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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wegen der Ehre: Türke wird von seinem Vater ermordet


Blue Max
09.09.09, 18:01
"Ehrenmord"

Türkischer Vater bringt schwulen Sohn um

Dienstag, 8. September 2009 21:02

Fast 14 Monate nach dem "Ehrenmord" an dem homosexuellen Türken Ahmet Yildiz wird dem Vater des Opfers in Istanbul der Prozess gemacht. Yahya Yildiz wird vorgeworfen, seinen Sohn Ahmet getötet zu haben, nachdem dieser die Beziehung zu seinem Freund, einem türkischstämmigen Kölner, bekanntgemacht hatte.

(...)

Die Familie habe die Homosexualität des Sohnes nicht akzeptiert, heißt es in der Klageschrift. Yildiz, der vor seinem Staatsexamen als Physiklehrer stand, sei deswegen bedroht worden.

(...)

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1166454/Tuerkischer_Vater_bringt_schwulen_Sohn_um.html

Da hört die Liebenswürdigkeit und Toleranz der Türken auf: Wenn der eigene Sohn sich zu seinem Schwulsein bekennt.

Nun gibt es ja auch viele konservative deutsche Familien, die eine Homosexualität in der Familie ablehnen. Aber mehr als schlimmstenfalls eine Enterbung haben die Betreffenden nicht zu erwarten.

Daß Türken (und Araber) bei der Verteidigung ihrer "Familienehre" auch vor Mord nicht zurückschrecken, zeigt aber die mittelalterliche Gesinnung dieser Völker.

Interessant ist, daß der Fall in Istanbul aufgetreten ist. Bisher habe ich Istanbul für eine fortschrittliche und tolerante Stadt gehalten; das Geschehene hätte ich eher auf Anatolien lokalisiert, woher ja auch die meisten Türken in Deutschland stammen.

Kämen alle Türken in Deutschland aus Istanbul, hätten wir nicht ein Bruchteil der Probleme, die wir jetzt mit den anatolischen Türken haben.

Jon T Essberger
09.09.09, 18:08
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Kämen alle Türken in Deutschland aus Istanbul, hätten wir nicht ein Bruchteil der Probleme, die wir jetzt mit den anatolischen Türken haben.

Also doch ein soziales Problem ?

Blue Max
09.09.09, 18:21
Also doch ein soziales Problem ?

Zum Teil, ja. Aber es würden sich wohl trotzdem Parallelgesellschaften herausgebildet haben.

- Die Anzahl der Türken in Deutschland ist einfach zu groß

- Die Mentalität der Türken ist eine andere als die der Deutschen, auch wenn uns die aufgeklärten Istanbuler näher stehen als die der Anatolier.

In Deutschland leben 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund (Paßdeutsche + Ausländer). Das sind einfach zu viele. Zumal sie eine höhere Geburtenrate aufweisen als die der autochthonen Deutschen.

Ich halte eine Million Ausländer für akzeptabel. Alles darüber führt nur zu Problemen. Ein ethnischer Flickenteppich kann niemals funktionieren, auch wenn sich die Mukuliebhaber das so sehr wünschen.

Jon T Essberger
09.09.09, 18:25
Zum Teil, ja. Aber es würden sich wohl trotzdem Parallelgesellschaften herausgebildet haben.



hier schreibst du aber etwas Anderes

http://www.politikarena.de/showpost.php?p=31554&postcount=1

aber das finde ich gut, nur Deppen ändern Ihre Meinung nicht

Blue Max
09.09.09, 18:34
hier schreibst du aber etwas Anderes

http://www.politikarena.de/showpost.php?p=31554&postcount=1

aber das finde ich gut, nur Deppen ändern Ihre Meinung nicht

Ich sehe da aber keinen Widerspruch drin: In dem von dir genannten Strang geht es um die Zuwanderung von Unterschichten.

Und es ist nun einmal so, daß muslimische Unterschichten wenig Ambitionen haben, etwas an ihrer Misere zu verändern. Ganz im Gegensatz zu den Asiatien in Deutschland, oder den Auswanderern in die USA.

Es muß also wohl doch am Islam liegen. Daß es auch anders geht, zeigen Dubai oder Istanbul, wo der Islam fortschrittlich auftritt.

Auch im 12.Jahrhundert war der Islam führend (Universitäten, Wissenschaft, Medizin).

Deswegen schrieb ich ja, daß sie einen Martin Luther brauchen.

Zur Zeit jedenfalls befindet sich der größte Teil des Islam im tiefsten Mittelalter.

Das können sie jedoch nur selbst ändern, das muß von innen heraus geschehen.

Jon T Essberger
09.09.09, 18:37
achso....

Purpurner Fluss
09.09.09, 18:55
Ein Vielvölkerstaat, oder Gemeinschaft, oder wie auch immer, hat noch nie funktioniert. Es kam immer zu Aufständen und Kriegen, doch wenn die Geschichte nicht bekannt ist, werden unsere Volksverräter auch weiterhin alles reinlassen, was irgendwie kreucht und fleucht.

Jon T Essberger
09.09.09, 18:59
Ein Vielvölkerstaat, oder Gemeinschaft, oder wie auch immer, hat noch nie funktioniert. Es kam immer zu Aufständen und Kriegen, doch wenn die Geschichte nicht bekannt ist, werden unsere Volksverräter auch weiterhin alles reinlassen, was irgendwie kreucht und fleucht.


Och , in Amerika funktioniert es aber

In Australien übrigens auch

In Kanada weiss ich nicht, höre aber selten von Aufständen und Kriegen.

Alienamazone
09.09.09, 19:00
"Ehrenmord"

Türkischer Vater bringt schwulen Sohn um

Dienstag, 8. September 2009 21:02

Fast 14 Monate nach dem "Ehrenmord" an dem homosexuellen Türken Ahmet Yildiz wird dem Vater des Opfers in Istanbul der Prozess gemacht. Yahya Yildiz wird vorgeworfen, seinen Sohn Ahmet getötet zu haben, nachdem dieser die Beziehung zu seinem Freund, einem türkischstämmigen Kölner, bekanntgemacht hatte.

(...)

Die Familie habe die Homosexualität des Sohnes nicht akzeptiert, heißt es in der Klageschrift. Yildiz, der vor seinem Staatsexamen als Physiklehrer stand, sei deswegen bedroht worden.

(...)

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1166454/Tuerkischer_Vater_bringt_schwulen_Sohn_um.html

Da hört die Liebenswürdigkeit und Toleranz der Türken auf: Wenn der eigene Sohn sich zu seinem Schwulsein bekennt.

Nun gibt es ja auch viele konservative deutsche Familien, die eine Homosexualität in der Familie ablehnen. Aber mehr als schlimmstenfalls eine Enterbung haben die Betreffenden nicht zu erwarten.

Daß Türken (und Araber) bei der Verteidigung ihrer "Familienehre" auch vor Mord nicht zurückschrecken, zeigt aber die mittelalterliche Gesinnung dieser Völker.

Interessant ist, daß der Fall in Istanbul aufgetreten ist. Bisher habe ich Istanbul für eine fortschrittliche und tolerante Stadt gehalten; das Geschehene hätte ich eher auf Anatolien lokalisiert, woher ja auch die meisten Türken in Deutschland stammen.

Kämen alle Türken in Deutschland aus Istanbul, hätten wir nicht ein Bruchteil der Probleme, die wir jetzt mit den anatolischen Türken haben.

Hm auch Deutsche morden teils wegen sowas oder anderen diversen Schwachsinnigkeiten wie 5 Euro beim Überfall. Auch hier könnte man denken, Deutschland und deren Bürger wären Fortschrittlicher. Hier bekommt es nur einen anderen Namen, statt wie in diesem Artikel Ehrenmord.

Purpurner Fluss
09.09.09, 19:05
Och , in Amerika funktioniert es aber

In Australien übrigens auch

In Kanada weiss ich nicht, höre aber selten von Aufständen und Kriegen.

Die von Dir genannten Länder sind die neue Welt, welche aus Gleichgesinnten zusammen gewürfelt ist, mit nur einem Ziel. Ohne Wurzeln und Kultur.

Siehe Dir hingegen die europäischen Völker an, die seit Jahrhunderten ihre eigene Tradition haben, wirst Du Unterschiede erkennen. Außerdem wird in Australien, Kanada und USA nicht jeder unterschichtige Dreck rein gelassen, was ein höheres Niveau zur Folge hat. Gilt übrigens auch für Neuseeland.

Jon T Essberger
09.09.09, 19:11
Ohne Wurzeln und Kultur.



Erzähl das mal einem Amerikaner

Ich würde mit dem Präsidenten anfangen...

:grin::grin::grin:

Purpurner Fluss
09.09.09, 19:20
Meinst Du den komischen Schwarzen?

[Editiert.]