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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wer ist ein Jude?


Reginald
26.10.09, 17:22
Habe nur einen Teil der Babelfish Uebersetzung verbessert.
Gilad Atzmon (Jassmusiker, politischer Aktivist und Jude.)

Ganzer englischer Text
http://www.rense.com/general87/qwist.htm



Wer ist ein Jude?

Von Gilad Atzmon 10-6-9

Die Frage von " wer ist ein Jude? " ist in Israel debattiert worden, seit es Eigenstaatlichkeit erreichte.

Im jüdischen Staat würden die Behörden, die Rabbiner und die Media ohne Scham in Blutlinien graben.. Für die Israelis und die orthodoxen Juden ist Judentum offensichtlich ein Blut bezogenes Konzept.

Jedoch werden Judentum und Blutinteressen ein Thema einer wachsenden Debatte in Großbritannien. An den letzten Tagen versuchen Daily Telegraf und The Guardian, zu entscheiden, ob iranischer Präsident Mahmoud Ahmadinejad selber ein Jude ist; der Juden hasst; oder einfach ein gewöhnlicher Antisemite. Wie die israelischen Rabbiner graben sie beide in seinen Blutlinie. Ahmadinejad wird aufgedeckt, er habe eine jüdische Vergangenheit sagte Daily Telegraf am Samstag.

Entsprechend nach der Zeitung eine Fotographie des iranischen Präsident, der seinen Personalausweis während Wahlen im März 2008 vor eine Kamera hielt schlägt vor, dass seine Familie jüdische Wurzeln hatte. Der Telegraph fand sogar einen Experten der behauptete Herr A. Erfolgsbilanz fuer Hasserfuellte Angriffe auf Juden sei eine Ueberkompensation um seine Vergangenheit zu verstecken.

Unnötig, zu sagen, dass Ahmadinejad nie mit einer einzelnen Anti-Jüdischen ' Haßtirade gekommen ist; wie der Telegraph sugeriert. Er ist in der Tat sehr kritisch gegenueber dem juedischen Staat und Grund fuer die Existenz Israels. Er ist sehr kritisch zu der groben Manipulation des Holocaust auf Kosten von den palästinensischen Menschen.

Man kann sich wundern, wie kommt es ein westliches Kommunikationsmittel in seiner Ausgabe selektiv sich zu engagieren mit dem rassischen oder ethnischen Ursprung des iranischen President . Am Ende des Tages in Völker und ethnische Familien Blutlinien zu graben ist nicht gerade Handelsbrauch in den westlichen Medien.Es ist etwas, was man Rassiten, Nazi und Rabbis ueberlaeßt.

Aus einem Grund oder anderen versuchten niemand in der so genannten freien Presse, auf den engen Beziehungen zwischen multi Milliarde Schwindler Bernie Maddof und seinem Stamm zu bleiben.

(Hier hab ich aufgehoert zu verbessern - dauert mir zu lange. )

Die freie Presse speicherte sich auch vom Beschäftigen Wolfowitz' s-Ethnie, trotz der tatsache, dass der zionistische Krieg er auf uns holte, hat 1.5 Million Leben jetzt gekostet. Wenn Sie sich wundern, wie es ist, dass die westlichen freien Mittel zu ' umschält; pathology' um einen moslemischen Präsident zu beschäftigen, ist die Antwort einfach triviales nicht zu sagen: Das so genannte ' liberales West' ist, die Antworten zum Präsident Ahmadinejad innerhalb des Reichs des Grundes schon zu finden. Es ermangelt die argumentative Kapazität, Ahmadinejad zu adressieren. Stattdessen beharrt es, um banale rassisch orientierte Ideen, die Wasser nicht halten können, " zu spinnen; Durch die Herstellung des Anti-Israelischen statements" sagt Daily Telegraf, " er versucht, jedes mögliches Misstrauen über sein jüdisches connections." zu verschütten; Die Wahrheit der Angelegenheit ist klar. Ahmadinejad hat bereits erreicht, ein Flutlicht der Argumentation und der Skepsis gerade umzuadressieren, um unsere dunkelste Ecke der Hypokrisie zu erleuchten. Über er irgendwie erreicht, uns zu erinnern alle, was das Denken ganz ist. Es ist ziemlich genau unmöglich, die Tatsache zu verweigern, die Ahmadinejad' s-Nehmen auf dem Holocaust und dem Israel ist

Yesterday
26.10.09, 20:22
(...)

Wer ist ein Jude?

Von Gilad Atzmon 10-6-9



Eine hervorragende Quelle, gelle


Atzmon ist ein hoch politischer Musiker, der mit seinen Büchern und Veröffentlichungen im Internet gegen Israel in einer Art und Weise Stellung nimmt, die von vielen Kritikern als antisemitisch ausgelegt wird.

Itchy
26.10.09, 20:24
jüd. mutter -> kind jude
so einfach ist das.
wenn mutter der mutter der mutter der mutter der mutter von irgendwem jüdin gewesen ist, ist er jude, auch wenn alle restlichen partner nichtjuden waren. da stecken immerhin noch 1/32 judenblut drin...
soooo blutsmäßig orientiert sind die juden...
die reinsten rassisten :angry:

Reginald
26.10.09, 21:45
Eine hervorragende Quelle, gelle


was hast Du etwa an der Quelle etwas auszusetzen?

Meister Grimbart
28.10.09, 12:35
jüd. mutter -> kind jude
so einfach ist das.
wenn mutter der mutter der mutter der mutter der mutter von irgendwem jüdin gewesen ist, ist er jude, auch wenn alle restlichen partner nichtjuden waren. da stecken immerhin noch 1/32 judenblut drin...
soooo blutsmäßig orientiert sind die juden...
die reinsten rassisten :angry:


Zur jüdischen Blutlinie:

In einem anderen Forum erhielt ich zu meinem großen Erstaunen den Hinweis, dass auch die jüdische Religion eine Bekehrungsreligion war:

„Die so genannten Ashkenazi (die als „deutsche“ Juden angesehen werden) kamen nach diesen Erkenntnissen nicht ursprünglich aus Israel und wanderten auch nicht massenhaft nach Osteuropa aus. Die Vorfahren der osteuropäischen Juden sind die Khazaren (Chazaren), ein Tartarenvolk, das ursprünglich aus Asien stammte und sich später zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer (bis zur Ukraine) ansiedelte und dort ein großes Reich errichtete. Die Khazaren hatten nach ihrem Übertritt zur talmudischen Religion im achten Jahrhundert auch die hebräische Schrift angenommen)“.


„Der Historiker Shlomo Zand beschreibt die Entstehung des jüdischen Königreich Himjar (5.Jhdt) im späteren Jemen und berichtet von Berberstämmen im Norden Afrikas, die auch den jüdischen Glauben annahmen.“

http://209.85.135.132/search?q=cache:5IVHQXsON6wJ:medienschafe.wordpress .com/2009/01/20/das-schein-heilige-land/+Chazaren+%C3%9Cbertritt+zum+Judentum&cd=14&hl=de&ct=clnk&gl=de

Die Israelis hören das natürlich gar nicht so gern, dass es Juden gibt, die nichts mit Judäa und Palästina zu tun haben. :-D

mabac
28.10.09, 15:13
„Der Historiker Shlomo Zand beschreibt die Entstehung des jüdischen Königreich Himjar (5.Jhdt) im späteren Jemen und berichtet von Berberstämmen im Norden Afrikas, die auch den jüdischen Glauben annahmen.“

http://209.85.135.132/search?q=cache:5IVHQXsON6wJ:medienschafe.wordpress .com/2009/01/20/das-schein-heilige-land/+Chazaren+%C3%9Cbertritt+zum+Judentum&cd=14&hl=de&ct=clnk&gl=de

Die Israelis hören das natürlich gar nicht so gern, dass es Juden gibt, die nichts mit Judäa und Palästina zu tun haben. :-D

Shlomo Sand fasst die Ergebnisse jüdischer und israelischer Forscher mehr oder weniger zusammen.

Z.B. erwähnt er mehrfach Abraham N. Poliak:

Abraham Nahum Poliak (* 2. September 1910 in Kiew) ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität von Tel Aviv.


Bereits 1923 emigrierte er mit seiner Familie nach Palästina. Poliak vertrat wie vor ihm schon Hugo von Kutschera und andere die Auffassung, dass die aschkenasischen Juden mehrheitlich Nachfahren der Chasaren seien.[1] Sein Aufsatz The Khazar Conversion of Judaism in der hebräischen Zeitschrift Zion erschien 1941 und führte ebenso wie das Buch Khazaria, das 1944 erstmals in Tel Aviv auf hebräisch erschien, zu noch immer anhaltenden Kontroversen mit dem traditionellen Judentum, das seine Rolle als auserwähltes Volk Gottes unterminiert sah.[2]
http://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_N._Poliak

Meister Grimbart
28.10.09, 16:16
Shlomo Sand fasst die Ergebnisse jüdischer und israelischer Forscher mehr oder weniger zusammen.

Z.B. erwähnt er mehrfach Abraham N. Poliak:


http://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_N._Poliak

Vielen Dank, lieber mabac, für den Hinweis auf Poliak, dessen Forschungen ja ebenso interessant wie brisant zu sein scheinen.


PS: Habe ich es richtig entziffert, wohnst du in Berlin?

mabac
28.10.09, 16:29
Vielen Dank, lieber mabac, für den Hinweis auf Poliak, dessen Forschungen ja ebenso interessant wie brisant zu sein scheinen.

Na, interessant schon, aber laut Sand hat er wohl in den frühen Fünfzigern Muffensausen bekommen und seine Finger von diesem Thema gelassen.

PS: Habe ich es richtig entziffert, wohnst du in Berlin?

Ja, ebenda, ich wohne sozusagen unbeschnitten in Berlin! :D

tabasco
28.10.09, 16:47
(...)
Die Israelis hören das natürlich gar nicht so gern, dass es Juden gibt, die nichts mit Judäa und Palästina zu tun haben. (...)

Echt? Tun sie das? Woher weiß Du das denn so genau?

(...) In einem anderen Forum erhielt ich zu meinem großen Erstaunen den Hinweis, dass auch die jüdische Religion eine Bekehrungsreligion war (...) Bekehrungsreligion war das Judentum nie und ist es auch nicht, aber mann konnte und kann zum Judentum umständlich übertreten. Das nicht zu wissen und über Judentum zu diskutieren ist so, als würde man nicht wissen, was eine Taufe ist und sich aber trotzdem für einen Christentum-Experten halten.

mabac
28.10.09, 17:15
Bekehrungsreligion war das Judentum nie und ist es auch nicht, aber mann konnte und kann zum Judentum umständlich übertreten. Das nicht zu wissen und über Judentum zu diskutieren ist so, als würde man nicht wissen, was eine Taufe ist und sich aber trotzdem für einen Christentum-Experten halten.

Sie vertreten eine populäre Ansicht, die aber leider nicht den Tatsachen entspricht, laut der The Jewish Agency for Israel, Department For Jewish Zionist Education:

Im Gegensatz zur populären Ansicht, sind weder Assimilation noch Mischehen neue Phänomene innerhalb des jüdischen Volkes.
...
In früheren Generationen gab es nur eine kleine Anzahl von Juden, die "hinaus" heirateten, aber ein jüdisches Leben erhalten wollten. Aber Juden wurden ausserhalb ihrer Gemeinden immer mehr akzeptiert und Gesetze, die ihre Teilnahme an der allgemeinen Gesellschaft langsam eliminiert. Die Versuchung der Konversion wurde schwächer, während die Mischehen anstiegen. Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts begannen einige Führer des Reformjudentums den traditionellen Bann über die Mischehen zu überdenken und akzeptierten die Idee der Heirat eines Nichtjuden, solange die Kinder als Juden erzogen wurden. In den frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts erlebten Mischehen in den meisten Teilen West- und Mitteleuropas einen Aufschwung und wurden zu einem ernsten globalen Thema für Juden und ihre Führer.
http://www.jafi.org.il/education/german/Demographie/assimilation.html

Es haben einfach weniger Menschen Lust Jude zu werden, wenn man von Ausnahmeathleten absieht! :D

Das wären z.B.:

Kramer (http://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Kramer), Konvertit und Sekretär
Ederberg (http://de.wikipedia.org/wiki/Ederberg), Konvertitin und Rabbinerin
Wankum (http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_C._Wankum), "falscher" Jude und Ex-Gemeindevorstand

Meister Grimbart
28.10.09, 17:44
Echt? Tun sie das? Woher weiß Du das denn so genau?

Bekehrungsreligion war das Judentum nie und ist es auch nicht, aber mann konnte und kann zum Judentum umständlich übertreten. Das nicht zu wissen und über Judentum zu diskutieren ist so, als würde man nicht wissen, was eine Taufe ist und sich aber trotzdem für einen Christentum-Experten halten.

Ja, der Auffassung war ich bisher ja auch, dass Juden nicht missioniert haben, zumal ich hier in Frankfurt eine junge Frau kennengelernt habe, die von großen Schwierigkeiten bei der Konversion zum Judentum berichtete.


Doch nun gibt es die Forschungsergebnisse von Shlomo Sand:

Auszug:


"Schon die Hasmonäer hatten die südlich von Judäa ansässigen Idumäer und die dem "Volk Israel" einverleibten Ituräer zwangsbekehrt. Von diesem jüdisch-hellenistischen Reich breitete sich das Judentum über den gesamten Vorderen Orient und die Mittelmeerküste aus. Im ersten nachchristlichen Jahrhundert entstand im Gebiet des heutigen Kurdistans das jüdische Königreich Adiabene - es blieb nicht das letzte Reich, das sich, neben Judäa, "judaisierte".

Nicht nur die Schriften von Flavius Josephus legen Zeugnis vom Proselyteneifer der Juden ab. Zahlreiche lateinische Schriftsteller, von Horaz bis Seneca, von Juvenal bis Tacitus, äußern eine Furcht vor jüdischer Bekehrung. Mischna und Talmud(3) erlauben den Übertritt - obwohl die Talmudgelehrten angesichts wachsenden Drucks durch das Christentum Vorbehalte äußern."

http://www.monde-diplomatique.de/pm/2008/08/08/a0028.text.name,askeNPeuG.n,1

Praktiker
28.10.09, 17:53
Ja, der Auffassung war ich bisher ja auch, dass Juden nicht missioniert haben, zumal ich hier in Frankfurt eine junge Frau kennengelernt habe, die von großen Schwierigkeiten bei der Konversion zum Judentum berichtete.


Doch nun gibt es die Forschungsergebnisse von Shlomo Sand:

Auszug:


"Schon die Hasmonäer hatten die südlich von Judäa ansässigen Idumäer und die dem "Volk Israel" einverleibten Ituräer zwangsbekehrt. Von diesem jüdisch-hellenistischen Reich breitete sich das Judentum über den gesamten Vorderen Orient und die Mittelmeerküste aus. Im ersten nachchristlichen Jahrhundert entstand im Gebiet des heutigen Kurdistans das jüdische Königreich Adiabene - es blieb nicht das letzte Reich, das sich, neben Judäa, "judaisierte".

Nicht nur die Schriften von Flavius Josephus legen Zeugnis vom Proselyteneifer der Juden ab. Zahlreiche lateinische Schriftsteller, von Horaz bis Seneca, von Juvenal bis Tacitus, äußern eine Furcht vor jüdischer Bekehrung. Mischna und Talmud(3) erlauben den Übertritt - obwohl die Talmudgelehrten angesichts wachsenden Drucks durch das Christentum Vorbehalte äußern."

http://www.monde-diplomatique.de/pm/2008/08/08/a0028.text.name,askeNPeuG.n,1

..und was, bitte schön,-
soll uns das alles nun sagen ?? :schock:

mabac
28.10.09, 18:10
Ja, der Auffassung war ich bisher ja auch, dass Juden nicht missioniert haben, zumal ich hier in Frankfurt eine junge Frau kennengelernt habe, die von großen Schwierigkeiten bei der Konversion zum Judentum berichtete.

Gerade das deutsche Judentum hat sich heute zu einem Sammelbecken von Minderbegabten entwickelt, gerade was die Kenntnis der jüdischen Geschichte angeht.

Doch nun gibt es die Forschungsergebnisse von Shlomo Sand:


Noch einmal, das Werk von Sand ist mehr oder weniger eine Zusammenfassung von Forschungsergebnissen jüdischer/israelischer Forscher.

Ich zitiere mich einmal selbst :D

Bei der Lektüre von Ernst Bertheaus "Geschichte der Israeliten" bin ich auf eine Stelle gestossen, an der Berthau von der Zwangskonvertierung der Ituräer durch Aristobulos I.,Sohn des Johannes Hyrkanos I., schreibt. (Seite 428)

Das geschah ca. im Jahr 100 v. Chr..

Eine sehr interessante Tatsache, da meist bestritten wird, dass das Judentum missionierte.
Nun finden wir sogar Zwangskonversion.

Auch Teile der Idumäer (Edomiten) sollen auf diese Weise "missioniert" worden sein.

http://www.politik.de/forum/showpost.php?p=7292531&postcount=1

Anmerkung: Ernst Bertheaus "Geschichte der Israeliten" wurde 1842 geschrieben, also ist das, was Sand schreibt, wahrlich nichts Neues! :D

Meister Grimbart
28.10.09, 18:32
..und was, bitte schön,-
soll uns das alles nun sagen ?? :schock:

Es ging um die Eingangsfrage: "Wer ist ein Jude?"
Und um Itchy's Statement: "... soooo blutsmäßig orientiert sind die juden...
die reinsten rassisten"

Daraufhin haben mabac und ich uns unterhalten über Forscher, die darauf hinwiesen, dass es nichtsemitische Völker gab, die zum Judentum bekehrt wurden.

Praktiker
28.10.09, 18:42
Es ging um die Eingangsfrage: "Wer ist ein Jude?"
Und um Itchy's Statement: "... soooo blutsmäßig orientiert sind die juden...
die reinsten rassisten"

Daraufhin haben mabac und ich uns unterhalten über Forscher, die darauf hinwiesen, dass es nichtsemitische Völker gab, die zum Judentum bekehrt wurden.

Ja, schon klar,-
aber ich verstehe die Diskussion nicht :
Ist doch wohl Allgemeinwissen,-
das es verschiedene Sorten Juden gibt !

Und in Israel laufen auch genug schwarze Juden herum,-
die wohl kaum hebräischen Ursprungs sind........:)

Meister Grimbart
28.10.09, 18:44
Gerade das deutsche Judentum hat sich heute zu einem Sammelbecken von Minderbegabten entwickelt, gerade was die Kenntnis der jüdischen Geschichte angeht.



Noch einmal, das Werk von Sand ist mehr oder weniger eine Zusammenfassung von Forschungsergebnissen jüdischer/israelischer Forscher.

Ich zitiere mich einmal selbst :D

Unten stehenden Link geöffnet (Zsch)

Zwangskonvertierte Völker im Judentum
Bei der Lektüre von Ernst Bertheaus "Geschichte der Israeliten" bin ich auf eine Stelle gestossen, an der Berthau von der Zwangskonvertierung der Ituräer durch Aristobulos I.,Sohn des Johannes Hyrkanos I., schreibt. (Seite 428)

Das geschah ca. im Jahr 100 v. Chr..

Eine sehr interessante Tatsache, da meist bestritten wird, dass das Judentum missionierte.
Nun finden wir sogar Zwangskonversion.

Auch Teile der Idumäer (Edomiten) sollen auf diese Weise "missioniert" worden sein.

Kennt jemand noch andere Völker, die von den Juden auf diese Weise "missioniert" wurden?

MfG

mabac



http://www.politik.de/forum/showpost.php?p=7292531&postcount=1

Anmerkung: Ernst Bertheaus "Geschichte der Israeliten" wurde 1842 geschrieben, also ist das, was Sand schreibt, wahrlich nichts Neues! :D

Na, jetzt wird es aber spannend, sogar Zwangskonversion soll es durch Juden gegeben haben.

Mr. Smith
28.10.09, 18:45
Und in Israel laufen auch genug schwarze Juden herum,-
die wohl kaum hebräischen Ursprungs sind........

http://en.wikipedia.org/wiki/Kaifeng_Jews

;-)

Kennst Du eigentlich die Geschichte der letzten beiden Juden Afghanistans?

NukNuk

Praktiker
28.10.09, 18:48
http://en.wikipedia.org/wiki/Kaifeng_Jews

;-)

Kennst Du eigentlich die Geschichte der letzten beiden Juden Afghanistans?

NukNuk

Nee, warum ??
Ist das für mich wichtig,-
oder habe ich in meinem Beitrag was Falsches geschrieben ??

Dein Link nützt mir bei meinem schwachen Englisch nix.....:)

Mr. Smith
28.10.09, 18:56
Nee, warum ??
Ist das für mich wichtig,-

Das gehört schon fast zur Allgemeinbildung; schliesslich gibt es über die beiden sogar ein Theaterstück! Die haben sich in Kabul um die Führung der letzten Synagoge gestritten und sogar gegenseitig bei den Taliban wechselseitig als Mossad- und CIA-Agent angekreidet, bis es den Taliban reichte und man deren Torahrolle konfiszierte.

Ein lustiges Duett!

:-D

NukNuk

mabac
28.10.09, 19:02
Ein lustiges Duett!

:-D

NukNuk

Levy und Simentov! :D

Ich habe gerade ein ähnliches Projekt zu laufen, allerdings kotzen sich da andere Herrschaften die Seele aus dem Leibe! :D

Die paschtunischen Taliban - jüdischer Abstammung? (http://www.politikforen.net/showpost.php?p=3217768&postcount=1)

Mr. Smith
28.10.09, 19:07
Levy und Simentov!

Jüdisches Weltmachtstreben im gesellschaftlichen Mikrokosmos.

:-D

Behauptet Dayan noch immer, Jude zu sein?
Das nenn ich mal krasse Fixierung.

NukNuk

mabac
28.10.09, 19:16
Behauptet Dayan noch immer, Jude zu sein?
Das nenn ich mal krasse Fixierung.


Wenn Dayan Jude ist, bin ich der Judenpapst! :D

Heute hat er wieder behauptet, die Bnei Menasse (http://en.wikipedia.org/wiki/Bnei_menashe) würde es gar nicht in Israel geben! :D

Mr. Smith
28.10.09, 19:21
Heute hat er wieder behauptet, die Bnei Menasse (http://en.wikipedia.org/wiki/Bnei_menashe) würde es gar nicht in Israel geben!

Gibt es ja auch nicht.
Schliesslich sind sämtliche Juden serbischer Abstammung. Frag Dayan!

:-D

NukNuk

Freibeuter
28.10.09, 19:23
Gibt es ja auch nicht.
Schliesslich sind sämtliche Juden serbischer Abstammung. Frag Dayan!

:-D

NukNuk

Sag mal Nuknuk, bist du auch Jude ?:israflag:

Yesterday
28.10.09, 19:33
Gibt es ja auch nicht.
Schliesslich sind sämtliche Juden serbischer Abstammung. Frag Dayan!

:-D

NukNuk

...jo Dayan, wird ihn überzeugen...:-D

mabac
28.10.09, 19:34
Na, jetzt wird es aber spannend, sogar Zwangskonversion soll es durch Juden gegeben haben.

Wikipedia führt Flavius Josephus als Quelle an:

The Itueans were conquered by the Hasmonean king Alexander Jannaeus and were forcefully converted to Judaism.

http://en.wikipedia.org/wiki/Iturea

http://www.ccel.org/j/josephus/works/ant-13.htm

Mr. Smith
28.10.09, 19:45
Sag mal Nuknuk, bist du auch Jude ?

Ich wüsste nicht, was Dich das zu interessieren hätte.

:-)

NukNuk

mabac
28.10.09, 19:47
Sag mal Nuknuk, bist du auch Jude ?:israflag:

http://www.youtube.com/watch?v=KqOKCbrs_kY

Freibeuter
28.10.09, 19:48
Ich wüsste nicht, was Dich das zu interessieren hätte.

:-)

NukNuk

Nunja , der Faden heißt doch, wer ist ein Jude , oder ?

tabasco
28.10.09, 19:50
Sie vertreten eine populäre Ansicht, die aber leider nicht den Tatsachen entspricht, laut der The Jewish Agency for Israel, Department For Jewish Zionist Education:
http://www.jafi.org.il/education/german/Demographie/assimilation.html(...)

Ä?

Und wo genau widerspricht meine "populäre Ansicht" Deiner unpopulären aber richtigen? Ich sagte ja fast das gleiche?

(...)
Daraufhin haben mabac und ich uns unterhalten über Forscher, die darauf hinwiesen, dass es nichtsemitische Völker gab, die zum Judentum bekehrt wurden.
Dem Judentum zugute nehme ich mal an, dass die Völker nicht bekehrt wurden, sondern zum Judentum übertraten.

Trotzdem ist die Aussage von Itchi richtig, da Mutter Jude -> Kind Jude sowohl Religion als auch die Volkszugehörigkeit beinhaltet.

Mr. Smith
28.10.09, 19:50
Nunja , der Faden heißt doch, wer ist ein Jude , oder ?

Und?

:-)

NukNuk

Yesterday
28.10.09, 19:52
(...)

da Mutter Jude -> Kind Jude sowohl Religion als auch die Volkszugehörigkeit beinhaltet.

...diese Tatsache, begreifen hier einige nie....;-)

Freibeuter
28.10.09, 19:54
Und?

:-)

NukNuk

Deine Mutter wirst du doch kennen und deinen Erzeuger , oder ist das ein Problem für dich, mein Lieber ?:)

tabasco
28.10.09, 19:58
[Seid lieb, gelle]

tabasco

Mr. Smith
28.10.09, 20:00
Deine Mutter wirst du doch kennen und deinen Erzeuger

Man sieht wieder einmal deutlich, dass Du die obigen Beiträge entweder nicht gelesen (weil Du halt nicht konntest) oder aber nicht verstanden hast (weil Du halt nicht konntest). Beides spricht nicht gerade für das Vorhandensein grösserer intellektuell-kognitiver Fähigkeiten bei Dir. Vielleicht solltest Du das Schreiben doch erst einmal ruhen lassen und Dich autodidaktisch auf dessen Prämisse - fehlerfreies Lesen - konzentrieren.

:-)

Im Übrigen täte es meiner Meinung keinen Umbruch, ob ich als Jude oder Goj hier schreibe. Mein Glaube und meine Volkszugehörigkeit sind diesbezüglich irrelevant.

NukNuk

mabac
28.10.09, 21:04
Ä?

Und wo genau widerspricht meine "populäre Ansicht" Deiner unpopulären aber richtigen? Ich sagte ja fast das gleiche?


Bekehrungsreligion war das Judentum nie ...

Soso, dann zitiere ich einmal israelische Experten:


I believe that proselytism had three important impacts of the
composition of diaspora Jewry:

(a) …



(b) Conversion prevented the total disappearance of the Jewish people. For example, Wacholder assumes that between the 7th and the 11th centuries the number of Middle Eastern and North African Jews
doubled due to the conversion of slaves (1956:106).

(c) …


Before I examine the evidence for conversion, let me mention two
other non Jewish sources for the Jewish population, whose quantitative
impact also cannot be measured with any accuracy; the offspring of rape
victims and non-Jewish concubines kept by Jews. Both factors have been
cited a number of times in the literature (see Fishberg 1911:191,
Ankori 1979:43 and Patai and Patai-Wing 1989:50 on the first topic;
Zimmels 1958:257-8 and Baron 11:1967:8l, 86—7 on the second).
The Ashkenazic Jews, Seite 184/185

Nun, wie Sie sehen haben die Juden in friedliche Zeiten ihre Sklaven und Konkubinen, bzw. ihre Leibesfrüchte, bekehrt.

Itchy
28.10.09, 21:09
...diese Tatsache, begreifen hier einige nie....;-)

hat nix mit begreifen zu tun, deshalb kann man sich erklärungen dazu eigentlich schenken bzw. knappst halten.

mabac
28.10.09, 21:17
Trotzdem ist die Aussage von Itchi richtig, da Mutter Jude -> Kind Jude sowohl Religion als auch die Volkszugehörigkeit beinhaltet.

Auch das ist nur fast richtig, denn das gilt nur für das Talmudjudentum, also ab den Tannaiten. Und diese Entscheidung wurde mehr oder weniger von den Römern erzwungen.

Indem sie die mütterliche Abstammung an die Stelle der väterlichen Abstammung setzten, handelten die Tannaim nicht nur als „Philosophen“ (zu diesem Ergebnis kommt Shaye Cohen); ganz im Gegenteil stellten sie sich damit der realen Situation gegenüber, um eine demographische Katastrophe zu verhindern. Die römische Herrschaft hat dieser Bitte stattgegeben, indem sie zuließ, dass die Zugehörigkeit zum Judentum, gleichzeitig Volk und Religion, sich nach der Mutter richtet.

Die Nicht-Talmudjuden lehnten das später als rabbischen Hokuspokus ab und selbst innerhalb des Talmudjudentums wurde noch darüber diskutiert.

Diese Entscheidung gefiel nicht jedermann. Die Karaiten sollten sie ablehnen, zusammen mit der gesamten Lehre des Talmud. Die Spuren einer Gegenmeinung zum Mischnaischen Prinzip der Matrilinearität durchziehen die rabbinische Literatur. Unter der konstantinischen Dynastie lehrte in Tyrus ein gewisser R. Ja’akov aus Kfar Niboraya, dass das Kind eines jüdischen Vaters ganz Jude sei, auch wenn seine Mutter es nicht war; zur Unterstützung seiner These zog er den Vers aus Numeri 1,18 heran: „sie wurden nach ihren Familien (in die Geburtsverzeichnisse) eingetragen, nach dem Haus ihrer Väter“. Nach einer deutlichen Verwarnung durch den R. Hagai zog er sich zurück. Die Mischnische Lösung hat sich durchgesetzt.
http://www.juedisches-recht.de/rec_matrilinearitaet.php

Reginald
29.10.09, 15:33
die westlichen Medien graben in Blutlinien.

Cony
29.10.09, 15:52
Trotzdem ist die Aussage von Itchi richtig, da Mutter Jude -> Kind Jude sowohl Religion als auch die Volkszugehörigkeit beinhaltet.


Weiß man auch, woher das kommt, oder warum das so gehandhabt wird ?
Könnte das mit Vergewaltigungen in der Ursprungszeit zu tun haben ?

Mr. Smith
29.10.09, 16:01
Weiß man auch, woher das kommt, oder warum das so gehandhabt wird ?

Ja.

Könnte das mit Vergewaltigungen in der Ursprungszeit zu tun haben ?

Nein.
Antikes Staatsbürgerrecht. Biologisch selbsterklärend.

NukNuk

mabac
29.10.09, 19:01
Antikes Staatsbürgerrecht. Biologisch selbsterklärend.


Nein! :D

Die Juden wechselten nach dem Bar-Kochba Aufstand von der Patrilinearität zur Matrilinearität, im Tausch, wenigstens noch ihre eigenen Kinder beschneiden zu dürfen.