mabac
20.10.09, 14:54
Am 15. Februar 1967 versuchten zwei Regimenter der vietnamesischen Volksarmee, unterstützt durch den Vietcong, den Stützpunkt Tra Binh Dong, in dem sich zwei Bataillone Marineinfanterie der 2. Marinebrigade (Blaue Drachen) der Republik Korea befanden, auszuräuchern.
Das Wetter war für die Nordvietnamesen und Charlie günstig. Wegen dem Nebel konnten die Koreaner nicht mit Luftunterstützung rechnen.
Den Vietnamesen gelang es weiträumig in den Stützpunkt der Koreaner einzudringen, wo die Blauen Drachen den Vietnamesen allerdings ein blaues Wunder bereiteten.
Dummerweise legten sich die Vietnamesen mit den kampfkunstgestählten Koreanern (Taekwondo) an.
Von über 2400 Vietnamesen blieben über 240 auf dem Schlachtfeld liegen, viele davon mit gebrochenen Genick. Von den ca. 300 Koreanern fielen nur 33.
Das Wetter war für die Nordvietnamesen und Charlie günstig. Wegen dem Nebel konnten die Koreaner nicht mit Luftunterstützung rechnen.
Den Vietnamesen gelang es weiträumig in den Stützpunkt der Koreaner einzudringen, wo die Blauen Drachen den Vietnamesen allerdings ein blaues Wunder bereiteten.
Dummerweise legten sich die Vietnamesen mit den kampfkunstgestählten Koreanern (Taekwondo) an.
Von über 2400 Vietnamesen blieben über 240 auf dem Schlachtfeld liegen, viele davon mit gebrochenen Genick. Von den ca. 300 Koreanern fielen nur 33.