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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Staatsverschuldung stoppen - wie?


Alarich
26.06.11, 14:23
Angeregt durch Naschkatzes wenig ergiebigen Beitrag gestern, die vorherrschenden Parteien der Bundesrepublik Deutschland würden Deutschland in den Abgrund wirtschaften und es müsse sich daher eine Revolution vollziehen, frage ich nun nach konkreten Lösungsansätzen. Weitere Motivation ist, dass heute bereits zwei Themen diskutiert wurden, die am Rande auch dieses Problem anschneiden und ein weiteres, das seit Wochen in diesem Forum sein Unwesen treibt:


Migranten kosten Milliarden. 16 Milliarden jährlich erhalten Migranten an Transferleistungen. Nutzen wurde nicht miteinberechnet.
Steuersenkungen in Milliardenhöhe.
Höhere Löhne bei wenig oder zumindestgleichbleibender Arbeit.


Derzeitige Neuverschuldung: Rund 490 Milliarden Euro.

Weitere diskutierte Neuverschuldungsprojekte:

"Mehr Geld für Bildung".
"Mindestsicherung für Arbeitslose".
"Mindestlohn" (?)

Daher einfach nur: wie?

:cool:

Alarich
26.06.11, 14:31
Und. (http://www.politikarena.net/showpost.php?p=290710&postcount=1)

herberger
26.06.11, 14:31
Staatsverschuldung stoppen,ganz einfach wir überfallen Polen und sehen dann was passiert.

Alarich
26.06.11, 14:41
WO IST dein PROBLEM ???? Du LEBST im REICHSTEN STAAT der WELT !!! MACH dir einen KOPF was STAATSCHULDEN SIND und da , aus der ECKE , KOMMEN die KOSTEN DES HALBEN STAATSAUSHALTES .

In einem der reichsten Staaten. Aber selbst der ist offensichtlich zu arm, um den heutigen Standard aus sich selbst heraus zu finanzieren. :cool:

Mr. Smith
26.06.11, 14:44
Daher einfach nur: wie?


Ein guter Anfang wäre schon mal gesetzt, würde der Staat endlich damit beginnen, seinen immensen Beamtenapparat abzuspecken. Derzeit wuchern Kompetenz- und Zuständigkeitsüberschneidungen geradezu, ganze Behörden beschäftigen sich mit unsinnigen Dingen - beispielsweise der Regulierung anderer Behörden - weitere Behörden sind lediglich aus Selbsterhalt tätig. Die endeffekte Abschaffung des Beamtenstaates sollte absoluten Vorrang vor anderen verwaltungstechnischen Reformen besitzen.

Weiters sollten massive Steuerentlastungen vorgenommen werden. Bürger, die mehr Geld zur Verfügung besitzen, konsumieren nachweisbar mehr und schaffen somit die Notwendigkeit zu mehr Produktion. Daraus folgt logischerweise ein benötigtes Mehr an Produktivkräften, die wiederum dem Sozialstaat als Kostenfaktor entzogen werden und somit zu massiven Einsparungen in diesem Bereich dienlich sind.

Aber was rede ich: Steht ja alles schon ausführlich im Parteiprogramm der Liberalen.

;-)

Mr. Smith

Gideon
26.06.11, 15:04
Die Staatsverschuldung zu stoppen ist sinnlos, da wir nie wieder schuldenfrei sein werden. Das geht nur durch eine Hyperinflation.

Mr. Smith
26.06.11, 15:13
da wir nie wieder schuldenfrei sein werden.

Mit einem gewinnorientierten Haushalt könnte die Staatsverschuldung in kaum zwei Generationen auf null gesenkt werden.

Das geht nur durch eine Hyperinflation.

Sicher. Setzen wir alle unser Erspartes in den Sand, lassen die Wirtschaft zusammenbrechen und die Arbeitslosigkeit auf 50 Prozent anschwellen. Das ist rational gesehen natürlich viel hilfreicher als eine ordentliche Haushaltsführung oder sich begrenzt auswirkende Reformen.

:augenrollen:

Mr. Smith

Gideon
26.06.11, 15:18
Mit einem gewinnorientierten Haushalt könnte die Staatsverschuldung in kaum zwei Generationen auf null gesenkt werden.
Wir könnten auch im Harz 1000 Tonnen Gold finden. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, ist da die andere Frage. Und bei unserem Sozialschmarotzersystem mit Hartz IV, bei unserer hochentwickelten Wirtschaft ist es unmöglich Gewinn zu machen, der so hoch ist, dass er auch nur annähernd etwas in Richtung 0 Punkt bewegen kann. Diese Schulden werden wir nie wieder los, außer Deutschland schafft wirtschaftlich und technologisch etwas total bahnbrechendes.



Sicher. Setzen wir alle unser Erspartes in den Sand, lassen die Wirtschaft zusammenbrechen und die Arbeitslosigkeit auf 50 Prozent anschwellen. Das ist rational gesehen natürlich viel hilfreicher als eine ordentliche Haushaltsführung oder sich begrenzt auswirkende Reformen.

:augenrollen:

Mr. Smith

Die meisten Länder suchen sich keine Inflation aus. Die BRD wird weitermachen wie zuvor, die Schulden werden in schweren Zeiten steigen. Irgendwann werden wir gezwungen zu drucken und dann ist der Käse schon gegessen. Wenigstens fängt man dann wieder von null an. Inflationen wird es in der kapitalistischen Welt immer geben. Die BRD sollte einfach versuchen die Inflation zu stoppen. Alles andere wäre vergebliche Mühe, diese Schulden werden wir nie wieder wegbekommen.

Mr. Smith
26.06.11, 15:20
Wir könnten auch im Harz 1000 Tonnen Gold finden.

Nein, können wir nicht. Im Harz gibt es keine massiven Goldvorkommen. Ausserdem ist das Beispiel unsinnig, da ein Goldabbau in dieser Grössenordnung die Goldpreise an sich auf dem Weltmarkt inflationieren würden und uns das Gold so nichts nützte.

Übrigens besitzt die Bundesrepublik genug Gold, um einen nicht geringen Teil der Staatsschulden abgleichen zu können.

Mehr Konstruktivität bitte!
Keine Revoluzzerphantasien...

Mr. Smith

Gideon
26.06.11, 15:45
Nein, können wir nicht. Im Harz gibt es keine massiven Goldvorkommen. Ausserdem ist das Beispiel unsinnig, da ein Goldabbau in dieser Grössenordnung die Goldpreise an sich auf dem Weltmarkt inflationieren würden und uns das Gold so nichts nützte. Das war eher ein Hinweis auf die Wahrscheinlichkeit die Staatsverschuldung loszuwerden. Außerdem scheinst du keine Ahnung von Gold zu haben. 1000 Tonnen wären zwar ein großer Fund, aber nichts weltbewegendes. Würde man die ganze Menge abbauen hätte man vielleicht soviel Gold gefunden, wie Südafrika in 2 Jahren abbaut. Außerdem ist eines der größten Goldvorkommen in Deutschland eben im Harz, wenn auch nicht bedeutend. Aber darum ging es mir nicht.

Übrigens besitzt die Bundesrepublik genug Gold, um einen nicht geringen Teil der Staatsschulden abgleichen zu können. Deutschland hat nur Gold im Wert von ca. 100 Milliarden Euro, wovon das meiste sich im Ausland befindet. Unsere schulden betragen das fast 20 fache.

Mehr Konstruktivität bitte! Sehr gerne, mach doch einen Anfang.
Keine Revoluzzerphantasien...

Mr. Smith
Es ist eher eine Fantasie diese Schulden loszuwerden.

Mr. Smith
26.06.11, 15:57
Außerdem scheinst du keine Ahnung von Gold zu haben. 1000 Tonnen wären zwar ein großer Fund, aber nichts weltbewegendes.

Mhm. Tausend Tonnen wären rund 40 Prozent der Weltförderung. Tausend Tonnen zusätzlich auf den Weltmarkt geworfen, würden den Weltpreis für Gold also um wieviel Prozent im Mittel drücken? Dann rechne mal bitte vor und zeig kurz, wovon Du Ahnung habend sprichst.

:-)

Deutschland hat nur Gold im Wert von ca. 100 Milliarden Euro

Zusätzlich zum Gold verfügt Deutschland überdies noch über die zehntgrösste Devisenreserve der Welt. Diese finanziellen Mittel würden locker dienen, den Staatshaushalt auf Dauer zum Wohlergehen des Schuldenabbaus zu stabilisieren.

Sehr gerne, mach doch einen Anfang.

Das tat ich bereits. Du wirst es wohl nur nicht verstanden haben, weil in meinem Beitrag kein 'Ausländer raus!' geschrieben stand. Also die einzige Lösung neben der Hyperinflation, die Dir an dieser Stelle noch einfallen würde.

:augenrollen:

Mr. Smith

Rotgardist
26.06.11, 16:18
Meine Konkreten Vorschläge für den Anfang...

- Sportvereine und Gruppierungen bei denen Polizei zur Absicherung beteiligt ist, sollten die Kosten im vollen Umfang tragen. Also bei Fußballspielen, Demos, Großveranstaltungen usw.

- Härteres Durchgreifen bei Steuerflüchtlingen, Versteuerung ähnlich dem System USA, soll heißen wer Deutscher ist muss auch in Deutschland seine Steuern zahlen, egal wo er in der Welt seinen Lebensmittelpunkt hat. Wer eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, muss entweder wenn es die Steuer Gesetze des anderen Landes erlauben hier seine kompletten Steuern einzahlen oder aber wenn dies nicht geht mindestens 25% vom vollen Steuer Satz

- Härteres durchgreifen bei Schwarzarbeit vor allem auch bei Arbeitgebern

- Einführung eines Mindestlohns welcher zur Abgabe von Steuern geeignet ist und Schluss mit der Förderpolitik wonach sich viele Arbeitgeber Vollzeitkräfte leisten welche vom Staat bezahlt werden.

- Um Steuerverschwendungen vorzubeugen Einführung einer Haftbarkeit nach Verursacherprinzip

- Beamte reduzieren und diese in die Sozialsysteme Beiträge einzahlen lassen wie jeder normale Angestellte oder Arbeiter.

- Reine auf Wirtschaftlichkeit begründete Zuzüge in die Sozialsysteme beschränken, ausgenommen hiervon religiös und politisch Verfolgte und Kriegsflüchtlinge usw.

Gideon
26.06.11, 16:21
Mhm. Tausend Tonnen wären rund 40 Prozent der Weltförderung. Tausend Tonnen zusätzlich auf den Weltmarkt geworfen, würden den Weltpreis für Gold also um wieviel Prozent im Mittel drücken? Dann rechne mal bitte vor und zeig kurz, wovon Du Ahnung habend sprichst. Wenn man alles in einem Jahr abbaut, was schwer werden sollte. Aber das ist jetzt OT. Ein 1000 t Fund wäre klasse aber nichts, was den Goldmarkt vernichten würde, höchstens schwächen.



Zusätzlich zum Gold verfügt Deutschland überdies noch über die zehntgrösste Devisenreserve der Welt. Diese finanziellen Mittel würden locker dienen, den Staatshaushalt auf Dauer zum Wohlergehen des Schuldenabbaus zu stabilisieren. Ca. 150 Milliarden. 1,5 Zwangzigstel der Staatsverschuldung weg. Werfen wir beides in den Kapitalschlund haben wir "schon" 2,5/20 unserer Schulden getilgt.



Das tat ich bereits. Du wirst es wohl nur nicht verstanden haben, weil in meinem Beitrag kein 'Ausländer raus!' geschrieben stand. Also die einzige Lösung neben der Hyperinflation, die Dir an dieser Stelle noch einfallen würde. Werd doch nicht patzig weil du lauter Blödsinn schreibst und ich dich vorführe.
Weder Devisenreserven noch Goldreserven der BRD sind in der Lage die Schulden zu tilgen. Unser Wirtschaftswachstum müsste unglaublich hoch sein nur um eine Chance zu haben die Schulden zu beseitigen. Das wird jedoch nicht geschehen, außer wir machen eine neue technische Entdeckung, die weltbewegend ist. Der Schaden der Ausländer dagegen ist eher von kultureller Natur. Natürlich wäre ihre Ausweisung wünschenswert, könnte man doch vielleicht die Inflation und weitere Verschuldung eindämmen.

Gideon
26.06.11, 16:26
Meine Konkreten Vorschläge für den Anfang...

- Sportvereine und Gruppierungen bei denen Polizei zur Absicherung beteiligt ist, sollten die Kosten im vollen Umfang tragen. Also bei Fußballspielen, Demos, Großveranstaltungen usw. Tun Gruppierungen bereits. Wozu zahlt man den Steuern. Außerdem wären die Ersparnisse lächerlich, die man dadurch machen könnte. Aber wenn das rote Gesindel aufhören würde Autos anzuzünden und Steine zu schmeißen könnte man sicherlich einiges sparen, da hast du recht.

- Härteres Durchgreifen bei Steuerflüchtlingen, Versteuerung ähnlich dem System USA, soll heißen wer Deutscher ist muss auch in Deutschland seine Steuern zahlen, egal wo er in der Welt seinen Lebensmittelpunkt hat. Wer eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, muss entweder wenn es die Steuer Gesetze des anderen Landes erlauben hier seine kompletten Steuern einzahlen oder aber wenn dies nicht geht mindestens 25% vom vollen Steuer Satz Das ist in den USA nicht so. Ich kenne einen US Amerikaner und der zahlt in Deutschland seine steuern. Und Steuerflüchtlinge kann ich verstehen. Es kann nicht sein, dass der Staat über die Hälfte des Einkommens einer Person wegnimmt. Das ist Sklaverei.

- Härteres durchgreifen bei Schwarzarbeit vor allem auch bei Arbeitgebern
Das wird die vielen Ausländer, die schwarz putzen und Asylanten freuen.
- Einführung eines Mindestlohns welcher zur Abgabe von Steuern geeignet ist und Schluss mit der Förderpolitik wonach sich viele Arbeitgeber Vollzeitkräfte leisten welche vom Staat bezahlt werden. Wie hoch findest du sollte der Mindeslohn zum Scheißhausputzen sein ?

- Um Steuerverschwendungen vorzubeugen Einführung einer Haftbarkeit nach Verursacherprinzip Du meinst z.B. wenn man Ländern wie Vietnam Schulden erlässt, U-Boote nach Israel schickt oder Schwachsinn gegen Rechtsextremismus unterstützt ?

Mr. Smith
26.06.11, 16:26
Wenn man alles in einem Jahr abbaut, was schwer werden sollte. Aber das ist jetzt OT. Ein 1000 t Fund wäre klasse aber nichts, was den Goldmarkt vernichten würde, höchstens schwächen.

Rohstoffmärkte kann man per se nicht vernichten. Soviel zum Thema 'Gideon und wie er sich in der Welt auskennt'.

:augenrollen:

Werfen wir beides in den Kapitalschlund

Siehste: Und gerade deswegen hört niemand auf Dich als ''Finanzexperte''. Denn genau das ist, was man mit Reserven NICHT macht.

Werd doch nicht patzig weil du lauter Blödsinn schreibst und ich dich vorführe.

Das Einzige, was Du hier vorführst, ist der Tanz mit dem Affen im Genick.

:-)

Unser Wirtschaftswachstum müsste unglaublich hoch sein nur um eine Chance zu haben die Schulden zu beseitigen.

So ein Käse. Wie korrelieren denn Wirtschaftswachstum und Schuldenabbau volkswirtschaftlich? In dieser Hinsicht wären ja bald sämtliche Länder der Dritten Welt auf dem aufsteigenden Ast. Ich wiederhole also: So ein Käse. Lies mal Adam Smith und nicht immer nur Landser-Heftchen.

Natürlich wäre ihre Ausweisung wünschenswert, könnte man doch vielleicht die Inflation und weitere Verschuldung eindämmen.

:umkipp:

Mr. Smith

Gideon
26.06.11, 16:38
Rohstoffmärkte kann man per se nicht vernichten. Soviel zum Thema 'Gideon und wie er sich in der Welt auskennt'.

:augenrollen:
Mit dem logischen hast du es nicht so, oder Nukelchen ? Was passiert mit dem Ölpreis liebes Nuki, wenn man aus Wasser Öl machen könnte und dies nicht sehr teuer wäre ? Was passiert mit den Ölnationen ?


Siehste: Und gerade deswegen hört niemand auf Dich als ''Finanzexperte''. Denn genau das ist, was man mit Reserven NICHT macht.
Stell dich nicht dümmer als du eh schon bist. Dieses in den Schlund werfen war nur eine Verbildlichung der Lächerlichkeit deiner Aussage unsere Reserven wären auch nur in irgendeinerweise eine Absicherung. Unsere Reserven sind ein unbedeutender Fliegenschiss im Gegensatz zu dem Schuldenberg der uns drückt.



So ein Käse. Wie korrelieren denn Wirtschaftswachstum und Schuldenabbau volkswirtschaftlich? In dieser Hinsicht wären ja bald sämtliche Länder der Dritten Welt auf dem aufsteigenden Ast. Ich wiederhole also: So ein Käse. Lies mal Adam Smith und nicht immer nur Landser-Heftchen.

Du wirst wieder ausfallend wenn man dich vorführt. Typisch für dich und deine linken Freunde. Der Staat hat zwei Möglichkeiten mehr Geld zur Verfügung zu haben. Entweder spart er, was in der BRD sicherlich möglich ist, aber nie und nimmer reicht Schuldenabbau zu betreiben. Also muss die BRD mehr Geld einnehmen. Geld nimmt man durch Steuern ein. Also müssen alle, die Steuern zahlen mehr davon haben. Geld bekommt man wenn man Dinge und Dienstleistungen verkauft. Wir mehr verkauft, wächst die Wirtschaft und damit nimmt der Staat mehr Steuern ein.
Mehr Steuereinnahmen + Sparen = Schuldenabbau
Das Problem ist aber nun, dass in unserer BRD kein großer Wirtschaftsschub mehr zu erwarten ist, da unsere Wirtschaft schon stark ist. Aber bei den hohen Schulden, die wir noch machen müssten wir eben einen solchen Wirtschaftsschub erhoffen.
Schachmatt, liebes Nukelchen.

Mr. Smith
26.06.11, 16:49
Was passiert mit dem Ölpreis liebes Nuki, wenn man aus Wasser Öl machen könnte und dies nicht sehr teuer wäre ? Was passiert mit den Ölnationen ?

Welcher Rohstoffmarkt würde vernichtet werden?

Dieses in den Schlund werfen war nur eine Verbildlichung der Lächerlichkeit deiner Aussage unsere Reserven wären auch nur in irgendeinerweise eine Absicherung.

Unsere Reserven SIND eine hervorragende Absicherung. Und bis auf Dich sind hiervon sämtliche Ökonomen der Welt dieser Meinung - von den Banken über die Ratingagenturen bis hin zum IWF. Du bist nicht mehr nur einsamer Geisterfahrer, Du hältst Dir dabei auch noch laut trällernd die Augen zu.

:augenrollen:

Der Staat hat zwei Möglichkeiten mehr Geld zur Verfügung zu haben.

Mit Milchmädchenrechnungen kannst Du am Stammtisch punkten, aber ganz sicher nicht in ernsthaften Diskussionen. Hohes Wirtschaftswachstum korreliert in keiner Volkswirtschaft dieser Welt mit Schuldenabbau. Diese volkswirtschaftliche Erkenntnis besitzt man schon seit den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts. Anscheinend hast Du im Geschichtsunterricht geschlafen.

Schachmatt, liebes Nukelchen.

Zum Gewinnen solltest Du Deine Figuren auch rücken und nicht nur sabbernd dran herumkauen.

:-)

Mr. Smith

Rotgardist
26.06.11, 16:51
Tun Gruppierungen bereits. Wozu zahlt man den Steuern. Außerdem wären die Ersparnisse lächerlich, die man dadurch machen könnte.
Also an dieser Stelle musst du dich entscheiden. Entweder tun es die Vereine und Gruppierungen schon oder es ist Steuer finanziert.


Aber wenn das rote Gesindel aufhören würde Autos anzuzünden und Steine zu schmeißen könnte man sicherlich einiges sparen, da hast du recht.
Geht es dir um Schuldzuweisungen und damit Instrumentalisierung an den Politischen Gegner oder darum Steuern zu sparen?


Das ist in den USA nicht so. Ich kenne einen US Amerikaner und der zahlt in Deutschland seine steuern. Und Steuerflüchtlinge kann ich verstehen. Es kann nicht sein, dass der Staat über die Hälfte des Einkommens einer Person wegnimmt. Das ist Sklaverei.

Laut meinem Kenntnis stand ist dies anders...

Sager forderte, es müsse auch rechtlich geprüft werden, ob Deutsche unabhängig von ihrem Wohnort der Steuerpflicht unterworfen werden könnten. Dies werde auch von den USA so praktiziert.

Quelle (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,279449,00.html)

Wenn du Steuerflüchtlinge verstehen kannst ist eigentlich jedwede Diskussion mit dir überflüssig aus meiner Sicht. Es stellt einen großen Unterschied dar ob ich bei einem Einkommen vom 5 Millionen Euro 50% abführen muss, denn mir bleiben immer noch 2,5 Millionen oder ob ich von 1000 Euro 20% abführen muss wo ich nur noch 800 Euro habe.


Das wird die vielen Ausländer, die schwarz putzen und Asylanten freuen.

Das wird alle Schwarzarbeiter gleichermaßen erfreuen, aber auch deren "Arbeitgeber"


Wie hoch findest du sollte der Mindeslohn zum Scheißhausputzen sein ?
Man kann sich im internationalen Vergleich an unseren Nachbarn in Europa orientieren.


Du meinst z.B. wenn man Ländern wie Vietnam Schulden erlässt, U-Boote nach Israel schickt oder Schwachsinn gegen Rechtsextremismus unterstützt ?

Habe ich dies gesagt? WO???

Mr. Smith
26.06.11, 17:03
Ach, schon wieder diese dämliche U-Boot-Geschichte. Das waren doch eh nur Modelle zu Testzwecken. Und dafür haben wir Dank israelischer Gelder (ja, die haben mitfinanziert!) ein Nachfolgemodell kreieren können, von welchem bislang zwei Dutzend nach Südeuropa und Fernost lizenzverkauft werden konnten. An diesem Handel verdient sich nicht nur die deutsche Rüstungsindustrie einen goldenen Schnabel, der füllt zugleich noch das deutsche Steuersäckel immens.

Mr. Smith

Alarich
28.06.11, 15:48
Mr. Smith:

Der Staat beschäftigt ungefähr 1,7 Millionen Beamte. Ich rechne einfach mal 60.000 Euro für jeden als "Besoldung". Das ergibt rund Hundert Milliarden Euro, die im Beamtenapparat jährlich verschwinden. Gerechnet, dass der Staat in Zukunft keine Beamten mehr beschäftigt.
Je nach Rechnung geht die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland zwischen 3,6 und 5,5 Millionen. Ich bin wieder großzügig und rechne mit 4. Ein Arbeitsloser kostete den Staat vergangenes Jahr rund 20.000 Euro. Damit sind 80 Milliarden Euro für Arbeitslose draufgegangen.
Würden die nun alle beschäftigt werden und Steuern von durchschnittlich - ich setze mit einer großzügigen Zahl an - 8.400 Euro jährlich zahlen, so könnte die Neuverschuldung um weitere 34 Milliarden Euro gesenkt werden. Damit wäre die Neuverschuldung um nicht einmal die Hälfte gesenkt. Das ist der Idealfall, der hier berechnet wurde und es ergibt sich bloß ein "Gewinn" von 214 Milliarden Euro. Im Gegenzug kann man natürlich aber auch das, was hier großzügig berechnet wurde, mit anderen positiven Faktoren gegenrechnen. Ausreichen wird das aber wohl nicht. Und schon gar nicht dazu, die Schulden in zwei Generationen vollständig abgebaut zu haben.

Gideon:

Das wäre alleine politisch nicht wünschenswert. Auf eines wette ich: Wenn es zu diesem Szenario käme, wäre die Linkspartei schneller an der Macht als Dir lieb ist.

Rotgardist:

Die Maßnahmen sind zu geringfügig, um auch nur in Erwägung zu ziehen, dass der Abbau von 490 Mrd. Euro Neuverschuldung jährlich dadurch auch nur annähernd möglich wäre.

Rotgardist
30.06.11, 17:09
Rotgardist:

Die Maßnahmen sind zu geringfügig, um auch nur in Erwägung zu ziehen, dass der Abbau von 490 Mrd. Euro Neuverschuldung jährlich dadurch auch nur annähernd möglich wäre.

Streite ich nicht ab, aber sie sind ein Anfang.

In einem anderen Strang gibt es noch den Verweis auf Kirchhof sein neues Steuermodell. Auch wenn ich sicherlich nicht mit allen dort einverstanden bin, aber das radikale streichen von Steuerausnahmen und im weiteren von Subventionen wäre ebenfalls ein Punkt dem ich zustimmen würde.
Meinetwegen auch Senkungen für Besserverdienende, damit der Anreiz hier überhaupt Steuern zu zahlen größer wird. Dies aber unter Beachtung der Gesamtgesellschaftlichen Probleme, also dass sich niemand dort aus der Solidargemeinschaft ausklinken kann.
Deutschland ist ein Transitland, warum nicht über eine Anhebung der Maut gerade für ausländische Transporteure nachdenken? Klar würde eventuell Probleme geben wegen EU Wettbewerb, aber müsste man vielleicht sehen ob es da ne Regelung geben könnte.
Schluss mit unsinnigen Förderungen bei der Arge, es gibt schon genug Landschaftsgestalter und Gabelstapler Fahrer.
Anhebung der Alkoholsteuer, kann doch nicht sein dass immer nur die Raucher geschröpft werden, außerdem ist Alkohol meiner Meinung nach zu billig und verursacht als Volksdroge Nr.1 zu viele Kosten für das Gesundheitssystem.

Disturbed
30.06.11, 19:02
Wenn man alles in einem Jahr abbaut, was schwer werden sollte. Aber das ist jetzt OT. Ein 1000 t Fund wäre klasse aber nichts, was den Goldmarkt vernichten würde, höchstens schwächen.


Ca. 150 Milliarden. 1,5 Zwangzigstel der Staatsverschuldung weg. Werfen wir beides in den Kapitalschlund haben wir "schon" 2,5/20 unserer Schulden getilgt.


Werd doch nicht patzig weil du lauter Blödsinn schreibst und ich dich vorführe.
Weder Devisenreserven noch Goldreserven der BRD sind in der Lage die Schulden zu tilgen. Unser Wirtschaftswachstum müsste unglaublich hoch sein nur um eine Chance zu haben die Schulden zu beseitigen. Das wird jedoch nicht geschehen, außer wir machen eine neue technische Entdeckung, die weltbewegend ist. Der Schaden der Ausländer dagegen ist eher von kultureller Natur. Natürlich wäre ihre Ausweisung wünschenswert, könnte man doch vielleicht die Inflation und weitere Verschuldung eindämmen.
Da liegt der Hase im Pfeffer !
Stichwort: Dänemark :cool:

Beißer
01.07.11, 10:20
Angeregt durch Naschkatzes wenig ergiebigen Beitrag gestern, die vorherrschenden Parteien der Bundesrepublik Deutschland würden Deutschland in den Abgrund wirtschaften und es müsse sich daher eine Revolution vollziehen, frage ich nun nach konkreten Lösungsansätzen. Weitere Motivation ist, dass heute bereits zwei Themen diskutiert wurden, die am Rande auch dieses Problem anschneiden und ein weiteres, das seit Wochen in diesem Forum sein Unwesen treibt:


Migranten kosten Milliarden. 16 Milliarden jährlich erhalten Migranten an Transferleistungen. Nutzen wurde nicht miteinberechnet.
Steuersenkungen in Milliardenhöhe.
Höhere Löhne bei wenig oder zumindestgleichbleibender Arbeit.


Derzeitige Neuverschuldung: Rund 490 Milliarden Euro.

Weitere diskutierte Neuverschuldungsprojekte:

"Mehr Geld für Bildung".
"Mindestsicherung für Arbeitslose".
"Mindestlohn" (?)

Daher einfach nur: wie?

:cool:
»Sozial«staat ersatzlos abschaffen. Der Staat reduziert sich auf Polizei, Militär, Rechtsprechung und Infrastruktur. Subventionen jedweder Art (ob Griechenland, Bankenrettung, Entwicklungshilfe oder Hartz IV) werden im ersten Artikel der Verfassung verboten. Alles andere wird privatisiert, Standards können vorgeschrieben werden (etwa für Schulen).

Rumpelpumpel
01.07.11, 12:06
Deutschland hat nur Gold im Wert von ca. 100 Milliarden Euro, wovon das meiste sich im Ausland befindet. Unsere schulden betragen das fast 20 fache.


Du rundest sehr großzügig.

Deutschland hat zum einen runde 10% mehr Gold in Reserve. Und nebenbei "nur" 17 mal so hohe Schulden.

Und ansonsten ist mir dieser billige Versuch einiger hier willkürliche Menschengruppen abwerten zu wollen, zu doof.

Würden wir die Rentner ab 70 einschläfern, würden wir auch ne Menge Geld sparen. Dennoch wäre diese Forderung eine Frechheit und moralisch tabu.

Rotgardist
01.07.11, 15:47
»Sozial«staat ersatzlos abschaffen. ....

Warum möchtest du denn deine Gesinnungsgenossen ans Messer liefern?

Beißer
01.07.11, 15:58
Warum möchtest du denn deine Gesinnungsgenossen ans Messer liefern?

Wen genau meinst du?

konfutse
01.07.11, 16:42
Wen genau meinst du?Ich denke spontan an den arbeitslosen Kfz-Mechaniker Jan Sturm (Kandidat der NPD in Berlin-Neukölln). Ihr wisst schon: Den zotteligen Wolfgang-Petry-Verschnitt.

opppa
01.07.11, 16:55
Ich versuche mal zu erklären, wo ich den Grund für die Staatsverschuldung im Allgemeinen sehe:

Wir leben hier in einer Demokratie, in der die von uns gewählten Parlamentarier unseren Willen, die Staatsschulden zumindest in einem erträglichen Rahmen zu halten.
Jetzt kommen von alllen Seiten die Interessenvertreter auf die Parlamentarier zu und machen denen klar, daß sie nur eine Chance zur Wiederwahl haben, wenn sie ihnen die entsprechenden (Geld)Geschenke aus dem Staatsäckel zukommen lassen.
Und weil diese Parlamentarier eben an der Macht bleiben wollen und es (vorsichtshalber) so eingerichtet haben, daß sie persönlich nicht haftbar gemacht werden können, "kauft" man sich eben die Gunst der Wähler durch die entsprechenden Geschenke.

Das wirkliche Problem kommt dann ja erst in der nächsten Legislaturperiode ans Tageslicht - und bis dahin hat der Parlamentarier (ob Hinterbänkler oder Parteivorsitzender) sein Schäfchen längst auf dem Trockenen.

Ich hielte es für wünschenswert, in jedem Jahr ein Viertel der Volksvertreter im Parlament neu zu wählen und ggf auszutauschen, damit der Wähler in jedem Jahr die Möglichkeit hat, das Verhalten jeder einzelnen Partei im letzten Jahr angemessen zu honorieren.

Dazu noch eine persönliche Haftung von Regierungsmitgliedern und hohen Beamten, die Volksvermögen leichtfertig (z.B. an die Hotellerie) verschenken oder verschwenden.

:angry:

Rotgardist
01.07.11, 17:41
Wen genau meinst du?

Ach komm, dumm stellen ist doch etwas zu einfach oder?

Studie
Deutschland auf dem Weg nach rechts

Ausländer- und Islamfeindlichkeit sind den Forschern zufolge im Osten deutlich stärker ausgeprägt als im Westen – trotz oder gerade wegen des geringen Migrantenanteils in den neuen Bundesländern. Durch mangelnden Kontakt zu Ausländern bleibe das Fremde „abstrakt“, sagte Co-Autorin Marliese Weißmann. Das biete viel Angriffsfläche. Hintergrund für das Ost-West-Gefälle sei aber auch die hohe Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern, erläuterte Brähler. Wer arbeitslos ist oder arbeitslos war, neigt den Forschern zufolge eher zu rechtsextremen Einstellungen.

Quelle (http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/studie-deutschland-auf-dem-weg-nach-rechts-_aid_561948.html)

soso
01.07.11, 17:43
Staatsverschuldung stoppen - wie?

Die Überbezahlten mit ihrem vorgelogenen Amtseid,
die bringen es nicht.
Drum müßten die Hausfrauen mehr gewürdigt werden.

Solide Hausfrauen wissen,
wie man vernünftig Geld ausgibt
und zwar nicht mehr als man (VORHER) eingenommen hat.
soso

Beißer
01.07.11, 18:16
Ich denke spontan an den arbeitslosen Kfz-Mechaniker Jan Sturm (Kandidat der NPD in Berlin-Neukölln). Ihr wisst schon: Den zotteligen Wolfgang-Petry-Verschnitt.

Wie kommst du auf das schmale Brett, ich würde mit der NPD sympathisieren? Hältst du mich tatsächlich für einen Sozialisten?

Beißer
01.07.11, 18:22
Ach komm, dumm stellen ist doch etwas zu einfach oder?

Unterstellst du mir jetzt Ausländerfeindlichkeit, Kommunist – mir, dem größten Ausländerfreund von allen? :out::ddr::kloppa:

konfutse
01.07.11, 18:45
Wie kommst du auf das schmale Brett, ich würde mit der NPD sympathisieren? Hältst du mich tatsächlich für einen Sozialisten?
Ich glaube, du bist austherapiert.

Beißer
01.07.11, 18:48
Ich glaube, du bist austherapiert.

Am besten glaubst du einfach an mich, deinen Gott.

Rotgardist
01.07.11, 18:50
Unterstellst du mir jetzt Ausländerfeindlichkeit, Kommunist – mir, dem größten Ausländerfreund von allen? :out::ddr::kloppa:

Des ist eine Schattierung. Das du nur diese eine kennst, zeugt von deinem nicht vorhandenen Intellekt.

Beißer
01.07.11, 18:52
Des ist eine Schattierung. Das du nur diese eine kennst, zeugt von deinem nicht vorhandenen Intellekt.

Des? Wes?

Rotgardist
01.07.11, 18:56
Des? Wes?

Und nun? Deswegen behält die Einschätzung doch ihre Richtigkeit. :cool:

konfutse
01.07.11, 19:22
Am besten glaubst du einfach an mich, deinen Gott.
Ich dulde keine Götter neben mir.

soso
02.07.11, 02:37
Zitat:
Zitat von Rotgardist
Des ist eine Schattierung. Dassss du nur diese eine kennst, zeugt von deinem nicht vorhandenen Intellekt.

Und nun? Deswegen behält die Einschätzung doch ihre Richtigkeit. :cool:

Nö. So langweilig und dauerhaft Deine ß-Fehler auch sind,
sie zeigen wenig Richtigkeit.
soso

Disturbed
02.07.11, 03:59
Du rundest sehr großzügig.

Deutschland hat zum einen runde 10% mehr Gold in Reserve. Und nebenbei "nur" 17 mal so hohe Schulden.

Und ansonsten ist mir dieser billige Versuch einiger hier willkürliche Menschengruppen abwerten zu wollen, zu doof.

Würden wir die Rentner ab 70 einschläfern, würden wir auch ne Menge Geld sparen. Dennoch wäre diese Forderung eine Frechheit und moralisch tabu.

Du meinst man solle sozialschmarotzende und kriminelle Ausländer weiterhin mit unzähligen Milliarden jährlich subventionieren ? Warum ?

Hast Du eine Ahnung, was die "Intergrationsindustrie" (inkl. des dafür notwendigen Beamtenapparates) alleine an Unsummen verschlingt ?

Beißer
02.07.11, 07:31
So langweilig und dauerhaft Deine ß-Fehler auch sind,
sie zeigen wenig Richtigkeit.

Das haben Fehler so an sich. :cool:

Dyrnwyn
02.07.11, 07:57
Angeregt durch Naschkatzes wenig ergiebigen Beitrag gestern, die vorherrschenden Parteien der Bundesrepublik Deutschland würden Deutschland in den Abgrund wirtschaften und es müsse sich daher eine Revolution vollziehen, frage ich nun nach konkreten Lösungsansätzen. Weitere Motivation ist, dass heute bereits zwei Themen diskutiert wurden, die am Rande auch dieses Problem anschneiden und ein weiteres, das seit Wochen in diesem Forum sein Unwesen treibt:


Migranten kosten Milliarden. 16 Milliarden jährlich erhalten Migranten an Transferleistungen. Nutzen wurde nicht miteinberechnet.
Steuersenkungen in Milliardenhöhe.
Höhere Löhne bei wenig oder zumindestgleichbleibender Arbeit.


Derzeitige Neuverschuldung: Rund 490 Milliarden Euro.

Weitere diskutierte Neuverschuldungsprojekte:

"Mehr Geld für Bildung".
"Mindestsicherung für Arbeitslose".
"Mindestlohn" (?)

Daher einfach nur: wie?

:cool:

Simple Antwort: Geht nicht. Die Rückzahlung der Schulden bei gleichzeitiger Geldwertstabilität würde rein theoretisch 700 Jahre dauern.
Das ist eine einfache Frage der Mathematik und das wurde schon mehrfach bestätigt,z.B. auch in der FAZ und wird seriös nicht mehr bestritten (aber auch nicht sehr deutlich öffentlich zugegeben).

Es muß also ein "Plan B" her, so wie im Fall vieler anderer Staaten übrigens schon früher, denn in der Geschichte gab es immer wieder Länder, die sich bis über die Halskrause verschuldet hatten.
Für die Griechen z.B. sind die "Plan B" ganz einfach wir, weil wir ja zahlen. Für die BRD dagegen wird es keinen großen Bruder mehr geben.
Also muß der deutsche Staat andere Wege gehen, um sich seiner Schulden zu entledigen.
Diese unterteilen sich in zwei Kategorien:

1.) Die Gläubiger zahlen.
auch "Schuldenschnitt", "Haircut" oder ähnlich genannt. Das Geld behält seinen Wert. Die BRD wird dann auf unabsehbare Zeit kreditunwürdig, niemand würde dem Staat noch Geld leihen, eine Wirtschaftskrise und damit einhergehend Verarmung der Bevölkerung mit Zusammenbruch der sozialen Netze käme auf uns zu. In seit 1945 nicht mehr erlebten Ausmaß.

2.) Alle (die Bundesbürger) zahlen.
der Staat wird seine Schulden los, indem er am Geldwert manipuliert (auch Inflation, Währungsreform o.ä. genannt). Das Geld verliert seinen Wert.
Das Sparervermögen wird in großem Stil vernichtet und alle fangen wieder bei Null an. Wie 1948.

Andere Lösungsmöglichkeiten scheiden kategorisch aus. Es ist nur eine Frage der Zeit. Für deutsche Politiker geht es praktisch heute schon nur noch darum, sich über die nächste Legislaturperiode zu retten.

Beißer
02.07.11, 08:00
1.) Die Gläubiger zahlen.
auch "Schuldenschnitt", "Haircut" oder ähnlich genannt. Das Geld behält seinen Wert. Die BRD wird dann auf unabsehbare Zeit kreditunwürdig, niemand würde dem Staat noch Geld leihen, eine Wirtschaftskrise und damit einhergehend Verarmung der Bevölkerung mit Zusammenbruch der sozialen Netze käme auf uns zu. In seit 1945 nicht mehr erlebten Ausmaß.

Das ist einfach nicht wahr. Ein Staat, der keine Schulden machen kann/darf steht eindeutig besser da. Es ist ein übler Irrglaube anzunehmen, Wohlstand sei nur auf Pump finanzierbar.

Dyrnwyn
02.07.11, 08:09
Das ist einfach nicht wahr. Ein Staat, der keine Schulden machen kann/darf steht eindeutig besser da. Es ist ein übler Irrglaube anzunehmen, Wohlstand sei nur auf Pump finanzierbar.

habe ich doch nicht im geringsten bestritten, Beißer. Es ging um die Frage, wie die BRD heute ihre Schulden heute noch loswerden kann. Daß es besser gewesen wäre, Willi Brandt hätte mit dem Schulden machen gar nicht erst angefangen, steht außer Frage.

Beißer
02.07.11, 08:21
habe ich doch nicht im geringsten bestritten, Beißer. Es ging um die Frage, wie die BRD heute ihre Schulden heute noch loswerden kann. Daß es besser gewesen wäre, Willi Brandt hätte mit dem Schulden machen gar nicht erst angefangen, steht außer Frage.

Wenn die BRD heute einen Schuldenschnitt macht und ihre Schuldverschreibungen für obsolet erklärt, wird die deutsche Wirtschaft davon doch gar nicht betroffen. Weshalb also sollte es dann zu einer Wirtschaftskrise kommen?

opppa
02.07.11, 16:47
Das ist einfach nicht wahr. Ein Staat, der keine Schulden machen kann/darf steht eindeutig besser da. Es ist ein übler Irrglaube anzunehmen, Wohlstand sei nur auf Pump finanzierbar.

Dann kommen aber die Wirtschaftswissenschaftler und rechnen Dir genau vor, daß man Investitionen auf Pump finanzieren darf!

Wat nu?

:-D

Walter Hofer
02.07.11, 17:58
Ein Staat, der keine Schulden machen kann/darf steht eindeutig besser da. Es ist ein übler Irrglaube anzunehmen, Wohlstand sei nur auf Pump finanzierbar.

Selten so einen Schwachsinn gelesen, wie der Staat, so finanzieren sich Firmen über Eigen- und Fremdkapital.

mentecaptus
02.07.11, 20:00
Derzeitige Neuverschuldung: Rund 490 Milliarden Euro.


Grundsätzlich interessante Diskussion, ABER... (http://www.stern.de/politik/deutschland/starke-konjunktur-bund-will-weniger-schulden-machen-als-geplant-1700113.html) bitte erläutere diese Zahl. Die Neuverschuldung 2011 im Bundeshaushalt soll knapp unter 40 Mrd EUR liegen (ursprünglich war mal mehr als doppelt so viel geplant), 2012 sollen es "nur" noch 30 Mrd. neue Schulden werden. Wie kommst du also auf 490 Mrd. EUR? Welche Summen haste da alles mit einbezogen, ist immerhin Faktor 12?

Alarich
02.07.11, 20:07
Grundsätzlich interessante Diskussion, ABER... (http://www.stern.de/politik/deutschland/starke-konjunktur-bund-will-weniger-schulden-machen-als-geplant-1700113.html) bitte erläutere diese Zahl. Die Neuverschuldung 2011 im Bundeshaushalt soll knapp unter 40 Mrd EUR liegen (ursprünglich war mal mehr als doppelt so viel geplant), 2012 sollen es "nur" noch 30 Mrd. neue Schulden werden. Wie kommst du also auf 490 Mrd. EUR? Welche Summen haste da alles mit einbezogen, ist immerhin Faktor 12?

Das weiß ich auch nicht. Ich habe - als ich das Thema erstellte - nach Zahlen gesucht und auf SpOn einen Artikel aus dem Jahr 2010 gefunden, in dem behauptet wurde, die geplante Neuverschuldung betrüge 510 Mrd. Euro für dieses Jahr. Außerdem fand ich einen Artikel aus diesem Jahr, in dem behauptet wurde, es könnten 18 Mrd. gespart werden. Ich rechnete daher auf 490 runter.
Wie diese Zahlen so zustande kommen, kann ich nicht erklären.

Vielleicht habe ich auch nur eine Null gesehen, die nicht da war. :D

mentecaptus
02.07.11, 20:13
Die Staatsverschuldung zu stoppen ist sinnlos, da wir nie wieder schuldenfrei sein werden. Das geht nur durch eine Hyperinflation.

Nein, das ist falsch. Es wird zwar eine lange Zeit brauchen, aber es ist machbar. Natürlich in mehreren Schritten und diese müssen konsequent - auch bei wechselnden Regierungsmehrheiten - durchgehalten werden.

1. Neuverschuldung muss auf Null gesenkt werden, so dass keine weiteren Schulden mehr oben drauf gesattelt werden, egal für welches noch so "sinnvolle" Projekt.

2. Da jedes Jahr auch Milliarden an Altschulden getilgt werden, reicht es anfangs bereits aus, etwas mehr zu tilgen, als an neuen Schulden hinzu kommt (neue Schulden muss der Staat machen, da Altverbindlichkeiten auslaufen und zurückgezahlt werden müssen, aber nicht immer ausreichend Mittel im Etat bereit stehen können, da die Laufzeiten und Zinshöhen ja unterschiedlich sind). Auf diese Weise entsteht eine Jahr für Jahr höhere Lücke im Etat, da auf die zurückbezahlten und nicht neu aufgenommenen Schulden ja keine Tilgung und keine Zinsen mehr geazhlt werden müssen. Sofern dieser freie Finanzspielraum dann nicht für neue Ausgaben verbaten wird! Am besten wäre es, wenn diese Beträge zusätzlich in die Rückzahlung weiterer Schulden gesteckt würde, weil so der Abtrag des Schuldenberges schneller vonstatten gehen würde.

Eigentlich ganz simpel... Die USA unter Clinton haben es vorgemacht, die hatten Überschüsse im Etat. Leider haben Sie die dann als Einmalgeschenke an die Bürger ausgezahlt und nicht weitere Schulden zurückgezahlt. Dann kamen auch noch Bush und seine Kriege und das Defizit schlug voll zu und zwar in Billionenhöhe.

Also, Schuldenrückzahlung ist möglich, wenn der Wille da ist und genügend Rückgrat, den immer stärker werdenden Ansprüchen von Sozialdienstlsietern, Hilfsverbänden, Lobbygruppen uswusf. Absagen zu erteilen. Und es muss auch nicht zu drakonischen Einschnitten führen, wie aktuell in Griechenland, in Portugal, Irland - oder absehbar in den USA. Deutschland hat genügend Spielräume in den Etats (auf allen Ebenen), um Schuldenfreiheit als Ziel umsetzen zu können. Wenn man es denn wirklich will. Und dazu braucht man auch keine (Hyper-)Inflation. Das ist nur der "billige" Weg, am Ende wären aber weite Teile der Bevölkerung verarmt und die Staatsausgaben im Sozialbereich wäre astronomisch. Also nicht erstrebenswert...

mentecaptus
02.07.11, 20:23
Wenn die BRD heute einen Schuldenschnitt macht und ihre Schuldverschreibungen für obsolet erklärt, wird die deutsche Wirtschaft davon doch gar nicht betroffen. Weshalb also sollte es dann zu einer Wirtschaftskrise kommen?

Was für ein Bullshit! Du scheinst nicht mal ansatzweise volkswirtschaftliches Grundwissen zu haben, wenn du so einen Blödsinn von dir gibst!

Wer hat denn die deutschen Schuldverschreibungen alle im Depot? Die Versicherungen, die Banken, die Fondgesellschaften und zwar nicht nur im Ausland, sondern vor allem in Inland. Wenn hier massiv Gelder ausfallen - und du sprichst ja nicht mal vom Schuldenschnitt, sondern vom Totalausfall - sind die dann alle Pleite. Und die Versicherten verlieren ihre (Lebens-)Versicherungsansprüche, ihre Altersversorgungen, ihre Depotersparnisse etc. Auch die Unternehmen, die Gelder, Rücklagen u.ä. in Bundesanleihen angelegt haben, weil diese mündelsicher sind, haben dann Totalausfälle und können ihrerseites ihre Rechnungen nicht mehr begleichen, weil ihre Liquidität futsch ist. Die müssen also auch Insolvenz anmelden. Folge sind Massenentlassungen und ein enormer Einbruch der Binnenkonjunktur. Und der wird auch nicht durch Auslandsnachfrage kompensiert, denn auch die ausländischen Banken und Versicherungen und Unternehmen sind ja ihrer Anlagen in Bundeswertpapieren beraubt und mithin zahlungsunfähig.

Dein "Lösungsvorschlag" würde den sofortigen und dauerhaften Kollaps der Weltwirtschaft bedeuten. Wie die deutsche Wirtschaft davon nicht betroffen sein könnte, wird wohl außer dir keiner nachvollziehen können...

Beißer
03.07.11, 08:43
Dann kommen aber die Wirtschaftswissenschaftler und rechnen Dir genau vor, daß man Investitionen auf Pump finanzieren darf!

Wat nu?

:-D

Selber denken. Und vor allem selber rechnen. :rolleyes:

Beißer
03.07.11, 08:45
Was für ein Bullshit! Du scheinst nicht mal ansatzweise volkswirtschaftliches Grundwissen zu haben, wenn du so einen Blödsinn von dir gibst!

Wer hat denn die deutschen Schuldverschreibungen alle im Depot? Die Versicherungen, die Banken, die Fondgesellschaften und zwar nicht nur im Ausland, sondern vor allem in Inland. Wenn hier massiv Gelder ausfallen - und du sprichst ja nicht mal vom Schuldenschnitt, sondern vom Totalausfall - sind die dann alle Pleite. Und die Versicherten verlieren ihre (Lebens-)Versicherungsansprüche, ihre Altersversorgungen, ihre Depotersparnisse etc. Auch die Unternehmen, die Gelder, Rücklagen u.ä. in Bundesanleihen angelegt haben, weil diese mündelsicher sind, haben dann Totalausfälle und können ihrerseites ihre Rechnungen nicht mehr begleichen, weil ihre Liquidität futsch ist. Die müssen also auch Insolvenz anmelden. Folge sind Massenentlassungen und ein enormer Einbruch der Binnenkonjunktur. Und der wird auch nicht durch Auslandsnachfrage kompensiert, denn auch die ausländischen Banken und Versicherungen und Unternehmen sind ja ihrer Anlagen in Bundeswertpapieren beraubt und mithin zahlungsunfähig.

Dein "Lösungsvorschlag" würde den sofortigen und dauerhaften Kollaps der Weltwirtschaft bedeuten. Wie die deutsche Wirtschaft davon nicht betroffen sein könnte, wird wohl außer dir keiner nachvollziehen können...

Nein. Es wird nur die Finanz»wirtschaft« getroffen. Niemand hindert die produzierende Wirtschaft daran, weiter zu produzieren. Man kann eben nur nicht mehr auf Pump leben. Und das ist auch gut so.

Rotgardist
03.07.11, 12:29
Nö. So langweilig und dauerhaft Deine ß-Fehler auch sind,
sie zeigen wenig Richtigkeit.
soso

Wenn sie so langweilig sind warum geilst du dich daran auf? :lol:
Die Richtigkeit oder Unrichtigkeit, der "ß" Fehler ist auch belanglos. :cool:

mentecaptus
03.07.11, 15:55
Nein. Es wird nur die Finanz»wirtschaft« getroffen. Niemand hindert die produzierende Wirtschaft daran, weiter zu produzieren. Man kann eben nur nicht mehr auf Pump leben. Und das ist auch gut so.

Quark. Deutsche Unternehmen haben im internationalen Vergleich die geringsten Eigenkapitalquoten. Das bedeutet, dass Rest des Gesamtkapitals FREMDkapital ist, also über Unternehmensanleihen, zumeist jedoch Bankdarlehen, besorgt werden muss. Wenn nun Banken in Schieflage geraten, müssen diese umgehend Kreditlinien ihrer Kunden zusammenstreichen. Das KWG (Kreditwesengesetz), das Budnesbankgesetz und ettliche andere bankrelevante Vorschriften regeln nämlich genau, nach welchen kriterien Banken Geld verleihen dürfen. So müssen die langfristig verliehenen Darlehen zB grundsätzlich durch langfristige Einlagen abgedeckt sein oder eine Bank darf nur das X-fache ihres Eigenkaiptals an Krediten vergeben. Und wenn nun Banken Ausfälle haben, wirken sich diese direkt auf das Eigenkapital aus - und damit auf die Maximalsumme, die sie selbst noch verleihen dürfen. Also streichen Banken in ihrer Not zunächst mal alle kurzfristigen Kredite zusammen und das sind Sichteinlagen (Kontokorrentkredite auf Girokonten) und damit fehlen Privatkunden aber auch Geschäftskunden schlagartig die liquiden Mittel, um Waren einzukaufen und Lagerbestände vorzufinanzieren, aber auch, um längere Zeiten bei der Rechnungsbegleichung ihrer Kunden zu überbrücken. Insolvenzgrund ist nicht nur Überschuldung (Eigenkapitalverzehr), sondern auch Illiquidität! Eine Bankkrise schlägt IMMER auch zeitnah auf die Wirtschaft durch und führt dort zu massiven Einbrüchen - und Pleiten. Und dass Du diese Zusammenhänge wegbehauptest, macht deine irrigen Aussagen nicht richtig(er).

soso
04.07.11, 01:59
Selber denken. Und vor allem selber rechnen. :rolleyes:
Moin Beißer!
Nun überlaste opppa lieber nicht,,, immerhin hat
er schon ein neues Fremdwort gelernt: Investition.
Das ist fast so schön wie Prostitution.
Und alles muß erstmal verdaut, verarbeitet und
ausprobiert werden.
soso

Beißer
04.07.11, 09:20
Quark. Deutsche Unternehmen haben im internationalen Vergleich die geringsten Eigenkapitalquoten. Das bedeutet, dass Rest des Gesamtkapitals FREMDkapital ist, also über Unternehmensanleihen, zumeist jedoch Bankdarlehen, besorgt werden muss. Wenn nun Banken in Schieflage geraten, müssen diese umgehend Kreditlinien ihrer Kunden zusammenstreichen.

Gute Sache. Das Wirtschaften auf Pump ist ein grober Fehler.

soso
04.07.11, 09:25
Gute Sache. Das Wirtschaften auf Pump ist ein grober Fehler.
Ja, Beißer,
's wird aber von vielen Grunzgenialen fanatischer angebetet
schlimmer als die Inder ihre heiligen Kühe anbeten.
soso

Rumpelpumpel
04.07.11, 10:56
Du meinst man solle sozialschmarotzende und kriminelle Ausländer weiterhin mit unzähligen Milliarden jährlich subventionieren ? Warum ?

Hast Du eine Ahnung, was die "Intergrationsindustrie" (inkl. des dafür notwendigen Beamtenapparates) alleine an Unsummen verschlingt ?

Tja. Lies mein Zitat nochmal und komplett.
Und dann frage dich, wer mehr kostet.. Migranten oder Rentner.

Ihr seid erbärmlich, bei eurem Versuch Menschengruppen derart bewerten zu wollen.

Beißer
04.07.11, 11:03
Tja. Lies mein Zitat nochmal und komplett.
Und dann frage dich, wer mehr kostet.. Migranten oder Rentner.

Wer hat denn eingezahlt? »Migranten« oder Rentner? :X

soso
04.07.11, 17:23
[ QUOTE=Rotgardist;294022]Wenn sie so langweilig sind warum geilst du dich daran auf? :lol:
Mach Dir keine Geil-Illusionen, mein Hinweis auf die
Langweiligkeit Deiner ss-Fehler sollte nur die Hoffnung
ansagen, ob Du auch amüsantere Fehler hinkriegst?
soso

Die Richtigkeit oder Unrichtigkeit, der "ß" Fehler ist auch belanglos. :cool:[/QUOTE]
Belanglos?
Zuviel Belangniete könnte man auch sagen,
wenn so ein Mogelheini wie Rotgardist all seine
Los-Nieten zusammenmixt.
soso

Rotgardist
04.07.11, 17:34
Mach Dir keine Geil-Illusionen, mein Hinweis auf die
Langweiligkeit Deiner ss-Fehler sollte nur die Hoffnung
ansagen, ob Du auch amüsantere Fehler hinkriegst?
soso
Nicht was den Inhalt betrifft.



Belanglos?
Zuviel Belangniete könnte man auch sagen,
wenn so ein Mogelheini wie Rotgardist all seine
Los-Nieten zusammenmixt.
soso

Dein Beitrag bringt also nichts erhellendes was den Inhalt betreffend zu Thema oder Beitrag passt? Dann muss es die pure Langeweile deines Lebens sein, welche dich dazu nötigt noch langweiligere Kommentare abzugeben.


Ach ja und lerne ordentlich zitieren.....

mentecaptus
04.07.11, 17:54
Gute Sache. Das Wirtschaften auf Pump ist ein grober Fehler.

Auch das ist wieder simplifizierter Nonsens. Zu viele Schulden sind schädlich, richtig. Aber ansonsten ist Fremdkapital durchaus sinnvoll, nämlich dann, wenn man eine höhere Rendite erwirtschaftet, als man selbst an Finanzierungskosten hat. Kauft man eine Maschine für 1 Mio und zahlt dafür 5% Zinsen p.a., die bringt dann aber 100.000 EUR an Mehreinnahmen, dann lohnt sich die Fremdfinanzierung auf jeden Fall. Denn man hat am Ende 50.000 EUR p.a. mehr in der Tasche, als ohne Maschine.

Im Übrigen wären kapitalintensive Geschäfte ohne Fremdkapital gar nicht möglich. Denk mal an Telefon- und Mobilfunknetze oder an Strom-, Gas-, Wasserleitungen. Ohne Fremdkapital könnten die Anbieter gar nicht diese Summen stemmen, die für diese Infrastruktur notwendig ist. Oder eben nur nach und nach - und wer mal ein halbes Jahr auf seinen Internetanschluss gewartet hat, kann sich ausmalen, dass 20 Jahre zu warten, weil erstmal andere dran sind, nicht nur nervig wäre, sondern auch volkswirtschaftlich Riesenschäden anrichten würde. Die ganzen Unternehmen, die ihren Standort verlagern müssten, weil sie nur woanders Strom, Gas, Wasser, Internet bekommen... UNDENKBAR (wir sind ja nicht im Sozialismus, wo es normal ist/war, 20 Jahre auf alles zu warten).

Beißer
04.07.11, 18:03
Im Übrigen wären kapitalintensive Geschäfte ohne Fremdkapital gar nicht möglich. Denk mal an Telefon- und Mobilfunknetze oder an Strom-, Gas-, Wasserleitungen. Ohne Fremdkapital könnten die Anbieter gar nicht diese Summen stemmen, die für diese Infrastruktur notwendig ist.

Deswegen hat das in vernünftigen Zeiten auch der Staat gemacht.

konfutse
04.07.11, 18:22
Dein Beitrag bringt also nichts erhellendes was den Inhalt betreffend zu Thema oder Beitrag passt?
...
Hat das je einer seiner Beiträge getan?

soso
05.07.11, 12:16
Hat das je einer seiner Beiträge getan?
Wohl all denen, die hier nix hertragen, hier nix beitragen
- als wären sie Klingelbeutel-Artisten -
sondern nur 'n bißchen texten,
in möglichst anständiger Form.
soso

opppa
06.07.11, 07:14
Auch das ist wieder simplifizierter Nonsens. Zu viele Schulden sind schädlich, richtig. Aber ansonsten ist Fremdkapital durchaus sinnvoll, nämlich dann, wenn man eine höhere Rendite erwirtschaftet, als man selbst an Finanzierungskosten hat. Kauft man eine Maschine für 1 Mio und zahlt dafür 5% Zinsen p.a., die bringt dann aber 100.000 EUR an Mehreinnahmen, dann lohnt sich die Fremdfinanzierung auf jeden Fall. Denn man hat am Ende 50.000 EUR p.a. mehr in der Tasche, als ohne Maschine.

Im Übrigen wären kapitalintensive Geschäfte ohne Fremdkapital gar nicht möglich. Denk mal an Telefon- und Mobilfunknetze oder an Strom-, Gas-, Wasserleitungen. Ohne Fremdkapital könnten die Anbieter gar nicht diese Summen stemmen, die für diese Infrastruktur notwendig ist. Oder eben nur nach und nach - und wer mal ein halbes Jahr auf seinen Internetanschluss gewartet hat, kann sich ausmalen, dass 20 Jahre zu warten, weil erstmal andere dran sind, nicht nur nervig wäre, sondern auch volkswirtschaftlich Riesenschäden anrichten würde. Die ganzen Unternehmen, die ihren Standort verlagern müssten, weil sie nur woanders Strom, Gas, Wasser, Internet bekommen... UNDENKBAR (wir sind ja nicht im Sozialismus, wo es normal ist/war, 20 Jahre auf alles zu warten).

Deine Stellungnahme ist objektiv absolut richtig!

Der Fehler in unserem System liegt aber darin, daß unsere sogenannten Volksvertreter ganz genau wissen, wie sie die mehr oder weniger "angemessene" Verteilung der Steuereinnahmen so gestalten, daß auch sie selbst davon profitieren. Man betrachte in diesem Zusammenhang nur mal, wer so alles an der Senkungen des Umsatzsteuersatzes für die Hotellerie beteiligt wurde.
Nu ja, es wird wohl (für die Finanzierung der FDP alternativlos gewesen sein.

:mad:

Dyrnwyn
06.07.11, 08:13
Nein, das ist falsch. Es wird zwar eine lange Zeit brauchen, aber es ist machbar. Natürlich in mehreren Schritten und diese müssen konsequent - auch bei wechselnden Regierungsmehrheiten - durchgehalten werden.

1. Neuverschuldung muss auf Null gesenkt werden, so dass keine weiteren Schulden mehr oben drauf gesattelt werden, egal für welches noch so "sinnvolle" Projekt.

2. Da jedes Jahr auch Milliarden an Altschulden getilgt werden, reicht es anfangs bereits aus, etwas mehr zu tilgen, als an neuen Schulden hinzu kommt (neue Schulden muss der Staat machen, da Altverbindlichkeiten auslaufen und zurückgezahlt werden müssen, aber nicht immer ausreichend Mittel im Etat bereit stehen können, da die Laufzeiten und Zinshöhen ja unterschiedlich sind). Auf diese Weise entsteht eine Jahr für Jahr höhere Lücke im Etat, da auf die zurückbezahlten und nicht neu aufgenommenen Schulden ja keine Tilgung und keine Zinsen mehr geazhlt werden müssen. Sofern dieser freie Finanzspielraum dann nicht für neue Ausgaben verbaten wird! Am besten wäre es, wenn diese Beträge zusätzlich in die Rückzahlung weiterer Schulden gesteckt würde, weil so der Abtrag des Schuldenberges schneller vonstatten gehen würde.

Eigentlich ganz simpel... Die USA unter Clinton haben es vorgemacht, die hatten Überschüsse im Etat. Leider haben Sie die dann als Einmalgeschenke an die Bürger ausgezahlt und nicht weitere Schulden zurückgezahlt. Dann kamen auch noch Bush und seine Kriege und das Defizit schlug voll zu und zwar in Billionenhöhe.

Also, Schuldenrückzahlung ist möglich, wenn der Wille da ist und genügend Rückgrat, den immer stärker werdenden Ansprüchen von Sozialdienstlsietern, Hilfsverbänden, Lobbygruppen uswusf. Absagen zu erteilen. Und es muss auch nicht zu drakonischen Einschnitten führen, wie aktuell in Griechenland, in Portugal, Irland - oder absehbar in den USA. Deutschland hat genügend Spielräume in den Etats (auf allen Ebenen), um Schuldenfreiheit als Ziel umsetzen zu können. Wenn man es denn wirklich will. Und dazu braucht man auch keine (Hyper-)Inflation. Das ist nur der "billige" Weg, am Ende wären aber weite Teile der Bevölkerung verarmt und die Staatsausgaben im Sozialbereich wäre astronomisch. Also nicht erstrebenswert...

Und das von einem CDU-Mitglied? Herrlich naiv. Wenn alle in Deiner Partei so denken, versteht man, warum Eure Anführer mit unserem Geld machen können, was sie wollen.
Tilgung der Schulden würde bei realistischen Raten 700 Jahre dauern, davon abgesehen wird aber gar nichts getilgt, das einzige Ziel ist nur noch, die Neuverschuldung zu stoppen. Auch dieses Ziel allerdings dürfte mit dem "EU-Rettungsschirm", der die BRD allein die Gesamtsteuereinnahmen von einem ganzen Jahr kostet, endgültig ad acta gelegt werden.
Das System funktioniert überhaupt nur noch, weil die Regierungen die Hand auf der Zentralbank, und damit auf einem künstlich niedrigen Zinssatz, halten können. Steigen die Zinsen für Deutschland, ist der Ofen aus.
Noch hat die BRD das Glück des konjunkturellen Aufschwungs und der damit steigenden Steuereinnahmen. Die nächste zyklisch folgende Talfahrt der Konjunktur wird das System kaum noch überleben. Gerade beginnen unsere schweizer Nachbarn, ihre Zinsen vorsichtig anzuheben. Bisher konnten sie durch extreme Niedrigzinsen den großen Geldtransfer der Anlegermilliarden in den schweizer Franken noch auf ein einigermaßen erträgliches Maß reduzieren.
Die lawinenartige Flucht aus dem Euro, die bald losbrechen wird, sollte man als deutscher Euro-Sparer besser nicht erleben müssen.

Alarich
06.07.11, 11:28
Auch das ist wieder simplifizierter Nonsens. Zu viele Schulden sind schädlich, richtig. Aber ansonsten ist Fremdkapital durchaus sinnvoll...

Ihr vergesst, dass zwischen diesem Staat und einem gewöhnlichen Unternehmen ein signifikanter Unterschied besteht: Das Unternehmen ist gewinnorientiert und gibt einen Teil seines Gewinns an die Investoren ab.

Die Bundesrepublik war seit 40 Jahren nicht mehr gewinnorientiert.

Würde ein Unternehmen so wirtschaften wie der Staat, es wäre in aller Bälde bankrott.

konfutse
06.07.11, 18:48
...
sondern nur 'n bißchen texten,
in möglichst anständiger Form.
soso
Das wird dir nie gelingen, egal wie lange du dran arbeitest.

soso
07.07.11, 02:15
Das wird dir nie gelingen, egal wie lange du dran arbeitest.
Texten heißt nur für diejenigen "Arbeit", die es für Geld tun.
Wir ehrenamtlichen Forentipper stehen da über den Dingen,
wir sind frei vom niederen Geldkriegs-Tipp-Zwang,
und sollten uns dessen besser bewußt sein.
soso

opppa
07.07.11, 07:17
Ihr vergesst, dass zwischen diesem Staat und einem gewöhnlichen Unternehmen ein signifikanter Unterschied besteht: Das Unternehmen ist gewinnorientiert und gibt einen Teil seines Gewinns an die Investoren ab.

Die Bundesrepublik war seit 40 Jahren nicht mehr gewinnorientiert.

Würde ein Unternehmen so wirtschaften wie der Staat, es wäre in aller Bälde bankrott.

Fettung durch mich!

. . . sie gibt aber trotzdem die Gewinne, die sie nicht hat, an die ab, die an den richtigen Stellen investiert haben.
Und das System laüft wie geschmiert!

:-D

opppa
07.07.11, 07:19
Texten heißt nur für diejenigen "Arbeit", die es für Geld tun.
Wir ehrenamtlichen Forentipper stehen da über den Dingen,
wir sind frei vom niederen Geldkriegs-Tipp-Zwang,
und sollten uns dessen besser bewußt sein.
soso

Ich finde es toll, daß wir Deinen Dosenschinken - sogar in großem Format - kostenlos genießen dürfen!

:yesnod:

soso
07.07.11, 10:41
Fettung durch mich!

. . . sie gibt aber trotzdem die Gewinne, die sie nicht hat, an die ab, die an den richtigen Stellen investiert haben.
Und das System laüft wie geschmiert!

:-D
Happich's nich gesacht?
opppa hat 'n neues Wort gelernt: "Investition".
Latürnich sind Invest-Tiere und Investieren
auch mit drin. - opppa lernt gründlich.
soso

opppa
07.07.11, 16:32
Happich's nich gesacht?
opppa hat 'n neues Wort gelernt: "Investition".
Latürnich sind Invest-Tiere und Investieren
auch mit drin. - opppa lernt gründlich.
soso

Lern mich doch noch ein paar Wörter!

(Aber bitte keine fettgedruckten!)

:banana:

ThiloS
07.07.11, 17:27
Ich sehe soeben das erste Mal in diesen thread.

Ich wette, es dauert keine drei Seiten, bis der Erste mit "Ausländers raus" kommt...

Edit: Gideon ist der Gewinner

http://www.politikarena.net/showpost.php?p=291475&postcount=16

Alarich
07.07.11, 17:35
Ich wette, es dauert keine drei Seiten, bis der Erste mit "Ausländers raus" kommt...

Ich hatte schon auf der ersten Seite damit gerechnet. :)

Da warst Du wohl besser. ^^

soso
08.07.11, 02:24
Lern mich doch noch ein paar Wörter!

(Aber bitte keine fettgedruckten!)

:banana:
Lerne erstmal "Strichdynamik".
Das sind Dinge oder Buchstaben die kunstvoll geschnitzt
sind, also unterschiedliche Strichstärken haben.
Und wenn's Dir auch schwer fällt, lerne noch dazu:
sowas ist auch KEIN Fettdruck.
soso

Lester Maul
08.07.11, 07:58
Jede Hausfrau wirtschaftet besser als die heutigen Politiker. Für alles und jeden ist Geld da. Da wird den Griechen regelrecht das Geld in den Hintern geschoben. Griechenland ist nicht zu retten, da hilft nur der Schnitt und gut ist. Was kratzt es Schäuble und Merkel, wenn es zu einer Währungsreform kommt, die zucken mit der Schulter und unser Geld ist weg. Da ein paar Milliönchen als Hilfe. 500 Millionen an Wirtschaftshilfe für China, der größten Wirtschaftsmacht der Welt die uns tausendfach überlegen ist.

Und was ist hier? Verkommende, kaputte Straßen, dafür ist kein Geld da? Diätenerhöhungen von gleich zwei Mal 292 €, macht alleine ohne die steuerfreie Kostenpauschale die auch nicht unerheblich angehoben werden soll 4,4 Millionen €.

Unser Steuergeld wird verschwendet und zum Fenster rausgeschmissen und zwar zum internationalen Fenster, nur für den deutschen Michl. ist nichts übrig, der geht ja auch nicht auf die Strasse und signalisiert damit, dass er mit der jetzigen Geldvernichtungspolitik einverstanden ist.

opppa
08.07.11, 08:55
Lerne erstmal "Strichdynamik".
Das sind Dinge oder Buchstaben die kunstvoll geschnitzt
sind, also unterschiedliche Strichstärken haben.
Und wenn's Dir auch schwer fällt, lerne noch dazu:
sowas ist auch KEIN Fettdruck.
soso

Willst Du mich auf denen Strich mitnehmen?

:verwirrt:

opppa
08.07.11, 08:57
Jede Hausfrau wirtschaftet besser als die heutigen Politiker. Für alles und jeden ist Geld da. Da wird den Griechen regelrecht das Geld in den Hintern geschoben. Griechenland ist nicht zu retten, da hilft nur der Schnitt und gut ist. Was kratzt es Schäuble und Merkel, wenn es zu einer Währungsreform kommt, die zucken mit der Schulter und unser Geld ist weg. Da ein paar Milliönchen als Hilfe. 500 Millionen an Wirtschaftshilfe für China, der größten Wirtschaftsmacht der Welt die uns tausendfach überlegen ist.

Und was ist hier? Verkommende, kaputte Straßen, dafür ist kein Geld da? Diätenerhöhungen von gleich zwei Mal 292 €, macht alleine ohne die steuerfreie Kostenpauschale die auch nicht unerheblich angehoben werden soll 4,4 Millionen €.

Unser Steuergeld wird verschwendet und zum Fenster rausgeschmissen und zwar zum internationalen Fenster, nur für den deutschen Michl. ist nichts übrig, der geht ja auch nicht auf die Strasse und signalisiert damit, dass er mit der jetzigen Geldvernichtungspolitik einverstanden ist.

Das Problem mit dem zuviel ausgegebenen Geld ist eins der Hauptprobleme von Demokratien.

Jeder Politiker will an der Macht bleiben und sieht sich daher genötigt, seinen Wählern mehr Geld zu "schenken", als er hat!

:-D

Beißer
09.07.11, 08:46
Das Problem mit dem zuviel ausgegebenen Geld ist eins der Hauptprobleme von Demokratien.

Jeder Politiker will an der Macht bleiben und sieht sich daher genötigt, seinen Wählern mehr Geld zu "schenken", als er hat!

Deswegen brauchen wir ein anderes, ein wirklich demokratisches Wahlrecht (wie 1848): Wahlberechtigt sind nur selbständige Männer.

Beißer
09.07.11, 11:30
UND die ZU WÄHLENDEN BLEIBEN MARIONETTEN , die WER , OHNE den DROHENDEN MEDIENTODSCHLAG , machen lässt ??? Du bist so DUMM

Das Kompliment gebe ich gerne zurück.

Denk doch mal darüber nach, was passieren würde, wenn nur selbständige Männer gewählt werden könnten.

soso
09.07.11, 12:37
Willst Du mich auf denen Strich mitnehmen?

:verwirrt:
na, opppa?
Immer noch oder schon wieder trunken?
soso

Beißer
09.07.11, 12:45
WO KOMMT DAS WORT " WERDEN " HER ??? DAS ÄNDERT den SINN !! NARR .
MIT einer EINZELMEINUNG kann ich LEBEN und wenn es MEHR SIND : SOLLEN BEWEISEN und mir FEHLER ZEIGEN also " DIE LÜGE " oder " NICHT VERSTANDEN " !!! Los SUCHT : http://www.gibt-es-gott.de/12.html

http://www.gibt-es-gott.de/

http://madcoversite.com/melv_jacket_46_1.jpg

Beißer
09.07.11, 12:50
IST NICHT VON mir und MEINER SEITE !!!

Echt jetzt? Ehrlich? Ich dachte, du bist der in der Mitte. :bofing:

Beißer
09.07.11, 14:21
MIT HIRN NICHT GEWINNT ???

HIRN nicht BRAUCHEN gegen FRÄDRICHEN frank. GEWINNEN auch SO möglich !!!

Beißer
09.07.11, 15:51
RX08-HEqkqQ

Beißer
09.07.11, 16:04
EIN Tier !!!

JA !!! erstaunlich, WENN das HAT größeres HIRN als FRÄDRICHEN frank !!!

Lester Maul
14.07.11, 19:06
Die Staatsverschuldung stoppen? wie denn? Unsere Geld verprassenden Elitepolitiker tun doch so als sind wir das Sozialamt der Welt. 2 Billionen Staatsschulden sind nicht zurückzuzahlen. Wir sind genauso Pleite wie die USA, Griechenland und viele andere mehr.

Der erste Schritt wäre diesen verfluchten Euro los zu werden.


Artikel 20.


(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

herberger
14.07.11, 19:25
Jeder Mensch der so Schulden macht wie dieser Staat der würde entmündigt werden.

Alarich
14.07.11, 19:29
Jeder Mensch der so Schulden macht wie dieser Staat der würde entmündigt werden.

Das BIP Deutschlands liegt höher als sein derzeitiger Schuldenstand. Wenn jemand also 2.500 Euro netto verdient, entspräche das einer Verschuldung von 2.000 Euro. :)

Dyrnwyn
14.07.11, 19:43
Das BIP Deutschlands liegt höher als sein derzeitiger Schuldenstand. Wenn jemand also 2.500 Euro netto verdient, entspräche das einer Verschuldung von 2.000 Euro. :)

Dann müßte er aber 2.500 Euro in einem Jahr verdienen, nicht in einem Monat, Alarich.
Außerdem ist das BIP nicht der Verdienst, sondern der Umsatz, ein immenser Unterschied.
Auf einen einzelnen Menschen bezogen müßte der Vergleich also so aussehen:
Die Schulden des deutschen Staates sind so hoch, wie die eines Menschen, der so hoch verschuldet ist, wie er Güter und Dientleistungen innerhalb eines Jahres verbraucht (bzw. 4/5 dieser Summe). :)

Alarich
14.07.11, 19:50
Dann müßte er aber 2.500 Euro in einem Jahr verdienen, nicht in einem Monat, Alarich.
Außerdem ist das BIP nicht der Verdienst, sondern der Umsatz, ein immenser Unterschied.
Auf einen einzelnen Menschen bezogen müßte der Vergleich also so aussehen:
Die Schulden des deutschen Staates sind so hoch, wie die eines Menschen, der so hoch verschuldet ist, wie er Güter und Dientleistungen innerhalb eines Jahres verbraucht (bzw. 4/5 dieser Summe). :)

Ich weiß, ich weiß.

Jedenfalls sind zwei Billionen auf die Größe der Wirtschaft gerechnet zwar viel, aber nicht unmöglich zu bezahlen. Das wollte ich nur damit sagen.^^

Dyrnwyn
14.07.11, 20:07
Ich weiß, ich weiß.

Jedenfalls sind zwei Billionen auf die Größe der Wirtschaft gerechnet zwar viel, aber nicht unmöglich zu bezahlen. Das wollte ich nur damit sagen.^^

Doch, völlig unmöglich, Alarich.
Die Staatsausgaben von Bund, Länder und Kommunen in der BRD (Staatsquote) betragen ca. 50% des BIP pro Jahr. das sind grob etwas mehr als 1000 Milliarden (1 Billion) Euro.
Jeder zweite Euro, der umgesetzt wird, wird nicht vom Bürger, sondern vom Staat ausgegeben.
Mit anderen Worten: der deutsche Staat dürfte, um seine Schulden abzutragen, knapp 2 Jahre lang keinen einzigen Euro mehr ausgeben, für nichts, keine Gehälter, kein Sozialstaaat, keine Rente, kein Europa, kein Rettungsschirm, absoluter Zahlungsausfall.
Und das ist in der Tat völlig unmöglich.
Bei einer realistischen Tilgungsquote, die für unseren Staat leistbar ist, würde der Schuldenabbau ziemlich genau 800 Jahre dauern.

Alarich
14.07.11, 20:11
Mit anderen Worten: der deutsche Staat dürfte, um seine Schulden abzutragen, knapp 2 Jahre lang keinen einzigen Euro mehr ausgeben, für nichts, keine Gehälter, kein Sozialstaaat, keine Rente, kein Europa, kein Rettungsschirm, absoluter Zahlungsausfall.
Und das ist in der Tat völlig unmöglich.

Und wenn er die komplette Schuldentilgung auf vier Jahre veranschlägt, dann könnte er 25% des BIP darauf verwenden. Bei acht Jahren 12,5. Das wären ungeheure Einschnitte, die ohne Reformen nicht möglich wären, aber eben genau die braucht es und dann ist es auch möglich. :)

Dyrnwyn
14.07.11, 21:44
Und wenn er die komplette Schuldentilgung auf vier Jahre veranschlägt, dann könnte er 25% des BIP darauf verwenden. Bei acht Jahren 12,5. Das wären ungeheure Einschnitte, die ohne Reformen nicht möglich wären, aber eben genau die braucht es und dann ist es auch möglich. :)

Das ist eine Milchmädchenrechnung, die schon deswegen nicht funktioniert, weil der Staat ja allein 65 Milliarden jährlich für Zinsen ausgibt. Und das beim heute niedrigen Zinssatz. Schon heute muß der Staat neue Schulden aufnehmen, um Zinsen alter Schulden zu zahlen. Damit ist noch nichts getilgt. So wird die reine Weiterexistenz des status quo überhaupt nur noch mit stetig steigernder Verschuldung möglich. Ein Teufelskreis.
Dazu ist jeder Achte beim Staat beschäftigt. Renten und Pensionen summieren sich auf ca. 40 Milliarden Euro und steigern in naher Zukunft sprunghaft an. Diese Posten lassen sich nicht kürzen, es handelt sich um Rechtsansprüche, gegen die staatliche Sparprogramme völlig machtlos sind.
Rein theoretisch müßte jeder Bundesbürger vom Kleinkind bis zum Greis dem Staat 25.000 Euro in bar schenken, dann wäre der Staat seine Schulden los. Oder bei- völlig unrealistischer- Rückzahlung von einer Milliarde im Monat würde der Prozess des Entschuldens 173 Jahre dauern. Und damit wäre noch kein Euro Zinsen gezahlt.
Aber wie gesagt: das alles ist z.Z. Lichtjahre von Realität entfernt, es geht überhaupt nur - auch in der öffentlichen Diskussion- nurmehr noch um eine Reduktion oder Stopp der Neuverschuldung, also einer weiteren Erhöhung der Nominalschulden.
Die BRD ist pleite, mit oder ohne Rettungsschirm, als private Firma würde sie schon längst nicht mehr existieren. Eine echter Schuldenabbau ist mittlerweile sogar theoretisch unmöglich geworden.
Es wird also eine andere Lösung geben müssen.

Beißer
15.07.11, 10:19
Das BIP Deutschlands liegt höher als sein derzeitiger Schuldenstand. Wenn jemand also 2.500 Euro netto verdient, entspräche das einer Verschuldung von 2.000 Euro. :)

Du gehst aber fälschlicherweise davon aus, daß das von den Menschen erarbeitete Geld dem Staat – sprich: den Politikern – gehört. Doch dem ist nicht so.

Wir brauchen ein sofortiges absolutes Verschuldungsverbot. Wenn wir dann noch den »Sozial«staat und alle anderen Subventionen ersatzlos abschaffen, sind wir in zehn Jahren wieder schuldenfrei.Die BRD ist pleite, mit oder ohne RettungsschirmNein. Sie kann sich nur den ganzen »sozialen« und sonstigen Unfug (beispielsweise Atomausstieg und »erneuerbare Energien«) nicht mehr leisten.

Detritus
22.07.11, 06:16
Staatsverschuldung stoppen?
Das leicht!
Machen wie Amis. Drucken Dollar wie Klopapier, bis wirklich nur noch so viel wert wie Klopapier (Nur müssen machen Währung vorher ganz weich, damit nicht so kratzen). Lassen somit Schulden von Staat auf Gläubiger (andere Staaten) und Volk übergehen.
Problem gelöst.
:-)