Blue Max
31.07.09, 21:05
Die meisten Politiker, die die multikriminelle Gesellschaft predigen, leben in reichen, von Ausländern abgeschirmten Vierteln, sie sind feige und gesichtslos. Wie unser Polizistenschläger Josef Fischer z.B.
Die deutschen Großstädte sind bereits verloren, sie sind fest in der Hand der Kulturbereicherer. Die Polizei traut sich in die Städte nicht mehr rein, sie sind zu Slums geworden.
Mentecaptus ist eigenen Angaben zufolge in der CDU. Mich würde einmal interessieren, ob er in einem Bereicherungsviertel lebt, oder in einem, von Ausländern abgeschirmten, reichen Stadtteil.
Volk, willst du an der Bereicherung sterben?
Steckt eure Politiker in die Bereicherungsviertel, mal sehen wie lange sie die Multikultur noch preisen
Und so schön ist die Multikultur im Alltagsleben:
(...)
"Innensenator Körting sagt, er könne keine einzige Straße in Berlin nennen, durch die er nicht auch nachts alleine laufen würde …" (FAZ.net, 22.3.09) Dazu Kriminalkommissar Lohse: "Als zweiten Punkt möchte ich noch anmerken, dass es sicher ein interessantes Projekt des Innensenators Körting wäre, ohne Personenschützer ganz allein im feinen Zwirn mit blinkender Uhr für mindestens 10 x Hartz-IV-Regelsatz am Handgelenk zur richtigen Zeit durch Wedding, Kreuzberg, Marzahn oder ähnlich spannende Bezirke Berlins zu gehen." (FAS, 29.3.2009, S. 42)
(...)
Da wird die Bundeswehr zum Bombardieren nach Afghanistan geschickt, als würden uns die Afghanen in Afghanistan bedrohen. In Berlin müßte die Bundeswehr zum Einsatz kommen, Afghanistan ist in Berlin und anderen BRD-Großstädten.
Das von unseren Politikern gepriesene neue Multi-Kulti-Paradies beschreibt der Kontaktbereichsbeamte Christian Eitel als eine neue Besatzungszone, als Niemandsland. Deutschland ist es jedenfalls nicht mehr laut Eitel: "Das hier ist Slum ... Das ist nicht Deutschland, aber auch nicht die Türkei. Das ist Niemandsland."
(...)
Die BRD wird von den ausländischen Invasionsheeren (multikulturelle Bereicherung genannt) laut Hauptkommissar Göbel, der aus Groß-Auslands-Berlin flüchtete, bereits in Besatzungszonen aufgeteilt. "Die jeweiligen Volksgruppen taten sich zusammen, beanspruchten Bolzplätze für sich und steckten in Reinickendorf ihre Reviere ab."
Klaus Eisenreich von der Gewerkschaft der Polizei in Berlin freut sich über die multikulturelle Bereicherung. Für Eisenreich ist es in einer multikulturellen Goldgesellschaft "normal, daß seine Polizisten geschlagen, getreten und bespuckt werden."
"Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhaß ... Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multikultu-relle Gesellschaften gibt. (...) (Dr. Friedhelm Farthmann, Ex-Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag, Frankfurter Rundschau, 16.4.1992, S. 2)
http://globalfire.tv/nj/09de/multikultur/moerderische_bereicherung.htm
Na, Mente, wo lebst du? :grin:
Die deutschen Großstädte sind bereits verloren, sie sind fest in der Hand der Kulturbereicherer. Die Polizei traut sich in die Städte nicht mehr rein, sie sind zu Slums geworden.
Mentecaptus ist eigenen Angaben zufolge in der CDU. Mich würde einmal interessieren, ob er in einem Bereicherungsviertel lebt, oder in einem, von Ausländern abgeschirmten, reichen Stadtteil.
Volk, willst du an der Bereicherung sterben?
Steckt eure Politiker in die Bereicherungsviertel, mal sehen wie lange sie die Multikultur noch preisen
Und so schön ist die Multikultur im Alltagsleben:
(...)
"Innensenator Körting sagt, er könne keine einzige Straße in Berlin nennen, durch die er nicht auch nachts alleine laufen würde …" (FAZ.net, 22.3.09) Dazu Kriminalkommissar Lohse: "Als zweiten Punkt möchte ich noch anmerken, dass es sicher ein interessantes Projekt des Innensenators Körting wäre, ohne Personenschützer ganz allein im feinen Zwirn mit blinkender Uhr für mindestens 10 x Hartz-IV-Regelsatz am Handgelenk zur richtigen Zeit durch Wedding, Kreuzberg, Marzahn oder ähnlich spannende Bezirke Berlins zu gehen." (FAS, 29.3.2009, S. 42)
(...)
Da wird die Bundeswehr zum Bombardieren nach Afghanistan geschickt, als würden uns die Afghanen in Afghanistan bedrohen. In Berlin müßte die Bundeswehr zum Einsatz kommen, Afghanistan ist in Berlin und anderen BRD-Großstädten.
Das von unseren Politikern gepriesene neue Multi-Kulti-Paradies beschreibt der Kontaktbereichsbeamte Christian Eitel als eine neue Besatzungszone, als Niemandsland. Deutschland ist es jedenfalls nicht mehr laut Eitel: "Das hier ist Slum ... Das ist nicht Deutschland, aber auch nicht die Türkei. Das ist Niemandsland."
(...)
Die BRD wird von den ausländischen Invasionsheeren (multikulturelle Bereicherung genannt) laut Hauptkommissar Göbel, der aus Groß-Auslands-Berlin flüchtete, bereits in Besatzungszonen aufgeteilt. "Die jeweiligen Volksgruppen taten sich zusammen, beanspruchten Bolzplätze für sich und steckten in Reinickendorf ihre Reviere ab."
Klaus Eisenreich von der Gewerkschaft der Polizei in Berlin freut sich über die multikulturelle Bereicherung. Für Eisenreich ist es in einer multikulturellen Goldgesellschaft "normal, daß seine Polizisten geschlagen, getreten und bespuckt werden."
"Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhaß ... Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multikultu-relle Gesellschaften gibt. (...) (Dr. Friedhelm Farthmann, Ex-Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag, Frankfurter Rundschau, 16.4.1992, S. 2)
http://globalfire.tv/nj/09de/multikultur/moerderische_bereicherung.htm
Na, Mente, wo lebst du? :grin: