Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Josef Weinheber
„Jedes Volk hat seine ihm eigentümlichen Kräfte und in jedem legen Millionen von Menschen ihre Gedanken und Gefühle in der Sprache nieder. Die Sprache ist ein unerhörtes geistiges Dokument derjenigen Nation die sie spricht. Sie ist eine echte Konfession, eine Beichtschaft, die sich hinkniet in den Beichtstuhl der Welt. Darum gibt es keine größere Gefahr für ein Volk als diejenige seine Sprache nicht zu würdigen. Ein Volk gehr nicht zugrunde durch verlorene Kriege sondern dadurch, dass es von innen her entkräftet, seine Sprache, die Hochsprache seiner Dichter und Denker aufgibt, Hochverrat an sich selbst begeht."
Josef Weinheber (* 9. März 1892 in Wien; † 8. April 1945 in Kirchstetten, Niederösterreich) war ein deutscher Lyriker, Erzähler und Essayist.
Weinheber war Kämpfer um die Würde und Ehre der Kunst, die Sprache war für ihn etwas ehrwürdiges, er arbeitete an ihr wie ein Bildhauer am Stein. Dieser Mann, der 1945 wie so viele große Deutsche angesichts der katastrophalen Lage des Vaterlandes den Freitod wählte, gehört trotz Umerziehung zu den ganz wenigen deutschen Dichtern der NS-Zeit die heute noch (mehr oder weniger) angesehen sind. Der Wiener Josef Weinheber entwickelte sich vom bettelarmen Waisenjungen zum größten Lyriker seiner Zeit und hat einen großen Beitrag zur Weltliteratur geleistet. Seine bekannten Werke sind: "Adel und Untergang"( 1934), worin er um seine Berufung als Dichter ringt, "Späte Krone" (1936), "Oh Mensch gib acht" (1937) oder "Zwischen Göttern und Dämonen"(1938). Seine Verse und Gedichte sind allesamt kämpferisch als auch leidenschaftlich und von einer seltenen Liebe zur deutschen Muttersprache geprägt. Einige seiner Gedichte verfaßte er in Wiener Mundart, was beim Publikum sehr gut ankam. Immer wieder kommt in seinen Werken der volkstreue Geist und die Reichsverbundenheit zum Ausdruck. Außergewöhnlich ist auch sein "Hymnus an die deutsche Sprache", in der er seine Liebe und Verehrung zur deutschen Muttersprache niederschrieb. So endet dieses Gedicht mit den Worten: "Sprache unser, Die wir dich sprechen in Gnaden, dunkle Geliebte! Die wir dich Schweigen in Ehrfurcht. heilige Mutter!" Am 8. April 1945 nahm sich der vaterlandstreue Künstler das Leben. Man hat ihn in seinem Garten begraben, kurze Zeit später drangen Soldaten der Roten Armee in sein Haus ein und durchwühlten sein Grab. Man stellte den Toten als "Nazidichter" an den Pranger. 1947 erschien aus dem Nachlaß Weinhebers letztes Werk "Hier ist das Wort". Doch Weinhebers Werk wird von den Besatzern der Nachkriegszeit nicht geduldet und so stehen auch Werke von ihm auf den Verbotslisten der Alliierten.
http://de.metapedia.org/wiki/Josef_Weinheber
Oskar Werner spricht Josef Weinheber "KÜNSTLER"
Ein ebenso ganz großer und bedeutender Künstler aus Österreich, Oskar Werner, trägt ein Werk von J. Weinheber vor.
http://www.youtube.com/watch?v=sn86_HyXOFA
Dieser grosse österreichische Dichter und Lyriker wird im eigenen Land totgeschwiegen.
(Aber andere total verrückt-entrückte wurden und werden in den Himmel gehoben und teilweise mit österr. Steuergelder subventioniert.)
Weshalb ist klar, bei einem ehemaligen NSDAP - Mitglied hört sich die Kunst auf.
Heute in Österreich.
Ein sehr gutes Zitat.
Aber wer keinen Respekt vor sich selbst hat, wie diese Demokraturisten in beiden deutschen Staaten, der kann sein Volk und seine Sprache auch nicht respektieren.
Armselige Kreaturen, möge Gott sie erleuchten.
1938 äußerte er sich auch über Remarques in der NS-Zeit verbotenen Bestseller Im Westen nichts Neues, den er als „böse, hinterhältig, […], auf Vernichtung des deutschen Wesens abzielend“ bezeichnete und ihm Hitlers Mein Kampf entgegenstellte
Einer der vielen Gründe,-
warum diesem Manne nun nicht unbedingt
ausgiebige Würdigung zuteil werden muss.......:-D
1938 äußerte er sich auch über Remarques in der NS-Zeit verbotenen Bestseller Im Westen nichts Neues, den er als „böse, hinterhältig, […], auf Vernichtung des deutschen Wesens abzielend“ bezeichnete und ihm Hitlers Mein Kampf entgegenstellte
Einer der vielen Gründe,-
warum diesem Manne nun nicht unbedingt
ausgiebige Würdigung zuteil werden muss.......:-D
Aha, und weshalb ?
1938 äußerte er sich auch über Remarques in der NS-Zeit verbotenen Bestseller Im Westen nichts Neues, den er als „böse, hinterhältig, […], auf Vernichtung des deutschen Wesens abzielend“ bezeichnete und ihm Hitlers Mein Kampf entgegenstellte
Einer der vielen Gründe,-
warum diesem Manne nun nicht unbedingt
ausgiebige Würdigung zuteil werden muss.......:-D
Entweder man misst und würdigt dementsprechend einen Künstler an seinen Werken oder an seiner politischen Ideologie.
Gilt zweites, dann bitte auch jeden links-linken dementsprechernd zu beurteilen.
Da werden nicht mehr allzuviele übrigbleiben. :-)
Wir wollen doch nicht schon wieder mit zweierlei Maß messen ??
Der Wiener Josef Weinheber entwickelte sich vom bettelarmen Waisenjungen zum größten Lyriker seiner Zeit
Wie jetzt - grösser noch als Kamerad Vesper?
:schock: :-D
NukNuk
Entweder man misst und würdigt dementsprechend einen Künstler an seinen Werken oder an seiner politischen Ideologie.
Gilt zweites, dann bitte auch jeden links-linken dementsprechernd zu beurteilen.
Da werden nicht mehr allzuviele übrigbleiben. :-)
Wir wollen doch nicht schon wieder mit zweierlei Maß messen ??
An beidem, lieber Freund,
immer an beidem !
Hitlers Bilder sind ja auch ganz hübsch,-
war er deshalb ein guter Mensch ??
Grass " Blechtrommel" hätte keinen schalen Nachgeschmack,-
würde der Kerl SS-mäßig nicht so verlogen gewesen sein.
Und Josef Weinhebers Lyrik könnte wirklich frohen Herzens gewürdigt werden,-
wüsste man nicht, welch ein Hitler-Verehrer er war........:)
An beidem, lieber Freund,
immer an beidem !
Hitlers Bilder sind ja auch ganz hübsch,-
war er deshalb ein guter Mensch ??
Grass " Blechtrommel" hätte keinen schalen Nachgeschmack,-
würde der Kerl SS-mäßig nicht so verlogen gewesen sein.
Und Josef Weinhebers Lyrik könnte wirklich frohen Herzens gewürdigt werden,-
wüsste man nicht, welch ein Hitler-Verehrer er war........:)
falsch.
hitlers "malkunst" kann man niemals den stellenwert in dieser kunstrichtung einräumen, die j. weinheber in seiner gebührt.
abgesehen davon, nochmals nein-die kunst und der künstler ist nur an seinem werk zu messen, wenn man die qualität seines schaffens beurteilen möchte und sonst an gar nichts und niemanden.
denn politische ausrichtungen haben damit nicht nur nichts zu tun sondern sind überzeugungen eine so "gut" wie die andere.
ein moralinsaures urteil sollen sich die nachfolger der gebrüder grimm in ihren moritaten erlauben, wenn sie es unbedingt als notwendig erachten sollten.
aber natürlich, wenn wer ein österr. "künstler" und politisch korrekt ist, oder jude, sozialist, kommunist dann werden derartige "werke" in den himmel gehoben und der verfasser als "genie" erkannt-dem zeitgeist entsprechend.
kleine kostprobe eines "lyrikers" :
ottos mops
ottos mops trotzt
otto: fort mops fort
ottos mops hopst fort
otto: soso
otto holt koks
otto holt obst
otto horcht
otto: mops mops
otto hofft
ottos mops klopft
otto: komm mops komm
ottos mops kommt
ottos mops kotzt
otto: ogottogott
Ernst Jandl
oder:
ernst jandls weihnachtslied
machet auf den türel
machet auf den türel
dann kann herein das herrel
dann kann herein das herrel
froe weihnacht
froe weihnacht
und ich bin nur ein hund
froe weihnacht
froe weihnacht
und ich bin nur ein hund
so etwas entblödetes fällt mir zwischen zwei stuhlgänge ein !!
Früher hätte man solche Leute wie die Person aus dem Gedicht um Beitrag unter mir in die Klapse gebracht, heute macht man sich über solche lyrischen Behinderungen lustig.
aber natürlich, wenn wer ein österr. "künstler" und politisch korrekt ist, oder jude, sozialist, kommunist dann werden derartige "werke" in den himmel gehoben und der verfasser als "genie" erkannt-dem zeitgeist entsprechend.
kleine kostprobe eines "lyrikers" :
ernst jandls weihnachtslied
machet auf den türel
machet auf den türel
dann kann herein das herrel
dann kann herein das herrel
froe weihnacht
froe weihnacht
und ich bin nur ein hund
froe weihnacht
froe weihnacht
und ich bin nur ein hund
so etwas entblödetes fällt mir zwischen zwei stuhlgänge ein !!
Und was hat dieser "Grosse Künstler" für dieses Werk kassiert ?
Bei mir bekäme er 2 Wochen Knast :banana:
Früher hätte man solche Leute wie die Person aus dem Gedicht um Beitrag unter mir in die Klapse gebracht, heute macht man sich über solche lyrische Behinderungen lustig.
genau denselben gedanken hatten meine frau und ich jetzt auch.
ein fall für die psychiatrie.
leider ist es aber gegenwärtig in österreich ? noch so, dass man sich über diesen stotterer und "dichterfürschten" alles andere als lustig macht, sondern nicht nur vom "offiziellen" österreich als ganz grossen "lyriker" feiert.
wann findet dieser erbärmliche unfug sein ende ?
es gibt rilke, es gibt trakl, es gibt weinheber um nur einmal drei zu nennen, "wir" benötigen diesen dreck nicht.
genau denselben gedanken hatten meine frau und ich jetzt auch.
ein fall für die psychiatrie.
leider ist es aber gegenwärtig in österreich ? noch so, dass man sich über diesen stotterer und "dichterfürschten" alles andere als lustig macht, sondern nicht nur vom "offiziellen" österreich als ganz grosser lyriker gefeiert wird.
wann findet dieser erbärmliche unfug sein ende ?
es gibt rilke, es gibt trakl, es gibt weinheber um nur einmal drei zu nennen, "wir" benötigen diesen dreck nicht.
Ja, eine Schande für das ganze Land, auch in der BRD siehts nicht besser aus.
Entartetes Zeug wird gefeiert, deutsche Kunst wird als unmodisch angesehen, Volksmusik findet kaum noch ihren Platz in der Gesellschaft.
Wie siehts in Deutschösterreich aus, hat wenigstens die Volksmusik noch einen Platz in der Gesellschaft ?
Und was hat dieser "Grosse Künstler" für dieses Werk kassiert ?
Bei mir bekäme er 2 Wochen Knast :banana:
um ihn zur besinnung zu bringen wäre dies weitaus zuwenig gewesen.
ich mache primär jandl gar keinen vorwurf, dass er für seine "ergüsse" fleissig abkassieren konnte, wohl aber all denen die es ihm ermöglicht haben mit so einer geistigen flatulenz "berühmt" zu werden, ihn protegierten, subventionierten, unterstützten und eine öffentliche plattform geboten haben.
net einmal ignorieren wäre die richtige antwort gewesen und nicht in (öffentlichen) medien seinen stuss verbreiten zu lassen.
Ja, eine Schande für das ganze Land, auch in der BRD siehts nicht besser aus.
Entartetes Zeug wird gefeiert, deutsche Kunst wird als unmodisch angesehen, Volksmusik findet kaum noch ihren Platz in der Gesellschaft.
Wie siehts in Deutschösterreich aus, hat wenigstens die Volksmusik noch einen Platz in der Gesellschaft ?
ja, die kommerzielle :-)
es gibt natürlich auch volkslieder die werden nicht gerne gehört oder sind gar verboten im freiesten österreich das es jemals gegeben hat.
Bei mir bekäme er 2 Wochen Knast
Und aus welchem Grund genau würde der Herr bei Dir ins Gefängnis wandern?
NukNuk
Und aus welchem Grund genau würde der Herr bei Dir ins Gefängnis wandern?
NukNuk
Wenn jemand für diesen Schei$$ Tandiemen oder Fördergelder kassiert,
dann ist das Beteiligung am Betrug. Und die Auszahlende Stelle gehört aus der Politik ausgemustert, und ebenfalls vor Gericht gestellt.
Wenn jemand für diesen Schei$$ Tandiemen oder Fördergelder kassiert,
dann ist das Beteiligung am Betrug.
Nö,
das ist Kunst. Gut, vielleicht nicht ganz arisch, die Kunst. Und etwas entartet. Aber was soll's? Damit leben wir ganz gut seit mehreren hundert Jahren. Mit Ausnahme natürlich der zwölf Jahre Barbarei unter dem Höhlenmenschen Hitler und seinen strunzdummen Anhängern.
Wobei - die haben eh noch nie was von Kunst verstanden und meinten gar, des Führers Postkartengeschmiere sei up to date gewesen. Klar war's das. Deshalb konnte er ja auch so gut von leben.
*hust*
:-D
NukNuk
Freibeuter
30.10.09, 00:05
Nö,
das ist Kunst. Gut, vielleicht nicht ganz arisch, die Kunst. Und etwas entartet. Aber was soll's? Damit leben wir ganz gut seit mehreren hundert Jahren. Mit Ausnahme natürlich der zwölf Jahre Barbarei unter dem Höhlenmenschen Hitler und seinen strunzdummen Anhängern.
Wobei - die haben eh noch nie was von Kunst verstanden und meinten gar, des Führers Postkartengeschmiere sei up to date gewesen. Klar war's das. Deshalb konnte er ja auch so gut von leben.
*hust*
:-D
NukNuk
Hitler konnte doch sehr gut malen, zwar kein Weltniveau ,aber sehr weit über dem Durchschnitt...Objektivität ist ja nicht gerade deine Stärke.:freibeuter:
Hrhrhr...
Wie nett, dass Du sogar freiwillig meine obige Theorie bestätigst. Hier wird echt selbst noch die Polemik belobigt.
:-D
NukNuk
V.V.S.O.P.
30.10.09, 00:46
aber natürlich, wenn wer ein österr. "künstler" und politisch korrekt ist, oder jude, sozialist, kommunist dann werden derartige "werke" in den himmel gehoben und der verfasser als "genie" erkannt-dem zeitgeist entsprechend.
kleine kostprobe eines "lyrikers" :
ottos mops
ottos mops trotzt
otto: fort mops fort
ottos mops hopst fort
otto: soso
otto holt koks
otto holt obst
otto horcht
otto: mops mops
otto hofft
ottos mops klopft
otto: komm mops komm
ottos mops kommt
ottos mops kotzt
otto: ogottogott
Ernst Jandl
oder:
ernst jandls weihnachtslied
machet auf den türel
machet auf den türel
dann kann herein das herrel
dann kann herein das herrel
froe weihnacht
froe weihnacht
und ich bin nur ein hund
froe weihnacht
froe weihnacht
und ich bin nur ein hund
so etwas entblödetes fällt mir zwischen zwei stuhlgänge ein !!
Oder nach 2 LSD-Trips und 10 Joints.
@ NukNuk
das ist Kunst
ja das ist "kunst" mir was borgen.
diese "kunst" fabriziere ich im schnitt einmal täglich.
immer ein neues werk, welches sich vom vorherigen unterscheidet.
mein pech ist nur, dass ich nicht denen in ihren allerwertesten krieche, die den zeitgeist verkörpern, den links-linken grünen gutis und die derzeit noch an der macht sind, sonst hätte ich schon den österr. verdienstorden für kunst und kultur und wäre ein wohlhabender mann :-D
P.S.
schöne grüsse aus dem kamptal übrigens.
diese "kunst" fabriziere ich im schnitt einmal täglich.
immer ein neues werk, welches sich vom vorherigen unterscheidet.
Ist Kubismus für Dich Kunst?
NukNuk
Ist Kubismus für Dich Kunst?
NukNuk
es geht jetzt um den "lyriker" jandl, dem "künstlerisches" schaffen zugebilligt wird !
Bitte nicht immer ablenken.
[...]
Meine Frage war präzise genug formuliert, um sie inhaltlich begreifen zu können.
Also?
NukNuk
Meine Frage war präzise genug formuliert, um sie inhaltlich begreifen zu können.
Also?
NukNuk
deine frage war ein billiges ablenkungsmanöver, sonst gar nichts.
abgesehen davon scheint dir nicht einmal klar zu sein, was picasso selbst zu seinem schaffen sagte.
sonst würdest du nicht eine so dumme frage stellen, deren beantwortung sich von vorhinein vollkommen erübrigt. :-D
deine frage war ein billiges ablenkungsmanöver
Diese Antwort reicht mir bereits. Nur eine Frage noch: Wer darf darüber entscheiden, was ästhetische und was entartete Kunst ist?
:-)
NukNuk
Freibeuter
30.10.09, 15:48
Ist Kubismus für Dich Kunst?
NukNuk
Nein , das ist entarteter Dreck.
Nein , das ist entarteter Dreck.
Definiere doch bitte einmal Kubismus für uns.
:-)
NukNuk
Für Typen wie dich gibt es da eine Seite , die nennt sich Wikipedia
Du bist doch sicherlich ein schlauer Mensch und weisst somit auch, dass der Kubismus die Grundlage einer weiteren Kunstform - des Futurismus - darstellt. Wie kommt es denn nun, dass vor allem deren deutschen, österreichischen und italienischen Vertreter ausgesprochen protofaschistisch agierten und sogar des Duces Parteiplakate entwarfen? Wohlgemerkt - von ihm hochgelobt und mit Kunstmonopol versehen!
Ist der Duce ein Anhänger entarteter Kunst gewesen?
Gab es überhaupt kubistische bzw. futuristische Gemälde in dieser berühmten Münchner Ausstellung 1937?
Oder hatte es einen besonderen Grund, warum Dein Führer sein Augenmerk nicht auf Kubismus bzw. Futurismus, jedoch auf den Expressionismus und insbesondere dessen Vertreter Otto Mueller und Marc Chagall richtete?
War der Führer vielleicht gar ein Bewunderer kubistischer Kunst?
:schock:
:-)
NukNuk
Nö,
das ist Kunst. Gut, vielleicht nicht ganz arisch, die Kunst. Und etwas entartet. Aber was soll's? Damit leben wir ganz gut seit mehreren hundert Jahren. Mit Ausnahme natürlich der zwölf Jahre Barbarei unter dem Höhlenmenschen Hitler und seinen strunzdummen Anhängern.
Wobei - die haben eh noch nie was von Kunst verstanden und meinten gar, des Führers Postkartengeschmiere sei up to date gewesen. Klar war's das. Deshalb konnte er ja auch so gut von leben.
*hust*
:-D
NukNuk
Lächerlich dein Geschreibsel.
Fakt ist vielleicht, dass der Zensur im NS auch ernst gemeinte Kunst zensiert wurde, die nicht nur da war um durch Stumpfsinnigkeit und Unvermögen zu provozieren, sondern auch gute Kümstler zensiert wurden, die nicht ins nationalsozialistische Gesellschaftsbild passten.
[editiert.]
Warum passten diese Künstler nicht ins nationalsozialistische Gesellschaftsbild? Sie waren geisteskrank, jüdisch, schwul, kommunistisch, oder zumindest keine Nationalisten.
Und wieso ist der Expressionismus nun entartet, der Kubismus jedoch entgegen Freibeuters Meinung nicht?
NukNuk
Wie Freibeuter die Sache sieht musst du ihn selbst fragen, aber ich selbst finde den Kubismus entarteter als den Expressionismus, da der Expressionismus wenigstens ein mindestmaß an Naturalismus sein Eigen nennen kann.
ich selbst finde den Kubismus entarteter als den Expressionismus, da der Expressionismus sich wenigstens ein mindestmaß an Naturalismus sein Eigen nennen kann.
Das ist doch endlich mal ein diskussionsfähiger Ansatz.
:-)
Wertet sich Kunst ipse ergo aus der möglichst präzisen Wiedergabe des sinnlich Erlebten seiner Produzenten?
NukNuk
Das ist doch endlich mal ein diskussionsfähiger Ansatz.
:-)
Wertet sich Kunst ipse ergo aus der möglichst präzisen Wiedergabe des sinnlich Erlebten seiner Produzenten?
NukNuk
Ob die Kunst selbst etwas wertet weiss ich nicht, aber wenn Kunst heutzutage nur die Wiedergabe des Erlebten ist, ohne Einfluss der eigenen Fähigkeit, ohne Streben nach Perfektion und Schönheit, so ist das für mich eine negative Entartung des Ursprungs der Kunst.
Ob die Kunst selbst etwas wertet weiss ich nicht, aber wenn Kunst heutzutage nur die Wiedergabe des Erlebten ist, ohne Einfluss der eigenen Fähigkeit, ohne Streben nach Perfektion und Schönheit, so ist das für mich eine negative Entartung des Ursprungs der Kunst.
Kunst wertet sich selbst natürlich nicht, hierfür ist der Rezipient bzw. Konsument zuständig. Wobei sich in Deiner durchaus interessanten Betrachtungsweise von Kunst natürlich die Frage erhebt, was denn eigentlich schön ist und was ästhetisch?
Die Photographie zum Beispiel ist nicht in der Lage, mehr wiederzugeben, als das Objektiv einzufangen vermag. Ist das einzig Künstlerische an der Photographie demzufolge der Winkel der Aufnahme? Sind es die manuell verschobenen Nuancen im Spiel von Licht und Schatten? Oder ist das Ästhetische an Photographieren, vor allem am Happening, also gerade jener Punkt, der beim Betrachter positives Interesse weckt, das Wirken gesetzter Formen und Figuren im Kontext ihnen unnatürlicher Hintergründe?
Betrachten wir uns die Differenzen zwischen Realismus, Impressionismus, Expressionismus und Kubismus: Wird denn nur das als schön wahrgenommen, was die Masse sieht, oder gerade jenes als faszinierend erachtet, was der Betrachter meint, durch des Künstlers (sic!) Augen erkennen zu können?
Wr können die Thematik natürlich auch gern erweitern und uns der Kritik am Naturalismus zu Beginn des letzten Jahrhunderts zuwenden. Dessen extremer Realismus wurde als unschön, gar als widerwärtig verrissen. Woran lag das?
NukNuk
[editiert.]
Kunst wertet sich selbst natürlich nicht, hierfür ist der Rezipient bzw. Konsument zuständig.
schlecht, also doch nicht.
ist dir bekannt, dass zwei werke abstrakter maler von dem einer arriviert war , der andere ein schimpanse einigen kunstexperten vorgelegt wurden und dass die mehrheit die arbeit des menschenaffen als "werke" des etablierten menschlichen "künstlers" zu erkennen glaubte ?
dazu gibt es nichts mehr zu sagen, das spricht für sich.
kunst kommt von können und von sonst nichts.
jedem graupapagei fallen derartige "gedichte" ein, die jandl von sich stotterte, mit dem unterschied, dass dieser sie wohlklingender vorträgt.
[editiert.]
V.V.S.O.P.
30.10.09, 23:55
Und was hat dieser "Grosse Künstler" für dieses Werk kassiert ?
Bei mir bekäme er 2 Wochen Knast :banana:
Warum?, wenn er wem findet, der ihm dafür bezahlt, wäre er ja dämlich das auszuschlagen. Ich würde auch künstlerisch auf Leintücher pinkeln, wenn ich dafür einen Abnehmer finden würde. Das Problem bei der Frage, was ist Kunst ist bei den Abnehmern zu finden und hier hat sich eine Art "Kunstmarkt" entwickelt, der aus Scheiße Geld macht. Welcher elitäre Möchtegern erklärt sich nicht gerne selbst als Kunstkenner und interpretiert Schwachsinn und andere Möchtegerne, die da zuhören und zwar nix verstehen, applaudieren, denn keiner dieser Dummlacks möchte sich gerne als Kultutbanause hinstellen lassen. Ich erinnere mich in diesen Fall des Affen Baritto (oder so ähnlich) aus einem Deutschen Zoo, der einfach Farbkleckse auf die Leinwand pinselte, der die Kunstkritiker begeistert , ehe sie erfuhren , dass sie ein Affe malte und nicht ein vorgeschobener Künstler.
Selbstverständlich sind solche Stotterein nicht wirklich Kunst, aber sie schaden damit niemanden.
Was war der Schlussatz der Eröffnung ?
Dieser grosse österreichische Dichter und Lyriker wird im eigenen Land totgeschwiegen.
(Aber andere total verrückt-entrückte wurden und werden in den Himmel gehoben und teilweise mit österr. Steuergelder subventioniert.)
Weshalb ist klar, bei einem ehemaligen NSDAP - Mitglied hört sich die Kunst auf.
Heute in Österreich.
.... Ich verstand die Frage so, wie es hier geschrieben stand.
@V.V.S.O.P ... Wenn sich Leute ein Kunstwerk von Nietsch kaufen, aber um ihr eigenes Geld, dann hätte der Strangersteller ganz sicherlich auch keine Probleme damit. Hätte es auch anders formuliert, nehme ich mal an.
Wenn ich das richtig verstanden habe, auch was WIKI zu Herrn Jandl schreibt,
dann ist der Mann ja so etwas wie ein Staatskünstler gewesen :cool:
Und da scheiden sich eben die Geister !
:schock:
V.V.S.O.P.
31.10.09, 02:23
Was war der Schlussatz der Eröffnung ?
.... Ich verstand die Frage so, wie es hier geschrieben stand.
@V.V.S.O.P ... Wenn sich Leute ein Kunstwerk von Nietsch kaufen, aber um ihr eigenes Geld, dann hätte der Strangersteller ganz sicherlich auch keine Probleme damit. Hätte es auch anders formuliert, nehme ich mal an.
Wenn ich das richtig verstanden habe, auch was WIKI zu Herrn Jandl schreibt,
dann ist der Mann ja so etwas wie ein Staatskünstler gewesen :cool:
Und da scheiden sich eben die Geister !
:schock:
Ja der Nietsch ist auch so ein Ungustl. Aber woher soll ein Philosophiestudent, der sein ganzes Leben nix gscheites gearbeitet hat, sich die politische Leiter hochgeblasen hat und jetzt auf einmal Kulturminister ist, was von Kunst verstehen. Normalerweise sollte man solche Deppen ins AKH bringen und seine Organe meistbietend versteigern, um das verschleuderte Steuergeld wieder hereinzubringen.
Ja der Nietsch ist auch so ein Ungustl. Aber woher soll ein Philosophiestudent, der sein ganzes Leben nix gscheites gearbeitet hat, sich die politische Leiter hochgeblasen hat und jetzt auf einmal Kulturminister ist, was von Kunst verstehen. Normalerweise sollte man solche Deppen ins AKH bringen und seine Organe meistbietend versteigern, um das verschleuderte Steuergeld wieder hereinzubringen.
Hat man diesem Nitsch nicht auch ein Museum geschenkt ?
Politiker als Organspender ? Gar keine schlechte Idee :-D
Das könnte man entwickeln *ggg*
V.V.S.O.P.
31.10.09, 02:52
Hat man diesem Nitsch nicht auch ein Museum geschenkt ?
Politiker als Organspender ? Gar keine schlechte Idee :-D
Das könnte man entwickeln *ggg*
Die Chinesen machen es mit ihren Verbrechern auch nicht anders.
Die Chinesen machen es mit ihren Verbrechern auch nicht anders.
Der "Blutkünstler" Nitsch macht mit so etwas noch mehr Geld :)
Aber zurück zum Thema:
Kann mir Jemand sagen, wie viel diese Staatskünstler denn im Durchschnitt an Förderungen abgreifen ?
Was war der Schlussatz der Eröffnung ?
.... Ich verstand die Frage so, wie es hier geschrieben stand.
@V.V.S.O.P ... Wenn sich Leute ein Kunstwerk von Nietsch kaufen, aber um ihr eigenes Geld, dann hätte der Strangersteller ganz sicherlich auch keine Probleme damit. Hätte es auch anders formuliert, nehme ich mal an.
Wenn ich das richtig verstanden habe, auch was WIKI zu Herrn Jandl schreibt,
dann ist der Mann ja so etwas wie ein Staatskünstler gewesen :cool:
Und da scheiden sich eben die Geister !
:schock:
genauso ist es.
wer privat werkelt und dann leute findet die seinen schmarrn kaufen wollen, bittesehr.
aber keine "kunstförderung" aus staatlichen töpfen.
welche politische parteien diese "künstlerischen" machwerke mit öffentlichen steuergeldern der österr. bevölkerung fördern von denen der "künstler" sehr gut leben kann,
dürfte bekannt sein.
auch das muss sich ändern.
sind wir alle künstler ??
wenn wer "künstlerisch" etwas schafft, dass jeder mensch, manchmal sogar menschenaffen, in derselben qualität und einmaligkeit schaffen kann, kann wohl von kunst im sinne von können keine rede mehr sein.
oder aber - wir sind alle "künstler", womit der begriff künstler total entwertet sein würde.
..und das wollten und wollen die umerzieher ja erreichen, totale entwertung alter werte, 68er- generation, frankfurter schule, genderwahnsinn usw.
wie ein roter faden zieht sich dieses umtriebige wirken der linken-jüdischen gutmenschenmafia und ihrer verbündeten und steigbügelhalter
durch die letzten jahrzehnte.
Der "Blutkünstler" Nitsch macht mit so etwas noch mehr Geld :)
Aber zurück zum Thema:
Kann mir Jemand sagen, wie viel diese Staatskünstler denn im Durchschnitt an Förderungen abgreifen ?
http://www.landtag-noe.at/service/politik/landtag/LandtagsvorlagenXVI/02/206/206A.pdf
........LH Pröll Nitsch-Bilder um
63.000 Euro aus dem Landesbudget
ankaufen ließ? H. Nitsch
wird seit Jahren vom Land mit
Steuergeld gefördert, zuletzt mit
einem 11.000 Euro Preis geehrt.
... das Land NÖ vier Millionen
Euro für das Nitsch-Museum
in Mistelbach ausgab? (Von
den Jahreskosten, die sich
Land und Stadt teilen, ganz zu
schweigen ...)
Ob es das 8.000 Euro Salär für den ferialpraktizierenden Sohn (für 3 Wochen Bilderaufhängen
wohlgemerkt) des VP-NÖ-Kulturchefs, die „Dienstfreistellung“ der Geschäftsführerin
ein Monat nach Eröffnung oder auch die 20.000 Euro für ein Essen anlässlich der Museumseröffnung
sind, das alle gegessen haben, aber keiner bezahlen will – das weiterhin unter totalem Besuchermanko
leidende Nitschmuseums-Projekt steuert auf das erwartete Finanzfiasko zu.
Während Medien zunehmend die prekäre Finanzlage des Projektes anprangern und erste Schuldzuweisungen im Raum schweben, setzen die VP-Nitschförderer, allen voran LH Pröll, der sich seit Jahren gerne im Dunstkreis des Blut&Kot-Aktionisten zeigt, weiter auf Kalmieren und Abwiegeln.
Mit gutem Grund. Hat die VP-Polit-Schickeria nicht nur das Millionen-Projekt zur Eröffnung
hochgelobt und den folgenden Besuchermangel durch die Buchung etwa als Seminarzentrum
für die ÖVP-Regierungsklausur (!) zu kaschieren versucht, werden jetzt auch zunehmend
fragwürdige Finanzvorgänge bekannt. Die Freiheitlichen reagierten prompt. Während im Landtag FP
FO LAbg Gottfried Waldhäusl eine Anfrage einbrachte, setzt Barbara Rosenkranz mit ihrer Aktion
„Nitsch dir was!“ vor allem auf Information der Öffentlichkeit:
„Die Bürger sollen sehen, wie
hier Steuergelder buchstäblich
verschüttet werden, nur um das
pseudozeitgeistige Gehabe der
VP-Loden-Schickeria und ihres
Günstlings zu finanzieren.“
http://www.fpoe.at/fileadmin/Contentpool/Niederoesterreich/LTW-2008/Aussendungen/Webversion.pdf
„Jedes Volk hat seine ihm eigentümlichen Kräfte und in jedem legen Millionen von Menschen ihre Gedanken und Gefühle in der Sprache nieder. Die Sprache ist ein unerhörtes geistiges Dokument derjenigen Nation die sie spricht. Sie ist eine echte Konfession, eine Beichtschaft, die sich hinkniet in den Beichtstuhl der Welt. Darum gibt es keine größere Gefahr für ein Volk als diejenige seine Sprache nicht zu würdigen. Ein Volk gehr nicht zugrunde durch verlorene Kriege sondern dadurch, dass es von innen her entkräftet, seine Sprache, die Hochsprache seiner Dichter und Denker aufgibt, Hochverrat an sich selbst begeht."
Josef Weinheber (* 9. März 1892 in Wien; † 8. April 1945 in Kirchstetten, Niederösterreich) war ein deutscher Lyriker, Erzähler und Essayist.
Weinheber war Kämpfer um die Würde und Ehre der Kunst, die Sprache war für ihn etwas ehrwürdiges, er arbeitete an ihr wie ein Bildhauer am Stein. Dieser Mann, der 1945 wie so viele große Deutsche angesichts der katastrophalen Lage des Vaterlandes den Freitod wählte, gehört trotz Umerziehung zu den ganz wenigen deutschen Dichtern der NS-Zeit die heute noch (mehr oder weniger) angesehen sind. Der Wiener Josef Weinheber entwickelte sich vom bettelarmen Waisenjungen zum größten Lyriker seiner Zeit und hat einen großen Beitrag zur Weltliteratur geleistet. Seine bekannten Werke sind: "Adel und Untergang"( 1934), worin er um seine Berufung als Dichter ringt, "Späte Krone" (1936), "Oh Mensch gib acht" (1937) oder "Zwischen Göttern und Dämonen"(1938). Seine Verse und Gedichte sind allesamt kämpferisch als auch leidenschaftlich und von einer seltenen Liebe zur deutschen Muttersprache geprägt. Einige seiner Gedichte verfaßte er in Wiener Mundart, was beim Publikum sehr gut ankam. Immer wieder kommt in seinen Werken der volkstreue Geist und die Reichsverbundenheit zum Ausdruck. Außergewöhnlich ist auch sein "Hymnus an die deutsche Sprache", in der er seine Liebe und Verehrung zur deutschen Muttersprache niederschrieb. So endet dieses Gedicht mit den Worten: "Sprache unser, Die wir dich sprechen in Gnaden, dunkle Geliebte! Die wir dich Schweigen in Ehrfurcht. heilige Mutter!" Am 8. April 1945 nahm sich der vaterlandstreue Künstler das Leben. Man hat ihn in seinem Garten begraben, kurze Zeit später drangen Soldaten der Roten Armee in sein Haus ein und durchwühlten sein Grab. Man stellte den Toten als "Nazidichter" an den Pranger. 1947 erschien aus dem Nachlaß Weinhebers letztes Werk "Hier ist das Wort". Doch Weinhebers Werk wird von den Besatzern der Nachkriegszeit nicht geduldet und so stehen auch Werke von ihm auf den Verbotslisten der Alliierten.
http://de.metapedia.org/wiki/Josef_Weinheber
Oskar Werner spricht Josef Weinheber "KÜNSTLER"
Ein ebenso ganz großer und bedeutender Künstler aus Österreich, Oskar Werner, trägt ein Werk von J. Weinheber vor.
http://www.youtube.com/watch?v=sn86_HyXOFA
Dieser grosse österreichische Dichter und Lyriker wird im eigenen Land totgeschwiegen.
(Aber andere total verrückt-entrückte wurden und werden in den Himmel gehoben und teilweise mit österr. Steuergelder subventioniert.)
Weshalb ist klar, bei einem ehemaligen NSDAP - Mitglied hört sich die Kunst auf.
Heute in Österreich.
Ich zitiere mal aus
Ernst Loewy:
Literatur unterm Hakenkreuz
Fischer-Tb 4303:
W. war ein Könner von beträchtlichen Graden, er war ein vielseitiges Formtalent, doch vorweigend im klassischen Milieu geschult. Man ist versucht, ihn als Epigonen von Rang zu bezeichnen...
Die Nazis nahmen sich seiner an; er ist der einzige Fall, bei dem sie Instinkt für Literatur bewiesen. Sie förderten den bis dahin unbekannten Dichter, der es ihnen n auf seine Weise dankte, bis er gegen Ende des Krieges seinen Irrtum erkannte und in tiefer Depression seinem Leben ein Ende setzte.
Zitatende.
Ich zitiere mal aus
Ernst Loewy:
Literatur unterm Hakenkreuz
Fischer-Tb 4303:
W. war ein Könner von beträchtlichen Graden, er war ein vielseitiges Formtalent, doch vorweigend im klassischen Milieu geschult. Man ist versucht, ihn als Epigonen von Rang zu bezeichnen...
Die Nazis nahmen sich seiner an; er ist der einzige Fall, bei dem sie Instinkt für Literatur bewiesen. Sie förderten den bis dahin unbekannten Dichter, der es ihnen n auf seine Weise dankte, bis er gegen Ende des Krieges seinen Irrtum erkannte und in tiefer Depression seinem Leben ein Ende setzte.
Zitatende.
klar, deshalb wird er ja heute wo der linke-jüdische zeitgeist herrscht so geschätzt .
also was jetzt ??
loewy lügt, oder hat keine ahnung.
nö. nicht die nazis nahmen sich seiner an, er war ein überzeugtes nsdap mitglied-der später als er zu seinem leidwesen feststellen musste, dass hitler-deutschland den krieg verloren hatte sich selbst tötete.
was soll also deine verdrehung der tatsachen ??
zum kunst thema-
picasso selbst hat sich ganz klar und deutlich zu denen-dir ?- geäussert, die ihn als "grossen" künstler sahen ( abgesehen mal von seinen frühwerken) er hat sie verhöhnt und verarscht, aber sie, die "kunstkenner" schwafeln noch heute von seiner einmaligen "kunst".
meist linke und juden, klar-gibt es ja genug von ihnen in der "modernen" kunst.
mit seinem originalzitat schliesse ich jetzt ab, denn damit ist ALLES gesagt, was zu der modernen zu sagen ist:
o-ton picasso
„Seit die Kunst nicht mehr die Nahrung der Besten ist, kann der Künstler sein Talent für alle Wandlungen und Launen seiner Phantasie verwenden. Alle Wege stehen einem intelektuellen Scharlatanismus offen. Das Volk findet in der Kunst weder Trost noch Erhebenung. Aber die Raffinierten, die Reichen, die Nichtstuer und Effekthascher suchen in ihr Neuheit, Seltsamheit, Orginalität, Verstiegenheit und Anstößigkeit. Seit dem Kubismus, ja schon früher, habe ich alle Kritiker mit den zahllosen Scherzen zufriedengestellt, die mir gerade so einfielen und die sie um so mehr bewunderten, je weniger sie ihnen Verständlich waren. Durch diese Spielereien, diese Rätsel und Arabeske habe ich mich schnell berühmt gemacht. Und der Ruhm bedeutet für mich als Künstler: Verkauf, Vermögen, Reichtum.
Ich bin heute nicht nur berühmt, sondern auch reich. Wenn ich aber allein mit mir bin, kann ich mich nicht als Künstler betrachten im großen Sinne des Wortes. Große Maler waren Giotto, Tizian, Rembrandt und Goya. Ich bin nur ein Spaßmacher, der seine Zeit verstanden hat und alles, was er konnte, herausgeholt hat aus der Dummheit, der Lüsternheit und Eitelkeit seiner Zeitgenossen.“ - Madrid, 2.Mai 1952
in diesem sinne
weissglut
FOCUS: Herr Kishon, in Ihrem neuen Buch entlarven Sie eine „fundamentalistische Organisation“ namens Moderne Kunst, die eine „brillant geplante Volksverdummung“ in Szene setzt – und offenbar meinen Sie das nicht mal satirisch?
Kishon: Ich denke zwar immer satirisch, ob ich will oder nicht, aber diesmal handelt es sich um eine ernste Sache: um eine der erfolgreichsten Wirtschaftsorganisationen der Welt. Ich will diesen hochbegabten, unverfrorensten Schlitzohren unserer Zeit wirklich nicht zu nahe treten, aber einzelne Terrororganisationen arbeiten sehr ähnlich.
FOCUS: Können Sie das näher erklären?
Kishon: Möglich, daß Eifersucht aus mir spricht, denn wir stehen zweifellos besonders intelligenten Gauklern gegenüber, denen es gelungen ist, aus billigen Clownerien nahezu eine Religion zu machen. Damit verbuchte die Kunst-Mafia einen eindeutigen Sieg über den gesunden Menschenverstand, und ihre Frechheit überschritt langsam alle Grenzen. Gleichzeitig kennt auch die menschliche Dummheit keine Grenzen mehr, womit ein gesundes Gleichgewicht entstanden ist . . .
FOCUS: Sie behaupten, daß die bildende Kunst unserer Tage Schund sei, Sie sprechen von „hochsubventionierten Irrenanstalten“, „Mülldeponien“, „Schrottvernissagen“, „Schmiererei“. Es gibt jedoch Menschen, die dafür Millionen zahlen.
Kishon: Eben! Mit ihrer jahrzehntelangen Gehirnwäsche hat die Kunst-Mafia erreicht, daß intelligente Leute, die auf anderen Gebieten vollkommen rational denken, unsicher werden und sagen: „Vielleicht ist das ja wirklich Kunst, ich kann das nicht beurteilen, ich bin nicht ausgebildet darin.“ Die Jungs der Moderne sind auch sehr schlaue Spaßmacher. Mitunter, wenn sie etwas getrunken haben, geben manche es sogar zu. Der große Bildumdreher Baselitz hat vor kurzem gesagt: „Was soll ich tun, man zahlt mir ein Vermögen für diese Sachen . . .“
FOCUS: Was ist daran mafiös?
Kishon: Der Mechanismus. Bei aller Ehre, er ähnelt nicht wenig dem des gutorganisierten Staatsterrors. Die kritischen Stimmen sind fast verschwunden, die Galerien haben allmählich alle gegenständlichen oder verständlichen Bilder entfernt. Heute gibt es keine Kunstmesse mehr, wo man ein normales Werk ausstellen kann, es hängen dort nur Schrott und Schmierereien. Wer als Maler Kunstauszeichnungen bekommen, Geld verdienen will, wer nach Venedig oder Basel oder in einer Jury sitzen möchte, muß zu jenen Erfolgreichen gehören, die so ekelhaft häßlich und sinnlos malen.
FOCUS: Sie schreiben, Picasso konnte noch malen, Warhol hat es wenigstens probiert, während Beuys sich mit solch niedriger Beschäftigung gar nicht erst abgab . . .
Kishon: Der Fall Beuys ist vermutlich ohne Beispiel in der Geschichte der Kunst: Er wurde ein weltbekannter Künstler, ohne ein einziges Kunstwerk zu produzieren. Anscheinend bin ich aber der einzige Kunsthistoriker, der ihn nicht versteht. Irgendwie bewundere ich ihn, er war schließlich ein großer Humorist.
FOCUS: Wenn das Publikum bloß verulkt wird, warum merkt es keiner?
Kishon: Sie können über Religion nicht debattieren. Die Leute vergöttern eben die moderne Kunst und ihren Propheten, den heiligen Picasso. Sie schauen sich die Badewanne von Beuys an und flüstern: „Das spricht zu mir. Ich weiß nicht warum, es erregt mich . . .“
FOCUS: Und die Kritiker?
Kishon: Ah, die Gurus? Sie schreiben einfach, was niemand versteht, nicht einmal sie selbst, als ob ihre Worte durch einen Wortverstümmler gedreht worden wären. Wissen Sie, was zum Beispiel eine „vorgezeichnete vibrierende Synthese als optische Distanz zu melodiöser Hypertrophie“ ist? Oder „eine Bildfläche, die sich gegen jede Bedeutung sperrt“? Mit solch blühendem Unsinn bringen sie die Leute in eine derartige Verlegenheit, daß die glauben, sie seien dem geistig nicht gewachsen. Gehen Sie in eine der modernen Ausstellungen, schauen Sie, wie andächtige Schwachköpfe in heller Verzückung auf Zehenspitzen herumschleichen und eine Viertelstunde vor einem Farbfleck stehen. Und niemand lacht . . .
FOCUS: Spulen wir mal die gängigen Einwände gegen die gegenständliche Malerei ab. Erstens: Die Fotografie hat sie abgelöst, indem sie ihr den Gegenstand genommen hat.
Kishon: Was für ein Unsinn! Malt Dalí wie Fotografie? Magritte? Oder Hieronymus Bosch? Alles, was nicht figurativ ist, soll automatisch wunderbar sein? Schon die Alten Meister haben Situationen gemalt, die nicht existierten. Jesus hat für niemanden, der ihn gemalt hat, Modell gestanden. Solange die Menschen zwei Augen haben – warum soll ich sie mit dreien malen? Die Sache ist so durchsichtig, daß jeder normale Mensch denkt wie ich; es wagt nur keiner, seinen Mund aufzumachen.
FOCUS: Nächster Einwand: Die Idee von Harmonie, hat beispielsweise Adorno behauptet, könne nach den Terror-Erfahrungen unseres Jahrhunderts und in einer verdinglichten Welt nur noch negativ ausgedrückt werden. Es dürfe keine affirmative Kunst mehr geben. Die Welt ist schlecht, schöne Kunst ist verlogener schöner Schein . . .
Kishon: Die Welt ist nicht schlechter, als sie es immer war. Wunderschöne Malerei entstand gerade zur Zeit der Inquisition. Und diese Abstrakten malen auch nicht häßlich, sie malen einfach überhaupt nicht.
FOCUS: Was halten Sie beispielsweise von den Kriegsbildern von Dix oder den Karikaturen von George Grosz?
Kishon: Wie können Sie die beiden in diesem Zusammenhang erwähnen? Das waren echte Künstler! Eine Zeichnung von Grosz hat eine klare gesellschaftlich-soziologische Botschaft. Aber welche Botschaft hat ein Stuhl, auf den man Fett schmiert? Darüber kann man seitenlang schreiben – es bleibt ein fettbeschmierter Stuhl.
FOCUS: Folgt der Kitsch-Einwand: Wer alte Formen reproduziert, erzeugt Kitsch.
Kishon: Was ist Kitsch? Etwa alles, was schön ist?
FOCUS: Vielleicht sind die Formen für gegenständliche Malerei einfach erschöpft?
Kishon: Und die abstrakte Schmiererei ist immer überraschend, nicht wahr? Immer neue Stile, Konstruktivismus, Suprematismus, Minimalismus – und alles das gleiche Nichts. Warum aber werden ein Raffael, ein Rubens, ein Toulouse-Lautrec noch immer so geschätzt?
FOCUS: Das ist Ansichtssache. Kann es nicht sein, daß die bildende Kunst längst tot ist, so wie die Metaphysik?
Kishon: Wenn, dann wurde sie ermordet.
FOCUS: Es kann auch ein natürlicher Tod gewesen sein.
Kishon: Gestorben ist die mittelalterliche Kunst oder der sozialistische Realismus. Die Schönheit ist aber an kein politisches System gebunden. Es gibt heutzutage Apartheid in der bildenden Kunst. Wenn die modernen Galerien zur Hälfte schöne Malerei, zur anderen Hälfte abstrakte ausstellen würden . . . Aber nein, sie dulden keinen Maler in ihren Reihen.
FOCUS: Die größte Sünde der modernen Kunst, schreiben Sie, sei ihre Publikumsverachtung. Geschieht den Vernissagenstolzierern nicht recht damit?
Kishon: Nein. Man kann nicht sagen, ein Volk habe die Tyrannei verdient. Sie ist schleichend gekommen. Die Menschen verdienen eine bessere Kunst.
FOCUS: Am Anfang Ihres Buches schreiben Sie, der Kampf gegen die Kunst-Mafia sei verloren – am Ende schwärmen Sie von einer kommenden Revolution. Wie verträgt sich das?
Kishon: Mit der Zeit. Wie unbesiegbar hat der Sozialismus ausgesehen, und er ist trotzdem wie ein Kartenhaus zusammengefallen. Eines Tages werden die Massen rufen: „Wir sind das Volk! Wir wollen Kunst!“ Dann beginnt der Zusammenbruch. Dann muß der milliardenteure Schrott raus aus den städtischen Museen.
FOCUS: Die Parallelen zur Nazizeit stören Sie nicht?
Kishon: Keinesfalls. Daß die Nazis dagegen waren, heiligt die moderne Kunst nicht automatisch. Ich kann meinen Standpunkt nicht immer in Relation zu den Nazis bilden. Ich werde nicht zu rauchen beginnen, nur weil Adolf Zigaretten gehaßt hat.
http://www.focus.de/kultur/medien/kultur-und-niemand-lacht_aid_154908.html
FOCUS: In Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ lachen alle den Kaiser aus, nachdem der Junge gerufen hat: Der ist ja nackt! Irritiert Sie nicht, daß in Sachen moderner Kunst nichts dergleichen geschieht?
Kishon: Es irritiert mich sehr. Darum habe ich ja das Buch geschrieben. Die moderne Kunst beleidigt meinen Intellekt. Ich versuche also, die Rolle dieses kleinen Jungen zu spielen.
FOCUS: Daß Ihre Frau als Galeristin in Tel Aviv auch abstrakte Kunst ausstellt und verkauft, stört Sie aber nicht?
Kishon: Ein Ehepaar muß nicht dieselbe Meinung haben. Meine Frau war gegen dieses Buch. Sie findet, ich sei zu extrem. Ich finde, die moderne Kunst ist zu extrem.
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