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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Unternehmen Zitadelle


herberger
20.10.09, 00:05
http://www.jf-archiv.de/archiv98/108aa12.htm
So ich habe eine Quelle als Link eingegeben obwohl es nicht meine Quelle ist.





Panzerschlacht: Vor 55 Jahren entkam Stalin einer Niederlage
Cannae fand nicht statt
von Alexander Beermann


Im Juli 1943 gelang es der Roten Armee erstmals, die Deutsche Wehrmacht, noch dazu bei günstigen Wetterverhältnissen vernichtend zu schlagen. Die große deutsche Sommeroffensive, "Unternehmen Zitadelle" genannt, richtete sich gegen die für einen Angriff bereitgestellten Kräfte der Roten Armee. Die besten deutschen Divisionen wurden in diesem Unternehmen aufgerieben. Die Schlacht von Kursk wurde bisweilen als "Waterloo der deutschen Panzertruppe" bezeichnet. Mit Skepsis haben deshalb bislang viele Historiker die These des ehemaligen Feldmarschalls von Manstein betrachtet, der nach dem Krieg in seinen Memoiren "Verlorene Siege" die Sommeroffensive der Wehrmacht im Raum Kursk als "verschenkten Sieg" beschrieben hat.
Doch inzwischen scheinen die Archive der ehemaligen Sowjetunion ihm recht zu geben. Die größte Panzerschlacht der Weltgeschichte brachte die Sowjets an den Rand der Niederlage, und hätte die Schlacht noch zwei Tage weiter getobt, wäre zumindest ein Teilsieg der Wehrmacht kaum ausgeblieben. Das operative Ziel des "Unternehmens Zitadelle" war es, den russischen Frontvorsprung im Raum Kursk abzuschneiden und die Rote Armee in einer großen Vernichtungsschlacht entscheidend zu besiegen.
Die Heeresgruppe Mitte, mit Generaloberst Models 9. Armee als Schwerpunkt, sollte von Norden mit drei Panzerkorps nach Kursk vordrängen, wo dann die Vereinigung mit der aus Süden vorstoßenden Heeresgruppe Süd erfolgen sollte, die unter Mansteins Befehl stand. Wäre der Plan gelungen, hätten fünf russische Armeen ausgeschaltet werden können, darunter die gesamten strategische Panzerreserven der Sowjetunion.
Als am 5. Juli 1943 6.000 Panzer, 4.000 Flugzeuge und mehr als zwei Millionen Männer in einem gigantischen Zusammenstoß zweier Heere aufeinander stießen, war dies der Anfang der entscheidenden Schlacht des Ostfeldzuges. Die strategischen Reserven der beiden Seiten waren eingesetzt, und sowohl Hitler als auch Stalin schienen alles auf eine Karte gesetzt zu haben. Hitler wollte unbedingt die Initiative an der Ostfront zurückgewinnen, um sich danach der im Westen anbahnenden Invasion zu widmen. Dazu setzte er 33 Divisionen ein, davon 16 Panzerdivisionen. Die Generäle waren nervös, denn die Panzerwaffe war gerade im Umbau begriffen, und neue Panzermodelle, darunter der "Tiger", technisch noch nicht ausgereift. Dazu kam, daß die Verluste von Stalingrad durch Frontverkürzungen und Ersatz gerade erst einigermaßen aus-geglichen waren. Vergebens plädier-ten die Generäle 1943 für eine De-fensive.
Stalin, über das Vorhaben der Deutschen bis ins Detail von Churchill durch die Operation "Ultra Secret" informiert – Großbritannien konnte den geheimen Funkverkehr der deutschen Führung mitlesen –, wollte seinerseits den inzwischen ins Stocken geratenen Vormarsch der Roten Armee wieder in Bewegung bringen und die früheren Rückschläge im Raum Charkow durch ein zweites Stalingrad ausgleichen. Das Datum der deutschen Offensive war dem sowjetischen Oberkommando, der STAWKA, bekannt, und alles wurde getan, um die Wehrmacht um Kursk in tief gestaffelten Verteidigungssystemen auszubluten, und danach zu einer groß angelegten Gegenoffensive überzugehen.
Das Datum der Offensive war den Sowjets bekannt
Die Überlegenheit der Roten Armee Panzern und Sturmgeschützen war erheblich. Die Panzer sollten die 5. Garde Panzerarmee unter Generaloberst Pavel Rotmistrow nach der Abwehr des deutschen Angriffs für einen gewaltigen Gegenschlag zur Verfügung stehen.
Die 5. sowjetische Garde Panzerarmee lag bis zum 7. Juli mit 650 Panzern noch ungefähr 320 Kilometer östlich ihres späteren Einsatzraums um Prochorowka, als die unerwartet großen Geländegewinne der deutschen Kräfte der südlichen Zange deren sofortige Verlegung verursachte. Am 11. Juli trafen die Panzer dort ein und wurden umgehend durch das Panzerkorps und das II. Garde Panzerkorps verstärkt, wodurch Rotmistrow für den Höhepunkt der Schlacht am 12. Juli über 850 Panzer verfügen konnte, davon 500 neue vom Typ T 34.
Weshalb aber entschloß sich die russische Führung, ihre einzigen verbliebenen strategischen Reserven jetzt schon in den Kampf zu werfen und dadurch die Aussichten auf eine Gegenoffensive vorerst zu vereiteln? Rechtfertigte der deutsche Vormarsch tatsächlich einen solchen Schritt?
Im Norden hatte sich die aus Models Angriffstruppen bestehende Zange in den russischen Stellungen festgelaufen und kamen nur langsam und verlustreich voran. Doch im Süden schien das Kriegsglück auf seiten der Deutschen zu stehen. Hier hatten die deutschen Kräfte, darunter das II. SS Panzerkorps, einen Brückenkopf über das letzte natürlichen Hindernis vor Kursk, den Psel-Fluß, geschlagen, und es drohte der Durchbruch.
Der frühzeitige Einsatz von Rotmistrows Armee deutet deshalb auf den Ernst der Lage und das Ausmaß des Einbruchs in die russische Verteidigung. Am 12. Juli traf die strategische Reserve der Roten Armee frontal auf das II. SS Panzerkorps. In Nachkriegsdokumentationen wurde dessen Stärke mit 700 Panzern angegeben, doch deuten die erst zwischen 1978 und 1981 freigestellten Kriegstagebücher der an der Schlacht beteiligten SS Panzergrenadier-Divisionen auf weitaus weniger, denn am Tag vor der Offensive meldete das gesamte Korps nur 327 einsatzfähige Panzer. Am 11. Juli schrumpfte diese Streitmacht auf 211 Panzer, wobei eine Anzahl Panzer sich noch in der Instandsetzung befand und erst später zur Verfügung stehen konnte. Am 12. Juli fand schließlich das Zusammenprallen dieser Kräfte statt, und mit äußerstem Einsatz wurde eine bisher unüberübertroffene Materialschlacht auf engstem Raum geführt.
Hitler brach die Panzer-offensive vorzeitig ab
Bisher war diese Schlacht bei Prochorowka in der Literatur oft als "Grab der deutschen Panzerwaffe" bezeichnet worden. Doch dies scheint übertrieben, denn am 13. Juli meldete das Korps 163 einsatzfähige Panzer, ein Nettoverlust von 48 Panzern verglichen mit dem Vortag. Mit den instandgesetzten Panzern lagen die Eigenverluste an diesem Kampftag jedoch etwas höher, schätzungsweise eher bei 70. Nach neuen Quellen zu urteilen, waren jedoch im Gegensatz dazu die Verluste innerhalb der Roten Armee geradezu katastrophal; Rotmistrow selbst schrieb 1984, daß allein 400 "reparierbare" Panzer verloren wurden, ohne dabei Angaben zu den erlittenen Totalverlusten zu geben.
Doch Historiker scheinen sich mittlerweile einig, daß es sich um einige Hundert handeln mußte, da die Kampfkraft auf russischer Seite am Morgen des 13. Juli auf unter 200 einsatzbereite Kampfwagen gemeldet wurde. Die Deutschen konnten dies damals nicht wissen, und Historiker der Nachkriegszeit schenkten zuerst den sowjetischen Propagandaziffern Glauben, daß es die deutsche Offensivkraft war, die gebrochen wurde.
Doch es stand auf Messers Schneide: Manstein stand kurz vor dem Durchbruch und verfügte noch über drei frische Panzerdivisionen, die aus der Reserve heraus in den Kampf geführt werden konnten. Die russischen Kräfte waren indessen nicht in der Lage, sich durch einen geordneten Rückzug von den Deutschen zu lösen, ohne dadurch einen Einbruch der südlichen Kursker Front herbeizuführen. Models Druck von Norden erlaubte auch keinen nennenswerten Abzug von Verstärkungen.

herberger
20.10.09, 00:13
Verluste

Eine genaue Ermittlung der Verluste beider Seiten ist schwierig. Durch die sowjetische Gegenoffensive fällt eine zeitliche Abgrenzung schwer, und die zur Verfügung stehenden Zahlen sind oft zu Propagandazwecken verfälscht worden. Von den eingesetzten deutschen 2.374 Panzern wurden etwa 350 von den Einheiten als Totalverlust gemeldet. Abgeschossen wurden aber wohl eher 500. Die Differenz erklärt sich durch geborgene und reparierte Fahrzeuge. Die Panzerverluste der Roten Armee werden auf die Hälfte ihres damaligen Panzerbestandes geschätzt, etwa 1.600 bis 2.000 Panzer wurden zerstört. In der Summe verloren Wehrmacht und Waffen-SS bei der Offensive rund 60.000 Soldaten (Gefallene und Vermisste). Die personellen Verluste der Roten Armee waren nach neuesten Forschungen bedeutend höher. 1993 erschienen unter der Regie des russischen Verteidigungsministeriums Dokumente, in denen die Zahl der Gefallenen, Verwundeten und Vermissten auf 866.000 beziffert wird.

mabac
20.10.09, 00:46
Das ist zwar sehr interessant, aber spam.

http://www.jf-archiv.de/archiv98/108aa12.htm

herberger
20.10.09, 08:53
Das ist zwar sehr interessant, aber spam.

http://www.jf-archiv.de/archiv98/108aa12.htm

Spam ist wohl was anderes,ich schreib doch nicht so eine Latte selber.

herberger
20.10.09, 09:42
Es wäre auch zu erwähnen,das im Vorfeld der Operation Zitadelle der eigentliche Partisanenkrieg gegen die deutsche Wehrmacht einsetzte,bis dahin hatten die Partisanen Deutsche und Wehrmachtseinrichtungen kaum angegriffen.

herberger
20.10.09, 09:57
Neu ist das allerdings nicht das Millitärhistoriker meinen, das es von AH ein Fehler war die Schlacht abzubrechen.Allgemein waren die Generäle gegen die Schlacht im Kursker Bogen,aber in der Schlacht selber waren sie auch gegen den Abbruch.Denn der südliche Flankenangriff von General Hoth war erfolgreich,weil er vom Plan abweichend einen andere Stoßrichtung nahm auf den die Sowjets nicht vorbereitet waren,denn diesen Entschluß entschied General Hoth vor Ort.Diese Tatsache ist ein wichtiges Indiz das die Sowjets die deutschen Angriffspläne kannten.

mabac
20.10.09, 13:19
Spam ist wohl was anderes,ich schreib doch nicht so eine Latte selber.

Sie begreifen es immer noch nicht:

Anhang: Spam

Spam sind

Im Falle von Strangeröffnungen:

(1) Beiträge die ohne eigenen Kommentar aus anderen Quellen kopiert und in die PolitikArena eingefügt werden (copy & paste). Erforderlich sind der Quellnachweis mit Link und eine eigene Stellungnahme,
http://politikarena.de/showthread.php?t=3

herberger
20.10.09, 13:22
Sie begreifen es immer noch nicht:


http://politikarena.de/showthread.php?t=3

Sind wir der Papst?

tabasco
20.10.09, 13:24
@herberger

[ 1) Bitte die Quelle einfügen und Zitat entsprechend markieren

2) Du bist kein Bot, wie Vivian, also gebe Deinen eigenen Statement zu Diskussion ab]

tabasco

herberger
20.10.09, 13:30
@herberger

[ 1) Bitte die Quelle einfügen und Zitat entsprechend markieren

2) Du bist kein Bot, wie Vivian, also gebe Deinen eigenen Statement zu Diskussion ab]

tabasco

Gute Tabasco wenn du den Strang aufmerksam liest wirst du schnell feststellen das ich auch meine eigenen Statement selber abgegeben habe,ich glaube innerhalb des Copys steht auch der Verfasser,und ausserdem hat der vorschnelle Ma??? zusätzlich einen Link eingestellt,es wird jetzt auch kein Copy mehr kommen,da ich den Strang erweitern werde wenn mir was neues einfällt.
Ausserdem ist der Link von Ma?? ein Copy vom Copy

tabasco
20.10.09, 13:33
Gute Tabasco wenn du den Strang aufmerksam liest wirst du schnell feststellen das ich auch meine eigenen Statement selber abgegeben habe,ich glaube innerhalb des Copys steht auch der Verfasser,und ausserdem hat der vorschnelle Ma??? zusätzlich einen Link eingestellt,es wird jetzt auch kein Copy mehr kommen,da ich den Strang erweitern werde wenn mir was neues einfällt.
Ausserdem ist der Link von Ma?? ein Copy vom Copy

Ich lese den Strang nicht aufmerksam - mich interessiert das Thema nicht.

Die Zitate sind entsprechend zu kennzeichnen. Deine Quelle ist online verfügbar - also bitte angeben. Und dalli .

herberger
20.10.09, 13:36
Ich lese den Strang nicht aufmerksam - mich interessiert das Thema nicht.

Die Zitate sind entsprechend zu kennzeichnen. Deine Quelle ist online verfügbar - also bitte angeben. Und dalli .

Wieviel Zeit habe ich?Wenn du den Strang nicht aufmerksam liest wie kannst du dann etwas beurteilen?

Ich habe jetzt den Namen des Verfassers oben hingesetzt,ich hoffe ich habe dein Befehl zu deiner Befriedigung ausgeführt,an sonsten bräuchte ich noch eine Anleitung.Auch ich bin billig und willig.

mabac
20.10.09, 14:05
Gute Tabasco wenn du den Strang aufmerksam liest wirst du schnell feststellen das ich auch meine eigenen Statement selber abgegeben habe,ich glaube innerhalb des Copys steht auch der Verfasser,und ausserdem hat der vorschnelle Ma??? zusätzlich einen Link eingestellt,es wird jetzt auch kein Copy mehr kommen,da ich den Strang erweitern werde wenn mir was neues einfällt.
Ausserdem ist der Link von Ma?? ein Copy vom Copy

Mann, Herberger! Ihre ersten beiden Beiträge bestehen nur aus hier herein kopierten Texten, ohne eine eigene Stellungnahme oder Links, woher Sie die Texte hierher kopierten.

In den meisten Foren wird so etwas gelöscht, wofür ich sogar Verständnis mitbringe.

PS Editieren Sie schleunigst Ihre Beiträge, sonst wandert der ganze Strang höchstwahrscheinlich in den Mülleimer.
Dann nicht, weil die Moderatoren antideutsch sind, sondern weil Sie sich nicht an die Regeln gehalten haben.

tabasco
20.10.09, 14:24
[Zu hier. Bei neuen Anlauf bitte die Moderatorenanweisungen beachten.]

tabasco