Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Trollgesänge
Manchmal, wenn ich haben kühlen Kopf,
seltsame Worte purzeln durch Gehirn.
Wenn wieder warm, alles verflogen und ich nicht wissen, was bedeutet.
Aber manchmal Menschen darüber lachen.
Nennen es "Schüttelreim", (was immer das sein)
Vielleicht auch ihr ein wenig geschüttelt sein wollt?
Ich versuchen und stellen Worte hier herein, wann immer sie passieren:
Hungrig sitze ich im Keller
vor einem wohl gefüllten Teller,
in einem extra-fein-vagante
Italo-Hauben-Restaurante.
:-)
Auf diesem fein gedeckten Tisch
liegt er da, der gute Fisch,
entblößt von seinem Schuppenkleid,
das Maul gar aufgerissen weit.
:-D
Ein Auge blickt mich trübe an,
im Maul blitzt weiß ein spitzer Zahn.
Die Form ist ziemlich lang und schmal.
Ich glaube, es ist ein Aal.
:banana:
Sie grinst mich an, auffordernd breit,
die exquisite Köstlichkeit.
Ich verdränge meinen Schreck
und greife nach dem Fischbesteck,
schneide an das Grinsebiest
bevor es ganz erkaltet ist.
^^
Zögernd schieb ich mit der Gabel
das erste Stück mir in den Schnabel.
Die Sinne scheinen mir zu schwinden,
mein Gaumen will davon sich winden.
In der Nase häuft sich an
Geruch von faulem Lebertran.
:schock:
Wer in die fischig’ Masse beißt,
aufgedunsen, schmalzig feist,
in diesen knorp’lig fetten Aal,
gespickt von Gräten ohne Zahl,
der meint schon nach dem ersten Bissen,
er knutscht mit einem Nadelkissen.
:(
Sogleich wird mir ganz schrecklich übel,
vergeblich such’ ich einen Kübel.
Doch in dem extra-fein-vagante,
Italo-Hauben-Restaurante,
ist es unmöglich auszuspucken.
Ich muss den Bissen runterschlucken!
:augenrollen:
Anscheinend ist’s mir nicht bekommen.
Ich fühl’ mich flau und ganz benommen.
Das Gesicht ist grünlich fahl,
als wär’ ich selbst ein toter Aal.
Ich hauche leise nur „Pardon“,
zahle, und schwanke sacht davon.
:p
Vielleicht wär’ anders es gekommen,
hätt’ man den Fisch ganz ausgenommen,
bevor man ihn in Öl frittierte
und auf dem Teller mir servierte.
Schrecklich.
Die Omma die ist richtig gut
weil sie Kuchen backen tut
Kuchen backen das ist toll
mit lecker Kuchen bin ich voll
Das wirklich künstlerisch äußerst hochwertig ist.
Erweicht selbst steinernes Trollherz und macht Augen tränen.
Ich ganz ergriffen.
Als Dank für diesen Hochgenuss
Sei gedacht folgend' Erguss:
Jahreswaschung kochend heiß, schmierig, seimig, glatt von Schweiß,
tauch in den Badetrog ich ein, qualvoll grunzend unter Pein.
Nun noch etwas Badesalz, gut geranzelt Moschus-Schmalz,
Methanpatrone, blubbrig heiter, und ein Schuss vom Pflege-Eiter.
Rötig kräuselt grindig Haut, schälet ab sich knackend laut,
Unter Achselschmalz ich bohr-e. Ei, was kommt denn da hervor-e?
Grünlich speckig, leprös fleckig, liegt er da, der kleine Schatz
wie warmer, süßer Vogelschmatz.
Freudig heiße Euphorie durchströmet mich von Kopf bis Knie.
Ist es Zufall, ist es Glück? Verdiene ich dies selt’ne Stück?
Tief ergriffen in mir drin, guck ich auf das Kleinod hin.
Während mir ein Wind entfleucht, denk’ versonnen ich: „Mich deucht,
Ich muss der Welt davon verkünden! Doch vorher muss ich noch ergründen.
Die Grundessenz von diesem Dinge, auf dass mein Lied gar wohl gelinge.“
Was bist du, sprich, oh Kleinod mein! Stinkst wie ein halb verfaultes Schwein.
Lässt kneten dich zu einem Balle, schmeichelweich und zäh wie Qualle.
Lässt dich spießen mit der Gabel, schmiegst perfekt dich in den Nabel.
Müffelnd, matschig, madenwimmlig, wurmig, wuslig, grünlich schimmlig.
Gar vielfach kann man dich benutzen, zum Nase-, Ohren-, Zähneputzen.
Wenn richtig ich in Form dich walz, saugst auf du all mein Ohrenschmalz.
Lässt dich kauen, lässt dich lutschen, kannst glibbrig durch die Nase flutschen.
Und wie ich so im Bade grübel, da kommt es mir, ach, mir wird übel,
zu guter Letzt doch in den Sinn, dass ich des Klumpen Mama bin.
Klümpchen mein, mein liebes Kind, entstiegen aus dem Achselgrind,
Wie konnte nur so blind ich sein, dass ich dies Wunder unschuld-rein
nicht seit dem magisch ersten Blicke mit meiner Zärtlichkeit beglücke?
Der Schmerz mit dem ich mich jetzt quäle, steckt tiefst in meiner Dichterseele.
Sensibel wie ich eben bin, geb’ ich mich so der Trübsal hin,
dass das gequälte Haupt ich senke, auf dass ich mich im Bad ertränke.
Du, Klümpchen, ja, du kommst mit mir, damit ich dich nie mehr verlier.
Voll Liebe aus dem Herzensgrunde, begrab’ ich dich in meinem Schlunde.
Folgendes Theme, mir scheint, hier die User sehr beschäftigt:
Der Muselhund
oder
über "gesellschaftsbedrohende" Kleidungsstücke in Wien:
Dem stolzen Homo-Kiberus,
(ein blau-gekapperlt Lackel),
dem pinkelt warm auf seinen Fuß
ein Musel-Rauhaardackel.
Der Kieberer ist arg verdrossen.
Er hält damit nicht hinter’m Berg.
Am liebsten hätt’ er ihn erschossen,
den Musel-Dackelzwerg.
Doch leider ist der nicht alleine.
Das Vieh hängt hündisch schlau
an kamel-ledriger Leine
einer Kopftuch-Muselfrau.
Die Frau ihm keckest widerspricht,
als er den Ausweis forsch verlangt.
„Nix Deutsch! Ich nix verstehen nicht!“,
ruft sie hysterisch, keift und zankt.
Der Kieberer kennt keine Gnade.
Schreit: „Ab auf’s Kommissariat!“
Da beißt ihm doch glatt in die Wade
der Musel-Dackel rabiat.
In Notwehr zieht er die Kanone
Verzweifelt er scharf um sich schießt.
Doch nicht `ne einzige Patrone
erwischt das Museldackelbiest.
Seitdem hat uns’re Polizei,
bei beinah' jeder Streifenrunde
den deutschen Schäferhund dabei
zur Abwehr gegen Musel-Hunde.
Das nächste Meisterwerk sein ein bezahltes Liebeslied, das der Vorsitzende der Bettlergilde von Ankh Morpork bei mir haben bestellt, zu betören die Tante des Patriziers:
Ode an meine Herrin Renata Adipositas die Triebreiche von Hohnekralle:
Oh, du göttliches Weib!
Wellenwabblig-milchweiß-schwabblig
wecken wahrhaft wonnigliche Wallungen
in Wellen gar wunderbares Wortgewusel
wenn ich nur an dich denke,
ich mein Herz dir schenke.
Renata, wie den Abendstern,
wie den runden, vollen Mond,
sieht man’s leuchten schon von fern,
wenn dein Leib am Bergfried thront.
Milchigweiß,
vom vierfach-faltig-Kinn bis zum Steiß,
füttert fraulich frömmelnde Feistigkeit
gar freudige Frohlockungen,
die ich froh dir schenke,
immerzu an dich denke.
Renata, wenn ich einst ertrinke,
in deiner Stimme Engelston,
süßer als Eule, Uhu und Finke,
wird es sein mein kostbarst’ Lohn.
Gazellenfüßig-schwerlastmüßig
hinterlassen wohlgeformte
wandelbare Spuren wuchtiger Weiblichkeit
auf Sand am Meeresstrand,
geweihter Sand.
Renata, oh, du meine Sonne,
oh, güld’nes Licht am Waldessaum,
bist meine wahrlich einzig Wonne,
entstiegen aus dem Meeresschaum.
:schock:
Ich selbst noch heute ganz ergriffen von eigener romantischer Anwandlung.
Dies hier soll gewidmet sein, der Liebe zwischen den Forenusern:
Die Flunder
Einem Hering, schlank,
mit geilen Flossen,
vom Erdöl krank,
doch unverdrossen,
verfiel, oh Wunder,
in Romantik,
die alte Flunder
im Atlantik.
Der Hering sprach im Spotte,
was wenig sie entzückte:
„Verzieh dich, aber flotte!
Glotzäugig flach Gedrückte!“
Die Flunder, flach,
mit glotzig Blick,
verdrossen, ach,
vom Ungeschick,
verfiel, oh sei’s geklagt
in Trauer.
Sie wurde ganz verzagt
und sauer.
Die Flunder sprach zum Heringmanne,
unüberlegt voll wilder Wut:
„Sollst landen dereinst in der Pfanne!
Verflucht sei’st du, du Heringsbrut!
Doch des Schicksals
Widrigkeit,
das niemals
Flüche ganz verzeiht,
erfüllt der Flunder
größtes Streben
oh, Wunder,
doch im nächsten Leben.
Zu zweit erlagen sie der Panne,
die an der Angel sie ereilte,
So schmurgeln sie in selber Pfanne,
in Romantik, Seit an Seite.
Walter Hofer
06.08.11, 09:53
Steht auf!
Steht auf, wenn Ihr Deutsche Neger seid,
Steht auf, wenn Ihr Deutsche Neger seid,
Steht auf, wenn Ihr Deutsche Neger seid
Steht auf, wenn Ihr Deutsche Neger seid
http://www.youtube.com/watch?v=7NZ04BG7TfA&feature=player_embedded
Wenn die Fahrtenmesser blitzen
Und die Ernawagen flitzen
Und das Rote Kreuz greift ein
Ach ists dann schön, ein Nazifan zu sein...
:banana:
Wir sind Nazis, wir sind Nazis,
keiner mag uns, Scheissegal
wir sind Nazis, und wir kämpfen
wieder international...
Steht auf!
Steht auf, wenn Ihr Deutsche Neger seid,
Steht auf, wenn Ihr Deutsche Neger seid,
Steht auf, wenn Ihr Deutsche Neger seid
Steht auf, wenn Ihr Deutsche Neger seid
http://www.youtube.com/watch?v=7NZ04BG7TfA&feature=player_embedded
Wenn die Fahrtenmesser blitzen
Und die Ernawagen flitzen
Und das Rote Kreuz greift ein
Ach ists dann schön, ein Nazifan zu sein...
:banana:
Wir sind Nazis, wir sind Nazis,
keiner mag uns, Scheissegal
wir sind Nazis, und wir kämpfen
wieder international...
Und von Dir ist nie die Rede,
denn dazu bist Du viel zu blöde.
Bring Dein andres Ich heraus,
vielleicht wird dann ein Liedlein draus.
http://wuerziworld.de/Smilies/mx/mx38.gif
Hier mein Senf dazu:
Gefährlich ist's,
den Leu zu wecken,
verderblich ist
des Tigers Zahn,
doch der schrecklichst
der Schrecken,
ist's
der Kuh am Arsch zu lecken,
denn da ist Grünspan dran!
Hier ein Gedicht für einen meiner liebsten Forenfreunde:
Der Waldi, der hats sehr schwer
Denn die Lügen glaubt man nimmermehr
Vom Adi und den böse Buben
Und den Nazis in den dunklen Stuben
Denn die fiesen Nazis haben heute Anzüge an
Und hängen sich ein "Freiheit" an den Namen ran
Da erinnert sich der Waldi an die schönen Zeiten
Als er und die anderen Ökos "Nazis raus" rumschreiten
Doch echte richtige Nazis kann er nicht mehr finden
Und die Restlichen wollen nicht mal mehr Juden an Bäume binden
So sitzt er traurig in seiner Kommunenbaracke
Sein Fahrrad gestohlen, es war ein Kanake
Die Grünen sind auch nicht mehr toll
Die Politiker korrupt, die Wahlkampfhelfer voll
Die Linken sind nur bei 10 Prozent geblieben
Nix wirds mit antiimperialistischem Frieden
Da nimmt der Waldi all seinen Frust
Holt das Adibildchen raus, es steigt sie Lust
Und wünscht sich solch einen tollen Rivalen
Denn um von Uniformierten verkloppt zu werden muss man heute zahlen
Wer anderen eine Bratwurst brät,
der hat ein Bratwurstbratgerät.
[B]
Doch echte richtige Nazis kann er nicht mehr finden
Und die Restlichen wollen nicht mal mehr Juden an Bäume binden
Heute tarnen sie sich als Patrioten
dabei sind es nur die gleichen Idioten
Sie faseln was von deutscher Leitkultur
und meinen damit ihre eigene Beschränktheit nur
Sie fürchten sich und stammeln Mist
"Durchrassung, Umvolkung und Islamisierung"
sie sind ganz meschugge vor lauter Verzweiflung
Sie stehen kackbraun in ihrer rechten Ecke
und wirken dort wie alte nasse Säcke
Heute tarnen sie sich als Patrioten
dabei sind es nur die gleichen Idioten
Sie faseln was von deutscher Leitkultur
und meinen damit ihre eigene Beschränktheit nur
Sie fürchten sich und stammeln Mist
"Durchrassung, Umvolkung und Islamisierung"
sie sind ganz meschugge vor lauter Verzweiflung
Sie stehen kackbraun in ihrer rechten Ecke
und wirken dort wie alte nasse Säcke
Das kannst du besser. Man merkt dir deinen Ärger an. Versuchs nochmal.
Hier eins für dich.
Das holde Lieblein gut will sein
Doch gut ist Vieles nur im Schein
Drum findet sie den Fremden fein
Und kann er noch so böse sein
Denn der Heuchlerin ist nie gut genug
Deutsche Sitte, alt und klug
Das Andere mags noch so befremdlich sein
lädt der Heuchler im Wahn ins Land ein
Der deutsche Knabe hat die Heimat lieb
und verpasst Fremden gerne einen Hieb. :-D
Der deutsche Knabe hat die Heimat lieb
und verpasst Fremden gerne einen Hieb. :-D
... und der Fremde
gar nicht dumm,
kann's auch andersrum!
Hier ein Werk, das ich geschrieben schon vor längerer zeit in meiner wild, primitiven Heimat Überwald ...
in Deutschland auch "Österreich" genannt.
Ich es nannte:
der Effensong:
Weißt du, was ein Effe ist? Wenn nicht, verrate ich es dir.
Kein Gegenstand, den man vermisst. Es ist kein Ding und auch kein Tier.
Es ist ein wenig kompliziert, das geb’ ich unumwunden zu.
Könnt’st hinterher beleidigt sein. Ja, vielleicht gerade du.
Denn Effen sind nichts was ich schätze, Menschen sind’s, mit Fehlern eben.
Und falls ich dich damit verletze, tut mir sehr Leid, musst damit leben.
Ihr sollt nun hören, wie es war, als in den heil’gen Kärntner Landen,
im Jahr des Jörgl, Sechsundachtzig, die Effen erstmals auferstanden.
Der Jörgl salig selbst bestimmte, dass „FPÖ“ zu fade scheint,
weil es ihn wahrlich arg ergrimmte, dass es auf „SPÖ“ sich reimt.
Das Intellekt der Wähler unser, erkannte Jörgl leicht verdrossen,
wird mit der Zeit immer noch schmäler, Verwechslungen nicht ausgeschlossen.
So also sprach der Fürst: „Es sei! Für Sozis das „PÖ“ soll sein!
Mit „FPÖ“ sei es vorbei! Das „F“ genügt uns ganz allein!“
Die „F“, ist jetzt keine Partei mehr. Das ist nicht cool, ist unmodern.
Darum, und fällt’s auch noch so schwer uns, müss’ ma jetzt a „Bewegung“ werd’n.
Vom Gegner gibt es dafür Häme. Doch auch die Freunde sind entsetzt.
Für FPÖ-ler gibt’s Probleme. „Verflixt, wia nennan ma uns jetzt?“
„F’h-ler“, dös klingt slawisch fast. Beihan’ wiara gehauchter Fehler.“
Mia san Östarreicha, waast! Hearst, damit vertreibst dö rechten Wähler!
„Effler?“, Dös klingt ah so boch’n. Zwar stammt der Mensch vom Affen ab.
Oba, Jörg, dös kaunst net moch’n. Dös gibt Spott, und net zu knopp.
Bitte tu uns net so quälen. Wir stehn doch treu zur FPÖ.
Si-ha, wir werd’n di weiter wählen. Neuer Name, alter Schmäh.
Wie immer wenn nix weitergeht, zündet irgendwo ein Licht.
Wenn rechte Phantasie still steht, denkt sich was aus ein linker Wicht.
Wer den neuen Namen hat geboren, weiß zum Glück kein Burschenschafter.
Sonst würde dem der Kopf geschoren, bekäm das Schwert er in den …
Im Internet, in einem fort, missbraucht von linkestlinken Zecken
liest man seitdem das Kosewort für all die stolzen, blauen Recken.
Hör sie an die Effen, wie sie schimpfen, wie sie kläffen.
Wie hasserfüllt sie keifen, Nachbarn, Mitmenschen verpfeifen.
Mies, infam, ohne Scham, hetzen und verletzen, sich das Maul zerfetzen.
Effenkrone- Effenzone, Effenschaukel –Effengegaukel,
Effengehöhne, Effengedröhne, Heimat, bist du großer Söhne!
Oh, du mein Österreich! Oh, du, mein Heimatland!
’s ist ist eine Effenschand’, was passiert im Land!
Weißt du, wie ein Effe ist? Wenn nicht, verrate ich es dir.
Das Hendl er im Festzelt frisst, bei paschn, schunkeln, Schnaps und Bier.
Dabei wird fest politisiert. Man übt gesundes Volksempfinden.
Dem Hazeh wird laut applaudiert, weil dieses Mannes Worte zünden. .
Bei Abendland in Christenhand reißt es so manche Arme hoch.
Und nimmt der Durst dann überhand, bestellt man rasch drei Biere noch.
Die Moslems liebt der Effe nicht. Er fühlt sich vom Islam bedroht.
Von Hass verengt ist seine Sicht, die Sprache primitiv verroht.
Bedroht wird uns’re deutsche Sprache, verwässert Essgewohnheit und die Kunst.
So redet er, der HC Strache, der Sprache und Kultur verhunzt.
Er wähnt bedroht das Schweinebratl, mit Kümmel und mit Bratkartoffeln
vom Kümmeltürk mit schwarzem Bartel in schweißelnden Kamelpantoffeln.
Hör sie an die Effen, wie sie schimpfen, wie sie kläffen.
Wie hasserfüllt sie keifen, Nachbarn, Mitmenschen verpfeifen.
Mies, infam, ohne Scham, hetzen und verletzen, sich das Maul zerfetzen.
Effenkrone- Effenzone, Effenschaukel –Effengegaukel,
Effengehöhne, Effengedröhne, Heimat, bist du großer Söhne!
Oh, du mein Österreich! Oh, du, mein Heimatland!
’s ist ist eine Effenschand’, was passiert im Land!
Nennt man ihn „Nazi“, gibt’s Geheule. Das mag der Effe niemals nicht.
Er schreit dann plärrend „Nazikeule!“, wenn einer mal die Wahrheit spricht.
„Die Nazis sind längst ausgestorben“, behauptet er dann selbstbewusst.
Und gleichzeitig, braun und verdorben, wird gegen Juden frech gehusst.
Mit damals kann man’s nicht vergleichen. Man spricht es ja nie direkt aus.
Man schimpft ja nur über die Reichen, an der Ostküste, im weißen Haus.
Der Effe ist vom Feind umringt, Grüne, Juden, Kommunisten,
und was ihn stets in Rage bringt, sind linkeslinke Sozialisten.
Unternehmer, Sklaventreiber, Studenten, rote Flintenweiber,
Sozialschmarotzer, Journalisten, Künstler, Lehrer, Feministen,
ORF und Immigranten, ÖGB und Asylanten,
alle haben sich vereint. Alle sind des Effen Feind.
Hör sie an die Effen, wie sie schimpfen, wie sie kläffen.
Wie hasserfüllt sie keifen, Nachbarn, Mitmenschen verpfeifen.
Mies, infam, ohne Scham, hetzen und verletzen, sich das Maul zerfetzen.
Effenkrone- Effenzone, Effenschaukel –Effengegaukel,
Effengehöhne, Effengedröhne, Heimat, bist du großer Söhne!
Oh, du mein Österreich! Oh, du, mein Heimatland!
’s ist ist eine Effenschand’, was passiert im Land!
Mir fällt, ja, Leute, ich gestehe, das Essen fast aus dem Gesicht,
wenn ich nur einen Effen sehe, der vom Volksempfinden spricht.
Man sieht in keinen Menschen rein, doch manchmal bricht’s aus ihm heraus.
Und es entpuppt sich oft als Schwein, was wohnt mit dir im selben Haus.
In Geiselhaft ist dieses Land, voll Zorn und Angst und tief entzweit,
Ich rieche schon den nächsten Brand, ganz deutlich. Er ist nicht mehr weit.
Lester Maul
06.08.11, 18:54
Und von Dir ist nie die Rede,
denn dazu bist Du viel zu blöde.
Bring Dein andres Ich heraus,
vielleicht wird dann ein Liedlein draus.
http://wuerziworld.de/Smilies/mx/mx38.gif
Alle 6 Minuten stirbt in Afrika ein Kind, alle 6 Millisekunden sterben bei Hofer Millionen von Gehirnzellen ab.
Walter Hofer
06.08.11, 20:20
Und von Dir ist nie die Rede,
denn dazu bist Du viel zu blöde.
Das ist bekannt *Applaus und Zugabe :)
Alle 6 Minuten stirbt in Afrika ein Kind, alle 6 Millisekunden sterben bei Hofer Millionen von Gehirnzellen ab.
Er hat so viele, da schadet das gar nix.
Das nächste Kunstwerk ich widme dem edlen Ritter Beeblebrox, der nun leider muss kriechen auf allen Vieren zu Kreuze, weil er es haben akut mit dem Kreuz im vorderen Hirnlappen.
:(
Mit den besten Genesungswünschen:
Ein Junker ging zum Medicus,
tadaradei, juchei,
weil es gar gräulich stank
nach übermäßig Kaasgenuss
und mutmaßt er sei krank.
Stank wie ein Hund aus Hintern und Mund,
Tandaradei, auweih!
Der Medicus gelehret sprach:
Tandaradaus, oh Graus,
Nehmt dieses Kraut aus fernem Land,
nimm er es sparsam, mit Gemach
so es erfrischt Leib und Verstand.
Eukalyptus genannt aus fernem Land,
Tandaradus, Gelehricus!
Am nächsten Tage der Patient
Tandardein, oh, Pein,
sich an des Arztes Türe krallt
Er hauchet jammervoll. „Es brennt,
als ob des Teufels Faust sich ballt.
In Höllenglut verbrennt aller Mut
Tandaradoh, lichterloh!
Der Arzt, der sah dem armen Siechen
Tandaradaun, ich staun!
ins trübe Aug und sprach: „Mich deucht
bei sorgsam wohldosiertem Riechen,
dass kein Gestank dir mehr entfleucht.“
Wie durch Zauberspruch, Wohlgeruch,
Tadaradieste …, siehste!
Der Junker brüllt: „Zu welchem Preis?
Tandaradaul, winseljaul,
Wie könnt ihr nur gesund mich heißen?
Wie Feuer brennt der ganze Steiß,
ich kann kaum gehen und kaum sch…lafen!“
Höllengepolter, Teufelsfolter,
Tandaradade, Gnade!
Mein guter Mann, hör meine Worte:
Tandaradoh, oho!
„Das scharfe Kraut war doch gedacht
Zum Kauen, nicht für die andr’e Pforte!
Die Höllenpein ist hausgemacht.“
Tandaradein, oh, Pein …
Und selten hat er so gelacht.
Folgend Meisterwerk
ich dem Hausgenossen einer Freundin widme:
Sabbernd, voller Schleim,
Stammgast im Tierheim,
altersgichtig hinkt,
hundserbärmlich stinkt,
:schock:
schwerhörig und fast blind,
quenglig wie ein Kind,
zott’lig wie ein Bär,
tut sich beim Gassi schwer.
:(
Hüpft in Suhlen rein,
wälzt sich drin wie ein Schwein.
Hässlich, fett und rund,
:banana:
braaaver, kleiner Hund!
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