Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Deutsche Ostgebiete
Nicht zu vergessen bitte auch u.a. Blumenau in Brasilien
http://www.aventuradobrasil.de/isapi/images.dll/getimage?category=images&id=%7B7E6744E3-66A6-4789-AC73-3E0AC38A98F5%7D http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/79/Blumenau_bandeira.jpg
http://www.around-the-globe.info/around-the-globe/Brazil/132C2CBC-2E9D-4247-9FC5-78D1162672AC_files/Blumenau.jpg
Dort findet zB das zweitgrößte Oktoberfest der Welt statt und sich dort auf deutsch verständlich zu machen, stößt auf keine Probleme, eher allgemeine Freude.:saufpart:
DreadfulGreat
07.05.10, 09:49
Nicht zu vergessen bitte auch u.a. Blumenau in Brasilien. Dort findet zB das zweitgrößte Oktoberfest der Welt statt und sich dort auf deutsch verständlich zu machen, stößt auf keine Probleme, eher allgemeine Freude.:saufpart:Genau. Integrationsunwillige Migranten in einer völlig isolierten Parallelgesellschaft. Ich habe entfernte Verwandte dort. Wenn ihr glaubt, dass die außer ein paar Brocken die Landessprache beherrschen, seid ihr schief gewickelt.
Also, werte antideutsche braune Trockengurken, da habt ihr ein 1a Rückzugsgebiet =)
bis im 18.Jahrhundert gab es in den USA deutsche Kollonien
Benenn mal bitte eine ehemalige deutsche Kolonie in Nordamerika.
:-)
NukNuk
Benenn mal bitte eine ehemalige deutsche Kolonie in Nordamerika.
:-)
NukNuk
Luckenbach (http://de.wikipedia.org/wiki/Luckenbach_%28Texas%29)
DreadfulGreat
07.05.10, 13:46
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/14/TXMap-doton-Luckenbach.PNG
Du informierst dich, was der Begriff 'Kolonie' beinhaltet.
Luckenbach (http://de.wikipedia.org/wiki/Luckenbach_%28Texas%29)
Luckenbach ist als Siedlung deutscher Auswanderer in Texas gegründet worden. Von Anfang an stand die Siedlung unter texanischem und US-amerikanischem Recht. Zum Gründungszeitpunkt 1840 gab es übrigens kein Deutschland, sondern nur eine Reihe deutscher Staaten, die alle unabhängig voneinander waren.
Luckenbach war somit nie deutsche Kolonie sondern war und ist lediglich ein texanisches Kaff.
Benenn mal bitte eine ehemalige deutsche Kolonie in Nordamerika.
:-)
NukNuk
1688?(ungefähr)wurde die erste deutsche Kollonie in Pennsylvania gegründet.In Virginia und Pennsylv. gab es viele deutsche Kollonien,die autonom waren und nicht der brit.Krone unterstanden.Nicht zu verwechseln mit den Neu-England Staaten.Ausserdem nicht mit Kollonien mit einer europä.staatlichen Verwaltung zu verwechseln.
1688?(ungefähr)wurde die erste deutsche Kollonie in Pennsylvania gegründet.
Du sprichst von Germantown, Pennsylvania. Und zeigst, dass Du wie immer keine Ahnung hast. Germantown war nie deutsche Kolonie, unabhängig oder auch nur autonom. Selbst der erste Landvogt - Pastorius - wurde direkt von den Administratoren der britischen Krone von London aus eingesetzt und bestätigt. Germantown war seit ihrer Gründung eine britische Siedlung.
NukNuk
DreadfulGreat
07.05.10, 15:01
1688?(ungefähr)wurde die erste deutsche Kollonie in Pennsylvania gegründet.In Virginia und Pennsylv. gab es viele deutsche Kollonien,die autonom waren und nicht der brit.Krone unterstanden.Nicht zu verwechseln mit den Neu-England Staaten.Ausserdem nicht mit Kollonien mit einer europä.staatlichen Verwaltung zu verwechseln.Du hast offensichtlich auch keinen Plan, was eine Kolonie ist. Du verwechselst Landnahme durch Immigranten mit externen Gebieten, die vom Mutterland abhängig sind.
Es gab keine deutschen Kolonien in Amerika. Und Kollonien schon gar nicht =)
Du hast offensichtlich auch keinen Plan, was eine Kolonie ist. Du verwechselst Landnahme durch Immigranten mit externen Gebieten, die vom Mutterland abhängig sind.
Es gab keine deutschen Kolonien in Amerika. Und Kollonien schon gar nicht =)
Halb richtig ist hier gut genug.
Kannst ja auch ein bißchen was aus der ehemaligen sowj.deutschen Kolonie erzählen
Die Geschichte der Sowjetherrschaft in Ostdeutschland beginnt mit dem Ende der Naziherrschaft, welche Deutschland an den Rand der totalen Zerstörung trieb.
die deutsche US Kolonie ist doch Gegenwart.
Allerhöchstens in Deinen unterbefeuchteten Cerebralen, Herbie.
:-)
NukNuk
[THEMAaaaaaa ....]
tabasco
[THEMAaaaaaa ....]
tabasco
Ich werde ständig beleidigt,und keine will es wissen.
Nicht das ich mich beleidigt fühle,aber ich Sorge mich um den nicht mehr vorhandenen guten Ruf des Forums.
Dieser "Mist" kam nach Kriegsende auf, konnte aber nie belegt werden und spielte für die Beurteilung des Naziregimes und auch für die Urteile im Kriegsverbrecherprozess zu Nürnberg keine Rolle.
Und dieser "Mist" wird heute regelmäßig von der rechten Seite hervorgebracht und nachzuweisen, mit welchen Tricks die Gegenseite argumentiert. Nur, in der Argumentation der Gegenseite spielt dieser Mist keine Rolle. Aber es ist nun mal die Vorgehensweise der rechten Seite. Man unterstellt den andern irgendwelche Behauptungen und weist nach, dass diese Behauptung nicht der Realität entspricht. Dabei übersieht man, dass die solchermaßen widerlegten Behauptungen gar nicht behauptet werden.
In welchen Schulbüchern? Mir ist keines bekannt, in dem sowas drin steht.
...und weitere Beiträge von herberger und Guillaume dazu...Das "gar nicht behauptet werden" ist vielleicht unter seriösen Geschichtswissenschaftlern richtig, aber diese Behauptungen wurden noch in meiner Schulzeit in den 90ern uns Schülern gegenüber getätigt.
Meine Schulbücher besitze ich zwar auch nicht mehr, allerdings wurde der Seife/Lampenschirm- und nicht zu vergessen "Teppiche aus Haaren"-Kram bei uns zur 3.Reichs-Thematik im Geschichts- und Religions(!)-Unterricht nicht nur einmal erwähnt, von Lehrerseite, auf einem recht linkslastigem, westdeutschen Gymnasium. Die Storys kamen fast immer, sobald Euthanasie, Lager oder auch nur Stolz und Deutschland im Zusammenhang erwähnt wurden.
Also unlauteres Blabla können beide Seiten gut von sich geben. Es ist bei "Antifaschisten", "Reichsdeutschen", "Islamkritikern", wasauchimmer weit verbreitet, sich an Horrorgeschichten über die Gegenseite regelrecht aufzugeilen - was weniger über die jeweilige Gegenseite als über den Propagandisten aussagt...
Was mich vor allem ärgert ist, daß für Gutmensch-Propaganda inkl. Gendereri, Soldaten-sind-Mörder- und Anti-Atom-Propaganda, Aufforderung zum "zivilen Ungehorsam" und "Schule-schwänzen-wg-Demo" und "heldenhaften" 68er-Geschichten immer Zeit war, wir aber die Lehrpläne selten durchbekommen haben. Die Autorität der wenigen eher konservativ eingestellten Lehrer wurde von ihren linken Kollegen auch gern untergraben usw.
Erreicht wurde bei vielen Schülern zwar das Gegenteil, da man von den ewigen Junggesellen und "lockeren" Typen mit ungepflegtem Äußeren schnell die Nase voll hatte und spätestens nach dem dritten Kurstreffen eine Hannes-Wader-Allergie entwickelte, von ewigem "Böse Nazis"- und "Schwule und Frauen sind die besseren Menschen"-Gewäsch nur noch genervt war.
Aber schade (und verwerflich) finde ich es dennoch, daß "klassische" Bildung und naturwissenschaftliche Grundlagen dabei hinten runterfielen. Spätestens im ersten Studiensemester fielen die Lücken dann deutlich auf - vorausgesetzt, man studierte kein "Laberfach".
Nein Opa, die deutschen Ostgebiete wurden nämlich schon (wie ja fast alles in Europa), mit deutschem Geld renoviert.
Fahr mal hin: Du wirst merken, es gibt kaum ein ein renoviertes historisches Gebäude, an dem nicht steht: "wiederaufgebaut mit Mitteln der deutsch/polnischen Freundschaft". Gleiches gilt für die Autobahn durch Schlesien und vieles andere. Die BRD zahlt dort für alles.
Insofern würde bei Rückführung der Gebiete an den rechtmäßigen Eigentümer endlich mal ein deutscher Steuergroschen an den zurückfließen, der ihn zahlen mußte.
Also in vielen ehemals deutschen Gebieten stimmt das schon - es gibt kaum ein renoviertes Gebäude - je ländlicher, desto maroder.
Das Wörtchen "alles" finde ich allerdings unpassend. Und es würde nichts "zurückfließen", da Fließvorgänge immer von "viel" zu "wenig" bzw. höherem zu niedrigerem Niveau stattfinden, nicht bergauf.
el spartaco
08.05.10, 07:06
Die Konzentration auf die Gebiete des alten Ostdeutschlands zwecks Rückgabe grenzt an Volksverrat!
Was ist mit Prag, der Ostmark und vor allem...
Neapel?
http://mazingazeta.files.wordpress.com/2008/03/neapel.jpgDiese Karte ist nicht ganz korrekt. 1. Was soll dieser weiße Mückenschiss in Italien? 2. Was soll dieser polnische Korridor? Wenn schon revanchistisch, dann bitte aber auch richtig.:banana:
mi
Diese Karte ist nicht ganz korrekt. 1. Was soll dieser weiße Mückenschiss in Italien? 2. Was soll dieser polnische Korridor? Wenn schon revanchistisch, dann bitte aber auch richtig.:banana:
mi
Nun, dieser Flecken "bestand" von 756 bis 1870.
Die Deutschen sind an der Beseitigung allerdings nicht unbeteiligt. Als die französische Schutzmacht seine Truppen in der Folge des deutsch-französischen Krieges abziehen musste, bereinigten die Italiener diesen Flecken.
Das konnten Sie als BRDling allerdings nicht wissen. :D
Luckenbach ist als Siedlung deutscher Auswanderer in Texas gegründet worden. Von Anfang an stand die Siedlung unter texanischem und US-amerikanischem Recht. Zum Gründungszeitpunkt 1840 gab es übrigens kein Deutschland, sondern nur eine Reihe deutscher Staaten, die alle unabhängig voneinander waren.
Luckenbach war somit nie deutsche Kolonie sondern war und ist lediglich ein texanisches Kaff.
Ihr Beitrag ist ein deutliches Zeichen dafür, dass dysgenische Prozesse in Deutschland schon sehr weit fortgeschritten sind.
Begrifflich hängt Kolonie eng mit Kolonisation zusammen. Bei der Kolonisation handelt es sich im Kern um eine Landnahme. Die Kolonie ist daher in einem weiteren Sinne ein Personenverband in einem Gebiet außerhalb des angestammten Siedlungsgebietes.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kolonie
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