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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Verantwortungsloses Gerede vom Terror


Jurassic
01.08.09, 18:59
Der hessische Innenminister Volker Bouffier erreicht mit seinen Terrorwarnungen höchstens Panik in der Bevölkerung. Eine freie Gesellschaft, die sich aber einschüchtern lässt, erweist sich selbst einen Bärendienst.

Angst ist kein guter Ratgeber. Und schon gar kein probates Mittel, um die Bürger an die Wahlurnen zu treiben. Das hat Hessens Ministerpräsident Roland Koch am eigenen Leibe erfahren dürfen, als er seinerzeit versuchte, mit einer Kampagne gegen kriminelle Ausländer die Landtagswahl zu gewinnen. Man könnte erwarten, dass die Politik ihre Lehren aus dem Fall gezogen hätte. Doch der hessische Innenminister Volker Bouffier belehrt uns eines Besseren.
Soeben hat er die Öffentlichkeit in der „Bild“ davor gewarnt, Terroristen könnten in Deutschland während des Bundestagswahlkampfes Massengeiselnahmen durchführen. Ziel der Extremisten sei es, den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan zu erzwingen. Was er da sage, schickte Bouffier gleich nach, sei alles andere als Panikmache.

Quelle (http://debatte.welt.de/kommentare/146430/verantwortungsloses+gerede+vom+terror)

usaToday
03.08.09, 18:48
Naja, andererseits heißt es wenn dann mal was passiert:

"Wieso hat man uns nicht gewarnt, obwohl man Erkenntnisse hat, dass es eine Gefahr gibt?"

:augenrollen:

Jurassic
03.08.09, 19:00
Naja, andererseits heißt es wenn dann mal was passiert:

"Wieso hat man uns nicht gewarnt, obwohl man Erkenntnisse hat, dass es eine Gefahr gibt?"

:augenrollen:

Wozu sollte man die Leute auch warnen :hae:

Wenns passiert, passiert es eben... da hilft auch die Vorwarnung nix.

mentecaptus
03.08.09, 19:05
Wozu sollte man die Leute auch warnen :hae:

Wenns passiert, passiert es eben... da hilft auch die Vorwarnung nix.

Die Vorwarnung hat auch zum Zweck, dass Menschen auf ungewöhnliche Verhaltensweise achten - siehe damals die Kofferbomber in Kiel, die aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung vor Begehung ihrer Tat geschnappt wurden, obwohl sie auf keiner Fahndungsliste o.ä. standen.

usaToday
03.08.09, 19:07
Die Vorwarnung hat auch zum Zweck, dass Menschen auf ungewöhnliche Verhaltensweise achten - siehe damals die Kofferbomber in Kiel, die aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung vor Begehung ihrer Tat geschnappt wurden, obwohl sie auf keiner Fahndungsliste o.ä. standen.

Und wie man am 11. September sieht wird sonst im Nachhinein kritisiert, dass Erkenntnisse über möglich drohende Anschläge nicht öffentlich gemacht wurden.

Jurassic
03.08.09, 20:37
Die Vorwarnung hat auch zum Zweck, dass Menschen auf ungewöhnliche Verhaltensweise achten - siehe damals die Kofferbomber in Kiel, die aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung vor Begehung ihrer Tat geschnappt wurden, obwohl sie auf keiner Fahndungsliste o.ä. standen.

Das öffnet der Denunzion Tür&Tor...

rondo bavarese
04.08.09, 01:10
Das öffnet der Denunzion Tür&Tor...

Es ist kein Grundrecht, wie die berühmten drei Affen durch die Gegend zu laufen.
Bei einer entsprechender Warnung kann der selbständig denkende Bürger zumindest auf Gefahren bzw. auf Ungewöhnlichkeiten in seinem Umfeld achten.
Deine Argumentation mit der Denunziation finde ich an den Haaren herbei gezogen.

mentecaptus
04.08.09, 01:15
Das öffnet der Denunzion Tür&Tor...

Lieber diverse Tote und Verstümmelte, als etwas Verdächtiges melden? Musst mal dein Wertesystem wieder zurecht rütteln! :mad:

Agent Smith
04.08.09, 01:43
In Deutschland ist noch kein einziger Bürger Opfer eines Terroranschlages geworden. Das ist Fakt.

Selbst wenn man die im Ausland durch Terror umgekommen Deutschen zählt, auf deutschen Straßen starben im letzten Jahr mehr Menschen als Amerikaner im Irak und Afghanistan zusammen: Der "Krieg gegen den Terror" ist ungefährlicher als eine Autobahnfahrt. Dass ganze Terror Gerede ist unverantwortliche Panikmache, selbst dann, wenn es zu einem Terroranschlag kommen würde, weil seine Wirkungen in keinem Verhältnis zu den alltäglichen Gefahren stehen, die das Überqueren einer gewöhnlichen Straße mit sich bringt. Auf unseren Straßen bewegen sich mehr hundertmal mal mehr gefährliche Idioten, als es islamische Terroristen gibt.

Im Übrigen ist die Erde an sich ein hochgefährlicher Ort, denn auf ihr endet das Leben immer mit dem Tode.

Igni et ferro
04.08.09, 01:52
In Deutschland ist noch kein einziger Bürger Opfer eines Terroranschlages geworden. Das ist Fakt.
Das sehen gewisse Opfer anders, aber wir wollen ja nicht kleinlicher sein als Herr Frodo persönlich.

Selbst wenn man die im Ausland durch Terror umgekommen Deutschen zählt, auf deutschen Straßen starben im letzten Jahr mehr Menschen als Amerikaner im Irak und Afghanistan zusammen: Der "Krieg gegen den Terror" ist ungefährlicher als eine Autobahnfahrt. Dass ganze Terror Gerede ist unverantwortliche Panikmache, selbst dann, wenn es zu einem Terroranschlag kommen würde, weil seine Wirkungen in keinem Verhältnis zu den alltäglichen Gefahren stehen, die das Überqueren einer gewöhnlichen Straße mit sich bringt. Auf unseren Straßen bewegen sich mehr hundertmal mal mehr gefährliche Idioten, als es islamische Terroristen gibt.

Im Übrigen ist die Erde an sich ein hochgefährlicher Ort, denn auf ihr endet das Leben immer mit dem Tode.

Jetzt hast du aber schön relativiert, Glückwunsch und meine aufrichtige Begeisterung!

usaToday
04.08.09, 01:55
Selbst wenn man die im Ausland durch Terror umgekommen Deutschen zählt, auf deutschen Straßen starben im letzten Jahr mehr Menschen als Amerikaner im Irak und Afghanistan zusammen: Der "Krieg gegen den Terror" ist ungefährlicher als eine Autobahnfahrt. Dass ganze Terror Gerede ist unverantwortliche Panikmache, selbst dann, wenn es zu einem Terroranschlag kommen würde, weil seine Wirkungen in keinem Verhältnis zu den alltäglichen Gefahren stehen, die das Überqueren einer gewöhnlichen Straße mit sich bringt. Auf unseren Straßen bewegen sich mehr hundertmal mal mehr gefährliche Idioten, als es islamische Terroristen gibt.
So ein aufrechnen von Toten ist mehr als unsinnig.

Wieso regt man sich eigentlich über vergewaltigte und ermordete Kinder auf? Im Straßenverkehr sterben viel mehr Kinder... :augenrollen:

Agent Smith
04.08.09, 01:55
Das sehen gewisse Opfer anders ...

Welche?

Agent Smith
04.08.09, 01:58
Wieso regt man sich eigentlich über vergewaltigte und ermordete Kinder auf? Im Straßenverkehr sterben viel mehr Kinder...
Ja, genauso habe ich es gemeint.

usaToday
04.08.09, 02:02
Ja, genauso habe ich es gemeint.

Und wieso regt man sich über die paar Toten im Straßenverkehr auf, wenn doch viel mehr Menschen an Erkrankungen der Verdauungsorgane sterben?

rondo bavarese
04.08.09, 02:06
Und wieso regt man sich über die paar Toten im Straßenverkehr auf, wenn doch viel mehr Menschen an Erkrankungen der Verdauungsorgane sterben?

rofl :grin:

Igni et ferro
04.08.09, 02:09
Welche?

Die einen sind die in Deutschland bereicherten, obwohl ich nicht absprechen will, dass diese auch durch Deutsche hätten leiden erleiden können, und die anderen nanntest du bereits in deinem Posting. ;)

Agent Smith
04.08.09, 02:17
Und wieso regt man sich über die paar Toten im Straßenverkehr auf, wenn doch viel mehr Menschen an Erkrankungen der Verdauungsorgane sterben?

Der Witz, den Sie nicht verstanden haben: Ich rege mich überhaupt nicht auf.

Agent Smith
04.08.09, 02:18
Die einen sind die in Deutschland bereicherten, obwohl ich nicht absprechen will, dass diese auch durch Deutsche hätten leiden erleiden können, und die anderen nanntest du bereits in deinem Posting. ;)
Man. :)

usaToday
04.08.09, 02:21
Der Witz, den Sie nicht verstanden haben: Ich rege mich überhaupt nicht auf.

Dann kann man ja Ärzte, Verkehrsregeln und Gesetze abschaffen, wenn eh alle Toten egal sind. ;-)

Agent Smith
04.08.09, 02:40
Dann kann man ja Ärzte, Verkehrsregeln und Gesetze abschaffen, wenn eh alle Toten egal sind. ;-)
Darum geht es nicht und das wissen Sie. Was unterscheidet einen Verkehrstoten von einem Terroropfer? Oder warum werden die so unterschiedlich gewichtet? Der einzige Grund der mir dazu einfällt, ist die politische Absicht.

usaToday
04.08.09, 02:44
Darum geht es nicht und das wissen Sie. Was unterscheidet einen Verkehrstoten von einem Terroropfer? Oder warum werden die so unterschiedlich gewichtet? Der einzige Grund der mir dazu einfällt, ist die politische Absicht.

Beim Terroropfer gibt es einen Täter. Verkehrstote sind Unfälle. Die nehmen wir in Kauf, weil wir dafür dank Autos mobil sind.

Terroropfer werden bewusst von anderen getötet. Dem Terror verdanken wir nichts. Wieso also die Opfer des Terror in Kauf nehmen?

Agent Smith
04.08.09, 02:51
Beim Terroropfer gibt es einen Täter. Verkehrstote sind Unfälle. Die nehmen wir in Kauf, weil wir dafür dank Autos mobil sind.

Terroropfer werden bewusst von anderen getötet. Dem Terror verdanken wir nichts. Wieso also die Opfer des Terror in Kauf nehmen?

Fast jeder "Unfall" entsteht durch Nichtbeachtung von Regeln. Ob bewußt oder unbewußt kann man in der Regel nie nachvollziehen. Höchstens vermuten. Fakt ist, es gibt fast immer einen Schuldigen. Sonst hätten die Gerichte wenig zu tun.

Igni et ferro
04.08.09, 02:51
Darum geht es nicht und das wissen Sie. Was unterscheidet einen Verkehrstoten von einem Terroropfer? Oder warum werden die so unterschiedlich gewichtet? Der einzige Grund der mir dazu einfällt, ist die politische Absicht.

Jain...
Der Verkehrstote, sofern es kein Suizid war, ist ungewollt, das Opfer durch Terror/Gewalt gewollt.
Kleiner aber feiner Unterschied, aber kein politischer.

mentecaptus
04.08.09, 02:51
Darum geht es nicht und das wissen Sie. Was unterscheidet einen Verkehrstoten von einem Terroropfer? Oder warum werden die so unterschiedlich gewichtet? Der einzige Grund der mir dazu einfällt, ist die politische Absicht.

Nein, die Wirkung, die mit dem Tod erzielt werden soll. Ein Verkehrstoter ist regelmäßig ein Unfallopfer, während ein Terroropfer einem feigen Anschlag erlegen ist. Und dieser galt zumeist micht dem Opfer selbst, sondern ist eine (politische) Botschaft an das System, den Staat, die Gesellschaft, soll Angst und Schrecken verbreiten. Deshalb nennt man es ja Terror.

Schon Sunzi wusste: "Töte einen, um Tausende in Angst und Schrecken zu versetzen". Und das funktioniert nicht wirklich, wenn man ihn in seinem Bett erstickt, aber durchaus, wenn man ihn öffentlich in die Luft sprengt.

usaToday
04.08.09, 02:55
Fast jeder "Unfall" entsteht durch Nichtbeachtung von Regeln. Ob bewußt oder unbewußt kann man in der Regel nie nachvollziehen. Höchstens vermuten. Fakt ist, es gibt fast immer einen Schuldigen. Sonst hätten die Gerichte wenig zu tun.

Aber nahezu alle Unfalltoten sterben, ohne dass es jemand bewusst herbeigeführt hat und sofern es jemand bewusst herbeigeführt hat gibt es auch ein dementsprechendes mediales Echo.

Terroropfer sind immer gewollt. Keine Unfälle, Verbrechen. Und das ist ein großer Unterschied.

rondo bavarese
04.08.09, 02:57
Darum geht es nicht und das wissen Sie. Was unterscheidet einen Verkehrstoten von einem Terroropfer? Oder warum werden die so unterschiedlich gewichtet? Der einzige Grund der mir dazu einfällt, ist die politische Absicht.

Ein Terroropfer starb durch einen Willkürakt - mit Absicht.
Ein Verkehrstoter durch einen Unfall -ohne Absicht.

Agent Smith
04.08.09, 03:01
Nein, die Wirkung, die mit dem Tod erzielt werden soll. Ein Verkehrstoter ist regelmäßig ein Unfallopfer, während ein Terroropfer einem feigen Anschlag erlegen ist. Und dieser galt zumeist micht dem Opfer selbst, sondern ist eine (politische) Botschaft an das System, den Staat, die Gesellschaft, soll Angst und Schrecken verbreiten. Deshalb nennt man es ja Terror.

Schon Sunzi wusste: "Töte einen, um Tausende in Angst und Schrecken zu versetzen". Und das funktioniert nicht wirklich, wenn man ihn in seinem Bett erstickt, aber durchaus, wenn man ihn öffentlich in die Luft sprengt.

Nein. In Angst und Schrecken versetzt man eine "Öffentlichkeit". Indem man Taten öffentlich macht. Oder verschweigt, um eine Panik zu vermeiden. Der einzige Unterschied ist die öffentliche Behandlung derartige Vorfälle. Als Politiker sollten Sie das wissen.

Agent Smith
04.08.09, 03:02
Ein Verkehrstoter durch einen Unfall -ohne Absicht.

So, woher wissen sie das?

usaToday
04.08.09, 03:07
So, woher wissen sie das?

Was soll das hier werden? :augenrollen:

Igni et ferro
04.08.09, 03:08
Was soll das hier werden? :augenrollen:

Ein Verhör

ThiloS
04.08.09, 03:16
In Deutschland ist noch kein einziger Bürger Opfer eines Terroranschlages geworden. Das ist Fakt.

...die paar von Nazis gekillten Ausländer gelten nämlich nicht... nicht so richtig jedenfalls...

Igni et ferro
04.08.09, 03:19
...die paar von Nazis gekillten Ausländer gelten nämlich nicht... nicht so richtig jedenfalls...

Gilt hier auch der Umkehrschluss oder ist dieser in diesem Fall ausgeschlossen?

Agent Smith
04.08.09, 03:31
Aber nahezu alle Unfalltoten sterben, ohne dass es jemand bewusst herbeigeführt hat und sofern es jemand bewusst herbeigeführt hat gibt es auch ein dementsprechendes mediales Echo.

Terroropfer sind immer gewollt. Keine Unfälle, Verbrechen. Und das ist ein großer Unterschied.

Unfälle werden billigend, also bewusst, in Kauf genommen.

Im Übrigen habe ich dies gar nicht in Frage gestellt, sondern nur die Verhältnismäßigkeit in der Beurteilung möglicher Gefahrenpotenziale angemahnt. Man kann möglich Gefahren aufbauschen oder leugnen. Die dahinterstehende Triebfeder ist die politische Absicht. Die Terrorgefahr wird aufgebauscht, sie steht - nach meiner Meinung - in keinem Verhältnis zum politischen Alarmismus mit dem die politische Klasse ihn hierzulande „bekämpft“.

usaToday
04.08.09, 03:35
Unfälle werden billigend, also bewusst, in Kauf genommen.
Ja. Weil sie der Preis sind den wir für unsere Mobilität bezahlen.

Agent Smith
04.08.09, 03:46
Ja. Weil sie der Preis sind den wir für unsere Mobilität bezahlen.
Mit demselben Argument lässt sich Kriminalität und Terror rechtfertigen. Wir zahlen damit den Preis für eine offene Gesellschaft. Denn sowenig wie man „unbewusste“ Unfälle vor vermeiden kann, sowenig ist „bewusster“ Terror zu vermeiden. Schon gar nicht durch die Einschränkung von Rechten oder das Beschneiden von Freiheiten im Namen der Terrorbekämpfung.

mentecaptus
04.08.09, 11:53
...die paar von Nazis gekillten Ausländer gelten nämlich nicht... nicht so richtig jedenfalls...

Das hat doch nichts mit Terrorismus zu tun! Nicht jede schändliche und verachtenswerte Tat kann man unter Terrorismus subsummieren. Mord, Totschlag, Brandstiftung mit Todesfolge? Ja. Terrorismus? Nein.

ThiloS
04.08.09, 21:37
Das hat doch nichts mit Terrorismus zu tun! Nicht jede schändliche und verachtenswerte Tat kann man unter Terrorismus subsummieren. Mord, Totschlag, Brandstiftung mit Todesfolge? Ja. Terrorismus? Nein.

Wo ist die Grenze?

Wenn Nazis ganze Dörfer tyrannisieren und speziell dort Arme und Ausländer aufs Korn nehmen, dann ist das imho sehr wohl Terrorismus.

Tante wiki sagt:

Unter Terrorismus (lat. terror „Furcht“, „Schrecken“) sind Gewalt und Gewaltaktionen (wie z. B.: Entführungen, Attentate, Sprengstoffanschläge etc.) gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuführen. Der Terror dient als Druckmittel und soll vor allem Unsicherheit und Schrecken verbreiten oder Sympathie und Unterstützungsbereitschaft erzeugen.

logiCopter
05.08.09, 15:20
In Deutschland ist noch kein einziger Bürger Opfer eines Terroranschlages geworden. Das ist Fakt.

Was für ein Unsinn. Allein der RAF dürften so um die 40 Leute zum Opfer gefallen sein.
Dann der Anschlag auf dem Oktoberfest: 13 Tote, 211 Schwerverletzte.

Das ist Fakt.

Jurassic
05.08.09, 15:40
Was für ein Unsinn. Allein der RAF dürften so um die 40 Leute zum Opfer gefallen sein.
Dann der Anschlag auf dem Oktoberfest: 13 Tote, 211 Schwerverletzte.

Das ist Fakt.

Das waren aber keine "islamistischen Terroristen".

ThiloS
05.08.09, 16:18
Das waren aber keine "islamistischen Terroristen".

Nein, das waren aufRechte Doitsche.

Agent Smith
05.08.09, 17:25
Was für ein Unsinn. Allein der RAF dürften so um die 40 Leute zum Opfer gefallen sein.
Dann der Anschlag auf dem Oktoberfest: 13 Tote, 211 Schwerverletzte.

Das ist Fakt.

Der "Krieg gegen Terror" wurde am 9/11 ausgerufen. Darauf bezog ich mich. Alte Männer haben möglicherweise ein anderen Blick.

Aber 13 Tode und 211 Schwerverletzte in 35 Jahren sind natürlich ein schwerwiegendes Argument um bürgerliche Freiheiten grundlegend einzuschränken: Unfallstastik (http://www.dvr.de/site.aspx?url=html/betriebe_bg/daten/unfallstatistiken144.htm).

Gott hülf.

usaToday
06.08.09, 19:27
Unfallstastik (http://www.dvr.de/site.aspx?url=html/betriebe_bg/daten/unfallstatistiken144.htm).

Gott hülf.

Wieso bringst du diesen unsinnigen Vergleich nochmal? :augenrollen: