Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 1. Weltkrieg - Deutscher Sieg möglich ?
(aber auch nicht verloren, das wollen wir nicht aus den Augen verlieren).
Oh
mein
Gott...
Jetzt auch noch die "Dolchstosslegende".
Wo bin ich hier? Im Komödiantenstadl der rechten Forensik?
Oh
mein
Gott...
Jetzt auch noch die "Dolchstosslegende".
Wo bin ich hier? Im Komödiantenstadl der rechten Forensik?
1918 sah die Lage etwas anders aus als 1945, oder nicht ? Und wo ein Wille da ein Weg.
Ausserdem hast du einen Beitrag übersehen :D
1918 sah die Lage etwas anders aus als 1945, oder nicht ? Und wo ein Wille da ein Weg.
Ach kacke...
Schade, dass nicht ausgerechnet Du damals im Generalstab gesessen hast und "den Weg" aufgezeigt hast, den solche militärischen Dilettanten wie Ludendorff, Hindenburg und Falkenhayn gegen die drückende Überlegenheit der Entente verzweifelt gesucht haben.
Die Jungs hatten nicht einmal den Arsch in der Hose, mit den Alliierten selbst zu verhandeln und haben die Zivilisten vorgeschickt, die Feiglinge.
Mit Dir wäre das anders gekommen, ich bin sicher.
Ach kacke...
Schade, dass nicht ausgerechnet Du damals im Generalstab gesessen hast und "den Weg" aufgezeigt hast, den solche militärischen Dilettanten wie Ludendorff, Hindenburg und Falkenhayn gegen die drückende Überlegenheit der Entente verzweifelt gesucht haben.
Die Jungs hatten nicht einmal den Arsch in der Hose, mit den Alliierten selbst zu verhandeln und haben die Zivilisten vorgeschickt, die Feiglinge.
Mit Dir wäre das anders gekommen, ich bin sicher.
Da bin ich mir sogar todsicher :tapcaf:
Wie hätten die Alliierten damals den Rhein überqueren sollen, wenn wir uns hinter selbigen zurückgezogen und eingegraben hätten ?
Damals gab es keine schweren Bomber, keine Fallschirmjäger, und Amphibienpanzer waren auch noch nicht in Sicht. Wir hätten also lange genug durchhalten können, bis auch die Westmächte keinen Bock mehr gehabt hätten - so wären wir wenigstens noch halbwegs ordentlich aus der Sache rausgekommen.
rondo bavarese
04.08.09, 21:55
Da bin ich mir sogar todsicher :tapcaf:
Wie hätten die Alliierten damals den Rhein überqueren sollen, wenn wir uns hinter selbigen zurückgezogen und eingegraben hätten ?
Damals gab es keine schweren Bomber, keine Fallschirmjäger, und Amphibienpanzer waren auch noch nicht in Sicht. Wir hätten also lange genug durchhalten können, bis auch die Westmächte keinen Bock mehr gehabt hätten - so wären wir wenigstens noch halbwegs ordentlich aus der Sache rausgekommen.
Aus Wiki:
Mit der ersten größeren Verwendung von Flugzeugen während des Ersten Weltkrieges (1914–1918) begannen die Armeen auch eine größeres Anwendungsfeld für den militärischen Fallschirmabsprung zu erkennen. Zunächst verwendete das französische Militär Fallschirme um Sabotage- und Spionagetrupps hinter der gegnerischen Front abzusetzen. Zwischen 1916 und 1918 wendeten Italiener und Deutsche diese Taktik erfolgreich an.[1]
http://de.wikipedia.org/wiki/Fallschirmjäger
Kann es sein, dass wir den 1.WK mit Dir noch totsicherer verloren hätten, wie geschehen?
Da bin ich mir sogar todsicher :tapcaf:
Wie hätten die Alliierten damals den Rhein überqueren sollen, wenn wir uns hinter selbigen zurückgezogen und eingegraben hätten ?
Damals gab es keine schweren Bomber, keine Fallschirmjäger, und Amphibienpanzer waren auch noch nicht in Sicht. Wir hätten also lange genug durchhalten können, bis auch die Westmächte keinen Bock mehr gehabt hätten - so wären wir wenigstens noch halbwegs ordentlich aus der Sache rausgekommen.
Ja sowas aber auch! Wie konnten die deutschen Militärs nur diese simple Möglichkeit übersehen? Lags daran, dass die mazedonische Front zusammengebrochen war und die Alliierten über Griechenland und Österreich quasi im Spaziergang in Deutschland hätten einfallen können? Man weiß es nicht, man weiß es nicht... warum die Generäle die Lage als "aussichtslos" eingestuft haben... diese Ahnungslosen...
Da bin ich mir sogar todsicher :tapcaf:
Wie hätten die Alliierten damals den Rhein überqueren sollen, wenn wir uns hinter selbigen zurückgezogen und eingegraben hätten ?
Damals gab es keine schweren Bomber, keine Fallschirmjäger, und Amphibienpanzer waren auch noch nicht in Sicht. Wir hätten also lange genug durchhalten können, bis auch die Westmächte keinen Bock mehr gehabt hätten - so wären wir wenigstens noch halbwegs ordentlich aus der Sache rausgekommen.
Du kennst die Europakarte? Auf welcher Seite des Rheins hättest du dich denn bitte eingraben wollen, welche von KEINER Seite erreichbar sein soll? Oder meinst du IM Rhein eingraben und so auf Nibelungenschatz machen?
Zu 1918 ist zu sagen,im November war der Waffenstillstand,der Winter stand vor der Tür wo keine Offensiven begonnen wären.Also hätten die Deutschen eine Ruhepause von etwa 5 Monate gehabt.Die Allierten hatten für das Jahr 1919 noch keine Offensiven geplant.Die Briten und die Franzosen waren am Ende und hätten auch nicht mehr lange durchgehalten.Das Allierte Oberkommando dachte schon nach über eine Kriegsbeendigung,und wollten auf die Devise Verzichten "Kein Friede ohne Sieg"!
Aus Wiki:
Mit der ersten größeren Verwendung von Flugzeugen während des Ersten Weltkrieges (1914–1918) begannen die Armeen auch eine größeres Anwendungsfeld für den militärischen Fallschirmabsprung zu erkennen. Zunächst verwendete das französische Militär Fallschirme um Sabotage- und Spionagetrupps hinter der gegnerischen Front abzusetzen. Zwischen 1916 und 1918 wendeten Italiener und Deutsche diese Taktik erfolgreich an.[1]
http://de.wikipedia.org/wiki/Fallschirmjäger
Kann es sein, dass wir den 1.WK mit Dir noch totsicherer verloren hätten, wie geschehen?
Sabotage- Spionagetrupps... keine Großoffensive. Die hätten ihre Jungs damit blos in den Tod geschickt.
Ja sowas aber auch! Wie konnten die deutschen Militärs nur diese simple Möglichkeit übersehen? Lags daran, dass die mazedonische Front zusammengebrochen war und die Alliierten über Griechenland und Österreich quasi im Spaziergang in Deutschland hätten einfallen können? Man weiß es nicht, man weiß es nicht... warum die Generäle die Lage als "aussichtslos" eingestuft haben... diese Ahnungslosen...
Zwischen Griechenland und Österreich liegt nicht nur der Balkan, sondern auch das halbe K.u.K Staatsgebiet. Da im Osten inzwischen nur noch sporadisch deutsche/österreich-ungarische Truppen in Kämpfe verwickelt waren, standen mehr als genug Truppen bereit um sowohl den Rhein als auch den Balkan halten zu können. Söldnertruppen aus dem Osten hätten diese dann noch ergänzt, und auch zur See waren wir noch ungeschlagen. Die Hochseeflotte saß zwar fest, die U-Boote hatten jedoch noch alle Möglichkeiten offen da es dem Feind schlicht an den passenden Waffen zur Abwehr mangelte. Und der Orient sollte ebenfalls nicht vergessen werden, entsprechende Ressourcen standen uns also ausreichend zur Verfügung.
Du kennst die Europakarte? Auf welcher Seite des Rheins hättest du dich denn bitte eingraben wollen, welche von KEINER Seite erreichbar sein soll? Oder meinst du IM Rhein eingraben und so auf Nibelungenschatz machen?
Auf der Ostseite selbstverständlich, wie hätten die Alliierten diesen Fluß denn bitte ohne exorbitante Verluste überqueren wollen ?
Nun denn Herrschaften, ich warte... nachts noch die Leute ärgern aber hier schon das Schweigen wahren, wa ? :grin:
Nun denn Herrschaften, ich warte... nachts noch die Leute ärgern aber hier schon das Schweigen wahren, wa ? :grin:
Nun, die meisten haben in der Schule gelernt.
"Wer an die Dolchstoßlegende glaubt ist ein Nazi.
Wer ein Nazi ist ist böse.
Die Dolchstoßlegende besagt Deutschland hätte den ersten Krieg gewinnen können, hat es aber nicht, weil Deutschland dumm und böse ist."
Diese primitiven Aussagen rattern im Kopf eines jeden Systemlings, nur können sie diesen Schwachsinn eben variieren und verschieden ausdrücken.
Aber das Zahnrad der Verblödung dreht und dreht sich weiter.
Nun denn Herrschaften, ich warte... nachts noch die Leute ärgern aber hier schon das Schweigen wahren, wa ? :grin:
Naja... mit einem militärischen Laien, der weder die elementarsten militärischen Regeln versteht noch Landkarten lesen kann, zu diskutieren hat ja schon den ollen Manstein den Job gekostet, nech...
K.-H. Hirmer
05.08.09, 12:46
Nun, die meisten haben in der Schule gelernt.
"Wer an die Dolchstoßlegende glaubt ist ein Nazi.
Wer ein Nazi ist ist böse.
Die Dolchstoßlegende besagt Deutschland hätte den ersten Krieg gewinnen können, hat es aber nicht, weil Deutschland dumm und böse ist."
Merkwürdige Schulen kennst Du. In welchem Land gibt es die denn? In Phantasien?
Nun, die meisten haben in der Schule gelernt.
"Wer an die Dolchstoßlegende glaubt ist ein Nazi.
Wer ein Nazi ist ist böse.
Die Dolchstoßlegende besagt Deutschland hätte den ersten Krieg gewinnen können, hat es aber nicht, weil Deutschland dumm und böse ist."
Diese primitiven Aussagen rattern im Kopf eines jeden Systemlings, nur können sie diesen Schwachsinn eben variieren und verschieden ausdrücken.
Aber das Zahnrad der Verblödung dreht und dreht sich weiter.
Nun der Dolchstoß ist keine Legende auch wenn die BRD Gauner es gerne hätten.
Das Millitär bat die Regierung mit den Allierten ein Waffenstillstand auszuhandeln,aber das Millitär hatte nicht darum gebeten das Erzberger eine Kapitulation unterschrieb.
Auf der Ostseite selbstverständlich, wie hätten die Alliierten diesen Fluß denn bitte ohne exorbitante Verluste überqueren wollen ?
Du solltest nicht den Halloween-Style wählen. Der macht infantil.
Schau dir jetzt mal ganz genau die Deutschlandkarte an. Machs in aller Ruhe, denn ich dränge nicht. Ich habe ja Kids und weiß, man soll sie nicht überfordern oder drängen. Und das was dir beim Ansehen der Karte auffällt, das teilst du mir dann mal bitte mit. Vielleicht erkennst du deinen (Denk)Fehler ja ganz von selbst und hast ein erstes Erfolgserlebnis am Tag. Neben dem morgendlichen Stuhlgang.
Man kapituliert nicht nur weil man glaubt zu verlieren.
Die Oberste Heeresleitung sah den Krieg bereits ab 1915 als gescheitert an und versuchte zu einem Frieden zu kommen.General Falkenhayn der Moltke ablöste suchte erst einen Separatfrieden mit Rußland der scheiterte,anschließend versuchte man mit den Allierten in Verhandlungen zu kommen,aber seit der US Unterstützung zu gunsten der Allierten war deren Devise "Kein Frieden ohne Sieg"!Nun setzte Falkenhayn auf die Offensive bei Verdun 1916,in dem er die franz.Armee ausbluten wollte.Ob die Schlacht um Verdun ein Fehlschlag war oder ein Erfolg ist umstritten,die deutschen Verluste glichen den der Franzosen,aber ein Erfolg hatte die Schlacht um Verdun,die französiche Armee fing an zu Meutern.Nur blieb das auf deutscher Seite unentdeckt.
Es ist fraglich, ob Verdun ein Erfolg oder Mißerfolg war? Ist das hier der Sammelplatz für Geschichtskomödianten?
Knapp 400.000 Mann wurden verheizt. Die waren entweder verwundet, tot oder verschollen. Kein Ziel wurde erreicht. Die Frontlinie war unverändert. Damit hatte man sich massiv an Offensivfähigkeiten genommen. Auch nur entfernt darüber zu salbadern, Verdun wäre ein Patt oder gar ein Sieg gewesen, zeigt auf, mit welchem militärischen und kriegstaktischen Unvermögen man es hier zu tun hat.
Also wieder nur billige Pöbelei... wenn ihr der Stolz der Demokraten seid, na dann gute Nacht :wein:
Falkenhayn hatte Erfolg bei der Schlacht um Verdun,aber nur er bemerkte ihn nicht,und konnte ihn deswegen auch nicht nutzen.
Naja... mit einem militärischen Laien, der weder die elementarsten militärischen Regeln versteht noch Landkarten lesen kann, zu diskutieren hat ja schon den ollen Manstein den Job gekostet, nech...
Du bist also ein erfahrener Frontoffizier der mir hier in Sachen Taktik&Strategie noch was vor sagen kann ?
Du solltest nicht den Halloween-Style wählen. Der macht infantil.
Meine Gratulation das du ihn überhaupt gefunden hast... hätte ich dir jetzt garnicht zugetraut :banana:
Schau dir jetzt mal ganz genau die Deutschlandkarte an. Machs in aller Ruhe, denn ich dränge nicht. Ich habe ja Kids und weiß, man soll sie nicht überfordern oder drängen. Und das was dir beim Ansehen der Karte auffällt, das teilst du mir dann mal bitte mit. Vielleicht erkennst du deinen (Denk)Fehler ja ganz von selbst und hast ein erstes Erfolgserlebnis am Tag. Neben dem morgendlichen Stuhlgang.
Ich habe die Karten der diversen deutschen Staaten mehr als ausreichend studiert, glaub mir... trotzdem sehe ich nicht wie die Alliierten von Westen her ins Reichsinnere hätten vordringen können, ohne über den Rhein zu müssen...
Ich habe die Karten der diversen deutschen Staaten mehr als ausreichend studiert, glaub mir... trotzdem sehe ich nicht wie die Alliierten von Westen her ins Reichsinnere hätten vordringen können, ohne über den Rhein zu müssen...
Gut, dann ist dir auch nicht mehr zu helfen. Wenn meine älteste Tochter vom Schwimmen kommt, werde ich sie mal fragen, wie man von A nach B gelangt und zeige ihr die Karte. Ich denke sie wird mich ansehen und mich fragen, ob ich sie verarschen will oder sie neuerdings für dämlich halte.
rondo bavarese
05.08.09, 17:11
Mal eine Frage in die Runde:
Glaubt Ihr, dass Ihr es noch schafft,
den 1. Weltkrieg zu gewinnen? :bofing:
Am 22.4.1915 führte Deutschland bei Ypern den ersten Großangriff mit Chlorgas durch unter der Leitung von Prof.Dr.Fritz Haber.Es wurden etwa 150t Chlorgas gegen die brit/franz.Stellungen eingesetzt.Die Allierten waren diesen Gasangiff relativ ungeschütz ausgesetz und sie benutzten Urin getränkte Tücher als Atemschutz,es starben da bei etwa 5tausend allierte Soldaten.Da dieser Gasangriff nur eine Versuchsoperation war,hatten die Deutschen Truppen nicht genug Soldaten um die Verwirrung in der allierten Front für sich auszunutzen,das war eine verpaßte Chance.Nach diesem Angriff war Gas keine Geheimwaffe mehr.
Naja... mit einem militärischen Laien, der weder die elementarsten militärischen Regeln versteht noch Landkarten lesen kann, zu diskutieren hat ja schon den ollen Manstein den Job gekostet, nech...
Besonders die eine Diskussion, in der er dem Wahnsinnigen zu der Kursker Offensive von 1943 geraten hat, von der Guderian und Model dringendst und mit absolut zutreffenden Gründen abgeraten hatten. Das war`s dann mit allen deutschen Offensivoptionen für 1944 und später gewesen, Ende im Gelände. Danke, Herr Manstein, im Namen aller Menschen, die wegen des dann folgenden schnellen Niedergangs der Wehrmacht nicht mehr Opfer des Nationalsozialismus`geworden sind.
Besonders die eine Diskussion, in der er dem Wahnsinnigen zu der Kursker Offensive von 1943 geraten hat, von der Guderian und Model dringendst und mit absolut zutreffenden Gründen abgeraten hatten. Das war`s dann mit allen deutschen Offensivoptionen für 1944 und später gewesen, Ende im Gelände. Danke, Herr Manstein, im Namen aller Menschen, die wegen des dann folgenden schnellen Niedergangs der Wehrmacht nicht mehr Opfer des Nationalsozialismus`geworden sind.
Etwas ungenau,Guderian war im Kursker Bogen für einen Frontalangriff,während von Manstein überhaupt gegen die Kursker Offensive war,aber als Hitler die Schlacht abbrach wegen der Landung der Allierten in Sizilien,da forderte Manstein die Schlacht dürfe nicht abgebrochen werden.Denn als die Südflanke und General Hoth den Durchbruch schaffte,hätte die Schlacht noch erfolgreich werden können.Denn die südliche Angriffsflanke griff südlicher an als es die Sovjets erwartet hatten.
Etwas ungenau,Guderian war im Kursker Bogen für einen Frontalangriff,während von Manstein überhaupt gegen die Kursker Offensive war,aber als Hitler die Schlacht abbrach wegen der Landung der Allierten in Sizilien,da forderte Manstein die Schlacht dürfe nicht abgebrochen werden.Denn als die Südflanke und General Hoth den Durchbruch schaffte,hätte die Schlacht noch erfolgreich werden können.Denn die südliche Angriffsflanke griff südlicher an als es die Sovjets erwartet hatten.
Da reden wir von verschiedenen Sachverhalten. Was Du darstellst, beschreibt die Abläufe im OKW, nachdem die Entscheidung für diese Offensive endgültig unumstößlich war. Guderian und Model waren vorher insgesamt dagegen. Manstein hat ihre Bemühungen zunichte gemacht, Hitler zu überzeugen, dass es besser sei, erst 1944 mit mehr frischen Kräften, von Kinderkrankheiten befreiten neuen Panzertypen und einer viel grösseren Zahl der technisch überlegenen neueren deutschen Waffensysteme wieder zu Offensiven alter Art überzugehen.
Aber Hitler wollte ja lieber den Sowjets bei Porochowka und den Westalliierten in Tunesien waffentechnische Vorführungen bieten, ohne sie strategisch ernsthaft in die Klemme zu bringen, damit sie sich auch auf das nächste Jahr vorbereiten konnten. Das haben dann auch alle gemacht, die Russen mit neuen Panzertypen bzw. der Konversion des Turmes des dann nicht in Serie gebauten JS I - Panzers als neuen Turm des T 34 und durch neue Pak - Kaliber, die Westallierten durch eine beschleunigte Entwicklung von Panzerabwehrraketen für Jagdbomber.
Der JS I Panzer war nicht brauchbar,denn der hatte wohl eine 12,8cm? Kanone,diese Kanone verschoß 2 teilige Granaten Granate und Treibmittelsack,nach 2 Schuß konnte die Panzerbesatzung im Panzer nichts mehr sehen durch den Pulverdampf.
Der JS I Panzer war nicht brauchbar,denn der hatte wohl eine 12,8cm? Kanone,diese Kanone verschoß 2 teilige Granaten Granate und Treibmittelsack,nach 2 Schuß konnte die Panzerbesatzung im Panzer nichts mehr sehen durch den Pulverdampf.
Nein, der JS I Panzer (85 mm Kanone = T 34/85) wurde nicht in Serie gebaut, sein Turm wurde für den T 34/85 verwendet. Der JS II hatte dann etwas später ein sehr ähnliches Fahrgestell wie der JS I, aber eine aus einem Schiffsgeschütz abgeleitete 12,8 cm - Kanone und einen entsprechend grösseren Turm. Die ursprünglich für den JS II vorgesehene technisch reinrassige Panzerkanone aus der neuesten Entwicklung (10 cm) war den Sowjets als Mittel gegen Tiger - Panzer nicht sicher genug. Bei dem weiterentwickelten Schiffsgeschütz mangelte es zwar an einigen für reine Flachfeuerkanonen üblichen technischen Leistungen (Mündungsfeuergeschwindigkeit), aber dafür hatte das Ding so einen Hammer, dass es einem Tiger I den Turm abreissen konnte.
Nein, der JS I Panzer (85 mm Kanone = T 34/85) wurde nicht in Serie gebaut, sein Turm wurde für den T 34/85 verwendet. Der JS II hatte dann etwas später ein sehr ähnliches Fahrgestell wie der JS I, aber eine aus einem Schiffsgeschütz abgeleitete 12,8 cm - Kanone und einen entsprechend grösseren Turm. Die ursprünglich für den JS II vorgesehene technisch reinrassige Panzerkanone aus der neuesten Entwicklung (10 cm) war den Sowjets als Mittel gegen Tiger - Panzer nicht sicher genug. Bei dem weiterentwickelten Schiffsgeschütz mangelte es zwar an einigen für reine Flachfeuerkanonen üblichen technischen Leistungen (Mündungsfeuergeschwindigkeit), aber dafür hatte das Ding so einen Hammer, dass es einem Tiger I den Turm abreissen konnte.
Aber der Panzer war nur bedingt einsatzfähig,ja stimmt es war der JS II.
Ausserdem leideten die Panzer an der Abstimmung von Motor und Getriebe
Aber der Panzer war nur bedingt einsatzfähig,ja stimmt es war der JS II.
Das mit den Problemen hinsichtlich der Rauchentwicklung habe ich auch irgendwo gelesen, die Munition war auch so beschaffen (wie gesagt, aus einer nicht panzertypischen Technik als Kompromiss entlehnt, wegen der extrem schwer zu knackenden Tiger), dass relativ wenig Schuß Munition im Fahrzeug mitgeführt werden konnten.
Aber immerhin hatten sie so einen Panzertyp, der es wirklich mit jedem Gegner aufnehmen konnte, die technischen Haken und Ösen waren das kleinere Übel im Vergleich zu der Notwendigkeit, T 34 bzw. andernorts Shermans bei Erscheinen von Panthern und Tigern zurückzuziehen und auf Luftunterstützung zu warten oder Pioniere zum Sprengen vorzuschicken.
Details zu Panzern sind übrigens im Netz üppig vorhanden:
http://www.waffenhq.de/panzer/stalinpanzer.html
http://www.panzer-archiv.de/kampfpanzer/sowjetunion/stalinii/stalinii.htm
Der Panther hatte im direkten vergleich mit dem t34 den 5 fachen Kampfwert.Die Mängel waren der Richtschütze war auch Komandant,die übertragung von Motor und Getriebe die Gänge in den T34 mußten mit einem Holzhammer eingelegt werden kein Funkgerät als Standart und im Einsatz hatte man eine Sicht aus dem Panzer nur durch die Maschinengewehr Öffnung.Aber im Masseneinsatz machte der t34 seine Nachteile mehr als weg.
Zu 1918 ist zu sagen,im November war der Waffenstillstand,der Winter stand vor der Tür wo keine Offensiven begonnen wären.Also hätten die Deutschen eine Ruhepause von etwa 5 Monate gehabt.Die Allierten hatten für das Jahr 1919 noch keine Offensiven geplant.
Doch, die Alliierten hatten schon Planungen für das Frühjahr 1919. Die wollten die erste Luftlandeoperation in Divisionsstärke durchziehen, um einen Brückenkopf auf dem rechten Rheinufer zu gewinnen.
Wie das ausgegangen wäre, hat die spätere Geschichte grosser Luftlandeoperationen gezeigt (Kreta, Arnheim, Dien Bien Phu) - keine Chance.
Das ganze Jahr 1919 hätte die deutsche Republik also durchverhandeln können (über die von der amerikanischen Republik versprochenen 14 Punkte), wenn auf deutscher Seite nicht dieses ewige willenlose hin- und hertaumeln zwischen den Extremen verboten hätte, von "unbesiegbar" auf einen nüchtern durchdachten Verhandlungsfrieden hinzuplanen, anstatt sofort die totale Niederlage zu suchen, um sie dem jeweiligen innenpolitischen Gegner in die Schuhe zu schieben.
Doch, die Alliierten hatten schon Planungen für das Frühjahr 1919. Die wollten die erste Luftlandeoperation in Divisionsstärke durchziehen, um einen Brückenkopf auf dem rechten Rheinufer zu gewinnen.
Wie das ausgegangen wäre, hat die spätere Geschichte grosser Luftlandeoperationen gezeigt (Kreta, Arnheim, Dien Bien Phu) - keine Chance.
Das ganze Jahr 1919 hätte die deutsche Republik also durchverhandeln können (über die von der amerikanischen Republik versprochenen 14 Punkte), wenn auf deutscher Seite nicht dieses ewige willenlose hin- und hertaumeln zwischen den Extremen verboten hätte, von "unbesiegbar" auf einen nüchtern durchdachten Verhandlungsfrieden hinzuplanen, anstatt sofort die totale Niederlage zu suchen, um sie dem jeweiligen innenpolitischen Gegner in die Schuhe zu schieben.
Nun ich kann das jetzt so nicht beurteilen ob es so etwas wie eine L.Operation in Planung hatten,selbst wenn das so stimmte wäre zu prüfen wie ernsthaft dieser Plan wäre.Aber so oder so erscheint mir das fraglich denn das sieht jedenfalls nicht nach einer größeren Operation aus.
Ich hatte einig Beiträge vorher geschrieben,das Millitär willigte eine Verhandlung über einen Waffenstillstand ein,aber das Millitär hatte nicht die Einwilligung gegeben das Erzberger eine Kapitulation unterschreibt.
K.-H. Hirmer
06.08.09, 09:54
Hat die Frage, ob ein Sieg im WK I möglich war, eigentlich irgendeine Bedeutung für heute?
Hat die Frage, ob ein Sieg im WK I möglich war, eigentlich irgendeine Bedeutung für heute?
Jein,aber noch Heute basieren viele Konflikte auf den Versailler Vertrag wie Nahost,vorher Jugoslawien.
Hat die Frage, ob ein Sieg im WK I möglich war, eigentlich irgendeine Bedeutung für heute?
Eigentlich nicht, da er eben verloren wurde. ;)
Edith meint: Es ist hatl ein bedeutungsloses Gedankenspiel, aber nicht uninteressant.
K.-H. Hirmer
06.08.09, 10:13
Jein,aber noch Heute basieren viele Konflikte auf den Versailler Vertrag wie Nahost,vorher Jugoslawien.
Der Nahost-Konflikt basiert auf dem Versailler Vertrag?
Wie ist das gemeint?
Der Nahost-Konflikt basiert auf dem Versailler Vertrag?
Versailles -> Hitler -> Juden -> Holocaust -> Israel
=)
Ohne den Versailler Vertrag gäbe es im Übrigen heutzutage auch keine Tamagotchi und die Amerikaner wären wohl nie auf dem Mond gewesen!
NukNuk
Der Nahost-Konflikt basiert auf dem Versailler Vertrag?
Wie ist das gemeint?
Ja 1919 wurden alle arabischen Staaten im Nahost gegründet.Israel wurde 1919 nicht gegründet sondern beschlossen zu gründen.Man hat Israel 1919 nicht gegründet weil die Zionisten darauf verzichteten,denn sie wollten erst eine jüd.Einwanderung und dann erst die Staatsgründung.
Anmerkung die arab.Staaten waren ab 1919 brit.und franz.Protektorate.
Versailles -> Hitler -> Juden -> Holocaust -> Israel
=)
Ohne den Versailler Vertrag gäbe es im Übrigen heutzutage auch keine Tamagotchi und die Amerikaner wären wohl nie auf dem Mond gewesen!
NukNuk
Du hast aber einige Stationen ausgelassen
Juden -> der Untergang der minoischen Kultur -> Juden -> Zerstörung Trojas -> Juden -> die Schlacht von Cannae -> Juden -> Antonnische Pest -> Juden -> Brunnen vergiftet -> Juden -> Napoleon -> Juden -> Bruderkrieg 1866 -> Juden -> Wk1 -> Dolchstoßjuden -> Versaille -> Finanzjuden -> Bolschewismus -> Hitler -> Juden -> Reichsflugscheibe -> Holocaust -> Israel
-> Ausrottung der Arier -> Juden -> Juden -> Juden
Die sieben Plagen nicht zu vergessen!
:-)
NukNuk
Die sieben Plagen nicht zu vergessen!
:-)
NukNuk
Die habe ich unter dem Begriff "Juden" zusammengefasst. :banana:
Gruß
:lobo:
K.-H. Hirmer
06.08.09, 11:17
Ja 1919 wurden alle arabischen Staaten im Nahost gegründet.Israel wurde 1919 nicht gegründet sondern beschlossen zu gründen.Man hat Israel 1919 nicht gegründet weil die Zionisten darauf verzichteten,denn sie wollten erst eine jüd.Einwanderung und dann erst die Staatsgründung.
Und das alles ist im Versailler Vertrag zwischen den Siegermächten und Deutschland so festgelegt worden?
Es fällt mir schwer, dass zu glauben. Kannst Du die entsprechenden Stellen zitieren?
Und das alles ist im Versailler Vertrag zwischen den Siegermächten und Deutschland so festgelegt worden?
Es fällt mir schwer, dass zu glauben. Kannst Du die entsprechenden Stellen zitieren?
Das hatte mit Deutschland nichts zu tun,sondern auch das Osmanische Reich hatte den 1.Weltkrieg verloren.
Dann war 1919 in Versailles eine jüdische Delegation anwesend und es wurde die Balfour(brit.Premier) Deklaration verkündet,das war die Erklärung das es die Absicht ist einen jüd.Staat in Pallästina zu gründen.
K.-H. Hirmer
06.08.09, 11:56
Das hatte mit Deutschland nichts zu tun,sondern auch das Osmanische Reich hatte den 1.Weltkrieg verloren.
Dann war 1919 in Versailles eine jüdische Delegation anwesend und es wurde die Balfour(brit.Premier) Deklaration verkündet,das war die Erklärung das es die Absicht ist einen jüd.Staat in Pallästina zu gründen.
Merkwürdig, die Balfour-Erklärung datiert auf den 02. November 1917, die Unterzeichnung des Versailler Vertrages auf den 28. Juni 1919. Mehr als eineinhalb Jahre später!
Willst Du andeuten, dass die Verhandlungen der Siegermächte mit Deutschland, welche zum Versailler Vertrag führten entgegen den Ergebnissen der Geschichtsforschung bereits im November 1917 begonnen haben? Und das die Balfour-Erklärung irgendetwas mit dem Versailler Vertrag zu tun hätte?
Die Schaffung einer "nationalen Heimstätte" unter "Wahrung der Rechte bestehender nichtjüdischer Gemeinschaften" hört sich auch irgendwie nicht nach Staatsgründung an, oder?
Wirst Du da irgendwelche Fakten durcheinander?
Wer behauptet, dass bei den Verhandlungen zum Versailler Vertrag eine Delegation von Juden anwesend war? Was sollen die denn dort gemacht haben?
Merkwürdig, die Balfour-Erklärung datiert auf den 02. November 1917, die Unterzeichnung des Versailler Vertrages auf den 28. Juni 1919. Mehr als eineinhalb Jahre später!
Willst Du andeuten, dass die Verhandlungen der Siegermächte mit Deutschland, welche zum Versailler Vertrag führten entgegen den Ergebnissen der Geschichtsforschung bereits im November 1917 begonnen haben? Und das die Balfour-Erklärung irgendetwas mit dem Versailler Vertrag zu tun hätte?
Die Schaffung einer "nationalen Heimstätte" unter "Wahrung der Rechte bestehender nichtjüdischer Gemeinschaften" hört sich auch irgendwie nicht nach Staatsgründung an, oder?
Wirst Du da irgendwelche Fakten durcheinander?
Wer behauptet, dass bei den Verhandlungen zum Versailler Vertrag eine Delegation von Juden anwesend war? Was sollen die denn dort gemacht haben?
Richtig am 2.11.1917 wurde sie unterschrieben,aber 1919 verkündet.
Googel mal nach einen Benjamin Friedman,der hat 1961 eine Rede gehalten und gilt seit dem als "Juden-Nazi"dieser Friedman war Mitglied der jüd.Delegation in Versailles.Falls der nicht Benjamin heißt dann muß ich mal schauen irgendwo müßte ich einen Link haben.
Nachtrag,wie ich schon schrieb verzichteten die Zionisten 1919 auf eine Staatsgründung,sie wollten erst das Land mit Juden besiedeln.
K.-H. Hirmer
06.08.09, 12:59
Richtig am 2.11.1917 wurde sie unterschrieben,aber 1919 verkündet.
Das ist Unsinn. Die Erklärung wurde am 02.11.1917 nicht unterzeichnet sondern abgegeben, also öffentlich gemacht. Sonst wäre es wohl kaum eine "Erklärung", oder?
In der Balfour-Deklaration vom 2. November 1917 erklärte sich das Vereinigte Königreich einverstanden mit den zionistischen Bestrebungen, in Palästina eine „nationale Heimstätte“ des jüdischen Volkes zu errichten, wobei die Rechte bestehender nicht-jüdischer Gemeinschaften gewahrt bleiben sollten.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Balfour-Deklaration
Die Erklärung wurde am 17. Juli 1917 geschrieben und im November 1917 vom britischen Außenminister Balfour als Brief an den britischen Zionisten Lionel Walther Rothschild geschickt. Gerichtet war die Erklärung an die führenden Mitglieder der zionistischen Weltorganisation.
Googel mal nach einen Benjamin Friedman,der hat 1961 eine Rede gehalten und gilt seit dem als "Juden-Nazi"dieser Friedman war Mitglied der jüd.Delegation in Versailles.
Da die Geschichtsforschung nichts von einer jüdischen Delegation in Versailles weis, verzichte ich einfach mal darauf. Frage an Dich:
Wenn dieser Friedman behauptet hätte, er sei ein Nachkomme des Kaisers von China, glaubst Du dem das auch?
Falls der nicht Benjamin heißt dann muß ich mal schauen irgendwo müßte ich einen Link haben.
Ja bitte. :)
Aber wie auch immer: Du hast immer noch nicht erklärt, was die Staatsgründung Israels mit dem Versailler Vertrag zu tun hat. Möchtest Du das noch nachholen?
Und wenn Du schon dabei bist, könntest Du auch erläutern, was die Balfour-Erklärung mit dem Versailler Vertrag zu tun hat.
Das ist Unsinn. Die Erklärung wurde am 02.11.1917 nicht unterzeichnet sondern abgegeben, also öffentlich gemacht. Sonst wäre es wohl kaum eine "Erklärung", oder?
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Balfour-Deklaration
Die Erklärung wurde am 17. Juli 1917 geschrieben und im November 1917 vom britischen Außenminister Balfour als Brief an den britischen Zionisten Lionel Walther Rothschild geschickt. Gerichtet war die Erklärung an die führenden Mitglieder der zionistischen Weltorganisation.
Da die Geschichtsforschung nichts von einer jüdischen Delegation in Versailles weis, verzichte ich einfach mal darauf. Frage an Dich:
Wenn dieser Friedman behauptet hätte, er sei ein Nachkomme des Kaisers von China, glaubst Du dem das auch?
Ja bitte. :)
Aber wie auch immer: Du hast immer noch nicht erklärt, was die Staatsgründung Israels mit dem Versailler Vertrag zu tun hat. Möchtest Du das noch nachholen?
Und wenn Du schon dabei bist, könntest Du auch erläutern, was die Balfour-Erklärung mit dem Versailler Vertrag zu tun hat.
Weil die jüd.Delegation sie dort entgegen genommen hat,und es ist die indirekte Gründung des Staates Israel.Ausserdem ist Wiki in einigen Sachen nicht sehr ergiebig.
K.-H. Hirmer
06.08.09, 13:13
Weil die jüd.Delegation sie dort entgegen genommen hat,und es ist die indirekte Gründung des Staates Israel.Ausserdem ist Wiki in einigen Sachen nicht sehr ergiebig.
Das ist kompletter Unsinn.
Es gab keine jüdische Delegation in Versailles. Und schon gar nicht eine Balfour-Erklärung, da diese bereits 1917 als Brief an die zionistische Weltbewegung gesandt wurde. Als Versailles stattfand, war die Balfour-Erklärung bereits Schnee von gestern.
Die Freedman-Rede habe ich inzwischen gefunden und gelesen. Mann oh Mann, wie kann man so einen zusammengelogenen antisemitischen schwachsinn nur glauben?
Das ist kompletter Unsinn.
Es gab keine jüdische Delegation in Versaille. Und schon gar nicht eine Balfour-Erklärung, da diese bereits 1917 als Brief an die zionistische Weltbewegung gesandt wurde. Als Versaille stattfand, war die Balfour-Erklärung bereits Schnee von gestern.
Die Freedman-Rede habe ich inzwischen gefunden und gelesen. Mann oh Mann, wie kann man so einen zusammengelogenen antisemitischen schwachsinn nur glauben?
Dann belassen wir es als Glaubensfrage.
K.-H. Hirmer
06.08.09, 13:35
Dann belassen wir es als Glaubensfrage.
Du kannst es "Glaubensfrage" nennen. Ich nenne es historische Tatsachen.
Nun ich kann das jetzt so nicht beurteilen ob es so etwas wie eine L.Operation in Planung hatten,selbst wenn das so stimmte wäre zu prüfen wie ernsthaft dieser Plan wäre.Aber so oder so erscheint mir das fraglich denn das sieht jedenfalls nicht nach einer größeren Operation aus.
Ich hatte einig Beiträge vorher geschrieben,das Millitär willigte eine Verhandlung über einen Waffenstillstand ein,aber das Millitär hatte nicht die Einwilligung gegeben das Erzberger eine Kapitulation unterschreibt.
Das Militär wollte in erster Linie die Verantwortung für die Niederlage dem innenpolitischen Gegner - der Republik an sich - in die Schuhe schieben. Das war denen viel wichtiger, als militärisch - fachlich zutreffende Lagebeurteilungen abzugeben, die nur der Republik zu einem Kompromissfrieden hätten verhelfen können und der alten Oberschicht jede Chance auf eine Konterrevolution genommen hätte.
Nachtrag:
Die Generalität hatte der republikanischen Regierung zu einem Waffenstillstand um jeden Preis geraten.
Wenn ich mir die Abläufe im 2. Weltkrieg anschaue, dann war es 1918 / 19 völlig unmöglich, den Rhein zu überqueren. Die Westalliierten, die im 2. Weltkrieg nur 3 Monate von der Invasionsfront an die deutsche Grenze gebraucht hatten, lagen danach ein halbes Jahr am Rhein fest. Und im 2. Weltkrieg war die Waffentechnik ideal für Angreifer, im 1. Weltkrieg bekanntlich für Verteidiger.
Aber bloße Verteidigung der Freiheit und Unabhängigkeit einer Republik war der kaiserlichen Generäle Sache nicht. Die wollten lieber eine vollständige Niederlage (der Republik), dann eine Konterrevolution und dann einen Revanchekrieg, um die imperialen Ziele doch noch zu erreichen.
Das Militär wollte in erster Linie die Verantwortung für die Niederlage dem innenpolitischen Gegner - der Republik an sich - in die Schuhe schieben. Das war denen viel wichtiger, als militärisch - fachlich zutreffende Lagebeurteilungen abzugeben, die nur der Republik zu einem Kompromissfrieden hätten verhelfen können und der alten Oberschicht jede Chance auf eine Konterrevolution genommen hätte.
Das Millitär wollte einen Waffenstillstand und keine Kapitulation.Nichts weiter.Obwohl es sich Waffenstillstand nannte wurde eine Kapitulation unterschrieben.
Das Millitär wollte einen Waffenstillstand und keine Kapitulation.Nichts weiter.Obwohl es sich Waffenstillstand nannte wurde eine Kapitulation unterschrieben.
Cui bono?
Eine Forderung war das der Kaiser abdankt das war eine der Forderung der USA und das war schon ein Fehler dem nachzukommen,anschließend überstürzten sich die Ereignisse,denn als man am 11.11.1918 unterschrieb war das Deutsche Reich führungslos.Das der Kaiser abdankte ist nur unter dem Druck von der SPD und der Hetze der radikalen Linken in der Öffentlichkeit geschehen.
Eine Forderung war das der Kaiser abdankt das war eine der Forderung der USA und das war schon ein Fehler dem nachzukommen,anschließend überstürzten sich die Ereignisse,denn als man am 11.11.1918 unterschrieb war das Deutsche Reich führungslos.Das der Kaiser abdankte ist nur unter dem Druck von der SPD und der Hetze der radikalen Linken in der Öffentlichkeit geschehen.
Wieso war das Abdanken auf die Forderung der USA hin ein Fehler und was hat das damit zu tun, das die im November keineswegs führungslose Republik sich auf Verlangen der Generäle nicht selbst verteidigt hat?
Ich würde mal sagen, da haben alle beteiligten Deutschen einen riesigen historischen Misthaufen in die Welt gesetzt. Dieser geschichtliche Augenblick kannte wirklich keine Parteien mehr, sondern nur noch verantwortungslose Idioten, parteiübergreifend wie nie zuvor.
Das ist der Stoff, aus dem Verschwörungstheorien sind. Genau in solchen Situationen sucht man sich Unbeteiligte, auf die man die Schuld für den ganzen selbstangerichteten Mist abschieben kann.
Erwischt hat es dann wieder mal die Juden, diesmal aber so heftig, dass ihnen das nie wieder passieren wird. Das sollten sich übrigens aktuell ein paar *****manische Religionsfaschisten und sonstige Maniker hinter die Ohren schreiben, die sind kurz davor, dass ihnen ihre Machtspielchen richtig um die Ohren fliegen.
na toll, eine Wortsperre...
Soll das ein Gag sein oder ist das ernst gemeint?
Versailles -> Hitler -> Juden -> Holocaust -> Israel
Eben, siehe auch meinen vorletzten Beitrag.
Die Vorbedingung für die Waffenstillstandsverhandlung war die Abdankung des Kaisers.Das hätte man sofort ablehnen müssen.Die Politiker haben den Kaiser da zu gedrängelt abzudanken.Der Kaiser dankte ab um einen Frieden nicht im Wege zustehen.
Die Vorbedingung für die Waffenstillstandsverhandlung war die Abdankung des Kaisers.Das hätte man sofort ablehnen müssen.Die Politiker haben den Kaiser da zu gedrängelt abzudanken.Der Kaiser dankte ab um einen Frieden nicht im Wege zustehen.
Das ist doch völlig irrelevant. Entscheidend ist, dass sowohl die kaiserliche Generalität als auch die republikanische Regierung voll verantwortlich dafür waren, dass ein Waffenstillstand abgeschlossen wurde, der einer faktischen bedingungslosen Kapitulation gleichkam.
Das ist ein weltgeschichtliches Unikum, dafür hätte man die komplette deutsche Führung quer durch alle Parteien und Schichten ausser der USPD an die Wand stellen müssen. Und ich sage das, obwohl ich kein Linker bin. Das waren einfach die einzigen, die diese Ungeheurlichkeit nicht mitmachen wollten.
Dafür sind sie neben den Juden bzw. gemeinsam mit ihnen dann auch zu Alleinschuldigen erklärt worden.
Man kann es kompliziert machen,aber eine Kapitulation unterzeichnen lassen,wollte das Millitär auf keinen Fall.
Man kann es kompliziert machen,aber eine Kapitulation unterzeichnen lassen,wollte das Millitär auf keinen Fall.
Da würde ich nochmal recherchieren. Die haben der republikanischen Regierung vorgegaukelt, dass keinerlei militärische Optionen mehr bestünden und hinterher so getan, als ob die Republikaner allein schuld an dem Wahnsinn gewesen wären. Dabei wollten sie es genau so haben, der innenpolitische Gegner sollte an der Niegerlage schuld sein, damit sie ihre Konterrevolution und ihren Revanchekrieg kriegen. Warum sollten sie einer verhassten Republik auch zu einem glimpflichen Frieden verhelfen?
Die Republikaner, die auf die Tour reingefallen sind, sind für mich ebenso verwerfliche Verräter nicht nur an ihrem eigenen Volk, sondern an ihrem eigenen republikanischen Prinzip*, wie die Kaiserlichen in dem Moment zum Verräter am Volk und an ihren eigenen Prinzipien geworden sind. Von wegen "ich kenne keine Parteien" mehr. Die wollten ohne ihre sch.... Latifundien gesichert zu haben ihr eigenes Land nicht verteidigen, und sowas von unter Eid stehenden Offizieren! Solche Leute sind für mich keine ehrliche Kugel wert, die müsste man totschlagen wie tollwütige Hunde.
* an dem weltweiten republikanischen Prinzip, nicht wenigen besonders denkfähigen Angloamerikanern ist in diesem Augenblick - insbesondere aber nach Versailles - pottschlecht geworden. Dazu gibt es viele Quellen.
Das war ab Oktober 1918 eine Zeit wo die Realität die Politik ständig überholte.Es Ähnelte etwas dem Untergang der DDR die Ereignisse auf der Strasse machte die Politik immer wieder zur Makulatur.
Das war ab Oktober 1918 eine Zeit wo die Realität die Politik ständig überholte.Es Ähnelte etwas dem Untergang der DDR die Ereignisse auf der Strasse machte die Politik immer wieder zur Makulatur.
Kein Ereignis kann diese Unterschriften unter den "Waffenstillstand" (= bedingungslose Kapitulation zur Unzeit) und den Versailler Vertrag rechtfertigen, das trickreiche Anstiften durch die Generäle dazu erst recht nicht.
Die Vorbedingung für die Waffenstillstandsverhandlung war die Abdankung des Kaisers.Das hätte man sofort ablehnen müssen.Die Politiker haben den Kaiser da zu gedrängelt abzudanken.Der Kaiser dankte ab um einen Frieden nicht im Wege zustehen.
Falsch. Informiere Dich.
Igni et ferro
07.08.09, 03:28
Falsch. Informiere Dich.
Warum er sich, und nicht du ihn?
Meinst du, dass deine Quellen weniger Wert sind als jene die er nutzen könnte?
Der Eindruck entsteht!
Nicht nur bei mir, sondern bei jedem Leser, der deine Ausführungen verfolgt.
Oder willst du seine Quellen in Grund und Boden lügen, nur weil du diese nicht akzeptierst?
Na, na, na!
Also schaff dich!
Warum er sich, und nicht du ihn?
Meinst du, dass deine Quellen weniger Wert sind als jene die er nutzen könnte?
Der Eindruck entsteht!
Nicht nur bei mir, sondern bei jedem Leser, der deine Ausführungen verfolgt.
Oder willst du seine Quellen in Grund und Boden lügen, nur weil du diese nicht akzeptierst?
Na, na, na!
Also schaff dich!
Ich benutze überhaupt keine Quellen mehr,das wesentliche kann ich abrufen ohne nachzuschauen,jedenfalls brauch ich keine Quellen um mich grundlegend zu informieren.Das hat den Vorteil das man nicht statisch denkt,und flexibel ist.Natürlich kann es immer Fehler im Detail geben,aber das ist mir lieber als nach jeden Mist zu googeln.Ausserdem bin ich auch in der Lage den Wert einer Quelle zu beurteilen was die meisten Naseweise nicht können.Viele verwechseln Geschichte mit Gedichte aufsagen.
K.-H. Hirmer
07.08.09, 12:30
Ich benutze überhaupt keine Quellen mehr,das wesentliche kann ich abrufen ohne nachzuschauen,jedenfalls brauch ich keine Quellen um mich grundlegend zu informieren.
Quellen können vieles sein. Bücher, Dokumente, Filme, Erzählungen, etc.
Wenn Du keine - wie auch immer gearteten - Quellen benutzt, woher kommt Dein Wissen? Göttliche Eingebung?
Quellen können vieles sein. Bücher, Dokumente, Filme, Erzählungen, etc.
Wenn Du keine - wie auch immer gearteten - Quellen benutzt, woher kommt Dein Wissen? Göttliche Eingebung?
Ein ellenlanges Interesse an Historie und natürlich viel gelesen.
Ich möchte dir einen passenden Satz noch für den Tag geben.
Der Unwissende muß alles glauben oder alles nicht glauben.
K.-H. Hirmer
07.08.09, 13:08
Ein ellenlanges Interesse an Historie und natürlich viel gelesen.
Viel gelesen? Ich denke Du benutzt keine Quellen?
Was hast Du denn so gelesen?
Hälst Du die Rede von Freedman für echt?
Viel gelesen? Ich denke Du benutzt keine Quellen?
Was hast Du denn so gelesen?
Hälst Du die Rede von Freedman für echt?
ÄÄH ich gehe mal da von aus,das es selbstverständlich ist,das ich nicht klug geboren wurde.
Die Freedman Rede ist echt,sonst hätte man über den Mann nicht so gewütet.
Bekommst noch einen Namen von mir,der Mann ist auch hochinterressant googel nach Hamilton Fish
K.-H. Hirmer
07.08.09, 13:22
Die Freedman Rede ist echt,sonst hätte man über den Mann nicht so gewütet.
Aha.
Über diverse islamische Hassprediger wütet man auch. Heißt das für Dich, dass die die Wahrheit sagen?
Bekommst noch einen Namen von mir,der Mann ist auch hochinterressant googel nach Hamilton Fish
Wozu?
Revisionistische und/oder antisemitische Literatur, sowie Verschwörungstheorien habe ich soviel gelesen, dass es für zwei Leben reicht.
Aha.
Über diverse islamische Hassprediger wütet man auch. Heißt das für Dich, dass die die Wahrheit sagen?
Wozu?
Revisionistische und/oder antisemitische Literatur, sowie Verschwörungstheorien habe ich soviel gelesen, dass es für zwei Leben reicht.
Da meine Tips gut sind,und ausserdem handelt es sich nicht um rev.Literatur sondern um eine Primärquelle.
Fang erstmal an wer Hamilton Fish überhaupt ist.
Und der Vergleich mit Hassprediger entbehrt jeder Grundlage
Nein, der 1.Weltkrieg war spätestens seit dem Kriegseintritt der Amerikaner im April 1917 verloren. An die Dolchstoßlegende glaube ich nicht.
Nein, der 1.Weltkrieg war spätestens seit dem Kriegseintritt der Amerikaner im April 1917 verloren. An die Dolchstoßlegende glaube ich nicht.
Hiermit wirst Du ausgestossen aus dem Kreise patriotischer Deutscher und zum Opfer der Siegergeschichtsschreibung deklariert.
Nein, der 1.Weltkrieg war spätestens seit dem Kriegseintritt der Amerikaner im April 1917 verloren. An die Dolchstoßlegende glaube ich nicht.
Das sind zwei verschiedene Dinge,und haben nur bedingt miteinander zu tun,denn 1918 gab es einen politischen Zusammenbruch,der zu einer faktischen Bedinungslosen Kapitulation führte.Als Sieg müßte man im WK I ansehen wenn das Deutsche Reich einen echten Verhandlungsfrieden erreicht hätte.Denn von einem millitärischer Sieg über die Allierten sprach auch damals keiner.
Hiermit wirst Du ausgestossen aus dem Kreise patriotischer Deutscher und zum Opfer der Siegergeschichtsschreibung deklariert.
Höre auf mit deinem Blödgequatsche und mach dich hier vom Acker.
Höre auf mit deinem Blödgequatsche und mach dich hier vom Acker.
Seit wann hast ausgerechnet Du hier was zu sagen? Seit wann willst ausgerechnet Du beurteilen, was "Blödgequatsche" ist?
Entschuldige bitte - aber das ist, als würde der HartzIV-Adidas-Hosenträger Karl Lagerfeld erklären, wie Mode und beruflicher Erfolg funktionieren :haha:
vBulletin® v3.8.7, Copyright ©2000-2012, Jelsoft Enterprises Ltd.