Blue Max
12.09.09, 01:22
Begrenztes Kontingent für Ausländer
Fitness nur für Deutsche?
NRW Ausländer in Nordrhein-Westfalen haben offenbar nicht immer problemlos Zugang zu Fitnessstudios. Migrantenvertretungen sprechen bei dieser sogenannten Ausländerquote offen von „Diskriminierung und Rassismus“.
Jüngster Fall: Der Geschäftsführer eines Fitnessstudios in Lünen verwehrte einem Paar mit Migrationshintergrund die Aufnahme wegen seiner Nationalität. Er begründete dies mit der „schlechten Zahlungsmoral und leichten Reizschwelle südländischer Männer“. Kein Einzelfall.
Für Empörung sorg laut Hartmut Reiners, Geschäftsführer des Anti-Rassismus Informations-Centrums NRW (ARIC-NRW) in Duisburg derzeit auch ein Fall in Dortmund. Hier wurde einer Frau mit Migrationshintergrund von den Betreibern verboten, im Fitnessstudio ihr Kopftuch zu tragen.
(...)
Ausländerkontingent
„Es gibt dort ein Ausländerkontingent, das nicht überschritten werden darf“, sagt Sengül Ersan. Diese sei ihr auf hartnäckige Nachfrage bestätigt worden. Geschäftsführer Ronny Mallwitz beschreibt es auf Anfrage dieser Zeitung so: „Die Frau hätten wir aufgenommen. Es geht um ihren Freund. Wir haben ein massives Problem mit südländischen Männern.“
Äußerungen, die weder Hartmut Reiners noch Siamak Pourbahri von der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen (LAGA) NRW nachvollziehen können. „Diese Aussagen sind rassistisch“, sagen beide. Selbst Mallwitz gibt offen zu, dass man die angewandte Praxis als „diskriminierend und rassistisch empfinden könnte“. Aber: Mallwitz glaubt, keine andere Wahl zu haben: „Wir diskriminieren, weil wir diskriminieren müssen.“
Immer wieder Beschwerden
Wenn man die Zahl „südländischer Männer“ nicht begrenze, blieben viele andere Kunden weg, insbesondere Frauen. Es gebe immer wieder Beschwerden. „Die südländischen Männer haben ein gewisses Temperament im Blut“, meint Mallwitz. Auch hier kann Siamak Pourbahri nur den Kopfschütteln. „Ich würde dem Betreiber eine interkulturelle Schulung empfehlen. Denn offensichtlich sind die Vorurteile noch sehr groß.“
Auf Fehlverhalten im Einzelfall mit Rauswurf zu reagieren, statt bestimmte Gruppen pauschal auszuschließen, hält Mallwitz für nicht praktikabel: „Wenn eine junge deutsche Frau zum Probetraining kommt und sieht hier fast nur südländische Männer, dann kommt die nie wieder. Jedem eine Chance zu geben funktioniert nicht. Ich will Geld verdienen.“
http://www.ruhrnachrichten.de/Fitness-nur-fuer-Deutsche-;art1544,664448
Und schon schaltet sich ein Gutmensch ein:
Wiefelspütz: “Rassismus pur” im Fitnesstudio
Wenn die Türkische Gemeinde dazu aufruft, in Deutschland nur Türken zu wählen, ist das kein Rassismus. Wenn westliche Frauen von “Südländern” wie Freiwild belästigt werden, ist das weder rassistisch, noch sexistisch. Wenn aber Fitnesstudiobetreiber ihrer deutschen Kundschaft zuliebe die Zahl der Ausländer begrenzen (PI berichtete), dann ist der deutsche Gutmensch tief betroffen und sicher auch ein stückweit traurig, so wie Dieter Wiefelspütz, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion (Foto, SPD).
http://www.pi-news.net/2009/09/wiefelspuetz-rassismus-pur-im-fitnesstudio/
Und so sieht der 68er Verbrecher aus:
http://s12.directupload.net/images/090912/og4at6eq.jpg (http://www.directupload.net)
Daß der Besuch von türkischen und arabischen Jugendlichen in Freizeiteinrichtungen wie z.B. öffentlichen Schwimmbädern in der Regel zu einem Pogrom an deutschen Mädchen und Jungen führt und nicht selten in einem Großeinsatz der Polizei endet, ist allgemein bekannt.
Auch daß Türken mit Unterhose duschen und in die Sauna gehen. Was die Rückständigkeit dieser Völker ganz gut beweist.
Auch daß sich Gutmenschen darauf einen runterholen und gegen Rassismus klagen, wenn sich die Betreiber wehren.
Neu ist, daß die Türkenverbände selber offen rassistisch auftreten und zur Wahl von Türken aufrufen (Ich berichtete). Daß das Hohn gegenüber der geliebten "Integration" der Ausländer ist, scheint aber keinen Demokraten zu stören. Ihre lieben Migranten haben halt Narrenfreiheit in der BRD und werden von den Demokraten als die neuen Herrenmenschen behandelt.
Wir müssen wohl damit leben, daß es guten und schlechten Rassismus gibt: Rassismus gegen Deutsche ist gut, Schutzinstinkte gegen Ausländerhorden ist schlecht.
Fitness nur für Deutsche?
NRW Ausländer in Nordrhein-Westfalen haben offenbar nicht immer problemlos Zugang zu Fitnessstudios. Migrantenvertretungen sprechen bei dieser sogenannten Ausländerquote offen von „Diskriminierung und Rassismus“.
Jüngster Fall: Der Geschäftsführer eines Fitnessstudios in Lünen verwehrte einem Paar mit Migrationshintergrund die Aufnahme wegen seiner Nationalität. Er begründete dies mit der „schlechten Zahlungsmoral und leichten Reizschwelle südländischer Männer“. Kein Einzelfall.
Für Empörung sorg laut Hartmut Reiners, Geschäftsführer des Anti-Rassismus Informations-Centrums NRW (ARIC-NRW) in Duisburg derzeit auch ein Fall in Dortmund. Hier wurde einer Frau mit Migrationshintergrund von den Betreibern verboten, im Fitnessstudio ihr Kopftuch zu tragen.
(...)
Ausländerkontingent
„Es gibt dort ein Ausländerkontingent, das nicht überschritten werden darf“, sagt Sengül Ersan. Diese sei ihr auf hartnäckige Nachfrage bestätigt worden. Geschäftsführer Ronny Mallwitz beschreibt es auf Anfrage dieser Zeitung so: „Die Frau hätten wir aufgenommen. Es geht um ihren Freund. Wir haben ein massives Problem mit südländischen Männern.“
Äußerungen, die weder Hartmut Reiners noch Siamak Pourbahri von der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen (LAGA) NRW nachvollziehen können. „Diese Aussagen sind rassistisch“, sagen beide. Selbst Mallwitz gibt offen zu, dass man die angewandte Praxis als „diskriminierend und rassistisch empfinden könnte“. Aber: Mallwitz glaubt, keine andere Wahl zu haben: „Wir diskriminieren, weil wir diskriminieren müssen.“
Immer wieder Beschwerden
Wenn man die Zahl „südländischer Männer“ nicht begrenze, blieben viele andere Kunden weg, insbesondere Frauen. Es gebe immer wieder Beschwerden. „Die südländischen Männer haben ein gewisses Temperament im Blut“, meint Mallwitz. Auch hier kann Siamak Pourbahri nur den Kopfschütteln. „Ich würde dem Betreiber eine interkulturelle Schulung empfehlen. Denn offensichtlich sind die Vorurteile noch sehr groß.“
Auf Fehlverhalten im Einzelfall mit Rauswurf zu reagieren, statt bestimmte Gruppen pauschal auszuschließen, hält Mallwitz für nicht praktikabel: „Wenn eine junge deutsche Frau zum Probetraining kommt und sieht hier fast nur südländische Männer, dann kommt die nie wieder. Jedem eine Chance zu geben funktioniert nicht. Ich will Geld verdienen.“
http://www.ruhrnachrichten.de/Fitness-nur-fuer-Deutsche-;art1544,664448
Und schon schaltet sich ein Gutmensch ein:
Wiefelspütz: “Rassismus pur” im Fitnesstudio
Wenn die Türkische Gemeinde dazu aufruft, in Deutschland nur Türken zu wählen, ist das kein Rassismus. Wenn westliche Frauen von “Südländern” wie Freiwild belästigt werden, ist das weder rassistisch, noch sexistisch. Wenn aber Fitnesstudiobetreiber ihrer deutschen Kundschaft zuliebe die Zahl der Ausländer begrenzen (PI berichtete), dann ist der deutsche Gutmensch tief betroffen und sicher auch ein stückweit traurig, so wie Dieter Wiefelspütz, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion (Foto, SPD).
http://www.pi-news.net/2009/09/wiefelspuetz-rassismus-pur-im-fitnesstudio/
Und so sieht der 68er Verbrecher aus:
http://s12.directupload.net/images/090912/og4at6eq.jpg (http://www.directupload.net)
Daß der Besuch von türkischen und arabischen Jugendlichen in Freizeiteinrichtungen wie z.B. öffentlichen Schwimmbädern in der Regel zu einem Pogrom an deutschen Mädchen und Jungen führt und nicht selten in einem Großeinsatz der Polizei endet, ist allgemein bekannt.
Auch daß Türken mit Unterhose duschen und in die Sauna gehen. Was die Rückständigkeit dieser Völker ganz gut beweist.
Auch daß sich Gutmenschen darauf einen runterholen und gegen Rassismus klagen, wenn sich die Betreiber wehren.
Neu ist, daß die Türkenverbände selber offen rassistisch auftreten und zur Wahl von Türken aufrufen (Ich berichtete). Daß das Hohn gegenüber der geliebten "Integration" der Ausländer ist, scheint aber keinen Demokraten zu stören. Ihre lieben Migranten haben halt Narrenfreiheit in der BRD und werden von den Demokraten als die neuen Herrenmenschen behandelt.
Wir müssen wohl damit leben, daß es guten und schlechten Rassismus gibt: Rassismus gegen Deutsche ist gut, Schutzinstinkte gegen Ausländerhorden ist schlecht.