mentecaptus
30.07.09, 12:44
Clampi macht Experten Angst
Neuer Monster-Trojaner
Ein äußerst gefährlicher Trojaner, der Kontodaten ausspät, verbreitet sich rasend. Sicherheitsexperten befürchten bis zu eine Million befallene Rechner.
Der Schädling, der "Clampi" getauft wurde, scheint eine außerordentliche Bedrohung zu sein. "Er ist der professionellste, diebischste Schädling, den ich jemals gesehen habe", sagte SecureWorks-Experte Joe Stewart dem US-Online-Magazin Computerworld. Bisher habe der Trojaner 100.000 bis eine Million PCs infiziert. Das Erschreckende: Er hat es auf die Nutzerdaten von rund 4.500 Websites von Banklen, Kreditkartenanbietern, Versicherungen, Online-Shops etc. abgesehen. "Es gibt einige Banking-Trojaner", sagt Stewart, "aber die haben nur 20 bis 30 Seiten im Visier."
(...)
Wie gefährlich und heimtückisch Clampi arbeitet, war kürzlich in der Washington Post zu lesen. Dort wurde über einen Autoteile-Händler berichtet, dem 75.000 Dollar gestohlen wurden, nachdem Clampi die Kontodaten über einen Firmenrechner ausspioniert hatte. Die Hacker zeigten sich dabei sehr geduldig: Sie warteten länger als ein Jahr, bevor sie die geklauten Daten einsetzten.
Mehr... (http://www.n-tv.de/technik/computer/Neuer-Monster-Trojaner-article441149.html)
Neuer Monster-Trojaner
Ein äußerst gefährlicher Trojaner, der Kontodaten ausspät, verbreitet sich rasend. Sicherheitsexperten befürchten bis zu eine Million befallene Rechner.
Der Schädling, der "Clampi" getauft wurde, scheint eine außerordentliche Bedrohung zu sein. "Er ist der professionellste, diebischste Schädling, den ich jemals gesehen habe", sagte SecureWorks-Experte Joe Stewart dem US-Online-Magazin Computerworld. Bisher habe der Trojaner 100.000 bis eine Million PCs infiziert. Das Erschreckende: Er hat es auf die Nutzerdaten von rund 4.500 Websites von Banklen, Kreditkartenanbietern, Versicherungen, Online-Shops etc. abgesehen. "Es gibt einige Banking-Trojaner", sagt Stewart, "aber die haben nur 20 bis 30 Seiten im Visier."
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Wie gefährlich und heimtückisch Clampi arbeitet, war kürzlich in der Washington Post zu lesen. Dort wurde über einen Autoteile-Händler berichtet, dem 75.000 Dollar gestohlen wurden, nachdem Clampi die Kontodaten über einen Firmenrechner ausspioniert hatte. Die Hacker zeigten sich dabei sehr geduldig: Sie warteten länger als ein Jahr, bevor sie die geklauten Daten einsetzten.
Mehr... (http://www.n-tv.de/technik/computer/Neuer-Monster-Trojaner-article441149.html)