Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Anarcho-Syndikalismus in Deutschland
Das Kontinnum der Geschichte aufsprengen. Geschichte wird nicht nur von Siegern gemacht!
:-)
Hier ein interessanter Abriß zur Entwicklung des Anarcho-Syndikalismus in Deutschland! Ich werde nur die Kapitelüberschriften kopieren und die Passagen anreißen. Bitte den Text vollständig lesen!
1. Die Geschichte des Anarchismus und Syndikalismus vor dem Ersten Weltkrieg (http://geschichtevonunten.de/texte/dland/d_ruebner_as_in_d-land.htm)
1.1. Anarchismus
Die Anfänge des Anarchismus in Deutschland gehen zurück auf frühe oppositionelle Strömungen innerhalb der SPD. Dabei ging es zunächst um Einzelfragen wie die Subvention zur Einrichtung von Dampferlinien für koloniale Zwecke. Gegen die imperiale Großmachtpolitik des Kaiserreichs formierte sich ab 1884/85 eine innerparteiliche Strömung, die bald als die „Jungen“ bekannt wurde. „Junge“ hießen die Oppositionellen aufgrund ihres Lebensalters und Länge der Parteizugehörigkeit. Zahlenmäßig waren die „Jungen“ eher schwach. Sie konnten jedoch eine Reihe wichtiger sozialdemokratischer Zeitungen als Sprachrohr benutzen.
Die Ziele der „Jungen“ waren u. a. die Einführung des ersten Mais als Feiertag der Arbeiter und die Einführung des achtstündigen Arbeitstages. Abgelehnt wurden der Zentralismus bzw. die Führerherrschaft in der Partei und deren Orientierung auf den Parlamentarismus. Propagiert wurde dem entgegen eine revolutionäre Strategie.
(...)
1.2. Syndikalismus
Ein großer Teil der Anarchisten der AFD organisierte sich als Arbeiter zusätzlich in den Gewerkschaften. Dies entweder in den Freien Gewerkschaften oder auch in der sogenannten Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften, die sich schon vor dem Ersten Weltkrieg dem Syndikalismus annäherte.
(...)
2. Anarchosyndikalismus in der Weimarer Republik
Zu Beginn des Ersten Krieges wurde die Freie Vereinigung wegen ihrer antimilitaristischen Agitation verboten. Einige ihrer wichtigsten Funktionäre kamen über Jahre in Schutzhaft. Dennoch kam damit das Organisationsleben auch während des Verbots nicht zum Erliegen. Die Geschäftskommission verschickte weiterhin gedruckte Mitteilungsblätter und Rundschreiben an die verschiedenen Ortsgruppen im Land und koordinierte die noch möglichen Aktivitäten. In mindestens 18 Städten existierten noch Ortsgruppen des Allgemeinen Arbeitervereins. Allgemeiner Arbeiterverein war die geänderte Bezeichnung der FVdG, die aus Tarngründen angenommen worden war.
(...)
2.1. Programmatische Neuorientierung des Syndikalismus
Rudolf Rocker, der erst um die Jahreswende 1918/19 aus dem englischen Exil nach Deutschland zurückgekehrt war, hatte von der Geschäftskommission der FVdG, ihrem Leitungsorgan, den Auftrag erhalten, eine neue Programmschrift auszuarbeiten. In der von ihm vorgelegten Prinzipienerklärung des Syndikalismus verschmolzen anarchistische mit syndikalistischen Gedankengängen. Rocker grenzt den Anarcho-Syndikalismus darin konsequent von den sozialistischen Parteien ab. Die Parteien, egal welcher Richtung, seien niemals imstande, das Ziel des „freien, staatenlosen Kommunismus“, zu verwirklichen.
(...)
2.2. Die FAUD als Massenorganisation
In der Praxis gelang es der FAUD allerdings nicht, dieses weitreichende Konzept in die Realität umzusetzen. In Ansätzen konnten die Arbeitsbörsen ihren Anspruch lediglich in den anarchosyndikalistischen Hochburgen in Düsseldorf, Mühlheim an der Ruhr und Sömmerda in Thüringen erfüllen.
(...)
2.3. Desintegrationserscheinungen
Der Generalstreik gegen den Kapp-Putsch und der bewaffnete Aufstand der Arbeiter im Ruhrgebiet war die letzte große Massenbewegung, die eine Chance zur grundlegenden revolutionären Umgestaltung der Gesellschaft enthielt. Solche großen revolutionären Bewegungen setzen bei den Beteiligten oft Hoffnungen frei, die über ihre Möglichkeiten weit hinausgehen. Die Auseinandersetzung über die Ursachen der Niederlage verschärften die Spannungen zwischen den Arbeiterorganisationen.
(...)
2.4. Die FAUD als gewerkschaftliche Kampforganisation
Mit den internen Konflikten ging ab 1921 ein Mitgliederschwund einher. Aus eigener Kraft war die Organisation längst nicht mehr dazu in der Lage, eigenständige Aktionen durchzuführen. Die Anarchosyndikalisten beteiligten sich jedoch maßgeblich an Streikaktionen und den Lebensmittelunruhen der Jahre 1922/23.
(...)
2.5. Anarchosyndikalistische Kulturaktivitäten
Angesichts dieser begrenzten Mitgliederzahl konnte die Anarchosyndikalisten von der Radikalisierung der Arbeiterklasse in der Weltwirtschaftskrise nicht mehr profitieren. Sie konnten nur in einigen Städten einen wenn auch geringen Einfluss auf die Arbeiterbewegung nehmen.
(...)
Anarchisten und Gewerkschafter, die auf Grund ihrer weltanschaulichen Gesinnung unter der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft im KZ landeten wurden übrigens plump als "Kommunisten" erfaßt. Wie auch später in der DDR. Anarchos firmieren heute als Steinewerfer und Chaoten, aber: Autonome Chaoten argumentieren besser!
:-D
Ich schreibe lieber nichts dann bist du doch nur sauer.
Aber nur das eine,das ist genauso spannend wie die Geschichte der Zeugen Jehovas.
Ich schreibe lieber nichts dann bist du doch nur sauer.
Aber nur das eine,das ist genauso spannend wie die Geschichte der Zeugen Jehovas.
Wußtest du, dass die zeugen Jehovas die unbeugsamten Antifaschisten im Nationalsozialismus waren? Die Geschichte der Zeugen Jehovas im Dritten Reich ist hochgradig spannend. Daraus kann man viel lernen.
Autonome Chaoten argumentieren besser!
Die können ja nicht einmal ''Mülheim an der Ruhr'' richtig schreiben.
:cool:
NukNuk
Die können ja nicht einmal ''Mülheim an der Ruhr'' richtig schreiben.
:cool:
NukNuk
Es sind ja auch keine Navigationssysteme sondern Anarchos.
:augenrollen:
Es sind ja auch keine Navigationssysteme sondern Anarchos.
Also Libertäre können beides.
:cool:
NukNuk
Also Libertäre können beides.
:cool:
NukNuk
Libertäre haben keine Vergangenheit, die sie erklären könnten.
Libertäre haben keine Vergangenheit, die sie erklären könnten.
Libertäre benötigen keine Vergangenheit.
Libertäre leben bereits in der Zukunft.
:-)
NukNuk
Libertäre benötigen keine Vergangenheit.
Libertäre leben bereits in der Zukunft.
:-)
NukNuk
Mensch, du, mach doch mal ´nen Libertäre-sind-dufte-Strang. Das wird bestimmt cool. Erzählste mal so ´n bisschen über deine Flausen und alle anderen schlagen die Hände über dem Kopf zusammen und gucken komisch.
Knorke, oder?
Mensch, du, mach doch mal ´nen Libertäre-sind-dufte-Strang.
Ich kaper lieber den Deinigen.
Der Markt lebt schliesslich von Konkurrenz und Preisvergleichen, nich'?
:-)
NukNuk
Ich kaper lieber den Deinigen.
Der Markt lebt schliesslich von Konkurrenz und Preisvergleichen, nich'?
:-)
NukNuk
Dann biet mal was an....
Was macht ihr Libertären denn so, wenn ihr gerade niemanden ausnehmt?
:-D
Was macht ihr Libertären denn so, wenn ihr gerade niemanden ausnehmt?
Wir werfen dem Proletariat ein paar Happen Empörung zu.
Damit kann es sich Tage über vergnügen; und ist ja auch leichter zu tragen als 19 Kilo schwere Damenfahrräder der Marke FAU.
:cool:
NukNuk
Wir werfen dem Proletariat ein paar Happen Empörung zu.
Damit kann es sich Tage über vergnügen; und ist ja auch leichter zu tragen als 19 Kilo schwere Damenfahrräder der Marke FAU.
:cool:
NukNuk
Mal so im Vorbeimarsch und aus Eigeninitiative ´ne Firma zu retten (http://www.fau.org/soli/strike-bike/art_071001-120222), einschließlich der Belegschaft, sollten die Libertären erstmal leisten.
Macht ihr denn irgendetwas Greifbares oder seid ihr nur so am Labern? Habt ihr Ziele? Ideen? Projekte?
Mal so im Vorbeimarsch und aus Eigeninitiative ´ne Firma zu retten (http://www.fau.org/soli/strike-bike/art_071001-120222), einschließlich der Belegschaft, sollten die Libertären erstmal leisten.
*hust*
Wo lag gleich noch der Jahresabschlussbetrag der Strike Bike GmbH 2008?
:grin:
NukNuk
*hust*
Wo lag gleich noch der Jahresabschlussbetrag der Strike Bike GmbH 2008?
:grin:
NukNuk
Ich habe keine Ahnung. Die machen das jetzt selbst. Wir haben die nicht übernommen oder so, sondern nur ihre Firma besetzen und vor dem Ruin selbstständig werden lassen. Bei euch nennt man das wohl "Subvention" - allerdings leisten wir eben ideelle und organisatorische. Ansonsten finde ich das ganz ordentlich:
http://www.strike-bike.de/Portal/index.php?tab_cursor=14
Das sieht nach sicheren Arbeitsplätzen, trotz schwerer Räder, aus.
Macht ihr denn irgendetwas Greifbares oder seid ihr nur so am Labern? Habt ihr Ziele? Ideen? Projekte?
Bei euch nennt man das wohl "Subvention"
Nein,
bei uns nennt man das Sisyphosbewässerung. Ich wüsste im Grunde genommen überhaupt nicht, warum man etwas subventionieren sollte, was nachhaltig nicht auf eigenen Beinen stehen wird.
Sammelt die Strike Bike GmbH eigentlich noch immer Spenden, um sich zumindest teilweise finanzieren zu können?
Macht ihr denn irgendetwas Greifbares oder seid ihr nur so am Labern? Habt ihr Ziele? Ideen? Projekte?
Naja,
ich hörte da letztens was von einer libertären Marktbereinigung zum Wohle der MIFA Sangershausen. Soll fast hundert neue Arbeitsplätze sowie eine zukunftstüchtiges Unternehmensstruktur geschaffen haben.
Find ich gut - für den Anfang.
:-)
NukNuk
Nein,
bei uns nennt man das Sisyphosbewässerung. Ich wüsste im Grunde genommen überhaupt nicht, warum man etwas subventionieren sollte, was nachhaltig nicht auf eigenen Beinen stehen wird.
Weil jeder Monat zählt.
Sammelt die Strike Bike GmbH eigentlich noch immer Spenden, um sich zumindest teilweise finanzieren zu können?
Ich weiß nicht. Wer würde schon spenden? Ich glaube aber, die verticken echt ihre Räder und es geht.
Naja,
ich hörte da letztens was von einer libertären Marktbereinigung zum Wohle der MIFA Sangershausen. Soll fast hundert neue Arbeitsplätze sowie eine zukunftstüchtiges Unternehmensstruktur geschaffen haben.
Find ich gut - für den Anfang.
:-)
NukNuk
Ach, du flunkerst doch. Für Sangerhausen (so heißt das!) sind wir örtlich zuständig. Verzieht euch aus unserem Distrikt oder wir werden euch alle verjagen!
:mad:
Ich fahre übrigens ein Maxcycles (http://www.maxcycles.net/modelln.php?xn=24).
Weil jeder Monat zählt.
Wozu?
Sollen sie sich doch dort Arbeit suchen, wo diese auch nützlich und rentabel ist. Müssen alle anderen schliesslich auch tun.
Ich glaube aber, die verticken echt ihre Räder und es geht.
Ja natürlich.
Und ich bin mal so frei, hier aus dem "Soli - 01.10.07 von Solidaritätskreis »Strike-Bike« der FAU" aus Deiner eigenen Anarchosyndikalistenquelle zu zitieren:
Inzwischen ist es sicher, dass die 1800 Räder ohne weiteres verkauft werden. Schon mehr als 1400 Bestellungen aus aller Welt liegen vor, täglich kommen hunderte dazu.
Der Endsieg ist mit Sicherheit schon zum Greifen nah.
:-D
Für Sangerhausen (so heißt das!) sind wir örtlich zuständig.
Die Pfandflaschen dort gehören ganz Euch.
:cool:
NukNuk
Macht ihr denn irgendetwas Greifbares oder seid ihr nur so am Labern? Habt ihr Ziele? Ideen? Projekte?
Wie ich hörte, haben die Libertären sogar ein Manifest!
http://www.amazon.de/libert%C3%A4re-Manifest-Widerspruch-zwischen-Wohlstand/dp/3831118698
Der Fehler der Syndikalisten (war und) ist; sie begreifen den Markt nicht! :D
Wie ich hörte, haben die Libertären sogar ein Manifest!
http://www.amazon.de/libert%C3%A4re-Manifest-Widerspruch-zwischen-Wohlstand/dp/3831118698
Der Fehler der Syndikalisten (war und) ist; sie begreifen den Markt nicht! :D
Natürlich begreifen Syndikalisten den markt, sie gestalten nur ihre Geschäfte anders als es der Markt verlangt. Profit ist nicht das oberste Prinzip, sondern soziale und politische Belange. Arbeit muß nicht nur einträglich sein, sondern auch zufrieden machen. Was der Markt da an Widersprüchen abverlangt, interessiert den Syndikalisten einfach nicht.
Wozu?
Sollen sie sich doch dort Arbeit suchen, wo diese auch nützlich und rentabel ist. Müssen alle anderen schliesslich auch tun.
Weil manche Menschen eben doch Familie haben und sonstige Verpflichtungen. Wir sind ja nun nicht alle Jetlag-Yuppies.
Ja natürlich.
Und ich bin mal so frei, hier aus dem "Soli - 01.10.07 von Solidaritätskreis »Strike-Bike« der FAU" aus Deiner eigenen Anarchosyndikalistenquelle zu zitieren:
Das ist nett. Und siehe da, die Geschäfte laufen wohl. Jedenfalls ist mir nichts Gegenteiliges bekannt.
Der Endsieg ist mit Sicherheit schon zum Greifen nah.
Welcher Endsieg? Es geht um den Erhalt von Arbeitsplätzen und zwar in der Region, natürlich selbstbestimmt und kooperativ. Das braucht niemand lächerlich zu machen: Prinzipientreue und Ideale sind lobenswerte Vorzüge.
Die Pfandflaschen dort gehören ganz Euch.
:cool:
NukNuk
Was ist denn nun mit MIFA? Wer macht da was 'Libertäres'? Und was ist eignetlich 'libertär'? Wenn wir ein Libertäres Zentrum einrichten, meinen wir Punks. Und was meinst du?
Ein schönes Beispiel für "anarchosyndikalistische" Prinzipientreue ist auch Premium Cola (http://www.premium-cola.de/neu/) oder Café Libertad (http://www.cafe-libertad.de/shop/) und noch einige andere...
Arbeit muß nicht nur einträglich sein, sondern auch zufrieden machen.
Arbeit macht nur dann zufrieden, wenn sie einträglich ist. Denn genauso wie Geld materieller ist Arbeit lediglich - von diesem Subsistenznonsense mal abgesehen - energetischer Tauschwert. Arbeit als Faktor der Zufriedenheit bedarf also einer Energiegewinnung. Und die Betonung liegt hierbei auf Gewinnung.
Oder haben sich die Syndikalisten jetzt schon von den Klassikern der marxistischen Ökonomietheorie abgewandt?
:schock:
NukNuk
ein Libertäres Zentrum
Was für 'ne bekloppte Wortschöpfung. Was kommt als nächstes - das Bundesamt für Entbürokratisierung?
:augenrollen:
NukNuk
Arbeit macht nur dann zufrieden, wenn sie einträglich ist. Denn genauso wie Geld materieller ist Arbeit lediglich - von diesem Subsistenznonsense mal abgesehen - energetischer Tauschwert. Arbeit als Faktor der Zufriedenheit bedarf also einer Energiegewinnung. Und die Betonung liegt hierbei auf Gewinnung.
Oder haben sich die Syndikalisten jetzt schon von den Klassikern der marxistischen Ökonomietheorie abgewandt?
:schock:
NukNuk
Ich teile diesen Fetisch nicht. Der Effekt der Arbeit ist das Produkt, nicht der Gewinn aus dessen Verwertung.
Ja, und mit Marx gehen wir nicht konform, das solltest du wissen. Marx Analysen begreife ich als historisch und Zustandsbeschreibung kapitalistischer PV (und nur jener), aber vor dem Kontext seiner Zeit. Richtungsweisend ist daran nichts, auch nicht politisch vertretbar. Marx sollte man überwinden können und auch dürfen.
Spannender ist zum Beispiel, wenn es schon historisch sein muß, Marxens Schwiegersohn, Paul Lafargue mit seinem "Recht auf Faulheit" (http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Recht_auf_Faulheit).
;-)
Was für 'ne bekloppte Wortschöpfung. Was kommt als nächstes - das Bundesamt für Entbürokratisierung?
:augenrollen:
NukNuk
Zentrum heißt bei uns soviel wie "Haus".
Der Effekt der Arbeit ist das Produkt, nicht der Gewinn aus dessen Verwertung.
Erklär mir das doch mal bitte am Beispiel eines Handelsvertreters. Deine hier aufgestellten Thesen beanspruchen für sich doch universelle Gültigkeit und keine mikrokosmischen, oder?
:-)
Zentrum heißt bei uns soviel wie "Haus".
Ihr solltet Euch in Begrifflichkeit üben.
NukNuk
Erklär mir das doch mal bitte am Beispiel eines Handelsvertreters. Deine hier aufgestellten Thesen beanspruchen für sich doch universelle Gültigkeit und keine mikrokosmischen, oder?
:-)
Ihr solltet Euch in Begrifflichkeit üben.
NukNuk
Womit handelt er denn?
:-)
Womit handelt er denn?
Sagen wir, er handelt mit IP-Adressen.
:cool:
NukNuk
Sagen wir, er handelt mit IP-Adressen.
:cool:
NukNuk
Und wir handeln mit Atemluft und seine wird dünn werden. Hat er nichts gelernt oder so? Kann er nichts produzieren oder irgendetwas reales verticken?
Kann er nichts produzieren oder irgendetwas reales verticken?
Vertickt er halt Policen oder Telefonverträge...
Aber erklär nun mal bitte Deine These an dieser Person.
NukNuk
Und was bedeutet nun "libertär"? Geld aus jedem Mist zu pressen? Moderner Donaldismus?
Und was bedeutet nun "libertär"? Geld aus jedem Mist zu pressen? Moderner Donaldismus?
Du meinst nicht den Donaldismus, Du meinst die Richtlinien der MacMoneysac-Preisverleihung. Muss man Euch Syndikalisten denn alles erklären?
:augenrollen:
NukNuk
Vertickt er halt Policen oder Telefonverträge...
Aber erklär nun mal bitte Deine These an dieser Person.
NukNuk
Er wird umschulen müssen. Mit fiktiven Werten zu handeln, ist nicht mit anarchosyndikalistischen Prinzipien kompatibel. Das ist der erste, der sich was Neues zu muß. Außerdem ist es eben der Mikrokosmos, als Beispiel für universelle Prinzipien ohne Belang.
:augenrollen:
Ich kann es dir an einer Kooperative erklären:
- gleichberechtigte Mitarbeit
- basisdemokratsiche Entscheidungsfindung
- gleichberechtige Entlohnung, vom Wachmann bis zum Chef
- Berückstichtigung der Lebensverhältnisse
- Prinzipientreue in politischen und sozialen Belangen.
Das sind alels Fragen, die sich nur im Verhältnis zu anderen ergeben. Was ein einzlener macht, interessiert niemanden. Allerdings wird er wohl nichts mehr an fiktiven Werten verticken können. Das Geld(umverteilungs/rationierungs)/Banken/Versicherungswesen wird zuerst fallen müssen, weil es so überflüssig ist wie sonst nichts....
Du meinst nicht den Donaldismus, Du meinst die Richtlinien der MacMoneysac-Preisverleihung. Muss man Euch Syndikalisten denn alles erklären?
:augenrollen:
NukNuk
Ich meine das, was du vertritts und zudem du nichts sagen willst. Ist es so peinlich? Ich werde bestimmt nicht lachen!
Er wird umschulen müssen. Mit fiktiven Werten zu handeln, ist nicht mit anarchosyndikalistischen Prinzipien kompatibel.
Und wer verkauft mir dann meinen Mobilfunkvertrag im Anarchosyndikalismus? Wen kann ich anrufen, wenn mir mal eine Nummer oder Adresse nicht einfällt? Und auf was bitteschön sollen die momentan 30 Millionen Dienstleister in Deutschland umschulen? Was sollten die alles produzieren müssen, um wieder in Deine Theorie zu passen?
:augenrollen:
NukNuk
Und genau hier greift das Prinzip der Volksgemeinschaft. Jeder macht was er machen muss.
Ich meine das, was du vertritts und zudem du nichts sagen willst. Ist es so peinlich? Ich werde bestimmt nicht lachen!
Isi, das ist der fundamentale Unterschied:
Um zu erreichen, was wir vorhaben, braucht man rein gar nichts zu machen oder bewegen zu wollen. Denn dahin steuern Märkte und Gesellschaften generell. Ihr hingegen müsst Euch organisieren, um irgendwann gesellschaftliche oder politische Mehrheiten stellen und dem Markt Eure Regeln aufdrücken zu können.
WIR brauchen nichts erklären.
IHR seid es, die von Manifesten, Kongressen und irgendwelchen ethischen Blubbereien abhängig sind.
WIR sind wirkliche Anarchisten.
IHR seid verkappte Totalitaristen.
Aus UNSERER Weltordnung wird niemand ausgeschlossen. Niemals.
Aus EURER jeder, der nicht Eure Normen vertritt.
:-)
NukNuk
ich gehe arbeiten, habe chefs und bin ihr untertan.
das funktioniert auch ganz gut. ich verzichte auf solität und gleichberechtigung.
was soll ich damit ? in einer fahrradwerkstatt möglicherweise machbar, in einem richtigen produktionsbetrieb für mich undenkbar.
Aus UNSERER Weltordnung wird niemand ausgeschlossen. Niemals.
Doch, und zwar jeden Tag.
Ich war vor einiger Zeit zb Anhänger des Asatru. Trotzdem durfte ich keine Menschenopfer nebst Treibjagden durchführen, was ich damals als Diskriminierung meiner Religion&Ideologie ansah.
Ich war vor einiger Zeit zb Anhänger des Asatru. Trotzdem durfte ich keine Menschenopfer nebst Treibjagden durchführen, was ich damals als Diskriminierung meiner Religion ansah.
Ich rede nicht von der Weltsicht der republikanischen sozialen Marktwirtschaft. Ich rede von der Utopie des Libertarianismus.
:augenrollen:
NukNuk
Ich rede nicht von der Weltsicht der republikanischen sozialen Marktwirtschaft. Ich rede von der Utopie des Libertarianismus.
:augenrollen:
NukNuk
Und ich weiß noch nichmal was das is, aber ändert das irgendwas an den von mir geschilderten Tatsachen ?
Und ich weiß noch nichmal was das is, aber ändert das irgendwas an den von mir geschilderten Tatsachen ?
Lass sie uns gemeinsam ändern.
No law, no tax,
no federal ex!
:-)
NukNuk
Lass sie uns gemeinsam ändern.
No law, no tax,
no federal ex!
:-)
NukNuk
Kannst du mal kurz umreißen, was eine Alleinerziehende, ein Arbeitsloser, ein Linker, ein Müßiggänger oder ein Intellektueller am Libertarismus (heißt das so?) finden soll?
Lass sie uns gemeinsam ändern.
No law, no tax,
no federal ex!
:-)
NukNuk
Haben sich Deine Ex`en gegen Dich verbündet? :schock:
Isi, das ist der fundamentale Unterschied:
Um zu erreichen, was wir vorhaben, braucht man rein gar nichts zu machen oder bewegen zu wollen. Denn dahin steuern Märkte und Gesellschaften generell. Ihr hingegen müsst Euch organisieren, um irgendwann gesellschaftliche oder politische Mehrheiten stellen und dem Markt Eure Regeln aufdrücken zu können.
Der Markt ist aber kein nachwachsender Rohstoff. Irgendwann läuft er sich kaputt. Du kannst so lange Geld schöpfen, drehen, wenden, kaufen, verkaufen, bis es alle ist - aber keine Sekunde länger. Eigentlich ist der markt heute schon tot, wenn es keine Kredite, Gratisarbeit und Gürtelengerschnaller gebe. Du hängst einer ziemlich naiven Illusion an, dass Kapitalismus unendlich wäre: Irgendwann hängt die Schraube fest!
Haben sich Deine Ex`en gegen Dich verbündet? :schock:
Gegen Subventionen und staatlichen Schutz des eigenen Eigentums haben sie aber nichts. Sie wollen keine Gesetze, keine Steuern, aber für andere gelten sie natürlich schon: Staat ist für anderen die Repression, für Anarchokapitalisten aber die Subvention. In unseren Kreisen heißt das "Geschenkeökonomie": Der Libertäre möchte nehmen, stellt Forderungen an den Staat, gibt aber nichts zurück.
Der Libertäre möchte nehmen, stellt Forderungen an den Staat, gibt aber nichts zurück.
Eben nicht, eben nicht! Der Libertäre hält den Staat für überflüssig, weil der Schutz, den der Staat gewährt wird, zu teuer erkauft ist.
Kannst du mal kurz umreißen, was eine Alleinerziehende, ein Arbeitsloser, ein Linker, ein Müßiggänger oder ein Intellektueller am Libertarismus (heißt das so?) finden soll?
Geh doch bitte erst einmal auf die Widersprüche zwischen Syndikalismus und Dienstleistungsgesellschaft ein, Herzchen.
:-)
NukNuk
In unseren Kreisen heißt das "Geschenkeökonomie": Der Libertäre möchte nehmen, stellt Forderungen an den Staat, gibt aber nichts zurück.
Dann sind Ihre Kreise aber erstaunlich uninformiert! Nach dem Lesen Ihre Beiträge keimt in mir die Vermutung, dass Sie die Libertären mit etwas anderem verwechseln.
Libertäre lehnen eingreifende Staatswesen grundsätzlich ab, und fordern eine Reduktion des Staates auf seine Funktion zur Sicherstellung der Grundfreiheiten oder sogar eine völlige Abschaffung des Staatswesens.
http://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus
Geh doch bitte erst einmal auf die Widersprüche zwischen Syndikalismus und Dienstleistungsgesellschaft ein, Herzchen.
:-)
NukNuk
Der Syndikalismus ist das Ende der (Finanz-)Dienstleistungsgesellschaft. Es wird dann jeder selbst arbeiten müssen und nicht nur andere für sich arbeiten lassen und deren Gewinn abschöpfen.
:augenrollen:
Dann sind Ihre Kreise aber erstaunlich uninformiert! Nach dem Lesen Ihre Beiträge keimt in mir die Vermutung, dass Sie die Libertären mit etwas anderem verwechseln.
http://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus
Nein, das ist goldrichtig, was ich sage und das steht da ja auch:
Libertäre lehnen eingreifende Staatswesen grundsätzlich ab, und fordern eine Reduktion des Staates auf seine Funktion zur Sicherstellung der Grundfreiheiten oder sogar eine völlige Abschaffung des Staatswesens.
Zuerst einmal müßte NukNuk klar stellen, ob er nun Libertarismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus) oder Libertarianismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Libertarianismus) (* (http://www.politikarena.de/showpost.php?p=45279&postcount=40))meint.
Der Syndikalismus ist das Ende der (Finanz-)Dienstleistungsgesellschaft. Es wird dann jeder selbst arbeiten müssen und nicht nur andere für sich arbeiten lassen und deren Gewinn abschöpfen.
Also verkauft im Syndikalismus niemand mehr Telefonverträge?
Wachsen die dann auf Bäumen oder wie stellst Du Dir diesen konkreten Fall vor?
NukNuk
Also verkauft im Syndikalismus niemand mehr Telefonverträge?
Wachsen die dann auf Bäumen oder wie stellst Du Dir diesen konkreten Fall vor?
NukNuk
Natürlich nicht, weil Infrastruktur und Kommunikation allen zusteht. Mit welchem Recht, kann man die Möglichkeit, sich auch auf große Strecken zu unterhalten, vermarkten?
Das Telefonnetz ist frei verfügbar wie das Internet, die Straßen, das Wasser etc. Die Geräte wird man kaufen müssen, wenn man es privat nutzt.
Natürlich nicht, weil Infrastruktur und Kommunikation allen zusteht.
Abgesehen davon, dass Du ja die Dienstleistungsgesellschaft überwinden möchtest und Kommunikation via modernen Geräten lediglich über Dienstleister möglich ist (und Du somit moderne Kommunikation an sich abschaffen würdest), möchte ich doch gern einmal wissen, mit welchem Produkt sich die syndikalistische Telefondienstlerin, die Dich immer freundlich verbindet oder Dir die Nummer Deiner Nachbarn verrät, denn zufrieden geben sollte und was sie überhaupt produziert. Denn Du sagtest ja:
Der Effekt der Arbeit ist das Produkt, nicht der Gewinn aus dessen Verwertung.
Der Unterschied zwischen Hinterhoffahrradwerkstatt und der modernen Gesellschaft scheint doch etwas diffiziler zu sein, als Du uns glauben machen magst.
:-)
NukNuk
Nun stellt euch doch mal vor, da ist so ´n smarter Libertärer. Der hat die Idee schlechthin: Er verkauft Luft in Tüten. Das Geschäft brummt. Alle wollen Tüten mit Luft, er zieht die Preise an, seine Nase ist vergoldet wie sein Blackberry. Als alle versorgt sind, erweitert er das Sortiment, es gibt Tüten mit "100% auberer Luft". Die sind dann teurer. Er weist dazu die Tütenfüller an, sich vor dem Aufpusten die Zähne zu pusten. Irgendwann sind wieder alle versorgt und er entsorgt die alten Tüten. Gegen Entgelt. Logisch. Dann kommen die ÖKO-Tüten mit 100% sauberer Luft, die mit Mandarinenduft, die Tüte für Gewinner, die kalorienarme Slimtüte, die deutsche Tüte, die urbane Großstadttüte. etc. Es gibt parallel dazu ein Lufttütenentsorgungsgesetz, dass die Entsorgung in speziellen Abnahmestellen vorsieht und diese subventioniert etc. etc.....
Der Libertäre ist reich und er ist glücklich. Er liebt den kapitalismus und die Dummheit der Menschen. Die Welt ist wunderbar.
Und dann kommen die Anarchosyndikalisten:"Hey, Tütenmann, deine Aufpuster haben Hunger. Was du bezahlst, ist ein Witz. Wir führen diese Produktionsstätte jetzt - samt Inhalt und Insassen - in eine Kooperative über. Wir produzieren Öko-Einkaufstüten aus Recycling-papier. Dein Arbeitsplatz in der Produktion ist dir sicher. Du kannst gucken, ob alle genug zu Essen und zu Trinken haben. Außerdem brauchen wir Urlaubs- und Weihnachtsgeld und werden darum zukünftig alle Firmengewinn - abzgl. 30 % Rücklagen- gerecht auf die gesamte Belegschaft aufteilen. Falls du damit ein Problem hast, wende dich an den "freien Willen" - der hört auf dich."
:banana:
Abgesehen davon, dass Du ja die Dienstleistungsgesellschaft überwinden möchtest und Kommunikation via modernen Geräten lediglich über Dienstleister möglich ist (und Du somit moderne Kommunikation an sich abschaffen würdest), möchte ich doch gern einmal wissen, mit welchem Produkt sich die syndikalistische Telefondienstlerin, die Dich immer freundlich verbindet oder Dir die Nummer Deiner Nachbarn verrät, denn zufrieden geben sollte und was sie überhaupt produziert. Denn Du sagtest ja:
Sie produziert Information und die sind dann natürlich gratis. Keiner sollte dafür bezahlen müssen, eine Antwort auf seine Frage zu bekommen. Informations-, Kommunikations- und Verteilwesen sind Basis moderner Infrastruktur und damit Aufgaben des Gemeinwesen: Das ist öffentlicher Dienst wie er wirklich ist.
Der Unterschied zwischen Hinterhoffahrradwerkstatt und der modernen Gesellschaft scheint doch etwas diffiziler zu sein, als Du uns glauben machen magst.
:-)
NukNuk
Dann erzähl doch mal...:-)
Luft in Tüten.
Ob Du es glauben magst oder nicht, aber diese Idee wird bereits in vielen Ländern in die Tat umgesetzt. Und die Menschen kaufen und sind glücklich damit. Auch ohne Einmischung von Seiten der Syndikalisten.
:-)
Wir führen diese Produktionsstätte jetzt - samt Inhalt und Insassen - in eine Kooperative über.
Da dies Diebstahl sowohl von Idee als auch von Eigentum ist, gäbe es im minderen Fall was auf die Fresse für die Syndikalisten. Wahrscheinlicher aber wäre ein drittes Nasenloch.
Ihr habt ohne Erlaubnis nichts anzufassen, was Euch nicht gehört.
:-)
Keiner sollte dafür bezahlen müssen, eine Antwort auf seine Frage zu bekommen.
Hach, was wird nur aus dem syndikalistischen Kirmes ohne Wahrsagerei.
:(
NukNuk
Ob Du es glauben magst oder nicht, aber diese Idee wird bereits in vielen Ländern in die Tat umgesetzt. Und die Menschen kaufen und sind glücklich damit. Auch ohne Einmischung von Seiten der Syndikalisten.
Ja, aber nur, weil sie eben vom Aufpusten noch leben können. Das ist nur noch über Vorfinanzierung und Kredite machbar, aber die platzen halt irgendwann.
Da dies Diebstahl sowohl von Idee als auch von Eigentum ist, gäbe es im minderen Fall was auf die Fresse für die Syndikalisten. Wahrscheinlicher aber wäre ein drittes Nasenloch.
Eigentum ist Diebstahl. Wir aber veranstalten eine Rückführung, der durch den "Eigentümer" zu Unrecht dem Markt entzogegen, Produktionsmittel in Kollektivbesitz.
Ihr habt ohne Erlaubnis nichts anzufassen, was Euch nicht gehört.
*g* Dann puste deine Tüten doch allein auf.
Hach, was wird nur aus dem syndikalistischen Kirmes ohne Wahrsagerei.
:(
NukNuk
Die Uhr läuft, formuliere zügiger, NukNuk!
Was ist denn nun in deinem Sinne: Libertarismus oder Libertarianismus?
Das ist nur noch über Vorfinanzierung und Kredite machbar
Unsinn.
Geschäfte kann man auch mit Eigenkapital betreiben.
Eigentum ist Diebstahl.
Genauso Unsinn.
Eigentum ist Lohn für erbrachte Leistung.
Aber was erkläre ich das jemandem, der die Dienstleistungsgesellschaft abschaffen und uns in die Steinzeit zurückregulieren möchte...
:augenrollen:
NukNuk
Unsinn.
Geschäfte kann man auch mit Eigenkapital betreiben.
Es gibt kein "Eigenkapital". Es ist nur derzeit legal, unter gewissen Umständen Geldmittel dem Verwertungskreislauf zu entziehen. Das ist aber kein Naturgesetz.
:augenrollen:
Genauso Unsinn.
Eigentum ist Lohn für erbrachte Leistung.
:-D
Lohn ist der dem Produzenten aus dem Gewinn zugedachten Anteil. Eigentum ist ein fiktives Recht, etwas rationieren zu dürfen, darzu werden allerlei völlig unsinnige Rechtsverhältnisse begründet, die "Eigentum" sichern und weitergeben können. Das Einzige was Dinge (oder Geld) zu deinem Eigentum macht, ist das legalisierte Recht, es gegen die Wegnahme verteidigen zu dürfen. Dieses Recht ist aber nur abstrakt und kein Naturgesetz!
Und selbst im GG, Artikel 14, Abs. 2, heißt es: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."
Aber was erkläre ich das jemandem, der die Dienstleistungsgesellschaft abschaffen und uns in die Steinzeit zurückregulieren möchte...
:augenrollen:
NukNuk
Mit Polemik sollten Libertäre sparsam haushalten.
:-)
Zuerst einmal müßte NukNuk klar stellen, ob er nun Libertarismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus) oder Libertarianismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Libertarianismus) (* (http://www.politikarena.de/showpost.php?p=45279&postcount=40))meint.
Unsere lieben Frauen! :D
Es ist doch ganz einfach:
Libertarismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus) und
Libertarianism (http://en.wikipedia.org/wiki/Libertarianism)
Was soll der Eskimo denn da noch erklären?!
Unsere lieben Frauen! :D
Es ist doch ganz einfach:
Libertarismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus) und
Libertarianism (http://en.wikipedia.org/wiki/Libertarianism)
Was soll der Eskimo denn da noch erklären?!
http://en.wikipedia.org/wiki/Libertarianism#Anarcho-capitalism
Ist schon wahnsinnig schwer zu verstehen .... ich passe teilweise :)
Unsere lieben Frauen! :D
Es ist doch ganz einfach:
Libertarismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus) und
Libertarianism (http://en.wikipedia.org/wiki/Libertarianism)
Was soll der Eskimo denn da noch erklären?!
Reden wir doch über das, was er sonst so von sich gibt, und dessen allgemein verständliche Bezeichnung er meidet, wie der Teufel das Weihwasser:
Der Anarchokapitalismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Anarchokapitalismus) (auch Marktanarchismus oder Anarcholiberalismus) ist eine anarchistische sozialphilosophische Theorie, welche für eine vom freien Markt, von freiwilligen Übereinkünften und von freiwilligen vertraglichen Bindungen geprägte Gesellschaft eintritt, die vollständig auf staatliche Institutionen und Eingriffe verzichtet. Anarchokapitalisten treten für ein Recht auf Selbstbestimmung ein, welches zum Inhalt hat, dass jeder völlig frei in seinem Handeln und im Gebrauch seines Privateigentums sein sollte, solange er nicht das Selbstbestimmungsrecht eines anderen verletzt.
Der Begriff Anarchokapitalismus wurde erstmals von Murray Rothbard verwendet, der in der Mitte des 20. Jahrhunderts Elemente der Österreichischen Schule, des klassischen Liberalismus und des individualistischen Anarchismus miteinander verband. Zentral in Rothbards Theorie sind die Souveränität des Individuums und das Nichtaggressionsprinzip.
Anarchokapitalistische Staatskritik umfasst sowohl radikal-liberale, libertäre, soziologische, moralphilosophische als auch wirtschaftswissenschaftliche Argumente. Anarchokapitalisten betrachten Staaten als illegitim, als Aggressoren, die Menschen in ihrer Freiheit beschränken, illegitimen Zwang und illegitime Gewalt ausüben und sich fremdes Eigentum aneignen. Steuererhebung sei Raub, bestenfalls Zwang zur Bezahlung nicht bestellter Dienste. Vom Staat profitierten diejenigen, die den größten Einfluss auf ihn hätten, auf Kosten derjenigen mit weniger Einfluss. Der Staat sei eine unsoziale Einrichtung.
Klassische Anarchisten finden das übrigens urkomisch: "freier Markt".
:-D
Ist das sowas wie der "freie Wille"? Von dem man mittlerweile weiß, dass es ihn wahrscheinlich nicht gibt.
Anarchokapitalisten treten für ein Recht auf Selbstbestimmung ein, welches zum Inhalt hat, dass jeder völlig frei in seinem Handeln und im Gebrauch seines Privateigentums sein sollte, solange er nicht das Selbstbestimmungsrecht eines anderen verletzt.
Gibt es etwas Naiveres als die Vorstellung, dass Antisozialisation sozialisierbar wäre? Warum sollte es einer akzeptieren, von einem anderen ausgenommen zu werden, wenn er den Nutzen doch selbst ziehen könnte? Warum sollte irgendjemand Ausbeuter reich machen, wenn er es nicht per Gesetz und Amts wegen muß? Sobald der Staat verschwindet, verschwindet auch der Kapitalismus. Anarchokapitalisten (hier nennt sich einer "Libertärer) sind also Kapitalisten, die für ihre eigene Entmachtung antreten. Im Kapitalismus. Dazu darf man milde grinsen. Kapitalismus einschließlich Hierarchien- und das begreifen AKs nicht - sind keine Naturgesetze. Kapitalismus und Hierarchie müssen repressiv erzwungen werden. Sobald man den zwang abschafft (Staat, Regulierungsbehörden) ist auch der Kapitalismus am Ende. Einen gewaltfreien Kapitalismus kann es nicht geben. Klassische Anarchisten stören sie nicht: Es ist nämlich ziemlich egal, wer den Staat abschafft - Danach wird sich ohnehin die Vernunft durchsetzen. Anarchokapitalismus ist zudem ein Widerspruch in sich - wie Linksfaschismus oder Nationalsozialismus und ein lebendiger Toter etc.
Zur Verdeutlichung anarchokapitalistsichen Unsinns:
Anarchokapitalisten treten für ein Recht auf Selbstbestimmung ein, welches zum Inhalt hat, dass jeder völlig frei in seinem Handeln und im Gebrauch seines Privateigentums sein sollte, solange er nicht das Selbstbestimmungsrecht eines anderen verletzt.
Der AK meinst also, zur Sicherung seines Eigentums , könne er sich - statt einer staatlichen- eine Privatarmee kaufen, die dann seine Besitztümer verteidigt und so seine "Eigentumsrechte" sichert. Was der AK nicht weiß: Andere kämpfen gratis. Und was der AK auch nicht weiß, die Lust zu kämpfen wie auch die Fähigkeit, sind begrenzt. Zudem ist Gewalt nicht die einzige Methode, einen Führer seiner Privatarmee zu enteignen. Anarchokapitalismus ist aber ein interessantes Denkspiel, um über Umwegen auf den klassischen Anarchismus zu kommen, nur sollte man dabei eben nicht auf der Hälfte des Weges stehen bleiben, wie unser lieber Inuit.
Aber so lange sich unser Iniut - wahrscheinlich aus gutem Grund - bedeckt hält, zu dem was er meint zu vertreten, bleiben uns halt nur die Mutmaßungen. Und ich mutmaße, der liebe inuit, vertritt den klassischen Liberalismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Anarchokapitalismus#Klassischer_Liberalismus):
Der klassische Liberalismus hatte großen Einfluss auf den Anarchokapitalismus. Seit John Locke befassten sich klassische Liberale mit zwei Hauptthemen: der Freiheit des Individuums sowie mit der Begrenzung und Kontrolle staatlicher Macht. Wie er, waren und sind die meisten Liberalen der Ansicht, der Staat sei notwendig, solle seine Rolle aber darauf beschränken, Leben, Freiheit und Eigentum der Mitglieder einer Gesellschaft zu schützen. Weitergehende staatliche Eingriffe in die Gesellschaft lehnen sie ab.
Seit dem ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhundert wandten sich einige Anhänger des Liberalismus gegen diese die Existenz eingeschränkter staatlicher Gewalt befürwortende Sichtweise. Sie betrachteten es als inkonsistent, einerseits Eigentumsdelikte als verwerflich anzusehen und es andererseits einem liberalen Staat zu erlauben, sich durch Zwangsausübung die Mittel zur Finanzierung der von ihm bereitgestellten Schutzdienstleistungen zu verschaffen. Sie sahen also einen Gegensatz zwischen freiwillig interagierenden Menschen - sprich: der Gesellschaft - und der „Institution der Gewalt“ - sprich: dem Staat.[3]
Einer der ersten Liberalen, der die Möglichkeit der Privatisierung von Polizei und Justiz diskutierte, war Jakob Mauvillon im 18. Jahrhundert. In den 1840ern, traten Julius Faucher und Gustave de Molinari ebenfalls dafür ein. Molinari schrieb 1849 in seinem Werk Über die Produktion von Sicherheit: „Keine Regierung sollte das Recht haben, jemanden daran zu hindern, in Konkurrenz mit ihr zu treten oder von Käufern von Sicherheit zu verlangen, dieses Gut ausschließlich von ihr zu erwerben.“ Ein territoriales Monopol liege nicht im Interesse der Gesellschaftsmitglieder, da die Ausschaltung des Wettbewerbs zu Ineffizienz, geringer Qualität und einem überhöhten Preis führe.
Frederic Bastiat schrieb: „Der Staat ist die großartige Fiktion, durch die jeder danach strebt, auf Kosten der anderen zu leben.“
Nach Molinari wurde die staatskritische, liberale Tradition von Paul Émile de Puydt (Panarchie), Auberon Herbert, Albert Jay Nock (Our Enemy, The State), Rose Wilder Lane, Isabel Paterson, Frank Chodorov, Garet Garrett und H. L. Mencken fortgeführt.
Der anarchokapitalistische Begriff des Eigentums ist übrigens mit klassisch anarchistischen Ideen nicht kompatibel.
Klassische Anarchisten finden das übrigens urkomisch: "freier Markt".
:-D
Das Lachen ist ganz meinerseits, liebe Frau! :D
Was Sie als "klassischen" Anarchismus bezeichnen, ist Anarchokommunismus, mehr nicht.
Womit wie wieder beim eigentlichen Thema wären! :D
Ein zentraler Vordenker dieser Strömung war der russische Anarchist Pjotr Kropotkin. Er war der Meinung, dass Anarchismus und Kommunismus nur zusammen funktionieren könnten, da sie sich gegenseitig bedingen würden. Kropotkin und andere kommunistische Anarchisten kritisierten während der russischen Revolution den von Lenin propagierten Kommunismus, den sie als „Staatssozialismus“ bezeichneten, und als totalitär und elitär ablehnten .
Anarchokommunistische Vorstellungen sind konzeptionell mit Ideen der anarchosyndikalistischen Bewegung verwandt, die in Deutschland im Verlauf und Gefolge der Novemberrevolution eine gewisse Anhängerschaft fand und heute noch größtenteils in der FAU und international in der Internationale ArbeiterInnen-Assoziation organisiert ist. Auch mit dem Rätekommunismus bestehen Berührungspunkte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Anarchokommunismus
Natürlich begreifen Syndikalisten den markt, sie gestalten nur ihre Geschäfte anders als es der Markt verlangt. Profit ist nicht das oberste Prinzip, sondern soziale und politische Belange. Arbeit muß nicht nur einträglich sein, sondern auch zufrieden machen. Was der Markt da an Widersprüchen abverlangt, interessiert den Syndikalisten einfach nicht.
Wer macht dann die Arbeit, die nicht zufrieden macht? :D
Wer macht dann die Arbeit, die nicht zufrieden macht? :D
Na, jene die sie machen wollen und auch können. Ich verstehe diese Frage nicht. Meinste, wenn Arbeit Spaß macht, verzichtet man darauf? Nein. Natürlich darf Arbeit auch Spaß machen. Und das soll sie sogar. Arbeit zur Bedürfnisbefriedigung ist dem Menschen wesenseigen und es besteht kein Anlaß zu glauben, dass Menschen aufhören zu arbeiten, nur weil die Entlohnung und die Verhältnisse gerecht sind. Die Unterstellung, der Mensch wäre an sich faul und arbeite nur, weil er muß, ist nicht haltbar.
Wer macht dann die Arbeit, die nicht zufrieden macht? :D
Aber sicher nicht die Argumente, mabac. Unqualifiziert dazwischen quatschen kann ja nun wirklich jeder.
Ist das sowas wie der "freie Wille"? Von dem man mittlerweile weiß, dass es ihn wahrscheinlich nicht gibt.
Man weiss, dass es den freien Willen WAHRSCHEINLICH nicht gibt?
Was Ihr alles so als Wissen akzeptiert, passt auf keine wissenschaftstheoretische Kuhhaut.
:haha:
NukNuk
Man weiss, dass es den freien Willen WAHRSCHEINLICH nicht gibt?
Was Ihr alles so als Wissen akzeptiert, passt auf keine wissenschaftstheoretische Kuhhaut.
:haha:
NukNuk
Dabei sollte dir die Formulierung "wahrscheinlich" verdeutlichen, dass unser Verhältnis zur Wissenschaft nicht absolutistisch ist. Von etwas anderem auszugehen, wäre schlichtweg unredlich und macht unglaubwürdig. Allerdings macht man wohl keine Fehler, wenn man annimmt, dass weder der Wille noch der Markt wirklich frei sind und semnatisch ist sowieso blanker Unsinn.
Dabei sollte dir die Formulierung "wahrscheinlich" verdeutlichen, dass unser Verhältnis zur Wissenschaft nicht absolutistisch ist.
Dass Syndikalisten die Wissenschaft gern ignorieren, wenn ihre Erkenntnisse dem Glauben der Syndikalisten widersprechen, hast Du uns ja bereits hinlänglich bewiesen, Isi.
:-)
NukNuk
Dass Syndikalisten die Wissenschaft gern ignorieren, wenn ihre Erkenntnisse dem Glauben der Syndikalisten widersprechen, hast Du uns ja bereits hinlänglich bewiesen, Isi.
:-)
NukNuk
Oh, das nimmt kein gutes Ende. Würdest du deine Behauptung, dass Syndikalisten die Wissenschaft gern ignorieren, bitte substantiieren!
Oh, das nimmt kein gutes Ende. Würdest du deine Behauptung, dass Syndikalisten die Wissenschaft gern ignorieren, bitte substantiieren!
Deine ''wissenschaftlichen'' Exegesen zur Marktwirtschaft zeugen für sich allein stehend schon genug hiervon. Der geneigte Leser braucht also nur zurückblättern.
:-)
NukNuk
Deine ''wissenschaftlichen'' Exegesen zur Marktwirtschaft zeugen für sich allein stehend schon genug hiervon. Der geneigte Leser braucht also nur zurückblättern.
:-)
NukNuk
Wie wär´s denn mit einem Zitat, NukNuk. Und einer Erklärung, was denn nun a) wissenschaftlich sein sollte, wo ich b) diesen Anspruch erhoben habe, solche leisten zu wollen und c) meine "Exgesen" zur Martkwirtschaft nach deinem Dafürhalten falsch sind.
Ansonsten verbitte ich mir solche dämlichen Kommentare, die etwas behaupten, was so nicht stattgefunden hat. Langsam habe ich von deiner Art zur "diskutieren" die Nase voll.
Wie wär´s denn mit einem Zitat, NukNuk.
Wie wäre es denn, würdest Du endlich mal aufhören herumzuzetern und anfangen, mir meine Frage nach der Aufgabe der Dienstleistungsgesellschaft im Anarchosyndikalismus, nach der Aufgabe von Handelsvertretern, Dienstleistern, Telekommunikationssystemen sowie der neueren Produktionsanstrebung zu beantworten?
:-)
NukNuk
Wie wäre es denn, würdest Du endlich mal aufhören herumzuzetern und anfangen, mir meine Frage nach der Aufgabe der Dienstleistungsgesellschaft im Anarchosyndikalismus, nach der Aufgabe von Handelsvertretern, Dienstleistern, Telekommunikationssystemen sowie der neueren Produktionsanstrebung zu beantworten?
:-)
NukNuk
Ich werde dir auch keine Fragen über die Aufgabe von Hammelfleisch im veganen Eintopf beantworten. Deine Fragen sind Unsinn und dass du sie trotz unmißverständlicher Antwort, dass Anarchosyndikalismus das Ende der Dienstleistungsgesellschaft ist, ständig wiederholst, läßt mich ahnen, wie mies du gerade draus sein mußt.
Handelsvertreter sind Gewinn-Schmarotzer. In anarchosyndikalistischen Produktionsverhältnissen übernimmt die Kooperative den Vertrieb selbst. Schon allein um wettbewerbsfähig zu bleiben und den Preis nicht unnötig aufzubauschen, nur weil irgendwelche Typen meinen, sich als Vertriebshanseln wertschöpfend dazwischen klemmen zu müssen. Das ist doch widersinnig. Anarchosyndikalisten möchten sicher nicht den größten Blödsinn dieser Zeit in der Zukunft wiederholen.
Wie wäre es denn, würdest Du endlich mal aufhören herumzuzetern und anfangen, mir meine Frage nach der Aufgabe der Dienstleistungsgesellschaft im Anarchosyndikalismus, nach der Aufgabe von Handelsvertretern, Dienstleistern, Telekommunikationssystemen sowie der neueren Produktionsanstrebung zu beantworten?
:-)
NukNuk
Sie müssen sich in anarchosyndikalistischen Produktionsverhältnissen so etwas ähnliches wie den Steinzeitkommunismus vorstellen. Da gibt es keine Telekommunikation.
Sie müssen sich in anarchosyndikalistischen Produktionsverhältnissen so etwas ähnliches wie den Steinzeitkommunismus vorstellen. Da gibt es keine Telekommunikation.
Hören Sie auf zu lügen. Ich habe weiter oben in diesem Strang bereits erklärt, dass es natürlich moderne Infrastruktur und Medien geben wird, allerdings ist die Nutzung der Datenautobahn so frei wie die aller anderen Gegebenheiten der sozialen Interaktion. Ihre Hetze blamiert sie doch nur selbst. Ich fordere selbstverständlich keinen Rückschritt ins Mittelalter, sondern nur eine Abkehr vom "kapitalistischen" Prinzip für jeden Scheiß Geld zu verlangen. Es besteht überhaupt keine Verpflichtung alles verticken zu müssen, was irgendjemand abkaufen würde, weil er meint, es brauchen zu müssen. Es besteht keine Pflicht zur Ausbeutung. Wer es dennoch tut, steht in der moralischen Verantwortung. Nur weil es legal ist, ist es noch lange nicht legitim.
Hören Sie auf zu lügen. Ich habe weiter oben in diesem Strang bereits erklärt, dass es natürlich moderne Infrastruktur und Medien geben wird, allerdings ist die Nutzung der Datenautobahn so frei wie die aller anderen Gegebenheiten der sozialen Interaktion. Ihre Hetze blamiert sie doch nur selbst.
Liebe Frau, finden Sie nicht auch, dass Sie etwas zu barsch reagieren, wenn man Sie aus Ihren Träumen reisst?
Ich schätze, die "freien" Datenautobahnen werden unter anarchosyndikalistischer "Herrschaft" ein ähnliches Schicksal erleiden wie Reichsautobahnen während der Herrschaft der DDR - Sozialisten. :D
Ich fordere selbstverständlich keinen Rückschritt ins Mittelalter, sondern nur eine Abkehr vom "kapitalistischen" Prinzip für jeden Scheiß Geld zu verlangen. Es besteht überhaupt keine Verpflichtung alles verticken zu müssen, was irgendjemand abkaufen würde, weil er meint, es brauchen zu müssen. Es besteht keine Pflicht zur Ausbeutung. Wer es dennoch tut, steht in der moralischen Verantwortung. Nur weil es legal ist, ist es noch lange nicht legitim.
Ach, in unserer Gesellschaft besteht kein Kaufzwang und der Ausbeutung kann man sich durch Hartz IV entziehen.
So schlimm, wie Sie tun, ist die Marktwirtschaft nun auch wieder nicht! :D
Sie müssen sich in anarchosyndikalistischen Produktionsverhältnissen so etwas ähnliches wie den Steinzeitkommunismus vorstellen. Da gibt es keine Telekommunikation.
Die wird es schon geben. Aber nur, wenn die Verbindungsassistentinnen auch herausfinden können, wie sie vom Schöpfungswerk ihrer Produkte - den sekundiell umgetauschten Steckleitungen - in Zufriedenheit leben können.
Oh - ausserdem gibt es ja dann noch den Nachteil, dass man selbst in die Hinterhofhandywerkstatt muss, um sich sein Mobilfunktelephon samt Sendemasten sowie wahlweise einem oder gar zwei korrespondierenden Empfangsgeräten zu besorgen.
Du weisst ja, werter mabac: Die Datennetzwerke gehören dann allen. Und es wird keine Frequenzmonopole mehr geben; weder staatliche noch privatwirtschaftliche.
Was für ein Chaos, das Isi uns da schaffen möchte.
:-D
NukNuk
Liebe Frau, finden Sie nicht auch, dass Sie etwas zu barsch reagieren, wenn man Sie aus Ihren Träumen reisst?
Es geht nicht um meine "Träume", sondern um ihre dümmlichen Unterstellungen, die bereits vor einigen Post als Unsinn herausgestrichen sind.
Was für ein Chaos, das Isi uns da schaffen möchte.
Kurioserweise hat mit der Tatsache, dass zBsp. Straßen und Autobahnen auch allen gehören bisher niemand ein Problem. Den Unterschied, warum das Allgemeineigentum an der A2 - einschließlich Autobahnmeisterein - nicht zum Chaos führt, aber der Allgemeinbesitz an Glasfaserkabeln und Sendestationen schon, solltest du näher erklären. Oder ist das wieder nur der typische Nuknuk-Freestyle?
Kurioserweise hat mit der Tatsache, dass zBsp. Straßen und Autobahnen auch allen gehören bisher niemand ein Problem.
Welches Stück Strasse oder Autobahn darfst Du denn so nutzen, ohne dem Besitzer Nutzungsgebühren zahlen zu müssen?
:-)
NukNuk
@ NukNuk
Was mich aber politisch interessiert: Wer und wie finanziert nach deinem "Denkmodell" eigentlich die Infrastruktur, Bildungseinrichtungen und Krankenversorgung? Und mittels welcher repressiven Organe und Methoden soll erreicht werden, dass sich keine alternativen Strukturen entwickeln? Wird der Staat - oder wer sonst? - die Menschen in die Abhängigkeit zum Anbieter zwingen oder wie soll der Absatz garantiert werden? Wo landet ein gescheiterter Libertärer oder sind das alles Gewinnertypen? Und wer es nicht bis ganz nach oben schafft oder nur ganz unten ankommt, ist dann kein echter Libertärer?
;-)
Welches Stück Strasse oder Autobahn darfst Du denn so nutzen, ohne dem Besitzer Nutzungsgebühren zahlen zu müssen?
:-)
NukNuk
Jede.
Wer und wie finanziert nach deinem "Denkmodell" eigentlich die Infrastruktur, Bildungseinrichtungen und Krankenversorgung?
Gewinnorientierte Unternehmen.
:-)
Und mittels welcher repressiven Organe und Methoden soll erreicht werden, dass sich keine alternativen Strukturen entwickeln?
Was genau stellst Du Dir denn unter ''alternativen Strukturen'' zu meinem ''alles, was nur denkbar möglich und rentabel ist'' vor? Das hätte ich doch mal genauer erklärt.
Und nur zur Vorwarnung: Zwischen der freien libertären Gesellschaft und der faschistischen des Syndikalismus besteht der grosse Unterschied, dass man in ersterer zwar syndikalistisch agieren darf, in letzterer jedoch nicht anarchokapitalistisch.
:-)
NukNuk
Jede.
Dann glaubst Du also, die KFZ-Steuer zahlst Du, um ein KFZ besitzen zu dürfen, ja?
:-D
NukNuk
Gewinnorientierte Unternehmen.
Und wer sich das nicht leisten kann, wird sich auch nichts derartiges leisten können. Korrekt?
Was genau stellst Du Dir denn unter ''alternativen Strukturen'' zu meinem ''alles, was nur denkbar möglich und rentabel ist'' vor? Das hätte ich doch mal genauer erklärt.
zBsp. Nichtgewinnorientierte Unternehmen. Zum Beispiel können alternative Strukturen kostengünstiger oder gar Gratisleistungen anbieten, was dem gewinnorientierten Unternehmen den Absatz kostet, der notwendig ist, um rentabel zu sein. Ich glaube zum Beispiel nicht, dass jemand Coca-Cola kauft, wenn Premium Cola preiswerter ist. Wie also wollen Gewinnorientierte Unternehmen ihren Absatz sicher stellen, der eben erst zu Gewinnen führt. Überreichlich mit Dumpinglöhnen und steuerfrei zu produzieren, füllt nur die Lager, aber ergibt noch lange keinen Gewinn. Der ergibt sich erst aus dem Verkauf! Wie also wird der Verkauf sicher gestellt? Oder glaubt ihr ernsthaft, der Bedarf der Konsumenten sei unstillbar, stets manipulierbar, ewig leistbar und ein Faß ohne Boden und dürfe sowieso nur von Gewinnorientierten Unternehmen befriedigt werden?
;-)
Den Rest des Unfugs ignoriere ich wegen unzulässigen Wedelns mit der Faschismuskeule.
Und wer sich das nicht leisten kann, wird sich auch nichts derartiges leisten können. Korrekt?
Von nichts kommt nichts.
Aber da Libertäre idR ja auch religiös sind, werden Deine Genossen nicht leer ausgehen müssen, sondern dürfen von den Brosamen der Brosamen leben. Und von den zehn Prozent Zakah unserer muslimischen Mitbürger.
:-)
zBsp. Nichtgewinnorientierte Unternehmen.
Und woher nehmen die ihre Rohstoffe?
Bezahlen die ihre Lieferanten und Verkäufer, die Maschinenwarter und -fabrikanten sowie den Lageristen in Symposien und Barthonig, ja?
:-D
Ich glaube zum Beispiel nicht, dass jemand Coca-Cola kauft, wenn Premium Cola preiswerter ist.
Bei uns in den Supermärkten steht die Billigcola für 20ct/l direkt neben der Markenbrause für 1,20E/l.
Rat mal, was sich besser verkauft.
:-)
NukNuk
Gewinnorientierte Unternehmen.
:-)
Gott sei Dank! :D
Das Isi allerdings diese Frage stellte ...
In den Anfängen fast jeder modernen Industrie stellten Riskokapitalgeber, die bei marktfernen *******n als Zocker oder Heuschrecken gelten, das Startkapital.
Aber die wird es ja nicht mehr geben, wenn unserer Kollektivisten alles kollektiviert haben. :D
Dann glaubst Du also, die KFZ-Steuer zahlst Du, um ein KFZ besitzen zu dürfen, ja?
:-D
NukNuk
Nein, das glaube ich nicht. Und höre bitte auf, deine Hilflosigkeit mit Gegenfragen zu kaschieren. Antworte mir in vollständigen und zusammenhängenden Gedanken. Oder laß es.
Wenn ich also deiner Meinung nach Steuern bezahle, damit die Autobahnen befahrbar bleiben, dann funktioniert das bisher ganz gut. Nenn mir einen Grund, warum das Datennetz nicht über Steuern finanziert werden kann.
Von nichts kommt nichts.
Aber da Libertäre idR ja auch religiös sind, werden Deine Genossen nicht leer ausgehen müssen, sondern dürfen von den Brosamen der Brosamen leben. Und von den zehn Prozent Zakah unserer muslimischen Mitbürger.
Das ist nett. Allerdings habe ich dir dein Kapital schneller stillgelegt als ein Lämmchen mit dem Schwanz wackeln kann.
Und woher nehmen die ihre Rohstoffe?
Bezahlen die ihre Lieferanten und Verkäufer, die Maschinenwarter und -fabrikanten sowie den Lageristen in Symposien und Barthonig, ja?
Nein, mit Gegenleistungen. Oder mit Geld aus anderen Quellen.
;-)
Bei uns in den Supermärkten steht die Billigcola für 20ct/l direkt neben der Markenbrause für 1,20E/l.
Rat mal, was sich besser verkauft.
An die gewinnorientierten libertären Großkotze geht die Billigcola, für uns bleibt das Premium-Bier, aus dem Eine-Welt-laden. Und da fahren wir dann mit ´nem Strike-Bike hin, während der Mautvignetten-hehler seinem BMW nachweint, weil 10 Leute sich ein Auto teilen, statt mit 10 Autos 10 Vignetten zu bunkern. Jede anarchokapitalistische Sauerei ist leichtfüßig zu umgehen und mit allem Respekt, aber die Vorstellungen, dass die Konsumenten nun ausschließlich von Gewinnorientierten Unternehmen jeden Schrott kaufen müßte, könnten, wollen, damit die Gewinnorientierung dieser Unternehmen auch Wirklichkeit wird, ist grotesk. Mir kommt das so wie ein kleiner Jungentraum vor: Vom Tellerwäscher zum Millionär. Allein die Vorstellung, es wäre immernoch breit verteilt, zur Sicherung des Absatzes, genug Geld da, ist hochgradig naiv.
:-)
Für jedes Gewinnorientierte Unternehmen gibt es einen Umsonstladen.
Gratisökonomie statt Anarchokapitalismus!
Wenn ich also deiner Meinung nach Steuern bezahle, damit die Autobahnen befahrbar bleiben, dann funktioniert das bisher ganz gut.
Also nix mehr mit ''Allgemeingut am Strassennetz'', wa?
Gottchen, Du drehst Dich ja schneller als das Wetterfähnlein am Kreidefelsen.
:-D
Nenn mir einen Grund, warum das Datennetz nicht über Steuern finanziert werden kann.
Wer kein Eigentum an Produktionsmitteln besitzt und auch keine renditeschaffende Arbeitsleistung vorzuweisen hat, kann auch keinen Teil seiner Energieressourcen abzweigen, um sie anderen zuzuschanzen.
Das Energieerhaltungsprinzip ist universell und auch für die syndikalistische Gesellschaft gültig.
:-)
NukNuk
Für jedes Gewinnorientierte Unternehmen gibt es einen Umsonstladen.
Du hast noch nie 'nen Fuss in 'ne Firma gesetzt und jeder BWLer würde Dich hier auf der Stelle auslachen.
Aber glaub nur weiter, was Du gern glauben magst: Deine Utopie ist scheisse, funktionsunfähig und wird sich eh nie erfüllen. Nicht einmal ansatzweise. Andererseits möchte ich Dir Deine Dogmen aber auch nicht rauben oder zerstören: Schliesslich bist Du schon viel zu alt, um Dir neue zu erträumen.
:-)
NukNuk
Wenn ich also deiner Meinung nach Steuern bezahle, damit die Autobahnen befahrbar bleiben, dann funktioniert das bisher ganz gut. Nenn mir einen Grund, warum das Datennetz nicht über Steuern finanziert werden kann.
Oh, die Anarcho-Syndikalisten schreien nach Steuern, also nach dem Staat!
Das war mir bisher unbekannt.
Oh, die Anarcho-Syndikalisten schreien nach Steuern, also nach dem Staat!
Was erwartest Du?
Man kann entweder methodisch vorgehen oder nach dem ''wünsch dir was''-Prinzip. Isi versteht sich lediglich auf letzteres.
:grin:
NukNuk
Also nix mehr mit ''Allgemeingut am Strassennetz'', wa?
Gottchen, Du drehst Dich ja schneller als das Wetterfähnlein am Kreidefelsen.
Steuerfinanzierte Infrastruktur ist Allgemeingut.
:augenrollen:
Leg dich wieder hin!
Wer kein Eigentum an Produktionsmitteln besitzt und auch keine renditeschaffende Arbeitsleistung vorzuweisen hat, kann auch keinen Teil seiner Energieressourcen abzweigen, um sie anderen zuzuschanzen.
Das Energieerhaltungsprinzip ist universell und auch für die syndikalistische Gesellschaft gültig.
:-)
NukNuk
Ist das sowas wie der Weltenäther von Rudolf Steiner?
:schock:
Selbst jemand der kein Eigentum an Produktionsmitteln besitzt und auch keine renditeschaffende Arbeitsleistung vorzuweisen hat, muß auch einen Teil seiner Energieressourcen abzweigen, um sie anderen zuzuschanzen, weil er nämlich Mehrwertsteuer bezahlt.
Dir muß man wirklich alles erklären....:augenrollen:
Wenn du aber damit ausdrücken willst, dass jemand der nicht arbeitet, keine PM besitzt und "ergo" (im NukNuk-freestyle): keine Steuern zahlt, nach deinem defizitären Denkmodell auch nichts essen darf, dann muß ich dir sagen, dass mir das irgendwie bekannt vorkommt. Möchtest du also Arbeitszwang einführen (als Alternative zum Verrecken), um das produzierende Humankapital zu sichern und gleichzeitig zum Konsum und verzehr der heimischen Produktion von ausschließlich gewinnorientierten Unternehmen sichern? Wie soll das gehen? Mit großen Schildern in schwarzen Lettern an alternativen Läden: "Kauft nicht bei Linken!" ?
NukNuk, wir schieben solche wie dich einfach mit ihrem Chefsessel vor die Tür deines "gewinnorientierten" Unternehmens und produzieren in Eigenregie das "Volksrad" (http://www.strike-bike.de/Portal/applications/Strike-Bike-Presseartikel-Heimbringer/RADTEST_SINGLESPEED.pdf). Mehr Luxus braucht kein Mensch. Du kannst dann gerne noch mal "Faschisten! Faschisten!" brüllen, aber mehr Gegenwehr ist einfach unzulässig.
Oh, die Anarcho-Syndikalisten schreien nach Steuern, also nach dem Staat!
Das war mir bisher unbekannt.
Das habe ich nicht getan. Hören Sie bitte auf zu lügen. Ich habe lediglich NUnNuk aufgefordert, "mir einen Grund, warum das Datennetz nicht über Steuern finanziert werden kann." Was Sie daraus machen ist - wieder einmal - aus den Fingern gesogener Unsinn. Typisch für ihren und NukNuks Freestyle.
Steuerfinanzierte Infrastruktur ist Allgemeingut.
Steuerfinanzierte Infrastruktur ist Staatseigentum, Isi.
Ein Mindestmass an Bildung solltest Du langsam mal präsentieren, um Deine ideologischen Querschläger nicht ganz der Lächerlichkeit preiszugeben.
:augenrollen:
Ist das sowas wie der Weltenäther von Rudolf Steiner?
Mit Deinen Dummschwätzereien beweist Du lediglich die awissenschaftlichkeit Deiner Utopie. Gut für mich, schlecht für Dich.
Aber wenn Du meinst, Deinen ''humoristischen'' Einlagen würde hier noch jemand Respekt zollen...
Selbst jemand der kein Eigentum an Produktionsmitteln besitzt und auch keine renditeschaffende Arbeitsleistung vorzuweisen hat, muß auch einen Teil seiner Energieressourcen abzweigen, um sie anderen zuzuschanzen, weil er nämlich Mehrwertsteuer bezahlt.
Ein solcher jemand bekommt heutzutage Sozialhilfe.
Andernfalls würde er hungers krepieren.
Möchtest du also Arbeitszwang einführen (als Alternative zum Verrecken)
Ja!
Mehr Luxus braucht kein Mensch.
Siehst Du, das ist einer der Unterschiede zwischen Euch linksfaschistischen Syndikalisten und uns Freiheitlichen: IHR versucht den Menschen zu bestimmen, was sie denn brauchen. Bein UNS hingegen darf das Individuum frei entscheiden, was es denn möchte.
Wir machen das Individuum zum eigenbestimmenden Faktor seiner Lebensplanung. Ihr lasst die Gesellschaft bzw. irgendwelche Syndikusräte über Wohl und Schicksal des Individuums entscheiden.
Dass Ihr Euch überhaupt noch Anarchisten nennt, ist schon blanker Hohn.
:augenrollen:
NukNuk
Du hast noch nie 'nen Fuss in 'ne Firma gesetzt und jeder BWLer würde Dich hier auf der Stelle auslachen.
Immer diese Unterstellungen. Irgendwie peinlich...
Aber glaub nur weiter, was Du gern glauben magst: Deine Utopie ist scheisse, funktionsunfähig und wird sich eh nie erfüllen. Nicht einmal ansatzweise. Andererseits möchte ich Dir Deine Dogmen aber auch nicht rauben oder zerstören: Schliesslich bist Du schon viel zu alt, um Dir neue zu erträumen.
:-)
NukNuk
Wie also willst du den Gewinn eines Gewinnorientierten Unternehmens im Anarchokapitalismus sicherstellen? Mittels Repression? Über Ideologie: "Kauft nicht bei Kopperativen!"? Wie willst du die Produzenten in die abhängige Beschäftigung bei gewinnorientierten Unternehmen zwingen, um aus kostengünstiger Produktion auch wachsende Profite zu schöpfen? Wie einst die IG Farben?
:(
Und wie leben dann eigentlich die Tellerwäscher, die keine Millionäre werden?
Wie also willst du den Gewinn eines Gewinnorientierten Unternehmens im Anarchokapitalismus sicherstellen?
Da sich Syndikalismen wohl nicht lange auf dem freien Markt halten können, stellt sich mir diese Frage gar nicht erst.
:-)
Und wie leben dann eigentlich die Tellerwäscher, die keine Millionäre werden?
Warum sollte jeder Millionär werden müssen?
:verwirrt:
NukNuk
Da sich Syndikalismen wohl nicht lange auf dem freien Markt halten können, stellt sich mir diese Frage gar nicht erst.
Dann führen wir eben eine neue Firma aus dem Privatbesitz in eine Kooperative in Kollektivbesitz über. Gewinnorientierte Unternehmen schießen ja wie Pilze aus dem Boden.
:-)
Warum sollte jeder Millionär werden müssen?
:verwirrt:
NukNuk
Weil erfolglose Tellerwäscher alsbald durch Spülmaschinen ersetzt werden und dann verhungern. Dieser Gedanke wird dich begeistern: Ohne Sozialstaat gibt es dann aber eben nur noch jene, die es geschafft haben. Moderne Märchen.
Dann führen wir eben eine neue Firma aus dem Privatbesitz in eine Kooperative in Kollektivbesitz über.
Ich denke, würden es Syndikalisten auch nur versuchsweise wagen, anderen ihr Eigentum zu rauben, würden sie alsbald mächtig ins Rohr starren. Präziser: Ins Mündungsrohr mächtig vieler Gewehre.
Ich hoffe, Ihr könnt, wenn Ihr schon nicht der methodischen Fundierung Eurer Utopie mächtig seid, zumindest schnell flitzen.
:-)
Weil erfolglose Tellerwäscher alsbald durch Spülmaschinen ersetzt werden
Wie man als Tellerwäscher erfolglos sein kann, erschliesst sich mir jetztb zwar nicht wirklich, aber zur Not kann er die Spülmaschine ja immer noch ein- bzw. ausräumen.
Was macht Ihr eigentlich mit Leuten im Syndikalismus, die antisyndikalistisch leben möchten?
NukNuk
Whow,
das waren jetzt aber mächtig viele mächtigs.
:schock: :-D
NukNuk
Das habe ich nicht getan. Hören Sie bitte auf zu lügen. Ich habe lediglich NUnNuk aufgefordert, "mir einen Grund, warum das Datennetz nicht über Steuern finanziert werden kann." Was Sie daraus machen ist - wieder einmal - aus den Fingern gesogener Unsinn. Typisch für ihren und NukNuks Freestyle.
Die Telekommunarden, die zu denen Sie ja auch gehören, da Ihr Staat noch zu dieser Kommune gehört, sind für mich ein grösserer Feind als die Nazis.
Ich mittlerweile sehr froh, dass die mich nicht mehr "besteuern".
Die Telekommunarden, die zu denen Sie ja auch gehören, da Ihr Staat noch zu dieser Kommune gehört, sind für mich ein grösserer Feind als die Nazis.
Ich mittlerweile sehr froh, dass die mich nicht mehr "besteuern".
Drehen Sie jetzt völlig frei? Bleiben Sie beim Thema. Ihrem verzweifelten Unmut gegen wen auch immer verschaffen Sie bitte im Sandkasten Geltung.
Was macht Ihr eigentlich mit Leuten im Syndikalismus, die antisyndikalistisch leben möchten?
:-)
NukNuk
Ich denke, würden es Syndikalisten auch nur versuchsweise wagen, anderen ihr Eigentum zu rauben, würden sie alsbald mächtig ins Rohr starren. Präziser: Ins Mündungsrohr mächtig vieler Gewehre.
Ah! Kommen wir zum Punkt! In wessen Gewehre sollten Sie starren und ist Besitzstandswahrung das einzige Motiv, warum Libertäre die Waffen gegen das hungrige Volk richten?
An den Waffen sind übrigens auch heimliche Syndikalisten und gegen wen die ihre Waffen richten, wird noch entschieden. Vielleicht legen Sie diese auch dann auch einfach weg, weil sie keine Lust haben für ´nen Appel und Ei ihr Gewissen zu belasten, um fremdes Eigentum zu schützen. Auch Sicherheitsunternehmen arbeiten Gewinnorientiert.
:-)
Jemandem aber zum Mord anzuhalten, von dem er nichts hat, wird schwer werden. Und teuer. Aber je Mörder gebraucht werden, um so teurer wird es. Irgendwann ist dann der Punkt erreicht, an dem der Schutz des Eigentums teurer ist als der Wert des Eigentum selbst. Sofern es überhaupt über diesen Punkt hinauskommt. Kapitalismus ist doch heute nur rentabel, weil Eigentum von Staatswegen und auf Kosten aller beschützt wird. Eine Privatarmee ist ein Rechnungsposten der gewaltig ins Kontor haut. Viele Firmen werfen heute doch nur Gewinn ab, weil die Nebenauskommen der Staat trägt: Bildung, Alterssicherung, Besitzstandswahrung und Verteidigung, Infrastruktur. Eine Firma, die das alles selbst stemmen will, muß einen weit weit höheren Gewinn einfahren als heute verlangt wird, um gewinnorientiert zu arbeiten. Aber in libertären Villa Kunterbunt spielt das keine Rolle.
Söldner aber sind jedenfalls nicht billig und es gibt keine Garantie, dass diese auch wirklich so reagieren wie verlangt wird und/oder das Volk sich unter Androhung von roher Gewalt hilflos in den Faschismus verabschiedet.
Was macht Ihr eigentlich mit Leuten im Syndikalismus, die antisyndikalistisch leben möchten?
Die müssen Luft aufpumpen.
Was macht Ihr eigentlich mit Leuten im Syndikalismus, die antisyndikalistisch leben möchten?
NukNuk
Nichts. Die können sich je nach Laune, irgendwem anders anschließen. Allerdings wird sich langfristig das anarchosyndikalistische Prinzip durchsetzen. Ich kann mir zum Beispiel gut vorstellen, dass es vorübergehend eine anarchosyndikalistische Gemeinschaft direkt neben einer anarchokapitalistischen Gemeinde. Auch mit Nazis haben wir kein Problem, wenn sie bitte unter sich bleiben. Niemand auf unserer Seite hat mit Ideologien oder Ausbeutungsmechanismen ein Problem haben, so lange er eine Alternative hat. Zwangsbeglückung ist kein anrachosyndikalistisches Prinzip.
Ich glaube aber nicht, dass ihr dann noch lange auf ausbeutbares Humankapital zurückgreifen könnt, wenn es direkt neben an gerecht und friedlich zugeht. Wenn ein Arbeitnehmer die Wahl hat, in einer Firma zu arbeiten, in der alle am Gewinn partizipieren oder in einer, wo nur er arbeitet und andere den gewinn einstecken, wird er wohl uns wählen. Vermute ich.
ist Besitzstandswahrung das einzige Motiv, warum Libertäre die Waffen gegen das hungrige Volk richten?
Musst Du jetzt schon die Tränendrüse bedienen, weil argumentativ beim Publikum nichts mehr zu reissen ist?
Dein Populismus ist nur noch erbärmlich, Isi.
:-D
An den Waffen sind übrigens auch heimliche Syndikalisten
Das mag Dir Deine Glaskugel so erzählt haben, mein Tarot hingegen meint was anderes.
:augenrollen:
Aber interessant, auf welche Argumentationsstile Du nun schon ausweichen musst, nur um Dein Weltbild nicht zusammenbrechen zu sehen.
:-)
NukNuk
Musst Du jetzt schon die Tränendrüse bedienen, weil argumentativ beim Publikum nichts mehr zu reissen ist?
Dein Populismus ist nur noch erbärmlich, Isi.
Na, wenigstens muß ich nicht lügen.
;-)
Also warum ballert ihr nun ins Volk und wer soll´s erledigen? Und was wird es kosten?
Das mag Dir Deine Glaskugel so erzählt haben, mein Tarot hingegen meint was anderes.
:augenrollen:
Aber interessant, auf welche Argumentationsstile Du nun schon ausweichen musst, nur um Dein Weltbild nicht zusammenbrechen zu sehen.
:-)
NukNuk
Warum gehst du auf keines meiner Argumente ein, hm? Was sagst du dazu, dass Kapitalismus heute nur rentabel ist, dass Profit in weiten Teilen überhaupt nur möglich ist, durch die Inanspruchnahme des Staates. Dass die Möglichkeit, Gewinn zu erzielen nur von fremden Zuschüssen abhängt? Wer soll´s richten, die Ausbildung, den Schutz, die Infrastruktur, die Krankenversorgung und was wird es dem kosten, der schlußendlich daraus Gewinn zieht? Meinst du ernsthaft, ein Ausbildungsbetrieb gibt die Handwerker gratis ab, wenn er Gewinnorientiert arbeitet oder du darfst die Autobahn - dann im Privatbesitz - gratis nutzen und deine Privatarmee verteidigt dein Eigentum für ´nen Händedruck? Wie groß muß die Gewinnspanne eines Produkts wohl sein, um - ohne Staat, Steuern, Gratisarbeit - überhaupt noch Gewinn abzuwerfen?
Anarchokapitalisten sind die größten Schmarotzer der Neuzeit: Nehmen, Nehmen, Nehmen.....und ....*trommelwirbel*...BEHALTEN und mit der Waffe in der Hand verteidigen. Neofaschismus rulez.
Na, wenigstens muß ich nicht lügen.
[...]
Also warum ballert ihr nun ins Volk
Du hältst es ja keine zwei Zeilen mehr aus, ohne zu lügen. Nach der populistischen Tränendrüse, nach der Wahrsagerei nun also offenkundiges Belügen Deiner Leserschaft hier - Gott, muss Dir das Wissen, wie scheisse doch Dein Weltbild ist, im Herzen schmerzen.
:-D
Neofaschismus rulez.
Sein Eigentum gegen Diebe zu verteidigen ist also Neofaschismus?
Seltsamerweise nur sehen das alle Staaten, Völker und Gesellschaften dieser Erde anders.
:-)
NukNuk
Du hältst es ja keine zwei Zeilen mehr aus, ohne zu lügen. Nach der populistischen Tränendrüse, nach der Wahrsagerei nun also offenkundiges Belügen Deiner Leserschaft hier - Gott, muss Dir das Wissen, wie scheisse doch Dein Weltbild ist, im Herzen schmerzen.
:-D
Also warum willst du nun die Gewehre gegen das Volk richten? Und wie heißt das dann?
Sein Eigentum gegen Diebe zu verteidigen ist also Neofaschismus?
Seltsamerweise nur sehen das alle Staaten, Völker und Gesellschaften dieser Erde anders.
:-)
NukNuk
Sein Eigentum mit enthemmter Gewalt aus privaten Motiven zu verteidigen ist Neofaschismus.
Du darfst auch heute einen Dieb nicht erschießen. Der Staat hat ein Problem mit Leuten, die ihm das Gewaltmonopol streitig machen. Zu Recht! Wenn du mit einem Gewehr dein Eigentum vor der gerechten verteilung an die Produzenten schützt, brauchst du ein gesetz, dass dich legitimiert und eine repressive Struktur, die dich vor Übergriffen schützt. Beides wollt ihr aber entmachten/abschaffen (Gesetze und Staat) und seid so naiv, den Selbst-Schutz (preiswert) organisieren zu wollen (Ähnlichkeiten mit anderen Organisationen sind rein zufällig). Man, das zieht einem ja die Schuhe aus.
:-D
Wie hoch muß die Gewinnspanne also sein, um sich die Privatisierung des Staates leisten zu können?
wird es im anarchosyndikalismus noch porsche, mercedes und ipod geben ?
zumindest leihgeräte, wenn eigentum verboten ist ?
wird es im anarchosyndikalismus noch porsche, mercedes und ipod geben ?
zumindest leihgeräte, wenn eigentum verboten ist ?
Was soll den dieser Quatsch nun wieder?
Die Anarchosyndikalisten/Anarchokommunisten streben einen antiautoritären Kommunismus an, in dem es zwangsläufig keinen Staat gibt.
Was Isi hier herumbrabbelt, hat aber nichts mit antiautoritären Kommunismus zu tun, weil sie ja Staatseigentum (z.B. der Datenautobahnen und Autoautobahnen :D) und Steuern nicht nur befürwortet, sondern sogar fordert. Das ist blanker Bolschewismus.
Fragen Sie Isi lieber nach Anarchafeminismus! :D
wird es im anarchosyndikalismus noch porsche, mercedes und ipod geben ?
zumindest leihgeräte, wenn eigentum verboten ist ?
Itchy, ich bitte um Offenlegung des Gedankens, der Sie glauben läßt, dass die gleichmäßige Verteilung des Gewinns aus dem Verkauf eines Produkts dazu führen soll, dass es nicht mehr produziert oder weiterentwickelt wird. Also, bitte, warum soll es denn keine ipods, Porsche oder Mercedes geben? Weil die Arbeiter gerecht bezahlt werden? Und sich evt. selbst Luxus leisten könnten? Und der Absatz gesichert wäre....:-D
Was soll den dieser Quatsch nun wieder?
Die Anarchosyndikalisten/Anarchokommunisten streben einen antiautoritären Kommunismus an, in dem es zwangsläufig keinen Staat gibt.
Was Isi hier herumbrabbelt, hat aber nichts mit antiautoritären Kommunismus zu tun, weil sie ja Staatseigentum (z.B. der Datenautobahnen und Autoautobahnen :D) und Steuern nicht nur befürwortet, sondern sogar fordert. Das ist blanker Bolschewismus.
Fragen Sie Isi lieber nach Anarchafeminismus! :D
Ist das ein Zwang, jedes mal zu lügen, wenn sie ihre Finger auf die Tasten plumpsen lassen?
Einen antiautoritären Kommunismus kann es nicht geben, darum sind Anarchisten Anarchisten und keine Kommunisten! Wir wollen keine "Diktatur des Proletariats", sondern die Volksherrschaft, sprich: Basisdemokratie.
„Kein Staat […] kann dem Volke das geben, was es braucht, nämlich die freie Organisation der eigenen Interessen von unten nach oben, ohne jede Einmischung, Bevormundung oder Nötigung von oben, weil jeglicher Staat, selbst der republikanischste und demokratischste, und sogar der Pseudo-Volksstaat, wie ihn Marx geplant hat, letzten Endes nichts anderes darstellt als die Beherrschung der Massen von oben nach unten durch eine intellektuelle und eben dadurch privilegierte Minderheit, die angeblich die wahren Interessen des Volkes besser erkennt als das Volk selbst.“
– Michail Bakunin: Staatlichkeit und Anarchie.[* (http://de.wikipedia.org/wiki/Bakunin#Anti-Autoritarismus)]
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1. wenn ich davon höre, dass ich nix mehr besitzen darf, weil eigentum diebstahl ist, für wen kann es dann produziert werden ?
2. welchen anreiz hat eine firma dann überhaupt, etwas zu entwickeln und zu vertreiben, wenn es an dem verkauf nix verdienen kann, was sie auch behalten darf.
-> welche anreize gibt es denn dann überhaupt noch, etwas zu leisten, was über das bestehende hinausführt ?
in der zone gab es immerhin den "sozialistischen wettbewerb"... doch erkennt ja wohl jeder, dass die leistungen, die durch harte dollars/euros motiviert sind, ungleich höher sind.
1. wenn ich davon höre, dass ich nix mehr besitzen darf, weil eigentum diebstahl ist, für wen kann es dann produziert werden ?
2. welchen anreiz hat eine firma dann überhaupt, etwas zu entwickeln und zu vertreiben, wenn es an dem verkauf nix verdienen kann, was sie auch behalten darf.
-> welche anreize gibt es denn dann überhaupt noch, etwas zu leisten, was über das bestehende hinausführt ?
in der zone gab es immerhin den "sozialistischen wettbewerb"... doch erkennt ja wohl jeder, dass die leistungen, die durch harte dollars/euros motiviert sind, ungleich höher sind.
1. Sorgt das Recht auf Eigentum etwas dafür, dass jeder etwas besitzt? Nein. Warum soll das Gegenteil angenommen werden? Warum soll die Abschaffung eines formaljuristischen "Rechts" dafür sorgen, dass du nichts mehr besitzen darfst?
2. Die Produktion, das Auskommen der Mitarbeiter, der Fortschritt der Menschheit, die soziale Evolution, die Entwicklung selbst. Außerdem ist eine Firma keine Person, die sich freuen könnte oder ärgern, sondern nur die Abstraktion seines Nutznießers.
Das "Recht auf Eigentum" ist eine formale Abstraktion, aus der sich das Verteidigungsrecht ergibt, Konsumgüter und Waren vor dem Verwertungskreislauf zu rationieren, um den Wert zu erhöhen und daraus Gewinn zu ziehen. Gewinn zu erzielen ist aber kein Menschenrecht, Ausbeutung ist kein Grundrecht!
Das muß heißen das Recht auf das erworbene Eigentum.
Das muß heißen das Recht auf das Erworbene Eigentum.
Die hiesigen Vostellungen sind viel viel viel simpler: Anarchosyndikalismus=Boldschewismus; gerechte Gewinnverteilung=Stoppt den Fortschritt; Kooperation=Fehlender Anreiz.
gerechte Gewinnverteilung
wie sieht das aus ? jeder das gleiche - unabhängig von ausbildung /position ?
wie sieht das aus ? jeder das gleiche - unabhängig von ausbildung /position ?
Korrekt.
Ist das ein Zwang, jedes mal zu lügen, wenn sie ihre Finger auf die Tasten plumpsen lassen?
Warum denn so aufgeregt, liebe Frau? :D
Einen antiautoritären Kommunismus kann es nicht geben, darum sind Anarchisten Anarchisten und keine Kommunisten! Wir wollen keine "Diktatur des Proletariats", sondern die Volksherrschaft, sprich: Basisdemokratie.
Nur sprach Rudolf Rocker, der zu den Gründern der FAUD gehörte, ausdrücklich von einem staatenlosen Kommunismus.
Die Prinzipienerklärung des Syndikalismus' Referat von Rudolf Rocker, Gründungskongress der FAUD, 27. bis 30. Dezember 1919 Berlin.
Die Syndikalisten, in klarer Erkenntnis der oben festgestellten Tatsachen, sind prinzipielle Gegner jeder Monopolwirtschaft. Sie erstreben die Vergesellschaftung des Bodens, der Arbeitsinstrumente, der Rohstoffe und aller sozialer Reichtümer; die Reorganisation des gesamten Wirtschaftslebens auf der Basis des freien, d.H. des staatenlosen Kommunismus, der in der Devise: 'jeder nach seinen Fähigkeiten, jeder nach seinen Bedürfnissen!' seinen Ausdruck findet. Ausgehend von der Erkenntnis, daß der Sozialismus letzten Endes eine Kulturfrage ist und als solche nur von unten nach oben durch die schöpferische Tätigkeit des Volkes gelöst werden kann, verwerfen die Syndikalisten jedes Mittel einer sogenannten Verstaatlichung, das nur zur schlimmsten Form der Ausbeutung, zum Staatskapitalismus, nie aber zum Sozialismus führen kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Arbeiter-Union_Deutschlands#Zusammenf.C3.BChrung
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Ich glaube, liebe Frau, Sie wissen gar nicht, was Anarchosyndikalismus oder Anarchismus bedeutet. :D
3. Gibt es andere Namen für Anarchie / Anarchismus?
Ich fürchte, es gibt sie, weshalb Rocker eben von einem staatenlosen Kommunismus sprach.
Ja. Andere Bezeichnungen sind z.B. "freiheitlicher Sozialismus", "freiheitlicher Kommunismus", "antiautoritärer Sozialismus", "antiautoritärer Kommunismus", "libertärer Sozialismus", libertärer Kommunismus".
http://projekte.free.de/aku/faq_anarch/1_1.php
Nur sprach Rudolf Rocker, der zu den Gründern der FAUD gehörte, ausdrücklich von einem staatenlosen Kommunismus.
Nun, Sie sprachen aber von einem antiautoritären Kommunismus, von dem ich sage, dass es einen solchen nicht geben. Möchten Sie sich nun darüber unterhalten, was ich sage oder sich über die Thesen Rudolfs Rocker auseinandersetzen?
Ich glaube, liebe Frau, Sie wissen gar nicht, was Anarchosyndikalismus oder Anarchismus bedeutet. :D
Und ich glaube, sie haben auf Grund ihres fragewürdigen Auftretens nicht viel Freunde.
:-)
Wissen Sie, wir Anarchisten, nehmen uns das Recht heraus, uns zu kritisieren.
Ich fürchte, es gibt sie, weshalb Rocker eben von einem staatenlosen Kommunismus sprach.
http://projekte.free.de/aku/faq_anarch/1_1.php
Wie gesagt, möchten sie über meine Thesen oder die Rudolf Rockers fabulieren? Entscheiden Sie sich. Auf die Idee, von mir zu erwarten, mich mit autoritärem Habitus zwanghaft den Thesen Rockers aus dem Jahr 1919 einzuverleiben, kommen auch nur Sie. Nächstens werfen Sie mir noch vor, ich kritisierte wderrechtlich Marx, Lenin oder Mao...:-D
Nun, Sie sprachen aber von einem antiautoritären Kommunismus, von dem ich sage, dass es einen solchen nicht geben. Möchten Sie sich nun darüber unterhalten, was ich sage oder sich über die Thesen Rudolfs Rocker auseinandersetzen?
Haha, jetzt wollen Sie mir also erklären, dass Rockers staatenloser Kommunismus nicht antiauoritär ist. Das würde aber bedeuten, dass er eben doch autoritär wäre. :D
Und ich glaube, sie haben auf Grund ihres fragewürdigen Auftretens nicht viel Freunde.
:-)
Oh, liebe Frau, wie kommen Sie denn darauf?
Wissen Sie, wir Anarchisten, nehmen uns das Recht heraus, uns zu kritisieren.
"Wir Anarchisten" - Sie sind also autorisierte Sprecherin des Anarchismus? Fein!
Wie gesagt, möchten sie über meine Thesen oder die Rudolf Rockers fabulieren? Entscheiden Sie sich. Auf die Idee, von mir zu erwarten, mich mit autoritärem Habitus zwanghaft den Thesen Rockers aus dem Jahr 1919 einzuverleiben, kommen auch nur Sie. Nächstens werfen Sie mir noch vor, ich kritisierte wderrechtlich Marx, Lenin oder Mao...:-D
Huch! Lag Rocker etwa falsch?
Egal!
Was war denn dann die anarchistische Konkurrenzorganisation zur FAUD, die Föderation Kommunistischer Anarchisten Deutschlands, die sich ausdrücklich zum Kommunismus bekannte?
"Wir Anarchisten" - Sie sind also autorisierte Sprecherin des Anarchismus?
In Isis Anarchismus darf sich jeder zum Sprecher aller anderen erwählen.
Sozusagen ein basisfaschistisches Führersystem.
:-D
Ernsthaft, Isis Märchenstunde ist weder unterhaltsam noch zeugt ihr geschmierter Unsinn auch nur von anfänglicher Ahnung in den Thematiken BWL, VWL, PoWi oder zumindest Rhetorik.
NukNuk
Haha, jetzt wollen Sie mir also erklären, dass Rockers staatenloser Kommunismus nicht antiauoritär ist.
Nein.
Und gewöhnen Sie sich bitte eine höfliche Ansprache an, wenn sie Antworten von mir wollen. Formulieren Sie also ihr letztes Posting um, als würden wir uns in einer echten Diskussionsrunde unterhalten. Mit ihren Ausfällen würden sie nämlich bereits vor der Tür sitzen. Unterstellungen sind die absolute Stillosigkeit. Ihr Benehmen ist unteridrisch. Wenn Sie etwas wissen wollen, fragen Sie mich also höflich und mit der gebotenen Contenance und sparen Sie sich ihre Unterstellungen. Sie brauchen mir nicht vorzugeben, was ich zu denken habe! Ich schreibe ihnen, was ich denke, wenn sie mich höflich fragen.
Verstanden?
Wollen wir nun wieder über Anarchosyndikalismus reden oder muß ich mir
weiter ihr sinnleeres Geplärre antun? Das ist irgendwie lästig, ihre Nebenkriegsschauplätze beräumen zu müssen. Mich interessiert das so überhaupt nicht, was sie aus willkürlich gewählten Beiträgen zusammenstoppeln und meinen, kraft ihrer schwer messbaren Geisteskraft neu interpretieren zu müssen.
Erklären sollten Sie also nun, warum ich nun ihrer Meinung nach ein Bolschewist bin und wie sie darauf kommen. Natürlich an Hand meiner Beiträge hier, in diesem Strang. Und greifen Sie ruhig so richtig fett in den Haufen ihrer politischen Bildungsdefizite. Mich amüsiert das. Nur Mut! Gelingt ihnen der Nachweis aber nicht, wovon ich ausgehe, ziehen sie sich einfach wortlos aus der Diskussion zurück.
Danke!
In Isis Anarchismus darf sich jeder zum Sprecher aller anderen erwählen.
Sozusagen ein basisfaschistisches Führersystem.
:-D
Ernsthaft, Isis Märchenstunde ist weder unterhaltsam noch zeugt ihr geschmierter Unsinn auch nur von anfänglicher Ahnung in den Thematiken BWL, VWL, PoWi oder zumindest Rhetorik.
NukNuk
So erbärmlich habe ich dich noch nie erlebt.
Korrekt.
der geschäftsführer kriegt das, was die putzfrau bekommt ?
längere ausbildung in kauf nehmen, seltenere talente hergeben soll man also nur für ideale und ruhm, oder wie ?
mal im ernst: hast du schonmal selbst gearbeitet oder dich immer nur in seminaren für hirnwichser rumgetrieben ?
der geschäftsführer kriegt das, was die putzfrau bekommt ? längere ausbildung in kauf nehmen, seltenere talente hergeben soll man also nur für ideale und ruhm, oder wie ?
Ja. Weil nur durch deren Kooperation die Produktion läuft. Ja, jede Arbeit ist gleich viel wert sowie auch nur durch Zusammenarbeit, etwas von Wert geschaffen werden kann.
mal im ernst: hast du schonmal selbst gearbeitet oder dich immer nur in seminaren für hirnwichser rumgetrieben ?
Ich verbitte mir diese unterirdischen Ausfälle. Bitte beim Thema bleiben.
Mit ihren Ausfällen würden sie nämlich bereits vor der Tür sitzen. Unterstellungen sind die absolute Stillosigkeit. Ihr Benehmen ist unteridrisch. [...] Und greifen Sie ruhig so richtig fett in den Haufen ihrer politischen Bildungsdefizite.
:-)
NukNuk
Ja. Weil nur durch deren Kooperation die Produktion läuft. Ja, jede Arbeit ist gleich viel wert sowie auch nur durch Zusammenarbeit, etwas von Wert geschaffen werden kann.
du hast keinen blassen...
Ich verbitte mir diese unterirdischen Ausfälle. Bitte beim Thema bleiben.
ok, das beantwortet die frage auch...
Ich möchte die Herren und Damen um etwas mehr Contenance bitten. Es ist völlig unnötig, mich zu beschimpfen, mir irgendetwas zu unterstellen oder mir Widersprüche nachweisen zu wollen: Anarchosyndikalismus ist ein gut durchdachtes und in sich schlüssiges Prinzip, das nicht dadurch widerlegt werden kann, wenn man den Vertreter mit Dreck beschmeißt, sich darüber lustig macht oder irgendwelche dümmlichen Unterstellungen tätigt.
Zur Sache:
Warum verdient eine Fließbandarbeiter weniger als sein Chef? Ist das gerecht? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?
du hast keinen blassen...
ok, das beantwortet die frage auch...
Und sie haben das Benehmen eines Droschkenkutschers, itchy. Aber auch Sie haben kein Recht in der Not, statt zu argumentieren hilflos zu pöbeln! Reißen Sie sich zusammen!
:-)
NukNuk
Achso, Mensch, du bist ja auch noch da.
Haste dir schon überlegt, wie teuer ein Produkt verkauft werden muß, um unter deinen Bedingungen gewinnorientiert zu arbeiten?
:banana:
Warum verdient eine Fließbandarbeiter weniger als sein Chef? Ist das gerecht? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?
das ist sehr wohl gerecht. erstens sind hochqualifikationen knappere güter als niedrigere qualifikationen und
zweitens lässt der chef nicht um 14.00 den hammer fallen und hat, wenn er akademiker ist, eine ausbildung durchlaufen, die ihn mehr als 5 jahre im einkommensrückstand geraten ließ.
das nimmt kaum einer in kauf, wenn es sich nicht materiell auszahlt.
Ich möchte die Herren und Damen um etwas mehr Contenance bitten.
Isquierda,
DU hast hier gar nichts zu fordern und solltest besser mal den Sabbel halten. Deine rabulistische Mischung aus Populismus, Unterstellung, Wortverdrehung und simplem Gespinst mag vielleicht bei diesen jugendlichen Drogenfreaks im Anhang der FAU wirken; bei vernünftig agierenden Menschen bist Du mit diesen Methoden jedoch unten durch. Und das wurde hier im Strang von JEDEM, der mit Dir zu diskutieren versuchte, bislang bestätigt.
Von wissenschaftlicher Vorgehensweise hast Du keinen blassen Schimmer. Von faktisch fundierter Argumentationsweise ebenso wenig. Und nein - Du bist mitnichten intellektuell oder eloquent. Selbst die negativen Inhalte dieser beiden Worte vermagst Du nicht auszufüllen.
Isquierda: Dein Snobismus besitzt keinerlei Grundlagen.
Um es mal höflich zu formulieren.
:-)
NukNuk
Und sie haben das Benehmen eines Droschkenkutschers, itchy. Aber auch Sie haben kein Recht in der Not, statt zu argumentieren hilflos zu pöbeln! Reißen Sie sich zusammen!
sie werden verstehen, dass ich versuche, zu begreifen, wie es kommt, dass jemand in ihrem alter so einen unsinn schreibt.
das ist sehr wohl gerecht. erstens sind hochqualifikationen knappere güter als niedrigere qualifikationen und
zweitens lässt der chef nicht um 14.00 den hammer fallen und hat, wenn er akademiker ist, eine ausbildung durchlaufen, die ihn mehr als 5 jahre im einkommensrückstand geraten ließ.
das nimmt kaum einer in kauf, wenn es sich nicht materiell auszahlt.
Bei der Produktion geht es schlußendlich um die Arbeitsleistung nicht um die absolvierte Ausbildung und es ist mir kein Argument bekannt, warum einem Sesselpupser mehr am Gewinn aus dem Verkauf eines Produkts aus gemeinschaftlicher Produktion zustehen sollte, als dem wirklich körperlich schwer arbeitenden Fließbandproletarier. Wenn der Chef ausfällt, geht es trotzdem weiter, aber das Fließband nicht bedient wird, stoppt die Produktion. Da ist es schon fraglich, ob der Chef überhaupt soviel bekommen sollte wie ein Arbeiter - aber davor schützt ihn ja die gleichberechtigte teilhabe. Obwohl er nur der Chef ist, bekommt er soviel wie sein Arbeiter. Wenn der Chef 5 Jahre braucht um zu begreifen, wie eine Firma funktioniert, ist das traurig, sein Angestellter lernt das auch der Produktion und schafft dabei noch etwas. Das ist cool. Die behauptung, dass niemand lernen oder studieren würde, wenn es sich nicht auszahlt, beweist nur aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Gemeinhin lernt man, um klug zu sein und weil es Spaß macht und nicht, weil man damit mehr verdient. Wenn das für sie der einzige Grund ist, müssen sie aber noch nicht den Rest der gebildeten Menschen zu geldgeilen Idioten entmüdigen. Zu lernen, damit man daraus Profit schlägt, ist vielleicht ihr Motiv - und vielleicht auch nicht selten - aber es ist ein systemkonformes und nicht allgemein übertragbar. Es gibt andere Motive und darum wird das Lernen nicht aufhören, nur weil es dem handwerk materiell gleichgestellt ist.
Ich werde jetzt jeden weiteren ad-hominem-spam melden.
Und gewöhnen Sie sich bitte eine höfliche Ansprache an, wenn sie Antworten von mir wollen. Formulieren Sie also ihr letztes Posting um, als würden wir uns in einer echten Diskussionsrunde unterhalten. Mit ihren Ausfällen würden sie nämlich bereits vor der Tür sitzen. Unterstellungen sind die absolute Stillosigkeit. Ihr Benehmen ist unteridrisch. Wenn Sie etwas wissen wollen, fragen Sie mich also höflich und mit der gebotenen Contenance und sparen Sie sich ihre Unterstellungen. Sie brauchen mir nicht vorzugeben, was ich zu denken habe! Ich schreibe ihnen, was ich denke, wenn sie mich höflich fragen.
Liebe Frau, Sie behaupteten, es gäbe keine antiautoritären Kommunismus. Nun habe ich mir den Begriff nicht ausgedacht, denn er stammt aus den Schriften anarchistischer Theoretiker.
Rockers Begriff staatenloser Kommunismus ist sinngleich.
Verstanden?
Gnä' Frau, wir sind doch hier nicht auf dem Kasernenhof der rotschwarzen Garde!
Wollen wir nun wieder über Anarchosyndikalismus reden oder muß ich mir
weiter ihr sinnleeres Geplärre antun? Das ist irgendwie lästig, ihre Nebenkriegsschauplätze beräumen zu müssen. Mich interessiert das so überhaupt nicht, was sie aus willkürlich gewählten Beiträgen zusammenstoppeln und meinen, kraft ihrer schwer messbaren Geisteskraft neu interpretieren zu müssen.
Sehr gern, gnä' Frau, würde ich mich Ihnen über den Anarchosyndikalismus unterhalten. Wie es aber scheint, haben wir unterschiedliche Vorstellungen, was das überhaupt ist.
Erklären sollten Sie also nun, warum ich nun ihrer Meinung nach ein Bolschewist bin und wie sie darauf kommen. Natürlich an Hand meiner Beiträge hier, in diesem Strang. Und greifen Sie ruhig so richtig fett in den Haufen ihrer politischen Bildungsdefizite. Mich amüsiert das. Nur Mut! Gelingt ihnen der Nachweis aber nicht, wovon ich ausgehe, ziehen sie sich einfach wortlos aus der Diskussion zurück.
Gnä' Frau, ich wurde stutzig, als Sie forderten, es solle eine Telekommunikationsteuer eingeführt werden. Nur widersprechen aber Steuern dem Wesen einer anarchistischer Gesellschaft, nicht aber dem Staatssozialismus/kommunismus. Sie werden hoffentlich verstehen, dass ich Sie deshalb eher im Lager des autoritären Sozialismus/Kommunismus vermute, als in dem des Anarchismus!
Isquierda,
DU hast hier gar nichts zu fordern und solltest besser mal den Sabbel halten. Deine rabulistische Mischung aus Populismus, Unterstellung, Wortverdrehung und simplem Gespinst mag vielleicht bei diesen jugendlichen Drogenfreaks im Anhang der FAU wirken; bei vernünftig agierenden Menschen bist Du mit diesen Methoden jedoch unten durch. Und das wurde hier im Strang von JEDEM, der mit Dir zu diskutieren versuchte, bislang bestätigt.
Von wissenschaftlicher Vorgehensweise hast Du keinen blassen Schimmer. Von faktisch fundierter Argumentationsweise ebenso wenig. Und nein - Du bist mitnichten intellektuell oder eloquent. Selbst die negativen Inhalte dieser beiden Worte vermagst Du nicht auszufüllen.
Isquierda: Dein Snobismus besitzt keinerlei Grundlagen.
Um es mal höflich zu formulieren.
Seh ich ebenso!
:-)
NukNuk
Zu lernen, damit man daraus Profit schlägt, ist vielleicht ihr Motiv - und vielleicht auch nicht selten - aber es ist ein systemkonformes und nicht allgemein übertragbar.
was ist gegen diesen scheußlichen, bei nicht wenigen menschen vorhandenen materialismus zu unternehmen ?
wie kann man schnell und wirkungsvoll umerziehen ?
wie kann man schnell und wirkungsvoll umerziehen ?
Basisdemokratische Konzentrationslager!
:grin:
NukNuk
Ich werde jetzt jeden weiteren ad-hominem-spam melden.
Haha, was sich heutzutage so alles Anarchist und Anarchistin nennt!
Lieber Staat, liebe Mods helft mir! Alle sind so böse zu mir! :tongue:
Basisdemokratische Konzentrationslager!
:grin:
NukNuk
ich kenne diese hirnfürze und den widerspruch zwischen materialismus - idealismus räumen ihre verfechter immer nur mit "bildung" (bzw. indoktrination/hirnwäsche) aus....
allerdings kenne ich das eher von träumern, die nicht halb so alt sind wie isquierda.
Ich werde jetzt jeden weiteren ad-hominem-spam melden.
Was ist ein ad-hominem-spam,ich möchte es nur wissen,da mit ich nicht auch so einen hominem spam schreibe.
Liebe Frau, Sie behaupteten, es gäbe keine antiautoritären Kommunismus.
Sicher soll ich ihnen jetzt erklären, wie ich darauf komme. Und das tue ich gern. Denn entgegen der Vorstellungen aus dem Jahre 1919 haben wir heute andere Erfahrungen und zwar jene mit der DDR und der SU, Vietnam und Nordkorea. Wir haben Mrx, Lenin, Stalin und Honecker und alle diese autoritären widerlichen Revisionisten haben sich das Label Kommunismus auf ihren nationalen und autoritären Revisionismus geklebt, der in einer Diktatur des Proletariats (und Schlimmerem) ihren Ausdruck fand. Darum - und weil der Begriff Kommunismus heute, und vor historischem Hintergrund, nicht mehr von staatlich-autoritärem Revisionismus zu trennen ist - wovon Rocker aber, da er kein Hellseher ist - nichts wußte, bin ich streng darauf bedacht, auf die Differenzen zwischen Kommunisten und Anarchisten und den Hintergrund des Kommunismus hinzuweisen, wie er eben heute ist. Anarchosyndilkalisten sind Realisten und das heißt heute, mit Kommunisten in einem Topf zu stecken, die eigenen Prinzipien verkauft und verraten zu sehen! Marx, Lenin, Stalin, Honecker waren selbsternannte Kommunisten und sie hatten alle ihre rasch mundtotgemachten Oppositionellen, die heute zu den Anarchos zählen würden. Auch wenn sie damals noch im Clinch um die Deutungshoheit des Kommunismus stritten, heute täten sie es nicht mehr. Heute wissen wird, dass Kommunismus nur von Anarchisten antiautoritär vertreten werden kann, aber nicht von Kommunisten selbst.
War ihnen das jetzt zu kompliziert? Dann plärren Sie einfach nochmal. Und hüten sie sich inhaltlich auf meine Ausführungen einzugehen, wo sie mich doch auch angiften können wie ihre schnaufenden Kollegen.
:-)
Was ist ein ad-hominem-spam,ich möchte es nur wissen,da mit ich nicht auch so einen hominem spam schreibe.
NukNuk und itchy führen es gerade vor: NukNuk schwingt die faschismuskeule und itchy fabuliert dazu über vermeintlich Hirnfürze. Kurzum: Warum diskutieren, wenn man den Thread mit untergürteligen Angriffen gegen den Thesensteller shreddern kann?
Jungs?!
:augenrollen:
NukNuk und itchy führen es gerade vor: NukNuk schwingt die faschismuskeule und itchy fabuliert dazu über vermeintlich Hirnfürze. Kurzum: Warum diskutieren, wenn man den Thread mit untergürteligen Angriffen gegen den Thesensteller shreddern kann?
Jungs?!
:augenrollen:
Seh es ein so ein oller Faschist ist doch noch eher ein Kavalier.
(...) Ja, jede Arbeit ist gleich viel wert (...)
Bullshit.
(...)
Zur Sache:
Warum verdient eine Fließbandarbeiter weniger als sein Chef? Ist das gerecht? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?
Weil der Fließbandarbeiter
a) weniger Fertigkeiten braucht, um seine Tätigkeit auszuüben
b) keine Verantwortung dafür trägt, was, in welche Richtung , was und warum auf seinem Fließband rollt
c) geregelte Arbeitszeiten hat
Den Rest der Gründe lasse ich mal außen vor. Die drei reichen zum Einstieg.
Na ja so würde ich das auch nicht sehen,denn der Fließbandarbeiter muß wirklich hart arbeiten,oder besser es sind meistens Frauen,und ich habe mir gedacht wenn ich das gesehen habe mit denen möchte ich nicht tauschen.Aber unter den Führungskräften gibt es etwa ein drittel Verantwortungs Eunuchen die wer weiß wie immer ihre Stellung bekommen haben und man weiß auch nicht genau warum sie eigentlich da sind.Da ich hier einer der wenigen bin der aus der realen Arbeitswelt kommt, kann ich das gut beurteilen.
Was soll's noch?
Isquierdas Geplärre à la ''wir sind die Guten, unser Glaube vernünftig und wir haben aus der Geschichte studiert'' konnte man vor siebzig Jahren bereits bei Stalin lesen. Und siebzig Jahre vorher bei Marx. Und in siebzig Jahren wird es erneut Sp.inner geben, die dann sagen, sie hätten aus Isis Fehlern gelernt.
Die hundertfünfzig Millionen Toten der gesellschaftspolitischen Experimente des Sozialismus macht es trotzdem nicht wieder lebendig. Isquierdas Rabulistiken zum Trotz.
NukNuk
Seh es ein so ein oller Faschist ist doch noch eher ein Kavalier.
Der Verlauf dieser Diskussion ist typisch zwischen Anarchisten und Spießbürgern, ein Zitat aus "Freiheit pur" (http://www.mama-anarchija.net/media/downloads/FreiheitPurPlus4-2007.pdf) von Horst Stowasser:
»Anarchie ist die höchste Form der Ordnung«: Wenn Regeln unter Menschen freiwillig und ohne Gewaltanwendung eingehalten werden, so sei dies eine höhere Stufe gesellschaftlicher Entwicklung als die autoritäre, in der soziales Verhalten durch den Zwang des Staates, die Drohungen der Justiz und die Gewalt der Polizei ständig erzwungen werden müßte. Pierre- Joseph Proudhon, einer der Väter des modernen Anarchismus, griff das Wort »Anarchie« in seiner ursprünglichen Bedeutung wieder auf und rührte es um 1840 mittels eines witzigen Dialogs mit einem Spießbürger in die Politik ein:
»Sind Sie Republikaner?«
»Republikaner, ja: aber dieses Wort ist mir zu ungenau. Res publica, das sind die öffentlichen Belange … die Könige sind auch Republikaner.«
»Nanu, Sie sind Demokrat?«
»Nein.«
»Was, Sie wären Monarchist?«
»Nein.«
»Konstitutionalist?«
»Gott behüte!«
»Dann sind Sie Aristokrat?«
»Ganz und gar nicht.«
»Sie wollen eine gemischte Regierung?«
»Viel weniger.«
»Was sind Sie also?«
»Ich bin Anarchist«.
Nur, dass Proudhons Spießbürger nicht geplärrt hat wie die hiesigen hier.
;-)
Bullshit.
Weil der Fließbandarbeiter
a) weniger Fertigkeiten braucht, um seine Tätigkeit auszuüben
b) keine Verantwortung dafür trägt, was, in welche Richtung , was und warum auf seinem Fließband rollt
c) geregelte Arbeitszeiten hat
Den Rest der Gründe lasse ich mal außen vor. Die drei reichen zum Einstieg.
Können Sie irgendeine ihrer Bemerkungen auch begründen? Oder ist das so dahingehaucht und somit hinzunehmen? Ich bestreite nämlich alle 3 Punkte und würde dazu gern ihre Argumente hören. Sie haben doch welche, oder? Und ich erwähne, dass die Arbeit des Fließbandarbeiters für die Produktion tragend ist. Wenn der Chef die verantwortung trägt, dann die Arbeiter die Produktion - aber nur das Produkt ist verkäuflich, nicht die Verantwortung.
Isquierda,
DU hast hier gar nichts zu fordern und solltest besser mal den Sabbel halten. Deine rabulistische Mischung aus Populismus, Unterstellung, Wortverdrehung und simplem Gespinst mag vielleicht bei diesen jugendlichen Drogenfreaks im Anhang der FAU wirken; bei vernünftig agierenden Menschen bist Du mit diesen Methoden jedoch unten durch. Und das wurde hier im Strang von JEDEM, der mit Dir zu diskutieren versuchte, bislang bestätigt.
Von wissenschaftlicher Vorgehensweise hast Du keinen blassen Schimmer. Von faktisch fundierter Argumentationsweise ebenso wenig. Und nein - Du bist mitnichten intellektuell oder eloquent. Selbst die negativen Inhalte dieser beiden Worte vermagst Du nicht auszufüllen.
Isquierda: Dein Snobismus besitzt keinerlei Grundlagen.
Um es mal höflich zu formulieren.
:-)
NukNuk
Und das ist noch höflich formuliert.
:-D
Und das ist noch höflich formuliert.
Kann gar nicht oft genug zitiert werden.
:-)
NukNuk
Können Sie irgendeine ihrer Bemerkungen auch begründen? ...
Kannst du auch nur irgendeine Bemerkung schlüssig widerlegen?
:-D
Kannst du auch nur irgendeine Bemerkung schlüssig widerlegen?
:-D
Warum sollte ich? Wir haben Meinungsfreiheit. Nur wenn tabasco daran festhalten will, sollte sie ihre Bemerkungen auch begründen. Immer der Thesensteller ist in der Bringschuld, nicht der Zweifler. Erst die vorgetragenen Argumente entscheiden über die Gegenargumente und darauf warten wir nun allesamt sehr gespannt.
tabasco?
Wenn das für sie der einzige Grund ist, müssen sie aber noch nicht den Rest der gebildeten Menschen zu geldgeilen Idioten entmüdigen.
soviel zu diesem lächerlichen ad-hominem-gewinsel.über meine eigenen motive habe ich nix verlauten lassen,
also tun sie mir die liebe und klemmen sie sich ihre verlogenen unterstellungen sonstwohin.
soviel zu diesem lächerlichen ad-hominem-gewinsel.über meine eigenen motive habe ich nix verlauten lassen,
also tun sie mir die liebe und klemmen sie sich ihre verlogenen unterstellungen sonstwohin.
Oh, sie nehmen das persönlich? Lesen können sie also auch nicht. Aber - weil ich auch ihre kuriosen Befindlichkeiten ernst nehme- wie möchten sie denn sonst ihre Position umschrieben haben, dass Menschen - ihres Schlages - nur lernen, wenn es sich für sie materiell lohnt? Wie nennen sie so etwas?
, dass Menschen - ihres Schlages - nur lernen, wenn es sich für sie materiell lohnt? Wie nennen sie so etwas?
wo habe ich das geschrieben ?
wo habe ich das geschrieben ?
*seufz*
Hier: (http://politikarena.de/showpost.php?p=46587&postcount=139)
das ist sehr wohl gerecht. erstens sind hochqualifikationen knappere güter als niedrigere qualifikationen und
zweitens lässt der chef nicht um 14.00 den hammer fallen und hat, wenn er akademiker ist, eine ausbildung durchlaufen, die ihn mehr als 5 jahre im einkommensrückstand geraten ließ.
das nimmt kaum einer in kauf, wenn es sich nicht materiell auszahlt.
Wie nennen Sie so etwas? Bildungsbürger? Homo oeconomicus? Geldgeiler Idiot? Und was berechtigt sie, dieses Prinzip (Ich lerne nur für Cash!) zum allgemeingültigen Prinzip zu erheben? Was meinen sie überhaupt wie viele Menschen so denken? Es müssen ja ihrer Meinung nach eine Menge sein, wenn an der Gier der "Gebildeten" eine Gesellschaftsform scheitern soll.
:-)
da steht "kaum"... ich habe über meine motivation nichts geschrieben, wie sie nun vielleicht auch erkennen können.
die geht sie nix an und ich muss mir von einer wie ihnen da nichts unterstellen lassen.
desweiteren können sie sich mit ihren kindischen sozialistenphantasien an andere foristen wenden, die noch nicht genug von solch infantilem gesuppe haben. kommen sie wieder zu mir, wenn sie mal mit der industrie in berührung gekommen sind. machen sie doch ein praktikum in einer fahrradwerkstatt oder einer produktionsfirma für schreibmaschinen.
da steht "kaum"... ich habe über meine motivation nichts geschrieben...
Ich auch nicht. Ich schrieb:
Wenn das für sie der einzige Grund ist, müssen sie aber noch nicht den Rest der gebildeten Menschen zu geldgeilen Idioten entmü(n)digen.
Es geht mir also um die Allgemeingültigkeit ihres aus der hohlen hand behaupteten, vermeintlich subjektiven, Motivs, um Bildung anzunehmen. Dass, wenn es der einzige Grund wäre, allgemeingültig zur Entmündigung gebildeter Mitmenschen führt, die nach ihrem Dafürhalten nur aus finanziellem Interesse handeln, also geldgeile Idioten sind - wie ich polemisch anmerke. Über Sie, Sie Foren-Mimose, sage ich überhaupt nichts, sondern nur über das durch sie zum Leitsatz erhobene Prinzip 'Bildung für Cash'!. Auf die Allgemeingültigkeit- und nur darauf- beziehen sich auch meine wiederholten Nachfragen! Was meinen Sie, wie viele Menschen das so sehen, wie sie es behaupten: Bildung nur für Money?
Können Sie irgendeine ihrer Bemerkungen auch begründen? Oder ist das so dahingehaucht und somit hinzunehmen?.Du kannst mir natürlich das lästige Tippen abnehmen und meine Bemerkungen auch hinnehmen. Das steht Dir frei.
Ich bestreite nämlich alle 3 Punkte und würde dazu gern ihre Argumente hören. Sie haben doch welche, oder?
Ich brauche von Dir keine AB-Maßnahme - und habe was besseres zu tun, als auf die trotzigen Fragen eines Forum-Kindchens geduldig zu antworten.
Und ich erwähne, dass die Arbeit des Fließbandarbeiters für die Produktion tragend ist. Wenn der Chef die verantwortung trägt, dann die Arbeiter die Produktion - aber nur das Produkt ist verkäuflich, nicht die Verantwortung.Der Arbeiter trägt die Verantwortung für seinen kleinen Schritt der Produktion - und der Chef für die ganze Produktion, inkl. Beschaffung weiterer Aufträge, Marketing, Planung, Logistik , Design und so weiter und so fort. Warum der Himmel blau ist, kannst Du übrigens auch selbst ergoogeln.
@ tabasco
Ich laufe selten Gefahr ihr Geplapper unkritisch hinzunehmen. Sollten Sie sich darum noch nachträglich entscheiden, auf entsprechendem Niveau in diese Diskussion einzusteigen, werde ich mich freuen.
Sicher soll ich ihnen jetzt erklären, wie ich darauf komme. Und das tue ich gern. Denn entgegen der Vorstellungen aus dem Jahre 1919 haben wir heute andere Erfahrungen und zwar jene mit der DDR und der SU, Vietnam und Nordkorea. Wir haben Mrx, Lenin, Stalin und Honecker und alle diese autoritären widerlichen Revisionisten haben sich das Label Kommunismus auf ihren nationalen und autoritären Revisionismus geklebt, der in einer Diktatur des Proletariats (und Schlimmerem) ihren Ausdruck fand. Darum - und weil der Begriff Kommunismus heute, und vor historischem Hintergrund, nicht mehr von staatlich-autoritärem Revisionismus zu trennen ist - wovon Rocker aber, da er kein Hellseher ist - nichts wußte, bin ich streng darauf bedacht, auf die Differenzen zwischen Kommunisten und Anarchisten und den Hintergrund des Kommunismus hinzuweisen, wie er eben heute ist.
Anarchosyndilkalisten sind Realisten und das heißt heute, mit Kommunisten in einem Topf zu stecken, die eigenen Prinzipien verkauft und verraten zu sehen! Marx, Lenin, Stalin, Honecker waren selbsternannte Kommunisten und sie hatten alle ihre rasch mundtotgemachten Oppositionellen, die heute zu den Anarchos zählen würden. Auch wenn sie damals noch im Clinch um die Deutungshoheit des Kommunismus stritten, heute täten sie es nicht mehr. Heute wissen wird, dass Kommunismus nur von Anarchisten antiautoritär vertreten werden kann, aber nicht von Kommunisten selbst.
Liebe Frau, so wie Sie sich "als" Anarchistin" vom autoritären Kommunismus (meinetwegen auch vom autoritären Sozialismus) distanzieren, so distanzieren sich Heerscharen anderer Linke ebenfalls davon. Die gute Rosa Luxemburg tat das schon 1918.
Wo ist denn der wesentliche Unterschied zwischen den linken Sekten wenn man einmal den Marxglauben der Rätekommunisten, Trotzkisten und undogmatischen Sozialisten aussen vor lässt?
War ihnen das jetzt zu kompliziert? Dann plärren Sie einfach nochmal. Und hüten sie sich inhaltlich auf meine Ausführungen einzugehen, wo sie mich doch auch angiften können wie ihre schnaufenden Kollegen.
Mir zu kompliziert? :D
Ich glaube eher, dass Sie die Sache nicht ganz durchschauen, wie viele andere der selbsternannten "Anarchisten".
Liebe Frau, so wie Sie sich "als" Anarchistin" vom autoritären Kommunismus (meinetwegen auch vom autoritären Sozialismus) distanzieren, so distanzieren sich Heerscharen anderer Linke ebenfalls davon. Die gute Rosa Luxemburg tat das schon 1918.
Und? Nehmen Sie das irgendwann zur Kenntnis? Die Linke ist keine homogene Masse.
Wo ist denn der wesentliche Unterschied zwischen den linken Sekten wenn man einmal den Marxglauben der Rätekommunisten, Trotzkisten und undogmatischen Sozialisten aussen vor lässt?
Eben darin: Im Dogmatismus der Autoritären.
:augenrollen:
Mich nötigen zu wollen, mich von Autoritärem in der Linken zu distanzieren ist so als würden sie einem Veganer das Salamibrot madig machen wollen. Das habe ich schon lange vor ihnen getan. Allerdings erklären Sie ihre Hetze in keinster Weise. Richten Sie ihre Post auf die Texte und nicht auf den verfasser. Es interessiert mich recht wenig, ob sie mich für ´nen Anarchisten halten oder nicht. Wenn Sie also denken, mehr über Anarchosyndikalismus zu wissen als ich, dann lassen Sie uns doch daran teilhaben.
:-)
Mir zu kompliziert? :D
Ich glaube eher, dass Sie die ganze Sache nicht ganz durchschauen, wie viele andere der selbsternannten "Anarchisten".
Sie haben kein Benehmen. Eine Diskussion damit für sich entscheiden zu wollen, die Diskutanten zu beschimpfen, ist äußerst schlechter Stil. Reißen Sie sich zusammen.
So, mal Nägel mit Köpfen, mabac:
1.) Weisen Sie dem Anarchosyndikalismus autoritären Dogmatismus nach. Nennen Sie die verwendeten Quellen und erklären Sie ihre Methode.
2.) Weisen Sie anhand meiner Texte eine Differenz zum Anarchosyndikalismus nach. Nennen Sie die verwendeten Quellen und erklären Sie ihre Methode.
Sie haben kein Benehmen. Eine Diskussion damit für sich entscheiden zu wollen, die Diskutanten zu beschimpfen, ist äußerst schlechter Stil. Reißen Sie sich zusammen.
Haha, liebe Frau, ich habe Ihnen nur geantwortet, und zwar darauf:
War ihnen das jetzt zu kompliziert? Dann plärren Sie einfach nochmal. Und hüten sie sich inhaltlich auf meine Ausführungen einzugehen, wo sie mich doch auch angiften können wie ihre schnaufenden Kollegen.
Also, werte Isquierda, Sie haben kein Benehmen. Eine Diskussion damit für sich entscheiden zu wollen, die Diskutanten zu beschimpfen, ist äußerst schlechter Stil. Reißen Sie sich zusammen! :D :D :D
Haha, liebe Frau, ich habe Ihnen nur geantwortet, und zwar darauf:
Also, werte Isquierda, Sie haben kein Benehmen. Eine Diskussion damit für sich entscheiden zu wollen, die Diskutanten zu beschimpfen, ist äußerst schlechter Stil. Reißen Sie sich zusammen! :D :D :D
Das war ein Witz. Sie sollten das nicht wirklich tun, sondern lieber mal nachdenken und sachlich reagieren. Ich hatte ihnen einfach mehr zu getraut, als einfach - wie zuvor - weiterzuplärren. Man hätte glauben können, da käme noch etwas anderes als ad-hominem-spam. Aber bitte: Jeder wie er kann. Sie haben die Wahl gehabt und sie haben sich entschieden. Den Anarchosyndikalismus diskreditieren sie jedenfalls nicht, wenn sie auf mir zartem Wesen rumhacken.
Antworten Sie mir noch auf meine Fragen oder sehen Sie ihre Möglichkeiten, mich dabei anzugiften als zu beschränkt an? Ich wäre wirklich gespannt, ob sie es überhaupt schaffen, einen Post zum Thema zu verfassen, der sich nicht mit ihrer Meinung zu mir und meinem Verhältnis zum Anarchosyndikalismus beschäftigt sondern mit dem Anarchosyndikalismus selbst. Kriegen Sie das hin?
:-)
So, mal Nägel mit Köpfen, mabac:
1.) Weisen Sie dem Anarchosyndikalismus autoritären Dogmatismus nach. Nennen Sie die verwendeten Quellen und erklären Sie ihre Methode.
2.) Weisen Sie anhand meiner Texte eine Differenz zum Anarchosyndikalismus nach. Nennen Sie die verwendeten Quellen und erklären Sie ihre Methode.
Liebe Frau, Sie haben sich über den Begriff antiautoritärer Kommunismus als selbsterkorene Vertreterin des Anarchosyndikalismus furchtbar aufgeregt, obwohl eben selbst Rocker den sinnverwandten Begriff staatenloser Kommunismus gebrauchte.
Eine Differenz Ihrer Texte zum Anarchosyndikalismus oder zum Anarchismus überhaupt aufzuzeigen?
Nichts ist leichter als das:
Wenn ich also deiner Meinung nach Steuern bezahle, damit die Autobahnen befahrbar bleiben, dann funktioniert das bisher ganz gut. Nenn mir einen Grund, warum das Datennetz nicht über Steuern finanziert werden kann.
Wer treibt denn die Steuern ein? Die Steuereintreibungs - Kooperative etwa? :D :D :D
Liebe Frau, Sie haben sich über den Begriff antiautoritärer Kommunismus als selbsterkorene Vertreterin des Anarchosyndikalismus furchtbar aufgeregt, obwohl eben selbst Rocker den sinnverwandten Begriff staatenloser Kommunismus gebrauchte.
Er hat ihn 1919 verwendet und nicht geahnt, wie sehr er mißbraucht werden kann und auch werden wird. Heute würde ich ihn, ob seiner eindeutig negativen Deutung, nicht mehr nutzen. Und Rocker wohl auch nicht. Möchten Sie also aktuelle Texte analysieren oder über historische reden, über Rockers oder meine? Entscheiden Sie sich. Wir spielen hier kein Hüppekästchen.
:(
Eine Differenz Ihrer Texte zum Anarchosyndikalismus oder zum Anarchismus überhaupt aufzuzeigen?
Nichts ist leichter als das:
Wenn ich also deiner Meinung nach Steuern bezahle, damit die Autobahnen befahrbar bleiben, dann funktioniert das bisher ganz gut. Nenn mir einen Grund, warum das Datennetz nicht über Steuern finanziert werden kann.
Wer treibt denn die Steuern ein? Die Steuereintreibungs - Kooperative etwa? :D :D :D
Die Gemeinde. Wie jetzt auch. Was begreifen Sie denn daran nicht? Und worin sehen Sie einen Widerspruch zum Anarchosyndikalismus? Was denken Sie sich eigentlich was im Anarchosyndikalismus passiert, hm? Welcher spießbürgerlicher Paranoia sind Sie denn genau erlegen? Warum soll es keine Gemeindeverwaltung mehr geben? Warum keine Infrastruktur mehr? Haben Sie überhaupt einen blassen Dunst, worüber Sie hier reden?
Ihr gackernde Niveualosigkeit erinnert mich derzeit an ein Waschweib auf Lachgas. Machen Sie ernsthaft so weiter, werde ich mich über ihre dummen Fragen ausgiebig lustig machen müssen.
Faszinierend,
die ''Anarchistin'' Isquierda möchte ihrer Gesellschaft also staatliche Konstrukte aufzwingen. Aber weder vermag sie sich als Staatskommunistin angesprochen fühlen noch wird sie uns erklären können, woher die Steuereinnahmen dieses neuen Staates kommen sollten, wenn denn überhaupt keine Gewinnerwirtschaftung als Voraussetzung gilt.
Im Syndikalismus scheint das Geld ja auf Bäumen zu wachsen.
:-)
NukNuk
Igni et ferro
04.10.09, 19:38
Faszinierend,
die ''Anarchistin'' Isquierda möchte ihrer Gesellschaft also staatliche Konstrukte aufzwingen. Aber weder vermag sie sich als Staatskommunistin angesprochen fühlen noch wird sie uns erklären können, woher die Steuereinnahmen dieses neuen Staates kommen sollten, wenn denn überhaupt keine Gewinnerwirtschaftung als Voraussetzung gilt.
Im Syndikalismus scheint das Geld ja auf Bäumen zu wachsen.
:-)
NukNuk
Der Staat Isquierda ist Gemeinnützig, er darf also keinen Gewinn erwirtschaften *ggg
Der Staat Isquierda ist Gemeinnützig, er darf also keinen Gewinn erwirtschaften
Dafür bedient Isis Staat sich aber gern der Giesskannensubventionierung. Mit der kommenden europäischen Graswurzelrevolution wird die Finanzierung ja auch kein Problem mehr sein. Denn sollte es keine deutschen Millionäre mehr zum Enteignen geben, bedient man sich halt der polnischen Vermögen, anschliessend der französischen und jener des Balkan.
Ein Volk, ein Reich, ein Unternehmen!
:-)
NukNuk
Faszinierend,
die ''Anarchistin'' Isquierda möchte ihrer Gesellschaft also staatliche Konstrukte aufzwingen. Aber weder vermag sie sich als Staatskommunistin angesprochen fühlen noch wird sie uns erklären können, woher die Steuereinnahmen dieses neuen Staates kommen sollten, wenn denn überhaupt keine Gewinnerwirtschaftung als Voraussetzung gilt.
Im Syndikalismus scheint das Geld ja auf Bäumen zu wachsen.
:-)
NukNuk
Eine Gemeindeverwaltung ist kein staatliches Konstrukt, sondern ein logistisches. Ich weiß nicht, was ihr über Anarchie wißt - oder besser nicht wißt - aber diese Fragen lassen mich staunen: Natürlich wird es Verwaltung geben (ohne sonstige Befugnisse), Funktionen (ohne feste Funktionsträger), Strukturen (ohne Hierarchie) etc., aber es wird keine Hierarchien, keine personifizierten Machtkonstrunkte, permanente Mandatsträger, Machtkonzentrationen geben. Anarchie heißt "Führerlosigkeit", nicht "Gesetzlosigkeit" oder 'Abwesenheit von Organisation und Struktur'. Ich weiß nicht, wie oft ich es noch
schreiben soll, damit es in einen dieser kleinen Köpfe dringt, um nicht imemr wieder die gleichen dummen Fragen beantworten zu müssen: Anarchosyndikalismus ist die gleichberechtigte Teilhabe in dezentralter Organisation! Anarchosyndikalismus ist ein Organisationsprinzip und bedeutet mitnichten - wie von Hetzern gern gegen jede Norm von Höflichkeit und Begründungsgebot behauptet - die Anwesenheit von Organisation.
Laß deine Hetze sein und hör endlich aus zu lügen, NukNuk!
Wo willst du bitte gelesen habe, dass ich vorgebe, dass keine Gewinnerwirtschaftung erfolgen soll oder diese Voraussetzung gleichberechtigter Gewinnverteilung wäre? Und welcher Gewinn sollte auch verteilt werden, wenn keiner erwirtschaftet wird? Hm?! Denk doch mal mit. Eine Firma kann und wird genauso produzieren wie sonst auch, nur dass eben alle am Gewinn teilhaben. Darin ist nichts schlimmes zu erkennen und vor allem nichts von deinen grotesken Unterstellungen. Natürlich wird bestenfalls Gewinn erwirtschaftet, aber das ist nicht das Hauptanliegen der Produktion, sondern die Versorgung der Konsumenten und Produzenten! Es geht vorrangig darum, den Gewinn gleichberechtigt zu verteilen und ihn zudem nicht zum wichtigsten Prinzip zu machen. Profit ist nicht das wichtigste Anliegen der Produktion. Keinen Gewinn zu erwirtschaften, wird kein Grund sein, eine Firma zu schließen, wenn die Einnahmen zur versorgung der Arbeitnehmer und zur Aufrechterhaltung der Produktion ausreicht. Es gibt einen anderen Nutzwert als den Gewinn, die Produktion selbst und die Beschäftigung und versorgung der Arbeitnehmer. Steuern werden dabei natürlich aus dem Gewinn des Unternehmens geleistet und nicht wie heute aus den Einkommen der Arbeitnehmer, damit eben auch diese gerecht geleistet werden!
Lest ihr überhaupt, was ich schreibe oder werdet ihr auch weiterhin irgendeinen weltfremden Unsinn aus den Fingern saugen, um mich danach ohne Bezug zu meinen Texten zu fragen?
Igni et ferro
04.10.09, 19:53
Ein Volk, ein Reich, ein Unternehmen!
:-)
NukNuk
Ein Vorbild hat Isi-Hausen ja, siehe BRD-Finanzagentur GmbH :-D
Ein Vorbild hat Isi-Hausen ja, siehe BRD-Finanzagentur GmbH :-D
:augenrollen:
Genau. Gute Heimreise, igni.
Ein Vorbild hat Isi-Hausen ja, siehe BRD-Finanzagentur GmbH
Stimmt.
Die teilen ihre nicht erzielten Gewinne auch gerecht unter sich auf.
:haha:
NukNuk
Der Staat Isquierda ist Gemeinnützig, er darf also keinen Gewinn erwirtschaften *ggg
Wo möchten Sie das gelesen haben?
Stimmt.
Die teilen ihre nicht erzielten Gewinne auch gerecht unter sich auf.
:haha:
NukNuk
Auch? Ohne Lügen kommst du überhaupt nicht mehr aus? Oder ist noch Besserung zu erwarten?
Igni et ferro
04.10.09, 20:03
:augenrollen:
Genau. Gute Heimreise, igni.
Wohin denn, ich lebe weder in Deutschland noch in Isi-Hausen, wohin willst du mich denn nun verabschieden?
Wo möchten Sie das gelesen haben?
Bei NukNuk!
Dafür bedient Isis Staat sich aber gern der Giesskannensubventionierung. Mit der kommenden europäischen Graswurzelrevolution wird die Finanzierung ja auch kein Problem mehr sein. Denn sollte es keine deutschen Millionäre mehr zum Enteignen geben, bedient man sich halt der polnischen Vermögen, anschliessend der französischen und jener des Balkan.
Ein Volk, ein Reich, ein Unternehmen!
:-)
NukNuk
.....und wenn der NukNuk nicht mehr weiter weiß, kommt er mit dem Nazischeiß.
:augenrollen:
Kennen wir doch alles schon.
Wohin denn, ich lebe weder in Deutschland noch in Isi-Hausen, wohin willst du mich denn nun verabschieden?
In das Land ihrer Träume, dort wo die "BRD-Finanzagentur GmbH" nicht wütet.
Bei NukNuk!
Dann lesen Sie doch gleich bei Münchhausen und fragen mich dann, was das heißen soll. Das wäre zumindest witzig. NukNuks "Interpretationen" zu vertrauen, heißt auf Sand zu bauen. Er fragt gern aus der hohlen Hand und setzt darauf, dass niemand nach der Herkunft seiner "Fragen" sucht: Ich habe jedenfalls nichts von dem behauptet, was er hier als gegeben hinstellt. Und darauf können Sie sich verlassen.
Igni et ferro
04.10.09, 20:20
In das Land ihrer Träume, dort wo die "BRD-Finanzagentur GmbH" nicht wütet.
Da bin ich schon!
Dann lesen Sie doch gleich bei Münchhausen und fragen mich dann, was das heißen soll. Das wäre zumindest witzig. NukNuks "Interpretationen" zu vertrauen, heißt auf Sand zu bauen. Er fragt gern aus der hohlen Hand und setzt darauf, dass niemand nach der Herkunft seiner "Fragen" sucht: Ich habe jedenfalls nichts von dem behauptet, was er hier als gegeben hinstellt. Und darauf können Sie sich verlassen.
LoL, NukNuk mit Münchhausen vergleichen is ja echt lustig, ob wir ihn auch bei den Grimms unterbringen können?
Schlammcatchen!
:wip:
NukNuk
Igni et ferro
04.10.09, 20:25
Schlammcatchen!
:wip:
NukNuk
Hast du jetzt den Thread verfehlt? Wolltest du ggf. in die Assoziationskette?
NukNukchen, deine Konzentration lässt wirklich zu wünschen übrig...
Ich wünsch dir schon mal ne gute Nacht ;)
Hast du jetzt den Thread verfehlt?
Nein,
nur das Popcornsmiley nicht gefunden.
:cool:
NukNuk
Da bin ich schon!
Was soll ich mir darunter vorstellen?
LoL, NukNuk mit Münchhausen vergleichen is ja echt lustig, ob wir ihn auch bei den Grimms unterbringen können?
Nein, er ist ein Einzelkämpfer. Außerdem gibt ihm die Kanonenkugel den nötigen Drive. Darauf steht er. Die Gebrüder Grimm sind immer ein bisschen wie Siegfried & Roy. Obwohl....wenn mabac noch einsteigt....*schnalz*
Schlammcatchen!
:wip:
NukNuk
Träum weiter!
Du bist mir noch einige Antworten schuldig. Kommt da noch was?
Du bist mir noch einige Antworten schuldig.
Wiederhol doch bitte noch mal die Fragen.
:-)
NukNuk
Er hat ihn 1919 verwendet und nicht geahnt, wie sehr er mißbraucht werden kann und auch werden wird. Heute würde ich ihn, ob seiner eindeutig negativen Deutung, nicht mehr nutzen. Und Rocker wohl auch nicht. Möchten Sie also aktuelle Texte analysieren oder über historische reden, über Rockers oder meine? Entscheiden Sie sich. Wir spielen hier kein Hüppekästchen.
:(
Liebes Kind, denn mehr sind Sie nicht, wenn hier politische Theorien diskutiert werden, Sie sollten einmal Ihre Nase in Bücher stecken und hier nicht die in Ihrer Frauen(-oder Jungmädel)gruppe ausgebrüteten Weisheiten zum Thema Anarchismus verbreiten.
Ganz simpel, Rocker meint nicht die Ideologie (oder die Theorie) des Kommunismus, sondern die Gesellschaftsform, in der es kein Privateigentum mehr gibt und auch keine autoritären Strukturen.
Vielleicht lesen Sie einmal Erich Mühsams Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat (http://www.deu.anarchopedia.org/Die_Befreiung_der_Gesellschaft_vom_Staat), denn da finden wir in diesem Zusammenhang die bemerkenswerten Sätze:
Er tut das Rechte da er weiß, was Recht ist. Denn Recht und Freiheit ist das gleiche, wie Gesellschaft und Persönlichkeit das gleiche ist. Aus dem Recht wächst die Gleichheit des Kommunismus, aus der Gleichheit die Freiheit der Anarchie!
Oder den den guten alte Most (http://www.deu.anarchopedia.org/John_Most/Kommunistischer_Anarchismus):
Die Anarchisten sind Sozialisten, indem sie eine Gesellschaftsverbesserung erstreben; sie sind Kommunisten, indem sie überzeugt sind, dass eine solche Umgestaltung nur in der Etablierung allgemeiner Gütergemeinschaft gipfeln kann. Weshalb aber begnügen sie sich nicht damit, sich Sozialisten oder Kommunisten zu nennen? Weil sie nicht verwechselt sein wollen mit solchen, die Missbrauch mit diesen Worten treiben, und weil sie dafür halten, dass auch das System des Kommunismus ein unvollkommenes wäre, wenn dasselbe nicht getragen würde vom Geiste der Anarchie.
Die Gemeinde. Wie jetzt auch. Was begreifen Sie denn daran nicht? Und worin sehen Sie einen Widerspruch zum Anarchosyndikalismus? Was denken Sie sich eigentlich was im Anarchosyndikalismus passiert, hm? Welcher spießbürgerlicher Paranoia sind Sie denn genau erlegen? Warum soll es keine Gemeindeverwaltung mehr geben? Warum keine Infrastruktur mehr? Haben Sie überhaupt einen blassen Dunst, worüber Sie hier reden?
Wissen Sie, Sie können in Ihrer Femanzentruppe ein paar dummen Hühnern irgendwelchen Blödsinn zum Thema Anarchosyndikalismus/Anarchismus erzählen, aber bei mir sind Sie definitiv an der falschen Adresse! :D
Ihr gackernde Niveualosigkeit erinnert mich derzeit an ein Waschweib auf Lachgas. Machen Sie ernsthaft so weiter, werde ich mich über ihre dummen Fragen ausgiebig lustig machen müssen.
Köstlich! :D
Faszinierend,
die ''Anarchistin'' Isquierda möchte ihrer Gesellschaft also staatliche Konstrukte aufzwingen. Aber weder vermag sie sich als Staatskommunistin angesprochen fühlen noch wird sie uns erklären können, woher die Steuereinnahmen dieses neuen Staates kommen sollten, wenn denn überhaupt keine Gewinnerwirtschaftung als Voraussetzung gilt.
Das kommt davon, wenn das Arbeitsamt Pionierleiterinnen und FDJ - Sekretärinnen auf "Anarchistin" umschulen lässt!
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