V.V.S.O.P.
16.09.09, 21:27
Im Ohio muss eine Hinrichtung verschoben werden, weil das Henkerteam keine Vene für die Injektion der Giftspritze gefunden hat - trotz der Hilfe des Verurteilten.
Vor 25 Jahren hat er ein Mädchen vergewaltigt und umgebracht, dafür ist Romell Broom zum Tode verurteilt worden. Die Vollstreckung des Urteils war für den gestrigen Dienstag, 14 Uhr Ortszeit, geplant. Um 16.30 Uhr stellte das Team, den Mann zu töten, ein: Sie fanden keine Venen für die Injektion des Giftes.
Justizangestellte im Gefängnis von Lucasville hatten um 14 Uhr mit ihren Vorbereitungen für die Hinrichtung des 53-Jährigen begonnen. Der Todeskandidat unterstützte das Team bei der Suche nach einer geeigneten Vene.
Nach einem erneut gescheiterten Versuch bedeckte er das Gesicht und schien zu weinen. Um 16.30 Uhr wandte sich die Gefängnisleitung schließlich an den Gouverneur Ted Strickland. Der ordnete schließlich einen einwöchigen
http://www.sueddeutsche.de/panorama/355/487758/text/
das die Amis immer alles so kompliziert machen müssen, ein Kopfschuss und aus und vorbei wärs gewesen:augenrollen:
Vor 25 Jahren hat er ein Mädchen vergewaltigt und umgebracht, dafür ist Romell Broom zum Tode verurteilt worden. Die Vollstreckung des Urteils war für den gestrigen Dienstag, 14 Uhr Ortszeit, geplant. Um 16.30 Uhr stellte das Team, den Mann zu töten, ein: Sie fanden keine Venen für die Injektion des Giftes.
Justizangestellte im Gefängnis von Lucasville hatten um 14 Uhr mit ihren Vorbereitungen für die Hinrichtung des 53-Jährigen begonnen. Der Todeskandidat unterstützte das Team bei der Suche nach einer geeigneten Vene.
Nach einem erneut gescheiterten Versuch bedeckte er das Gesicht und schien zu weinen. Um 16.30 Uhr wandte sich die Gefängnisleitung schließlich an den Gouverneur Ted Strickland. Der ordnete schließlich einen einwöchigen
http://www.sueddeutsche.de/panorama/355/487758/text/
das die Amis immer alles so kompliziert machen müssen, ein Kopfschuss und aus und vorbei wärs gewesen:augenrollen: