20. Juli 1944 haben vorgelebt, wann Verantwortung, Ehre und Gewissen dem militärischen Führer Grenzen des Gehorsams weisen.

Stauffenberg war ein deutscher Militarist, der nicht im Traum daran dachte, die Demokratie wiederherzustellen
Quelle:http://telegehirn.wordpress.com/2007/11/15/stauffenberg-kein-deutscher-held/

Walter Hofer
25.11.09, 19:45
Zu Stauffenberg hat jeder eine andere Einstellung so wie z.b. die hier:

Quelle:http://telegehirn.wordpress.com/2007/11/15/stauffenberg-kein-deutscher-held/

ja, die private Meinung von Sascha Klein ist extrem wichtig!


Impressum/Kontakt

Die Website telegehirn.wordpress.com ist ein rein privates und nichtkommerzielles Angebot und dient keinerlei gewerbsmäßigem Zweck.

Kontakt:

Sascha Klein

Warum zitierst du nicht Kartenlegerin Erna Rademacher aus Wanne-Eickel zum Thema?

Matze82
25.11.09, 19:58
ja, die private Meinung von Sascha Klein ist extrem wichtig!



Warum zitierst du nicht Kartenlegerin Erna Rademacher aus Wanne-Eickel zum Thema?

Er hat aber recht, man versucht einen Helden zu machen, den es nicht gibt.
Wiegesagt Erwin Rommel war ein Held, nicht Stauffenberg.

Walter Hofer
25.11.09, 20:18
Wiegesagt Erwin Rommel war ein Held, nicht Stauffenberg.

Zitiere besser Walter Hofer aus Göttingen:

Rommel war strategisch eine militärische Niete,
Stauffenberg ein nach vorne blickender Held! :)

Matze82
25.11.09, 20:26
Zitiere besser Walter Hofer aus Göttingen:

Rommel war strategisch eine militärische Niete,
Stauffenberg ein nach vorne blickender Held! :)

Stauffenbergs Einsicht kam spät, er hat bis "Fünf vor Zwölf" mit den Wölfen geheult bis ihm dann einfiel das Nationalsozialismus doch nicht sein ding ist???
Nenene Nationalsozialismus war voll und ganz sein Ding. (das übrigens unterscheidet ihn von Rommel)

Die Notbremse wollte er nur ziehen, weil er Angst um seine Zukunft als Preussischer Adliger hatte, er wollte seinen Status behalten und nicht zur Mittelschicht gehören. Demokratie verachtete er. Und über das was Stauffenberg bei seiner Erschiessung gerufen hat gibts unterschiedliche Versionen. Der BRD gefällt natürlich die version von :"Es lebe das heilige Deutschland"
Auch das ist bestandteil der Heldensaga Stauffenberg.

herberger
25.11.09, 21:52
Eine millitärische Opposition gegen Hitler gab es seit 1938,mal mehr mal weniger.Nach Stalingrad wurde diese Opposition massiver.Denn die Meinung der Wehrmachtsführung war das Hitler als Oberbefehlshaber der Wehrmacht zurück treten sollte.Diese millitärische Opposition hatte keine politischen Motive.Das man diese Leute zu Wiederstandskämpfer gegen den NS macht, ist schon merkwürdig.

Matze82
26.11.09, 19:29
Eine millitärische Opposition gegen Hitler gab es seit 1938,mal mehr mal weniger.Nach Stalingrad wurde diese Opposition massiver.Denn die Meinung der Wehrmachtsführung war das Hitler als Oberbefehlshaber der Wehrmacht zurück treten sollte.Diese millitärische Opposition hatte keine politischen Motive.Das man diese Leute zu Wiederstandskämpfer gegen den NS macht, ist schon merkwürdig.

Genauso siehts aus. Man macht praktisch einen Glühenden Nazi Stauffenberg zum Held.

weissglut
27.11.09, 09:17
Stauffenberg zwar zweifelsfrei ein Held.

in deinen augen.
tatsache ist, er ermordete einen ? seiner ehemaligen kameraden.

wenn er tatächlich nur hitler töten hätte wollen, natürlich nur zum preis seines eigenen lebens, dann wäre ihm das mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit auch gelungen.

soviel zum "heldentum".

Kukumatz
27.11.09, 09:55
Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg

War er nun Held oder Verräter?

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/Claus_Schenk_Graf_von_Stauffenberg_small.jpg
Quelle:http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/Claus_Schenk_Graf_von_Stauffenberg_small.jpg

Weder noch!

Er war ein Getriebener, getrieben von seinem Gewissen, etwas gegen die grauenhafte, massenmordende NS-Diktatur des wahnsinnigen Adolf Hitler unternehmen zu müssen.
Er hat sich unter dem Eindruck der an den Fronten gewonnenen Erkenntnisse vom Anhänger zum Gegner der NS-Ideologie gewandelt.

Vor allem aber,
er hat gehandelt!

Insoweit steht er für mich in einer Reihe mit Georg Elser!!

Kukumatz
27.11.09, 10:09
Ein Preusse, der nach Irrungen zu den preussischen Wurzeln seines Handels zurückgefunden hat! :)

Preussische Wurzeln seines Handelns ist von der Haltung her richtig.
Nicht richtig ist, wie hier schon mehrfach behauptet, Stauffenberg sei ein "preußischer Adlinger".
Er war Württemberger!

Matze82
27.11.09, 10:24
Preussische Wurzeln seines Handelns ist von der Haltung her richtig.
Nicht richtig ist, wie hier schon mehrfach behauptet, Stauffenberg sei ein "preußischer Adlinger".
Er war Württemberger!

Da liegst du Falsch, auch wenn er nicht nur Pruessischer abstammung war,

Stauffenbergs Mutter war Caroline geb. Gräfin von Üxküll-Gyllenband (1875–1957). Über seine Mutter hatte er auch preußische Vorfahren. Dazu gehörte der preußische Heeresreformer August Graf Neidhardt von Gneisenau.
Er war Preussische Adliger.


Aber ebenfalls entstammte er dem alten schwäbischen Adelsgeschlecht der Schenken von Stauffenberg.

Blue Max
27.11.09, 18:23
Oje, da tun sich Abgründe auf. :frown:

Über Stauffenwichs & Co läßt sich bekanntlich nicht streiten, jedenfalls dann nicht, wenn man die Fakten kennt.

Es handelt sich bei ihnen um Landesverräter. Das ist das Allerunterste. Landesverräter sind Ratten. Das wird in allen Völkern und zu allen Zeiten so gesehen. Sie wurden selbst von den Alliierten verachtet (klar man liebte, wie gewöhnlich, zwar den Verrat, aber nicht die Verräter).

Der Beweis liegt in der Logik:

1. Die Bomben des Stauffenwichsers waren englisches Fabrikat
2. Über Treffen mit dem Feind haben diverse Cos nach 1945 selbst berichtet.
3. Die Verschwörer waren dumm wie Bohnenstroh.
3.1. Ihnen hätte bekannt sein müssen, daß die Aliierten nicht an der Beseitigung Hitlers, sondern an der Niederschlagung Deutschlands interessiert waren.
3.2. Sie hatten auch keinerlei Zusagen der Aliierten, für den Fall der Beseitigung Hitlers
3.3. Beck war zu dämlich, sich selbst zu erschießen (2 Schüsse, 2 Fahrkarten)
3.4. Für die stauffenwichse Strategie, sein Leben um 24 Stunden zu verlängern, unterließ er es, Hitler einfach mit einer Pistole zu erschießen und legte lieber eine englische (!) Bombe, womit er den Fehlschlag provozierte.
3.5. In seiner Vermutung, sein Anschlag sei geglückt, verkündete er seinen Mitwichsern, der Anschlag sei tatsächlich geglückt - woraufhin keine Maßnahmen ergriffen werden konnten, den Putsch zu vertagen oder auf einen lebenden Hitler zuzuschneiden (versagerhafte Selbstsabotage).
3.x. War nur ein kleiner Auszug aus der langen Latte des Dilletantismus und der Versagerhaftigkeit der Stauffenwichser des 20.Juli-Widerstands.
4. Wie nach 1945 bekanntgeworden, bestanden auch personelle Verflechtungen zwischen den 20.Juli-Wichsern und Stalins roten Ratten.

(Quelle: "Verschwörung und Verrat um Hitler" von Otto Ernst Remer)

Die Logik liegt nun darin, daß Leute, die dumm wie Bohnenstroh sind, nicht selbst führungsfähig sind. Soweit man also eine "Führung" überhaupt unterstellen will, stellt sich die Frage, wer den Widerstand denn sonst geführt haben soll. Wer jedenfalls nicht selber führt, der wird geführt.

Hinzu kommt, daß, wenn Stauffenwichs "nur" ein Hochverräter gewesen wäre und Hitler einfach erschossen hätte, man ihm noch einen gewissen Idealismus hätte unterstellen können. So aber war er Landesverräter. Außerdem tötete er mit der englischen Bombe viele unschuldige Kameraden.

Stauffenberg
27.11.09, 22:42
Oje, da tun sich Abgründe auf. :frown:

Über Stauffenwichs & Co läßt sich bekanntlich nicht streiten, jedenfalls dann nicht, wenn man die Fakten kennt.

Es handelt sich bei ihnen um Landesverräter. Das ist das Allerunterste. Landesverräter sind Ratten. Das wird in allen Völkern und zu allen Zeiten so gesehen. Sie wurden selbst von den Alliierten verachtet (klar man liebte, wie gewöhnlich, zwar den Verrat, aber nicht die Verräter).

Der Beweis liegt in der Logik:

1. Die Bomben des Stauffenwichsers waren englisches Fabrikat
2. Über Treffen mit dem Feind haben diverse Cos nach 1945 selbst berichtet.
3. Die Verschwörer waren dumm wie Bohnenstroh.
3.1. Ihnen hätte bekannt sein müssen, daß die Aliierten nicht an der Beseitigung Hitlers, sondern an der Niederschlagung Deutschlands interessiert waren.
3.2. Sie hatten auch keinerlei Zusagen der Aliierten, für den Fall der Beseitigung Hitlers
3.3. Beck war zu dämlich, sich selbst zu erschießen (2 Schüsse, 2 Fahrkarten)
3.4. Für die stauffenwichse Strategie, sein Leben um 24 Stunden zu verlängern, unterließ er es, Hitler einfach mit einer Pistole zu erschießen und legte lieber eine englische (!) Bombe, womit er den Fehlschlag provozierte.
3.5. In seiner Vermutung, sein Anschlag sei geglückt, verkündete er seinen Mitwichsern, der Anschlag sei tatsächlich geglückt - woraufhin keine Maßnahmen ergriffen werden konnten, den Putsch zu vertagen oder auf einen lebenden Hitler zuzuschneiden (versagerhafte Selbstsabotage).
3.x. War nur ein kleiner Auszug aus der langen Latte des Dilletantismus und der Versagerhaftigkeit der Stauffenwichser des 20.Juli-Widerstands.
4. Wie nach 1945 bekanntgeworden, bestanden auch personelle Verflechtungen zwischen den 20.Juli-Wichsern und Stalins roten Ratten.

(Quelle: "Verschwörung und Verrat um Hitler" von Otto Ernst Remer)

Die Logik liegt nun darin, daß Leute, die dumm wie Bohnenstroh sind, nicht selbst führungsfähig sind. Soweit man also eine "Führung" überhaupt unterstellen will, stellt sich die Frage, wer den Widerstand denn sonst geführt haben soll. Wer jedenfalls nicht selber führt, der wird geführt.

Hinzu kommt, daß, wenn Stauffenwichs "nur" ein Hochverräter gewesen wäre und Hitler einfach erschossen hätte, man ihm noch einen gewissen Idealismus hätte unterstellen können. So aber war er Landesverräter. Außerdem tötete er mit der englischen Bombe viele unschuldige Kameraden.

Tolle Quelle, hier etwas zu dem Autor:

Im November 1944 übernahm Remer als Kommandeur die nach dem Aufstand vom 20. Juli 1944 neu aufgestellte Führerbegleitbrigade (später zur Division erweitert), die er in die Ardennenoffensive führte. Im Januar 1945 erfolgte im Alter von 32 Jahren seine Beförderung zum Generalmajor. Remer war damit einer der jüngsten Wehrmachtsgenerale. Anfang März war die Führerbegleitdivision an der Rückeroberung Laubans beteiligt, einem der letzten Gegenstöße, die das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg zu führen im Stande war. Als im Frühjahr 1945 die von ihm befehligte Division in Spremberg, östlich der Elbe eingeschlossen wurde, gab Remer am 22. April 1945 den Befehl, nach Süden in Richtung Dresden auszubrechen. Er selbst dagegen ging in Zivilkleidung über die westlich gelegene Elbe, wo bereits - wie ihm bekannt - amerikanische Truppen standen. Der Ausbruch seiner Führerbegleitdivision aus dem Kessel von Kausche/Spremberg führte - wie zu erwarten - allerdings zu deren fast vollständigen Vernichtung, da fast keine schweren Waffen mehr zur Verfügung standen und die Rote Armee von den Orten Neupetershain im Westen und Kausche im Osten konzentrisch das Feuer auf die über flaches und deckungsloses Wiesengelände („Todeswiese von Neupetershain“) flüchtenden Soldaten und Zivilisten eröffnete. Das heimliche Verlassen seiner Truppe in Zivilkleidung in freiwillige amerikanische Gefangenschaft stand in starkem Kontrast zu seinen Beschimpfungen der Offiziere der Widerstandsbewegung als "Flecken auf dem Ehrenschild des deutschen Offizierkorps" und seinen späteren Aussagen über „feige Offiziere“, die der Heimatfront in den Rücken gefallen seien.

http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Ernst_Remer

Walter Hofer
27.11.09, 22:44
2. Über Treffen mit dem Feind haben diverse Cos nach 1945 selbst berichtet.


Wie neuerdings bekannt wurde, hat Churchill dem Verräter Stauffenberg
die britischen Zündernieten persönlich überreicht, welch ein Schwein!

Reginald
28.11.09, 00:46
MARIA:augenrollen:

Landesverraeter und Zwidder?:banana::)

Blue Max
28.11.09, 12:57
Tolle Quelle, hier etwas zu dem Autor:

Natürlich war Remer ein Nazi, aber das tut nichts zur Sache. Wenn ein Nazi sagt, 2 + 2 = 4, dann stimmt das auch. Die Gesinnung spielt also keine Rolle bei der Wahrheitsfindung.

Außerdem würde ich an deiner Stelle mal die Aussagen von den Widerständlern nachlesen, die sie nach dem Krieg getätigt haben. Nicht wenige Widerständler waren nach dem Krieg bei den Reps oder in der NPD aktiv, sie würden heute als Neonazis gelten.

Sie erkannten, daß der Krieg nicht gegen Hitler und den Nationalsozialismus geführt wurde, sondern gegen Deutschland:

"Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde".

Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der Bekennenden Kirche im Widerstand

http://www.npd-goettingen.de/ (unter Zitate)

Kukumatz
28.11.09, 18:34
Oje, da tun sich Abgründe auf. :frown:

Über Stauffenwichs & Co läßt sich bekanntlich nicht streiten, jedenfalls dann nicht, wenn man die Fakten kennt.

Es handelt sich bei ihnen um Landesverräter. Das ist das Allerunterste. Landesverräter sind Ratten. Das wird in allen Völkern und zu allen Zeiten so gesehen. Sie wurden selbst von den Alliierten verachtet (klar man liebte, wie gewöhnlich, zwar den Verrat, aber nicht die Verräter).

Der Beweis liegt in der Logik:

1. Die Bomben des Stauffenwichsers waren englisches Fabrikat
2. Über Treffen mit dem Feind haben diverse Cos nach 1945 selbst berichtet.
3. Die Verschwörer waren dumm wie Bohnenstroh.
3.1. Ihnen hätte bekannt sein müssen, daß die Aliierten nicht an der Beseitigung Hitlers, sondern an der Niederschlagung Deutschlands interessiert waren.
3.2. Sie hatten auch keinerlei Zusagen der Aliierten, für den Fall der Beseitigung Hitlers
3.3. Beck war zu dämlich, sich selbst zu erschießen (2 Schüsse, 2 Fahrkarten)
3.4. Für die stauffenwichse Strategie, sein Leben um 24 Stunden zu verlängern, unterließ er es, Hitler einfach mit einer Pistole zu erschießen und legte lieber eine englische (!) Bombe, womit er den Fehlschlag provozierte.
3.5. In seiner Vermutung, sein Anschlag sei geglückt, verkündete er seinen Mitwichsern, der Anschlag sei tatsächlich geglückt - woraufhin keine Maßnahmen ergriffen werden konnten, den Putsch zu vertagen oder auf einen lebenden Hitler zuzuschneiden (versagerhafte Selbstsabotage).
3.x. War nur ein kleiner Auszug aus der langen Latte des Dilletantismus und der Versagerhaftigkeit der Stauffenwichser des 20.Juli-Widerstands.
4. Wie nach 1945 bekanntgeworden, bestanden auch personelle Verflechtungen zwischen den 20.Juli-Wichsern und Stalins roten Ratten.

(Quelle: "Verschwörung und Verrat um Hitler" von Otto Ernst Remer)

Die Logik liegt nun darin, daß Leute, die dumm wie Bohnenstroh sind, nicht selbst führungsfähig sind. Soweit man also eine "Führung" überhaupt unterstellen will, stellt sich die Frage, wer den Widerstand denn sonst geführt haben soll. Wer jedenfalls nicht selber führt, der wird geführt.

Hinzu kommt, daß, wenn Stauffenwichs "nur" ein Hochverräter gewesen wäre und Hitler einfach erschossen hätte, man ihm noch einen gewissen Idealismus hätte unterstellen können. So aber war er Landesverräter. Außerdem tötete er mit der englischen Bombe viele unschuldige Kameraden.

Bis auf 3.1 ist alles Bullshit, was du da postest!

Deine Quelle "Remer" ist ebensolcher Bockmist, wie das übrige, was du da so absonderst.
Ein unverbesserlicher Alt-Nazi als Zeuge, daß ich nich lache!:out:

Kukumatz
28.11.09, 18:35
Da liegst du Falsch, auch wenn er nicht nur Pruessischer abstammung war,

Stauffenbergs Mutter war Caroline geb. Gräfin von Üxküll-Gyllenband (1875–1957). Über seine Mutter hatte er auch preußische Vorfahren. Dazu gehörte der preußische Heeresreformer August Graf Neidhardt von Gneisenau.
Er war Preussische Adliger.


Aber ebenfalls entstammte er dem alten schwäbischen Adelsgeschlecht der Schenken von Stauffenberg.

Das m ag alles sein.
Aber zumindest damals galt als Abstammungslinie die männliche!

Also DOCH Württemberger!

Matze82
28.11.09, 18:37
Bis auf 3.1 ist alles Bullshit, was du da postest!

Deine Quelle "Remer" ist ebensolcher Bockmist, wie das übrige, was du da so absonderst.
Ein unverbesserlicher Alt-Nazi als Zeuge, daß ich nich lache!:out:

Quellen anzweifeln ist ein schwaches Argument......und wie der User schon erwähnte "Wenn ein Nazi sagt 2+2=4" hat er damit ebenso recht wie jeder andere.

Kukumatz
28.11.09, 18:39
Quellen anzweifeln ist ein schwaches Argument......und wie der User schon erwähnte "Wenn ein Nazi sagt 2+2=4" hat er damit ebenso recht wie jeder andere.

Wenn SOLCHE Quellen angegeben werden, ist Widerspruch geradezu Pflicht!

Matze82
28.11.09, 18:39
Das m ag alles sein.
Aber zumindest damals galt als Abstammungslinie die männliche!

Also DOCH Württemberger!

Stauffenberg war aber sehr interessiert an der Preussischen Linie seiner Abstammung. Was vielleicht auch mit seinem Werdegang beim Millitär zu tuhen hatte. Ein Preussischer Adliger hatte sicherlich bessere Aufstiegschancen.

Kukumatz
28.11.09, 18:41
Stauffenberg war aber sehr interessiert an der Preussischen Linie seiner Abstammung. Was vielleicht auch mit seinem Werdegang beim Millitär zu tuhen hatte. Ein Preussischer Adliger hatte sicherlich bessere Aufstiegschancen.

Auch DAS mag richtig sein,
ändert aber auch nichts an meiner Behauptung.

Nicht wie sich einer FÜHLT, sondern was er IST, ist entscheidend!

Matze82
28.11.09, 18:43
Auch DAS mag richtig sein,
ändert aber auch nichts an meiner Behauptung.

Nicht wie sich einer FÜHLT, sondern was er IST, ist entscheidend!

In die Geschichte ist er eingegangen als Preussischer Adel, aber das ist ne Streitfrage die man ziemlich lange ausdiskutieren könnte, eingen wir uns drauf das er von seinen Wurzeln her beiden Adelsgeschlechtern zuzuordnen ist.

Matze82
28.11.09, 18:47
Wenn SOLCHE Quellen angegeben werden, ist Widerspruch geradezu Pflicht!

Sein wir doch mal ehrlich das es schwer ist verlässlige Quellen aus dieser Zeit zu bekommen. Das meiste ist Sieger und Besatzer geschichte, und Nazipropaganda. Neutrale Quellen sind selten.

Stauffenberg
28.11.09, 19:42
Natürlich war Remer ein Nazi, aber das tut nichts zur Sache. Wenn ein Nazi sagt, 2 + 2 = 4, dann stimmt das auch. Die Gesinnung spielt also keine Rolle bei der Wahrheitsfindung.

Es ging mir auch nicht darum, ob Remer ein Nazi ist, sondern dass dieser Remer ein kleines Kameradenschwein war, das die ihm unterstellten Männer feige im Stich ließ. So jemand ist gerade nicht eine zuverlässige Quelle.

Außerdem würde ich an deiner Stelle mal die Aussagen von den Widerständlern nachlesen, die sie nach dem Krieg getätigt haben. Nicht wenige Widerständler waren nach dem Krieg bei den Reps oder in der NPD aktiv, sie würden heute als Neonazis gelten.

Sie erkannten, daß der Krieg nicht gegen Hitler und den Nationalsozialismus geführt wurde, sondern gegen Deutschland:

"Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde".

Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der Bekennenden Kirche im Widerstand

http://www.npd-goettingen.de/ (unter Zitate)

Dass die Alliierten oder besser gesagt ihre Führer dem deutschen Widerstand eher ablehnend gegenüber standen, musst du mir nicht erzählen, mit der Geschichte habe ich mich schon auseinandergesetzt.

Matze82
30.11.09, 20:17
Zitat Stauffenberg: Dass die Alliierten oder besser gesagt ihre Führer dem deutschen Widerstand eher ablehnend gegenüber standen, musst du mir nicht erzählen, mit der Geschichte habe ich mich schon auseinandergesetzt.

Den Verrat fanden sie gut, nur den Verräter nicht.

Matze82
14.12.09, 23:47
Ok die Frage ist gelöst, Stauffenberg war weder Held noch Verräter.

Mods ihr könnt den Strang schleßen.

Freibeuter
14.12.09, 23:49
Ok die Frage ist gelöst, Stauffenberg war weder Held noch Verräter.

Mods ihr könnt den Strang schleßen.

na dann war er halt ein Feigling.:cool:

Stauffenberg
14.12.09, 23:51
na dann war er halt ein Feigling.:cool:

Wieso, er hatte den Putschversuch doch bis zum bitteren Ende durchgezogen und mit seinem Leben dafür bezahlt.

Freibeuter
14.12.09, 23:54
Wieso, er hatte den Putschversuch doch bis zum bitteren Ende durchgezogen und mit seinem Leben dafür bezahlt.

Er hat die Aktentasche abgestellt und sich dann feige verpißt der Feigling.
Und seine Kameraden hat er hochgejagt.

Matze82
14.12.09, 23:57
na dann war er halt ein Feigling.:cool:

Naja man muss das so sehen das er vor seinem Verrat seinen Teil für Deutschland geleistet hat, und damit mein ich nicht nur das er Hand; Auge und Finger fürs Vaterland gelassen hat. Allerdings muss man allen die ihn als Held verehren sagen das Stauffenberg weniger für das Deutsche Volk, und mehr für sich und seinen Adligen gehobenen Stand Hitler Stürzen wollte. Also eine Held war er nicht, und der Verrat war ihm bewusst.

Wäre das Attentat geglückt weiss man nicht wie die Geschichtsschreibung ausgesehen hätte.

Stauffenberg
14.12.09, 23:57
Er hat die Aktentasche abgestellt und sich dann feige verpißt der Feigling.
Und seine Kameraden hat er hochgejagt.

Hätte er sich selber hochjagen sollen?

Außerdem war dies notwendig, um Hitler und seine Speichellecker zu beseitigen.

Matze82
14.12.09, 23:59
Wieso, er hatte den Putschversuch doch bis zum bitteren Ende durchgezogen und mit seinem Leben dafür bezahlt.

Ich muss dir leider Ehrlich sagen wäre es ihm nicht um sich selbst gegangen hätte er sich mit Hitler in die Luft gejagt. Stauffenberg und seine Mitverschwörer handelten im eigenen Interesse und für den Eigenen Vorteil.

Freibeuter
14.12.09, 23:59
Hätte er sich selber hochjagen sollen?

Außerdem war dies notwendig, um Hitler und seine Speichellecker zu beseitigen.

naja die militärische Führungssptze mitten im Krieg auszulöschen erscheint mir aber nicht sehr vorteilhaft.:cool:

Matze82
15.12.09, 00:00
Hätte er sich selber hochjagen sollen?

Außerdem war dies notwendig, um Hitler und seine Speichellecker zu beseitigen.

Richtig, er hätte sich um sicher zu gehen selbst hochjagen sollen, klingt hart, ist aber so.

Matze82
15.12.09, 00:03
naja die militärische Führungssptze mitten im Krieg auszulöschen erscheint mir aber nicht sehr vorteilhaft.:cool:

Er nahm in Kauf Unschuldige zu töten.

Stauffenberg
15.12.09, 00:03
Ich muss dir leider Ehrlich sagen wäre es ihm nicht um sich selbst gegangen hätte er sich mit Hitler in die Luft gejagt. Stauffenberg und seine Mitverschwörer handelten im eigenen Interesse und für den Eigenen Vorteil.

Dann hätte er wohl eher Hitler erschossen, als sich in die Luft zu jagen. Das Problem hierbei war aber, dass bei einem offenen Staatsstreich gegen Hitler weite Teile des Militärs nicht mitgemischt hätten, also musste das Attentat der SS und der Partei untergeschoben werden, damit die Verschwörer die Wehrmacht hinter sich bringen konnten. Es war ihnen aber klar, dass sie bei einem Scheitern erledigt gewesen wären. Ich hatte mal ein Interview mit einem Beteiligten gelesen, ich such dir morgen gerne mal den link raus, ist sehr interessant gewesen.

Freibeuter
15.12.09, 00:03
Er nahm in Kauf Unschuldige zu töten.

na bitte , wenn das nicht feige ist ?

Stauffenberg
15.12.09, 00:04
naja die militärische Führungssptze mitten im Krieg auszulöschen erscheint mir aber nicht sehr vorteilhaft.:cool:

Naja ohne Addi Unselig und seine Speichellecker wären wir nicht in die militärische Katastrophe gesteuert.

Mr. Smith
15.12.09, 00:05
Er nahm in Kauf Unschuldige zu töten.

Wer von den Herren dort war unschuldig im Sinne welcher Anklage?

:augenrollen:

NukNuk

Freibeuter
15.12.09, 00:05
Dann hätte er wohl eher Hitler erschossen, als sich in die Luft zu jagen. Das Problem hierbei war aber, dass bei einem offenen Staatsstreich gegen Hitler weite Teile des Militärs nicht mitgemischt hätten, also musste das Attentat der SS und der Partei untergeschoben werden, damit die Verschwörer die Wehrmacht hinter sich bringen konnten. Es war ihnen aber klar, dass sie bei einem Scheitern erledigt gewesen wären. Ich hatte mal ein Interview mit einem Beteiligten gelesen, ich such dir morgen gerne mal den link raus, ist sehr interessant gewesen.

Bist du sicher , dass dein Idol nicht für die Engländer gearbeitet hat, die Bombe war doch britischer Herkunft, gab wohl zu der Zeit nichts deutschen für dt. Offiziere ....:D

Freibeuter
15.12.09, 00:06
Wer von den Herren dort war unschuldig im Sinne welcher Anklage?

:augenrollen:

NukNuk

:penner::penner::penner::penner::penner:

Stauffenberg
15.12.09, 00:08
Bist du sicher , dass dein Idol nicht für die Engländer gearbeitet hat, die Bombe war doch britischer Herkunft, gab wohl zu der Zeit nichts deutschen für dt. Offiziere ....:D

Tolle Verschwörungstheorie, die Alliierten lehnten den deutschen Widerstand sogar ab. Da war nix mit einer Zusammenarbeit gewesen.

Matze82
15.12.09, 00:13
Naja ohne Addi Unselig und seine Speichellecker wären wir nicht in die militärische Katastrophe gesteuert.

Stauffenberg selber war sicherlich ein Gekonnter Kriegsführer, hat er doch sein Leben im Miltärdienst verbracht.

Also Militärisch hatte er sicherlich was auf Mappe.

Matze82
15.12.09, 00:14
Tolle Verschwörungstheorie, die Alliierten lehnten den deutschen Widerstand sogar ab. Da war nix mit einer Zusammenarbeit gewesen.

Die Amerikaner waren nicht begeistert von dem Attentat, es wäre nicht nach ihren Plänen gegangen.....die Amis wollten Deutschland ganz fertig machen, ein Tod von Hitler hätte da nur gestört.

Freibeuter
15.12.09, 00:16
Tolle Verschwörungstheorie, die Alliierten lehnten den deutschen Widerstand sogar ab. Da war nix mit einer Zusammenarbeit gewesen.

sind wir uns denn einig , dass die Bomben in der Aktentasche britisch war ?

Stauffenberg
15.12.09, 00:17
Die Amerikaner waren nicht begeistert von dem Attentat, es wäre nicht nach ihren Plänen gegangen.....die Amis wollten Deutschland ganz fertig machen, ein Tod von Hitler hätte da nur gestört.

Genau. In meinem Vorstellungstrang hatte ich es schon mal erwähnt, dass Roosevelt einen Anfall bekam und geiferte, dass er den Militärismus in diesem Land ausrotten wird. Dies habe ich mal in einer Doku zum 20. Juli 1944 gesehen.

Mr. Smith
15.12.09, 00:18
sind wir uns denn einig , dass die Bomben in der Aktentasche britisch war ?

In erster Linie sind wir uns darüber einig, dass es dort keine Unschuldigen gab, die man hätte treffen können.

:-)

NukNuk

Matze82
15.12.09, 00:18
Wer von den Herren dort war unschuldig im Sinne welcher Anklage?

:augenrollen:

NukNuk

Meinst du alle die mit Hitler zur Zeit des Attentats zusammen waren hatten den Tod verdient?

Reginald
15.12.09, 00:19
sind wir uns denn einig , dass die Bomben in der Aktentasche britisch war ?

ja, genau wie die Bomben die die Sarajewo Attentaeter hatten.

Matze82
15.12.09, 00:20
In erster Linie sind wir uns darüber einig, dass es dort keine Unschuldigen gab, die man hätte treffen können.

:-)

NukNuk

Na na das ist doch eine Rechte Tugend alle über einen Kamm zu scheren! Da waren sicher Generäle dabei die nicht den Tod verdient hätten.

Freibeuter
15.12.09, 00:20
Die Amerikaner waren nicht begeistert von dem Attentat, es wäre nicht nach ihren Plänen gegangen.....die Amis wollten Deutschland ganz fertig machen, ein Tod von Hitler hätte da nur gestört.

viel interessanter ist doch die Frage der Nachfolge des Führers . Hätte die Bombe Hitler getötet , wer wäre denn dann der Nachfolger geworden.
Hätte es mehrere Nachfolger in verschiedenen Bereichen gegen ? Die Nachfolgeschaft war zu dieser zeit noch nicht geklärt.
In der Partei , in der obersten militärischen Führung.

Matze82
15.12.09, 00:22
viel interessanter ist doch die Frage der Nachfolge des Führers . Hätte die Bombe Hitler getötet , wer wäre denn dann der Nachfolger geworden.
Hätte es mehrere Nachfolger in verschiedenen Bereichen gegen ? Die Nachfolgeschaft war zu dieser zeit noch nicht geklärt.
In der Partei , in der obersten militärischen Führung.

Da sind Stauffenbergs Pläne nicht bekannt.

Mr. Smith
15.12.09, 00:23
Da waren sicher Generäle dabei die nicht den Tod verdient hätten.

Nenne mir EINEN.

NukNuk

Freibeuter
15.12.09, 00:25
Da sind Stauffenbergs Pläne nicht bekannt.

...na möglicherweise schlummern diese Antworten auch noch mit einer Sperre bis 2030 in britischen Tresoren ?:cool:

Matze82
15.12.09, 00:26
Nenne mir EINEN.

NukNuk

Ich nenne sie dir Morgen ich muss jetzt in die Heiti:)
Aber du bekommst deine Unschuldigen Generäle.

Mr. Smith
15.12.09, 00:29
Ich nenne sie dir Morgen

Mir reicht sogar Mittwoch.

:-)

NukNuk

mabac
15.12.09, 04:58
Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg

War er nun Held oder Verräter?



Weder noch! Er war ein Stümper!

Eugen_Levine
15.12.09, 09:32
Und außerdem ein grandioser Schnellmerker. Und ein faschistischer Geist mit Herrenmenschenallüren obendrein.

Matze82
15.12.09, 21:55
Nenne mir EINEN.

NukNuk

So Nuk lass uns langsam abarbeiten welchen Unschuldigen Menschen Stauffenberg den Tod "hätte" bringen können.

Ich fang heute mal an mit:

Generalleutnant Adolf Heusinger: Chef der Operationsabteilung des Generalstabes des Heeres und Stellvertreter des Chefs des Generalstabes des Heeres.
geboren:4. August 1897 in Holzminden, gestorben 30. November 1982 in Köln

Er war Kriegsheld des Ersten Weltkrieges und Mitbegründer der Bundeswehr.

Hier nur mal paar Fakten wie ich auf Kriegsheld komme:

Eisernes Kreuz (1914) II. und I. Klasse[1]
Braunschweiger Kriegsverdienstkreuz II. Klasse[1]
Reußisches Ehrenkreuz III. Klasse mit Schwertern[1]
Reußische Silberne Verdienstmedaille mit Schwertern[1]
Verwundetenabzeichen (1918) in Schwarz[1]
Wehrmacht-Dienstauszeichnung II. Klasse
Spange zum Eisernen Kreuz II. und I. Klasse
Kriegsverdienstkreuz (1939) II. und I. Klasse mit Schwertern
Freiheitskreuz I. Klasse mit Schwertern
Verwundetenabzeichen 20. Juli 1944[2]
Legion of Merit Commander
Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland mit Stern und Schulterband


Warum hätte dieser Mann, der übrigens zur Zeit des Attentats neben Hitler saß, den Tod verdient?

Matze82
15.12.09, 21:57
...na möglicherweise schlummern diese Antworten auch noch mit einer Sperre bis 2030 in britischen Tresoren ?:cool:

Wie die wirklichen Hintergründe waren werden wir wohl nie erfahren.

Freibeuter
15.12.09, 22:01
Wie die wirklichen Hintergründe waren werden wir wohl nie erfahren.

...die Akten werden aber irgendwann frei gegeben...ich vermute auch , dass der Reichsführer Himmler von den Briten nach Folter ermordet wurde.:cool:

Matze82
15.12.09, 22:04
...die Akten werden aber irgendwann frei gegeben...ich vermute auch , dass der Reichsführer Himmler von den Briten nach Folter ermordet wurde.:cool:

Auf jeden Fall ist bekannt das die Engländer seinerzeit Brutale Folter betrieben haben, zum Teil mit chirurgischen Eingriffen.

Es könnte so gewesen sein.

Freibeuter
15.12.09, 22:08
Auf jeden Fall ist bekannt das die Engländer seinerzeit Brutale Folter betrieben haben, zum Teil mit chirurgischen Eingriffen.

Es könnte so gewesen sein.

Es gibt doch Bilder von Himmler mit Flecken am Körper , die kommen nicht von der Zyankalikapsel.
Himmler haben sie gemordet und Heß lebenslänglich weggesperrt , damit die nicht mehr die Wahrheit sagen können.
Nur Speer kam frei, der hätte keine für die Briten belastenden Aussagen machen können.

Freibeuter
15.12.09, 22:09
Wäre das Attentat geglückt hätte Generalleutnant Adolf Heusinger sicher nicht die Bundeswehr mitentwickeln können.

...das hätte dann ein Anderer gemacht .

Stauffenberg
15.12.09, 22:16
Wäre das Attentat geglückt hätte Generalleutnant Adolf Heusinger sicher nicht die Bundeswehr mitentwickeln können.

Ja, um Heusinger wäre es schade gewesen, wenn er wegen diesem erfolglosen Postkartenmaler aus Ösiland ums Leben gekommen wäre.


...die Akten werden aber irgendwann frei gegeben...ich vermute auch , dass der Reichsführer Himmler von den Briten nach Folter ermordet wurde.:cool:

Naja, selbst wenn es so gewesen wäre, hält sich mein Mitleid für diesen Psycho stark in Grenzen. Ich finde es nur schade, dass sich dieser Mistkerl nie vor einem deutschen Standgericht verantworten musste. Sorry, aber Himmler ist aus der NS-Führungsriege mein absolutes Hassobjekt.

Aber hast du für diese Behauptung zumindest eine Quelle? Altermedia, DS oder sowas?

Freibeuter
15.12.09, 22:20
Ja, um Heusinger wäre es schade gewesen, wenn er wegen diesem erfolglosen Postkartenmaler aus Ösiland ums Leben gekommen wäre.




Naja, selbst wenn es so gewesen wäre, hält sich mein Mitleid für diesen Psycho stark in Grenzen. Ich finde es nur schade, dass sich dieser Mistkerl nie vor einem deutschen Standgericht verantworten musste. Sorry, aber Himmler ist aus der NS-Führungsriege mein absolutes Hassobjekt.

Aber hast du für diese Behauptung zumindest eine Quelle? Altermedia, DS oder sowas?

...zum Himmlermord gibtes ein Buch. Unteranderem im Arndtverlag.

Matze82
15.12.09, 22:20
Zitat Stauffenberg: Ja, um Heusinger wäre es schade gewesen, wenn er wegen diesem erfolglosen Postkartenmaler aus Ösiland ums Leben gekommen wäre.


Naja NukNuk hat mich freundlich darum gebeten ihm "einen Unschuldigen", den es hätte treffen können, zu nennen. Dieser bitte habe ich folge geleistet.

Mr. Smith
15.12.09, 22:25
Warum hätte dieser Mann, der übrigens zur Zeit des Attentats neben Hitler saß, den Tod verdient?

Planung und Durchführung eines Angriffskriegs - siehe auch seine Beteiligung bei der OP ''Blau''. Nicht zu vergessen, dass er zu diesem Zeitpunkt zwar wusste, dass der Krieg bereits verloren sei, er jedoch aus ''soldatischer Pflichterfüllung'' weiterhin zigtausende seiner Untergebenen in den sicheren Tod schickte.

Das reicht mir, um ihn moralisch zu belasten.

NukNuk

Freibeuter
15.12.09, 22:34
Planung und Durchführung eines Angriffskriegs - siehe auch seine Beteiligung bei der OP ''Blau''. Nicht zu vergessen, dass er zu diesem Zeitpunkt zwar wusste, dass der Krieg bereits verloren sei, er jedoch aus ''soldatischer Pflichterfüllung'' weiterhin zigtausende seiner Untergebenen in den sicheren Tod schickte.

Das reicht mir, um ihn moralisch zu belasten.

NukNuk

Planung und Durchführung eines sogenannten Angriffskrieges sind erst nach dem Krieg als Straftatbestand eingeführt worden . Zur "Tatzeit" war das kein Verbrechen . Das war lediglich Siegerjustiz , also halt dich besser zurück du Antideutscher .

Mr. Smith
15.12.09, 22:37
Planung und Durchführung eines sogenannten Angriffskrieges sind erst nach dem Krieg als Straftatbestand eingeführt worden.

Deswegen rede ich ja auch von moralischer Schuld. Aber damit wirst Du mit Sicherheit mal wieder nichts anzufangen verstehen.

:-)

NukNuk

herberger
15.12.09, 23:01
Ich weiss.

Dass Du das glaubst.

Du hast ja auch als einer der Ersten ein Ticket für einen Rundflug in einer Reichsflugscheibe gekauft.

Sicher ist Himmler ist tot,in dem Haus in dem er starb,starb zu vor ein anderer SS Führer.Wenn man ihn umgebracht hat,dann ist das zweitrangig,nur die Frage wäre interessant warum.Genauso Mussolini auch er wurde erschossen,aber nicht spontan,sondern der Partisanenführer machte noch mehere Telefonate bis man ihn erschoss.

Im Fall Himmler ist bis jetzt von brit.Seite zugegeben worden das Churchil 1 Telegramm von Himmler erhielt.
Himmler wurde verhaftet mit falschen Papieren in Zivil.Seine Papiere wiesen ihn aus als Angehörigen der Geheimen Feldpolizei,und er hatte einen Entlassungsschein aus der Wehrmacht bei sich.Das merkwürdige an Himmlers falschen Papiere war,das sie bei jeder Personenkontrolle obligatorisch zu seiner Verhaftung führen mußte.

Matze82
16.12.09, 18:45
Planung und Durchführung eines Angriffskriegs - siehe auch seine Beteiligung bei der OP ''Blau''. Nicht zu vergessen, dass er zu diesem Zeitpunkt zwar wusste, dass der Krieg bereits verloren sei, er jedoch aus ''soldatischer Pflichterfüllung'' weiterhin zigtausende seiner Untergebenen in den sicheren Tod schickte.

Das reicht mir, um ihn moralisch zu belasten.

NukNuk

Hmm Moralisch belasten sagt aber nichts über die Schuld aus. Du Möchtest also einen General der seine Pflichterfüllung einhielt als zu einem Unmoralischen Verbrecher erklären. OK, aber reicht das aus um ihm den Tod zu wünschen?

Stolzdeutscher
16.12.09, 19:27
Er hätte den drogensüchtigen Hoch- und Volksverräter Hitler direkt - als Selbstmordattentäter - in die Luft sprengen sollen, um Millionen Deutschen weiteren Tod und weiteres Leiden zu ersparen! :)

Hättest du ihm das vorgemacht,Pantoffelheld?

Stolzdeutscher
16.12.09, 19:37
Sicher ist Himmler ist tot,in dem Haus in dem er starb,starb zu vor ein anderer SS Führer.Wenn man ihn umgebracht hat,dann ist das zweitrangig,nur die Frage wäre interessant warum.Genauso Mussolini auch er wurde erschossen,aber nicht spontan,sondern der Partisanenführer machte noch mehere Telefonate bis man ihn erschoss.

Im Fall Himmler ist bis jetzt von brit.Seite zugegeben worden das Churchil 1 Telegramm von Himmler erhielt.
Himmler wurde verhaftet mit falschen Papieren in Zivil.Seine Papiere wiesen ihn aus als Angehörigen der Geheimen Feldpolizei,und er hatte einen Entlassungsschein aus der Wehrmacht bei sich.Das merkwürdige an Himmlers falschen Papiere war,das sie bei jeder Personenkontrolle obligatorisch zu seiner Verhaftung führen mußte.

Der bayerische Hühnerzüchter und Reichsführer SS Heinrich Himmler hat sich in der Lüneburger Heide in Wehrmachtsuniform freiwillig den britischen Truppen ergeben!
Während des Verhörs biss er auf eine Giftkapsel ,die ihm das Leben nahm!
Die Erkenntnis,dass die Briten nicht der Auffassung waren,das wie er bis zum Schluss glaubte,er mit der Vernichtung des europäischen Judentums das richtige getan hätte!
Himmler ist am 30.04.1945 von A.H.aus seinen Partei und Staatsämtern wegen Hochverrats entlassen worden!Er hatte mit den Alliierten Kapitulationsverhandlungen aufgenommen,wie auch sen PG.Goering!

Dyrnwyn
16.12.09, 23:02
Er hätte den drogensüchtigen Hoch- und Volksverräter Hitler direkt - als Selbstmordattentäter - in die Luft sprengen sollen, um Millionen Deutschen weiteren Tod und weiteres Leiden zu ersparen! :)

Hat Hitler die Bomben auf Dresden geworfen? Den Krieg zu beenden, lag nie in Hitlers Macht. Zu keinem Zeitpunkt. Hätte Stauffenberg Deutsche retten wollen, dann hätte er ein Attentat auf Churchill machen müssen. Sind schon abenteuerliche Verschwörungstheorien, die Du da wieder absonderst, Walter.

Walter Hofer
16.12.09, 23:20
Hat Hitler die Bomben auf Dresden geworfen?

indirekt: JA!

Matze82
16.12.09, 23:22
indirekt: JA!

Müll, das war dann doch eher der Kriegsverbrecher und Massenmörder Churchill.

Dyrnwyn
16.12.09, 23:27
indirekt: JA!

Das erinnert an die Logik gewisser Imame: die deutschen Frauen sind selbst schuld, wenn sie von moslemischen Männern vergewaltigt werden. Sie tragen ja schließlich kein Kopftuch.
Hitler hat ca. 30 Friedensinitiativen in Richtung England gestartet. U.a. auch unter Einschaltung des Papstes. Sie wurden alle zurückgewiesen, denn Churchill wollte die größtmögliche Dezimierung der deutschen Zivilbevölkerung.

ThiloS
17.12.09, 02:39
Das erinnert an die Logik gewisser Imame: die deutschen Frauen sind selbst schuld, wenn sie von moslemischen Männern vergewaltigt werden. Sie tragen ja schließlich kein Kopftuch.
Hitler hat ca. 30 Friedensinitiativen in Richtung England gestartet. U.a. auch unter Einschaltung des Papstes. Sie wurden alle zurückgewiesen, denn Churchill wollte die größtmögliche Dezimierung der deutschen Zivilbevölkerung.

Nur, dass die Wehrmacht keine Kopftücher trug, sondern durch halb Europa gelatscht ist.

Nenne mir bitte einen - nur EINEN Grund, warum die Engländer den neuerlichen Friedenslügen hätte glauben sollen. DIE HABEN IHM SOGAR DAS SUDETENLAND GESCHENKT!

Hätten die Engländer klein beigegeben, dann hätte AH den Rücken für Russland frei gehabt - danach wäre England fällig gewesen. Das Reich hätte England in jedem Fall angegriffen - Churchill hatte nur die Wahl, wann er verteidigen will.

Hitlers Verhalten war das eines Bankräubers, der soeben die Bank gesprengt hat und nun bei der Polizei um freien Abzug bittet.

Walter Hofer
17.12.09, 09:19
Hitler hat ca. 30 Friedensinitiativen in Richtung England gestartet. U.a. auch unter Einschaltung des Papstes. Sie wurden alle zurückgewiesen,**

Warum lügst du?
Dieses dreiste Neonazigesülze kommt hier immer wieder auf den Tisch! :kotz:
Es gab keine ernstgemeinte Friedensinitiative in Richtung England, nicht mal eine!

Alles braunfeuchte Wunschträume, um Adi reinzuwaschen!

Stolzdeutscher
17.12.09, 10:29
Warum lügst du?
Dieses dreiste Neonazigesülze kommt hier immer wieder auf den Tisch! :kotz:
Es gab keine ernstgemeinte Friedensinitiative in Richtung England, nicht mal eine!

Alles braunfeuchte Wunschträume, um Adi reinzuwaschen!

Mal eine kleine Frage,du Alleswisser,warum ist dann Rudolf Heß nach England geflogen?
Weil er Lust auf andere Luft hatte?
Auch im politischen Testament des Führers vom 30.04.1945 04.oo Uhr
sind diese Friedensbemühungen angeführt!
Aber du Grünschnabel weisst es ja besser!
Warum sollte das im Angesicht des Todes gelogen sein?
Hitler hatte schon wegen der deutschstämmigkeit des englischen Adels Respekt vor ihnen!

ThiloS
17.12.09, 11:14
Mal eine kleine Frage,du Alleswisser,warum ist dann Rudolf Heß nach England geflogen?

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525706.html

Oder magst Du Goebbels nicht glauben?


Weil er Lust auf andere Luft hatte?
Auch im politischen Testament des Führers vom 30.04.1945 04.oo Uhr
sind diese Friedensbemühungen angeführt!
Aber du Grünschnabel weisst es ja besser!
Warum sollte das im Angesicht des Todes gelogen sein?
Hitler hatte schon wegen der deutschstämmigkeit des englischen Adels Respekt vor ihnen!

Jaja, die hätte er gerne als "Juniopartner" mit ins Boot geholt. AH war sogar so dreist, England seine überseeischen Besitztümer "zu garantieren", der Spinner. Aber nur, wenn sie ihn mit seiner Beute abhauen lassen.... SO sahen die "Friedensangebote" aus...

Walter Hofer
17.12.09, 11:21
Auch im politischen Testament des Führers vom 30.04.1945 04.oo Uhr
sind diese Friedensbemühungen angeführt!

reichlich spät, Ende April 1945


Aber du Grünschnabel weisst es ja besser!

Nicht ich, sondern unsere Historiker, du Braunschnabel!

Warum sollte das im Angesicht des Todes gelogen sein?

Weil er auch in der Stunde des Todes sich seinen irrealen Fantastereien, Selbstlügen und Realitätsverlusten hingab, ein durchgängiger Charakterzug von ihm, seit Beginn seiner Jugend als Betrüger und Staatsschmarotzer!

Walter Hofer
17.12.09, 11:22
Auch im politischen Testament des Führers vom 30.04.1945 04.oo Uhr
sind diese Friedensbemühungen angeführt!


Friedensbemühungen sind keine konkreten Friedensangebote!

Elch
17.12.09, 11:28
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525706.html

Oder magst Du Goebbels nicht glauben?



Jaja, die hätte er gerne als "Juniopartner" mit ins Boot geholt. AH war sogar so dreist, England seine überseeischen Besitztümer "zu garantieren", der Spinner. Aber nur, wenn sie ihn mit seiner Beute abhauen lassen.... SO sahen die "Friedensangebote" aus...

Was wohl die AWD von Deiner Produktivität hält, ThiloSr?

:-D

Stolzdeutscher
17.12.09, 11:50
Was wohl die AWD von Deiner Produktivität hält, ThiloSr?

:-D

Was soll man da machen,Thilo S. und dieser Hoferverschnitt,dessen Namensvetter angesichts dieses Rottütenbläsers im Grabe Karussell fahren würde,haben 5 Jahre Blöd-Zeitung gelesen und meinen,damit ihr Abitur ersetzt zu haben!
Deutschland-deine Hohlköpfe!!!

ThiloS
17.12.09, 12:11
Was wohl die AWD von Deiner Produktivität hält, ThiloSr?

:-D

Die gefällt ihm sicher nicht :D

herberger
17.12.09, 12:15
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525706.html

Oder magst Du Goebbels nicht glauben?



Jaja, die hätte er gerne als "Juniopartner" mit ins Boot geholt. AH war sogar so dreist, England seine überseeischen Besitztümer "zu garantieren", der Spinner. Aber nur, wenn sie ihn mit seiner Beute abhauen lassen.... SO sahen die "Friedensangebote" aus...

Na die USA haben GB jedenfalls weniger garantiert.

Walter Hofer
17.12.09, 12:16
Mal eine kleine Frage,du Alleswisser,warum ist dann Rudolf Heß nach England geflogen?
Weil er Lust auf andere Luft hatte?


Ich glaube er wollte auf dem schwierigen Kurs von St. Andrews (Schottland) sein Golf Handicap verbessern! :)

weissglut
02.01.11, 11:19
Tolle Quelle, hier etwas zu dem Autor:



http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Ernst_Remer

er hat seine ehemaligen kameraden ermordet bzw. schwer verletzt.
dafür bekam er die gerechte strafe.

weissglut
02.01.11, 11:22
Natürlich war Remer ein Nazi, aber das tut nichts zur Sache. Wenn ein Nazi sagt, 2 + 2 = 4, dann stimmt das auch. Die Gesinnung spielt also keine Rolle bei der Wahrheitsfindung.

Außerdem würde ich an deiner Stelle mal die Aussagen von den Widerständlern nachlesen, die sie nach dem Krieg getätigt haben. Nicht wenige Widerständler waren nach dem Krieg bei den Reps oder in der NPD aktiv, sie würden heute als Neonazis gelten.

Sie erkannten, daß der Krieg nicht gegen Hitler und den Nationalsozialismus geführt wurde, sondern gegen Deutschland:

"Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde".

Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der Bekennenden Kirche im Widerstand

http://www.npd-goettingen.de/ (unter Zitate)

nur die quellen der linken sind seriöse quellen, meinen die linken.
ist ihnen aber eine tatsachenfeststellung nicht genehm und wurde diese von den bösen nazis getroffen, gehen sie wie folgt vor:
if you don't need the message, kill the messenger.

weissglut
02.01.11, 11:39
Planung und Durchführung eines Angriffskriegs - siehe auch seine Beteiligung bei der OP ''Blau''. Nicht zu vergessen, dass er zu diesem Zeitpunkt zwar wusste, dass der Krieg bereits verloren sei, er jedoch aus ''soldatischer Pflichterfüllung'' weiterhin zigtausende seiner Untergebenen in den sicheren Tod schickte.

Das reicht mir, um ihn moralisch zu belasten.

NukNuk

wieso ?
der polenfeldzug war rechtens.
keine (angehende) grossmacht lässt es sich gefallen, wenn ein minderheitenschutzabkommen mit den füssen getreten wird und wie im fall polen deutsche der verfolgung und verschiedenen repressalien ausgesetzt wurden.
von der danzig-korridor-frage mal ganz abgesehen.
polen hätte die durchaus angemessenen forderungen des deutschen reiches erfüllen sollen, dann wäre dieser befreiungskrieg nicht notwendig gewesen.