Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nationalismus vs. Patriotismus
Ich sag ja, es besteht berechtigter Anlass zur Hoffnung, dass er nicht ewig den falschen Rattenfängern hinterherläuft, sondern noch die Kurve kriegt und den liebreizenden Schmetterlingssammlern den Vorzug gibt, die auch mein Wohlwollen haben. Ich werde ihn auf diesem Weg selbstverständlich und wortgewaltig unterstützen, Ehrensache. =)
Nun, wieso sollte er denn seinen Weg ändern, wenn er bereits einen guten eingeschlagen hat.
An Nationalismus und Konservatismus ist nichts verwerfliches.
mentecaptus
30.07.09, 19:26
Nun, wieso sollte er denn seinen Weg ändern, wenn er bereits einen guten eingeschlagen hat.
An Nationalismus und Konservatismus ist nichts verwerfliches.
"Beobachtung ist der Schlüssel zum Verständnis des Lebens".
(Fred Allen Wellish)
P.S.: Du hast doch wohl nicht Angst, dass ich unsern Joe hier verderbe für die "nationale Sache? ^^
"Beobachtung ist der Schlüssel zum Verständnis des Lebens".
(Fred Allen Wellish)
P.S.: Du hast doch wohl nicht Angst, dass ich unsern Joe hier verderbe für die "nationale Sache? ^^
Nanana, so darfste mir aber nicht aus dem Weg gehen :)
Und ich glaube Joe ist sich seiner Meinung sicher :)
mentecaptus
30.07.09, 19:48
Nanana, so darfste mir aber nicht aus dem Weg gehen :)
Und ich glaube Joe ist sich seiner Meinung sicher :)
Um dich mache ich keinen Bogen, nicht bei den heutigen Bezinpreisen. :-)
Du meinst, Nationalismus sei nicht verwerflich. Ich halte ihn für ein Grundübel, das zu Imperialismus und Kriegstreiberei führt. Ich lehne Nationalismus strikt ab. Patriotismus hingegen halte ich für eine Tugend.
nicht bei den heutigen Bezinpreisen
Wir sollten den Juden die Schuld hierfür geben!
:mad:
NukNuk
mentecaptus
30.07.09, 19:59
Wir sollten den Juden die Schuld hierfür geben!
:mad:
NukNuk
Ja, genau! Wer kauft denn auch die benzifressenden deutschen Edelkarren? :mad::-D
Um dich mache ich keinen Bogen, nicht bei den heutigen Bezinpreisen. :-)
Du meinst, Nationalismus sei nicht verwerflich. Ich halte ihn für ein Grundübel, das zu Imperialismus und Kriegstreiberei führt. Ich lehne Nationalismus strikt ab. Patriotismus hingegen halte ich für eine Tugend.
Nationalismus führt in keinster Weise zu Krieg.
Ganz im Gegenteil: Seine grundlegende Idee ist, dass ein Volk in einen Staat gehört.
Eher das Gegenteil, Vielvölkerstaaten und deren Konflikte lösen immer wieder Kriege aus, seien es die serbischen Unruhen in Österreich-Ungarn, die Stammeskonflikte in Afrika, oder die Diskriminierung Deutscher Minderheiten im polnischen Staat vor dem 2. Weltkrieg.
mentecaptus
30.07.09, 20:02
Nationalismus führt in keinster Weise zu Krieg.
Ganz im Gegenteil: Seine grundlegende Idee ist, dass ein Volk in einen Staat gehört.
Das funktioniert deshalb nicht, weil viele das Land von anderen haben möchten. Siehe Polen. Den größten Teil davon willst du haben, obwohl da keine Deutschen (mehr) leben, sondern Polen. Du willst auch nicht das Land samt der Polen haben, sondern das Land ohne Polen. Die wollen da aber nicht weg. Warum auch, ist ja Polen und sie sind Polen. In Polen. Ergo: Nationalismus führt zum Krieg.
Igni et ferro
30.07.09, 20:04
Nationalismus führt in keinster Weise zu Krieg.
Ganz im Gegenteil: Seine grundlegende Idee ist, dass ein Volk in einen Staat gehört.
Eher das Gegenteil, Vielvölkerstaaten und deren Konflikte lösen immer wieder Kriege aus, seien es die serbischen Unruhen in Österreich-Ungarn, die Stammeskonflikte in Afrika, oder die Diskriminierung Deutscher Minderheiten im polnischen Staat vor dem 2. Weltkrieg.
Dann stehen wir ja vor einem neuen Krieg, oder gibt es keine Diskriminierung Deutscher Minderheiten im deutschen Staat?
Doch wenn sich die deutschen Trottel alles gefallen lassen, dann brauchen sie sich nicht wundern wenn sie als Menschen zweiter Klasse im eigenen Land angesehen und ebenso behandelt werden.
Das funktioniert deshalb nicht, weil viele das Land von anderen haben möchten. Siehe Polen. Den größten Teil davon willst du haben, obwohl da keine Deutschen (mehr) leben, sondern Polen. Ergo: Nationalismus führt zum Krieg.
Vor 39 lebten da sehr wohl Deutsche in den Versailler Verlusten.
Und um die Ostgebiete zurückzufordern muss man in keinster Weise Nationalist sein, sondern nur für Gerechtigkeit einstehen und Unrecht bekämpfen wollen.
Igni et ferro
30.07.09, 20:06
Das funktioniert deshalb nicht, weil viele das Land von anderen haben möchten. Siehe Polen. Den größten Teil davon willst du haben, obwohl da keine Deutschen (mehr) leben, sondern Polen. Du willst auch nicht das Land samt der Polen haben, sondern das Land ohne Polen. Die wollen da aber nicht weg. Warum auch, ist ja Polen und sie sind Polen. In Polen. Ergo: Nationalismus führt zum Krieg.
Dann wollen viele Deutsche auch Krieg, fordern diese doch, dass Polen bis Holland reichen soll
mentecaptus
30.07.09, 20:12
Vor 39 lebten da sehr wohl Deutsche in den Versailler Verlusten.
Und um die Ostgebiete zurückzufordern muss man in keinster Weise Nationalist sein, sondern nur für Gerechtigkeit einstehen und Unrecht bekämpfen wollen.
Aber die Polen und Litauer waren schon da, bevor der Deutsche Orden seinen Kreuzzug gen Osten startete. Was machste nun? Sollen wir Brandenburg auch gleich an die Polen herausgeben so aus reinem Nationalismus?
Aber die Polen und Litauer waren schon da, bevor der Deutsche Orden seinen Kreuzzug gen Osten startete. Was machste nun? Sollen wir Brandenburg auch gleich an die Polen herausgeben so aus reinem Nationalismus?
Nein, da waren nie Polen, sondern Slawen.
Ging es um Urvölker, so hätten wiederrum die Germanen den ersten Streich, aber bei solch einer Grenz Vorgabe würde es garkein Polen geben ...
mentecaptus
30.07.09, 20:17
Nein, da waren nie Polen, sondern Slawen.
Ging es um Urvölker, so hätten wiederrum die Germanen den ersten Streich, aber bei solch einer Grenz Vorgabe würde es garkein Polen geben ...
"Germanische" Urvölker gibt es aber gar nicht. Als germanen, Teutonen, Allemannen usw. wurden sie durch die Römer bezeichnet, aber feste Grenzen eines "Germaniens" hat es vor dem HrRdN" nicht gegeben. Und selbst da war diese grenze ziemlich ambivalent, mal gerhörte Holland dazu, mal Tschechien, mal ein Teil Polens. Und dann gab es noch diese Episode, wo Polen zu Schweden gehörte - und eine Großmacht war.
Nun, wieso sollte er denn seinen Weg ändern, wenn er bereits einen guten eingeschlagen hat.
An Nationalismus und Konservatismus ist nichts verwerfliches.
Nationalismus ist Patriotismus für Dumme.
:-)
mentecaptus
31.07.09, 10:49
Nationalismus ist Patriotismus für Dumme.
:-)
Ja. Man könnte auch sagen: ein Patriot ist ein Nationalist, der nachgedacht hat.
Nationalismus ist Patriotismus für Dumme.
:-)
Das ist wieder Diskussionskultur.
Da du schon so informativ bist erläutere bitte deine Aussage.
Freibeuter
31.07.09, 11:12
Ja. Man könnte auch sagen: ein Patriot ist ein Nationalist, der nachgedacht hat.
Man könnte aber auch sagen, ein Patriot ist einer der sich nicht so richtig traut...:banana:
Das ist wieder Diskussionskultur.
Da du schon so informativ bist erläutere bitte deine Aussage.
Kein Problem.
Nationalismus - als politische Idiologie- lebt, ja nährt sich geradezu von dem irrationalen Glauben, dass die eigene Nation über allen anderen Nationen stehen würde. Auf die ethnische Komponente (Schlagworte: Hitler; Rassenkult etc.) dieser Ideologie gehe ich mal nicht ein. Nationalismus ist somit eine zutiefst diskriminierende Ideologie. Möchte man bekennenden "Nationalisten" mit Wohlwollen Dummheit unterstellen, dann könnte man darüber spekulieren, ob sie nicht eher den Patriotismus adressieren. Und da bin ich dann im Boot, denn Patriotismus ist keine Umschreibung für Nationalismus, er steht für das Bekenntnis zur Geschichte der Nation, mit ihren Höhen und Tiefen, zur Kultur und zur Sprache, er bezeichnet ein sozialpolitisches Verhalten der Bürger, in dem nicht primär die eigenen Interessen im Vordergrund stehen, sondern das Gemeinwohl.
Johannes Rau hat den grundlegenden Unterschied auf eine griffige Formel gebracht:
"Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet."
:-)
Freibeuter
31.07.09, 11:18
Kein Problem.
Nationalismus - als politische Idiologie- lebt, ja nährt sich geradezu von dem irrationalen Glauben, dass die eigene Nation über allen anderen Nationen stehen würde. Auf die ethnische Komponente (Schlagworte: Hitler; Rassenkult etc.) dieser Ideologie gehe ich mal nicht ein. Nationalismus ist somit eine zutiefst diskriminierende Ideologie. Möchte man bekennenden "Nationalisten" mit Wohlwollen Dummheit unterstellen, dann könnte man darüber spekulieren, ob sie nicht eher den Patriotismus adressieren. Und da bin ich dann im Boot, denn Patriotismus ist keine Umschreibung für Nationalismus, er steht für das Bekenntnis zur Geschichte der Nation, mit ihren Höhen und Tiefen, zur Kultur und zur Sprache, er bezeichnet ein sozialpolitisches Verhalten der Bürger, in dem nicht primär die eigenen Interessen im Vordergrund stehen, sondern das Gemeinwohl.
Johannes Rau hat den grundlegenden Unterschied auf eine griffige Formel gebracht:
"Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet."
:-)
Das zeigt mal wieder , dass der Herr Rau gar keine Ahnung hatte.
Nationalisten verachten die anderen Vaterländer nicht, das ist Blödsinn.
Und solche Sozialdemokraten halten sich für kompetente Staatsführer...:kloppa:
Das zeigt mal wieder , dass der Herr Rau gar keine Ahnung hatte.
Nationalisten verachten die anderen Vaterländer nicht, das ist Blödsinn.
...
Dann bist du also ein Patriot?
:-)
Freibeuter
31.07.09, 11:26
Dann bist du also ein Patriot?
:-)
Ich würde mich eher als 80% Nationalisten bezeichnen.
Aber mit den Definitionen ist es nicht so leicht.
Man muß sich auch nur ansehen wer oder was heute alles so als Faschist bezeichnet wird . Selbst "rechte" CDUler sind für mansch einen ja schon "Faschos" .
Ich weiß ja nicht ob ich mich irre Gandolf,aber ist dass was du mit der Verachtung anderer Vaterländer/Überlegenheit nicht der Chauvinismus?
Kein Problem.
Nationalismus - als politische Idiologie- lebt, ja nährt sich geradezu von dem irrationalen Glauben, dass die eigene Nation über allen anderen Nationen stehen würde. Auf die ethnische Komponente (Schlagworte: Hitler; Rassenkult etc.) dieser Ideologie gehe ich mal nicht ein. Nationalismus ist somit eine zutiefst diskriminierende Ideologie. Möchte man bekennenden "Nationalisten" mit Wohlwollen Dummheit unterstellen, dann könnte man darüber spekulieren, ob sie nicht eher den Patriotismus adressieren. Und da bin ich dann im Boot, denn Patriotismus ist keine Umschreibung für Nationalismus, er steht für das Bekenntnis zur Geschichte der Nation, mit ihren Höhen und Tiefen, zur Kultur und zur Sprache, er bezeichnet ein sozialpolitisches Verhalten der Bürger, in dem nicht primär die eigenen Interessen im Vordergrund stehen, sondern das Gemeinwohl.
Johannes Rau hat den grundlegenden Unterschied auf eine griffige Formel gebracht:
"Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet."
:-)
Ich muss mich echt zusammenreißen, diesen ganzen Text nicht als Schwachsinn zu bezeichnen.
Die schwachsinnigen Leute sind die, die Nationalismus und Chauvinismus verwechseln.
Der Nationalismus fordert lediglich die Verschmelzung von Staat und Ethnie.
Seine Wesensart ist leicht zu verstehen, alles andere, als diese simple Aussage ist dazugedichteter Schwachsinn.
Nationalismus ist in keinster Weise diskriminierend.
Die Nationalisten billigten anderen Völkern immer einen eigenen Nationalstaat, ja fordern diesen für andere Völker, da sie ihren Staat für ihr Volk wollen.
Siehe dazu das Fest in Hambach.
Und nur weil z.B die Nationalsozialisten chauvinistisch waren, heißt das nicht ein jeder Nationalist wäre chauvinistisch.
Das wäre so, als würde man behaupten, ein jeder Sozialist würde die Errichtung von Gulags toll finden.
Daher: Die Behauptung Nationalismus sei in irgendeiner Weise negativ ist pauschale unwissende Scheiße.
Vielen Dank.
Ich weiß ja nicht ob ich mich irre Gandolf,aber ist dass was du mit der Verachtung anderer Vaterländer/Überlegenheit nicht der Chauvinismus?
Ja, auch, dennoch sollten wir - bei aller Bedeutungshoheit der jeweiligen Definitionen- unseren historischen Erfahrungen insofern Rechnung tragen, als das wir "Nationalismus" als das erkennen was er ist und wohin er führt. Anders herum: Was ist gegen den Begriff Patriotismus einzuwenden?
mentecaptus
31.07.09, 11:49
Also war die NSDAP eine Mogelpackung? Hätte sie CSDAP heißen müssen? Chauvinistische Deutsche Arbeiterpartei? War Hitler kein Nazi, sondern ein Chauvi? Na, dann ist ja alles halb so schlimm... :augenrollen:
...
Der Nationalismus fordert lediglich die Verschmelzung von Staat und Ethnie.
...
Gut. Dann wollen wir mal.
Verschmelzung von Staat und Ethnie? Neger sind in Deutschland also nicht willkommen? Und welche Werte liegen einer solchen Verschmelzung zu Grunde?
Freibeuter
31.07.09, 11:52
Ja, auch, dennoch sollten wir - bei aller Bedeutungshoheit der jeweiligen Definitionen- unseren historischen Erfahrungen insofern Rechnung tragen, als das wir "Nationalismus" als das erkennen was er ist und wohin er führt. Anders herum: Was ist gegen den Begriff Patriotismus einzuwenden?
Patriotismus wirkt auf mich immer so amerikanisch...so mit Hand auf die Brust legen und Stars and Stripes schön finden...:)
mentecaptus
31.07.09, 11:53
Gut. Dann wollen wir mal.
Verschmelzung von Staat und Ethnie? Neger sind in Deutschland also nicht willkommen? Und welche Werte liegen einer solchen Verschmelzung zu Grunde?
Es werden wieder massenhaft Bahnfahrten organisiert werden müssen, um das "durchzusortieren"... :schock:
Freibeuter
31.07.09, 11:56
Ich muss mich echt zusammenreißen, diesen ganzen Text nicht als Schwachsinn zu bezeichnen.
Die schwachsinnigen Leute sind die, die Nationalismus und Chauvinismus verwechseln.
Der Nationalismus fordert lediglich die Verschmelzung von Staat und Ethnie.
Seine Wesensart ist leicht zu verstehen, alles andere, als diese simple Aussage ist dazugedichteter Schwachsinn.
Nationalismus ist in keinster Weise diskriminierend.
Die Nationalisten billigten anderen Völkern immer einen eigenen Nationalstaat, ja fordern diesen für andere Völker, da sie ihren Staat für ihr Volk wollen.
Siehe dazu das Fest in Hambach.
Und nur weil z.B die Nationalsozialisten chauvinistisch waren, heißt das nicht ein jeder Nationalist wäre chauvinistisch.
Das wäre so, als würde man behaupten, ein jeder Sozialist würde die Errichtung von Gulags toll finden.
Daher: Die Behauptung Nationalismus sei in irgendeiner Weise negativ ist pauschale unwissende Scheiße.
Vielen Dank.
Das hast du gut gesagt, zumal ja auch viele eoropäischen Nationalisten zusammen arbeiten, ergo kann es kaum sein , dass sich Nationalisten gegenseitig verachten , sondern achten.
Also war die NSDAP eine Mogelpackung? Hätte sie CSDAP heißen müssen? Chauvinistische Deutsche Arbeiterpartei? War Hitler kein Nazi, sondern ein Chauvi? Na, dann ist ja alles halb so schlimm... :augenrollen:
Natürlich war die NSDAP nationalistisch.
Gleichzeitig war sie aber auch chauvinistisch.
Das Eine schließt das Andere nicht aus, das Andere schließt das Eine aber noch lange nicht ein.
Es werden wieder massenhaft Bahnfahrten organisiert werden müssen, um das "durchzusortieren"... :schock:
Tscha..
Wie du schon -ausnahmsweise- richtig bemerktest, dürfte allein die Feststellung einer deutschen Ethnie einige Schwierigkeiten bergen.
:-)
Gut. Dann wollen wir mal.
Verschmelzung von Staat und Ethnie? Neger sind in Deutschland also nicht willkommen? Und welche Werte liegen einer solchen Verschmelzung zu Grunde?
Neger sind natürlich in Deutschland willkommen, solange sie die Regeln achten und keine Gefahr für den Deutschen Staat, Deutsche Sitte, Deutsche Art, Deutsche Sprache und Deutsche Kultur werden.
Natürlich kann ein Neger ethnisch kein Deutscher sein, aber als Gast kann er hier leben.
Patriotismus wirkt auf mich immer so amerikanisch...so mit Hand auf die Brust legen und Stars and Stripes schön finden...:)
Es ist erlaubt auch Schwarz-Rot-Gold schön zu finden.
:-)
Freibeuter
31.07.09, 12:00
Tscha..
Wie du schon -ausnahmsweise- richtig bemerktest, dürfte allein die Feststellung einer deutschen Ethnie einige Schwierigkeiten bergen.
:-)
Auf jeden Fall kann man mit gesundem Menschenverstand sagen, dass Neger oder sagen wir besser Schwarze aus Afrika , nicht der deutschen Ethnie angehören.
Das hast du gut gesagt, zumal ja auch viele eoropäischen Nationalisten zusammen arbeiten, ergo kann es kaum sein , dass sich Nationalisten gegenseitig verachten , sondern achten.
Ach ja? Welche europäischen Nationalisten arbeiten denn zusammen?
Tscha..
Wie du schon -ausnahmsweise- richtig bemerktest, dürfte allein die Feststellung einer deutschen Ethnie einige Schwierigkeiten bergen.
:-)
Überhaupt nicht.
Sogar das Grundgesetz kennt dafür Regelungen.
Nur muss man die eben ein wenig ändern und die Staatsangehörigkeit an eine Ethnie knüpfen.
Auf jeden Fall kann man mit gesundem Menschenverstand sagen, dass Neger oder sagen wir besser Schwarze aus Afrika , nicht der deutschen Ethnie angehören.
Genau, und wenn ein Elefant ein Eichhörnchen poppt, steht keine Nachkommenschaft zu erwarten
Ach ja? Welche europäischen Nationalisten arbeiten denn zusammen?
Voila -> http://de.altermedia.info/general/deutsche-und-tschechische-nationalisten-erinnern-gemeinsam-an-alliiertes-bombenmassaker-von-aussig-190409_26926.html
Dazu noch --> http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M54d3699c365.0.html?&tx_ttnews[swords]=BNP
Die BNP unterhält Kontakte zur NPD.
Griffin: Zum nationaldemokratischen Flügel, den Neonazi-Flügel dort lehne ich ab – und er lehnt mich ab.
Überhaupt nicht.
Sogar das Grundgesetz kennt dafür Regelungen.
Nur muss man die eben ein wenig ändern und die Staatsangehörigkeit an eine Ethnie knüpfen.
Warum?
Freibeuter
31.07.09, 12:05
Genau, und wenn ein Elefant ein Eichhörnchen poppt, steht keine Nachkommenschaft zu erwarten
Elefanten poppen aber keine Eichhörnchen, und Nachkommen gäbe es da auch keine.:grin:
Elefanten poppen aber keine Eichhörnchen, und Nachkommen gäbe es da auch keine.:grin:
Nun, aber wenn man die Elefanten durch hochgradige Verblödung dazu bringen würde wäre es trotzdem noch widernatürlich.
Warum?
Da das Leben in Stämmen und Völkern die natürliche Lebensart des Menschen darstellt.
mentecaptus
31.07.09, 12:08
Überhaupt nicht.
Sogar das Grundgesetz kennt dafür Regelungen.
Nur muss man die eben ein wenig ändern und die Staatsangehörigkeit an eine Ethnie knüpfen.
Am besten verkündet man diese Änderungen dann (wieder) in Nürnberg und nennt sie auch wieder Rassengesetze. Der Tradition wegen... :mad:
Voila -> http://de.altermedia.info/general/deutsche-und-tschechische-nationalisten-erinnern-gemeinsam-an-alliiertes-bombenmassaker-von-aussig-190409_26926.html
Dazu noch --> http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M54d3699c365.0.html?&tx_ttnews[swords]=BNP
Hrhrhr...
:-D
Deutsche -und tschechische Neonazis maschieren gemeinsam. Das versteht ein aufrechter "Nationalist" also unter Zusammenarbeit?
Am besten verkündet man diese Änderungen dann (wieder) in Nürnberg und nennt sie auch wieder Rassengesetze. Der Tradition wegen... :mad:
Wieso Rassengesetze ?
Was hat das mit Rassen zu tun ?
Wenn du nach Senegal ziehst bist du kein Senegalese.
Da können die dir noch soviele Fetzen Papier ausstellen.
Du bleibst ethnisch Deutscher.
Interesse der Nationalisten ist es diese Papierheuchelei zu entfernen.
Hrhrhr...
:-D
Deutsche -und tschechische Neonazis maschieren gemeinsam. Das versteht ein aufrechter "Nationalist" also unter Zusammenarbeit?
Natürlich ist das eine Art der Zusammenarbeit, gemeinsam stehen sie für Interessen beider Völker ein.
Nun, aber wenn man die Elefanten durch hochgradige Verblödung dazu bringen würde wäre es trotzdem noch widernatürlich.
Und was kann das Eichhörnchen dafür?
:mad:
mentecaptus
31.07.09, 12:11
Wieso Rassengesetze ?
Was hat das mit Rassen zu tun ?
Wenn du nach Senegal ziehst bist du kein Senegalese.
Da können die dir noch soviele Fetzen Papier ausstellen.
Du bleibst ethnisch Deutscher.
Interesse der Nationalisten ist es diese Papierheuchelei zu entfernen.
Du fragst, was Ethnie mit Rasse zu tun hat? :augenrollen:
Und was kann das Eichhörnchen dafür?
:mad:
Nichts. Man sollte das arme Eichhörnchen wieder in den Eichhörnchen Wald bringen und dem dummen Elefanten beibringen, dass er wieder Elefanten lieben soll.
So sind alle glücklich und zufrieden.
Da das Leben in Stämmen und Völkern die natürliche Lebensart des Menschen darstellt.
Du musst jetzt stark sein Volksfront, aber wir leben im 21´ten Jahrhundert, und man rennt nicht mehr mit einer Keule in den Wald, um eine Frau zu "bezirzen".
Also, welche Werte liegen deiner Einstellung zu Grunde, dass du glaubst, die Rasse würde eine Gemeinschaft formen?
Du fragst, was Ethnie mit Rasse zu tun hat? :augenrollen:
Nein ich fragte, was Rassen mit der Forderung zu tun haben, dass Ethnie in einem Nationalstaat Vorraussetzung für die Staatsangehörigkeit ist.
Natürlich ist das eine Art der Zusammenarbeit, gemeinsam stehen sie für Interessen beider Völker ein.
Eben. Nix Zusammenarbeit, denn verfolgt werden jeweils nur Partikularinteressen.
Du musst jetzt stark sein Volksfront, aber wir leben im 21´ten Jahrhundert, und man rennt nicht mehr mit einer Keule in den Wald, um eine Frau zu "bezirzen".
Also, welche Werte liegen deiner Einstellung zu Grunde, dass du glaubst, die Rasse würde eine Gemeinschaft formen?
Auch im 21. Jahrhundert ist der Mensch immer noch Mensch.
Seine Natur, seine Art hat sich nicht verändert.
Er ist immer noch ein Wesen, dass die Gemeinschaft braucht.
Von Keulen und Frauen bezirzen spricht keiner, dass hast du dir ausgedacht.
Von Rassen sprichst du, ich spreche von Völkern, welche sich durch Sprache Kultur Lebensraum Sitte und Geschichte definieren.
Eine Gemeinschaft wird durch Zusammengehörigkeit definiert.
Bezogen auf Staaten ist diese Zusammengehörigkeit schon immer die Ethnie der Menschen.
Auch im 21. Jahrhundert ist der Mensch immer noch Mensch.
Seine Natur, seine Art hat sich nicht verändert.
Er ist immer noch ein Wesen, dass die Gemeinschaft braucht.
Von Keulen und Frauen bezirzen spricht keiner, dass hast du dir ausgedacht.
Von Rassen sprichst du, ich spreche von Völkern, welche sich durch Sprache Kultur Lebensraum Sitte und Geschichte definieren.
Eine Gemeinschaft wird durch Zusammengehörigkeit definiert.
Bezogen auf Staaten ist diese Zusammengehörigkeit schon immer die Ethnie der Menschen.
Wie erkläre ich dir nur, dass Rasse und Ethnie nicht so weit auseinanderliegen, als dass du das auseinander halten könntest?
Anyway.
Das sich eine Gemeinschaft über Zusammengehörigkeit konstituiert, dürfte ebenso folgerichtig sein wie der Glaube, ein Zitronenfalter müsste sauer schmecken.
Wie erkläre ich dir nur, dass Rasse und Ethnie nicht so weit auseinanderliegen, als dass du das auseinander halten könntest?
Ethnie
Eth|nie, die; -, -n [zu griech. éthnos = Volk(sstamm)] (Völkerk.): Menschengruppe (insbesondere Stamm od. Volk) mit einheitlicher Kultur;
Quelle: DUDEN - Deutsches Universalwörterbuch
Den Unterschied zur Rasse musst du wohl jetzt erkennen oder ?
Ein Engländer gehört zur gleichen Rasse, wie ein Deutscher, aber nicht zur gleichen .... [Hier Lösung einsetzen]
mentecaptus
31.07.09, 12:37
Ethnie
Eth|nie, die; -, -n [zu griech. éthnos = Volk(sstamm)] (Völkerk.): Menschengruppe (insbesondere Stamm od. Volk) mit einheitlicher Kultur;
Quelle: DUDEN - Deutsches Universalwörterbuch
Den Unterschied zur Rasse musst du wohl jetzt erkennen oder ?
Ein Engländer gehört zur gleichen Rasse, wie ein Deutscher, aber nicht zur gleichen .... [Hier Lösung einsetzen]
Super, dann gehören die Asamohahs und Owomojelas also zur deutschen Ethnie? Alles klar! :-)
Die Nationalisten billigten anderen Völkern immer einen eigenen Nationalstaat, ja fordern diesen für andere Völker, da sie ihren Staat für ihr Volk wollen.
Also unterstützen die deutschen Nationalisten das Ansinnen der sorbischen Nationalisten, sich von Deutschland abspalten und einen eigenen Staat gründen zu dürfen?
NukNuk
Super, dann gehören die Asamohahs und Owomojelas also zur deutschen Ethnie? Alles klar! :-)
Ja, so wird er das gemeint haben, als er von der Verschmelzung von Staat und Ethnie schrieb. Also Volksfrontdings. Wovon faselst du da? Arbeitest du weiterhin an dem Mythos der unbefleckten Empfängnis alla Gemeinschaft gründet auf Zusammengehörigkeit?
:-D
Das sich eine Gemeinschaft über Zusammengehörigkeit konstituiert, dürfte ebenso folgerichtig sein wie der Glaube, ein Zitronenfalter müsste sauer schmecken.
Jedoch konstituiert sie sich über ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Stichwort: in-group.
; )
NukNuk
Jedoch konstituiert sie sich über ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Stichwort: in-group.
; )
NukNuk
Bitte beim Thema bleiben.
Bitte beim Thema bleiben.
Spiel hier nicht den Rosa Belustiger!
:paman:
NukNuk
Spiel hier nicht den Rosa Belustiger!
:paman:
NukNuk
Aber wir können uns sicher darauf verständigen, dass Zusammengehörigkeit und Zusammenhörigkeitsgefühl unterschiedliche Bedeutungen haben?
:-)
Aber wir können uns sicher darauf verständigen, dass Zusammengehörigkeit und Zusammenhörigkeitsgefühl unterschiedliche Bedeutungen haben?
Das Zweite ist zumeist Bedingung für einen guten Verlauf des Ersteren.
Das war schon bei den alten Latinern so.
:cool:
NukNuk
Jetzt habt ihr alle nicht das Prinzip versanden, um das es hier primär geht...
Nämlich um Gruppierungen ! :grin:
mentecaptus
31.07.09, 13:33
Jetzt habt ihr alle nicht das Prinzip versanden, um das es hier primär geht...
Nämlich um Gruppierungen ! :grin:
Und wer macht dann den Gruppenführer? Und kriegt der auch ein Obersturmband?
Duc de Blangis
31.07.09, 16:06
Das Zweite ist zumeist Bedingung für einen guten Verlauf des Ersteren.
Das war schon bei den alten Latinern so.
:cool:
NukNuk
"Zumeist" ist hier, wie ich finde, ein gut gewähltes Wort. Da gab es doch mal diesen psychologischen Versuch von irgendwem zu irgendeiner Zeit unter irgendeinem Namen, in welchem man mutterlose afrikanische und europäische Babys vor die Wahl stellte, ob sie nun zu einer Gruppe dunkelhäutiger oder hellhäutiger Menschen krabbeln wollten. Bei fast allen "Probanden" war es der Fall, dass sie zu jenen krabbelten, die ihnen äußerlich mehr ähnelten. Lässt sich daraus keine weitläufige Existenz einer Zugehörigkeit folgern,
die von Geburt an noch vor jeglichem - anerzogenen -Zusammengehörigkeitsgefühl steht?
Sauerländer
31.07.09, 16:07
Johannes Rau hat den grundlegenden Unterschied auf eine griffige Formel gebracht:
"Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet."
:-)
So sehr ich Bruder Johannes auch mochte und für eine wunderbare Besetzung des Amtes des Bundesgrüßaugusts hielt: Das ist und bleibt Schwachsinn, auch wenn es noch so oft wiederholt wird. Die Differenz zwischen Nationalismus und Patriotismus ist nicht die zwischen Liebe und Hass (bzw Verachtung). Sie ist auch nicht, wie ebenfalls gerne suggeriert wird, eine der Intensität, wonach beide im Grunde das Gleiche meinten, der Patriotismus dies aber mit Augenmaß angehe, während der Nationalismus dieses Augenmaß vermissen lasse.
Der Unterschied zwischen Nationalismus und Patriotismus, die es BEIDE in verschiedenen Härtegraden von "SEHR gemäßigt" bis "extrem jenseits aller Landkarten" geben kann, ist einer der Bezugsgröße, etwas vereinfachend: Der zwischen Volk und Staat.
Ein Nationalist kann auch ein Patriot sein (und vice versa), ebenso ist es jedoch möglich, das eine zu sein und dem anderen mit Desinteresse zu begegnen oder es gar abzulehnen.
Ein Patriot nimmt Bezug auf den politischen Aspekt seines jeweiligen Gemeinwesens. Das mag dann ein liberaldemokratisches solches sein, oder auch eines wie im guten alten Preußen, grundsätzliches aber geht es um diese staatlich-politische Ebene.
Ein Nationalist hingegen schaut eher auf die Ebene, die diesem politischen Aspekt vorangeht, in erst ermöglicht und hervorbringt. Wenn er das, was dabei hervorgebracht wurde, als gelungen und dem Volksinteresse dienlich beurteilt, kann er dabei auch Patriot sein, nur ist diese politische Ausformung zunächstmal vor allem eins: Allenfalls sekundär wichtig. Augenmerk ist ihr zu schenken allenfalls im Hinblick darauf, dass sie eine Deckungsgleichheit mit dem vorpolitischen Aspekt erhalten soll.
In diesem Sinne würde ich als Nationalist sagen: Das Konzept eines "Verfassungspatriotismus" finde ich lächerlich. Nicht, weil ich bestimmte Teile dieser Verfassung ablehnen würde (ob ich das tue, ist in dem Zusammenhang völlig belanglos), sondern weil ich die Idee bestenfalls -aber auch nur bestenfalls- unbegreiflich finde, wie ein primärer Bekenntnis- und Bejahungsgegenstand gefunden werden soll in einem Stück Papier, einer zeitlichen Partikularität staatsrechtlicher Art. Eine tausendjährige Geschichte, Tragödien und Heldenstücke, Könige und Kaiser, Stämme und Volk, Blut und Boden, Kirchenbauten, die weit entfernte Jahrhunderte geschaut haben, eine eigene Sprache und ihre dialektreichen Verzweigungen - was ist dagegen ein Staat, der ja nichteinmal alle Deutschen umfasst, was seine rechtliche Grundlage? Ein Minimalausschnitt, eine Lächerlichkeit, ein großkotziges Nichts.
Wie gesagt, ganz unabhängig davon, was man inhaltlich davon halten mag.
Dieser Staat besteht, geschichtlich gesehen, noch nicht allzu lange. Es gab deutsche Staatlichkeit vor ihm, und wenn er untergeht (und das WIRD er), wird es eine deutsche Staatlichkeit NACH ihm geben. Dafür, diesen Staat zum Zentrum der Loyalität zu machen, ist der in meinen Augen - einfach nicht wichtig genug.
Duc de Blangis
31.07.09, 16:34
Neger sind natürlich in Deutschland willkommen,
...solange sie nicht länger als höchstens 2 Wochen bleiben...
solange sie die Regeln achten und keine Gefahr für den Deutschen Staat,
...überschreitet ihre Anzahl 2/km², so liegt der Tatbestand der Überfremdung vor, Regelbrüche werden mit der Scharia der Nationalen gerügt...
Deutsche Sitte,
...the Deutsche Sittenpolizei is watching you...
Deutsche Art,
...Verstöße gegen die nationale Kleiderordnung werden gerügt...
Deutsche Sprache
...Anglizismen haben künftig Peitschenhiebe, und zwar 10 an der Zahl, zur Folge...
und Deutsche Kultur werden.
Höhö: Kultur! Und das aus dem Munde eines Nationalen. :-D
Natürlich kann ein Neger ethnisch kein Deutscher sein, aber als Gast kann er hier leben.
Ergo: Die hier ansässigen solchen werfen wir raus, und seid ihr nicht willig, so nehmen wir Gewalt.
"Zumeist" ist hier, wie ich finde, ein gut gewähltes Wort. Da gab es doch mal diesen psychologischen Versuch von irgendwem zu irgendeiner Zeit unter irgendeinem Namen, in welchem man mutterlose afrikanische und europäische Babys vor die Wahl stellte, ob sie nun zu einer Gruppe dunkelhäutiger oder hellhäutiger Menschen krabbeln wollten. Bei fast allen "Probanden" war es der Fall, dass sie zu jenen krabbelten, die ihnen äußerlich mehr ähnelten. Lässt sich daraus keine weitläufige Existenz einer Zugehörigkeit folgern,
die von Geburt an noch vor jeglichem - anerzogenen -Zusammengehörigkeitsgefühl steht?
Ist man dumm,wenn man nicht einen Satz versteht?
Duc de Blangis
31.07.09, 16:43
Ist man dumm,wenn man nicht einen Satz versteht?
Ach...nein, nur national gesinnt.
:-)
Ach...nein, nur national gesinnt.
:-)
Na dann ticke ich ja wohl doch noch richtig.
Sauerländer
31.07.09, 16:51
Höhö: Kultur! Und das aus dem Munde eines Nationalen.
Sind wir heute ein wenig politisch überkorrekt?
Kein Problem.
Nationalismus - als politische Idiologie- lebt, ja nährt sich geradezu von dem irrationalen Glauben, dass die eigene Nation über allen anderen Nationen stehen würde.)Bullshit.
Erst mal ist Nationalismus Verbundenheit mit dem eigenen Volk, ohne Wertung, Hierarchisierung und Vergleiche mit den anderen.
(...) (...)
"Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet."
:-)Eine misslungensten Aussage ... nicht nur davon hatte der Herr Rau eine Ahnung ...
Was passiert mit einem Menschen, der einem Volk OHNE "Vaterland" eingehört?
Ich muss mich echt zusammenreißen, diesen ganzen Text nicht als Schwachsinn zu bezeichnen.Mir ist das nicht gelungen . ich bezeichne den Text von Gandalf als "Bullshit".
(...)
Die Nationalisten billigten anderen Völkern immer einen eigenen Nationalstaat, ja fordern diesen für andere Völker, da sie ihren Staat für ihr Volk wollen.
Siehe dazu das Fest in Hambach.(...)
Daher: Die Behauptung Nationalismus sei in irgendeiner Weise negativ ist pauschale unwissende Scheiße.
Vielen Dank.Absolut korrekt.
Igni et ferro
31.07.09, 16:58
Es werden wieder massenhaft Bahnfahrten organisiert werden müssen, um das "durchzusortieren"... :schock:
Bei den Verspätungen der Deutschen Bahn, da ist die Verschmelzung wohl eher durch als der Zug abgefahren.
Bullshit.
Erst mal ist Nationalismus Verbundenheit mit dem eigenen Volk, ohne Wertung, Hierarchisierung und Vergleiche mit den anderen.
Eine misslungensten Aussage ... nicht nur davon hatte der Herr Rau eine Ahnung ...
Was passiert mit einem Menschen, der einem Volk OHNE "Vaterland" eingehört?
Mir ist das nicht gelungen . ich bezeichne den Text von Gandalf als "Bullshit".
Absolut korrekt.
Und Verbundenheit mit seiner Kultur und Geschichte.
Duc de Blangis
31.07.09, 20:50
Sind wir heute ein wenig politisch überkorrekt?
Es existieren keine Leute, die "politisch korrekt" sind.
Es gibt lediglich - bemerkenswert! - viele Leute, die laut eigener Gebrauchsanweisung "politisch unkorrekt" sind und das auch voll Stolz mit mindestens einer Hand auf dem Gütesiegel "PIC", das da prangt auf der virtuellen Brust und welches sie wie ein Banner vor sich hertragen, hinausposaunieren, ganz nach dem Leitmotto ihrer Kleinkariertheit: jetzt erst recht!
Ach bitte.
Werden diesen selbsternannten Unkorrekten, diesen mutigen Helden, die ihre zu brechenden Tabus selbst züchten, ihre plumpen und quantitativ bis auf's Äußerste strapazierten Wortschöfpungen nicht langsam selbst peinlich?
Nein, da waren nie Polen, sondern Slawen.
Ging es um Urvölker, so hätten wiederrum die Germanen den ersten Streich, aber bei solch einer Grenz Vorgabe würde es garkein Polen geben ...
In Ostpreussen waren vor der Zeit des deutschen Ordens keine Slawen, sondern Balten = Pruzzen (http://de.wikipedia.org/wiki/Pru%C3%9Fen) = Abspaltung der kurischen Bevölkerung.
In Ostpreussen waren vor der Zeit des deutschen Ordens keine Slawen, sondern Balten = Pruzzen (http://de.wikipedia.org/wiki/Pru%C3%9Fen) = Abspaltung der kurischen Bevölkerung.
Ai. GG-san haben Recht MyagiVF denken an Schlesien als er Beitrag geschrieben.
Sauerländer
31.07.09, 21:57
Es existieren keine Leute, die "politisch korrekt" sind.
Sofern wir darunter verstehen, dass sie in etwa so denken, wie sie eigentlich denken sollten, sind sie zwar nicht inexistent, aber ihre Anzahl ist doch bedauerlich gering, das sei jederzeit zugestanden.
Sofern damit eher Menschen sind, die ihre Haltung an den durch das herrschende Regime gewünschten Leitsätzen ausrichten und in mal mehr, mal weniger blinder Art und Weise ihren Dienst am Götzen Zeitgeist verrichten, ist hingegen festzuhalten: Deren Zahl ist Legion. Das jedoch, Durchlaucht, sollte eigentlich gerade einem Herzog schmerzlich bewusst sein.;)
Es gibt lediglich - bemerkenswert! - viele Leute, die laut eigener Gebrauchsanweisung "politisch unkorrekt" sind und das auch voll Stolz mit mindestens einer Hand auf dem Gütesiegel "PIC", das da prangt auf der virtuellen Brust und welches sie wie ein Banner vor sich hertragen, hinausposaunieren, ganz nach dem Leitmotto ihrer Kleinkariertheit: jetzt erst recht!
Die Sorte gibt es auch. Und in aller Regel rekrutiert sie sich aus den Reihen der im einen oder anderen Sinne Korrekten. Die, die tatsächlich eine Bezugnahme auf eine irgendwie geartete inhaltliche Position vorweisen können, und von dieser ausgehend den Geboten der politischen Korrektheit nicht, wie der Satanist dem Christen, mit Akzeptanz unter Hinzunahme eines negativen Vorzeichens, sondern mit schlichter Indifferenz gegenüberstehen, sind zu wenige.
Werden diesen selbsternannten Unkorrekten, diesen mutigen Helden, die ihre zu brechenden Tabus selbst züchten, ihre plumpen und quantitativ bis auf's Äußerste strapazierten Wortschöfpungen nicht langsam selbst peinlich?
Solange es den ganz offenen Dienern des Zeitgeistes nicht peinlich wird, ebensolche zu sein - warum sollte es?
Johannes Rau hat den grundlegenden Unterschied auf eine griffige Formel gebracht:
"Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt. Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet."
:-)
Rau meinte wohl Verfassungspatriotismus. Ein Patriot ist Jemand, der seine Verfassung liebt. Ein Nationalist ist Jemand, der sein eigenes Volk liebt. Das kann, muß aber keinen Chauvinismus beinhalten. Du liebst doch deine eigene Familie auch mehr als fremde Leute und trotzdem verachtest du sie nicht. :)
Du musst jetzt stark sein Volksfront, aber wir leben im 21´ten Jahrhundert, und man rennt nicht mehr mit einer Keule in den Wald, um eine Frau zu "bezirzen".
Also, welche Werte liegen deiner Einstellung zu Grunde, dass du glaubst, die Rasse würde eine Gemeinschaft formen?
Die Naturgesetze haben sich auch im 21.Jahrhundert nicht geändert. Sie sind nur durch die "Menschenrechte" unterdrückt worden. Aber auf Dauer bricht sich die Natur immer wieder Bahn. Gehe mal in ein Ghetto einer deutschen Großstadt und frage dort einen Türken mit deutschem Paß als was er sich fühlt. Er wird dich enttäuschen: Er fühlt sich als Türke.
Natürlich war die NSDAP nationalistisch.
Gleichzeitig war sie aber auch chauvinistisch.
Würde ich nicht so unterschreiben. Das Dritte Reich hatte mehr Facetten, als uns die Guido Knoppsche Geschichtsschreibung weiß machen will.
Schließlich dienten in Wehrmacht und Waffen-SS über eine Million Ausländer, und sogar 150.000 Menschen, die ganz oder teilweise jüdischer Abstammung waren.
Das weiter auszuführen, verhindert leider der unselige Gummiparagraph §130 der antifaschistischen Diktatur BRD.
Die Naturgesetze haben sich auch im 21.Jahrhundert nicht geändert. Sie sind nur durch die "Menschenrechte" unterdrückt worden. Aber auf Dauer bricht sich die Natur immer wieder Bahn. Gehe mal in ein Ghetto einer deutschen Großstadt und frage dort einen Türken mit deutschem Paß als was er sich fühlt. Er wird dich enttäuschen: Er fühlt sich als Türke.
...wird aber in der Türkei als Deutscher betrachtet.
Sauerländer
05.08.09, 13:30
...wird aber in der Türkei als Deutscher betrachtet.
Das ist das Problem mit solchen Leuten: Die gehören nicht "irgendwie zu beiden Seiten", sondern die gehören zu gar nichts.
...wird aber in der Türkei als Deutscher betrachtet.
Nö... er wird lediglich als entwurzeltes Multikulti-Opfer angesehen... weder Türke noch Deuscher, sondern ein armseliges Etwas irgendwo dazwischen. Ohne Heimat, ohne Zukunft... du kennst das sicher...
Freibeuter
05.08.09, 14:29
Nö... er wird lediglich als entwurzeltes Multikulti-Opfer angesehen... weder Türke noch Deuscher, sondern ein armseliges Etwas irgendwo dazwischen. Ohne Heimat, ohne Zukunft... du kennst das sicher...
Bei mir heißen die KULTURKRÜPPEL.:janus:
Nö... er wird lediglich als entwurzeltes Multikulti-Opfer angesehen... weder Türke noch Deuscher, sondern ein armseliges Etwas irgendwo dazwischen. Ohne Heimat, ohne Zukunft... du kennst das sicher...
Nö. Ich bin ja kein "Rechter", der nur seine Abstammung hat, um auf wenigstens irgendetwas stolz sein zu können.
An Nationalismus und Konservatismus ist nichts verwerfliches.Nationalsmus und Konservatismus gehören nicht zusammen. Nationalsimus zeugt elende Wichte mit Großmanns-Sucht, die selbst außer ihrer Nationalität nichts vorzuweisen haben. Ihre eigene Nationalität wollen sie überhöhen und andere Nationalitäten als minderwertug abtun.
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Ebenso elende Wichte wie Nationalisten sind Sozen, die lauthals blöken alle Menschen seien gleich und sollen gefälligst ebendo blöde sein wie die Sozen selbst. Alle Menschen sind eben nicht gleich, ebenso wie nicht alles Organische oder alles Anorganische gleich ist.
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Zum Glück gibt es nicht nur Nationlisten und Sozen, die nur herrschen wollen, es gibt auch Patrioten, die dienen wollen, und zwar nach besten Kräften: ihrer Familie, ihrer Sippschaft, ihrem Ort, ihrer Region, ihrem Land und ultimativ den Patrioten anderer Länder.
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http://24-carat.de/Forum/Welt/Ursel.jpg So gab es auch in WK2 deutsche und russische Patrioten, die einander halfen, sogar über die Fanatismus-Barrieren von Hitler und Stalin hiweg. Nun sind Patrioten einfacher zu finden: Patrioten aller Länder helfen einander in Städte-Partnerschaften.
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Konservative krallen sich an Althergebrachtes, auch an Überholtes, Liberale wollen Altes restlos fortfegen, auch wenn es für einige alten Ewigkeits-Werte gar keinen Ersatz gibt, und Progressive schützen alte Werte, während sie neue Werte schaffen.
Ihre eigene Nationalität wollen sie überhöhen und andere Nationalitäten als minderwertug abtun.
Diese Weisheit hast du woher ? Grundschule ?
Diese Weisheit hast du woher? Grundschule?Grundschule? Nö, bis 1954 merkte ich noch nichts davon, daß elende Wichte mit Großmanns-Sucht, die selbst außer ihrer Nationalität nichts vorzuweisen haben, andere Nationalitäten als minderwertig abtun wollen, um ihre eigene Nationalität zu überhöhen.
http://24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Das bemerkte ich erstmals in Süd-Afrika 1969, als deutsche Nazis Hitlers Geburtstag im deutschen Bierkeller Hillbrow feierten. Nun sind solche Ärsche einfach zu finden. Du brauchst nur zu fragen: "Wer ist wertvoller, ein Deutscher oder ein Somali?"
Kleines Mäuschen
06.08.09, 07:25
Je nachdem, ob Du einen Somali oder einen Deutschen fragst, wird die Antwort verschieden ausfallen.
Je nachdem, ob Du einen Somali oder einen Deutschen fragst, wird die Antwort verschieden ausfallen.Unterschiedliche Antworten auf die Frage "Wer ist wertvoller, ein Deutscher oder ein Somali?" erhälst Du nur von Idioten. Patrioten beider Länder werden erst mal fragen:
http://24-carat.de/Forum/L-635.GIF
"Wen willst Du vergleichen? Den deutschen HartzIV-Bezieher, der sich vor jeder Arbeit drückt, aber immer dabei ist, wenn Links-Knaller Pflastersteine werfen oder Autos abfackeln, oder den deutschen LKW-Fahrer? Den Somali-Piraten ...
http://24-carat.de/Forum/L-635.GIF
... oder den Somali-LKW-Fahrer?" http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/41937000/jpg/_41937902_06somalia_ap.jpg
Der deutsche Nationalist wird dagegen ohne Gegenfrage den Deutschen höher bewerten, und er wird Dich verwundert fragen, ob das nicht sonnenklar ist.
Unterschiedliche Antworten auf die Frage "Wer ist wertvoller, ein Deutscher oder ein Somali?" erhälst Du nur von Idioten. Patrioten beider Länder werden erst mal fragen:
http://24-carat.de/Forum/L-635.GIF
"Wen willst Du vergleichen? Den deutschen HartzIV-Bezieher, der sich vor jeder Arbeit drückt, aber immer dabei ist, wenn Links-Knaller Pflastersteine werfen oder Autos abfackeln, oder den deutschen LKW-Fahrer? Den Somali-Piraten ...
http://24-carat.de/Forum/L-635.GIF
... oder den Somali-LKW-Fahrer?" http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/41937000/jpg/_41937902_06somalia_ap.jpg
Der deutsche Nationalist wird dagegen ohne Gegenfrage den Deutschen höher bewerten, und er wird Dich verwundert fragen, ob das nicht sonnenklar ist.
Man muss hier unterscheiden zwischen der Intelligenz von einzelnen Individuen und der Gruppendynamik. Wenn Somalier im ganzen Land nichts auf die Reihe kriegen, heißt das nicht unbedingt, dass sie alle strunzdumm sind. Vielleicht sind sie wirklich nicht dümmer (jeder für sich), sondern wissen nur (alle zusammen) zuwenig?:augenrollen:
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