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Lieber Junge
20.10.09, 11:07
Gelegentlich nehme ich mir ein interessantes Buch und lese. Nun habe ich einige Kapitel des Buches:

Schluß mit deutschem Selbsthaß

Plädoyers für ein anderes Deutschland

Horst Mahler & Franz Schönhuber

gelesen.

Das Buch ist sehr interessant und zeigt ganz deutlich die Schwächen der Demokratie auf. Ich habe 3 Seiten diesen 280 Seiten starken Buches eingescannt. Vielleicht wird der Leser dieser Zeilen seinen Standpunkt zur Demokratie noch einmal überdenken.

Seite 197, 198, 199

VGB-Verlagsgesellschaft
ISBN 3861180936


MAHLER: Also ich würde schon mal das Fragezeichen hinter den Begriff "Demokratie" anbringen. Wenn man das übersetzt, es ist ja ein griechischer Ausdruck, lautet er "Volksherrschaft". Was wir haben, war nie eine Volksherrschaft und kann es auch gar nicht sein. Die auf Parteien sich gründende parlamentarische Demokratie ist ein System der grenzenlosen Freiheit für das Mehrwertschöpfen in privater Hand, also für den Reibach. Der Staat gerät dabei zwangsläufig in die Schuldknechtschaft des großen Kapitals. Und das Parteiensystem ist der politische Ausdruck dieser Knechtschaft des Staates. Und mit dem Staat sind wir als betrof-
fene Staatsbürger alle in der Schuldknechtschaft der Banken. Es ist den Bürgern überhaupt noch nicht bewußt, daß ihre Ersparnisse, ihre Alterssicherung in der Staatsschuld längst untergegangen sind. Die Staatsschuld wird immer größer. Sie wird, genauer: sie kann nicht zurückgezahlt werden. Irgendwann schlägt - wahrscheinlich schon bald - die Stunde der Wahrheit. Ginge es geordnet zu, würde es einen gesetzlichen Währungsschnitt geben, der den Sparern bescheinigt, daß ihre Guthaben nichts mehr wert sind. Aber so geordnet wird es nicht zugehen. Die Bundesrepublik wird sich wohl eher durch eine Hyperinflation entschulden.
Das Ganze ist ein hoch kriminelles System: In dessen Zentrum wirken die Banken und vergleichbare Geldsammelstellen. Sie nehmen das ihnen von Sparern anvertraute Geld und geben es einem faulen Schuldner, von dem sie von vornherein wissen: der kann seine Schulden niemals zurückzahlen. Um ein Schuldenloch zu stopfen, muß dieser Schuldner zwei neue aufreißen. Schließlich kann er die Zinsen nur noch aus neuen Krediten zahlen. Ein privater Schuldner würde wegen Kreditbetrugs bestraft werden. Da bei der Staatsschuld alle Beteiligten den Sachverhalt genau kennen, kommt Betrug nicht in Betracht, denn der setzt eine Täuschung voraus. Die B anken aber begehen Untreue zum Schaden der Sparer. Der Staat stiftet die Banken dazu an. Die Kreditblase wird immer größer. Immer größere Teile Volkseinkommens gehen als Zinszahlungen an die Banken - über den Staatshaushalt, der das Steueraufkommen auf diese Weise an das große Geldkapital ausliefert. Die politische Gestaltungsfreiheit schrumpft immer mehr. Die öffentliche Hand verarmt in einem Maße, das für uns einfach nicht vorstellbar ist. Wir werden das aber noch erleben. Das sind alles Entwicklungen, die sehr wohl mit dem Begriff "Demokratie" zu verbinden sind. Das ist kein System der Volksherrschaft. Es ist kein System der Volksfreiheit. Damit dieses System halbwegs funktioniert, müssen die Wähler unausgesetzt desinformiert, belegen und manipuliert werden. Das besorgen die Medien, die ihrerseits wieder unter der Fuchtel des Großen Geldes stehen.
Der österreichische Geldtheoretiker und Nobelpreisträger, August von Hajek, hat dieses System über Jahrzehnte sorgfältig
untersucht. Sein Fazit: das Parteiensystem ist die Wurzel des Übels. Für ihn ist es der Weg in die Sklaverei. Zunächst in die Schuldsklaverei des Staates und damit aller Staatsbürger gegenüber den Banken; dann aber auch in die politische Sklaverei. Denn der Widerstand, der soziale Widerstand gegen diese Entwicklung wird immer heftiger, bis er schließlich durch die verfassungsmäßigen Institutionen nicht mehr in das System integriert werden kann. Dieses greift zu versteckter und zunehmend auch zu offener Repression. Das erleben wir jetzt in der Bundesrepublik, deren liberal-rechtsstaatliche Gesichtszüge mehr und mehr entgleisen.
SCHÖNHUBER: Also ich zögere, Ihre Definition der Demokratie nachzuvollziehen. Dazu bedarf es eines längeren Nachdenkens. Aber in einem gebe ich Ihnen wiederum recht. Daß heute die Macht der Banken weit größer ist als die Macht der Bundesrepublik, der Regierung. Das gilt übrigens auch für Amerika. Ich meine, daß der Dollar heute nicht mehr sozusagen im Staat verankert ist, sondern...
MAHLER: Die Regierung hat nur noch die Macht, den Willen der Banken nach unten durchzureichen.
SCHÖNHUBER: Ja, aber man muß wissen, wie die Banken heute vorgehen. Auch sie haben ihre geschichtlichen Vorbilder. Man denke an die Rothschilds. Ihr Stammhaus stand zwar in Frankfurt, aber zu dem immensen Reichtum kamen sie über die Londoner Filiale. Hier wurde vorgeführt, wie man durch Desinformation Geld scheffeln kann. Durch seine Kundschafter auf dem Schlachtfeld von Waterloo ließ er nach London die Nachricht übermitteln, Napoleon habe gesiegt. Panik an der Börse. Die Aktien rutschten in den Keller. Rothschild ließ die billig gewordenen Aktien aufkaufen. Dann kam die Nachricht: Napoleon ist geschlagen. Der Wert, der in Händen Rothschilds befindlichen Aktien schnellte in die Höhe. Und der Bankier saß auf einem Goldesel. Nach der Methode Rothschild gehen auch die heutigen Banken vor. Sie scheuen sich wohl auch nicht, bei der Inszenierung
von Kriegen Hilfestellung zu leisten. "Hilfreich" ist dabei die Zusammenarbeit mit den Medien. Das kann so gehen: Will man einen bestimmten Effekt erzielen, schickt man einen, im Solde der Bank stehenden Reporter nach - sagen wir einmal als fiktives Beispiel - also nach Venezuela. Der Reporter meldet: In Venezuela droht Bürgerkrieg, das Leben der Ausländer ist gefährdet. Der Sturz der Aktien beginnt. Die eingeweihten Bankiers beginnen mit dem Aufkaufen. Der Reporter sagt drei Tage später: Die Krise ist überwunden, das Leben der Ausländer ist wieder sicher. Die demokratischen Kräfte haben sich gegen die Rebellen durchgesetzt. Und es ist das alte Spiel: Große Bankgewinne für die Eingeweihten. Die Verlierer sind die Nichteingeweihten. An dieser Stelle fällt mir Gottfried Feder ein und seine Forderung nach Brechung der Zinsknechtschaft. Die Bank - und Börsenskandale der zwanziger Jahre, die sich mit den Namen Kutisker, Barmat undSklarek verbinden, die Weltwirtschaftskrise von 1929 melden sich in der Erinnerung. Heute sagt man, so etwas könne sich nicht mehr wiederholen, da gäbe es internationale Sicherungsinstrumentarien. Wer's glaubt, wird selig. Gottfried Feder kam ja nicht von ungefähr auf seine Idee. Ihm war nicht entgangen, wie skrupellos Kredithaie, meistens ausgesprochene Kriegsgewinnler, vor allem in den ländlichen Gegenden Bayerns, den stark verschuldeten Bauern Kredite aufschwätzten, damit diese ihre Höfe retten konnten. Die in diesen Belangen unerfahrenen Bauern durchschauten das Spiel nicht und nahmen hohe Zinslasten in Kauf. Aber dann ging ihnen die Luft aus, sie gingen bankrott, verloren Haus und Hof und die Kredithaie hatten wieder ein neues Spekulationsobjekt gefunden, mit dem sich Geld machen ließ. Die Nationalsozialisten sogen Honig aus dieser Ausplünderung und gewannen neue Anhänger.

Lieber Junge
20.10.09, 11:08
Die Politik der NPD kommt der Politik in einem perfekten Staat am nähesten. Wieder einmal bin ich davon überzeugt worden, dass es keine andere Alternative zur NPD geben kann. Nur die NPD leht das liberalkapitalistische Wirtschaftssystem in seiner jetzigen Form ab. Mahler geht sogar so weit, dass er das Parteiensystem abschaffen möchte. Das ist m. E. aber unrealistisch.

Ein anderes sozialeres Wirtschaftssystem läßt sich mit der NATO, UNO, WHO u.s.w. nicht verwirklichen. Schnell wären die Besatzer nach einer Wende wieder an allen wichtigen Schalthebeln hier im Land. Ohne die Idee über ein Verteidigungsbündnis mit Russland brauchen wir hier nicht diskutieren, weil unsere Politiker aus den USA ferngesteuert werden. Gegen diese Situation muß erst einmal angekämpft werden.

Das ist nur in einem Europa der Vaterländer machbar. Die NPD lehnt die EU nicht grundsätzlich ab. Die Bedingungen sollen aber neu verhandelt werden.
Was würde denn passieren, wenn wir nicht in der EU wären 2 Beispiele: Die Schweiz und Norwegen. Beide schotten ihre Märkte ab. Beide erheben Schutzzölle, Strafzölle, Gewinn/Verlustverschiebungen und bestraffen Gewinnverrechnung mit ausländischen Töchtern. Gut, die Schweiz macht da eine Ausnahme. Ausländische Unternehmen dürfen ihre Gewinne in der Schweiz, wie z.B. in Zug für 0,15% Steuer geltend machen.

Wenn die brd aus der EU austritt, wird es die EU und auch den Euro nicht mehr geben, weil die einseitige deutsche Zahlmeisterfunktion für den EU-Moloch wegfällt! Nicht wegfällt jedoch der weltweite Handel, insbesondere mit den Ländern der Ex-EU. Was sollte sich daran ändern? Was spräche dagegen, die EU zu einer Freihandelszone (EFTA) zurückzuentwickeln, in der sich jedoch die Staaten selbst finanzieren und ihre nationalen Angelegenheiten ohne Bevormundung durch eine diktatorische Suprabürokratur regeln?

Schließlich importiert die brd zur Zeit nicht wesentlich weniger aus anderen EU-Ländern als sie dahin exportiert. Und die Wiederherstellung der Souveränität insgesamt würde nicht "Arbeitslosigkeit, Inflation und Preisverfall" verursachen, sondern im Gegenteil Arbeitslosigkeit, Inflation und Preisverfall beseitigen! Denn das Geld, welches wir an die EU zahlen, wäre nun frei verfügbar für Deutschland! Was die EU-Diktatur für uns Deutsche bedeutet, können doch heute nur noch Blinde übersehen.

Eine Abkehr von der EU wäre zudem eine Abkehr von Kriegspolitik. An der Seite der USA ist die EU in diverse Kriege und Militäreinsätze verwickelt!

Deutschland würde NICHT untergehen oder alleine stehen. Die Systemmedien halten dagegen und suggerieren den Bürgern fatale Konsequenzen eines EU-Austritts.
Allein bezahlen dürfen die Deutschen. Mittlerweile finanzieren wir mit Steuergeldern ein Fünftel des gesamten EU-Etats. Experten gehen – rechnet man Zu- und Rückflüsse gegeneinander – von einem 10-Milliarden-Minus aus. Im Jahr. Zehn Milliarden, die uns für deutsche Interessen gut zu Gesicht stünden, statt andere, teils konkurrierende Länder aufzupäppeln und beispielsweise Arbeitsplätze ans Ausland abzugeben.

Das Problem der NATO sind die vielen Angriffskriege, die von ihr geführt werden. Brauchen wir unbedingt Angriffskriege, die im Endeffekt nur den Weltmachtbestrebungen Usraels nutzen?

Ein Verteidigungsbündnis aller starken europäischen Staaten einschließlich Russland und ohne die Türkei und USA hatten wir noch nicht. Ohne diese Zusammenarbeit bleibt das alles Utopie. Wir brauchen uns nicht gegen europäische Länder verteidigen, wenn die anderen europäischen Staaten sich ebenfalls diesem Verteidigungsbündnis angeschlossen haben. Russland hätte nichts gegen ein Verteidigungsbündnis, weil dadurch die Wirtschaftsbeziehungen verbessert werden und man endlich nicht mehr von der Nato umzingelt wäre. Hat Obimbo nicht Konsequenzen wegen der starken deutschen Exportwirtschaft gefordert? Brauchen wir Amis und Türken für eine starke Wirtschaft? Nein! Mit den Russen im Verteidigungsbündnis bräuchten wir auch die Türken nicht mehr. Die können meinetwegen in der Nato bleiben. Das ist auch die Idee der Linkspartei. Warum soll das alles nicht möglich sein? Man muß den Zionisten, die ganz offensichlich das Elend auf der Welt zu verantworten haben, den Mittelfinger zeigen.

http://www.stern.de/wirtschaft/news/unternehmen/hsh-nordbank-chef-segnete-verlustgeschaeft-selbst-ab-1514280.html

Ich gehe nicht davon aus, dass die BRD als NATO Mitglied souverän sein könnte. Es gibt die Kanzlerakte und die "Volks"(?)vertreter sind Befehlsempfänger von mächtigen Leuten aus den USA. Das hat selbst Lavo schon erkannt.

Ein interessanter Film zur Wirtschaftskrise, die rechtliche Lage der BRD, Wirtschaftswachstum u.s.w.

http://www.dailymotion.com/video/x8r1a0_crashkurs-geldfinanzsystem-und-rech_news

Die BRD ist eine Firma und nicht souverän. Diesen Umstand haben wir den Besatzern zu verdanken, die nach dem 2. WK das Grundgesetz für uns verabschiedet haben.

Wenn wir "Deutschen" uns von der asozialen Politik befreien und souverän sein wollen, geht das nicht mit den USA. Die USA haben die Weltwärung und Weltmacht. Unser Export ist übrigens auf einen riesigen Schuldenberg aufgebaut, der schon bald einstürzen wird. Kapitalismus und Sozialismus sind 2 Seiten der selben Medaillie. Nur der Nationale Sozialismus und ein Bündnis kann uns aus dem Schlamassel retten.

Ich sehe viele viele Vorteile:

Massenarbeitslosigkeit, Sozialabbau, hohe Teuerungsrate, Lohndumping, Repressionen für Andersdenkende, Einschränkung der Meinungsfreiheit, Firmenabwanderungen in das Ausland, Überfremdung durch Konsumentenimport, den wir bezahlen sollen u.s.w. sprechen gegen die derzeitigen Verhältnisse.

Die politischen Geschicke werden von der Welthandelsorganisation bestimmt. Der Dollar ist die Weltwärung. Politiker haben hier gar nichts zu sagen. Politik wird an der Börse und von den Großkonzernen gemacht. Die Bevölkerung erkennt nicht, dass die Politik nie zu ihrem Vorteil praktiziert wird, weil die Medien gut über diese Tatsache hinweg täuschen. Es stehen uns mit einer sehr viel höheren Arbeitslosigkeit und Verarmung der Bevölkerung noch harte Zeiten bevor. Wir könnten die Wirtschaftskrise als Chanze sehen und uns neu positionieren. Nach einem Zusammenbruch der Wirtschaft wäre das sinnvoll. Die Amis haben ganz bewusst die Europäer in die Krise hinein gezogen, als sie die Lehman Brothers pleite gehen haben lassen. Die Quittung bekommen die Europäer und vor allem die Deutschen durch Arbeitsplatzabbau und Steuererhöhungen präsentiert.

Dagegen muß Flagge gezeigt werden. Das System krankt und muß positiv verändert werden. Mit den Amis, der Globalisierung und Turbokapitalismus geht das nicht.

Was hat Adolf im letzten Jahrhundert versucht? Er hat die Zinsknechtschaft gebrochen und Politik für das Volk gemacht. Dadurch bekam er Ärger mit den Finanzjuden, die Deutschland 1933 den Krieg erklärt haben.

Nun rechnet 1 und 1 zusammen. Was wird passieren, wenn die BRD plötzlich Autarkie anstebt und Politik für das Volk gemacht wird?

Wer das eine, nämlich sozialere Politik und ein Ende der Globalisierung will, muß das andere, nämlich ein Verteidigungsbündnis mit einem starken nationalistischen Staat mögen.

Wer immer noch der Meinung ist, dass wir hier in einer Demokratie leben und sich die Lebensbedingungen nicht weiter verschlechtern werden, sollte aus seinem Dornröschenschlaf aufwachen.

Volksfront
20.10.09, 12:50
Das Finanzjudenmärchen mit der Kriegserklärung muss endlich abgelegt werden.
Solch eine Kriegserklärung ist Schwachsinn.
Die kann man genauso ernst nehmen wie wenn die Bildzeitung schreibt: "Dieter Bohlen erklärt schlechtem Gesang den Krieg".
Ein lächerlicher Zeitungsartikel, mehr nicht.
Das Programm der NPD ist nett gesagt nur schwachsinnig.
Was soll denn das für ein Idealstaat sein, in dem Ausländer nicht einmal Eigentum erwerben können ?

Die BRD ist in der Tat nicht souverän.
Aber dagegen wehrt sich niemand, da es in Deutschland keine richtige liberale Partei gibt.
Dieses Grundgesetz ist ein oktruierter Haufen Blablabla zur Knechtung der Deutschen, mehr nicht.