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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Teilnehmer der Wannsee Konferenz


herberger
20.01.12, 17:08
Hier mal ein Teilnehmer der Wannsee Konferenz,seine Biographie nach 1945 sollte eigentlich zu Denken geben.Es gab einige Teilnehmer dieser bedeutenden Konferenz,die nicht nach 1945 besonders belästigt wurden.Es ist schon seltsam diese Leute haben den HC beschlossen und lebten in der BRD fast unbehelligt.Selbst Historiker nahmen diese Leute nicht sehr wichtig,einer wurde vor Gericht gestellt und das war Eichmann,obwohl die anderen in ihrer Stellung weit höher waren als er.






http://einestages.spiegel.de/static/..._karriere.html



Zitat:
Dr. Georg Leibbrandt: Weil er als Russlandexperte galt, wurde Leibbrandt gleich nach seinem Eintritt in die NSDAP 1933 zum Leiter der Ostabteilung im Außenpolitischen Amt (APA). Neben dem NS-Chefideologen Alfred Rosenberg war Leibbrandt der wichtigste außenpolitische Vordenker des APA.

Über die nächsten Jahre besetzte er mehrere führende Positionen im APA und im 1941 gegründeten Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO), die beide der Leitung Rosenbergs unterstanden. Leibbrandt nahm an mehreren Besprechungen über die Vernichtung der Juden teil und erschien bei der Wannseekonferenz als Vertreter des RMfdbO.

Obwohl er in hohem Maße an der Organisation des Holocaust beteiligt war, wurde er, nachdem er 1945 interniert worden war, bereits 1949 wieder freigelassen. Im Januar 1950 leitete das Landgericht Nürnberg-Fürth ein strafrechtliches Verfahren (Beihilfe zum Mord) gegen ihn ein, stellte die Ermittlungen aber nach nur wenigen Monaten wieder ein. Leibbrandt starb 1982 im Alter von 81 Jahren in Bonn

Muad'Dib
20.01.12, 17:11
und, was kommt bei Deinem Darübernachdenken so alles 'raus?

herberger
20.01.12, 17:23
und, was kommt bei Deinem Darübernachdenken so alles 'raus?

Bei mir braucht nichts dabei rauskommen,aber es wäre schön wenn der eine oder andere das mal hinterfragt.Warum wurden diese Leute so gut wie nicht von der Justiz belästigt und warum haben sich nie Geschichtsinteressierte für diese Personen interessiert.

Hitlers Sekretärin oder sein Leibwächter hatten mehr Zulauf von Medien und Historiker.

Muad'Dib
20.01.12, 17:36
Hitlers Sekretärin oder sein Leibwächter hatten mehr Zulauf von Medien und Historiker.
Die waren halt nicht so langweilig... :p

herberger
20.01.12, 17:43
Hier weitere Zeilen,zu meiner Überraschung dauerte die Konferenz nur 90 Minuten,und das mit 15 Teilnehmern

"Es war eine übliche Besprechung"

Noch unbegreiflicher ist der Fall des Diplomaten und Russlandexperten Georg Leibbrandt, auch er wie Klopfer und Hofmann ein gebildeter Mann mit Doktortitel, der vor dem Krieg Theologie und Philosophie studiert hatte. Dr. phil. Leibbrandt war zwar als Ministerialdirektor für die besetzten Ostgebiete sogar schon vor der Wannsee-Konferenz bei einer Besprechung mit Heydrich über den geplanten Massenmord an den Juden eingeweiht worden, doch nach dem Krieg wurde er im Wilhelmstraßen-Prozess - für viele völlig unverständlich - lediglich als Zeuge befragt. Und dabei prompt von Ankläger Robert Kempner der Lüge überführt.

Der Dialog zwischen Leibbrandt und Kempner beweist, wie hohe NS-Bürokraten später unter plötzlichen Erinnerungslücken litten. Kempner ahnte das und begann seine Befragung betont harmlos.

Kempner: Waren Sie am Wannsee? Da hatte das Reichssicherheitshauptamt eine Sitzung?

Leibbrandt: Ja, da war mal eine Besprechung, ein Mittagessen. Heydrich hatte wohl dazu eingeladen, soviel ich weiß.

Kempner: Was wurde da besprochen?

Leibbrandt: Meines Wissens alles Mögliche ... Über den ganzen Kampf im Osten wurde gesprochen.

Kempner: Was hatte Heydrich damit zu tun?

Leibbrandt: (schweigt)

Kempner: Hatte das auch mit Juden zu tun?

Leibbrandt: Das ist wohl auch zur Debatte gekommen.

Jetzt zog Kempner seinen Joker. Denn inzwischen hatte der unermüdliche Ankläger eine Kopie des Wannsee-Protokolls aufgetrieben. In den Hauptkriegsverbrecher-Prozessen war das Dokument noch unbekannt gewesen. Auch Leibbrandt wusste nichts von dem Fund - und lief in die Falle:

Kempner: Da hat der Herr Leibbrandt an einer entscheidenden Sitzung über die Endlösung der Judenfrage teilgenommen? Das Protokoll habe ich.

Leibbrandt: Über die Endlösung der Judenfrage?

Kempner: Ja, lesen Sie aus dem Dokument die zweite Zeile. Was steht da?

Leibbrandt: Mein Name ... Es war eine übliche Besprechung, ohne genau zu wissen, was los ist, und dann wird ein Protokoll aufgesetzt.

Kempner: Läuft Ihnen nicht noch ein kalter Schauer herunter, wenn Sie an die Sitzung denken? Waren Sie erschüttert damals oder nicht?

Leibbrandt: Das kann man wohl sagen.

Binnen weniger Minuten hatte der Zeuge seine Taktik geändert, die Erinnerungslücken waren wie weggeblasen. Jetzt mimte er lieber den Betroffenen. Nicht gerade glaubwürdig, zumal Leibbrandt schon zwei Tage nach der Wannsee-Konferenz eifrig zu einer Dienstbesprechung lud. Das Thema: Die Definition des "Juden" in den Ostgebieten.

Doch die peinliche Befragung schadete nicht. Leibbrandt wurde 1949 aus der Internierung entlassen und nie als Beschuldigter vor ein Gericht gestellt. In bemerkenswerter Geschwindigkeit hatte das Landgericht Nürnberg-Fürth seine Voruntersuchungen 1950 innerhalb von sieben Monaten abgeschlossen


http://einestages.spiegel.de/page/Home.html

herberger
20.01.12, 17:48
Was der Spiegel Autor da rausliest ist mir etwas schleierhaft.

Und dabei prompt von Ankläger Robert Kempner der Lüge überführt.

Der Dialog zwischen Leibbrandt und Kempner beweist, wie hohe NS-Bürokraten später unter plötzlichen Erinnerungslücken litten. Kempner ahnte das und begann seine Befragung betont harmlos

Jurassic
20.01.12, 18:37
Quelle fehlt.

herberger
03.03.12, 11:35
http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackgroundXXL/a24442/l3/l0/F.html#featuredEntry


Man beachte den Text zu diesem Foto,was hat diesen Texter zu diesen Kommentar animiert.Da stehen Kinderwagen,ich vermute mehr weiß dieser Texter auch nicht.Nur mal ein kleine unwichtige Anmerkung von mir,früher hat man Kinderwagen nicht nur benutzt um Kinder zu transportieren sondern man benutzte Kinderwagen auch ganz allgemein als Transportmittel,Leute besaßen Kinderwagen auch wenn sie keine Kleinkinder mehr hatten.


http://666kb.com/i/c1r979jy96bh7spvl.jpg

Auch dieses Bild zeigt die Selektion. Im Hintergrund ist eine Gruppe Juden auf dem Weg in die Gaskammern zu erkennen. Ein weiteres erschütterndes Detail ist erst bei genauem Hinsehen zu erkennen: Hinter dem Lkw stehen leere Kinderwagen


Woher weiß der Texter das diese Menschen für die Gaskammer selektiert werden

Theodor von der Pfordten
03.03.12, 11:40
Und 'ne Tonne ist da auch... Da ist bestimmt Säure drin, mit der die Nazis die 6 Mio. Leichen verschwinden lassen haben. Und ein Pfahl ist dort auch, wahrscheinlich wurde dieser Galgen als eine stinknormale Laterne getarnt... Alles sehr sehr grausam...

und damit du keinen Ärger wegen der fehlenden Quelle bekommst....

https://einestages.spiegel.de/static/entry/_der_ort_ist_noch_da_die_menschen_sind_es_nicht_me hr/97716/kz_auschwitz.html?o=position-ASCENDING&s=0&r=48&a=24442&of=3&c=1

herberger
03.03.12, 11:49
Und 'ne Tonne ist da auch... Da ist bestimmt Säure drin, mit der die Nazis die 6 Mio. Leichen verschwinden lassen haben. Und ein Pfahl ist dort auch, wahrscheinlich wurde dieser Galgen als eine stinknormale Laterne getarnt... Alles sehr sehr grausam...

und damit du keinen Ärger wegen der fehlenden Quelle bekommst....

https://einestages.spiegel.de/static/entry/_der_ort_ist_noch_da_die_menschen_sind_es_nicht_me hr/97716/kz_auschwitz.html?o=position-ASCENDING&s=0&r=48&a=24442&of=3&c=1

Man nehme die Folterfotos von Abu Kraib und schreibe Auschwitz darunter,und schon verhundertfacht sich die Wirkung der Fotos

Reiner Zufall
03.03.12, 12:16
Man nehme die Folterfotos von Abu Kraib und schreibe Auschwitz darunter,und schon verhundertfacht sich die Wirkung der Fotos

Oder es werden gestellte Fotos in Verkehr gebracht.
Und das auch noch für viel Geld:

Vermarktung von fotografischen Zeugnissen und Geschichtsfälschung
Der Holocaust, Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005
Die Fakten: Am 27. Januar 1945 erfolgte die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz (Polen) durch die russischen Alliierten. Rund um den 60. Jahrestag der Befreiung des KZ veröffentlichen über einen Zeitraum von etwa 14 Tagen zahlreiche Medien im Print-, online- und TV-Bereich darüber Artikel und Reportagen. Nachdem „Original“- Fotos nur spärlich zur Verfügung stehen, bedient man sich der unterschiedlichen Bildagenturen, die Bilder vom Konzentrationslager Auschwitz gegen Entgelt zur Verfügung stellen. Zur Veröffentlichung, wie könnte es wohl anders sein, gelangen Bilder mit Darstellungen, die schlichtweg schrecklich sind und für sich alleine schon die Frage aufwerfen, ob es denn überhaupt darum geht, sachliche Information zu liefern oder ob durch die Aufbereitung und Verarbeitung der Photos in Verbindung mit Textbeiträgen schlicht nur der Hunger auf Sensationsgeilheit der Konsumenten gestillt wird? Es gab Fälle, in denen das gleiche Bild in unterschiedlichen Medien zeitgleich veröffentlicht wurde. So bringt der STERN in seiner Printausgabe 5/2005 eine mehrseitige Reportage zu dem Konzentrationslager Auschwitz (...).

Der Bildtext (...) spricht vom Krematorium des Stammlagers und weist die Datierung 1941 aus. Auf der nächsten Seite befindet sich ein weiteres, ebenso oftmals gezeigtes Bild, auf dem zwei Häftlinge die Leiche eines ermordeten Mithäftlings zu den Verbrennungsöfen ziehen. Als Bildquelle wird der SV-Bilderdienst genannt. SV-Bilderdienst firmiert als Süddeutscher Verlag Bilderdienst DIZ München GmbH – eine Unternehmung der Mediengruppe Süddeutscher Verlag. Der Anbieter listet unter dem Stichwort „Konzentrationslager“ 231 Photos auf, die Herkunft der gegenständlichen Fotos wurde von Frau Buchholz vom SV-Bilderdienst am 31. März mit „eigenen Beständen der Verlagsgruppe aus der damaligen Zeit“ angegeben. Auf die Frage, ob der Name des Fotographen, der die beiden Aufnahmen gemacht hat, evident ist, erfolgte eine Verneinung mit der Begründung, dass angesichts der Darstellungen auf eine Namenskennzeichnung verzichtet wurde.
(...)
Die Photoserie, die aus mindestens 2 Bildern besteht, die Häftlinge bei der Einbringung einer Leiche darstellen, wobei eines der Bilder auch im STERN 5/2005 abgebildet war, weist folgenden Bildtext des SV-Bilderdienst aus:
„KZ-Häftlinge in Auschwitz – Aufnahmedatum 01.01.1940 – 31.12.1940 Häftlinge des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau mit der Leiche eines ermordeten Mithäftlings vor einem der Verbrennungsöfen. Ort: Auschwitz – Land: Polen.“ Versehen ist das Bild mit den Stichwörtern: Auschwitz-Birkenau Häftling Holocaust Judenvernichtung Konzentrationslager KZ Lager Leiche Menschenrechte Ofen Politik Verbrennungsofen Vernichtungslager.

Laut Frau Buchholz kostet der Bezug der Fotos je nach Verwertung des Beziehers zwischen 50.- und 100.000.- Euro pro Stück. Die muenchnernotizen begannen die Recherchen zu den Bildern bereits Ende Jänner und wollten vorab einfach einmal abklären, wieviel Profit denn mit dem Elend von damals, heute, 60 Jahre später, zu machen sei und gaben bei einer Anfrage an, ein Bild für eine Reportage im Online-Magazin veröffentlichen zu wollen. Wir staunten nicht schlecht, als uns nach aufwendigen Schriftverkehr die Mitteilung des SV-Bilderdienstes erreichte, dass Medien wie unseres, deren Publizierungen, einmal veröffentlicht, immer für den Leser zur Verfügung stünden, grundsätzlich keine Veröffentlichungsrechte bekämen, weil die Berechnung der Gebühren scheinbar nicht in das Kalkulationsprofil der Bildagentur passt.

Es war dem Umstand einer Veröffentlichung der BILD-Zeitung am 26. Januar 2005 zu verdanken, dass wir uns der Thematik überhaupt annahmen. Jetzt, nach 2 Monaten, wissen wir, dass diese Bilder nicht das sind, was sie darzustellen scheinen. Denn sie stammen gar nicht aus dem Konzentrationslager Auschwitz und schon gar nicht aus dem ausgewiesenen Jahr 1940 oder 1941. Es sind allesamt gestellte Aufnahmen, mit denen sich jedoch unter falschen Beschreibungen gutes Geld verdienen lässt. Ob der STERN, die BILD oder zahlreiche andere Medien, alle drucken zum Vernichtungslager Auschwitz Bilder ab, die gar nicht aus Auschwitz stammen. (...)

Die Bilder aus den Serien „Häftlinge vor dem Ofen“ und „Häftling mit Zange“ stammen aus dem Konzentrationslager Dachau.
Auszug aus
münchnernotizen – Magazin für Deutschland, Österreich und Schweiz seit 2000
http://www.sonderkommando-studien.de/artikel.php?c=fotografie/vermarktung
(05.04.2005)

Da ist es wohl kein
Reiner Zufall,
dass man Bilder und deren Herkunft u. a. Behauptungen anzweifeln muss.
Schäbig ist das besonders den Opfern gegenüber!

herberger
03.03.12, 13:53
Diese Fotos in SPON wurden wieder mal zufällig gefunden,vor einiger Zeit wurden rein zufällig Zeichnungen aus Auschwitz gefunden.1946 fand der Ankläger von Nürnberg Robert Kempner rein zufällig im Reichsaussenministerium das Wannsee Protokoll.Der lieblings Cousin von Anne Frank Bernhard Elias fand vor kurzem auf seinem Dachboden zufällig Fotos der Familie Frank.

Reiner Zufall
03.03.12, 14:22
1946 fand der Ankläger von Nürnberg Robert Kempner rein zufällig im Reichsaussenministerium das Wannsee Protokoll.


Das war alles
Reiner Zufall! :-(

Über den Lumpen Kempner, der nach dem Kriege in der BRD auch noch eine Anwaltskanzlei betrieb, haben Spiegel und 3sat-Kulturzeit berichtet.

DER SPIEGEL 45/ 2003 schrieb auf Seite 76:

Dokumente im Müllsack

Der ehemalige US-Ankläger Robert Kempner ließ bei den Nürnberger Prozessen massenhaft Papiere mitgehen. Die Hälfte davon darf jetzt ein Altwarenhändler verhökern.

Zwei Überseekoffer und 21 Kisten voller Nazi- und Wehrmachts-Dokumente beschlagnahmten die Beamten der amerikanischen Bundespolizei nach Martins Angaben.
Denn der Fund untermauert den Verdacht, dass sich der vermeintlich korrekte frühere Berliner Polizeijustiziar als Mitglied des Nürnberger Tribunals etwas außerhalb der Legalität historisch wertvolle Originalakten angeeignet hatte und sie dann vergammeln ließ.

Gelegentlich verschwanden Schriftstücke, „ohne dass man je dahinter gekommen wäre, wo sie gelandet sind".

Es geht ja nicht nur um den Diebstahl schlechthin, sondern um Beweismaterial, das den Prozessen entzogen wurde und zu ganz anderen Urteilen hätte führen müssen, was dem Inhalt nach anzunehmen ist.

Von größter Bedeutung dürfte das Kriegstagebuch Nummer 1 des „Arbeitsstabs Oldenburg" vom Februar 1941 bis zum Start des „Unternehmens Barbarossa" sein, des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion im Juni 1941. Unter den Papieren befinden sich außerdem strategische Unterlagen zu „Barbarossa" und „Marita", dem 1940/41 geplanten deutschen Vorstoß gegen Griechenland, ferner eine Vielzahl von Vermerken, Briefen, Redeentwürfen, Denkschriften und geheimen Weisungen aus Alfred Rosenbergs Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete, nicht zuletzt zum Holocaust.

Nach dem Vergleich landet nun die Hälfte des Konvoluts auf dem freien Markt für NS-Memorabilien, auf dem sich zahlreiche obskure Privatsammler tummeln. Altwarenhändler Martin schätzt den materiellen Wert der kompletten Kempner-Unterlagen auf über 170 000 Dollar.

Hier kommen wir nun auf den nächsten, noch wichtigeren Punkt: Der historischen Darstellung dieser Zeiten. Während man uns hier mit Spielszenen und dubiosen Zeitzeugen die Geschichte bereinigt, sind die entsprechenden Akten auf ewig verloren. Denn die sog. obskuren Sammler sind die, die kein Interesse an der geschichtlichen Wahrheit haben, denn sonst liefe das perpetuum mobile des HC-Industrie nicht mehr.
Und Kempner hatte auch genügend Zeit, die Dokumente "kreativ" zu bearbeiten, um diese dann "rein zufällig zu entdecken".

Die Frage ist jedoch, warum die BRD nicht die Akten zurückgefordert hat, denn diese Akten sind Eigentum des DR, und somit unser Eigentum, zumal wir seit nun fast sieben Jahrzehnten als "Nachfolger" immer noch „entschädigen“, die Wahrheiten darüber aber in der fremden Versenkung verschwinden.

rondo bavarese
03.03.12, 14:25
Quelle fehlt.
Schnauze!

ABAS
03.03.12, 14:38
http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackgroundXXL/a24442/l3/l0/F.html#featuredEntry


Man beachte den Text zu diesem Foto,was hat diesen Texter zu diesen Kommentar animiert.Da stehen Kinderwagen,ich vermute mehr weiß dieser Texter auch nicht.Nur mal ein kleine unwichtige Anmerkung von mir,früher hat man Kinderwagen nicht nur benutzt um Kinder zu transportieren sondern man benutzte Kinderwagen auch ganz allgemein als Transportmittel,Leute besaßen Kinderwagen auch wenn sie keine Kleinkinder mehr hatten.


http://666kb.com/i/c1r979jy96bh7spvl.jpg

Auch dieses Bild zeigt die Selektion. Im Hintergrund ist eine Gruppe Juden auf dem Weg in die Gaskammern zu erkennen. Ein weiteres erschütterndes Detail ist erst bei genauem Hinsehen zu erkennen: Hinter dem Lkw stehen leere Kinderwagen


Woher weiß der Texter das diese Menschen für die Gaskammer selektiert werden

Bild Nr. 2 zeigt Kinder auf den Armen von Frauen und Bild Nr. 4 in der Bildstecke
zeigen auch Kinder die zu den Kindernwagen gehören. (oberer Bildteil)

Bild Nr. 2

http://www.abload.de/img/b6ac210baed681c02df930fudb.jpg

Bild Nr. 4

http://www.abload.de/img/f39559f545c171a0c57f6g9uxh.jpg

Bildausschnitt obere Teil links / Bild 4

http://www.abload.de/img/kinder1qzuof.jpg

herberger
03.03.12, 14:48
Bild Nr. 2 zeigt Kinder auf den Armen von Frauen und Bild Nr. 4 in der Bildstecke
zeigen auch Kinder die zu den Kindernwagen gehören. (oberer Bildteil)

Ist das jetzt ein Beweis oder eine Anmerkung?

Glaubst du das der Texter die Sachverhalte auf den Fotos kennt, oder vermutet er diese.

ABAS
03.03.12, 14:53
Ist das jetzt ein Beweis oder eine Anmerkung?

Es ist der Beweis das dort nicht nur Kinderwagen herumstanden
sondern es auch Kinder gegeben hat. Als Anmerkung füge ich
noch hinzu das Du wohl einen Gang zu Fielmann nötig hast.

herberger
03.03.12, 15:03
Es ist der Beweis das dort nicht nur Kinderwagen herumstanden
sondern es auch Kinder gegeben hat. Als Anmerkung füge ich
noch hinzu das Du wohl einen Gang zu Fielmann nötig hast.

Ok es gab dort Kinder und Kinderwagen,und was haben wir jetzt im Bezug auf die Fotos aufgeklärt?

ABAS
03.03.12, 15:16
Ok es gab dort Kinder und Kinderwagen,und was haben wir jetzt im Bezug auf die Fotos aufgeklärt?

Wir haben die Kinderwagen und die Kinder auf den Fotos erkannt
und nicht verschwiegen. Aufklärung kann auch sein etwas was man
als Bild gesehen hat nicht auszublenden, wegzulassen oder gar zu
verschweigen.

herberger
03.03.12, 15:24
Wir haben die Kinderwagen und die Kinder auf den Fotos erkannt
und nicht verschwiegen. Aufklärung kann auch sein etwas was man
als Bild gesehen hat nicht auszublenden, wegzulassen oder gar zu
verschweigen.

Gut also der Texter hat die Fotos vollkommen korrekt kommentiert auf Grund weil er Augenzeuge war

herberger
03.03.12, 17:40
Bild Nr. 2 zeigt Kinder auf den Armen von Frauen und Bild Nr. 4 in der Bildstecke
zeigen auch Kinder die zu den Kindernwagen gehören. (oberer Bildteil)

Bild Nr. 2

http://www.abload.de/img/b6ac210baed681c02df930fudb.jpg

Bild Nr. 4

http://www.abload.de/img/f39559f545c171a0c57f6g9uxh.jpg

Bildausschnitt obere Teil links / Bild 4

http://www.abload.de/img/kinder1qzuof.jpg

Soll das Farbfoto die gleiche Stelle sein wie das schwarzweiß Foto?Also für meine Begriffe sind die Menschen die auf der anderen Seite der Gleise laufen weiter entfernt als es der Zaun auf dem Farbfoto vermuten läßt.

herberger
03.03.12, 19:41
http://666kb.com/i/c1rlnbsuxeep1p3if.jpg


Hier mal ein ähnliches Foto

herberger
05.03.12, 11:30
Auf dem Foto sind keine Wachposten mit Gewehr und Hunde zu erkennen,auch keine prügelnden KAPOS


http://666kb.com/i/c1ta8fokke4x5whde.jpg

Wenn ich die Masse der schippenden Häftlinge sehe dann sieht das nicht gerade nach brutalen Arbeitsbedingungen aus

Alarich
05.03.12, 12:40
Hitlers Sekretärin oder sein Leibwächter hatten mehr Zulauf von Medien und Historiker.

Die wollten wissen, ob zwischen denen was gelaufen ist.
Nein, wirklich. Könnte ich mir gut vorstellen. Eva Braun ist schließlich eine der wohl unbedeutendsten Figuren der NS-Geschichte - angesichts der Zahl der möglicherweise interessanten Personen - und es gibt reihenweise Bücher, die sich direkt oder indirekt mit ihr beschäftigen. :verwirrt:

herberger
05.03.12, 14:05
Rochus Misch schreibt er hat sich jetzt eine geheime Rufnummer zugelegt,da er aus allen Kontinenten angerufen wird,und auf Grund der Zeitverschiebung bimmelte es die ganze Nacht durch.

herberger
05.03.12, 14:46
Viele HC Überlebende berichten von der unmenschlichen Deportation nach Auschwitz,zum Beispiel sie litten unter Nahrungs und Wassermangel und die "Viehwaggons"waren voller Fäkalien und die Waggons waren überfüllt mit Menschen,aber wenn ich mir diese Fotos anschaue,von der Ankunft in Auschwitz (Es sind noch mehr Fotos)dann geben sie diesen Eindruck nicht wieder.



http://666kb.com/i/c1tf0ztsgs4vdvr0u.jpg

Leila
06.03.12, 09:42
Viele HC Überlebende berichten von der unmenschlichen Deportation nach Auschwitz,zum Beispiel sie litten unter Nahrungs und Wassermangel und die "Viehwaggons"waren voller Fäkalien und die Waggons waren überfüllt mit Menschen,aber wenn ich mir diese Fotos anschaue,von der Ankunft in Auschwitz (Es sind noch mehr Fotos)dann geben sie diesen Eindruck nicht wieder.

[Bild]

Fröhliche Menschen, die freiwillig eine lange, gemütliche Eisenbahnfahrt in komfortablen Güterwaggons unternommen haben, um fern ihrer Heimat genüßlich zu picknicken? Ist dies etwa Dein Eindruck?

Alarich
06.03.12, 09:50
Viele HC Überlebende berichten von der unmenschlichen Deportation nach Auschwitz,zum Beispiel sie litten unter Nahrungs und Wassermangel und die "Viehwaggons"waren voller Fäkalien und die Waggons waren überfüllt mit Menschen,aber wenn ich mir diese Fotos anschaue,von der Ankunft in Auschwitz (Es sind noch mehr Fotos)dann geben sie diesen Eindruck nicht wieder.

Bei allem Respekt: Wer diese Fotos gemacht hat, wollte ja nicht dokumentieren, wie es wirklich war. Fotos sind ziemlich nutzlos, auch wenn sie Ausgehungerte zeigen. Sie geben keinen Gesamtüberblick.

herberger
06.03.12, 09:56
Fröhliche Menschen, die freiwillig eine lange, gemütliche Eisenbahnfahrt in komfortablen Güterwaggons unternommen haben, um fern ihrer Heimat genüßlich zu picknicken? Ist dies etwa Dein Eindruck?



Nein ich sehe nichts extremes weder im positiven noch im negativen.Ich beziehe mich ausschließlich auf Zeugen die über die Deportation berichten.

Erst die begleitenden Texte zu den Fotos machen die Fotos dramatisch.

herberger
06.03.12, 10:03
Auch wird immer berichtet man hat sie in Viehwaggons deportiert,da zu muß gesagt werden die deutsche Reichsbahn besaß nur den Viehwaggon Typ "Altona" und der war für Kleinvieh wie Hühner Schafe,dieser Waggon war doppelstöckig so dass man auf 2 Ebenen Vieh transportieren konnte,ausserdem gab es noch Güterwagen die man zu Pferdetransporter umgebaut hat.An sonsten gab es die geschlossenen Güterwagen mit dem auch Truppentransporte der Wehrmacht durchgeführt wurden.

herberger
06.03.12, 10:52
Der Mann scheint ja ganz vernünftig zu sein,jetzt fehlt nur noch einer der ruft "Der König hat ja überhaupt keine Kleider an"!


Joachim Gauck zum Holocaust:

„Unübersehbar gibt es eine Tendenz der Entweltlichung des Holocaust.
Das geschieht dann, wenn das Geschehen des deutschen Judenmordes in
eine Einzigartigkeit überhöht wird, die letztlich dem Verstehen und
der Analyse entzogen ist. Offensichtlich suchen bestimmte Milieus
postreligiöser Gesellschaften nach der Dimension der Absolutheit, nach
dem Element des Erschauerns vor dem Unsagbaren. Da dem Nichtreligiösen
das Summum Bonum – Gott – fehlt, tritt an dessen Stelle das absolute
Böse, das den Betrachter erschauern lässt. Das ist paradoxerweise ein
psychischer Gewinn, der zudem noch einen weiteren Vorteil hat: Wer das
Koordinatensystem religiöser Sinngebung verloren hat und unter einer
gewissen Orientierungslosigkeit der Moderne litt, der gewann mit der
Orientierung auf den Holocaust so etwas wie einen negativen Tiefpunkt,
auf dem – so die unbewusste Hoffnung – so etwas wie ein
Koordinatensystem errichtet werden konnte. Das aber wirkt »tröstlich«
angesichts einer verstörend ungeordneten Moderne. Würde der Holocaust
aber in einer unheiligen Sakralität auf eine quasi-religiöse Ebene
entschwinden, wäre er vom Betrachter nur noch zu verdammen und zu
verfluchen, nicht aber zu analysieren, zu erkennen und zu
beschreiben.“

(Quelle: http://clemensheni.net)

Alarich
06.03.12, 11:00
Gauck darf nicht Präsident werden.

Er muss Bundeskanzler werden. Bessere, realistische Aussichten gibt es derzeit wohl nicht.

herberger
07.03.12, 16:41
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M59cbdae983c.0.html?PHPSESSID=fbadeacfe76 c14c3796375e7bd8774e9

Was bilden sich diese BRD Gauner überhaupt ein wer sie sind,die Sowjets haben im ganzen Baltikum von 1940 bis 1941 gemordet bis zum geht nicht mehr,die Sowjets rückten in das Baltikum mit 60tausend Mann NKWD Truppen ein,der Sowjetlump und Ehrebürger von Berlin und erster sowj.Stadtkommandant von Berlin 1945 Bersarin war 1940 dort tätig.Die Wehrmacht kam 1941 als Befreier in das Baltikum.

Bundesregierung: Litauischer Diplomat verharmlost Nationalsozialismus


BERLIN. Die Bundesregierung hat dem EU-Botschafter in Afghanistan, Vygaudas Ušackas, „Relativierung nationalsozialistischen Unrechts“ vorgeworfen. Der ehemalige litauische Außenminister hatte die Besetzung seines Landes durch die Nationalsozialisten 1941 bis 1944 in einem Beitrag für das Wall Street Journal als Atempause von der kommunistischen Herrschaft bezeichnet


Die Linken hatte die Bundesregierung zudem aufgefordert, „dringende Schritte“ zu unternehmen, um den Politiker aus seinem Amt zu entlassen. Die jahrzehntelange sowjetische Besatzung wollten die Linken jedoch nicht thematisieren. Während der kommunistischen Herrschaft waren mehr als 500.000 Litauer in sowjetischen Vernichtungslagern oder während Säuberungsaktionen ermordet worden

Reiner Zufall
07.03.12, 17:51
Bundesregierung: Litauischer Diplomat verharmlost Nationalsozialismus

Nicht nur der, sondern unsere MSM, besonders das öff.-unrecht. TV:


Da gibt es einen Daniel Erk, der meint
So viel Hitler war selten


Ein Vortrag von Daniel Erk zur Banalisierung des Bösen am Mittwochabend im Zazie



Daniel Erk analysiert und kommentiert in seinem neuen Sachbuch "So viel Hitler war selten" ein erstaunliches Zeitphänomen. Ob in der Werbung, den Medien oder im politischen Streit – Hitler ist wieder überall. Seine These: Durch die sorglose Omnipräsenz des Mannes mit dem kleinen Bart, der als das personifizierte Grauen gilt, wird die Zeit des Nationalsozialismus banalisiert und die eigentliche Gefahr des Faschismus unterschätzt. Verliert das Schreckliche seinen Schrecken?

Heute hält er in Halle/Saale einen Vortrag bei der Heinrich-Böll-Stiftung.

Sicher kein
Reiner Zufall,
dass der Eintritt frei und eine Anmeldung nicht erforderlich ist.

Wer bezahlt für so'n Schiet noch Geld?

Vielleit geht doch jemand hin, dahin:

Veranstaltungsort und -zeit:
Mittwoch, 07. März 2012
19.00 Uhr
Kino Zazie (Kleine Ulrichstraße 22)
Halle (Saale)

herberger
07.03.12, 21:59
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/tid-25202/kultur-und-leben-medien-sie-nahmen-meine-traenen_aid_710823.html

Eine ergreifende HC Geschichte wie wir schon viele kennen,die Geschichte ist nach Art der Anne Frank aber das Versteck ist ein Abwasserkanal

14 Monate lang versteckte sich das jüdische Mädchen Krystyna Chiger vor den Nazis in den Abwasserkanälen von Lemberg. Sie lernte, unhörbar zu atmen. Und verlernte das Weinen


FOCUS Online: Ihr Buch ist erst 2008 erschienen. Warum haben Sie so lange damit gewartet?

Krystyna Chiger: Ich war zu beschäftig, ich hatte meinen Beruf, Familie. Es war nie mein Plan, mein Schicksal aufzuschreiben. Aber als ich in den Ruhestand ging, haben meine Kinder mich immer mehr dazu gedrängt. Ich bin die letzte Zeugin. Es war keine leichte Aufgabe. Diese Erinnerungen sind sehr, sehr schmerzhaft. Nie habe ich mehr als ein, zwei Stunden am Stück daran gearbeitet und konnte oft erst nach Tagen wieder an den Schreibtisch zurückkehren



Warum also? Eine faszinierende Frage. Frau Chiger meint, er sei ein „sehr gläubiger Katholik“ gewesen. Wollte der Ganove seine Sünden reinwaschen? Oder war es die von Montesquieu beschriebene Urform der Mitmenschlichkeit, jene „Freude (…), die jedes Lebewesen beim Nahen eines Wesens seiner Gattung empfindet“?

Aber warum empfand Socha diese Freude ausgerechnet, wenn er, die Todesstrafe im Nacken, diesen Juden begegnete? Frau Chygier spricht aus der Erinnerung, aus dem Bauch: Der Socha sei einfach so gewesen. Sein Charakter. So.

Der Film hat ein Happy-end. Und die Wirklichkeit? Lemberg wurde sowjetisch. Socha wurde vertrieben: nach Gleiwitz in Oberschlesien. Dort überfuhr ihn 1946 ein Lastwagen der Sowjetarmee. Krystyna Chygier lebt heute in Amerika. Sie ist kürzlich in Lemberg gewesen und fand dort den Gullydeckel wieder, unter dem sie überlebte

Reiner Zufall
08.03.12, 09:59
Eine ergreifende HC Geschichte wie wir schon viele kennen,die Geschichte ist nach Art der Anne Frank aber das Versteck ist ein Abwasserkanal

Kein
Reiner Zufall,
denn mit solchen ergreifenden Geschichten öffnen sich neben den Geldbörsen besonders dubiose Kreise.

Hier sei an einen Fall erinnert, der Bände spricht, der Fall Benjamin Wilkomirski:

Im September 1998 wurde der »Erlebnisbericht eines Holocaust-Überlebenden« als Schwindel entlarvt und damit die Glaubhaftigkeit solcher »Augenzeugenberichte« bis ins Mark erschüttert hatte.

Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1933-1948
von Binjamin Wilkomirski.

Nach Erscheinen des Werks wußten sich die Kritiker vor Entzücken nicht zu fassen. Der deutschenhassende Genspezialist, Herr Daniel Goldhagen, jubelte: „Dieses fesselnde Buch belehrt auch jene, die mit der Literatur über den Holocaust vertraut sind. Es wird jeden tief bewegen.“

Wilkomirski behauptete, 1939 in Riga geboren zu sein und Majdanek und Auschwitz überlebt zu haben.
1948 sei er aus in die Schweiz gekommen und dort vom Ehepaar Doessekker adoptiert worden, weshalb sein heutiger Name Bruno Doessekker laute.

Er wird bejubelt, in der Weltwoche vom 27. August 1998 (Nr. 35, S. 46/47)
resümiert der Daniel Ganzfried den Triumphzug des Wilkomirskischen Opus:
»Dies Kind, ein Mensch aus Fleisch und Blut, geht um die Welt. Übersetzungen in mehr als ein Dutzend Sprachen, bis jetzt drei Filme, ein Theaterstück, gelehrte Abhandlungen, unzählige Features und Rezensionen - nichts fehlt, um vor dem großen Auftritt der literarischen Schweiz in Frankfurt noch einmal auf dieses seit Jahren erfolgreichsten Buch aus unserem Lande hinzuweisen.«

Nach 3 Jahren erfolgte jäh die Demontage, und zwar durch eben diesen Ganzfried.

»Binjamin Wilkomirski« wurde am 12. Februar in Biel als unehelicher Sohn der Yvonne Berthe Grosjean geboren, erhielt den Vornamen Bruno, kam ins Kinderheim, wurde 1945 zur Adoption freigegeben und von einem Ehepaar Doessekker adoptiert. Die Kindheit in Riga, Majdanek und Auschwitz war frei erfunden.

Ganzfried wirft die bohrende Frage auf, wie es möglich war, daß »jedes ernstzunehmende Feuilleton dieses Buch gefeiert hat, als handle es sich um die Originalniederschrift des Alten Testaments«, und wieso »die halbe Psychoanalytikergemeinde von Zürich bis Israel sich soweit irreführen lässt, dass sie dem Glauben verfällt, statt beharrlich nachzufragen«. Er fügt hinzu:
Es mag erstaunen, wie billig sich die Rezipienten und Multiplikatoren in Film und Literatur abspeisen lassen. Dass ihnen aber vor einem Konstrukt wie Wilkomirskis Lebensgeschichte nicht nur die Freiheit zu fragen, sondern auch der Mut des eigenen Urteils abhanden kommt, muss erschrecken. Mit dieser Urteilsunfähigkeit bleibt auch der Anspruch auf Qualität auf der Strecke - was die einmütig überhöhte Meinung zu Wilkomirskis und anderer schlichtweg schlechter Produkte hiesiger Literatur und Kunst belegt.

Ja, Herr Ganzfried, es funktioniert noch immer und immer absurder!

herberger
08.03.12, 10:11
14 Monate lang versteckte sich das jüdische Mädchen Krystyna Chiger vor den Nazis in den Abwasserkanälen von Lemberg. Sie lernte, unhörbar zu atmen. Und verlernte das Weinen


Nun ja so etwas kann man schlecht beurteilen

Bis heute hat Krystyna Chiger Angst vor plätscherndem Wasser.

wellenreiter
12.03.12, 14:35
Auch wird immer berichtet man hat sie in Viehwaggons deportiert,da zu muß gesagt werden die deutsche Reichsbahn besaß nur den Viehwaggon Typ "Altona" und der war für Kleinvieh wie Hühner Schafe,dieser Waggon war doppelstöckig so dass man auf 2 Ebenen Vieh transportieren konnte,ausserdem gab es noch Güterwagen die man zu Pferdetransporter umgebaut hat.An sonsten gab es die geschlossenen Güterwagen mit dem auch Truppentransporte der Wehrmacht durchgeführt wurden.

Aber herberger, wollen wir uns jetzt um des Kaisers Bart zanken, welcher Art die Vietransporter waren? Die Leute wurden transportiert, wie man niemals Vieh transportieren würde, denn unter den Umständen, unter denen diese Menschen transportiert wurden, wäre das Vieh eingegangen und das hätte Einbußen bedeutet.

Schönreden ist meiner Ansicht nach ein ganz großer Fehler. Mit welchem Recht wurden Menschen, die niemandem etwas getan haben in Vernichtungslager gekarrt? Ach so ja, bevor sie vernichtet wurden, "durften" sie noch schuften, bis nix mehr ging.

herberger
12.03.12, 14:40
Das hast du jetzt nicht verstanden,ich schrieb doch zu vor,diese Fotos wo Deportierte in Auschwitz ankommen bestätigen nicht die vielen Schilderungen von einer brutalen bestialischen Deportation.

Reiner Zufall
12.03.12, 17:23
Die Leute wurden transportiert, wie man niemals Vieh transportieren würde, denn unter den Umständen, unter denen diese Menschen transportiert wurden, wäre das Vieh eingegangen und das hätte Einbußen bedeutet.

Meine Vertriebenenfamilie hat mir berichtet, wie sie von den Polen nach Austreibung aus dem Haus, monatelanger Haft im KZ Tost, totale Ausplünderung abtransportiert wurde:

Im Viehwaggon, aber ohne Eimer für die Notdurft, sondern nur mit einem Loch im Fussboden.

Kein
Reiner Zufall,
dass es sich nur um Frauen, Kinder und wenige Alte gehandelt hat, die meisten waren schon durch Hunger und Seuchen ermordet.

herberger
13.03.12, 13:51
Mit diesem Bildtext veröffentlicht in "Der Spiegel" vom 10. 10. 1966, Nr. 42, S. 101.


http://666kb.com/i/c21g99n316j32eifb.jpg




Aber schauen wir es uns mal genauer an:

Dieses Bild ist eine Mischung aus Fotomontage und Zeichnung. Die Beleuchtung der beiden Bildhälften ist unterschiedlich.Während beim liegenden Häftling deutliche Schatten fallen, wirft der SS-Unterscharführer (Unteroffizier) keinen Schatten. Die Uniform des -laut Dienstgradabzeichen - SS Unterscharführers stimmt über den Koppel nicht mit der unteren Hälfte überein. Offiziershosen mit Stiefeln durfte ein Unterscharführer nicht tragen. Die Seitentaschen unter dem Koppel fehlen, die Pistole hängt auch falsch!

Ich frage mich, wozu braucht man noch gefälschte Bilder, wenn die NS-Verbrechen doch so gut dokumentiert sind und alles offenkundig ist?

Reiner Zufall
13.03.12, 14:24
Ich frage mich, wozu braucht man noch gefälschte Bilder, wenn die NS-Verbrechen doch so gut dokumentiert sind und alles offenkundig ist?[/B]

Ja, das ist eine sehr gute Frage!

Als ich im gen. Spiegel nachlesen wollte und bei google eingab:

"Der Spiegel" vom 10. 10. 1966, Nr. 42, S. 101. KZ

da erschien am Seitenende:
Aus Rechtsgründen hat Google 7 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.

Aus Rechtsgründen hat Google 2 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.

Reiner Zufall
ist das nicht.....

herberger
13.03.12, 15:01
Es ist vergleichbar,wenn die Polizei 5 klare Beweise hat,warum sollten sie dann noch einen 6.Beweis fälschen.

Am deutlichsten sieht man es bei dem Foto am Wald im Hintergrund,die linke Seite ist heller als die rechte Seite,da kann man es genau sehen das am Foto rumgebastelt wurde.

herberger
14.03.12, 10:35
Der Auschnitt wurde u.a. während der Wehrmachtsausstellung gezeigt und ist heute noch in der Gedenkstätte Yad Vashem zu sehen.

http://666kb.com/i/c22bsm4xgr96znxbh.jpg


Selektive Darstellung in der Wehrmachtsausstellung




Vollständiges Bild: Die Frau mit dem Kind sucht Deckung hinter den anderen Soldaten: der stehende Soldat zielt auf einen Gegner,ausserdem ist es ungewöhnlich das jemand mit einem Gewehr so zielt wie auf einem entfernten Objekt wie es Jäger tun,bei dieser Enfernung wie auf dem Foto braucht man nicht zu zielen.

http://666kb.com/i/c22bu9zcn6h9p1m5p.jpg


Der Ausschnitt zeigt einen deutschen Soldaten, der angeblich aus nächster Nähe auf eine Frau zielt, die verängstigt ihr Kind umklammert. Betrachtet man jedoch das vollständige Original, so entsteht ein ganz anderer Zusammenhang: Rechts im Bild sind drei weitere Männer zu sehen, die vermutlich vor einem feindlichen Beschuß in Deckung gehen. Die Frau ist gerade dabei, ebenfalls in Deckung zu gehen. Der Soldat zielt nicht auf die Frau, sondern auf einen Gegner, der sich rechts außerhalb des Bildes befindet

herberger
14.03.12, 10:45
Ich vermute das obrige Foto wurde aus 3 verschiedenen Fotos zusammen gesetzt.

Theodor von der Pfordten
24.03.12, 05:42
Bilder

Kann Es nicht sein, dass der Soldat einfach die Frau grausam erschiessen will und danach ihre drei Brüder, ihre Mutter, sowie ihren Vater und sie einfach nur zu ihrer Familie rennen will? :D

Senfgnu
24.03.12, 08:29
Ich finde es einfach nur dämlich hier mit irgendwelchen uralten Fotos mieser Qualität rumzuwerfen und Vermutungen anzustellen was da passiert ist. Denn es dient ja nicht dem Zweck jetzt die -Wahrheit rauszufinden, der eine will halt die Verbrechend der Wehrmacht relativieren, bzw abstreiten, ein anderer nicht. Wenn ihr wollt dann tut das vonmir aus, aber lasst dann Fotos von toten Kindern oder ähnlichem hinten, das is stillos.

herberger
24.03.12, 09:50
Kann Es nicht sein, dass der Soldat einfach die Frau grausam erschiessen will und danach ihre drei Brüder, ihre Mutter, sowie ihren Vater und sie einfach nur zu ihrer Familie rennen will? :D

Ich hatte schon mal angemerkt,der Schütze zielt so als wenn es sich um ein weit entferntes Ziel handelt,bei 1 bis 2 Meter Abstand zum Ziel,wäre das nicht notwendig.

herberger
24.03.12, 09:54
Ich finde es einfach nur dämlich hier mit irgendwelchen uralten Fotos mieser Qualität rumzuwerfen und Vermutungen anzustellen was da passiert ist. Denn es dient ja nicht dem Zweck jetzt die -Wahrheit rauszufinden, der eine will halt die Verbrechend der Wehrmacht relativieren, bzw abstreiten, ein anderer nicht. Wenn ihr wollt dann tut das vonmir aus, aber lasst dann Fotos von toten Kindern oder ähnlichem hinten, das is stillos.

Stillos sind die Leute die so etwas herstellen,und immerhin ist dieses Foto ein wichtiges Dokument,es ist auch in Museen und in Schulbüchern zu finden.

Alarich
24.03.12, 09:59
Ich finde es einfach nur dämlich hier mit irgendwelchen uralten Fotos mieser Qualität rumzuwerfen und Vermutungen anzustellen was da passiert ist. Denn es dient ja nicht dem Zweck jetzt die -Wahrheit rauszufinden, der eine will halt die Verbrechend der Wehrmacht relativieren, bzw abstreiten, ein anderer nicht. Wenn ihr wollt dann tut das vonmir aus, aber lasst dann Fotos von toten Kindern oder ähnlichem hinten, das is stillos.

Du findest es also ganz und gar nicht interessant, wie von höchsten Positionen aus versucht wird, ein möglichst dramatisch-negatives Bild mit allen Mitteln zu zeichnen?

Senfgnu
24.03.12, 10:09
Du findest es also ganz und gar nicht interessant, wie von höchsten Positionen aus versucht wird, ein möglichst dramatisch-negatives Bild mit allen Mitteln zu zeichnen?

Mir gehts darum, dass Möchtegern-und Wochenendshistoriker hier irgendwelche Fotos analysieren.

Und dramatisch-negativ finde ich die Tatsache, dass die Wehrmacht tatsächlich diverse Verbrechen begangen hat und dies nicht durch irgendwelche Einzeltäter, sondern nach System. Eine Schande für eine sonst so hervorragende Armee.

herberger
24.03.12, 10:14
Mir gehts darum, dass Möchtegern-und Wochenendshistoriker hier irgendwelche Fotos analysieren.

Und dramatisch-negativ finde ich die Tatsache, dass die Wehrmacht tatsächlich diverse Verbrechen begangen hat und dies nicht durch irgendwelche Einzeltäter, sondern nach System. Eine Schande für eine sonst so hervorragende Armee.

Ja hat sie,aber nur wenn man willkürlich bestimmt was ein Kriegsverbrechen ist.

Senfgnu
24.03.12, 10:19
Ja hat sie,aber nur wenn man willkürlich bestimmt was ein Kriegsverbrechen ist.

Lass diese menschenverachtenden Provokationen Herberger.

Alarich
24.03.12, 10:20
Mir gehts darum, dass Möchtegern-und Wochenendshistoriker hier irgendwelche Fotos analysieren.

Das hat der doch nicht selber analysiert. Die zwei Beispiele sind mir selbst bekannt. ^^

Und dramatisch-negativ finde ich die Tatsache, dass die Wehrmacht tatsächlich diverse Verbrechen begangen hat und dies nicht durch irgendwelche Einzeltäter, sondern nach System.

Ist Dir ein Befehl eines Wehrmacht-Generals bekannt, der die gezielte Ermordung von Zivilisten beinhaltet? Nein? Dachte ich mir. Mir auch nicht.

Wie in jeder Armee gab es Verbrecher; durch eine ideologische Vorbelastung mögen es in der Wehrmacht mehr gewesen sein, aber eines ist sicher: Verbrecherbefehle kamen in praktisch allen Fällen - bei der Wehrmacht - von weiter unten oder es wurde nach eigenem Ermessen gehandelt. Das Ganze erhält nicht mehr System, nur weil mehr Bücher und andere Werke erscheinen, die in einer lächerlichen Endlosschleife die Verbrechen der Wehrmacht aufzählen - darunter sehr oft dieselben. Guido Knopps "Die Wehrmacht" behandelt zum Beispiel zu 90% die Verbrechen der Wehrmacht. An "der Wehrmacht" ist dieser "Historiker" scheinbar nicht weiter interessiert.
In der Schule 'ne glatte 5 wegen Themenverfehlung, aber in den Medien selbstverständlich gelobt. Es geht ja gegen die Wehrmacht.
Diese zu trauriger Berühmtheit gelangte Ausstellung "die Wehrmacht" ist inhaltlich ja ähnlich aufgebaut.

Reiner Zufall
24.03.12, 10:21
Ja hat sie,aber nur wenn man willkürlich bestimmt was ein Kriegsverbrechen ist.

Hier http://wn.com/de_Kriegsverbrechen

kann man sich unter 2, 4, 13 + 14 ansehen, welche Kriegsverbrechen begangen wurden.

Es ist kein
Reiner Zufall,
dass 1939 die Wehrmachtsuntersuchungstelle gegründet wurde, um sich mit solchen Verbrechen zu beschäftigen und sie zu dokumentieren.

Ansonsten ist doch dieser Schnee aus dem letzten Jahrtausend tiefste Vergangenheit.
Kein Volk der Welt sielt sich laufend im selbstgedachten Dreck seiner Vergangenheit, obwohl es unendlich viele andere nötiger hätten.

herberger
24.03.12, 10:26
Lass diese menschenverachtenden Provokationen Herberger.

Nicht ich, sondern Krieg ist menschenverachtend,das haben Kriege so an sich.

herberger
24.03.12, 10:51
Kriegsrecht ist kein Mittel um Gerechtigkeit herzustellen.Genau genommen existierten bis 1945 überhaupt keine Kriegsgesetze,denn die Landkriegsordnungen,waren nur eine Selbstverpflichtung sich an Kriegsregeln zu halten.

1945 haben die Siegermächte die Landkriegsordnungen willkürlich zu Gesetze gemacht,und ergänzten diese Gesetze noch speziell auf die Wehrmacht zugeschnitten,diese imaginären Gesetze galten allerdings nur für die Deutsche Wehrmacht.

herberger
29.03.12, 16:21
http://lupocattivoblog.com/2012/03/28/die-reichskristallnacht-das-bild-der-brennenden-synagoge-ein-gefalschtes-feuer/


Die “Reichskristallnacht ” gilt für die heutige -verlogene- Zeitgeschichte, als der erste Schritt zur sogenannten “Endlösung “, obwohl die tatsächlichen Hintergründe bisher nicht geklärt werden konnten. Was geschah in jener schrecklichen Nacht wirklich? Wer waren die Anstifter, nicht bloß die Brandstifter? Wer die Nutznießer, nicht bloß die Opfer?

Die Reichskristallnacht - Gefälschtes Feuer


Aus der Kuppel der Neuen Synagoge in der Berliner Oranienburger Straße schlagen hohe Flammen. Auch der erste Stock des Gotteshauses wird von züngelndem Feuer verdeckt.


Doch das Bild hat einen Nachteil: Es handelt sich um eine Retusche, die wohl zum zehnten Jahrestag der Ausschreitungen 1948 angefertigt wurde



http://666kb.com/i/c2hs01di8pd93ddyn.jpg


Dieses dramatische Foto ist oft gezeigt worden, um die Vorgänge der Novemberpogrome vor über 70 Jahren zu illustrieren – in Zeitungen, in Schulbüchern, im Fernsehen

herberger
29.03.12, 16:27
Am 8.11.1938 wurde die Entscheidung der britischen Regierung erwartet, den erwogenen Teilungsplan in Palästina (einen Teil für die Araber, einen für die Juden) aufzugeben und damit die weitere Einwanderung von Juden zu verhindern


Es gibt allerdings erhebliche Zweifel an der Richtigkeit dieser Darstellung. Trotz jahrzehntelanger Nachforschung ist es bisher nicht gelungen Beweise dafür zu erbringen, daß die Regierung, oder die Führung von SA oder SS den Befehl zu den Ausschreitungen gegen die Juden gegeben haben.

Dies wurde sogar bei dem Nürnberger Tribunal von den Alliierten festgestellt. Die einzigen Dokumente, die dem Gericht vorlagen, waren Fernschreiben zwischen der GeStaPo und Polizeidienststellen, die später als Fälschungen erkannt worden sind. Sie sollten dazu dienen den Propagandaminister Dr. Goebbels zu belasten. Das Dr. Goebbels oder ein anderer Funktionär des Regierungsapparates die Ausschreitungen organisiert haben könnte erscheint schon deshalb unwahrscheinlich. Am 7.11.1938 hatte das Attentat auf vom Rath stattgefunden. Vom Rath hatte das Attentat schwer verletzt überlebt.
Am 9.11.1938 befanden sich fast alle hohen Funktionäre der Partei in München, wo wie jedes Jahr in einer Feier der gefallenen Kämpfer des mißglückten Putschversuchs von 1923 gedacht wurde. Während eines gemeinsamen Abendessens im Alten Rathaussaal erschien gegen 21 Uhr ein Bote, der Hitler zuflüsterte, daß vom Rath verstorben war. Hitler teilte dies Dr. Goebbels mit. Erst am nächsten Tag erfuhren die meisten der hohen Parteifunktionäre, was sich während der Nacht abgespielt hatte. Alle waren gleichermaßen entsetzt und erbost über das was sie erfuhren, das haben alle Augenzeugen bestätigt
Am 8.11.1938 wurde die Entscheidung der britischen Regierung erwartet, den erwogenen Teilungsplan in Palästina (einen Teil für die Araber, einen für die Juden) aufzugeben und damit die weitere Einwanderung von Juden zu verhindern. Für die Zionisten schien dies das Ende jeder Hoffnung zu bedeuten. Gerade jetzt, wo sie so dringend ein Einwanderungsland brauchten, sollte Palästina für die Juden geschlossen werden. Fieberhafte Beratungen auf jüdischer Seite begannen, wie man diesen verhängnisvollen Entschluß der britischen Regierung aufhalten könnte. Schlagzeilen in den Zeitungen, die von einem verzweifelten jüdischen Jungen berichten, dessen Eltern staatenlos geworden waren, konnten genau einen Tag vor der Abstimmung einige Wirkung bei den Abgeordneten erwarten lassen.

Am 9.11.1938 befanden sich, wie gesagt, fast alle hohen Funktionäre der NSDAP in München, wo, wie jedes Jahr, in einer Feier der gefallenen Kämpfer des mißglückten Putschversuchs von 1923 gedacht wurde. Dadurch waren die wichtigsten Entscheidungsträger von SA und SS nicht bei ihren Dienststellen als dort seltsame Anrufe eingingen. Die Anrufer gaben vor, den Befehl einer höheren Dienstelle zu übermitteln, wonach die Parteiführung eine Vergeltungsmaßnahme gegen Synagogen und jüdische Geschäfte angeordnet habe, als Vergeltung für das Attentat auf vom Rath



http://lupocattivoblog.com/2012/03/28/die-reichskristallnacht-das-bild-der-brennenden-synagoge-ein-gefalschtes-feuer/

herberger
13.04.12, 16:08
DR. THOMA: Ist Ihnen bekannt, daß Rosenberg beim Führer wiederholt auch für eine kulturelle Förderung der osteuropäischen Völker, besonders der ukrainischen, vorstellig geworden ist?



GÖRING: Ich war einmal dabei, als Rosenberg von der verschiedenartigen Behandlung der besetzten Ostgebiete und der dort wohnenden Völker sprach und ihrer kulturellen Betreuung. Und soweit ich mich erinnere, ging das Gespräch um die Errichtung oder Weiterführung einer Universität in Kiew. Der Führer sagte in seiner Gegenwart, glaube ich, zu. Und als er raus war, sagte er zu mir: »Der Mann hat auch besondere Sorgen. Es gibt jetzt wichtigere Dinge für uns als Universitäten in Kiew.« Daran erinnere ich mich.

Walter Hofer
15.04.12, 12:47
(...)

Die “Reichskristallnacht ” gilt für die heutige -verlogene- Zeitgeschichte, als der erste Schritt zur sogenannten “Endlösung “, obwohl die tatsächlichen Hintergründe bisher nicht geklärt werden konnten. Was geschah in jener schrecklichen Nacht wirklich? Wer waren die Anstifter, nicht bloß die Brandstifter? Wer die Nutznießer, nicht bloß die Opfer?

Die Reichskristallnacht - Gefälschtes Feuer


Aus der Kuppel der Neuen Synagoge in der Berliner Oranienburger Straße schlagen hohe Flammen. Auch der erste Stock des Gotteshauses wird von züngelndem Feuer verdeckt.


Doch das Bild hat einen Nachteil: Es handelt sich um eine Retusche, die wohl zum zehnten Jahrestag der Ausschreitungen 1948 angefertigt wurde

Quelle?

Korrektur:

Während der landesweiten Pogrome in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 begannen Angehörige der SA, in der Neuen Synagoge Feuer zu legen. Der Reviervorsteher des nahe gelegenen Polizeireviers 16, Wilhelm Krützfeld, trat den Brandstiftern entgegen, verwies auf den seit Jahrzehnten bestehenden Denkmalschutz für das Gebäude, alarmierte die Feuerwehr, die den im Gebäudeinneren entstandenen Brand löschen konnte, und bewahrte so die Synagoge vor der Zerstörung. Krützfeld, der ganz nach Vorschrift gehandelt hatte, war danach im Beruf vielfach Schikanen ausgesetzt. Eine Gedenktafel erinnert an sein – für die damalige politische Situation – ungewöhnlich mutiges Einschreiten. Seit dem Jahre 1993 trägt – im Gedenken an diese mutige Tat – die Fortbildungseinrichtung der Landespolizei Schleswig-Holstein den Namen „Landespolizeischule Wilhelm Krützfeld“.

Nachdem die Folgen des Brandes beseitigt waren, konnte die Neue Synagoge seit April 1939 wieder für Gottesdienste genutzt werden. (wiki)


http://666kb.com/i/c2hs01di8pd93ddyn.jpg


Dieses dramatische Foto ist oft gezeigt worden, um die Vorgänge der Novemberpogrome vor über 70 Jahren zu illustrieren – in Zeitungen, in Schulbüchern, im Fernsehen

Sie lügen, Herberger!
Mir ist kein Geschichtsbuch und keine Fernsehsendung mit diesen Bildern bekannt. In unseren Geschichtsbüchern und in dem unserer Eltern wird die Synagoge in der Fasanenstraße in Berlin gezeigt!

http://www.20min.ch/images/content/1/4/8/14804121/21/1.JPG

Was bezwecken Sie mit der NS-Propaganda ?

Corinna Hofer

herberger
15.04.12, 13:10
Synagoge in der Oranienstrasse
http://666kb.com/i/c2yvjqxm99kmtz735.jpg

herberger
15.04.12, 13:15
Synagoge in der Fasanenstrasse


http://www7.pic-upload.de/thumb/15.04.12/j9gwtl66ej4n.jpg (http://www.pic-upload.de/view-13782683/800PX--1.jpg.html)

herberger
16.04.12, 10:21
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/umstrittenes-buch-schoa-zum-anfassen-1640067.html


Das sind die Sachen die den HC so seltsam erscheinen lassen.

Umstrittenes Buch
Schoa zum Anfassen Ein Held, dem keiner mehr glaubt: Denis Avey behauptet in einem neuen Buch, verkleidet als Jude nach Auschwitz gelangt und wieder ausgebrochen zu sein. Doch die Zweifel an seiner Geschichte werden immer lauter



Gab es das: einen britischen Kriegsgefangenen, interniert in der unmittelbaren Nähe von Auschwitz, der eines Tages, nachdem er viel von den Greueln gehört hatte, den tollkühnen Entschluss fasste, sich die Vernichtungsstätte einmal selbst anzusehen, mit einem Juden die Uniform tauschte, nach Auschwitz hineingelangte, Zeuge furchtbarer Untaten wurde, sich alles einprägte, dann wieder hinausgelangte, über Jahrzehnte schwieg und dann endlich, mehr als neunzig Jahre alt, dem BBC-Journalisten Rob Broomby seine wahre Geschichte erzählte, die eines unbesungenen Helden? Gab es das?

Denis Avey, geboren 1919, wurde vom damaligen britischen Premierminister Brown ausgezeichnet, er erhielt 2010 den Titel eines „British Hero of the Holocaust“. Der Titel der deutschen Ausgabe von Aveys Buch „Der Mann, der ins KZ einbrach“ zitiert eine Rezension der „Times“: Die Zeit für die Veröffentlichung sei „endlich“ gekommen, „jetzt, da die Augenzeugen aussterben und die Holocaustverleugnung wieder zunimmt“. Dass aber die deutsche Ausgabe des Buches ausgerechnet beim Verlag Lübbe erschien, der nicht gerade zu den führenden Publikationshäusern historischer Werke gilt und eher Unterhaltungsliteratur im Programm hat, mag zu der auffallenden Zurückhaltung in der deutschen Rezeption geführt haben

herberger
16.04.12, 10:38
Jede Halb- oder Fünftelwahrheit auf diesem Gebiet ist nämlich eine Schädigung der wirklichen historischen Aufklärung, und kein Interesse an „Zeitzeugen“ kann hier als Entschuldigung angeführt werden. Inzwischen hat der Jüdische Weltkongress den englischen Verlag in deutlichen Worten zu einer Prüfung der Authentizität von Aveys Abenteuern aufgefordert. Die Einrichtung warnt vor einer „Trivialisierung“ des Holocaust und erinnert an die Vorgänger-Fälle Binjamin Wilkomirski alias Bruno Doesseker und Herman Rosenblat (F.A.Z. vom 2. Januar 2009: Holocaust-Buch zurückgezogen). Die israelische Gedenkstätte Yad Vashem hat eine Ehrung von Avey nun abgelehnt: Unter den echten Zeugnissen aus Auschwitz gebe es keine, die Aveys Behauptungen auch nur entfernt bestätigten

herberger
16.04.12, 16:50
http://www.ksta.de/html/artikel/1334494354695.shtml

Drei Millionen Juden wurden tatsächlich 1968 aus Polen vertrieben


Ein dunkles Kapitel der jüngeren polnischen Geschichte arbeitete die Regisseurin Yael Bartana mit ihrem Film „Mary Koszmary“ (2008) auf, der ebenfalls präsentiert wurde. Ein junger Mann im Ledermantel schreitet durch ein verfallenes Stadion. Leere, Stille in der Arena, Gras ragt meterhoch auf den Rängen. Plötzlich ruft der Mann: „Juden. Landsleute kommt zurück. Wir wollen, dass drei Millionen Juden nach Polen zurückkehren.“

Drei Millionen Juden wurden tatsächlich 1968 aus Polen vertrieben, erläutert Kolinski. Sie seien 1968 für das Erstarken der bürgerliche Opposition gegen das kommunistische Regime verantwortlich gemacht worden. „Die Regierung brauchte einen Sündenbock und fand ihn in den Juden“, so Kolinski

leonov
20.04.12, 08:32
http://www.ksta.de/html/artikel/1334494354695.shtml

Drei Millionen Juden wurden tatsächlich 1968 aus Polen vertrieben

Dann hat Kolinski genau so wenig Ahnung wie Schultze Rhohoff.
Ausssagen über die Vertreibung der Juden aus Polen aus POLNISCHER SICHT sind alle fragwürdig, auch/oder gerade aufgrund der Recherchen des IPN.

Richtig ist, dass rd. 3 Mio polnische Juden der deutschen Mordlust zum Opfer fielen.
Richtig ist, daß eine Anzahl von 100.000 bis 200.000 Juden überlebt haben, trotz der Kooperation der Polen mit den Nazis (Smalzownikis)
Richtig ist, daß die durch Polen versteckten und damit geretteten Juden .
absolut die höchste in Europa ist, relativ zur Gesamtzahl der Juden im Land aber die niedrigste.

Eine Vertriebenenzahl von rd. 3 Mio Juden nach 1968 aus Polen entbeht jeder Grundlage und ist Unsinn. Der trotz Holocaust in Polen leider bis heute anzutreffende "traditionelle Antisemitismus" hat zu einer Auswanderung der Juden aus Polen geführt, aber keine 3 Mio, allenfalls 50.000.

Richtig ist es leider auch, daß heute in Polen die Politik der PZPR (also der Kommunisten) in Verbingung mit den Juden gebracht wird,

(Juden und Kommunisten als liebgewonnenes Denkschema auch bei den Nazis, Stichwort: als in Jedwabne die Scheune brannte)

Heute dürften in Polen zwischen 10.000 und 60.000 Juden wohnen, der Grund dieser großen Unklarheit liegt in dem "traditionellen polnischen Antisemitismus"
und daraus die Angst, als Juden erkannt zu werden.
(Liebevolle Wünsche wie "Juden raus" , übermalte Hinweise an Herrentoiletten-Türen oder an Galgen baumelnden Davidsternen findet man in jeder polnischen Stadt)

(Wer die Antworten auf Herbergers Beiträge liest, wird merken, daß Herberger in diesen Dingen wenig Ahnung hat)

herberger
20.04.12, 10:20
Ich habe nur etwas wieder gegeben,wie diese Person auf diese Zahlen kommt muß man schon diese Person fragen.

Yael Bartana (hebräisch ‏יעל ברתנא‎‎;) (* 1970 in Afula, Israel) ist eine israelische Multimediakünstlerin die in Israel und Amsterdam lebt. Sie arbeitet mit Videos und Videoinstallationen, Soundinstallationen und anderen Multimedia-Techniken.



(Wer die Antworten auf Herbergers Beiträge liest, wird merken, daß Herberger in diesen Dingen wenig Ahnung hat

leonov
20.04.12, 12:18
Ich habe nur etwas wieder gegeben,wie diese Person auf diese Zahlen kommt muß man schon diese Person fragen.

Wer etwas einstellt, identifiziert sich mit der Richtigkeit dieser Zahlen, oder anders ausgedrückt: Wenn du die Zahlen eines Holocaustleugners einstellst, dann nimmst du diese Zahlen (besser gesagt) die Leugnung der Opferzahlen der deutschen Mordlust als richtig hin.
Findest du deine Argumentation nicht etwas zu billig ?

Und von dir soll gelernt werden ?.... fraglich, sehr fraglich.weiss nicht......

herberger
20.04.12, 12:32
Wer etwas einstellt, identifiziert sich mit der Richtigkeit dieser Zahlen, oder anders ausgedrückt: Wenn du die Zahlen eines Holocaustleugners einstellst, dann nimmst du diese Zahlen (besser gesagt) die Leugnung der Opferzahlen der deutschen Mordlust als richtig hin.
Findest du deine Argumentation nicht etwas zu billig ?

Und von dir soll gelernt werden ?.... fraglich, sehr fraglich.weiss nicht......

Was soll billig sein und was hat das denn nun mit dem HC zu tun,ist es vielleicht so,das man schon reflexartig HC Leugnung wittert?

leonov
20.04.12, 13:35
Was soll billig sein und was hat das denn nun mit dem HC zu tun,ist es vielleicht so,das man schon reflexartig HC Leugnung wittert?

hättest du vor dieser Einstufung Angst ?
Wer kritiklos, und das machst du, nationalistischen polnischen Unsinn über eine Massenaustreibung von 3 Mio Juden aus Polen nach 1968 einstellt, muss sich fragen lassen, ob das die einzige Quelle seines Wissens ist.

Billig ist es von dir, sich darauf zurück zu ziehen, daß ein Anderer das geschrieben hat.
Mach dich einfach nur mal kundig: also husch, husch, zu den Büchern..

herberger
20.04.12, 16:09
hättest du vor dieser Einstufung Angst ?
Wer kritiklos, und das machst du, nationalistischen polnischen Unsinn über eine Massenaustreibung von 3 Mio Juden aus Polen nach 1968 einstellt, muss sich fragen lassen, ob das die einzige Quelle seines Wissens ist.

Billig ist es von dir, sich darauf zurück zu ziehen, daß ein Anderer das geschrieben hat.
Mach dich einfach nur mal kundig: also husch, husch, zu den Büchern..

Dann kläre das doch auf,da zu ist doch ein Forum da.Wie kommt diese Frau auf 3 millionen,immerhin ist sie Jüdin und ihre Eltern sind in der besagten Zeit aus Polen emigriert.

leonov
20.04.12, 16:21
Dann kläre das doch auf,da zu ist doch ein Forum da.Wie kommt diese Frau auf 3 millionen,immerhin ist sie Jüdin und ihre Eltern sind in der besagten Zeit aus Polen emigriert.

Falsche Formulierung von dir.

1.) Nationalität und Glaube feit nicht vor Fehlern.
2.) Eine in etwa schlüssige Zahl von Juden in Polen nach 1945 bis heute habe ich dir schon genannt.

Alberner Diskussionsansatz von dir.

rondo bavarese
21.04.12, 16:45
Dann kläre das doch auf,da zu ist doch ein Forum da.Wie kommt diese Frau auf 3 millionen,immerhin ist sie Jüdin und ihre Eltern sind in der besagten Zeit aus Polen emigriert.
Weiber übertreiben halt gerne!
Auch ich bin da Opfer. Seit so eine Trulla verzählt hat, dass ich 6 Stunden am Stück rattere, kann ich mich vor Angeboten gar nicht mehr retten.
In Wirklichkeit sind es nur 5 Stunden! :mad:

herberger
06.05.12, 14:14
http://666kb.com/i/c3k7op5aick96ig4q.bmp



1943, so BILD, "spazierte Atze Brauner stolz" und in teurem Zwirn und Homburg (ohne Judenstern auf dem Frack) "über den Kudamm". Zu einer Zeit also, zu der die Juden gemäß Brauner zu Seife verarbeitet wurden

Senfgnu
06.05.12, 14:41
http://666kb.com/i/c3k7op5aick96ig4q.bmp



1943, so BILD, "spazierte Atze Brauner stolz" und in teurem Zwirn und Homburg (ohne Judenstern auf dem Frack) "über den Kudamm". Zu einer Zeit also, zu der die Juden gemäß Brauner zu Seife verarbeitet wurden

Das ist der Beweis! Es wurden keine Juden ermordet! Herberger und die BILD-Zeitung klären auf.

Reiner Zufall
06.05.12, 15:10
http://666kb.com/i/c3k7op5aick96ig4q.bmp


1943, so BILD, "spazierte Atze Brauner stolz" und in teurem Zwirn und Homburg (ohne Judenstern auf dem Frack) "über den Kudamm". Zu einer Zeit also, zu der die Juden gemäß Brauner zu Seife verarbeitet wurden

Nicht nur das!

Mit dem Verkauf eines Nerzmantels seiner späteren Frau will er den Aufbau seiner Filmfirma finanziert haben.

Er kaufte Wohnungen noch und nöcher, rd. 300 Häuser, ist aber pleite gegangen.
Er schröpft seine Mieter, lässt die Wohnungen/Häuser verfallen.
Es gab einen Haftbefehl gegen ihn wegen Offenbarungseides. Er ist sogar seinen Glaubensbrüdern bei der Jüdischen Gemeinde die MIete schuldig geblieben - schon zehn Jahre lang.

Kein
Reiner Zufall,
dass seinem Nachwuchs die gleichen Qualitäten innewohnen:

http://www.welt.de/print-welt/article526147/Das-Geschaeft-mit-Kriegsfluechtlingen-57-Wohnungen-als-Quartiere-gemietet.html
schrieb am 25. Mär 2003, dass eine 43-jährige Berlinerin und zwei 34 und 41 Jahre alte Bosnier für betrügerische Geschäft eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)gegründet haben.

Die damals 43jährige ist seine Tochter Fela Brauner-Rozen.

Es ging um ein von den Angeklagten geführtes Wohnheim, in dem bosnische Kriegsflüchtlinge offiziell untergebracht waren.

Es flossen von den Bezirksämtern nachweislich rund 270 000 Euro an jene GbR.
Die Mutter zweier Kinder soll außerdem im Oktober 1997 und im November 2000 in jeweils eidesstattlichen Versicherungen falsche Angaben zu ihrem Vermögen gemacht haben, um eventuelle Zugriffe von Gläubigern zu verhindern. So soll sie 1997 - trotz beteuerter Armut - sage und schreibe fünf Autos besessen haben; darunter einen Maserati und einen Mercedes 500 SE.

Michel zahlt ihnen ALLES!

Wie lange noch?

rondo bavarese
06.05.12, 15:16
wenn ich hier die Beiträge so lese, muss ich immer schallend lachen.

Das ist aber kein Zufall, sondern es liegt an der grenzenlosen Debilität der User. :)

herberger
06.05.12, 15:19
Atze Brauner ist bei seinen Glaubensbrüdern in Ungnade gefallen,in einem Wutausbruch sagte er zu einen Glaubensbruder "Du hättest nach Auschwitz gehört,da hätten sie dir schon die Hammelbeine langgezogen"!Nach diesem Wutanfall ging es mit Atze Brauner finanziell bergab auch zu Veranstaltungen wurde er auch nicht mehr eingeladen,er wurde zur Persona non grata.

Stolzdeutscher
07.05.12, 15:54
Weiber übertreiben halt gerne!
Auch ich bin da Opfer. Seit so eine Trulla verzählt hat, dass ich 6 Stunden am Stück rattere, kann ich mich vor Angeboten gar nicht mehr retten.
In Wirklichkeit sind es nur 5 Stunden! :mad:

Und was machst du,wenn mal eine Frau dabei ist?
Nur vom Händerattern kann man nicht leben!:-D

herberger
11.05.12, 17:41
http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Bischoff_(Ingenieur)

Ein interessanter Mann er wurde nach 1945 nicht einmal belästigt,noch nicht mal als Zeuge bei den Kriegsverbrecherprozessen wollten man ihn anhören.Hätte man ihm als Zeuge vernommen,dann hätte man sich später Sensationsfunde von Auschwitz Baupläne sparen können.

Karl Bischoff (Ingenieur) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche Karl Bischoff (* 9. August 1897 in Neuhemsbach; † 2. Oktober 1950 in Bremen) war ein deutscher Ingenieur, hochrangiges SS-Mitglied und als Leiter der SS-Zentralbauleitung im KZ Auschwitz-Birkenau an der Errichtung des Konzentrationslagers und von Krematorien mit Gaskammern zur Zeit der deutschen Besetzung Polens zwischen 1941 und 1944 beteiligt


Bischoff starb 1950, ohne je von der Strafverfolgungsbehörde behelligt worden zu sein

leonov
11.05.12, 22:19
http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Bischoff_(Ingenieur)

Ein interessanter Mann er wurde nach 1945 nicht einmal belästigt,noch nicht mal als Zeuge bei den Kriegsverbrecherprozessen wollten man ihn anhören.Hätte man ihm als Zeuge vernommen,dann hätte man sich später Sensationsfunde von Auschwitz Baupläne sparen können.



Bischoff starb 1950, ohne je von der Strafverfolgungsbehörde behelligt worden zu sein

Was willst du denn da wieder isinuieren ?
Dass der Bischoff darum nicht vernommen wurde, weil er "vielleicht darüber etwas gesagt hätte, das es in Auschwitz keine Verbrennungsöfen gegeben hätte, was das unappetliche credo aller Rechtsextremisten ist"

Bischoff hat sich einfach getarnt und blieb unentdeckt, wie leider andere auch.
zu hoffen ist, dass Gottes Gerechtigkeit ihnen eine qualvollen Tod bereitet hat.

herberger
12.05.12, 07:55
Was willst du denn da wieder isinuieren ?
Dass der Bischoff darum nicht vernommen wurde, weil er "vielleicht darüber etwas gesagt hätte, das es in Auschwitz keine Verbrennungsöfen gegeben hätte, was das unappetliche credo aller Rechtsextremisten ist"

Bischoff hat sich einfach getarnt und blieb unentdeckt, wie leider andere auch.
zu hoffen ist, dass Gottes Gerechtigkeit ihnen eine qualvollen Tod bereitet hat.

Wie kommst du darauf das ich immer was sagen will?Ich möchte nur zum Nachdenken anregen nichts weiter,nein der Mann hatte sich nicht versteckt,er wurde nicht beachtet.Das ist eigentlich schade,er hätte sehr viel Auskunft geben können.

Ach so da gab es noch 3 Figuren die sind 1943 aus Auschwitz geflohen nach England,diese 3 sind auch nach 1945 nicht als Zeuge vor einem Kriegsverbrecherprozess geladen worden,2 sagten erst im Frankfurter Auschwitzprozess 1958 aus.

Mengele und Eichmann waren in Kriegsgefangenschaft,Mengele mit seiner richtigen Identität.Eichmann weiß ich jetzt nicht.

herberger
12.05.12, 08:00
Rochus Misch Telefonist im Führerhauptquatier sagte,er wurde in sowj.Kriegsgefangenschaft x mal verhört,aber keiner wollte von ihm etwas über den HC Wissen obwohl viele Verhörer Juden waren.

Senfgnu
12.05.12, 08:54
Mengele und Eichmann waren in Kriegsgefangenschaft,Mengele mit seiner richtigen Identität.Eichmann weiß ich jetzt nicht.

Wie jetzt? Ich dachte Mengele hat sich nach Südamerika abgesetzt, wo er auch verstarb und Eichmann wurde ebenfalls aus Südamerika entführt, vor Gericht gestellt und hingerichtet. Wo also die Kriegsgefangenschaft?

herberger
12.05.12, 09:00
Wie jetzt? Ich dachte Mengele hat sich nach Südamerika abgesetzt, wo er auch verstarb und Eichmann wurde ebenfalls aus Südamerika entführt, vor Gericht gestellt und hingerichtet. Wo also die Kriegsgefangenschaft?

Mengele und Eichmann waren in allierter Kriegsgefangenschaft nach Kriegsende,Eichmann verließ die BRD 1950,und Mengele etwa um 1953,er besaß einen BRD Pass mit seiner richtigen Identität.Eichmann lebte nach seiner Kriegsgefangenschaft in Deutschland als Waldarbeiter unter falschen Namen.

herberger
12.05.12, 09:05
Das sagt so viel aus,das Eichmann und Mengele auf keiner Top Fahndungsliste standen,denn wäre intensiv nach Eichmann gefahndet worden in Deutschland dann hätte ihn seine falsche Identität auch nichts genutzt.

Senfgnu
12.05.12, 09:08
Mengele und Eichmann waren in allierter Kriegsgefangenschaft nach Kriegsende,Eichmann verließ die BRD 1950,und Mengele etwa um 1953,er besaß einen BRD Pass mit seiner richtigen Identität.Eichmann lebte nach seiner Kriegsgefangenschaft in Deutschland als Waldarbeiter unter falschen Namen.

Herbi was ist mit dir los?

Von Überlebenden „Todesengel von Auschwitz“ genannt, wurde er nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zum wohl meistgesuchten NS-Kriegsverbrecher, aber nie gefasst. Er musste sich deshalb nie für seine Taten verantworten.

Und Eichmann war unter falscher Identität in Kriegsgefangenschaft, was eben dazu führte, dass er sich (vorerst) nicht für seine Taten rechtfertigen musste.

Die grössten Verbrecher dieser Bande waren eben die Feigsten. Das zieht sich wie ein roter Faden durch das Who is who der Nazigranden.

leonov
12.05.12, 09:13
@ herberger:

1.) was willst du eigentlich mit dem Hinweis sagen, daß die Vernehmung des hitlerschen Telefonisten "AUCH" durch juden erfolgt ist ?

Und dieser Hinweis von dir soll zum Nachdenken anregen ?

ICH !!! kann dir sagen, was du aussagen willst: du willst insinuieren, dass "MAN" nicht an eine "Richtige" Aufklärung des Holocaust interessiert war.

Du willst insinuieren, diese Leute hätten eventuell die "Wahrheit" über den Holocaust sagen können, eine Wahrheit, die nicht mit der "verordneten, offiziellen Wahrheit " konform gewesen wäre.

Ergo: du sagst es nicht direkt, so beginnt aber die Holocaust-Leugnung, durch Halbwahrheiten ein Konstrukt zu erstellen.

In die gleiche Richtung geht deine ebenfalls falsche Ausage zu Eichmann und Mengele.

Keiner von beiden war in Kriegsgefangenschaft.

Eichmann wurde über die Rattenlinie mithilfe des Vatikans nach Argentinien geschleust ebenfalls Mengele.
Mengele , damals in Brasilien , ist allerdings mindestens 1 x um 1950 unter seinem richtigen Namen in Deutschland gewesen, die Behörden haben da getorft, glaubten an eine beginnende Auslandsgeschäftsverbindung einer anderen Person der Familie.
DARAUS aber nun zu konstruieren versuchen, "MAN" wäre nicht an einer richtigen Aufklärung des Holocaust interessiert, ist Viertklässlerniveau, wenn nicht sogar noch weniger, nämlich Neo-Nazi-Denke

herberger
12.05.12, 09:24
Mengele ging unter seiner richtigen Identität in US Kriegsgefangenschaft,das einzige war gewesen,dass er dort im Kriegsgefangenenlager als Angehöriger der Wehrmacht registriert war,aber das war wohl US Bürokraten Nachlässigkeit.

Laut Spiegel wurde später nach Mengele gefahndet,aber es gab die Schwierigkeit,das es in der Wehrmacht etwa 10 Ärzte mir den Namen Mengele gab.Was aber nicht stimmen kann,denn die Familie Mengele hatte eine Landwirtschaft Maschinenfarbrik und war so mit einer exponierten Stellung.

leonov
12.05.12, 09:44
Mengele ging unter seiner richtigen Identität in US Kriegsgefangenschaft,das einzige war gewesen,dass er dort im Kriegsgefangenenlager als Angehöriger der Wehrmacht registriert war,aber das war wohl US Bürokraten Nachlässigkeit.

Laut Spiegel wurde später nach Mengele gefahndet,aber es gab die Schwierigkeit,das es in der Wehrmacht etwa 10 Ärzte mir den Namen Mengele gab.Was aber nicht stimmen kann,denn die Familie Mengele hatte eine Landwirtschaft Maschinenfarbrik und war so mit einer exponierten Stellung.

Lies doch einfach nur die richtigen Daten.
Mengele hatte bei der kurzzeitigen Internierung durch die Amerikaner einen anderen Namen angegeben, keine Papiere hatte, keine SS-Blugruppe auf dem Arm.

Daraus zu konstruieren, die Amerikaner wären nicht an Mengele interessiert gewesen, ist Nichtwissenwollen bei dir.
Der KZ-Arzt Mengele stand damals bereits auf der Fahndungsliste.

Und was soll wieder dieser Qatsch mit einer "exponierten Stellung"
Ein Familienmitglied einer kleinen landwirtschaftlichen Maschinenfabrik in Schwaben hat keine exponierte Stellung, die ihn ggf. vor staatsanwaltlichen Ermittlungen wegen Massenmord schützt.

herberger
12.05.12, 09:50
Habe ich nicht,und falls du Gedanken lesen kannst,dann kannst du das aber grottenschlecht.


Daraus zu konstruieren, die Amerikaner wären nicht an Mengele interessiert gewesen, ist Nichtwissenwollen bei dir

Aber ich werde es mal sagen zu welcher Meinung ich gekommen bin,nach intensiven Studien über die Fahndung nach Eichmann und Mengele,bin ich zu dem Schluß gekommen,das der israel.Staat nie an diesen Leuten interessiert war,das war auch im Fall von Demjanuk so.Die Verfolgung dieser Personen geschah nur auf Druck von jüd.Organisationen.
Wo bei den Israelis Eichmann besonders unangenehm war,denn Eichmann hatte viele Bekannte in Israel die auch damals in der israel.Regierung saßen.Der etat mäßige Richter der den Eichmann Prozess hätte leiten müssen wurde nicht eingesetzt weil er Eichmann persönlich kannte.

leonov
12.05.12, 14:36
@ herberger: jüdische Organisationen , das WAR der jüdische Staat.
Alleine schon aufgrund des eigenen Selbstverständnisse musste Eichmann aufgespürt, widerrechtlich - oha, die bösen Israelis auch... aus Argentinien entführt und vor Gericht gestellt werden.

Ich will hier auch nicht darüber mutmaßen, aus welchen Büchern du dir deine Meinung gebildet hast.

Du wirst sicher wissen, dass es in den 3 Zonen Deutschlands nach dem Krieg eine jüdische Femeorganisation gegeben hat, die unergetauchte Nazis ermordet hat. Das war zwar nicht legal, aber die Antwort auf das Vergangene und das heiligte die Mittel.
Und komm mir jetzt nicht damit, dass sich dann diese Femeorganisation genauso wie die Nazi verhalten haben.

Alarich
12.05.12, 14:39
@ herberger: jüdische Organisationen , das WAR der jüdische Staat.
Alleine schon aufgrund des eigenen Selbstverständnisse musste Eichmann aufgespürt, widerrechtlich - oha, die bösen Israelis auch... aus Argentinien entführt und vor Gericht gestellt werden.

Und aus demselben Grund musste die Wehrmacht - widerrechtlich - gegen Wehrkraftzersetzer vorgehen. :)

herberger
12.05.12, 14:54
Ob das eine Organisation war,das wurde erst in den letzten Jahren bekannt.Aber eines war den Menschen nach dem Krieg schon bekannt das Juden in den Uniformen der Siegermächte sehr gefährlich waren und man fürchtete sie auch.

leonov
12.05.12, 15:03
Ob das eine Organisation war,das wurde erst in den letzten Jahren bekannt.Aber eines war den Menschen nach dem Krieg schon bekannt das Juden in den Uniformen der Siegermächte sehr gefährlich waren und man fürchtete sie auch.

und ?

leonov
12.05.12, 15:06
Und aus demselben Grund musste die Wehrmacht - widerrechtlich - gegen Wehrkraftzersetzer vorgehen. :)

alarich, dir fehlt einfach nur das Balance-Verständnis.

Alarich
12.05.12, 15:07
alarich, dir fehlt einfach nur das Balance-Verständnis.

Balance? Das kenne ich irgendwoher: Balance of Power. Deshalb mussten uns die Alliierten 1939 den Krieg erklären, unter dem Vorwand, die Völkerrechte schützen zu wollen. :)

herberger
12.05.12, 15:08
und ?

Ich weiß nur wenn Deutsche es mit Besatzern zu tun hatten,war der erste Gedanke,hoffentlich ist das kein Jude.

leonov
12.05.12, 18:59
Ich weiß nur wenn Deutsche es mit Besatzern zu tun hatten,war der erste Gedanke,hoffentlich ist das kein Jude.

und wenn das so gewesen wäre, du kannst dir überhaupt nicht vorstellen, warum das dann so gewesen ist ..... ?

Traumtänzer !!!

herberger
13.05.12, 14:47
Zitat löschen ok,aber meinen eigenen Text hättest du stehen lassen können der alleine war schon aussagefähig genug.

herberger
13.05.12, 15:11
http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_H%C3%B6%C3%9F

Warum hat er das nicht gleich gesagt er weiß es nicht?Vielleicht deswegen?

In seiner Autobiografie beschrieb Rudolf Höß die Umstände dieser „Ersten Vernehmung“:

„Unter schlagenden Beweisen kam meine erste Vernehmung zustande. Was in dem Protokoll drin steht, weiß ich nicht, obwohl ich es unterschrieben habe. Doch Alkohol und Peitsche waren auch für mich zuviel



„Die Zahl der in Auschwitz zur Vernichtung eingelieferten Juden gab ich in früheren Vernehmungen mit 2,5 Millionen an. Diese Zahl stammt von Eichmann, der sie kurz vor der Einschließung Berlins, als er zum Rapport zum RFSS befohlen war, meinem Vorgesetzten, Gruppenführer Glücks gab... Nach jeder größeren Aktion mussten in Auschwitz alle Unterlagen, die Aufschluss über die Zahl der Vernichteten geben konnten, laut RFSS-Befehl verbrannt werden... Ich halte die Zahl 2 1/2 Millionen für viel zu hoch. Ich selbst wußte nie die Gesamtzahl, habe auch keine Anhaltspunkte, um sie wiedergeben zu können. Es sind mir lediglich noch die Zahlen der größeren Aktionen in Erinnerung, die mir wiederholt von Eichmann oder dessen Beauftragten genannt worden waren

Teilweise wird aufgrund des Buches Legions of Death von Rupert Butler behauptet, dass die Aussagen von Höß durch Folter erpresst worden seien. Das Buch schildert, dass Höß bei seiner Verhaftung schwer misshandelt und unter Alkoholeinfluss gesetzt wurde. Laut Legions of Death waren die Täter der britisch-jüdische Sergeant Bernard Clarke und britisch-jüdische Sergeanten des Arrestierungskommandos der 92. Field Security Section, deren Eltern auf den Befehl von Höß ermordet worden waren