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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Am 21.6.1941 wurde in Berlin


herberger
21.06.11, 18:51
Das Fussballendspiel um die deutsche Meisterschaft ausgetragen,zwischen Rapid Wien-Schalke 04 Endstand 3:2 für Rapid Wien der durch den Sieg Deutscher Meister wurde.

Niemand im Berliner Olympiastadion ahnte das in wenigen Stunden später der Kampf zur Verteidigung Europas begann.Ein wahrhaft denkwürdiger Tag und jährt sich heute zum 70.mal.Gedenken wir der großen Zeit und an die Menschen die für die Freiheit Europas starben.

GG146
21.06.11, 19:28
Das Fussballendspiel um die deutsche Meisterschaft ausgetragen,zwischen Rapid Wien-Schalke 04 Endstand 3:2 für Rapid Wien der durch den Sieg Deutscher Meister wurde.

Niemand im Berliner Olympiastadion ahnte das in wenigen Stunden später der Kampf zur Verteidigung Europas begann.Ein wahrhaft denkwürdiger Tag und jährt sich heute zum 70.mal.Gedenken wir der großen Zeit und an die Menschen die für die Freiheit Europas starben.

Na ja, wenigstens haben die Verteidiger der Zivilisation gegen die rassistischen Völkermörder mit ihrer Steinzeitphilosophie gewonnen, auch wenn die Sieger nicht gerade vorbildliche Vertreter der Zivilisation waren. Die Verlierer waren und sind jedenfalls der Todfeind Nr. 1 jeglicher Zivilisation.

herberger
21.06.11, 19:31
Na ja, wenigstens haben die Verteidiger der Zivilisation gegen die rassistischen Völkermörder mit ihrer Steinzeitphilosophie gewonnen, auch wenn die Sieger nicht gerade vorbildliche Vertreter der Zivilisation waren. Die Verlierer waren und sind jedenfalls der Todfeind Nr. 1 jeglicher Zivilisation.

Das ist eine sehr vereinfachte Sichtweise zu einem komplexen und nicht sehr einfachen Thema.

Gideon
21.06.11, 19:37
Das ist keine vereinfachte Sichtweise, sie ist idiotisch. NS und Kommunismus waren beide schreckliche Ideologien. Jedoch konnte im Kommunismus jeder für alles umgebracht werden, im NS hatten die meisten Menschen eine Chance sich mit dem System zu arrangieren. Ganz davon zu schweigen, dass dem NS Dinge wie Volk und Tradition wichtig waren im Gegensatz zum kommunistischen Völkerfeind.

herberger
21.06.11, 19:41
http://de.metapedia.org/wiki/Unternehmen_Barbarossa

Viktor Suworow schreibt in einen seiner Bücher"Stalin hatte immer gespielt und immer hatte er gewonnen,erst führte er seine Gegner hinters Licht,und dann schlug er tödlich zu!Nur diesmal schlug einer schneller zu als er,er hatte verloren und das auch noch mit seinen eigenen Karten"!

Nachdem Hitler den immer anmaßender werdenden sowjetischen Forderungen auf territoriale Zugeständnisse in Europa entgegengetreten war, führte die UdSSR im Sommer 1940 die Kriegswirtschaft ein, indem sie u.a. durch die Verordnung vom 26. Juni 1940 den achtstündigen Arbeitstag und die siebentägige Arbeitswoche verbindlich vorschrieb. Die Sowjetpresse, das Radio, die Lehrer, die Wanderredner und Gewerkschafts-, Jugendverbands- und Parteifunktionäre trichterten der Bevölkerung in unzähligen Versammlungen ein, daß die seit Jahren vorbereitete »kapitalistische« Attacke gegen die Sowjetunion unmittelbar bevorstehe. Der amerikanische Ingenieur John Scott, der selbst bis 1942 in der Sowjetunion arbeitete, beschrieb die russische Aufrüstung vor dem Krieg wie folgt: »Das russische Verteidigungsbudget wurde fast in jedem Jahr verdoppelt. Unendliche Reserven an Kriegsmaterial, Maschinen,Brennstoffen, Lebensmitteln und Vorräten wurden aufgespeichert. Die Rote Armee wurde von rund zwei Millionen Mann im Jahre 1938 auf 6.5 Millionen bis zum Frühjahr 1941 verstärkt«. Schon Anfang 1940 waren 150 Divisionen in den westlichen Wehrbezirken aufmarschiert, davon in den früheren polnischen Ostgebieten etwa 100 Divisionen gegenüber 6 (!) deutschen. Ende März 1941 wurden 500.000 Reservisten mobilisiert und in die grenznahen Wehrbezirke verlegt; diesen folgten weitere 300.000 Fachkräfte aus der Reserve. Damit wurde die Rote Armee in den Grenzgebieten kurz vor dem Krieg mit zusätzlichen 800.000 Mann verstärkt. General Schukow bestätigte später auch den Aufmarsch von 170 Divisionen und 2 Brigaden in den grenznahen Bezirken

Rotgardist
21.06.11, 19:43
Das ist keine vereinfachte Sichtweise, sie ist idiotisch. NS und Kommunismus waren beide schreckliche Ideologien. Jedoch konnte im Kommunismus jeder für alles umgebracht werden, im NS hatten die meisten Menschen eine Chance sich mit dem System zu arrangieren. Ganz davon zu schweigen, dass dem NS Dinge wie Volk und Tradition wichtig waren im Gegensatz zum kommunistischen Völkerfeind.

Diese Sichtweise ist mindestens genauso idiotisch.
Was heißt den arrangieren? Sie mussten das Maul halten wenn sie anderer Meinung waren und für den Führer über die Klinge springen.
Das war unter der Stalin Herrschaft nicht anders. Da gab es diesbezüglich keine Unterschiede.

Ganz zu schweigen davon das wegen dieser Volk und Traditionsduselei Menschen in KZ's gesperrt wurden weil sie nicht den arischen Ansprüchen genügten.

Rotgardist
21.06.11, 19:45
http://de.metapedia.org/wiki/Unternehmen_Barbarossa

Viktor Suworow schreibt in einen seiner Bücher"Stalin hatte immer gespielt und immer hatte er gewonnen,erst führte er seine Gegner hinters Licht,und dann schlug er tödlich zu!Nur diesmal schlug einer schneller zu als er,er hatte verloren und das auch noch mit seinen eigenen Karten"!

Tja und wenn man es zum Ende hin betrachtet, gewann er gegen den "Erstzuschläger" auch dieses Mal.

GG146
21.06.11, 19:51
Das ist keine vereinfachte Sichtweise, sie ist idiotisch. NS und Kommunismus waren beide schreckliche Ideologien. Jedoch konnte im Kommunismus jeder für alles umgebracht werden, im NS hatten die meisten Menschen eine Chance sich mit dem System zu arrangieren. Ganz davon zu schweigen, dass dem NS Dinge wie Volk und Tradition wichtig waren im Gegensatz zum kommunistischen Völkerfeind.

Umgekehrt wird ein Schuh draus. Im Stalinismus hatte ausnahmslos jeder Mensch die Chance, gute Miene zum bösen Spiel zu machen und sich durchzuwuseln.

Die rassistische Terrorherrschaft des NS hat das von Rassemerkmalen abhängig gemacht. Wer rassisch nicht passte, hatte unabhängig von seinem Verhalten überhaupt keine Chance. Das ist die eigentliche zivilisatorische Nulllösung, der Kommunismus ist zumindest ein schlechter Vertreter der menschlichen Zivilisation.

Jurassic
21.06.11, 19:54
Pff, eure Zivilisation :augenrollen:

herberger
21.06.11, 19:55
Tja und wenn man es zum Ende hin betrachtet, gewann er gegen den "Erstzuschläger" auch dieses Mal.

Nein,denn Stalin hatte nicht die Absicht sich verteidigen zu müssen,denn seine Armee die in 10 Jahre gigantisch aufgerüstet wurde war eine Offensivarmee.10 Jahre Hochrüstung und das Ergebnis war das die Sowjetunion ab Dezember 1941 nicht mehr zu einer eigenständigen Kriegsführung in der Lage war,Stalin hing am Tropf der USA!

Rotgardist
21.06.11, 20:02
Nein,denn Stalin hatte nicht die Absicht sich verteidigen zu müssen,denn seine Armee die in 10 Jahre gigantisch aufgerüstet wurde war eine Offensivarmee.10 Jahre Hochrüstung und das Ergebnis war das die Sowjetunion ab Dezember 1941 nicht mehr zu einer eigenständigen Kriegsführung in der Lage war,Stalin hing am Tropf der USA!

Na dann haben wir ja Glück das Hitlers zur Verteidigung aufgerüsteten Friedens Armee gerade zur rechten Zeit am rechten Ort war. :cool:

GG146
21.06.11, 20:03
Pff, eure Zivilisation :augenrollen:

Nein, die Zivilisation an sich. Ich bin bestimmt kein Kommunist oder gar Stalin - Verharmloser, aber die einzige Totalabsage an ausnahmslos jede Art von Zivilisation in der bisherigen Menschheitsgeschichte ist der Nationalsozialismus.

GG146
21.06.11, 20:04
Na dann haben wir ja Glück das Hitlers zur Verteidigung aufgerüsteten Friedens Armee gerade zur rechten Zeit am rechten Ort war. :cool:

Jou, und Pech, dass Herberger zu jung war, um Hitler militärische Ratschläge geben zu können. Die Ungnade der späten Geburt sozusagen ...

herberger
21.06.11, 20:09
Na dann haben wir ja Glück das Hitlers zur Verteidigung aufgerüsteten Friedens Armee gerade zur rechten Zeit am rechten Ort war. :cool:

Tja seine Freunde kann man sich vielleicht aussuchen seine Feinde leider nicht.

herberger
21.06.11, 20:32
Jou, und Pech, dass Herberger zu jung war, um Hitler militärische Ratschläge geben zu können. Die Ungnade der späten Geburt sozusagen ...

Das sollte ein Strang für Experten werden falls es die hier überhaupt gibt.

Gideon
21.06.11, 21:24
Umgekehrt wird ein Schuh draus. Im Stalinismus hatte ausnahmslos jeder Mensch die Chance, gute Miene zum bösen Spiel zu machen und sich durchzuwuseln. Schwachsinn. Im NS wusste man, ob man ins System passte oder nicht. In der SU konnte man als Kommunist weg"gesäubert" werden, als linientreuer Offizier. Man konnte Pech haben und im falschen Teil der SU Leben und so Opfer von Aushungerung werden. Man konnte ohne Grund zum Arbeitsdienst gezwungen werden etc. Passte man ins System des NS dagegen, was die Mehrheit der Deutschen tat, konnte man sein Leben sichern, wenn man sich an die Regeln gehalten hat. Die SU war also ein willkürliches Verbrechersystem, der NS-Staat ein Verbrechersystem mit Kodex.

Die rassistische Terrorherrschaft des NS hat das von Rassemerkmalen abhängig gemacht. Wer rassisch nicht passte, hatte unabhängig von seinem Verhalten überhaupt keine Chance. Stimmt. Allerdings hatte man in Russland als Feind der Kommunisten genauso wenig Chancen. Und wenn Fortuna einem nicht gut gesinnt war wurde man als Offizier hingerichtet, als roter Bürgermeister oder einfach weil in Sibirien mal wieder Arbeitermangel war. Im NS hatten manche keine Chance sich anzupassen. Im Kommunismus manche auch nicht und die, die sie hatten konnten für nichts und wieder nichts umgebracht oder versklavt werden.

Das ist die eigentliche zivilisatorische Nulllösung, der Kommunismus ist zumindest ein schlechter Vertreter der menschlichen Zivilisation.
Da hast du eine verquere Logik. Willkürherrschaft ist immer schlimmer als ein strenges, selbst abstruses Wertesystem. Und die Herrschaft der SU war unter dem Stalinismus immer willkürlich. Aber was will man schon von einem geschichtlich Ungebildeten erwarten, der Alles glaubt, was er mal auf indymedia gelesen hat.

herberger
21.06.11, 21:37
Zitat von GG146
Umgekehrt wird ein Schuh draus. Im Stalinismus hatte ausnahmslos jeder Mensch die Chance, gute Miene zum bösen Spiel zu machen und sich durchzuwuseln

Du hast nicht die geringste Ahnung worüber du schreibst.

GG146
21.06.11, 21:41
Dass der NS die totale Absage an jedwede Form von Zivilisation sei, steht nirgendwo auf Indymedia oder sonstwo, es sei denn, jemand hat von mir abgekupfert.

herberger
21.06.11, 21:45
Dass der NS die totale Absage an jedwede Form von Zivilisation sei, steht nirgendwo auf Indymedia oder sonstwo, es sei denn, jemand hat von mir abgekupfert.

Chronisten schreiben dieses Stalin Land war so bizzar und unwirklich.

Fast so wie Polpot und ähnliche,nur das diese Leute keine Europäer waren.

GG146
21.06.11, 21:55
Chronisten schreiben dieses Stalin Land war so bizzar und unwirklich.

Fast so wie Polpot und ähnliche,nur das diese Leute keine Europäer waren.

Weder Stalin noch Pol Pot haben Menschen wegen angeborener Zugehörigkeiten und Eigenschaften getötet, der NS ist das absolute Maximum an politischer Bizzarheit und die einzige politische Idee der Weltgeschichte, die jedwede Art von Zivilisation negiert.


Dich möchte ich mal sehen, wie Du geguckt hättest, wenn sie Dir einen jüdischen Großvater nachgewiesen hätten, während Du gerade noch Deinen Führer angehimmelt hattest.

Gideon
21.06.11, 22:13
Weder Stalin noch Pol Pot haben Menschen wegen angeborener Zugehörigkeiten und Eigenschaften getötet, Stimmt. Sie haben Menschen ohne Grund erledigt. Und Adelige wurden von den lieben Sowjets umgebracht, weil sie so böse waren und nicht etwa weil sie das Pech hatten als Adelige geboren zu sein, oder ? :-)


der NS ist das absolute Maximum an politischer Bizzarheit und die einzige politische Idee der Weltgeschichte, die jedwede Art von Zivilisation negiert.
Blödsinn. Der NS hatte klare Vorstellungen von Politik und Zivilisation. Sie entsprechen nur nicht deinen. Im Gegensatz zum Kommunismus hatte der NS keine willkürlichen Aspekte.

Dich möchte ich mal sehen, wie Du geguckt hättest, wenn sie Dir einen jüdischen Großvater nachgewiesen hätten, während Du gerade noch Deinen Führer angehimmelt hattest.
Dich möchte ich mal sehen, wie sie dir als Junge im besetzten Deutschland vorwerfen, du seist ein Werwolf gewesene, dich tagelang in Ostberlin foltern und nach Sibirien schicken, wo du deine eigenen Haare fressend an Typhus verreckst. Da hättest du mal geschaut. Denn hörb wüsste wenigstens, aus welcher Nichtigkeit man ihn bestraft hätte, so verrückt sie auch sein mag. Dich hätte man gepeinigt ohne das du den Grund je erfahren würdest. Denn es gibt keinen.

GG146
21.06.11, 22:30
Denn hörb wüsste wenigstens, aus welcher Nichtigkeit man ihn bestraft hätte, so verrückt sie auch sein mag. Dich hätte man gepeinigt ohne das du den Grund je erfahren würdest. Denn es gibt keinen.

Nichtigkeit? Diese Bestien haben massenhaft Menschen wegen ihrer durch Geburt erlangten ethnischen Zugehörigkeit ermordet und sich dabei auf angebliche Naturgesetze gestützt, mithin jede von Menschen je erdachte kulturelle / zivilisatorische Kategorie negiert - und sich selbst dabei zu intelligenten Affen degradiert, das Menschsein hat ja unter diesen Umständen keinerlei Bedeutung mehr.

Die Verfolgung ideologischer Feinde eines brutal durchgesetzten kulturellen Prinzips mit sowas zu vergleichen, ist auf jeden Fall ein schlechter Witz, selbst wenn diese speziell stalinistische Brutalität viele Unschuldige wegen Denunziation / Falschanschuldigungen erwischt hat.

Übrigens habe ich hier schonmal erläutert, wie Euer hochverehrter General Schörner etliche Flakhelfer, die nach der Umwidmung ihrer Batterie zur Frontartillerie wie gewohnt nach Dienstschluss nach Hause gegangen waren, als Deserteure hat aufhängen lassen, weil sich die Rechtslage bei der Umwidmung geändert hatte und obwohl die Jungen das nicht wussten. Das bisschen Willkür des Stalinismus haben die Naziratten also auch noch draufgehabt, ganz zu Schweigen von ihrer Entmenschlichung, die nicht eine einzige andere Ideologie der Weltgeschichte so durchgezogen hat.

ThiloS
22.06.11, 00:15
Das Fussballendspiel um die deutsche Meisterschaft ausgetragen,zwischen Rapid Wien-Schalke 04 Endstand 3:2 für Rapid Wien der durch den Sieg Deutscher Meister wurde.

Niemand im Berliner Olympiastadion ahnte das in wenigen Stunden später der Kampf zur Verteidigung Europas begann.Ein wahrhaft denkwürdiger Tag und jährt sich heute zum 70.mal.Gedenken wir der großen Zeit und an die Menschen die für die Freiheit Europas starben.

Ach herberger...

Du musst jetzt sehr stark sein...

Deutschland hat den Krieg verloren. Ob Du das glaubst oder nicht, ´sisso.

Disturbed
22.06.11, 04:08
Nein, die Zivilisation an sich. Ich bin bestimmt kein Kommunist oder gar Stalin - Verharmloser, aber die einzige Totalabsage an ausnahmslos jede Art von Zivilisation in der bisherigen Menschheitsgeschichte ist der Nationalsozialismus.

Deine Meinung. Falsch noch dazu. :)

Rumpelpumpel
22.06.11, 06:36
Das ist keine vereinfachte Sichtweise, sie ist idiotisch. NS und Kommunismus waren beide schreckliche Ideologien. Jedoch konnte im Kommunismus jeder für alles umgebracht werden, im NS hatten die meisten Menschen eine Chance sich mit dem System zu arrangieren. Ganz davon zu schweigen, dass dem NS Dinge wie Volk und Tradition wichtig waren im Gegensatz zum kommunistischen Völkerfeind.

Was für ein absoluter Dummfug.

herberger
22.06.11, 07:23
Weder Stalin noch Pol Pot haben Menschen wegen angeborener Zugehörigkeiten und Eigenschaften getötet, der NS ist das absolute Maximum an politischer Bizzarheit und die einzige politische Idee der Weltgeschichte, die jedwede Art von Zivilisation negiert.


Dich möchte ich mal sehen, wie Du geguckt hättest, wenn sie Dir einen jüdischen Großvater nachgewiesen hätten, während Du gerade noch Deinen Führer angehimmelt hattest.

Ich weiß wo von ich spreche,mein Vater war 1940 in der Sowjetunion.
Dieser Staat,das war kein anderes Land sondern ein anderer Planet.

Held der Sowjetunion

http://666kb.com/i/bukj44xzt6c4uecji.jpg

weissglut
22.06.11, 07:30
Weder Stalin noch Pol Pot haben Menschen wegen angeborener Zugehörigkeiten und Eigenschaften getötet, der NS ist das absolute Maximum an politischer Bizzarheit und die einzige politische Idee der Weltgeschichte, die jedwede Art von Zivilisation negiert.


Dich möchte ich mal sehen, wie Du geguckt hättest, wenn sie Dir einen jüdischen Großvater nachgewiesen hätten, während Du gerade noch Deinen Führer angehimmelt hattest.

auch du wirst die tatsache nicht leugnen können, dass
a) unter mao die meisten menschen ermordet wurden.
b) stalin den zweiten platz einnimmt.
c) es völlig IRRELEVANT für die opfer war, weswegen und womit sie getötet wurden.
d) die mehrheit des deutschen volkes damals eine andere auffassung als du hatte die sich sogar noch nach dem ende des II.WK. hielt und deshalb eine rigorose umerziehung der kriegsgewinner einsetzte die dann solche wie dich hervorbrachten.

geh fischen, petri heil !

Fingerzeiger
22.06.11, 07:46
Umnd weil die Mehrheit der Deutschen noch nach dem Krieg eine andere Auffassung hatte, war sie deshalb richtig?

weissglut
22.06.11, 07:54
Umnd weil die Mehrheit der Deutschen noch nach dem Krieg eine andere Auffassung hatte, war sie deshalb richtig?

mehrheiten sagen per se nix aus.
meine antwort an den rechtsgeleerten verstehe ich als eine korrektur seiner geschichtlichen verbalen verrenkungen.

herberger
22.06.11, 08:38
Das Wichtigste wird hier noch nicht mal erwähnt,die Lieferungen an Lebensmittel und komplette Industrie Anlagen,die von den USA geliefert wurden.1917 ist das russ.Reich hauptsächlich wegen Hunger zusammengebrochen.

Jedoch ohne die Hilfe der westlichen Alliierten wäre die sowjetische Kriegsindustrie zusammengebrochen. Allein die VSA lieferten den Sowjets über 14.000 Flugzeuge und 6.200 Panzer, 363.000 Lastwagen, 75.000 Jeeps und Motorräder. Aus Amerika kamen fast zwei Drittel des sowjetischen Flugbenzins und die Hälfte des Sprengstoffs. Ohne 435.000 Radios und Feldtelefone made in VSA wäre die militärische Kommunikation ebenso zusammengebrochen wie die Lebensader Eisenbahn, die unter häufigen deutschen Bombardementen litt: Die Amerikaner ergänzten die magere sowjetische Produktion von 92 Lokomotiven durch 1.900 Lokomotiven und lieferten 11.000 Wagons und mehr als die Hälfte aller Schienen. «Hätten wir Deutschland allein gegenübergestanden, wären wir nicht mit ihnen fertig geworden», gab Diktator Stalin zu – freilich nur im privaten Kreis. Als der sowjetische Veteran Witali Belikow 1947 nach Moskau zurückkehrte, las er in einem Buch über den Krieg mit Verwunderung, «was der Westen uns alles geliefert hatte». Mit Beginn des Kalten Krieges verschwanden solche Bücher aus den Regalen und die Hilfe der Alliierten aus der offiziellen «Geschichte des Grossen Vaterländischen Krieges». Stalins Eingeständnis wurde erst in den Neunzigerjahren durch die erweiterten Memoiren Nikita Chruschtschows bekannt. Die meisten Russen freilich glauben immer noch, dass sie den Krieg gegen Hitler ohne Hilfe gewonnen haben.[11]



http://de.metapedia.org/wiki/Unternehmen_Barbarossa#Massive_Hilfe_aus_den_USA

herberger
22.06.11, 11:36
Die ersten Stunden des Verteidigungskrieges

8mMjsVO-a74

Mr. Smith
22.06.11, 11:49
Und Adelige wurden von den lieben Sowjets umgebracht, weil sie so böse waren und nicht etwa weil sie das Pech hatten als Adelige geboren zu sein, oder ?

Der Grossteil der Adeligen wurde von den Sowjets übrigens nicht ermordet, sondern zur Emigration genötigt. Im Exil allerdings hat man denen nichts mehr getan. Das war übrigens auch einer der Unterschiede zwischen der SU und dem nationalsozialistischen Deutschland - letztere haben die exilierten Juden selbst in den besetzten Ländern Europas & Nordafrikas gesammelt und vernichtet.

:augenrollen:

Mr. Smith

Freibeuter
22.06.11, 11:51
Der Grossteil der Adeligen wurde von den Sowjets übrigens nicht ermordet, sondern zur Emigration genötigt. Im Exil allerdings hat man denen nichts mehr getan. Das war übrigens auch einer der Unterschiede zwischen der SU und dem nationalsozialistischen Deutschland - letztere haben die exilierten Juden selbst in den besetzten Ländern Europas & Nordafrikas gesammelt und vernichtet.

:augenrollen:

Mr. Smith

soso ..in Nordafrika jetzt auch ...:rollo::brav:

Mr. Smith
22.06.11, 11:56
soso ..in Nordafrika jetzt auch ...

Ja, in der PA lernst selbst Du noch was:

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/3441

:-)

Mr. Smith

herberger
22.06.11, 11:59
http://de.wikipedia.org/wiki/Jewgeni_Karlowitsch_Miller

Einer von vielen


Jewgeni Karlowitsch Miller (lettisch: Eižens Millers; russ. Евгений Карлович Миллер, wiss. Transliteration Evgenij Karlovič Miller; * 25. Septemberjul./ 7. Oktober 1867greg. in Daugavpils, Lettland; † 11. Mai 1939 in Moskau) war ein General der zaristischen Armee und einer der Führer der Weißen im russischen Bürgerkrieg.



Zwischen 1930 und 1937 fungierte Miller als Vorsitzender der Union aller russischen Militäreinheiten im Exil. Im Jahre 1937 wurde er unter Beteiligung des NKWD-Agenten Skoblin, eines Generals der Weißen, der im Exil heimlich für die Sowjetunion arbeitete, entführt und nach Russland gebracht.

Am 11. Mai 1939 wurde Miller in Moskau exekutiert. Sein Leichnam wurde eingeäschert und auf dem Donskoi-Friedhof in einem Massengrab bestattet

berty
22.06.11, 12:36
Ja, in der PA lernst selbst Du noch was:

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/3441

:-)

Mr. Smith

Nicht nur hier. Auch im Fernsehen.

http://www.welt.de/die-welt/kultur/article7879694/Auf-der-Suche-nach-den-KZs-in-der-Wueste.html

Und selbst beim aufmerksamen Verfolgen von Filmklassikern.

Mazzini
22.06.11, 13:11
Das Wichtigste wird hier noch nicht mal erwähnt,die Lieferungen an Lebensmittel und komplette Industrie Anlagen,die von den USA geliefert wurden.1917 ist das russ.Reich hauptsächlich wegen Hunger zusammengebrochen.

Und die Nazis wurden mit Erdöl und Technologie zur synthetischen Ölgewinnung beliefert. So what?

herberger
22.06.11, 13:30
Und die Nazis wurden mit Erdöl und Technologie zur synthetischen Ölgewinnung beliefert. So what?

Nein es handelt sich um eine deutsche Technologie und syntetisches Erdöl wurde aus Kohle gewonnen.

Nur mal so nebenbei,die deutschen konnten auch synthetisches Kautschuk herstellen,und die USA interessierten sich sehr stark für diese Technologie,ihr grosses Interesse galt dem modernsten Werk für synt.Kautschuk und das war Auschwitz Buna,da die Japaner ein Kautschuk Imbargo gegen die USA verhängten,die Verhandlungen mit dem deutschen Reich wurden 1940 abgebrochen,

GG146
22.06.11, 13:41
Und die Nazis wurden mit Erdöl und Technologie zur synthetischen Ölgewinnung beliefert. So what?

Die Synthese von Kohle + Wasser zu Benzin und Öl in großem Maßstab ist eine rein deutsche Erfindung:

http://de.wikipedia.org/wiki/Fischer-Tropsch-Synthese

Die Öllieferungen der SU an Deutschland zwischen 1939 und 1941 haben Deutschland aber Zeit verschafft, diese Technologie weiterzuentwickeln und mit dem Bau von Anlagen voranzukommen.

herberger
22.06.11, 13:47
Die Synthese von Kohle + Wasser zu Benzin und Öl in großem Maßstab ist eine rein deutsche Erfindung:

http://de.wikipedia.org/wiki/Fischer-Tropsch-Synthese

Die Öllieferungen der SU an Deutschland zwischen 1939 und 1941 haben Deutschland aber Zeit verschafft, diese Technologie weiterzuentwickeln und mit dem Bau von Anlagen voranzukommen.

Es gab in Deutschland 2 Hydrierwerke,und das 3.und modernste enstand ab 1940 in Auschwitz,und dieses Werk war von Anfang an im Focus der Amerikaner,aber trotzdem war den US Amerikanern Auschwitz vollkommen unbekannt bis 1945.

Gideon
22.06.11, 14:00
Hier ein guter Artikel in der JF.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M558c1769c1f.0.html

Meiner Meinung nach ist das die momentan wahrheitgetreueste und modernste Version des Krieges. Deutschland hat natürlich keinen Verteidigungskrieg geführt, sondern ist den Sowjets zuvorgekommen. Der Anfang war ja eben für unsere Wehrmacht so leicht, weil die Sowjets schlecht gestaffelt und noch nicht fertig vorbereitet waren.
Hitlers Entscheidung anzugreifen war richtig. Man hätte jedoch früher attackieren müssen, die besetzen Völker besser behandeln müssen und weissrussische und ukrainische Armeen und Waffen SS Divisionen sofort aufstellen sollen. Dazu noch russische Divisionen mit zaristischen Offizieren. Aber die waren meist schon von den lieben Sowjets entsorgt worden.

herberger
22.06.11, 14:46
Sagen wir es mal so,man muß schon Hardcore BRD Historiker sein oder zu einer Gruppe der Verfolgten der Nazis gehören um von einem Raub und Eroberungskrieg zu sprechen.Denn die Faktenlage ist einfach so zwingend für einen sowj.Angriff auf Deutschland und Europa.

Mazzini
22.06.11, 14:56
Nein es handelt sich um eine deutsche Technologie und syntetisches Erdöl wurde aus Kohle gewonnen.


Die Synthese von Kohle + Wasser zu Benzin und Öl in großem Maßstab ist eine rein deutsche Erfindung:

http://de.wikipedia.org/wiki/Fischer-Tropsch-Synthese

Ihr habt Recht. Allerdings verfügten die Deutschen nicht über ausreichend Tetraethylblei. Hierbei konnten Standard Oil und DuPont Abhilfe schaffen:
Die I.G. Farben erwarben nach langwierigen Verhandlungen und trotz Einspruchs der US-Regierung 1935 von Standard Oil, mit denen sie beim Synthetischen Benzin zusammenarbeiteten, eine Lizenz zur Herstellung von Bleitetraethyl, um damit hochoktanigeres Flugbenzin herstellen zu können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tetraethylblei


Vgl. http://www.youtube.com/watch?v=g4c4Hoc2Ry4&feature=related

herberger
22.06.11, 15:09
Mazzini das sind nun wirklich extreme Detailsachen,und sprengen den Rahmen des Allgemeinwissens.

GG146
22.06.11, 15:17
Hier ein guter Artikel in der JF.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M558c1769c1f.0.html

Meiner Meinung nach ist das die momentan wahrheitgetreueste und modernste Version des Krieges. Deutschland hat natürlich keinen Verteidigungskrieg geführt, sondern ist den Sowjets zuvorgekommen.

Ich würde mal sagen, dass der Text sich so liest, als ob die SU einen Präventivkrieg geplant hätte und der eigentliche Aggressor schneller war:

Zu Jahresende 1940 trat dann ein Ereignis ein, das der sowjetischen Führung einen erheblichen Vorsprung in der Herstellung der Kampfbereitschaft gewährte: Stalin erhielt durch Verrat von der Weisung Nr. 21 – „Fall Barbarossa“ – Kenntnis, die von der Wehrmacht forderte, bis Mitte Mai ihre Vorbereitungen zum Angriff abzuschließen. Im Laufe des Frühjahrs erhielt er außerdem 84 Warnungen vor einer deutschen Offensive. Damit ist auch die Behauptung, daß die Sowjetunion von den Deutschen überfallen worden wäre, widerlegt: weder waren Stalin und Schukow ahnungslos, noch war die Rote Armee unvorbereitet.

Der Witzbold von JF - Autor schreibt die reine geschichtliche Wahrheit und schließt daraus, das ebendiese Wahrheit damit widerlegt sei.

Das muss man erstmal fertigbringen, dieser Experte hätte im März ´45 bestimmt auch ganz tolle Vorträge über Wunderwaffen halten können.

Disturbed
22.06.11, 15:23
Ich würde mal sagen, dass der Text sich so liest, als ob die SU einen Präventivkrieg geplant hätte und der eigentliche Aggressor schneller war:



Der Witzbold von JF - Autor schreibt die reine geschichtliche Wahrheit und schließt daraus, das ebendiese Wahrheit damit widerlegt sei.

Das muss man erstmal fertigbringen, dieser Experte hätte im März ´45 bestimmt auch ganz tolle Vorträge über Wunderwaffen halten können.

Und Du bist also einer der "Witzbolde", welche die "Wahrheiten" aus der Schulliteratur für die unbedingt Richtige halten, stimmt's ? :augenrollen:

herberger
22.06.11, 15:30
Wie Magenheimer schreibt es waren über 80 Hinweise,die Stalin vom deutschen Angriff bekam,da von waren etwa 20 Hinweise die etwa den Tag und die Uhrzeit vorraus sagten.Was Stalin dachte das wird von den Historikern nur interpretiert,denn ich weiß ja noch nicht mal was mein Postbote denkt.

Aber die logischste Interpretation ist wohl das Stalin einen deutschen Angriff in Kauf nahm,denn das ersparte den Sowjets die Erklärungen warum sie Krieg führen.Stalin überschätzte die rote Armee und unterschätzte die deutsche Wehrmacht.Stalin war kein Militär und wenn er die Kräfteverhältnisse verglich,dann mußte es ja für ihm aussehen als wenn ein Zweg ihm bedroht.Denn Stalin war natürlich kein Hellseher um zu sehen das der deutsche Angriff für die rote Armee zu einer Katastrophe wurde.

GG146
22.06.11, 15:38
Und Du bist also einer der "Witzbolde", welche die "Wahrheiten" aus der Schulliteratur für die unbedingt Richtige halten, stimmt's ? :augenrollen:

Ich brauche keine Geschichtslehrer, weder die vor - 68er - Sorte noch die danach. Mir macht keiner ein x für ein u vor, auch nicht unsere Rechtsdreher hier.

Die Herrenmenschen / Untermenschen und Blut / Boden - Ideologie des NS machte den deutschen Angriff auf die SU für jeden Menschen mit klarem Verstand, der "Mein Kampf" gelesen hatte, schon vorher zu einer Gewissheit. Dass Stalin einen - unbedingt notwendigen - Präventivkrieg geplant hat, ist ganz offenkundig. Der rassenwahnsinnige Aggressor ist ihm nur zuvorgekommen.

herberger
22.06.11, 15:54
Ich brauche keine Geschichtslehrer, weder die vor - 68er - Sorte noch die danach. Mir macht keiner ein x für ein u vor, auch nicht unsere Rechtsdreher hier.

Die Herrenmenschen / Untermenschen und Blut / Boden - Ideologie des NS machte den deutschen Angriff auf die SU für jeden Menschen mit klarem Verstand, der "Mein Kampf" gelesen hatte, schon vorher zu einer Gewissheit. Dass Stalin einen - unbedingt notwendigen - Präventivkrieg geplant hat, ist ganz offenkundig. Der rassenwahnsinnige Aggressor ist ihm nur zuvorgekommen.

Woher wissen denn die BRD Experten das Stalin auch einen Präventivkrieg führte?Also in mein Kampf stand schon alles drinn,haben denn die Sowjets nicht mein Kampf gelesen als sie sich im August 1939 mit Hitler einließen?Warum überhaupt strebte Stalin eine gemeinsame Grenze mit Deutschland an?Warum steckte er die Soldaten einer neutralen Armee in Kriegsgefangenenlager und ermordete ihre Offiziere?Er hätte doch diese Soldaten mit für den Präventivkrieg gegen Deutschland mit einsetzen können

herberger
22.06.11, 16:12
Ach diese heutigen Behauptungen eines sowj.Präventivkrieges deckt sich aber nicht mit der sowj.Geschichtsschreibung bis in die 60ziger Jahre.Bis da hin hatten die Sowjets stur behauptet sie sind vollkommen unvorbereitet angegriffen worden und hatten keine Ahnung von deutschen Überfall,und es gab auch keinen massiven Truppenaufmarsch auf der sowj.Seite und sie waren militärisch total unterlegen.Erst Mitte der 60ziger Jahre gestand man ein das sie 22tausend Panzer hatten,da zu O-Ton Schukow "Wir hatten 22 tausend Panzer aber 21 tausend waren total veraltet und leicht brennbar"!Was aber natürlich auch eine faustdicke Lüge war.

GG146
22.06.11, 16:13
haben denn die Sowjets nicht mein Kampf gelesen als sie sich im August 1939 mit Hitler einließen?

Hitler hat sich mit den Sowjets eingelassen. Das haben sie natürlich ausgenützt, um von den Westmächten nicht als Kanonenfutter benutzt zu werden. Die sollten auch in den unvermeidlichen Krieg gezogen werden, und dafür hat Stalin Hitler anfangs unterstützt. Reines Pokerspiel, ist auch nicht wirklich wichtig. Entscheidend sind die Kriegsziele und das Ergebnis, beides disqualifiziert jede Art von Faschismus für den Rest der Menschheitsgeschichte.

GG146
22.06.11, 16:18
Ach diese heutigen Behauptungen eines sowj.Präventivkrieges deckt sich aber nicht mit der sowj.Geschichtsschreibung bis in die 60ziger Jahre.Bis da hin hatten die Sowjets stur behauptet sie sind vollkommen unvorbereitet angegriffen worden und hatten keine Ahnung von deutschen Überfall,und es gab auch keinen massiven Truppenaufmarsch auf der sowj.Seite und sie waren militärisch total unterlegen.Erst Mitte der 60ziger Jahre gestand man ein das sie 22tausend Panzer hatten,da zu O-Ton Schukow "Wir hatten 22 tausend Panzer aber 21 tausend waren total veraltet und leicht brennbar"!Was aber natürlich auch eine faustdicke Lüge war.

Ach Gottchen, da haben sie ja gelogen.

Na und?

Ist doch egal, warum sie gemeint haben, die Planung des Präventivkrieges ableugnen zu müssen. Es kommt nur darauf an, dass das in dem Fall tatsächlich ein Präventivkrieg gewesen wäre - und zwar ein absolut notwendiger Präventivkrieg. Stillhalten, bis die allein kämpfenden Engländer die Nerven verlieren - z. B. weil der amerikanische Kriegseintritt sich immer wieder verzögert - und einen deal mit den Nazis machen, wäre Selbstmord gewesen.

herberger
22.06.11, 16:23
Hitler hat sich mit den Sowjets eingelassen. Das haben sie natürlich ausgenützt, um von den Westmächten nicht als Kanonenfutter benutzt zu werden. Die sollten auch in den unvermeidlichen Krieg gezogen werden, und dafür hat Stalin Hitler anfangs unterstützt. Reines Pokerspiel, ist auch nicht wirklich wichtig. Entscheidend sind die Kriegsziele und das Ergebnis, beides disqualifiziert jede Art von Faschismus für den Rest der Menschheitsgeschichte.

Wie auch immer der Vertragstext des Abkommens stammt fast vollständig von den Sowjets.Aber das macht aber kein Unterschied warum suchten die Sowjets ein Bündnis mit Deutschland.Die sowj.Geschichtsschreibung sagte da zu.Die Sowjetunion wußte das es zu einem Krieg mit Deutschland kommen würde und mit dem Abkommen wollte man Zeit gewinnen.Nun hatten sie Zeit gewonnen aber haben diese Zeit wohl schlecht benutzt,und die Frage bleibt,warum suchte die Sowjetunion eine gemeinsame Grenze mit Deutschland.

herberger
22.06.11, 16:27
Ach Gottchen, da haben sie ja gelogen.

Na und?

Ist doch egal, warum sie gemeint haben, die Planung des Präventivkrieges ableugnen zu müssen. Es kommt nur darauf an, dass das in dem Fall tatsächlich ein Präventivkrieg gewesen wäre - und zwar ein absolut notwendiger Präventivkrieg. Stillhalten, bis die allein kämpfenden Engländer die Nerven verlieren - z. B. weil der amerikanische Kriegseintritt sich immer wieder verzögert - und einen deal mit den Nazis machen, wäre Selbstmord gewesen.

Nee nicht ach Gottchen diese Art der Geschichtsschreibung ähnelt wie bei einem Polizeiverhör der Täter gibt nur das zu was die Polizei schon weiß.

herberger
22.06.11, 16:44
Ohne den deutsch/sowj. Pakt hätte Deutschland es nicht wagen können Polen 1939 anzugreifen,Deutschland hätte dann nur eine Wahl gehabt, sich defensiv zu verteidigen.Wie schon gesagt der Vertragstext stammte von der Sowjetunion,das meiste jedenfalls.

herberger
22.06.11, 17:12
Wer diese Bilder sieht und etwas Ahnung hat,das soll ein Raub und Erberungskrieg gewesen sein,mit Pferde und klapprigen zivil Autos,also rein von der Optik her ist das bestimmt keine Eroberungsarmee,diese Armee sieht nicht sehr gerüstet aus,und mit so etwas greift man nur an wenn man unter Handlungszwang steht

GG146
22.06.11, 17:14
Ohne den deutsch/sowj. Pakt hätte Deutschland es nicht wagen können Polen 1939 anzugreifen,Deutschland hätte dann nur eine Wahl gehabt, sich defensiv zu verteidigen.Wie schon gesagt der Vertragstext stammte von der Sowjetunion,das meiste jedenfalls.

Das ist eben der Irrtum. Ohne Bündnis mit Stalin hätte Hitler höher pokern müssen, um sein Hauptziel, die Eroberung des Territoriums der SU, erreichen zu können. Er hätte nach Polen sofort die SU angreifen und hoffen müssen, dass die Westmächte trotz Kriegserklärung nicht offensiv werden. Da er sowieso Vanbanque gespielt hat, wäre er auch dieses Risiko noch eingegangen, die Franzosen sind ja dann auch nicht offensiv geworden.

Stalin konnte mit dem Pakt aber erreichen, dass Hitler zuerst den Westen angreift - um aus seiner Sicht ein geringeres Risiko zu fahren - und deshalb die Kapitalisten die Hauptlast des Krieges nicht mehr auf die SU abschieben können.

herberger
22.06.11, 17:23
Das ist eben der Irrtum. Ohne Bündnis mit Stalin hätte Hitler höher pokern müssen, um sein Hauptziel, die Eroberung des Territoriums der SU, erreichen zu können. Er hätte nach Polen sofort die SU angreifen und hoffen müssen, dass die Westmächte trotz Kriegserklärung nicht offensiv werden. Da er sowieso Vanbanque gespielt hat, wäre er auch dieses Risiko noch eingegangen, die Franzosen sind ja dann auch nicht offensiv geworden.

Stalin konnte mit dem Pakt aber erreichen, dass Hitler zuerst den Westen angreift - um aus seiner Sicht ein geringeres Risiko zu fahren - und deshalb die Kapitalisten die Hauptlast des Krieges nicht mehr auf die SU abschieben können.

Das nenne ich was nicht passt wird ganz brutal passend gemacht.Aber hast ja jetzt eine gute Gelegenheit meine Beiträge zu lesen und zu lernen.

Rotgardist
22.06.11, 17:27
Blödsinn. Der NS hatte klare Vorstellungen von Politik und Zivilisation. Sie entsprechen nur nicht deinen. Im Gegensatz zum Kommunismus hatte der NS keine willkürlichen Aspekte.

Stimmt, es ist Blödsinn den du da erzählst. Höre mal auf die Nazizeit schön zureden und deren Verbrechen zu leugnen.



Es kommt zu willkürlichen Erschießungen von vermeintlichen Kriegsgegnern.
Quelle (http://afu-gmbh.de/spurensuche/index.php?option=com_content&view=article&id=223&Itemid=227)

Diese Truppe hatte den unmittelbar auf Hitler zurückgehenden und als "Geheime Reichssache" eingestuften Auftrag, jeglichen aufkeimenden Widerstand in den Niederlanden durch willkürliche Erschießungen von angeblich antideutsch eingestellten Bürgern zu brechen. Dutzende Niederländer sollen den SS-Auftragskillern zum Opfer gefallen sein.
Quelle (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,685148,00.html)

Nach der totalen Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 gab es zunächst zahlreiche willkürliche Verhaftungen und klare Rechtsbrüche im Inneren - die Verfassung der "Weimarer Republik" wurde außer Kraft gesetzt, die Grundrechte wurden abgeschafft, politische Gegner wurden in so genannten Konzentrationslagern festgesetzt und Mitglieder der "SA" ("Sturmabteilung") und der "SS" ("Schutzstaffel") verübten gewalttätige Übergriffe.
Quelle (http://www.helles-koepfchen.de/artikel/2867.html)

Was war geschehen? Der Brand im Reichstag, der bis heute noch nicht ganz geklärt ist (obwohl viel darauf hin deutet, dass ihn die Nazis selbst gelegt haben), war der Anlass für die »Verordnung zum Schutz von Volk und Staat«; sie war bis zum Ende der NS-Diktatur die Rechtfertigung für die Aufhebung von Grundrechten und für die willkürliche Verhaftung politischer Gegner mittels »Schutzhaft«.
Quelle (http://www.traunsteiner-tagblatt.de/includes/mehr_chiemg.php?id=227)

usw.

herberger
22.06.11, 17:30
Jetzt ist auch noch der kleine Trompeter hier und leiert vermutlich seinen roten Kateschismus runter

Rotgardist
22.06.11, 17:45
Jetzt ist auch noch der kleine Trompeter hier und leiert vermutlich seinen roten Kateschismus runter

Wie kommst du auf diese Aussage? Hast du Heute noch keinen Text gefunden den du irgendwo einfach mal kopieren kannst um diesen als den deinigen auszugeben?

Bist wohl ein kleiner Karl Theodor... :cool:

herberger
22.06.11, 17:48
Wie kommst du auf diese Aussage? Hast du Heute noch keinen Text gefunden den du irgendwo einfach mal kopieren kannst um diesen als den deinigen auszugeben?

Bist wohl ein kleiner Karl Theodor... :cool:

Du arbeitlose Bauchrednerpuppe von Karl Eduard.

Rotgardist
22.06.11, 18:45
Du arbeitlose Bauchrednerpuppe von Karl Eduard.

Was du so alles von mir zu wissen glaubst. :cool:
Demnach hast du keinerlei sinnvolle Erwiderung... ok. dann vervollkommne mal weiter dein "Copy & Paste" Verhalten.

GG146
22.06.11, 19:21
Das nenne ich was nicht passt wird ganz brutal passend gemacht.Aber hast ja jetzt eine gute Gelegenheit meine Beiträge zu lesen und zu lernen.

Den Vorhalt kann ich volley zurückgeben. Die Behauptung, dass Stalin sich ernsthaft mit Hitler Europa teilen wollte und auch nur eine Minute nach der Lektüre von Mein Kampf daran gezweifelt habe, dass Hitler ihn angreifen würde, ist einfach nur dumm und nicht weiter diskussionswürdig.

herberger
22.06.11, 19:25
Den Vorhalt kann ich volley zurückgeben. Die Behauptung, dass Stalin sich ernsthaft mit Hitler Europa teilen wollte und auch nur eine Minute nach der Lektüre von Mein Kampf daran gezweifelt habe, dass Hitler ihn angreifen würde, ist einfach nur dumm und nicht weiter diskussionswürdig.

Beschäftige dich nur was die gemacht haben und nicht was die machen wollten,dann bist du auf einen guten Weg.

GG146
22.06.11, 20:23
Beschäftige dich nur was die gemacht haben und nicht was die machen wollten,dann bist du auf einen guten Weg.

Du hast doch hier einen thread mit dem Gegenstand der These eröffnet, dass die rote Armee angegriffen haben würde, wenn die Wehrmacht ihr nicht zuvorgekommen wäre. Wenn ich mich dann auf Konjunktive dieser Art einlasse, kommt so ein blöder Spruch.

Wie soll ich das verstehen? Nur das "würde" des Herberger ist unantastbar, ansonsten ist jede Art von "würde" abzulehnen oder wie?

Schwätzer.

herberger
22.06.11, 20:27
http://de.metapedia.org/wiki/Rede_vom_19._August_1939_(Josef_Stalin)
Die Stalinrede vom 19.8.1939

Die Frage Krieg oder Frieden tritt in eine für uns kritische Phase. Wenn wir den Vertrag über gegenseitige Hilfe mit Frankreich und Großbritannien abschließen, wird Deutschland auf Polen verzichten und einen ‚Modus vivendi’ mit den Westmächten suchen. Der Krieg wird abgewendet, aber im weiteren können die Ereignisse einen für die UdSSR gefährlichen Charakter annehmen. Wenn wir den Vorschlag Deutschlands über den Abschluß eines Nichtangriffspaktes mit ihnen annehmen, werden sie natürlich Polen überfallen und der Eintritt Frankreichs und Englands in diesen Krieg wird unvermeidlich. Westeuropa wird von ernsthaften Unruhen und Unordnung ergriffen werden. Unter diesen Bedingungen werden wir große Chancen haben, außerhalb des Konfliktes zu verbleiben, und wir können auf unseren vorteilhaften Kriegseintritt hoffen.

Die Erfahrung der letzten 20 Jahre zeigt, daß in Friedenszeiten eine kommunistische Bewegung in Europa keine Chancen hat, die stark genug wären, die Macht zu ergreifen. Die Diktatur einer solchen Partei wird nur als Resultat eines großen Krieges möglich. Wir werden unsere Wahl treffen, und die ist eindeutig. Wir müssen den deutschen Vorschlag annehmen und die anglo-französische Mission höflich zurückschicken. Der erste Vorteil, den wir uns zunutze machen, wird die Einnahme Polens bis zu den Toren Warschaus sein, das ukrainische Galizien mit eingeschlossen. Deutschland behält uns die volle Handlungsfreiheit in den baltischen Staaten vor und erhebt keinen Einspruch in Sachen Rückkehr Bessarabiens in die UdSSR. Sie sind bereit, uns Rumänien, Bulgarien und Ungarn in der Eigenschaft als Einflußsphären abzutreten. Als offen verbleibt die Frage in Verbindung mit Jugoslawien

herberger
23.06.11, 07:46
http://www.vorkriegsgeschichte.de/content/view/24/40/
Das 3.Reich war pleite und sah nur einen Ausweg einen Krieg zu beginnen
Die Wirtschaft im Dritten Reich

Deutschland und Österreich, sowie viele Länder Südosteuropas, des Nahen Ostens und Südamerikas haben Anfang der 30er Jahre alle ähnliche Probleme. Ihnen mangelt es an eigenem Kapital, und Deutschland fehlen seit Hitlers Wahl zum Kanzler zusätzlich die Kreditgeber im Ausland. So stagniert ihr Außenhandel und damit die Einnahmen, mit denen die notwendigsten Importe zu bezahlen wären. Dem folgen sinkende Volkseinkommen, hohe Arbeitslosigkeit und die Verelendung der ärmeren Bevölkerungsschichten.

Deutschland sucht sich seit 1933 einen eigenen Weg aus dem Dilemma: die wirtschaftliche Autarkie. Die Reichsregierung beginnt, mit zwei Vierjahresplänen die Volkswirtschaft zu steuern. Der Erste Vierjahresplan von 1933 soll die Ernährung der Bevölkerung verbessern und den schnellen Abbau der hohen Arbeitslosigkeit bewirken. Der Plan hat in erster Linie Binnenwirkung. Der Zweite Vierjahresplan von 1936 soll die wirtschaftliche Abhängigkeit des Deutschen Reichs vom Ausland minimieren. Nach der jahrelangen Abschnürung Deutschlands von seinen Rohstoff- und Nahrungsmitteleinfuhren während des vergangenen Krieges will Hitler Deutschland vor der Wiederholung einer solchen Zwangslage sichern. ( siehe hierzu Fußnote ) Der Plan von 1936 soll die Selbstversorgung Deutschlands steigern, die wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Ausland verbessern und der Förderung des eigenen Exportes dienen. Der Zweite Vierjahresplan schlägt folglich störend auf die Volkswirtschaften anderer Länder durch. Die Reichsregierung steuert damit einen Kurs, die eigene Wrtschaft weitgehend ohne ausländische Waren, Produkte und Kredite zu sanieren. Zwei Gleise liegen auf dem Kurs, das eine für die Binnenwirtschaft, das andere für den Außenhandel. In der Binnenwirtschaft entwickeln Wissenschaft und Industrie Ersatzstoffe und Produkte, die bisher aus dem Ausland kamen. Der Geldkreislauf im Inland für die Aufbauleistungen im Straßenbau, Wohnungsbau und in der Rüstung wird mit einem Kunstgeld, den sogenannten Mefo-Wechsel , angestoßen. Die Zinssätze der Banken werden drastisch abgesenkt. Der Devisen- und Goldverkehr mit dem Ausland wird staatlich kontrolliert und der Privatwirtschaft entzogen. Dabei dürfen Gewinne ausländischer Firmen nur noch als Waren, nicht mehr als Geld ins Ausland fließen. Mit alledem wird die Volksversorgung und die Schaffung neuer Arbeitsplätze angekurbelt


Die deutsche Sonderwirtschaftszone

Auf dem zweiten Gleis spielt sich der deutsche Außenhandel ab. Das Deutsche Reich schließt mit 25 devisenschwachen Ländern in Südosteuropa, im Nahen Osten und in Südamerika zweiseitige Verträge über einen zahlungsfreien d.h. devisenlosen Außenhandel , also Ware gegen Ware, z.B. Linsen aus Chile gegen Lokomotiven aus Deutschland. Der Warenaustausch zwischen Deutschland und den Partnerländern wird monatlich Wert gegen Wert verrechnet , ohne daß noch Devisen zur Bezahlung fließen, und ohne daß der Handel mit geliehenem und verzinsten Geld vorfinanziert werden müßte. So baut sich Deutschland zwischen 1932 und 1936 eine informelle Sonderwirtschaftszone auf, ein deutsches Präferenzsystem . Die meisten der Vertragspartnerländer sind seit der Weltwirtschaftskrise so knapp an Devisen, daß sie Ihren Devisenaußenhandel staatlich kontrollieren müssen; daher die Bezeichnung Devisen-Kontroll-Staaten. An dem System des devisenlosen und weitgehend zinsfreien Außenhandels profitiert jedes Land, das sich vertraglich an Deutschland bindet. Dabei aber - und das ist der Pferdefuß - verlieren die USA, Großbritannien und Frankreich auf Märkten große Marktanteile, auf denen sie bisher beherrschend waren, besonders die USA in Südamerika. Außerdem verlieren New York und London ihre Kreditgeschäfte bei der Vorfinanzierung des Außenhandels in den Staaten, die jetzt Tauschhandel mit den Deutschen treiben

herberger
23.06.11, 07:51
Das Deutsche Reich hatte einen Raub und Eroberungskrieg nicht nötig die Wirtschaft entwickelte sich prächtig


Deutschland als wachsender Konkurrent vor dem Zweiten Weltkrieg

Es sieht so aus, als würde Deutschland vom finanziellen Zwerg zum wirtschaftlichen Riesen wachsen, und zwar zu Lasten der Sieger aus dem Ersten Weltkrieg. Das Wachstum zu einem Wirtschaftsmittelpunkt ist in der Wahrnehmung der Amerikaner, Briten und Franzosen 1939 noch nicht abgeschlossen. Hitlers und von Ribbentrops Bemühen um „freie Hand“ für eine politische Hegemonie in Ost- und Südosteuropa signalisiert, daß der deutsche wirtschaftliche Aufstieg offensichtlich weitergehen soll. Für die USA ist damit neben England und seinem Sterling-Club ein zweiter Konkurrent entstanden. Präsident Roosevelt muß sich nun Sorgen machen, daß Deutschland in Südamerika wirtschaftlich Erfolge hat und die US-Exporte dorthin behindert, daß es damit in den Ländern Südamerikas politisches Ansehen und Gewicht bekommt, daß die US-Kreditgeschäfte in Südamerika abnehmen und zuletzt auch, daß das deutsche „Modell“ in den USA an Attraktivität gewinnen und seine - Roosevelts - Popularität beschädigen könnte. Immerhin gelingt es dem deutschen Reichsbankpräsidenten und Handelsminister Hjalmar Schacht und Hitlers Politik, die Arbeitslosigkeit in Deutschland bis 1938 abzubauen und das Volkseinkommen zu verdoppeln, während Roosevelt mit seinem New-Deal-Programm trotz guten Außenhandels immer noch auf 10,4 Millionen Arbeitslosen sitzt


Roosevelts Forderung nach weltweitem Freihandel

Wie ernst es Roosevelt mit der deutschen Konkurrenz ist, zeigt, daß er häufig vor einer Durchdringung Lateinamerikas durch die Achsenmächte warnt, und daß er sich bemüht, die südamerikanischen Staaten mit wirtschaftlichen und finanziellen Repressalien wieder aus dem deutschen Präferenzsystem herauszubrechen. Präsident Roosevelt verpackt die US-Handels- und Finanzinteressen in seinem politischen Programm der „friedlichen Weltordnung“ als Programmpunkt „friedliche und freie Handelspolitik“. In den beiden Begriffspaaren bedeutet „friedlich“ zuerst einmal US-amerikanisch. Der sogenannte freie Handel ist für Roosevelt - wie sich später zeigt - ein Kriegsgrund. Als er im März 1940 nach Polens Niederlage in Berlin, Paris und London sondieren läßt, wie man in Europa zu einem Frieden kommen könnte - England und Frankreich haben zu der Zeit Deutschlands Angebot zu einem Frieden abgelehnt - , stehen fünf Fragen auf der Tagesordnung: die Zukunft Polens und die der Tschechei, die Wirtschaftsordnung in Europa, die Abrüstung und nachgeordnet auch die Menschenrechte. Bei den Sondierungen, die der US-Unterstaatssekretär Welles in Roosevelts Auftrag bei den Deutschen vornimmt, ist der von Hitler und Göring vorgebrachte Standpunkt, daß man deutscherseits bereit ist, sich aus Polen - ohne Korridor und Danzig - zurückzuziehen, desgleichen aus der Tschechei als einem in Zukunft weitgehend entmilitarisierten Staat. Nur in den Wirtschaftsfragen beharren sowohl Hitler als auch Göring auf der deutschen Wirtschafts- und Währungspolitik, wozu das System des devisenlosen Tauschhandels mit Ländern in Südosteuropa und Südamerika gehört. Auf dieser Basis ist Roosevelt nicht an einem Frieden interessiert. Er setzt seine Politik der Vorbereitung der USA auf eine Kriegsteilnahme fort. Mit einem Kriege in Europa kann der amerikanische Präsident zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. England muß die Ottawa-Sonderwirtschaftszone als Preis für den Kriegseintritt der USA an seiner Seite opfern. Und Amerika und Großbritannien können bei einem Sieg gemeinsam Deutschlands Sonderwirtschaftszone tilgen


http://www.vorkriegsgeschichte.de/content/view/24/40/

herberger
23.06.11, 08:02
An diesen Beispielen wollte ich zeigen,man hatte es nicht nötig die Sowjetunion zu erobern und auszurauben.Denn ein Krieg ist sehr teuer und selbst bei Raub ein Verlustgeschäft.

berty
23.06.11, 08:17
An diesen Beispielen wollte ich zeigen,man hatte es nicht nötig die Sowjetunion zu erobern und auszurauben.Denn ein Krieg ist sehr teuer und selbst bei Raub ein Verlustgeschäft.

Nun ja. Wie wir heute wissen, kam es letztlich ja auch nicht zur Eroberung. Allerdings ist auch der Versuch von manchen kriminellen Handlungen strafbar und teuer war und kam dieser Krieg uns. Nicht nur uns.

herberger
23.06.11, 08:24
Das Deutsche Reich bekam die Weltwirtschaftskrise in den Griff die USA nicht.

Vermutlich haben die Sowjets das 1930 richtig erkannt,die Weltwirtschaftskrise von 1929 wird in einen großen Krieg enden,und begannen mit ihrer Hochrüstung.Denn sie wollten wenn es zu einem Krieg kommt der alleinige Nutzniesser sein.

berty
23.06.11, 08:44
Das Deutsche Reich bekam die Weltwirtschaftskrise in den Griff die USA nicht.

Vermutlich haben die Sowjets das 1930 richtig erkannt,die Weltwirtschaftskrise von 1929 wird in einen großen Krieg enden,und begannen mit ihrer Hochrüstung.Denn sie wollten wenn es zu einem Krieg kommt der alleinige Nutzniesser sein.

War es denn nicht eher so, dass Hitler ähnlich Roosevelt die Wirtschaft mit staatlichen Investitionen ankurbelte, eine beachtlich Verschuldung bis 1938 hinlegte und zuvor auf Raub (Juden) aus war und später ziemlich unerschrocken und skrupellos dieses Konzept auf andere Staaten ausdehnte?

Was hätte denn Herberger als Berater dem Hitler ab 1937 empfohlen?

herberger
23.06.11, 09:17
War es denn nicht eher so, dass Hitler ähnlich Roosevelt die Wirtschaft mit staatlichen Investitionen ankurbelte, eine beachtlich Verschuldung bis 1938 hinlegte und zuvor auf Raub (Juden) aus war und später ziemlich unerschrocken und skrupellos dieses Konzept auf andere Staaten ausdehnte?

Was hätte denn Herberger als Berater dem Hitler ab 1937 empfohlen?


Ja Roosevelt machte mit dem "New Deal" etwas ähnliches wie Hitler,nur Roosevelt war nicht sehr erfolgreich.Niemanden wurde in Deutschland etwas geraubt.Durch die erfolgreiche Wirtschaftspolitik wurde das deutsche Vermögen verdoppelt.Durch die Beseitigung der Arbeitslosigkeit sprudelten die Steuereinnahmen,und die Kriegsschulden aus dem Versailler Vertrag wurden nicht mehr bedient da sie unmoralisch waren.Also Geld war im Deutschen Reich mehr als genug vorhanden,jedenfalls mehr als bei den westlichen Pleitestaaten.

herberger
23.06.11, 09:32
Politiker sind in den allerseltensten Fällen Pazifisten. Das galt nicht nur für Deutschland und die SU so, sondern auch für die Westmächte. Man muss von dieser im negativen Sinne germanozentristischen Perspektive wegkommen, die Deutschland isoliert von der damaligen Weltpolitik als alleinigen Aggressor und Störenfried betrachtet. Auch für die USA, für Großbritannien, für die Sowjetunion war damals der Krieg ein Mittel der Politik.

berty
23.06.11, 10:20
Ja Roosevelt machte mit dem "New Deal" etwas ähnliches wie Hitler,nur Roosevelt war nicht sehr erfolgreich.Niemanden wurde in Deutschland etwas geraubt.Durch die erfolgreiche Wirtschaftspolitik wurde das deutsche Vermögen verdoppelt.Durch die Beseitigung der Arbeitslosigkeit sprudelten die Steuereinnahmen,und die Kriegsschulden aus dem Versailler Vertrag wurden nicht mehr bedient da sie unmoralisch waren.Also Geld war im Deutschen Reich mehr als genug vorhanden,jedenfalls mehr als bei den westlichen Pleitestaaten.

Ach, dann hatte er ja keinen Berater gebraucht. Überraschend, diese Feststellung. Allein, wenn man sich überlegt, welche Mühen sich Schacht machte, um allein die Aufrüstung der Jahre 1933 bis 1939 zu bezahlen. Wenn man nachlesen kann, dass die Arbeitseinkommen von 1928 erst wieder 1938 erreicht wurden, die Erzeugerpreise in der Landwirtschaft noch 1945 unter dem der Jahre 1928 blieb. Richtig ist, bis 1935 brachte die unter Hitler neu aufgenommene Staatsverschuldung Gewinn. Durch geringere Lasten aus der Arbeitslosigkeit und höhere Steuereinnahmen. Später schrieb Goebbels in seinem Tagebuch von einem „rasenden Defizit“.

Da kam es gerade recht, dass bereits Jahre vor dem Einmarsch in Polen, die deutschen Juden mit einer Reichsfluchtsteuer, mit Enteignung ihres Vermögens und der über 1 Mrd RM schweren „Judenbuße“ dieses Defizit ein wenig milderten und ebenfalls noch1938 der österreichische Goldschatz „eingegliedert“ wurde.

berty
23.06.11, 10:27
Politiker sind in den allerseltensten Fällen Pazifisten. Das galt nicht nur für Deutschland und die SU so, sondern auch für die Westmächte. Man muss von dieser im negativen Sinne germanozentristischen Perspektive wegkommen, die Deutschland isoliert von der damaligen Weltpolitik als alleinigen Aggressor und Störenfried betrachtet. Auch für die USA, für Großbritannien, für die Sowjetunion war damals der Krieg ein Mittel der Politik.

Sicher. Es nun aber halt Fakt, dass nicht die USA, nicht GB, nicht Frankreich in Polen einmarschierten oder in die Tschechei, sondern das durch das Reich abgearbeitet wurde. Und ja, wir wissen alle, dies geschah nur, um die räuberischen und mörderischen Ostvölker an ihrem schändlichen Tun gegenüber Volksdeutschen zu hindern.

weissglut
23.06.11, 12:39
Sicher. Es nun aber halt Fakt, dass nicht die USA, nicht GB, nicht Frankreich in Polen einmarschierten oder in die Tschechei, sondern das durch das Reich abgearbeitet wurde. Und ja, wir wissen alle, dies geschah nur, um die räuberischen und mörderischen Ostvölker an ihrem schändlichen Tun gegenüber Volksdeutschen zu hindern.

hm, inwieweit wurde von polen denn das minderheitenschutzabkommen eingehalten,
inwieweit würde eine heutige grossmacht TATENLOS zusehen wenn angehörige des eigenen volkes in einem nachbarland malträtiert, verfolgt werden ?

herberger
23.06.11, 13:47
Das Schlimme ist eigentlich die heutigen Meinungsmultiplikatoren entspringen den gleichen sozialen Dunstkreis wie die Multiplikatoren vor 1945,dieser Dunstkreis ob grünrotschwarz betreiben heute wieder Gehirnwäsche.

herberger
23.06.11, 15:24
http://de.rian.ru/opinion/20110622/259535223.html

Man beachte mal die Überschrift da kommt das Wort "Überfall" nicht vor
Vor 70 Jahren: Hitler greift die Sowjetunion an


Hier mal eine russ.Sichtweise,dort steht sie glaubten an die Allmacht der Sowjetunion

Glaube und Katastrophe

In seiner damaligen Rede beschrieb Stalin ausführlich die fatalen Minuten im Juni 1941. „Ein anderes Volk hätte der Regierung sagen können: Ihr habt unsere Erwartungen enttäuscht. Tretet zurück, wir werden eine neue Regierung ernennen, die Frieden mit Deutschland schließt und uns Ruhe bringt.“

Selbstverständlich war Stalin nicht ganz ehrlich, als er über die Bereitschaft des sowjetischen Volkes sprach, ähnliche Kritik an der Regierung äußern zu können. Doch er beschrieb sehr realistisch die Stimmung unter dem Volk am Tag des deutschen Überfalls und kurz danach. Die Sowjetunion musste sich vom Mythos der Allmacht verabschieden. Die meisten Sowjet-Bürger glaubten wirklich daran, dass sie den Feind ohne Blutvergießen auf deutschem Boden bezwingen werden.

Doch es kam zu einer Tragödie. Der Feind attackierte und viele verloren den Glauben an die Stärke der Sowjetunion. Dies ähnelte einer religiösen Enttäuschung, wenn Tausende Gläubige zu der Überzeugung kommen, dass es keinen Gott gibt.

Damals konnte kaum jemand diese Gedanken in einem Tagesbuch niederschreiben. Leider gibt es kaum schriftliche Dokumente, die Menschen haben jedoch einige Jahrzehnte später über ihre Gefühle im Kriegsjahr 1941 erzählt

berty
23.06.11, 16:15
hm, inwieweit wurde von polen denn das minderheitenschutzabkommen eingehalten,
inwieweit würde eine heutige grossmacht TATENLOS zusehen wenn angehörige des eigenen volkes in einem nachbarland malträtiert, verfolgt werden ?

Das deutsch-polnische Minderheitenschutzabkommen war doch 1939 gar nicht mehr gültig. Stattdessen gab es seit dem 5. Nov. 37 gegenseitige Erklärungen zu den Minderheiten. Hast du die vorliegen und kannst du mir daraus die Bestimmungen nennen, die über Umfang und Art bei Verletzungen Auskunft geben?

ThiloS
23.06.11, 16:22
Das sollte ein Strang für Experten werden falls es die hier überhaupt gibt.

Und was machst Du dann hier?

herberger
23.06.11, 16:22
Das deutsch-polnische Minderheitenschutzabkommen war doch 1939 gar nicht mehr gültig. Stattdessen gab es seit dem 5. Nov. 37 gegenseitige Erklärungen zu den Minderheiten. Hast du die vorliegen und kannst du mir daraus die Bestimmungen nennen, die über Umfang und Art bei Verletzungen Auskunft geben?

Es wurde nie eingehalten auch als es noch gültig war,ist schon komisch,alle sind gegen Verfolgung auf Grund von Rasse Religion Nationalität oder Geschlecht.Die Deutschen waren in Polen und in der Tschecho-Slowakei Bürger 2.Klasse

Eine ehemalige Arbeitskollegin erzählte ihr Mann stammte aus Polen und ist in den 60zigern in die DDR übergesiedelt weil er dort arbeitslos war.Auf dem Arbeitsamt in Polen,erklärte man ihm,wir haben keine Arbeit und für Deutsche sowieso nicht.

herberger
23.06.11, 16:32
Und was machst Du dann hier?

Du Nasenbär aber über andere beschweren wegen Mobbing

berty
23.06.11, 16:36
Es wurde nie eingehalten auch als es noch gültig war,ist schon komisch,alle sind gegen Verfolgung auf Grund von Rasse Religion Nationalität oder Geschlecht.Die Deutschen waren in Polen und in der Tschecho-Slowakei Bürger 2.Klasse

Eine ehemalige Arbeitskollegin erzählte ihr Mann stammte aus Polen und ist in den 60zigern in die DDR übergesiedelt weil er dort arbeitslos war.Auf dem Arbeitsamt in Polen,erklärte man ihm,wir haben keine Arbeit und für Deutsche sowieso nicht.

Die Mißachtung der Rechte von Minderheiten war nicht nur in der Tschechei oder in Polen verbreitet und nicht nur in den Jahren nach WK 1. Früher galt dies ebenso. Auch in Deutschland. Wurde mit einer derartigen Begründung (Verletzung der Minderheitenrechte) schon mal von Polen, von der Tschechei oder Frankreich in Deutschland einmarschiert? Oder gar aus Judäa eine Invasionsarmee ausgesandt?

GG146
23.06.11, 16:44
Die Mißachtung der Rechte von Minderheiten war nicht nur in der Tschechei oder in Polen verbreitet und nicht nur in den Jahren nach WK 1. Früher galt dies ebenso. Auch in Deutschland. Wurde mit einer derartigen Begründung (Verletzung der Minderheitenrechte) schon mal von Polen, von der Tschechei oder Frankreich in Deutschland einmarschiert? Oder gar aus Judäa eine Invasionsarmee ausgesandt?

Stalin hat den Einmarsch in Polen 1939 mit dem Schutz der russischen und ukrainischen Minderheit in Ostpolen gerechtfertigt.

berty
23.06.11, 16:49
Stalin hat den Einmarsch in Polen 1939 mit dem Schutz der russischen und ukrainischen Minderheit in Ostpolen gerechtfertigt.

Das ist mir bekannt. Außerdem, dass der ein ähnlich falscher Hund war wie sein Pendant in Deutschland. Ich fragte aber nach militärischen Einmärschen nach Deutschland.

ThiloS
23.06.11, 16:54
Du Nasenbär aber über andere beschweren wegen Mobbing

Herberger, Du bist eben KEIN Experte. Du bist der Soldat, der die Wand anstarrt.

Ich will Dir erklären, wie ich das meine:

In der Schlacht von Waterloo (vor ziemlich exakt 196 Jahren) stand das dritte Bataillon der Inniskillings (27th foot regiment) sehr nahe der Umfassungsmauer des Gehöftes Frichermont auf Wellingtons linker Flanke.

Dieses Bataillon tat so ziemlich den ganzen Tag nichts anderes, als im Karree herumzustehen, die Soldaten auf der linken Seite des Karrees starrten also den ganzen tag die Umfassungsmauer von Frichermont an.

Würde man jetzt einen Mann dieser Seite fragen, wie denn die Schlacht von Waterloo war, dann würde er sagen: "Eher unspektakulär. Wir haben den ganzen Tag eine Mauer angeglotzt. Ich verstehe nicht, warum sie alle so einen Bohey darum machen."

Dieser Soldat bist Du: Du hast zwar nicht ganz unrecht mit dem, was Du sagst, aber Du betrachtest nur einen winzig kleinen Ausschnitt, statt dass Du das Große und Ganze siehst.

Verglichen mit Dir bin ich vielleicht nicht Wellington, aber es reicht für Uxbridge und Ney, denn die hatten die Meta-Sicht auf das Geschehen.

Sicher war das Einzelerlebnis eines deutschen Landsers in Russland sehr grauenhaft, aber das änderte nichts an der Tatsache, dass er als Teil einer Gruppe von Agressoren in das Land eingedrungen war. Auch, wenn er persönlich dies eigentlich nicht wollte.

Die Meta-Ebene ist ohne die individuelle Sicht ebenso undenkbar wie umgekehrt. Du aber reisst die Dinge aus dem Zusammenhang und bastelst Dir daraus ein "so war es in Wirklichkeit".

Und deswegen war Waterloo nichts anderes als das Anglotzen einer Bauernhofswand.

Rotgardist
23.06.11, 16:58
Das Deutsche Reich hatte einen Raub und Eroberungskrieg nicht nötig die Wirtschaft entwickelte sich prächtig

Genau das Gegenteil ist der Fall.

Einen Krieg zu planen, bedeutet für die planenden Strategen nicht nur Schlachtpläne zu entwerfen, sondern auch immer die Ausrüstung und die Versorgung des Heeres, der Marine, der Luftwaffe, sowie deren Verwaltungen mit einzuplanen. Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg waren die militärischen Anlagen sowie Handfeuerwaffen, Artillerie, Panzer, Flugzeuge und Schiffe nur im eingeschränkten Maße verfügbar, bzw. in Deutschland kaum existent. Um einen Krieg führen zu können, musste erst eine starke Aufrüstung betrieben werden, um mit den anderen Großmächten gleichzuziehen, besser noch sie an militärischer Stärke zu übertreffen. Nach dieser Aufrüstung durfte aber auch während des Krieges die Versorgung mit Nachschub nicht versiegen.

Daher begannen die Nationalsozialisten nach ihrer Machtübernahme 1933 zunächst verdeckt, ab 1935 dann auch offen die Aufrüstung zu betreiben. Dabei sollte die Finanzierung der Wehrmacht den Vorrang vor zivilen Maßnahmen haben. Auch die Wirtschaft wurde in diese Aufrüstungsbestrebungen miteinbezogen. Ziel war es, das deutsche Reich binnen kürzester Zeit bereit für einen Krieg zu machen. Dies wurde durch eine verstärkte Rüstungspolitik, sowie dem Versuch der Autarkisierung der deutschen Rohstoff- und Nahrungsmittelindustrie versucht zu erreichen. Der Krieg sollte dazu dienen, dem deutschen Volk eine Erweiterung des Lebensraumes bzw. der Rohstoff- und Ernährungsbasis zu schaffen.
....

Quelle (http://www.grin.com/de/e-book/76616/die-finanzierung-der-aufruestung-und-des-krieges-im-dritten-reich)

Oder hier...

Kurzbeschreibung:
Nichts nimmt das Volk so sehr für Hitler ein wie der rasante Abbau der Arbeitslosigkeit. 6 Millionen im Januar 1933, 1 Million im Januar 1937. Ein Wirtschaftswunder?
Es ist ein Aufschwung auf Pump und Zwang. ...

Quelle (http://www.histoclips.de/video_clip_liste-205-54-1-0-Wirtschaftsaufschwung_im_Dritten_Reich)

na ja, oder hier...


....

ab Februar 1939
Schweizer Banken helfen dem 3. Reich, den Bankrott zu verhindern
indem sie grosszügig das Gold der tschechischen Nationalbank schon vor der Besetzung von Prag in deutschen Kellern unterbringen
(in: J.Ziegler: Die Schweiz, das Gold und die Toten, S.88)].

...

Quelle (http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/3R/Federau_D-finanzpolitik.htm)

GG146
23.06.11, 16:58
Das ist mir bekannt. Außerdem, dass der ein ähnlich falscher Hund war wie sein Pendant in Deutschland. Ich fragte aber nach militärischen Einmärschen nach Deutschland.

In Deutschland gab es nie Minderheiten, die benachbarten Großmächten ethnisch zuzuordnen gewesen wären, also spielte dieser Kriegsgrund bzw. die entsprechende Ausrede auch nie eine Rolle, wenn in der (weiter zurückliegenden) Geschichte Aggressionen gegen Deutschland bzw. deutsche Teilstaaten gerichtet wurden.

Das heißt aber nicht, dass dieser Kriegsgrund weltgeschichtlich unbedeutend ist.

ThiloS
23.06.11, 17:04
In Deutschland gab es nie Minderheiten, die benachbarten Großmächten ethnisch zuzuordnen gewesen wären, also spielte dieser Kriegsgrund bzw. die entsprechende Ausrede auch nie eine Rolle, wenn in der (weiter zurückliegenden) Geschichte Aggressionen gegen Deutschland bzw. deutsche Teilstaaten gerichtet wurden.

Das heißt aber nicht, dass dieser Kriegsgrund weltgeschichtlich unbedeutend ist.

...und was ist mit den Kongresspolen? Was mit den Tschechen? Wie kam es zum Panslawismus?

herberger
23.06.11, 17:06
Also kleiner Trompeter was du da einstellst habe ich nicht gelesen,denn im Hintergrund der heutigen Finanzkrise wirkt der Scheiß ohnehin nur noch wie Satire.

Rotgardist
23.06.11, 17:09
Also kleiner Trompeter was du da einstellst habe ich nicht gelesen,denn im Hintergrund der heutigen Finanzkrise wirkt der Scheiß ohnehin nur noch wie Satire.

Das glaube ich dir das du das nicht lesen möchtest, widerspricht es doch deiner Theorie. Außerdem, wenn solltest du historische Fakten immer im Kontext ihrer Zeit betrachten.

Jurassic
23.06.11, 17:13
...und was ist mit den Kongresspolen?

Kaschuben, Masuren, Schlonsaken ≠ Polen

Was mit den Tschechen?

Es war von Großmächten die Rede.

Wie kam es zum Panslawismus?

Machtgier in Verbindung mit Minderwertigkeitskomplexen ?
Wie es halt auch anderswo zu solchen Bewegungen kommt.

herberger
23.06.11, 17:17
Das glaube ich dir das du das nicht lesen möchtest, widerspricht es doch deiner Theorie. Außerdem, wenn solltest du historische Fakten immer im Kontext ihrer Zeit betrachten.

Die BRD Geschichtsschreibung bricht zusammen,jetzt versucht man Desinformation zu streuen mit Finanzpolitik,da dort mangels Ahnung kaum jemand mitreden kann und auch nicht überprüfen kann.Das Zeug ist besonders für Schulen geeignet

Rotgardist
23.06.11, 17:24
Die BRD Geschichtsschreibung bricht zusammen,jetzt versucht man Desinformation zu streuen mit Finanzpolitik,da dort mangels Ahnung kaum jemand mitreden kann und auch nicht überprüfen kann.Das Zeug ist besonders für Schulen geeignet

Hast du denn außer diesen Standard Formulierungen auch inhaltlich etwas dagegen zusetzen? Also etwas woraus hervorgeht das sich das Dritte Reich nicht über die Maßen verschuldete weil es die eigene Wirtschaft und Aufrüstung befeuerte. Ihnen eigentlich keine Wahl blieb um den Bankrott abzuwenden und neue Ressourcen zu erschließen.

Du haust hier Thesen raus und wenn man dich widerlegt, machst du hier einen auf Stur anstatt zu diskutieren.

herberger
23.06.11, 17:30
Dieser Märchenerzähler Götz Aly von dem stammt der Mist,der rechnet die Kriegsschulden von Versailles als Schulden des Deutschen Reiches zu,aber diese Schulden wurden vom Deutschen Reichskanzler nicht bedient,da sie höchst unmoralisch waren.Weil Hitler nicht mehr diese Schulden bediente,war das der Hauptgrund für den 2.Weltkrieg,

Rotgardist
23.06.11, 17:35
Dieser Märchenerzähler Götz Aly von dem stammt der Mist,der rechnet die Kriegsschulden von Versailles als Schulden des Deutschen Reiches zu,aber diese Schulden wurden vom Deutschen Reichskanzler nicht bedient,da sie höchst unmoralisch waren.Weil Hitler nicht mehr diese Schulden bediente,war das der Hauptgrund für den 2.Weltkrieg,

Tut mir Leid, die genannten Quellen sind der Reihe nach...

- Michael S. Deuer - Universität Mannheim
- "Histoclips" - Studi Hamburg
- J.Ziegler: Die Schweiz, das Gold und die Toten

ThiloS
23.06.11, 18:02
Also kleiner Trompeter was du da einstellst habe ich nicht gelesen,denn im Hintergrund der heutigen Finanzkrise wirkt der Scheiß ohnehin nur noch wie Satire.

...dann guck doch weiter die Wand an. Mir doch egal, ob Du Dich zum Löffel machst oder nicht.

herberger
23.06.11, 18:37
...dann guck doch weiter die Wand an. Mir doch egal, ob Du Dich zum Löffel machst oder nicht.

Wenn einer versucht Historie mit Finanzpolitik zu erklären dann stinkt das gewaltig.Dann müßten diese Autoren Dokumente bringen wo es wortwörtlich steht auch für einen Laien verständlich in etwa so Adolf an Heinrich "Himmler wir sind pleite gehe mal schnell die Juden ausplündern"!Statt dessen werden Sachen gebracht die der Laie unmöglich hinterfragen kann,und darum geht es ja auch.

Alarich
23.06.11, 18:42
Statt dessen werden Sachen gebracht die der Laie unmöglich hinterfragen kann,und darum geht es ja auch.

Die Wahrheit richtet sich nicht danach, ob der Laie gescheit genug ist, sie zu kapieren. :augenrollen:

GG146
23.06.11, 18:53
...und was ist mit den Kongresspolen? Was mit den Tschechen? Wie kam es zum Panslawismus?

Das zaristische Russland hatte sich Polen mit Preußen und Österreich geteilt, die polnischen Minderheiten in Deutschland und Österreich waren schon deshalb als Vorwand für einen Krieg gegen Deutschland völlig ungeeignet.

Der Panslawismus ist auch um die russischen Beziehungen zu den Balkanslawen - insbesondere Serben - herum entstanden und nicht wegen der Polen.

Die Wahrheit richtet sich nicht danach, ob der Laie gescheit genug ist, sie zu kapieren. :augenrollen:

... sagst Du als Experte für was?

Ich nehme mal an, ein Expertentum im Anfangsstadium. http://www.gif-paradies.de/gifs/tiere/miniatur/tiere_miniatur_0533.gif

...dann guck doch weiter die Wand an. Mir doch egal, ob Du Dich zum Löffel machst oder nicht.

Ja ja, das ist Dir egal... so wie Mr. Smith ;)

http://img.userboard.org/uploads/germany/smilies/j.gif

Rotgardist
23.06.11, 19:04
Wenn einer versucht Historie mit Finanzpolitik zu erklären dann stinkt das gewaltig.Dann müßten diese Autoren Dokumente bringen wo es wortwörtlich steht auch für einen Laien verständlich in etwa so Adolf an Heinrich "Himmler wir sind pleite gehe mal schnell die Juden ausplündern"!Statt dessen werden Sachen gebracht die der Laie unmöglich hinterfragen kann,und darum geht es ja auch.

Sag mal? Was soll denn daran stinken wenn ich hier Quellen offeriere die aussagen dass das dritte Reich sehr wohl Gründe hatte einen Angriffs und Eroberungskrieg zu führen? Gab es denn während dieser Zeit keine Finanzpolitik?
Es soll für Laien verständlich erklärt werden?
Was hast du für Probleme die Worte ...

...Der Krieg sollte dazu dienen, dem deutschen Volk eine Erweiterung des Lebensraumes bzw. der Rohstoff- und Ernährungsbasis zu schaffen. ....

Es ist ein Aufschwung auf Pump und Zwang.....

Schweizer Banken helfen dem 3. Reich, den Bankrott zu verhindern...

... zu verstehen? Oder anders gesagt mit welchen Worten hast du denn Probleme? "Bankrott", "Pump und Zwang" oder "sollte dazu dienen"?

Sorry aber du bist lächerlich. Stellst hier ellenlange Texte ein die angeblich beweisen sollen das gar kein Angriffskrieg und Eroberungskrieg seitens Deutschland möglich oder nötig war, doch wenn jemand etwas anderes schreibt ist es dir zu kompliziert.

Alarich
23.06.11, 19:10
... sagst Du als Experte für was?

Wärst Du so freundlich, mir mit dem Lichte der Erkenntnis zu leuchten? Wo habe ich behauptet, ich sei ein Experte?

Oder warst Du, Oberexperte, einfach nicht in der Lage, den Kern meiner Aussage zu erfassen? :cool:

herberger
23.06.11, 19:16
Ach da fällt mir gerade ein 1938 hat die Sowjetunion den gesammten spanischen Goldbestand abtransportiert.

ThiloS
23.06.11, 19:17
Ach da fällt mir gerade ein 1938 hat die Sowjetunion den gesammten spanischen Goldbestand abtransportiert.

http://www.katalog.foto-lizenzfrei.de/hintergrund/mauer-2.jpg

Rotgardist
23.06.11, 19:17
Ach da fällt mir gerade ein 1938 hat die Sowjetunion den gesammten spanischen Goldbestand abtransportiert.

Was hat dies mit der Situation Deutschlands zu tun? Oder anders gefragt wurde dadurch die Finanznot in Deutschland zum positiven gewendet?

/edit

Die natürlichen Goldvorkommen sind weltweit verteilt.
Aus Südafrika, USA, Australien und Russland stammen circa 40% des derzeit geförderten Goldes. Das Witwaterstrand-Goldfeld in Südafrika ist bei weitem das größte der Welt. Dort wurden bereits mehr als 40.000 Tonnen Gold gewonnen. Insgesamt werden heute weltweit circa 2.600 Tonnen Gold pro Jahr gefördert. Dies ist etwa hundertmal soviel wie im 19. Jahrhundert. Die Förderung von Gold in Europa ist im internationalen Vergleich absolut bedeutungslos. Die größten Funde gibt es dabei in Rumänien. In Deutschland kommt Gold nur in kleinen Mengen vor. Neben Goslar wurde in Korbach (Hessen) und Reichmannsdorf (Thüringen) früher Goldbergbau betrieben.

Quelle (http://www.krisenvorrat.de/goldvorkommen-weltweit.html)

Ist das Laienhaft genug für dich ausgedrückt? Daran siehst du wer ein größeres Interesse haben könnte auf Grund des Fehlens von diesem Rohstoff einen Krieg zu beginnen. Nicht das man jetzt wegen des reinen Goldes Krieg führen würde, aber wenn du das schon so anführst.

herberger
23.06.11, 20:41
Es geht nicht an das ein Mensch erklärt das Land war pleite und erklärt es mit irgendwelchen Finanz Theorien,wenn es um Historie geht,müßte er Dokumente bei bringen,dass die damals Agierenden es genau so gesehen haben.An sonsten ist das nicht seriös.

Rotgardist
23.06.11, 20:54
Es geht nicht an das ein Mensch erklärt das Land war pleite und erklärt es mit irgendwelchen Finanz Theorien,wenn es um Historie geht,müßte er Dokumente bei bringen,dass die damals Agierenden es genau so gesehen haben.An sonsten ist das nicht seriös.

Was denn für Finanztheorien? Das ist keine Theorie sondern es ist Faktum. Kauf dir das Buch und lies es!
Was hingegen unseriös ist, ist das du versuchst es zu diskreditieren ohne es gelesen zu haben.

herberger
23.06.11, 21:02
Was denn für Finanztheorien? Das ist keine Theorie sondern es ist Faktum. Kauf dir das Buch und lies es!
Was hingegen unseriös ist, ist das du versuchst es zu diskreditieren ohne es gelesen zu haben.

Ich will Fakten und nicht einen der beliebig Fakten interpretiert

Rotgardist
23.06.11, 21:04
Ich will Fakten und nicht einen der beliebig Fakten interpretiert

Was du willst ist dass man deine Meinung widerspruchslos hin nimmt. Bringt man Fakten ignorierst du oder leugnest sie. Also nochmal kauf dir das Buch.

Außerdem wo habe ich etwas interpretiert? Ich habe die Fakten in einem Zitat wider gegeben!

berty
23.06.11, 22:58
Es geht nicht an das ein Mensch erklärt das Land war pleite und erklärt es mit irgendwelchen Finanz Theorien,wenn es um Historie geht,müßte er Dokumente bei bringen,dass die damals Agierenden es genau so gesehen haben.An sonsten ist das nicht seriös.

Was meinst du, warum wurde denn Schacht 1937 als Wirtschaftsminister entlassen und 1939 auch als Reichsbankpräsident?

herberger
24.06.11, 11:30
Was meinst du, warum wurde denn Schacht 1937 als Wirtschaftsminister entlassen und 1939 auch als Reichsbankpräsident?

Na zeige doch mal den Grund,wenn da steht das Deutsche Reich ist Pleite als Entlassungsgrund dann ist es ok.

Rotgardist
24.06.11, 16:19
Damit du auch mal wieder was zu lesen hast "herberger". Ich hoffe doch du kannst lesen.

Im Jahr 1935 führte man das Arbeitsbuch ein und beschnitt somit, bestärkt durch Verordnungen von 1938/39 zur Dienstverpflichtung, die Freizügigkeit des Arbeiters. Doch trotz fundamentaler Verluste sozialer Mitbestimmungsrechte und Freiheiten, trug die nach Jahren wirtschaftlicher Not und Massenarbeitslosigkeit, wiederhergestellte soziale Sicherheit dazu bei, das die in ihrer Mehrheit in sozialistisch-gewerkschaftlicher Tradition aufgewachsene Arbeiterschaft ihr misstrauen und ihre Animosität gegenüber dem NS-Regime verlor.
Den enormen Aufwendungen auf dem Gebiet der Rüstung standen jedoch nur geringen sozialpolitischen Investitionen gegenüber. So wurden im Wohnungsbau von 1934 bis 1938 durchschnittlich 0,25 Mrd. Reichsmark ausgegeben. Was das "Reichsheimstättenamt" der DAF baute, war qualitativ eher ein Rückschritt. Sozialpolitische Maßnahmen wie die Förderung der Eheschließung wurden von der Kürzung der Subventionen im Wohnungsbau konterkariert.
Die Verschuldung des Deutschen Reiches stieg von 12,9 Mrd. Reichsmark 1933 auf 31,5 Mrd. Reichsmark 1938 an. Die hemmungslose Ausgabenwirtschaft der öffentlichen Hand, bedrohe, so die Reichsbank im Januar 1939, die Währungsstabilität, ebenso wie den sozialen Frieden. Als Antwort darauf nahm Hitler das Demissionsgesuch Schachts als Reichsbankpräsident an und schaltete zur Finanzierung der Staatsausgaben die Notenpresse an.
Man steuerte also entweder auf einen Bankrott oder auf einen Krieg zu. Schachts Anstrengungen zielten zwar auf Autarkie und Rüstung ab, dies jedoch im Rahmen ökonomischer Vernunft. Krieg als Methode der Durchsetzung und zur Eroberung "neuen Lebensraumes" war nationalsozialistische Ideologie. So musste Hitler die deutsche Wirtschaft "kriegsfähig" machen, daß hieß autark und blockadefest bei der Erzeugung kriegswichtiger Güter.
Im Mai 1936 berief Göring einen Rohstoff- und Devisenstab aus Industriellen und Luftwaffenoffizieren, der im August Berechnungen über notwendige Potentiale, Rohstoffe und synthetische Produkte wie Treibstoff und Buna (statt Kautschuk) vorlegte. In einer geheimen Denkschrift billigte Hitler das vorgeschlagene Tempo der Aufrüstung und erteilte Göring eine Generalvollmacht in allen wirtschaftlichen Fragen der Kriegsvorbereitung, woraus Görings Mammutbehörde "Der Beauftragte für den Vierjahresplan" entstand.
Mit Hitlers Denkschrift zum "Vierjahresplan" und dessen Verkündung auf dem Reichsparteitag im September 1936 wurde der Weg zur Aufrüstung beschritten, die ohne Rücksicht auf Kosten-Nutzen-Rechnung basierte. In der Aussicht auf Beute und Kriegsgewinn betrieb man Raubbau an der Volkswirtschaft. Man verhüttete minderwertige Erze in Staatsregie (Reichwerke "Herman Göring") und betrieb aufwendige Verfahren zur Gewinnung von Buna und zur Kohlehydrierung.
Die nicht Schritt haltende Lohnentwicklung und die Einschränkungen im Konsumbereich förderten die Unzufriedenheit in der Bevölkerung, was man einerseits mit Propagandafeldzügen bekämpfte und dort wo es nicht mehr fruchtete auch den Terror zur Hand nahm.

Quelle (http://balsi.de/3Reich/Wirtschaft/Wirtschaftspolitik/Wirtschaftspolitik-Startseite.htm)

herberger
24.06.11, 16:35
Die Verschuldung des Deutschen Reiches stieg von 12,9 Mrd. Reichsmark 1933 auf 31,5 Mrd. Reichsmark 1938 an

Ich habe genau so wenig Ahnung wie du, vermute ich,aber versuche mir mal die Zahlen zu erklären,,

Also 1933 12,9 milliarden Schulden ,hat man da die Kriegsschulden von WK I mit einbezogen?

1938 31,5 milliarden Schulden,und sind da die Kriegsschulden mit bei?Falls ja,die wurden vom Deutschen Reich nicht mehr anerkannt.

Wie hoch waren 1933 die Steuereinnahmen und wie hoch 1939?
Ich vermute mal das sich die Steuereinnahmen ab 1933 vervielfacht haben.

Was du da eingestellt hast sind Dinge die nicht auf eine Pleite zwingend hinweisen.


Ach so dieser Pleite Mist wird deswegen benutzt weil das so gut wie keiner hinterfragen kann.

Rotgardist
24.06.11, 16:57
Ich habe genau so wenig Ahnung wie du, vermute ich,aber versuche mir mal die Zahlen zu erklären, Wer weiß das schon^^...

Also 1933 12,9 milliarden Schulden ,hat man da die Kriegsschulden von WK I mit einbezogen?Nein

1938 31,5 milliarden Schulden,und sind da die Kriegsschulden mit bei?Falls ja,die wurden vom Deutschen Reich nicht mehr anerkannt.Da sie nicht anerkannt wurden sind sie nicht dabei!

Wie hoch waren 1933 die Steuereinnahmen und wie hoch 1939?
Ich vermute mal das sich die Steuereinnahmen ab 1933 vervielfacht haben.Ist irrelevant wie hoch die Steuereinnahmen waren. Warum sollten sie sich vervielfacht haben? Lies doch mal den Artikel.
Schaue dir doch einfach mal die momentane Nachrichtenlage zwecks "Steuererleichterung" und der sich weiterdrehenden Neuverschuldung an. Was erkennst du? Riiiichtig, obwohl die Steuereinnahmen steigen, steigt dennoch die Verschuldung.

Was du da eingestellt hast sind Dinge die nicht auf eine Pleite zwingend hinweisen. Jetzt mach dich nicht lächerlich. Ich habe das sogar fett hervorgehoben, in dem Ausschnitt den ich zitiert habe.


Ach so dieser Pleite Mist wird deswegen benutzt weil das so gut wie keiner hinterfragen kann. Ach ja.... und dieser "Nichtpleite Mist" kann man wie hinterfragen?
Ich habe dir jetzt genügend Zitate gebracht die einen drohenden Bankrott belegten. Was hast du denn bislang als Gegenbeweis gebracht? Fange also mal an und bringe ein Zitat wo drinnen steht, dass die deutsche Wirtschaft glänzend da stand und es keinen Grund gab an einen bevorstehenden Bankrott zu denken.

ThiloS
24.06.11, 17:07
Was hast du denn bislang als Gegenbeweis gebracht? Fange also mal an und bringe ein Zitat wo drinnen steht, dass die deutsche Wirtschaft glänzend da stand und es keinen Grund gab an einen bevorstehenden Bankrott zu denken.

Das is herberger. Der muss ja mal GARNIX belegen. Der weiß das so aus sich heraus!

Nur mal so zum Lesen:

"Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg […] Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. […] Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land." -
Hermann Göring

Interview mit Gustave Gilbert in seiner Gefängniszelle, 18. April 1946, Nürnberger Tagebuch S.270

Quelle: Tante wiki

herberger
24.06.11, 18:15
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Reparationen_nach_dem_Ersten_Weltkrieg

Ich denke mal wenn der Deutsche Reichskanzler diese Schulden nicht mehr bedient hat,dann bleibt ne Menge Moos für die eigene Hütte übrig.


Erste Forderungen [Bearbeiten]Bereits im Versailler Vertrag wurde festgelegt, dass Deutschland 20 Milliarden Goldmark – das entspricht über 7 Millionen Kilogramm Gold – bis April 1921 zahlen musste, außerdem musste auch der größte Teil der Handelsflotte übergeben werden. Der Verlust der Handelsflotte führte zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Exportgeschäfte, einer wichtigen Grundlage seiner Wirtschaftskraft. Im April 1920 stellte der Oberste Alliierte Rat fest, dass Deutschland mit den Kohlelieferungen und mit den Zahlungen in Rückstand war. Im Juni 1920 forderten die Alliierten auf der Konferenz von Boulogne 269 Milliarden Goldmark in 42 Jahresraten.


Sachlieferungen auf Reparationskonto an Frankreich (1920)1920 kam es zu mehreren Konferenzen (San Remo im April, Hythe und Boulogne-sur-Mer im Juli), bei denen auch die Reparationsfrage besprochen wurde. Auf der Konferenz von Spa im Juli 1920 durften erstmals Vertreter aus Deutschland teilnehmen. Auf dieser Konferenz wurde ein Verteilerschlüssel festgelegt, um zu klären, welchen Anteil die verschiedenen Länder von den Reparationszahlungen erhalten sollten. Demnach sollte Frankreich 52 %, England 22 %, Italien 10 % und Belgien 8 % bekommen. Die Alliierten drohten weiterhin mit der Besetzung des Ruhrgebiets, falls die Forderungen nicht erfüllt würden


In zwei Gutachten vom Herbst 1931, dem Layton-Bericht und dem Beneduce-Bericht, wurde die Zahlungsunfähigkeit Deutschlands nach dem Ende des Hoover-Moratoriums von internationalen Finanzexperten bescheinigt. Diese Berichte waren die Grundlage für die Konferenz von Lausanne im Sommer 1932, die die deutschen Reparationsverpflichtungen gegen eine Restzahlung von drei Milliarden Goldmark (in Devisen) aufhob. Das Deutsche Reich übergab der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel Schuldverschreibungen in dieser Höhe, die innerhalb von 15 Jahren als Anleihe auf den Markt gebracht werden oder, falls das nicht gelinge, vernichtet werden sollten

Reparationsleistung des Deutschen Reichs [Bearbeiten]Die Gesamtsumme der durch das Deutsche Reich erfolgten Zahlungen beträgt nach deutschen Angaben 67,7 Milliarden Goldmark, nach den alliierten Berechnungen aber nur 21,8 Milliarden Goldmark. Die Differenz erklärt sich durch eine unterschiedliche Bewertung zahlreicher Leistungspositionen. Selbst wenn die Gesamthöhe der erfolgten Zahlungen unklar bleibt, steht fest, dass das Deutsche Reich erhebliche Sachleistungen und Geldbeträge erbracht hat

herberger
24.06.11, 18:45
Hier mal zum Lesen,1932 20,63% Schulden zum BSP unD 1938 21,10% und die BRD heute 63% (Was vermutlich auch noch gelogen ist)

Wenn man die Staatsverschuldung unter Hitler in Friedenszeiten mal mit der Staatsverschuldung der Weimarer Republik vor Hitler vergleicht, dann ist diese unter dem NS-Regime auch nicht so exorbitant gestiegen.

Staatsverschuldung

1932: 11,8 Mrd. RM.

1938: 19,1 Mrd. RM

Sozialprodukt

1932: 56,7 Mrd. RM.

1938: 90,9 Mrd. RM.

Schulden im Verhältnis zum Sozialprodukt

1932: 20,62 %

1938: 21,1 %

Arbeitslose

1932: 5,6 Mio.

1938: 0,5 Mio.

http://www.sgipt.org/politpsy/finanz/schuldp/weimar.htm

http://www.sgipt.org/politpsy/finanz/schuldp/hitler.htm

Also durch die höhere Staatsverschuldung ist die Wirtschaft stark gewachsen und sind die Arbeitslosenzahlen sehr massiv gesunken. Gemessen am Sozialprodukt ist die Verschuldung des Deustchen Reiches seit der Machtübernahme der Nazis nur minimal gestiegen.

Vergleichen wir das mal mit der aktuellen BRD:

Staatsverschuldung Juli 2009

1,68 BILLIONEN €

Schulden im Verhältnis zum BIP 2008

63,1 %

Arbeitslose Juni 2009

3,4 Mio. offiziell, real rund 7 Mio.

Die BRD hat im Vergleich zum BIP eine dreimal höhere Staatsverschuldung als die Nazis in Friedenszeiten hatten. Die BRD steuert in den nöchsten Jahren die Marke von 2 BILLIONEN Euro Staatsverschuldung an

Rotgardist
24.06.11, 19:06
Ich denke mal wenn der Deutsche Reichskanzler diese Schulden nicht mehr bedient hat,dann bleibt ne Menge Moos für die eigene Hütte übrig.


Schön was du alles zitierst und das hat jetzt welche Auswirkungen auf unsere Diskussion?
Wie von dir zitiert und mir bereits im Frage/Antwortspiel ausgesagt, waren die Kriegsschulden NICHT im Bankrott des dritten Reiches enthalten, da diese bereits 1931 ausgelöst wurden.
Deutschland war also diesbezüglich SCHULDENFREI bei Hitlers Machtergreifung.

Hier mal zum Lesen,1932 20,63% Schulden zum BSP unD 1938 21,10% und die BRD heute 63% (Was vermutlich auch noch gelogen ist)

Du lernst es nie. Du kannst doch so etwas nur immer im jeweiligen Zeitindex vergleichen.
Was deinen so propagandierten Rückgang der Arbeistlosenzahlen anbetrifft und den damit zu vermutenden Anstieg der Abgaben, zitiere ich dir mal folgendes.

Im Rahmen dieses Programms fiel 1933 die Zahl der Arbeitslosen auf 4,8 Millionen. 1934 sank sie auf 2,7 und 1936 sprach man in manchen industriellen Bereichen bereits von einem Arbeitskräftemangel. Diese Bilanz hatte damals eine ausgeprägte psychologische Auswirkung auf die Gesellschaft. Sie ist jedoch nicht nur mit dem wirtschaftlichen Erfolg erklärbar. Was durch die Statistik nicht zum Ausdruck kommt, ist der wahre Grund, weshalb die Zahlen so drastisch zurückgingen. Das Regime hatte nämlich in seinem ersten Jahr nach der Machtübernahme die Definition für Arbeitslosigkeit einfach geändert: Notstandsarbeiter, Jugendliche, Frauen, kurzfristig Beschäftigte usw. tauchten nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik auf. In diesem Zusammenhang muss auch die 1935 eingeführte allgemeine Wehrpflicht erwähnt werden, die eine große Zahl arbeitsloser junger Männer aufsaugte.


Das Wirtschaftsprogramm der Nationalsozialisten führte zwangsläufig zu starken Staatsschulden, die von 12,9 Milliarden Reichsmark 1933 auf 31,5 Milliarden Reichsmark im Jahr 1939 anstiegen. Der Rüstungsetat wurde von 5,5 Milliarden 1935 auf 16 Milliarden Reichsmark im Jahr 1938 angehoben. Das Programm, das auf einer immer höheren Staatsverschuldung basierte, konnte auf Dauer nicht funktionieren. Um die Staatsschulden bezahlen zu können, befahl Hitler, einfach mehr Geld zu drucken.

Es war also ein Hausgemachtes Problem.
Quelle (http://www.cosmiq.de/qa/show/1447745/Welche-Ziele-hatte-die-NSDAP-und-Adolf-Hitler-1933/)

Ach ja noch als kleines Bonbon aus DEINER Quelle....

....Um seine Wirtschaftskompetenz ranken sich viele, z.T. sich radikal widersprechende, Mythen und Vorurteile. Sein wirtschaftliches Erfolgsgeheimnis läßt sich aber schon einigermaßen verständlich zusammenfassen: 1) die Weimarer Verhältnisse, 2) Skrupellosigkeit und wahnhafte Selbstüberzeugung mit dem Führerprinzp, 3) hemmungslose Staatsverschuldung, 3) rigorose Zwangsmaßnahmen (mit Terror und schließlich verbrecherischer Diktatur mit Sklavenhalterwirtschaft im Krieg wie bei den alten Griechen und Völkermord),

herberger
24.06.11, 19:13
Ausserdem in Weimar bekam ab 1930 pro Haushalt nur eine Person Arbeitslosengeld,und wer kein Arbeitslosengeld bekam wurde auch nicht als Arbeitsloser registriert.

herberger
25.06.11, 10:48
Natürlich gibt es vom deutsch/sowj.Krieg noch viele unveröffentlichte Dokumente.Man kann da von ausgehen,alles Material was die Geschichtsschreibung der Siegermächte stützen wären schon längst veröffentlicht ohne Rücksicht auf eine Sperrfrist der Geheimhaltung.

Ein russ/sowj. Archiv was besonders interessant ist,und das bis heute gesperrt ist,das sind die Verhörprotokolle der sowj.Generäle in deutscher Kriegsgefangenschaft.Dort ist zu vermuten das dort alle noch ungeklärten Fragen im Bezug auf den deutsch/sowj. Krieg beantwortet werden.

Walter Hofer
27.06.11, 19:36
Das is herberger. Der muss ja mal GARNIX belegen. Der weiß das so aus sich heraus!


Herbert Knallhartmann kennt durch die vielen Tischgespräche mit Churchill und Stalin alle Produktionszahlen der NS-Wirtschaft, die Ziele des Vier-Jahresplanes,
die Stückzahlen in der Rüstungsproduktion, die Zahlen der Kartoffelernte, den Lohn-Preis-Stopp, die verdeckte Inflation, die Devisenbeschränkungen, die Wertlosigkeit der RM im Ausland.

Churchill war besorgt über den hohen Befall mit Kartoffelkäffern und das massenhafte Auftreten von Maikäfern, die sehr fortschrittlich als Kraftfutterbeilage bei der Hühnermast dienten.

herberger
27.06.11, 21:04
Das Deutschland weil sie pleite waren einen Raubkrieg begannen,das ist doch für super Doofe.

So etwas hätte kein vernünftig denkener Mensch mit gemacht.Denn wenn Hitler einen Krieg plant,muß er der Wirtschaft sagen was er will und was er braucht.Natürlich muß er auch dem Millitär genau sagen will und was er braucht.Auch wenn Generäle Befehle ausführen müssen,aber hätte Hitler den Generälen das so gesagt,dann hätten diese Generäle ihren Rücktritt eingereicht oder wären aus Gesundheitsgründen in Pension gegangen.Denn Generäle sind in der Regel weit über 50.

Warum glaubt ihr die BRD Bonzen sind klug,und die damals agierenden doof.

Rotgardist
27.06.11, 21:23
Das Deutschland weil sie pleite waren einen Raubkrieg begannen,das ist doch für super Doofe.

So etwas hätte kein vernünftig denkener Mensch mit gemacht.Denn wenn Hitler einen Krieg plant,muß er der Wirtschaft sagen was er will und was er braucht.Natürlich muß er auch dem Millitär genau sagen will und was er braucht.Auch wenn Generäle Befehle ausführen müssen,aber hätte Hitler den Generälen das so gesagt,dann hätten diese Generäle ihren Rücktritt eingereicht oder wären aus Gesundheitsgründen in Pension gegangen.Denn Generäle sind in der Regel weit über 50.

Warum glaubt ihr die BRD Bonzen sind klug,und die damals agierenden doof.

Tolle Beweisführung, irgendwie disqualifizierst du dich selber.

herberger
27.06.11, 21:26
Tolle Beweisführung, irgendwie disqualifizierst du dich selber.



Was es nicht gab braucht man nicht zu beweisen.Aber hin und wieder reicht schon normaler Menschenverstand.

Rotgardist
27.06.11, 21:41
Was es nicht gab braucht man nicht zu beweisen.Aber hin und wieder reicht schon normaler Menschenverstand.

Es wurde doch nun hinlänglich bewiesen, dass das NS System vor der Pleite stand.
Es wurden genügend Zitate diesbezüglich mit Quellen erbracht die du nicht wiederlegen konntest. Lege doch endlich mal einen Beweis deiner prosperierenden Wirtschaftslage jener Zeit vor.
Da lenkst du immer sofort ab und kommst jetzt mit etwas was man dir angesichts dieser Verhaltensweise geneigt ist abzusprechen, namentlich den "normalen Menschenverstand".

herberger
27.06.11, 22:01
Von wem,irgend ein amtlich bestellter Kaffeesatzleser.Ist doch nur Verdummung denn kaum ein Mensch versteht das und kann das auch nicht hinterfragen.

ThiloS
27.06.11, 22:44
Von wem,irgend ein amtlich bestellter Kaffeesatzleser.Ist doch nur Verdummung denn kaum ein Mensch versteht das und kann das auch nicht hinterfragen.

Historiker können das, herberger.

Gut, Du bist halt keiner :D

herberger
28.06.11, 07:37
Historiker können das, herberger.

Gut, Du bist halt keiner :D

Es geht doch auch anders herrum,es gibt Wirtschaftler die behaupten die BRD und EU wären total Pleite.Aber die Bonzen und viele bezahlte Wirtschaftler würden das weit von sich schieben

Alarich
28.06.11, 13:24
Es geht doch auch anders herrum,es gibt Wirtschaftler die behaupten die BRD und EU wären total Pleite.Aber die Bonzen und viele bezahlte Wirtschaftler würden das weit von sich schieben

Vielleicht ist die Wahrheit - insbesondere in der Gegenwart, weil man den Überblick, den man im Nachhinein besitzt, noch nicht hat - einfach nicht eindeutig zu ermitteln, hm?

Killing Time
28.06.11, 19:23
Blödsinn. Der NS hatte klare Vorstellungen von Politik und Zivilisation. Sie entsprechen nur nicht deinen. Im Gegensatz zum Kommunismus hatte der NS keine willkürlichen Aspekte.


Keine Willkür?

Frag die mal:

http://de.wikipedia.org/wiki/Edgar_Julius_Jung
http://de.wikipedia.org/wiki/E.O._Plauen

Funktionierte allerdings auch anders 'rum - weil er so ein guter Mörder war, ließ man ihm die Vergewaltigung eines BDM-Mädchens durchgehen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_Dirlewanger