Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kampf gegen die Wüste , Kampf um Wasser
Ein nicht ganz unbeträchtlicher Teil unseres Planeten besteht aus Wüsten und Halbwüsten die keinen nennenswerten ökologischen Wert besitzen.
Die Wüsten breiten sich jährlich um 3-5 Millionen Hektar aus , dies entspricht in etwa der Landfläche Irlands.
Ein Problem , das noch größer als der Klimawandel sein könnte, Menschen werden ihrer Heimat beraubt , sie verhungern und verdursten und verlieren ihre Existenzgrundlage.
Dabei ist es gar nicht so schwierig den Kampf gegen die Wüsten zu führen ,die Probleme beruhen zumeist auf kleine bis mittlere Probleme .
Ich möchte euch hier ein paar Regionen vorstellen , die Probleme die sich dort ergeben und wie sie gelöst werden oder gelöst werden könnten.
Die Sahelzone:
Sahel ist Arabisch und bedeutet Ufer , denn es ist das Ufer des Riesigen wüstenmeeres namens Sahara , der größten Wüste der Welt (wobei diese mannigfaltige erscheinungsformen trägt).
Nachdem ende der 70er Jahre dort riesige Hungerkatsrophen entstanden versank diese Region immer weiter in Hunger, Dürre und Bürgerkriegen .
Dabei ist das Problem entgegen der Landläufigen Meinung gar nicht der mangelnde Regen.
Es ist der Boden der dort Probleme Bereitet. Durch Jahrelange Abholzung wurde dem Boden der Schutz genommen und seiner Humusschicht die Regenerationsfähigkeit ,der durchaus fruchtbare Boden wurde durch den Wind weggefegt oder durch sturzbachartigen Regenfällen weggespült. Durch mangelnde Demokratie ,ein schlechtes Eigentumsrecht (alles was Brachliegt ,gilt als besitzerlos und kann von jedem Menschen genommen werden) und zu kurzen Pachtperioden wird verhindert ,dass die Menschen sich gut um ihren Flecken Land kümmern.
Doch mittlerweile hat man umgedacht ,die Sahel muss aufgeforstet werden ,sonst kann der Boden nicht geschützt werden und kein Wasser speichern , dass hier so überlebenswichtig ist.
Der Plan sieht so aus , dass vom Senegal bis nach Dschibouti ein Wall aus Bäumen von 7000 km Länge und 5 km Breite entsteht. Das Projekt wurde 2005 begonnen und bis 2008 waren schon über 1 Mrd. Bäume gepflanzt .
Dabei setzt man auf traditionelle Methoden so werden entgegen der Fließrichtung des Wassers kleine Steinwälle mit eine Höhe bis 50 cm gebaut , diese Stauen bei Regenfällen das Wasser un zwingen es zu versickern anstatt zu verdunsten ,dort wo das Wasser sich staut , beginnt innerhalb relativ kurzer Zeit wieder Vegetation zu sprießen an vor un hinter die Wälle werden kleine Löcher gegraben welche einen abstand von ca. 80 cm haben sie selbst sind mit einem Halbkreisförmigen Wall gegen die Fließrichtung ausgestattet und mit Mist und Pflanzenresten gefüllt um dem Baumsprössling in seiner Mitte Nahrung zu geben und sich gut zu entwickeln.
Der Erfolg ist hier offensichtlich ,seit den 80er Jahren wird das System im Niger in Eigenarbeit der Bevölkerung angewandt und so wurden bis 2008 5 mio. Hektar Land wieder fruchtbar gemacht , gleichzeitig stieg die Regenmenge in den Gebieten um bis zu 50%
In meinen Augen ein Erfolgsprojekt das sich zu beobachten lohnt.
Wenn du als Mensch in Eintracht mit der Natur leben willst, kannst du das wohl nur als Nomade jahrtausendealter Tradition tun. Die Sesshaften machen innerhalb weniger Jahrhunderte alles kaputt. Selbst die USA sind im mittleren Westen akut von Wassermangel bedroht und bewässern weite Teile des Ackerbodens mit fossilem Trinkwasser, was bald zur Neige geht.
Wassermangel ist schlimmer als Ölmangel und vor allem geht das Wasser in vielen Gegenden der Welt früher zur Neige als das Öl! Warum wird diese Tatsache so erfolgreich verdrängt?
Wassermangel ist schlimmer als Ölmangel und vor allem geht das Wasser in vielen Gegenden der Welt früher zur Neige als das Öl! Warum wird diese Tatsache so erfolgreich verdrängt?
weil man mit Öl Armeen ausrüsten und betreiben kann, mit denen man Gebiete mit Wasser erobern kann.
Wenn du als Mensch in Eintracht mit der Natur leben willst, kannst du das wohl nur als Nomade jahrtausendealter Tradition tun. Die Sesshaften machen innerhalb weniger Jahrhunderte alles kaputt. Selbst die USA sind im mittleren Westen akut von Wassermangel bedroht und bewässern weite Teile des Ackerbodens mit fossilem Trinkwasser, was bald zur Neige geht.
Wassermangel ist schlimmer als Ölmangel und vor allem geht das Wasser in vielen Gegenden der Welt früher zur Neige als das Öl! Warum wird diese Tatsache so erfolgreich verdrängt?
man kann in eintracht mit der natur leben nur waren die usa nie dafür bekannt dies zu tun;-)
man kann in eintracht mit der natur leben nur waren die usa nie dafür bekannt dies zu tun;-)
Hast du gestern Nachrichten gesehen? Jeder Deutsche verbraucht über 5000 Liter Trinkwasser pro Tag inkl. aller konsumierten Produkte mit deren Vorprodukten!
Hast du gestern Nachrichten gesehen? Jeder Deutsche verbraucht über 5000 Liter Trinkwasser pro Tag inkl. aller konsumierten Produkte mit deren Vorprodukten!
richtig...was meinst du was die produktion eines t-shirts an wasser braucht.
30.000 liter!!!
Ich wusste gar nicht das Wasser verschwinden kann.
Ich wusste gar nicht das Wasser verschwinden kann.
kann es an sich auch nicht ,aber da es nicht beliebig regenerativ ist , muss man damit verantwortlich umgehen:banana:
Ich wusste gar nicht das Wasser verschwinden kann.
Vielleicht sind in einem T-Shirt 30.000 Liter Wasser gebunden. :schock:
Vielleicht sind in einem T-Shirt 30.000 Liter Wasser gebunden. :schock:
Ich bin zwar ein kräftiger Bursche, aber so ein Shirt wäre sogar mir zu schwer. ;)
kann es an sich auch nicht ,aber da es nicht beliebig regenerativ ist , muss man damit verantwortlich umgehen:banana:
Was verstehst du unter, "nicht beliebig regenerativ"?
Es ist eine Frage des Aufwands und der Technik.
Abgesehen davon, sollte man mit allen Dingen die einem so konfrontieren Bewusster umgehen und nicht nur deshalb weil wir irgendwann deswegen Probleme bekommen.
Was verstehst du unter, "nicht beliebig regenerativ"?
Es ist eine Frage des Aufwands und der Technik.
Abgesehen davon, sollte man mit allen Dingen die einem so konfrontieren Bewusster umgehen und nicht nur deshalb weil wir irgendwann deswegen Probleme bekommen.
Die antiken Römer waren auch ziemlich verschwenderisch mit Wasser. Sie ließen u.a. regelmäßig das Kollosseum voll Wasser laufen, damit sie darin Wasserspiele veranstalten konnten. :(
Werter Engima,
das Wasser gehört dem, der Wasser hat und BASTA.
Die antiken Römer waren auch ziemlich verschwenderisch mit Wasser. Sie ließen u.a. regelmäßig das Kollosseum voll Wasser laufen, damit sie darin Wasserspiele veranstalten konnten. :(
Die Menschheit geht generell verschwenderisch mit Ressourcen um seit der neolithischen Revolution.
Werter Engima,
das Wasser gehört dem, der Wasser hat und BASTA.
Manchmal muss man jedoch Wasser lassen.
gruß
:lobo:
Manchmal muss man jedoch Wasser lassen.
gruß
:lobo:
Werter Lobo,
aus exakt diesem Grunde.
Grüß dich!
Was verstehst du unter, "nicht beliebig regenerativ"?
Es ist eine Frage des Aufwands und der Technik.
Abgesehen davon, sollte man mit allen Dingen die einem so konfrontieren Bewusster umgehen und nicht nur deshalb weil wir irgendwann deswegen Probleme bekommen.
auf natürlichem wege regeniert sich wasser in form von süßwasser in dem es abregnet (vorallem an bergen , in form von schnee und regen), dieses wird gefilter und gespeichert vom humusboden und wird irgendwann durch bäche wieder zum meer hin abgeführt .
diesen prozess kann man aber nicht x-beliebig steuern...man kann nur dafür sorgen dass kein wesser verschwendet wird oder man setzt alternativ solar/atom energie ein um meerwasser zu entsalzen.
ich hoffe das ist logisch und schlüssig erklärt
Werter Engima,
das Wasser gehört dem, der Wasser hat und BASTA.
wenn es danach gehen würde könnte äthiopien den ägyptern das wasser komplett abdrehen:grin:
auf natürlichem wege regeniert sich wasser in form von süßwasser in dem es abregnet (vorallem an bergen , in form von schnee und regen), dieses wird gefilter und gespeichert vom humusboden und wird irgendwann durch bäche wieder zum meer hin abgeführt .
diesen prozess kann man aber nicht x-beliebig steuern...man kann nur dafür sorgen dass kein wesser verschwendet wird oder man setzt alternativ solar/atom energie ein um meerwasser zu entsalzen.
ich hoffe das ist logisch und schlüssig erklärt
Meerwasserentsalzung findet ja eh statt, Wolken kann man abregnen lassen und verschmutzes Wasser kann man reinigen. Außerdem gibts noch Gletscher und die beiden Pole.
Meerwasserentsalzung findet ja eh statt, Wolken kann man abregnen lassen und verschmutzes Wasser kann man reinigen. Außerdem gibts noch Gletscher und die beiden Pole.
in europa , wo wir in großen teilen des kontinents eh einen überschuss an süßwasser haben wird das gemacht und wir haben auch das geld dafür...aber in den ländern wo ein chronischer mangel an wasser herrscht fehlt es an derlei dingen. und die gletscher fangen durch den menschen an immer stärker abzuschmelzen .... sieh dir mal fotos von den alpen aus dem anfang des 20 jahrhunderts an und von jetzt , der unterschied ist erschreckend
in europa , wo wir in großen teilen des kontinents eh einen überschuss an süßwasser haben wird das gemacht und wir haben auch das geld dafür...aber in den ländern wo ein chronischer mangel an wasser herrscht fehlt es an derlei dingen. und die gletscher fangen durch den menschen an immer stärker abzuschmelzen .... sieh dir mal fotos von den alpen aus dem anfang des 20 jahrhunderts an und von jetzt , der unterschied ist erschreckend
Diese Länder interessieren mich ja auch nicht. ;)
Und in 20 000 Jahren wachsen sie halt wieder. Oder vllt. schon in 10, wer weiß, wen scherts?
Diese Länder interessieren mich ja auch nicht. ;)
Und in 20 000 Jahren wachsen sie halt wieder. Oder vllt. schon in 10, wer weiß, wen scherts?
mich , und dich sollte es auch interessieren , sowas ist von ausgesprochener geopolitischer wichtigkeit , wenn in nordafrika die desertifikation weiter um sich greift werden wir bald einen gewaltigen haufen illegaler einwanderer hier haben;-)
mich , und dich sollte es auch interessieren , sowas ist von ausgesprochener geopolitischer wichtigkeit , wenn in nordafrika die desertifikation weiter um sich greift werden wir bald einen gewaltigen haufen illegaler einwanderer hier haben;-)
Ich hab nichts gegen Sklaven, du etwa?
Ich hab nichts gegen Sklaven, du etwa?
ja , ich bin gegen sklaverei ..außerdem sind wir dann doch recht stark von den trockenen ländern abhängig auch wenn wir das nciht wahrhaben wollen
mich , und dich sollte es auch interessieren , sowas ist von ausgesprochener geopolitischer wichtigkeit , wenn in nordafrika die desertifikation weiter um sich greift werden wir bald einen gewaltigen haufen illegaler einwanderer hier haben;-)
Viel schlimmer ist: Was soll man mit dem ganzen Sand anfangen? So viele Spielplätze gibt's doch gar nicht!
Viel schlimmer ist: Was soll man mit dem ganzen Sand anfangen? So viele Spielplätze gibt's doch gar nicht!
und erst recht keine Schaufeln und Förmchen!
Gruß
:lobo:
V.V.S.O.P.
04.08.09, 18:35
mich , und dich sollte es auch interessieren , sowas ist von ausgesprochener geopolitischer wichtigkeit , wenn in nordafrika die desertifikation weiter um sich greift werden wir bald einen gewaltigen haufen illegaler einwanderer hier haben;-)
Das kommt davon weil wir andauernd Geld in diese Gegend pumpen, wo liebe Kinderlein den ganzen Tag nix anderes zu tun haben als Fliegen von ihrem Gesicht zu verscheuchen. Würden wir der Natur freien Lauf lassen, hätte sich das Problem der Überbevölkerung und der Ressourcenverknappung schon lange gelöst.
Das kommt davon weil wir andauernd Geld in diese Gegend pumpen, wo liebe Kinderlein den ganzen Tag nix anderes zu tun haben als Fliegen von ihrem Gesicht zu verscheuchen. Würden wir der Natur freien Lauf lassen, hätte sich das Problem der Überbevölkerung und der Ressourcenverknappung schon lange gelöst.
Nicht so ganz. Denn die meisten Hungersnöte entstehen weniger durch Naturkatastrophen als durch Nachwirkungen von Bürgerkriegen, die "wir" (Industriestaaten) durch Waffenlieferungen unterstützen, oder gar aus bodemschätzigem Kalkül entfachen.
Hätten "wir" der afrikanischen Natur freien Lauf gelassen (keine Kolonialzeit) wäre die Gesamtheit der Länder dort viel besser dran als heute.
Das kommt davon weil wir andauernd Geld in diese Gegend pumpen, wo liebe Kinderlein den ganzen Tag nix anderes zu tun haben als Fliegen von ihrem Gesicht zu verscheuchen. Würden wir der Natur freien Lauf lassen, hätte sich das Problem der Überbevölkerung und der Ressourcenverknappung schon lange gelöst.
das einzige was wir machen müssten ist unsere landwirtschaftssubventionen(eu,usa,japan) komplett zusammenzustreichen, das würde reichen um das bip aller entwicklungsländer um 900 mrd€ wachsen zu lassen was für das ein oder andere land eine verdopplung bedeuten würde
das einzige was wir machen müssten ist unsere landwirtschaftssubventionen(eu,usa,japan) komplett zusammenzustreichen, das würde reichen um das bip aller entwicklungsländer um 900 mrd€ wachsen zu lassen was für das ein oder andere land eine verdopplung bedeuten würde
Das wäre aber auch wieder falsch. Wenn wir Waren für 900 Mrd. EUR aus der Dritten Welt importieren würden, wäre das Ausbeutung, die hätten selber nicht genug zu essen und wir wären wieder die Bösen. So oder so ist es falsch was die entwickelte Welt macht.
Das wäre aber auch wieder falsch. Wenn wir Waren für 900 Mrd. EUR aus der Dritten Welt importieren würden, wäre das Ausbeutung, die hätten selber nicht genug zu essen und wir wären wieder die Bösen. So oder so ist es falsch was die entwickelte Welt macht.
nanana...das setzt ja gar nicht voraus , dass die afrikaner bei uns waren einführen sondern eher dafür, dass zb. auf afrikanischen märkten keine europäischen landwirtschaftsgüter angeboten werden die durch subventionen auch noch deutlich billiger sind.
so hat die eu zb. in westafrika den geflügelmarkt zerstört und damit zig tauesenden bauern die existenzgrundlage geraubt .
dadurch würden ja auch afrikanische landwirtschaftsbetriebe enstehen resp. würde die afrikanische landwirtschaft stärker werden und alleine dadurch schon anfangen westliche maschinen zu kaufen und ihre wertschöpfungskette zu verlängern , wovon wieder beide einen vorteil hätten.
verstehste?
nanana...das setzt ja gar nicht voraus , dass die afrikaner bei uns waren einführen sondern eher dafür, dass zb. auf afrikanischen märkten keine europäischen landwirtschaftsgüter angeboten werden die durch subventionen auch noch deutlich billiger sind.
so hat die eu zb. in westafrika den geflügelmarkt zerstört und damit zig tauesenden bauern die existenzgrundlage geraubt .
dadurch würden ja auch afrikanische landwirtschaftsbetriebe enstehen resp. würde die afrikanische landwirtschaft stärker werden und alleine dadurch schon anfangen westliche maschinen zu kaufen und ihre wertschöpfungskette zu verlängern , wovon wieder beide einen vorteil hätten.
verstehste?
Ist ja alles schön und gut, aber ich finde, jedes Land sollte sich selbst mit Lebensmitteln versorgen können.
Ist ja alles schön und gut, aber ich finde, jedes Land sollte sich selbst mit Lebensmitteln versorgen können.
wenn du bauer bist und du kriegst kein geld für deine ware, dann suchst du dir auch einen anderen job oder ?
und so läuft das ganze in afrika auch
nanana...das setzt ja gar nicht voraus , dass die afrikaner bei uns waren einführen sondern eher dafür, dass zb. auf afrikanischen märkten keine europäischen landwirtschaftsgüter angeboten werden die durch subventionen auch noch deutlich billiger sind.
so hat die eu zb. in westafrika den geflügelmarkt zerstört und damit zig tauesenden bauern die existenzgrundlage geraubt .
dadurch würden ja auch afrikanische landwirtschaftsbetriebe enstehen resp. würde die afrikanische landwirtschaft stärker werden und alleine dadurch schon anfangen westliche maschinen zu kaufen und ihre wertschöpfungskette zu verlängern , wovon wieder beide einen vorteil hätten.
verstehste?
Wooooowwwww das lernt man alles in den Londoner Clubs?Bei den vielen Schwarzen in London ist man ja auch näher dran an den Problemen.
Gestern bei "Abenteuer Forschung" mal wieder haarsträubende Berichte über Las Vegas, was dafür sorgt, dass der Colorado sein Mündungsdelta nicht mehr erreicht und in Zukunft sich Grundwasser von einer 500 km entfernten Hochebene zu verschaffen oder warum Israel um die Golan-Höhen gekämpft hat um sich damit das Jordanwasser sicherzustellen. Die Kriege ums Wasser sind längst schon real. Nur scheint "Krieg um Öl" irgendwie viel schlimmer zu sein.
Wooooowwwww das lernt man alles in den Londoner Clubs?Bei den vielen Schwarzen in London ist man ja auch näher dran an den Problemen.
sowas lernt man wenn man bereit ist sich zu bilden und weiterzudenken als scheißhausparolen
Gestern bei "Abenteuer Forschung" mal wieder haarsträubende Berichte über Las Vegas, was dafür sorgt, dass der Colorado sein Mündungsdelta nicht mehr erreicht und in Zukunft sich Grundwasser von einer 500 km entfernten Hochebene zu verschaffen oder warum Israel um die Golan-Höhen gekämpft hat um sich damit das Jordanwasser sicherzustellen. Die Kriege ums Wasser sind längst schon real. Nur scheint "Krieg um Öl" irgendwie viel schlimmer zu sein.
mhh..habe ich auch gesehen ...war sehr interessant die doku aber an sich nix neues dabei:(
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