Liba
31.10.11, 07:33
Es ist wieder einmal soweit. Es wird erneut über eine Mehrwertstreuerhöhung nachgedacht. Der Moloch Staat kann den Hals einfach nicht voll kriegen.
Gehen die Steuereinnahmen jedes Jahr allein auf Grund von Preiserhöhungen in die Höhe, langt das Geld einfach nicht aus, um die Verschwendung von Steuergelder auszugleichen. Dazu kommen noch "Bankenrettung" und "Griechenlandrettung" - Kriege in fremden Ländern . . .und was denen noch so alles einfällt, um die Steuerzahlen bis auf die Knochen auszuplündern.
Wann jagt der deutsche Steuerzahler dieses Wegelagergesindel endlich in die Wüste?
Hier eine Übersicht der MwSt.- Erhöhungen seit 1968
Übersicht:
1. Januar 1968 - 30. Juni 1968 10 % / 5 %
1. Juli 1968 - 31. Dezember 1977 11 % / 5,5 %
1. Januar 1978 - 30. Juni 1979 12 % / 6 %
1. Juli 1979 - 30. Juni 1983 13 % / 6,5 %
1. Juli 1983 - 31. Dezember 1992 14 % / 7 %
1. Januar 1993 - 31. März 1998 15 % / 7 %
1. April 1998 - 31. Dezember 2006 16 % / 7 %
ab 1. Januar 2007 19 % / 7 %
jetzt sind 21% wie in Italien und Griechenland im Gespräch.
"In Europa muss ein einheitlicher Steuersatz gelten." So die Begründung. Da Portugal bereits eine Erhöhung der MWSt. auf 23% beschlossen hat, können wir uns schon mal ebenfalls auf diesen Steuersatz "freuen".
Sollen die Regierungen lieber besser mit dem Geld umgehen und nicht immer in die Taschen des Bürgers greifen. Jedes Mal wenn dieses Gesindel mehr Geld für seine Verschwendungssucht benötigt, soll der Bürger das bezahlen. Dazu kommt noch ein Rattenschwaz von zusätzlichen Steuern:
Alterseinkünftegesetz
Baulandsteuer
Beförderungssteuer
Biersteuer
Börsenumsatzsteuer
Branntweinsteuer
Einkommensteuer
Erbschaftsteuer
Ergänzungsabgabe
Essigsäuresteuer
Feuerschutzsteuer
Gesellschaftsteuer
Getränkesteuer
Gewerbesteuer
Grundsteuer
Grunderwerbsteuer
Hundesteuer
Hypothekengewinnabgabe
Ich-AG
Investitionssteuer
Jagd- und Fischereist.
Kaffeesteuer
Kapitalertragsteuer
KFZ-Steuer
Kirchensteuer
Körperschaftsteuer
Konjunkturzuschlag
Leuchtmittelsteuer
Lohnsteuer
Lustbarkeitssteuer
Mineralölsteuer
Notopfer Berlin
Ökosteuer - Stromsteuer
Rennwettsteuer
Riesterrente
Salzsteuer
Schankerlaubnissteuer
Schaumweinsteuer
Schenkungsteuer
Sexsteuer
Solidaritätszuschlag
Speiseeissteuer
Spielbankabgabe
Spielkartensteuer
Stabilitätszuschlag
Strafbefreiungserklärungsgesetz
Süßstoffsteuer
Tabaksteuer
Teesteuer
Tonnagesteuer
Umsatzsteuer
Vermögensabgabe
Vermögensteuer
Verpackungssteuer
Versicherungssteuer
Wechselsteuer
Wertpapiersteuer
Zuckersteuer
Zündwarensteuer
Zweitwohnungssteuer
Über die Einführung einer Katzensteuer wird auch schon nachgedacht:
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article13681140/Kommunen-planen-Katzensteuer.html
Die Einführung einer Maud für PKW ist auch noch nicht vom Tisch.
Was soll der Bürger machen, wenn er nicht genügend Geld für seine Familie hat. Woher soll er das Geld holen? Arbeit gibt es nicht mehr genug, die Löhne fallen, die Preise steigen. Das Geld reicht vorn und hinten nicht aus.
Was soll der Bürger machen? Soll er stehlen? Soll er betrügen? Soll er unanständig sein?
Es bleibt wohl nichts anderes übrig. Das Establishment macht es ja schon seit Jahren. Volkshochschulen müssten Kurse anbieten, damit auch der kleine Mann lernt, wie es geht.
Gehen die Steuereinnahmen jedes Jahr allein auf Grund von Preiserhöhungen in die Höhe, langt das Geld einfach nicht aus, um die Verschwendung von Steuergelder auszugleichen. Dazu kommen noch "Bankenrettung" und "Griechenlandrettung" - Kriege in fremden Ländern . . .und was denen noch so alles einfällt, um die Steuerzahlen bis auf die Knochen auszuplündern.
Wann jagt der deutsche Steuerzahler dieses Wegelagergesindel endlich in die Wüste?
Hier eine Übersicht der MwSt.- Erhöhungen seit 1968
Übersicht:
1. Januar 1968 - 30. Juni 1968 10 % / 5 %
1. Juli 1968 - 31. Dezember 1977 11 % / 5,5 %
1. Januar 1978 - 30. Juni 1979 12 % / 6 %
1. Juli 1979 - 30. Juni 1983 13 % / 6,5 %
1. Juli 1983 - 31. Dezember 1992 14 % / 7 %
1. Januar 1993 - 31. März 1998 15 % / 7 %
1. April 1998 - 31. Dezember 2006 16 % / 7 %
ab 1. Januar 2007 19 % / 7 %
jetzt sind 21% wie in Italien und Griechenland im Gespräch.
"In Europa muss ein einheitlicher Steuersatz gelten." So die Begründung. Da Portugal bereits eine Erhöhung der MWSt. auf 23% beschlossen hat, können wir uns schon mal ebenfalls auf diesen Steuersatz "freuen".
Sollen die Regierungen lieber besser mit dem Geld umgehen und nicht immer in die Taschen des Bürgers greifen. Jedes Mal wenn dieses Gesindel mehr Geld für seine Verschwendungssucht benötigt, soll der Bürger das bezahlen. Dazu kommt noch ein Rattenschwaz von zusätzlichen Steuern:
Alterseinkünftegesetz
Baulandsteuer
Beförderungssteuer
Biersteuer
Börsenumsatzsteuer
Branntweinsteuer
Einkommensteuer
Erbschaftsteuer
Ergänzungsabgabe
Essigsäuresteuer
Feuerschutzsteuer
Gesellschaftsteuer
Getränkesteuer
Gewerbesteuer
Grundsteuer
Grunderwerbsteuer
Hundesteuer
Hypothekengewinnabgabe
Ich-AG
Investitionssteuer
Jagd- und Fischereist.
Kaffeesteuer
Kapitalertragsteuer
KFZ-Steuer
Kirchensteuer
Körperschaftsteuer
Konjunkturzuschlag
Leuchtmittelsteuer
Lohnsteuer
Lustbarkeitssteuer
Mineralölsteuer
Notopfer Berlin
Ökosteuer - Stromsteuer
Rennwettsteuer
Riesterrente
Salzsteuer
Schankerlaubnissteuer
Schaumweinsteuer
Schenkungsteuer
Sexsteuer
Solidaritätszuschlag
Speiseeissteuer
Spielbankabgabe
Spielkartensteuer
Stabilitätszuschlag
Strafbefreiungserklärungsgesetz
Süßstoffsteuer
Tabaksteuer
Teesteuer
Tonnagesteuer
Umsatzsteuer
Vermögensabgabe
Vermögensteuer
Verpackungssteuer
Versicherungssteuer
Wechselsteuer
Wertpapiersteuer
Zuckersteuer
Zündwarensteuer
Zweitwohnungssteuer
Über die Einführung einer Katzensteuer wird auch schon nachgedacht:
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article13681140/Kommunen-planen-Katzensteuer.html
Die Einführung einer Maud für PKW ist auch noch nicht vom Tisch.
Was soll der Bürger machen, wenn er nicht genügend Geld für seine Familie hat. Woher soll er das Geld holen? Arbeit gibt es nicht mehr genug, die Löhne fallen, die Preise steigen. Das Geld reicht vorn und hinten nicht aus.
Was soll der Bürger machen? Soll er stehlen? Soll er betrügen? Soll er unanständig sein?
Es bleibt wohl nichts anderes übrig. Das Establishment macht es ja schon seit Jahren. Volkshochschulen müssten Kurse anbieten, damit auch der kleine Mann lernt, wie es geht.