Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Auch Schavan für Zusammenlegung von Real- und Hauptschule
Jetzt auch noch die Schavan!!! (http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_74635.html):schock:
Die Bildungspolitiker der CDU wollen Haupt- und Realschulen zusammenlegen. Grund seien die sinkenden Schülerzahlen, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan der Zeitung «Die Welt». Bald werde es 35 Prozent weniger Schüler geben. Deshalb sollten Haupt- und Realschulen zu Oberschulen zusammengelegt werden. Die Gymnasien sollen dagegen weiterbestehen. Über diesen Vorschlag soll der CDU-Parteitag im November entscheiden. Ziel der Reform müsse es sein, Inhalte und Ziele länderübergreifend vergleichbar zu machen.
Welche Partei - außer REP und PRO - ist denn noch für das klassische, gute 3gliedrige System?
Warum sollen die Realschüler auch nach unten gezogen werden?
Die SChülerzahlen mögen sinken, aber die Unterschiede bei den Schülern sind die letzten Jahre durch Zuwanderung dramatisch gewachsen. Und je größer die Unterschiede, umso mehr muss die Schule darauf eingehen. Das kann sie aber nicht, wenn Bildungsversager und faule Gymnasiasten zusammen in einer Klasse sind.
Schade, CDU, aber wieder ein Schritt in die grüne Spur, weg von konservativer,produktiver Politik.
Rumpelpumpel
11.06.11, 20:58
Belege bitte, dass hier irgendwer "runtergezogen" würde.
Das Gegenteil ist der Fall, aber da du ja immer wieder solch einen Unsinn behauptest, lass ich dir die Beweisführung.
Und bitte... ECHTE Belege. Hast du dich fachlich WIRKLICH mit diesem Thema beschäftigt? Dann sollte dir eine fachliche Debatte ja nicht schwerfallen.
Das deutsche, dreigliedrige System ist überholt.
Belege bitte, dass hier irgendwer "runtergezogen" würde.
Das Gegenteil ist der Fall, aber da du ja immer wieder solch einen Unsinn behauptest, lass ich dir die Beweisführung.
Und bitte... ECHTE Belege. Hast du dich fachlich WIRKLICH mit diesem Thema beschäftigt? Dann sollte dir eine fachliche Debatte ja nicht schwerfallen.
Das deutsche, dreigliedrige System ist überholt.
Klar bis die BRD auch noch der Kongo überholt
(...)
Das deutsche, dreigliedrige System ist überholt.
Neben den dreigliedrigen Staatszwangs-Schul-Bestallungen
gibt es noch Privatschulen, und den privaten Einzelunterricht
in D.
Demnach wäre das deutsche Schulsystem schon fünfgliedrig,
genauer und weniger rumpelig besehen.
Goethe hat sich nie in einem Staatszwang-Schul-Stall
verderben lassen. Auch Baron Manfred von Ardenne,
- der den Russen half, zuerst im All zu sein -
hat sowohl das Abi als auch die Uni geschmissen,
konnte aber über 600 Patente unterhalten.
soso
el spartaco
12.06.11, 06:57
Jetzt auch noch die Schavan!!! (http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_74635.html):schock:
Welche Partei - außer REP und PRO - ist denn noch für das klassische, gute 3gliedrige System?
Warum sollen die Realschüler auch nach unten gezogen werden?
Die SChülerzahlen mögen sinken, aber die Unterschiede bei den Schülern sind die letzten Jahre durch Zuwanderung dramatisch gewachsen. Und je größer die Unterschiede, umso mehr muss die Schule darauf eingehen. Das kann sie aber nicht, wenn Bildungsversager und faule Gymnasiasten zusammen in einer Klasse sind.
Schade, CDU, aber wieder ein Schritt in die grüne Spur, weg von konservativer,produktiver Politik.Das ist mal wieder die Analyse von einem, der die allgemeinen Vorteile des Besitzbürgertums in der Angst um seine Pfründe wiederkäut.
Vielmehr ist zu fragen, warum man so ein merkwürdiges Konstrukt, das sich in Niedersachsen Oberschule nennt, ausdenkt, anstatt die Integrierte Gesamtschule als Regelschule einzuführen. Den Luxus des dreigliedrigen Schulsystems leisten wir uns als einziges Land in Europa, nur um die eltitären Ansprüche einiger Schichten zu befriedigen. An Integrierten Gesamtschulen werden übrigens die gleichen Abiturprüfungen abgelegt, wie an Gymnasien. Nach deinen Ausführungen müssten die ja alle durchfallen. Übrigens, das dreigliedrige Schulsystem war nie gut, sondern schon immer auf Selektion und Diskriminierung ausgelegt.
Was übrigens eine dieser "neuen" Schulformen anbetrifft, sie haben bisher kein schlüssiges pädagogisches Konzept und natürlich auch keine schulspezifische Didaktik, alles nur Flickwerk. Ich erhalte im nächsten Jahr die Gelegenheit, an einer solchen "Oberschule" zu unterrichten. Bin gespannt, was dabei raus kommt, bei diesem politischen Schnellschuss, der nichts weiter soll als Elterngemüter beruhigen, in einer Situation, wo selbst Kreisverbände der CDU im als konservativ bekannten Emsland die Einführung von Integrierten Gesamtschulen fordern. Was man jetzt schon feststellen kann, ist, dass in diese neuen Schulen ungeheure materielle Mittel gepumpt werden. Während meine jetzige Schule schon von außen wie eine Ghettoschule aussieht und im inneren vor sich hin rottet, die Fenster lassen sich nicht richtig öffnen und schließen, Verdunklung funktioniert nicht mehr, die Turnhalle ist ein Müllhaufen und die Schülertoiletten sind eine Zumutung,
wurde bei meiner neuen Schule alles renoviert und der innere Bereich einschließlich Turnhalle völlig neu gestaltet. Na, da sollte ich micht doch freuen.:-D
Rumpelpumpel
12.06.11, 08:16
Naja, dass die Oberschule keine Konzepte hätten, stimmt ja auch nicht wirklich.
Nur leider gibt es hier zu viele unterschiedliche. Die Oberschule in meiner Nähe orientiert sich an dem schweizer System. Allerdings haben wir hier im selben Ort auch eine IGS, die IMMER rund doppelt so viele Bewerber hat, als Plätze.
(Das sie dort überdurchschnittlich gut Abiturnoten schaffen, sei nur am Rande erwähnt)
Ja. Die IGS ist eigentlich (vielerorts) ein Erfolgsmodell, und wird sich hoffnungsvoller weise auch durchsetzen.
Aber das "Problem" ist an unserer Oberschule eindrucksvoll zu sehen. "Eigentlich" wollten ALLE, dass hier einfach eine zweite IGS etabliert wird ... leider hat das Gymnasium sich mit Händen und Füßen gewehrt (Wie du sagst, bestimmt Gruppen wollen diese Trennung unbedingt aufrecht erhalten). Und leider hat die Politik sich nicht getraut, der neuen Schule einfach zu erlauben, selber eine gymnasiale Oberstufe einzurichten.
(...)
(Dasßßß sie dort überdurchschnittlich gut Abiturnoten schaffen, sei nur am Rande erwähnt)
(...)
Wenn man wo im Randes-Wahn gute Abi-Noten schafft,
- trotz der üblichen ss- & ß-Fehler wie Dummdeutsch-Foranten, -
dann isses mehr eine Kanaken-Suhle als eine Schule,
also statt Zwangs-Beschulung mehr eine Zwangs-Besuhlung.
soso
Das deutsche, dreigliedrige System ist überholt.
Obwohl ich immer gehofft hatte, dass sinkende Schülerzahlen kleiner Klassen bedeuten könnten und nicht die Zusammenlegung der wenigen Schüler zu wieder großen Lerngruppen.
Rumpelpumpel
12.06.11, 15:01
Obwohl ich immer gehofft hatte, dass sinkende Schülerzahlen kleiner Klassen bedeuten könnten und nicht die Zusammenlegung der wenigen Schüler zu wieder großen Lerngruppen.
Sinkende Schülerzahlen steigern leider nicht die Bereitschaft, zielgerichteter die Gelder auszugeben.
mentecaptus
12.06.11, 17:42
Obwohl ich immer gehofft hatte, dass sinkende Schülerzahlen kleiner Klassen bedeuten könnten und nicht die Zusammenlegung der wenigen Schüler zu wieder großen Lerngruppen.
Das würde ja nur in Großstädten bzw. Ballungsräumen funktionieren. In den ländlichen Gebieten führen sinkende Schülerzahlen aber schnell zum Aus für die Schulen und DAS ist einer der wesentlichen Aspekte für die Zusammenlegung von Haupt- und Realschule.
Wir haben das hier in SH gerade durch, die Haupt- und Realschulen wurden zu sog. Regionalschulen verschmolzen. Ergebnis: "Resteschule". Wir hatten in unserer Stadt eine landesweit führende Realschule und eine sehr gute Hauptschule - beide zusammen sind nun eine Katastrophe und wir müssen sie nun zu einer (zweiten) Gemeinschaftsschule umwandeln, weil die Eltern ihre Kinder nicht mehr dorthin schicken wollen. Defacto haben wir als weiterführende Schulen ab dem nächsten Schuljahr nun ein hervorragendes Gymnasium (G8), eine Gemeinschaftsschule mit Oberstufe und eine Gemeinschaftsschule ohne Oberstufe.
Eine (Mit-)Ursache für die Nichtakzeptanz der Regionalschule bei den Eltern war auch, dass dort der Migrantenanteil deutlich höher war als an den beiden anderen weiterführenden Schulen. Die - subjektiven - Befürchtungen der Eltern haben das Anmeldeverhalten maßgeblich mit beeinflusst. Damit einhergehend die Angst vor mehr Gewalt, schlechte(re)m Einfluss und schlechten Leistungen. Letzteres auch dem oftmals mangelndem Sprachverstädnis der Migranten geschuldet. Man kann dieses Verhalten der Eltern nun durch die Gutmenschenbrille sehen und verdammen, aber es ist gelebte Praxis. Und diesen Befürchtungen kann man nicht einfach durch Ignoranz begegenen, sondern muss sich damit auseinandersetzen. Natürlich nicht so, wie die SPD-Bildungspolitiker, die fast ausnahmslos ihre Kinder auf Privatschulen anmelden...
Rumpelpumpel
12.06.11, 18:48
...sondern?
el spartaco
12.06.11, 18:56
Obwohl ich immer gehofft hatte, dass sinkende Schülerzahlen kleiner Klassen bedeuten könnten und nicht die Zusammenlegung der wenigen Schüler zu wieder großen Lerngruppen.Große Lerngruppen gibt es bei uns zumindest in den Grundschulen, mit bis zu 28 Schülern in einer 1. Klasse und in Gymnasien. Ich unterrichte in der Regel Klassen mit bis zu 21 Schülern, sowohl früher an der Hauptschule als auch jetzt an der Realschule, wobei die Hauptschulklassen meist nur 15 Schüler hatten. Dabei ist nicht berücksichtigt, dass sowohl an der Haupt- als auch an der Realschule in den 10. Klassen mehr als ein Drittel der Schüler schwänzt. Also wenn ich an meine ersten Klassen 1977 an der Hauptschule denke, wo ich zwischen 43 und 48 Schüler in einer Klasse hatte, sind die Klassen schon kleiner geworden, allerdings die Probleme deutlich mehr. Einige wurden hier angeschnitten, wenngleich auch mit einer falschen Erklärung. Ich sagte es schon an andere Stelle, in den "arischen" Wohngebieten von Magdeburg - Olvenstedt und in den Schulen von Duisburg Marxloh mit überwiegend Schülern mit anderen Muttersprachen als Deutsch, stellen sich auch die schulischen Probleme, wie Gewalt und Drogen ganz ähnlich da. Aus den Beiträgen wird eines deutlich, Integrierte Gesamtschulen mit vernünftiger materieller und personeller Ausstattung sind der einzige Ausweg - und natürlich vernünftige berufliche Perspektiven für die Abgänger und nicht wie jetzt in unseren 10 Klassen, wo von 67 Schülern drei einen Ausbildungsplatz haben und der Rest eine schulische Warteschleife - wohl möglich hin zu Hartz IV beschreitet.
1. Dabei ist nicht berücksichtigt, dass sowohl an der Haupt- als auch an der Realschule in den 10. Klassen mehr als ein Drittel der Schüler schwänzt. Also wenn ich an meine ersten Klassen 1977 an der Hauptschule denke, wo ich zwischen 43 und 48 Schüler in einer Klasse hatte, sind die Klassen schon kleiner geworden, allerdings die Probleme deutlich mehr. Einige wurden hier angeschnitten, wenngleich auch mit einer falschen Erklärung. Ich sagte es schon an andere Stelle, in den "arischen" Wohngebieten von Magdeburg - Olvenstedt und in den Schulen von Duisburg Marxloh mit überwiegend Schülern mit anderen Muttersprachen als Deutsch, stellen sich auch die schulischen Probleme, wie Gewalt und Drogen ganz ähnlich da. Aus den Beiträgen wird eines deutlich,
3. Integrierte Gesamtschulen mit vernünftiger materieller und personeller Ausstattung sind der einzige Ausweg - und natürlich vernünftige berufliche Perspektiven für die Abgänger und nicht wie jetzt in unseren 10 Klassen, wo von 67 Schülern drei einen Ausbildungsplatz haben und der Rest eine schulische Warteschleife - wohl möglich hin zu Hartz IV beschreitet.
1. Das glaube ich nicht.
2. Genau das ist die Krux. Du kanst mit 40 Schülern einen guten Unterricht hinbekommen, WENN SIE DENN DIE LANDESSPRACHE BEHERRSCHEN sowie die Grundlagen des zivilisierten Zusammenlebens. EIn guter Lehrer mit ein wenig Grundautorität ist ebenso vonnöten.
3. Wieso? Damit die guten Gymnasiasten witer runtergezogen werden?
Es ist so schwachsinnig: man muss gute Schüler, mittelmäßige und weniger gute getrennt unterichten, sonst überfordert man Letztere und überfordert Erstere.
Es ist so schwachsinnig: man muss gute Schüler, mittelmäßige und weniger gute getrennt unterichten, sonst überfordert man Letztere und überfordert Erstere.
Ich bin erstaunt. Ich muss Zaphod zustimmen.
el spartaco
12.06.11, 22:59
1. Das glaube ich nicht.
2. Genau das ist die Krux. Du kanst mit 40 Schülern einen guten Unterricht hinbekommen, WENN SIE DENN DIE LANDESSPRACHE BEHERRSCHEN sowie die Grundlagen des zivilisierten Zusammenlebens. EIn guter Lehrer mit ein wenig Grundautorität ist ebenso vonnöten.
3. Wieso? Damit die guten Gymnasiasten witer runtergezogen werden?
Es ist so schwachsinnig: man muss gute Schüler, mittelmäßige und weniger gute getrennt unterichten, sonst überfordert man Letztere und überfordert Erstere.Was glaubst du nicht? Hast du meinen Vergleich nicht gelesen? Deine Vorstellung ist so antiquiert, dass selbst reaktionäre Pädagogen sie so nie formulieren würden. Als letztes, in meiner langen Laufbahn habe ich etliche Hauptschüler erlebt, auch mit "Migrationshintergrund", die nachträglich ihr Abitur gemacht und studiert haben. Mein Zahnarzt ist übrigens auch so einer - und mit Migrationshintergrund, ach ja, mein Orthopäde auch.:-D
(....)
Als letztes, in meiner langen Laufbahn habe ich etliche Hauptschüler erlebt, auch mit "Migrationshintergrund", die nachträglich ihr Abitur gemacht und studiert haben. Mein Zahnarzt ist übrigens auch so einer - und mit Migrationshintergrund, ach ja, mein Orthopäde auch.:-D
Gestalte bei der Zeugung Deiner Kinder die sexuelle
Ekstase aufopfernder, damit Deine Kinder künftig gesunder
als Du sind und weniger Bedarf haben an dem Ärzte-Pöbel.
soso
Ich halte es für richtig, die Haupt- und Realschulen zusamenzufassen. Schon um mit diesem Blitzableiter die stetig anwachsende Flut der Erzeugnisse der arbeitsunwilligen Unterschicht und der auswärts sprechenden Kulturbereicherer von den Schulen fernzuhalten, die unsere Kinder (hoffentlich) ausbilden.
:yesnod:
Was glaubst du nicht? Hast du meinen Vergleich nicht gelesen? Deine Vorstellung ist so antiquiert, dass selbst reaktionäre Pädagogen sie so nie formulieren würden. Als letztes, in meiner langen Laufbahn habe ich etliche Hauptschüler erlebt, auch mit "Migrationshintergrund", die nachträglich ihr Abitur gemacht und studiert haben. Mein Zahnarzt ist übrigens auch so einer - und mit Migrationshintergrund, ach ja, mein Orthopäde auch.:-D
Ich glaube dir nicht, das 30% Schwänzer in einer Klasse sind.
Und ja, es gibt auch Migranten, die motiviert sind, die ihren Weg gehen.
Und gerade das zeichnet u.a. unser Bildungssystem aus: das man nach ein, zwei vergebenen Chancen nochmals durchstarten kann, an Abendschulen, an Erwachsenenschulen etc - wenn man nur will.
nd das ist der Nachteil für die Faulen: sie haben keine Ausrede.
Glückwunsch zu Zahnarzt und Orthopäde.
el spartaco
13.06.11, 22:16
Ich glaube dir nicht, das 30% Schwänzer in einer Klasse sind.
Und warum sollte ich sowas schreiben, mit welchem Motiv? Kucktu hier:
http://reporter.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,1872,8226600,00.html?dr=1
Vielleicht sollte man bestimmte Teile der mohammedanisch dominierten Schulklassen einfach aus den Schulen ausgliedern und artgemäß in einen Zoo (Abteilung Raubtiere) eingliedern?
:verwirrt:
(Das würde auch die Fütterung mit artgerechtem Halal-Futter ermöglichen)
el spartaco
15.06.11, 15:16
Vielleicht sollte man bestimmte Teile der mohammedanisch dominierten Schulklassen einfach aus den Schulen ausgliedern und artgemäß in einen Zoo (Abteilung Raubtiere) eingliedern?
:verwirrt:
(Das würde auch die Fütterung mit artgerechtem Halal-Futter ermöglichen)Wer hat dir denn heute in dein Faschohirn gesch****n? Oder möchtest du hier als ständig diskriminierter und multifrustrierter ehemaliger Förderschüler mal so richtig die Sau rauslassen?
Vielleicht sollte man bestimmte Teile der mohammedanisch dominierten Schulklassen einfach aus den Schulen ausgliedern und artgemäß in einen Zoo (Abteilung Raubtiere) eingliedern?
:verwirrt:
(Das würde auch die Fütterung mit artgerechtem Halal-Futter ermöglichen)
Schade, dass wir keine roten Punkte mehr verpassen können. Du bekämst einen ganz fetten von mir:mad:
Jetzt auch noch die Schavan!!! (http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_74635.html):schock:
Welche Partei - außer REP und PRO - ist denn noch für das klassische, gute 3gliedrige System?
Warum sollen die Realschüler auch nach unten gezogen werden?
Die SChülerzahlen mögen sinken, aber die Unterschiede bei den Schülern sind die letzten Jahre durch Zuwanderung dramatisch gewachsen. Und je größer die Unterschiede, umso mehr muss die Schule darauf eingehen. Das kann sie aber nicht, wenn Bildungsversager und faule Gymnasiasten zusammen in einer Klasse sind.
Schade, CDU, aber wieder ein Schritt in die grüne Spur, weg von konservativer,produktiver Politik.
Die Bildungspolitiker der CDU wollen Haupt- und Realschulen zusammenlegen. Grund seien die sinkenden Schülerzahlen, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan der Zeitung «Die Welt». Bald werde es 35 Prozent weniger Schüler geben. Deshalb sollten Haupt- und Realschulen zu Oberschulen zusammengelegt werden. Die Gymnasien sollen dagegen weiterbestehen. Über diesen Vorschlag soll der CDU-Parteitag im November entscheiden. Ziel der Reform müsse es sein, Inhalte und Ziele länderübergreifend vergleichbar zu machen.
Haupt und Realschule zusammenlegen wegen der sinkende Schülerzahl?
Na und?
Besser als Kinder in der Grundschule mutwillig sitzenzulassen, damit im nächsten Jahr die Schülerzahl noch stimmt und Klasse 1 und 2 sowie 3 und 4 nicht zusammengeworfen werden muss.
Mir persönlich ist das zusammenlegen der Real und Hauptschule lieber, als Kinder eine Ehrenrunde drehen zu lassen damit die Schülerzahlen stimmen.
Denn das wird heute auch schon praktiziert. Zumal bei dem Übergang in Haupt-Real und Gymnasium es NIEMALS passieren wird das KEIN Kind in der Hauptschule landet. Es gibt nämlich ein angeordnetes "Aussortierungssystem"
Das passiert einer Lehrerin wenn ihre Schüler zu gut sind http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,628411,00.html
Armes Deutschland!!!
1. Das glaube ich nicht.
2. Genau das ist die Krux. Du kanst mit 40 Schülern einen guten Unterricht hinbekommen, WENN SIE DENN DIE LANDESSPRACHE BEHERRSCHEN sowie die Grundlagen des zivilisierten Zusammenlebens. EIn guter Lehrer mit ein wenig Grundautorität ist ebenso vonnöten.
3. Wieso? Damit die guten Gymnasiasten witer runtergezogen werden?
Es ist so schwachsinnig: man muss gute Schüler, mittelmäßige und weniger gute getrennt unterichten, sonst überfordert man Letztere und überfordert Erstere.
Deine Nummer 3 sehe ich ganz anders.
Bei uns (also, als ich noch zur Schule ging- wir waren 35 Schüler) war es so das die guten Schüler den schlechteren geholfen haben, was den Lehrer sehr entlastet hat.
Der gute Schüler lernte dadurch Rücksichtnahme gegenüber schwächeren welche Hilfe benötigten, bekam dadurch auch Verantwortungsgefühl und der Schwächere hatte das Gefühl das er trotz aller Schwierigkeiten dazugehört.
Der ganze Klassenzusammenhalt war noch ein ganz anderer als sie es heute sind. Es war ein geben und nehmen!
Heute ist sich in der Schule nur noch jeder selbst der nächste. Ein freundliches und hilfsbereites Kind wird gnadenlos und ohne Rücksichtnahme ausgenutzt!
Meine persönliche Erfahrung ist, ich hätte meine Tochter zu einem egoistischen kleinen Misstück erziehen sollen das die Ellenbogen ausfährt. Denn das Kinder wegen dem erlernen von "Sozialverhalten" in die Schule gehen sollen ist der größte Bullshit den ich je gehört habe.
Jeder Arbeitgeber müsste sich vor Gericht verantworten, wenn er den Umgang der Kollegen untereinander dulden würde, so wie es Direktoren, Lehrer... mit wegsehen tun!
Zitat von opppa
Vielleicht sollte man bestimmte Teile der mohammedanisch dominierten Schulklassen einfach aus den Schulen ausgliedern und artgemäß in einen Zoo (Abteilung Raubtiere) eingliedern?(Das würde auch die Fütterung mit artgerechtem Halal-Futter ermöglichen)
Schade, dass wir keine roten Punkte mehr verpassen können. Du bekämst einen ganz fetten von mir:mad:
War nicht schön das Post von Oppa, aber ganz Unrecht hat er damit nicht.
Man sollte nicht alle über einen Kamm scherren, ABER (das ist Frau's Lieblingswort) ich kann das Post schon verstehen.
Es ist auch bei meiner Tochter in der Schule, der von Oppa angesprochene Teil der Schüler die immer negativ auffällt.
Wir hatten da schon Prügeleien wo das "deutsche Opfer" danach eben im Krankenhaus lag. Die Lehrerin die "deutsche Schlampe" hat nix zu melden- Unterricht teilweise gar nicht möglich!
Die "deutsche Mitschülerin" darf beleidigt werden bis zum geht nicht mehr und obendrein wohl auch noch begrabscht werden.... und was passiert dann?
Die Störrer sitzen 14 Tage während dem regulären Unterricht beim Direktor.
Aufmerksamkeit und Einzelunterricht vom obersten Boss durch Fehlverhalten!
Komische Pädagogik. Wo ist die Strafe wenn ich sowieso in der Zeit dasein müsste?
Aber dazu kann ich wohl nix sagen, ich bin wenigstens selbst mit
13 1/2 Jahren für 3 Tage von der Schule geflogen- bin beim rauchen erwischt worden. Wuhahahaha. :)
Ich fand die Strafe damals einfach nur geil!
3 Tage KEINE SCHULE- welch Strafe für einen Teenie! War ich eben daheim. Die einzige die gestraft war, war meine Mutter, mit der Göre daheim. Okay ich hab ihr daheim ein bischen geholfen, das war's dann auch schon. Rauchen tue ich heute noch.
Was mir wirklich wehgetan hätte wäre "NACH Unterricht dableiben müssen" wenn alle heim gehen und nach den Hausaufgaben ins Freibad gehen. Das hätte weh getan!
Und das länger in der Schule sein, hat sich nun auch bei meiner Tochter bezüglich Religionsunterricht erledigt. Sie ist nicht getauft, wollte aber immer in Reliogion und ging freiwillig dorthin. Plötzlich in Klasse 6 meinte sie "ich will nicht mehr- kann ja nicht sein das ich wöchentlich 3 Stunden früher oder später gehen darf, als jeder dieser bescheuerten Türken" (Sorry so nannte sie es wortwörtlich- verständlich so wie diese mit ihr in der Schule umgehen)
Sie geht zwar weiterhin nach der Schule in die Jungschar- Gespräche und Sport, aber die Extra-Schulstunden und die Noten dazu, dazu hat sie keinen Bock mehr.
Das gab es bei mir damals so nicht. Ich (auch nicht getauft) ging die ganze Schulzeit über in Religion und alle die nicht evang. oder kath. waren hatten "Förderunterricht" (Hausaufgaben, Nachhilfe... was halt anstand) Da hatte nicht innerhalb der Klasse jemand 3 Stunden wöchentlich weniger Unterricht als die anderen.
Wäre ja auch bei unserem damals 14 tägiger jeweils in Doppelstunde Religion und Bildende Kunst, am Samstag ziemlich doof gewesen.
Das ist auch etwas, was den Klassenverbund heute spaltet. Jeder der nicht evang. oder kath. ist hat von der Unterrichtszeien her den besseren Stand. Und das ist ab Teenie Dasein, wo Schule eine zeitlang in den Hintergrund rückt, tötlich für unsere kath. und evang. Religion, da sie als Strafe für die Kinder aufgefasst wird.
Das sind die "Extrastunden" die ich meinte, die ich gebraucht hätte, die es da aber noch nicht gab. ;)
Schade, dass wir keine roten Punkte mehr verpassen können. Du bekämst einen ganz fetten von mir:mad:
Ich werde diesen Ritterschlag vermissen!
:yesnod:
Ich werde diesen Ritterschlag vermissen!
:yesnod:
Passt das etwa zu dem übergeordneten Titel?
opppa lern lieber, Dich rechtzeitig gut zu verpissen!
Deine Nummer 3 sehe ich ganz anders.
Bei uns (also, als ich noch zur Schule ging- wir waren 35 Schüler) war es so das die guten Schüler den schlechteren geholfen haben, was den Lehrer sehr entlastet hat.
Der gute Schüler lernte dadurch Rücksichtnahme gegenüber schwächeren welche Hilfe benötigten, bekam dadurch auch Verantwortungsgefühl und der Schwächere hatte das Gefühl das er trotz aller Schwierigkeiten dazugehört.
Der ganze Klassenzusammenhalt war noch ein ganz anderer als sie es heute sind. Es war ein geben und nehmen!
Heute ist sich in der Schule nur noch jeder selbst der nächste. Ein freundliches und hilfsbereites Kind wird gnadenlos und ohne Rücksichtnahme ausgenutzt!
Meine persönliche Erfahrung ist, ich hätte meine Tochter zu einem egoistischen kleinen Misstück erziehen sollen das die Ellenbogen ausfährt. Denn das Kinder wegen dem erlernen von "Sozialverhalten" in die Schule gehen sollen ist der größte Bullshit den ich je gehört habe.
Jeder Arbeitgeber müsste sich vor Gericht verantworten, wenn er den Umgang der Kollegen untereinander dulden würde, so wie es Direktoren, Lehrer... mit wegsehen tun!
Das habe ich anders erlebt.
Und: Schüler, auch gute, sind in der Schule, um zu lernen und nicht, um Anderen was beizubringen. Das sollten Lehrer viel besser können.
Zumal ein solcher Unterricht total chaotisch ist, es bilden sich Grüppchen, und wie soll Neues beigebracht werden? Diese Art der Bldung dauert viel zu lange.
Aber dazu kann ich wohl nix sagen, ich bin wenigstens selbst mit
13 1/2 Jahren für 3 Tage von der Schule geflogen- bin beim rauchen erwischt worden. Wuhahahaha. :)
Ich fand die Strafe damals einfach nur geil!
3 Tage KEINE SCHULE- welch Strafe für einen Teenie! War ich eben daheim. Die einzige die gestraft war, war meine Mutter, mit der Göre daheim. Okay ich hab ihr daheim ein bischen geholfen, das war's dann auch schon.
Normalerweise bekommen diese Kids ein ordentliches Pensum auf, das sie zu Hause abarbeiten müssen. Entweder stehen sie jeden Tag um acht Uhr auf der Matte, um sich ihre Aufgaben aller Fachlehrer abzuholen, oder sie erhalten schon am Freitag für die kommende Woche so viel Arbeit, dass sie sich wünschen, doch wieder dem normalen Schulbetrieb beizuwohnen. Die erledigte Arbeit wird durchgesehen und korrigiert, fließt in die Note ein.
War das bei dir nicht so.
Das habe ich anders erlebt.
Und: Schüler, auch gute, sind in der Schule, um zu lernen und nicht, um Anderen was beizubringen. Das sollten Lehrer viel besser können.
Zumal ein solcher Unterricht total chaotisch ist, es bilden sich Grüppchen, und wie soll Neues beigebracht werden? Diese Art der Bldung dauert viel zu lange.
Wer erklären kann, hat begriffen. Wer Gelerntes erklärt, festigt sein Wissen. Wer glaubt, alles verstanden zu haben, merkt beim Erklären, ob da doch noch Lücken sind.
Anderen Schülern als Schüler etwas beizubringen hat nur Vorteile, nicht einen einzigen Nachteil.
Passt das etwa zu dem übergeordneten Titel?
opppa lern lieber, Dich rechtzeitig gut zu verpissen!
Deine Anwesenheit hier könnte mich - im Gegensatz zu Runas - dazu bewegen!
:-D
Normalerweise bekommen diese Kids ein ordentliches Pensum auf, das sie zu Hause abarbeiten müssen. Entweder stehen sie jeden Tag um acht Uhr auf der Matte, um sich ihre Aufgaben aller Fachlehrer abzuholen, oder sie erhalten schon am Freitag für die kommende Woche so viel Arbeit, dass sie sich wünschen, doch wieder dem normalen Schulbetrieb beizuwohnen. Die erledigte Arbeit wird durchgesehen und korrigiert, fließt in die Note ein.
War das bei dir nicht so.
Nein, bei mir war das nicht so. Also zu meiner Schulzeit. Ich bin 1990 aus der Schule gekommen. Ich kann aber auch heute nicht sagen, dass die Kid's wenn sie einen Bock bauen großartige Konsequenzen daraus ziehen müssten.
In der nächsten Stadt von uns wurden zwei 13 jährige von der Schule geworfen, wegen Drogenhandel. Die sitzen jetzt bei meinem Neffen in der Klasse, also in einem kleineren Ort. Jetzt hängen sie dort am Bahnhof und verchecken dort ihr Zeug. Man hat ihnen also den Kundenkreis erweitert.
Das habe ich anders erlebt.
Und: Schüler, auch gute, sind in der Schule, um zu lernen und nicht, um Anderen was beizubringen. Das sollten Lehrer viel besser können.
Zumal ein solcher Unterricht total chaotisch ist, es bilden sich Grüppchen, und wie soll Neues beigebracht werden? Diese Art der Bldung dauert viel zu lange.
Da hast du mich wohl jetzt etwas falsch verstanden. Ich meinte sicher nicht das der gute Schüler den Job des Lehrers übernehmen soll. :)
Ich weiß nur das zu meiner Zeit schon innerhalb der Klasse die Schüler so zueinander gesetzt wurden, das schlechtere Schüler neben besseren Schülern gesessen sind. Da saßen die schlechten nicht zusammen ganz hinten im Klassenzimmer, damit sie bloss nicht auffallen.
Auch im Sport gab es das nicht, dass die guten Sportler in einer Gruppe waren und gegen die schlechteren Sportler angetreten sind und auch auf dem Schulausflug gab es dies nicht dass immer dieselbe Clique sich im Bus hinten angesammelt hat.
Genau diese Grüppchen die es heute in den Schulen gibt, gab es damals bei uns nicht. Und nein, der Unterricht war auch nicht chaotisch. Im Gegenteil der Lehrer hat den Unterricht gemacht und wenn man etwas nicht verstanden hatte, nahm sich dieser auch die Zeit um es nochmals zu erklären.
Wenn du der Ansicht bist das diese Art der Bildung viel zulange dauert, muss ich jetzt grinsen. Wir (meine damalige Klasse) haben dieselbe Jahre in der Schule verbracht wie die Kind's heute. Bei uns blieb keiner sitzen und wir sind nicht dümmer aus der Schule gekommen wie die Kind's heute. Im Gegenteil wir können lesen und schreiben.
Hast du schonmal was von Freiarbeit gehört?
Freiarbeit ist die Aufhebung dessen, was man allgemein unter Unterricht versteht. Freiarbeit ist kein Teil des Stundenplans, sondern durchgängiges Unterrichtsprinzip. Freiarbeit ist die konsequente Verwirklichung differenzierten Unterrichts.
Bei der Freiarbeit können die Schüler ihre Themen nach ihren eigenen Interessen wählen und in ihrer eigenen Lernstruktur bearbeiten. Sie haben dabei Freiheiten: organisatorisch – zeitlich (wann), räumlich (wo), kooperativ (mit wem), methodisch (wie), inhaltlich (was) –, sozial (Regeln in der Klasse), persönlich (welche Werte) und bei der Bewertung. Sie arbeiten weder inhaltsgleich noch zeitgleich oder zielgleich.
Der Lehrer ist Unterrichtsbegleiter, er gibt den Schülern Rückmeldungen über ihre Aktivitäten in der Unterrichtszeit. Er verzichtet auf Lehren und ist stattdessen Lernberater.
http://de.wikipedia.org/wiki/Freiarbeit
Das sieht dann so aus, das die Kinder sich ihre arbeiten selbst aussuchen, diese alleine oder in Gruppen bearbeiten.... Ich spreche hier von Schulanfängern (Grundschülern) die neu in die Schule kommen, noch keine Struktur erlernt haben und sich selbst organisieren sollen. Viele der Kinder sind damit total überfordert und wenn man dann noch ein paar Kinder mit Konzentrationsschwierigkeiten dabei hat, die sich nicht konzentrieren können wenn die anderen durch die Gegend traben, kannst du dir ja vorstellen was die in der Stunde tun. Genau, entweder gar nicht's oder machen Blatt Nr. 5 (weils so einfach ist) das 4x in der Woche. :)
Manfred Spitzer, er Psychiater, Psychologe und Hochschullehrer, seit 1998 ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm, als der er auch die Gesamtleitung des 2004 dort eröffneten Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) inne hat, das sich vor allem mit Neurodidaktik beschäftigt meinte mal zur Freiarbeit folgendes:
"Freiarbeit sind die Unterrichstunden, bei welchen die Eltern von heute- wenn sie in das Klassenzimmer sehen würde, nicht wissen würden, ob gerade Pause oder Unterricht ist. Das Kinder welche noch genaue Anweisungen und Ruhe im Unterricht benötigen dabei untergehen, ist offensichtlich!"
Recht hat er.
Schade, dass wir keine roten Punkte mehr verpassen können. Du bekämst einen ganz fetten von mir:mad:
Dann gib ihm doch einfach nen grünen - hab ich auch gemacht :)
Wer erklären kann, hat begriffen. Wer Gelerntes erklärt, festigt sein Wissen. Wer glaubt, alles verstanden zu haben, merkt beim Erklären, ob da doch noch Lücken sind.
Anderen Schülern als Schüler etwas beizubringen hat nur Vorteile, nicht einen einzigen Nachteil.
Falsch.
Wer Anderen was beibringt, kann selber nichts Neues lernen.
Und woher sollen die Lehrer wissen, ob die guten Schüler wirklich begriffen haben?
Und warum gibt es, wenn doch auch Schüler gut unterrichten könnten, überhaupt Anforderungen an Pädagogen? Warum müssen Lehrer studieren und Schüler nicht?
Offenbar erhalten die schlechten Schüler nur schlechten Unterricht, der von nichtausgebildeten Pädagogen kommt.
Nein, das ist alles Schönreden eines bankrotten und gescheiterten Systems. Schüler gehen in die SChule, um zu lernen und nicht, um ANderen was beizubringen - dafür sollte es eigentlich Lehrer geben.
Da hast du mich wohl jetzt etwas falsch verstanden. Ich meinte sicher nicht das der gute Schüler den Job des Lehrers übernehmen soll. :)
Ich weiß nur das zu meiner Zeit schon innerhalb der Klasse die Schüler so zueinander gesetzt wurden, das schlechtere Schüler neben besseren Schülern gesessen sind. Da saßen die schlechten nicht zusammen ganz hinten im Klassenzimmer, damit sie bloss nicht auffallen.
Auch im Sport gab es das nicht, dass die guten Sportler in einer Gruppe waren und gegen die schlechteren Sportler angetreten sind und auch auf dem Schulausflug gab es dies nicht dass immer dieselbe Clique sich im Bus hinten angesammelt hat.
Genau diese Grüppchen die es heute in den Schulen gibt, gab es damals bei uns nicht. Und nein, der Unterricht war auch nicht chaotisch. Im Gegenteil der Lehrer hat den Unterricht gemacht und wenn man etwas nicht verstanden hatte, nahm sich dieser auch die Zeit um es nochmals zu erklären.
Wenn du der Ansicht bist das diese Art der Bildung viel zulange dauert, muss ich jetzt grinsen. Wir (meine damalige Klasse) haben dieselbe Jahre in der Schule verbracht wie die Kind's heute. Bei uns blieb keiner sitzen und wir sind nicht dümmer aus der Schule gekommen wie die Kind's heute. Im Gegenteil wir können lesen und schreiben.
Hast du schonmal was von Freiarbeit gehört?
Freiarbeit ist die Aufhebung dessen, was man allgemein unter Unterricht versteht. Freiarbeit ist kein Teil des Stundenplans, sondern durchgängiges Unterrichtsprinzip. Freiarbeit ist die konsequente Verwirklichung differenzierten Unterrichts.
Bei der Freiarbeit können die Schüler ihre Themen nach ihren eigenen Interessen wählen und in ihrer eigenen Lernstruktur bearbeiten. Sie haben dabei Freiheiten: organisatorisch – zeitlich (wann), räumlich (wo), kooperativ (mit wem), methodisch (wie), inhaltlich (was) –, sozial (Regeln in der Klasse), persönlich (welche Werte) und bei der Bewertung. Sie arbeiten weder inhaltsgleich noch zeitgleich oder zielgleich.
Der Lehrer ist Unterrichtsbegleiter, er gibt den Schülern Rückmeldungen über ihre Aktivitäten in der Unterrichtszeit. Er verzichtet auf Lehren und ist stattdessen Lernberater.
http://de.wikipedia.org/wiki/Freiarbeit
Das sieht dann so aus, das die Kinder sich ihre arbeiten selbst aussuchen, diese alleine oder in Gruppen bearbeiten.... Ich spreche hier von Schulanfängern (Grundschülern) die neu in die Schule kommen, noch keine Struktur erlernt haben und sich selbst organisieren sollen. Viele der Kinder sind damit total überfordert und wenn man dann noch ein paar Kinder mit Konzentrationsschwierigkeiten dabei hat, die sich nicht konzentrieren können wenn die anderen durch die Gegend traben, kannst du dir ja vorstellen was die in der Stunde tun. Genau, entweder gar nicht's oder machen Blatt Nr. 5 (weils so einfach ist) das 4x in der Woche. :)
Manfred Spitzer, er Psychiater, Psychologe und Hochschullehrer, seit 1998 ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm, als der er auch die Gesamtleitung des 2004 dort eröffneten Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) inne hat, das sich vor allem mit Neurodidaktik beschäftigt meinte mal zur Freiarbeit folgendes:
"Freiarbeit sind die Unterrichstunden, bei welchen die Eltern von heute- wenn sie in das Klassenzimmer sehen würde, nicht wissen würden, ob gerade Pause oder Unterricht ist. Das Kinder welche noch genaue Anweisungen und Ruhe im Unterricht benötigen dabei untergehen, ist offensichtlich!"
Recht hat er.
Es gab evtl. ein paar kleine Fehlinterpretationen. Es wäre natürlich gut, denn gute neben schlechteren Schülern sitzen - eine entsprechende Ordnung kann jeder Lehrer leicht vornehmen. Nur muss gegeben sein, dass die Schwächeren die Stärkeren nicht ablenken.
Ich halte sehr viel von Manfred Spitzer, aber seine Ansicht ist anders (z.B. aus dem Buch "Lernen"). Dort schildert er explizit, dass die Klassen homogen sein müssen und der Lehrer eine gewisse Autorität haben muss.
Was bei uns fehlt ist das, was er bei seinen Kindern in Tasmanien erlebt hat: Motivation zum Lernen. Da ist der Lehrer gefragt, dahingehend müssen wir auch das Unterrichtssystem umstellen - aber 3gliedrig.
Ein gewissen Laissez-faire kann man bei Gymnasiasten ab der 10ten einbauen, bei Hautpschülern halte ich das für nicht sinnvoll.
Deutscher Bunzeldepp
17.06.11, 12:55
Was glaubst du nicht? Hast du meinen Vergleich nicht gelesen? Deine Vorstellung ist so antiquiert, dass selbst reaktionäre Pädagogen sie so nie formulieren würden. Als letztes, in meiner langen Laufbahn habe ich etliche Hauptschüler erlebt, auch mit "Migrationshintergrund", die nachträglich ihr Abitur gemacht und studiert haben. Mein Zahnarzt ist übrigens auch so einer - und mit Migrationshintergrund, ach ja, mein Orthopäde auch.:-D
Ist auch kein Wunder.
Das Niveau wurde wie zum Bsp. in NRW so weit heruntergeschraubt das bereits die Hälfte der Jugendlichen Abitur machen.
In Sachsen und Sachsen Anhalt konnten Realschüler nur zum Gymnasium überwechseln, wenn sie in den Hauptfächern (Deutsch, Mathe, 1. Fremdsprache) durchschnittlich nicht unter 2,33 lagen.
Hirnis die zweimal sitzen geblieben sind, den Unterricht störten ect. wurden gleich in die Haupt- oder Sonderschule verfrachtet, oder konnten ihre Berufslaufbahn mit Lehre oder Sozialhilfe beginnen.
Heutzutage wird einem das Abitur hinterhergeworfen. Bayern und Sachsen machen es da richtig. Da müssen die NRW , Berlin oder Bremen Abiturienten ihr Abitur noch einmal wiederholen, weil das SPD Abitur nicht anerkannt wird.
Dann gib ihm doch einfach nen grünen - hab ich auch gemacht :)
Stimmt, und das fand ich blöd.
Falsch.
Wer Anderen was beibringt, kann selber nichts Neues lernen.
Und woher sollen die Lehrer wissen, ob die guten Schüler wirklich begriffen haben?
Und warum gibt es, wenn doch auch Schüler gut unterrichten könnten, überhaupt Anforderungen an Pädagogen? Warum müssen Lehrer studieren und Schüler nicht?
Es gibt Phasen des Neulernens und des Einübens und des Anwendens.
Für die guten Schüler bedeutet das, dass sie, indem sie das Neuerlernte erklären, in Phase 2 (und ansatzweise auch in Phase 3) eingetreten sind.
Der Lehrer weiß schon allein daran, dass die schlechten Schüler mitgekommen sind, dass die guten alles verstanden haben.
Die Anforderungen an den Lehrer sind durch diese Art des Unterrichts in kleinen Lerngruppen innerhalb des Klassenverbandes sogar viel höher als allein durch den Frontalunterricht.
Viele gute Schulen haben auch sogenannte Selbstlernzentren. Dort können Schüler einen bestimmten Stoff selbst erarbeiten. Natürlich muss der Lehrer dabei moderieren und auch kontrollieren. Aber durch diese Art des Lernens fördert man die Selbstständigkeit des Schülers enorm, was wiederum eine Schlüsselqualifikation ist, genau wie das Arbeiten und gegenseitige Unterstützen im Team übrigens ( u. U. wichtig für den späteren Beruf).
Hast du eigentlich auch mal darüber nachgedacht, welche gutes Gefühl ein Schüler hat, der einem Schwächeren etwas erfolgreich erklärt?
Es gibt Phasen des Neulernens und des Einübens und des Anwendens.
Für die guten Schüler bedeutet das, dass sie, indem sie das Neuerlernte erklären, in Phase 2 (und ansatzweise auch in Phase 3) eingetreten sind.
Der Lehrer weiß schon allein daran, dass die schlechten Schüler mitgekommen sind, dass die guten alles verstanden haben.
Die Anforderungen an den Lehrer sind durch diese Art des Unterrichts in kleinen Lerngruppen innerhalb des Klassenverbandes sogar viel höher als allein durch den Frontalunterricht.
Viele gute Schulen haben auch sogenannte Selbstlernzentren. Dort können Schüler einen bestimmten Stoff selbst erarbeiten. Natürlich muss der Lehrer dabei moderieren und auch kontrollieren. Aber durch diese Art des Lernens fördert man die Selbstständigkeit des Schülers enorm, was wiederum eine Schlüsselqualifikation ist, genau wie das Arbeiten und gegenseitige Unterstützen im Team übrigens ( u. U. wichtig für den späteren Beruf).
Hast du eigentlich auch mal darüber nachgedacht, welche gutes Gefühl ein Schüler hat, der einem Schwächeren etwas erfolgreich erklärt?
Wiegesagt, alle Unterrichtsmetoden haben ihre Berechtigung. Die von dir geschilderte taugt mehr für Erwachsenenbildung - höhere Schichten wohlgemerkt. Für eine Hauptschul- oder Berufsschulklasse ist diese Form Gift.
Wiegesagt, alle Unterrichtsmetoden haben ihre Berechtigung. Die von dir geschilderte taugt mehr für Erwachsenenbildung - höhere Schichten wohlgemerkt. Für eine Hauptschul- oder Berufsschulklasse ist diese Form Gift.
Nein, das taugt sehr wohl für Kinder. Stellt an die Lehrer natürlich mehr Ansprüche. Frontalunterricht ist der einfachste und am wenigsten effektive Weg.
Nein, das taugt sehr wohl für Kinder. Stellt an die Lehrer natürlich mehr Ansprüche. Frontalunterricht ist der einfachste und am wenigsten effektive Weg.
Wer sagt das?
Wer sagt das?
Studienseminare, Lehrer selbst ... Erfahrungen ...
Hast du eigentlich auch mal darüber nachgedacht, welche gutes Gefühl ein Schüler hat, der einem Schwächeren etwas erfolgreich erklärt?
Das ist sicher richtig, aber ein zu großes Leistungsgefälle bringt Unruhe in eine Klasse:
Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die
Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus
Japan.
Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt: "Mal sehen, wer die
amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die
Freiheit oder den Tod'?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775
in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk
darf nicht untergehen'?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in
Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki
ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr
Scheissjapaner!"
"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu
warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982
bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich
kotzen". Die Lehrerin schreit: "Wer war das?" Suzuki antwortet: "George
Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka 1991 während des
Mittagessens, Tokio 1991."
Einer der Schueler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!" Die Lehrerin
aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky,
1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück Scheiße!"
Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in
Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür
geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein
Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanzminister Eichel bei der Vorlage des
Haushalts, Berlin 2003."
Rumpelpumpel
17.06.11, 21:13
Wer erklären kann, hat begriffen. Wer Gelerntes erklärt, festigt sein Wissen. Wer glaubt, alles verstanden zu haben, merkt beim Erklären, ob da doch noch Lücken sind.
Anderen Schülern als Schüler etwas beizubringen hat nur Vorteile, nicht einen einzigen Nachteil.
Ok, du warst schneller :)
Rumpelpumpel
17.06.11, 21:16
Wer sagt das?
So ziemlich jeder vom Fach.
So ziemlich jeder vom Fach.
Beispiele, oder bleibt es bei dieser rudimentären Aussage?
Beispiele, oder bleibt es bei dieser rudimentären Aussage?
Da ist doch gerade diese Schule in Göttingen ausgezeichnet worden, vielleicht liest du mal was darüber.
Außerdem habe ich gerade zufällig das gefunden:
http://wiki.zum.de/GadApedia/Vision:_Sch%C3%BCler_lernen_von_Sch%C3%BClern_1
Kinder haben ein angeborenes Bedürfnis zu lernen, aber sie haben auch ein angeborenes Bedürfnis zu lehren. Wenn ein Kind ein anderes unterrichtet, sei es ein Freund oder ein Geschwister, fühlt es sich nützlich und wichtig. Wenn wir möchten, dass unsere Kinder etwas lernen, sollten wir ihnen die Gelegenheit dazu geben, das Erlernte auch anderen Kindern zu vermitteln. Sie können sich sicher vorstellen, wie ermutigend es für Kinder ist, wenn sie nach Hause kommen und wir sie fragen: »Wen hast du denn heute in der Schule unterrichtet? « anstatt: »Was hast du denn heute in der Schule gelernt?«
Da ist doch gerade diese Schule in Göttingen ausgezeichnet worden, vielleicht liest du mal was darüber.
Außerdem habe ich gerade zufällig das gefunden:
http://wiki.zum.de/GadApedia/Vision:_Sch%C3%BCler_lernen_von_Sch%C3%BClern_1
Wiegesagt, für einen gewissen Bereich und eine gewisse Klientel sind solche Unterrichtsformen gut, aber für Grund- und Hauptschüler mehr oder weniger sinnfrei.
Es setzt voraus, das die schwachen Schüler ein Lerninteresse habe und das die starken Schüler bereit sind, den Lehrer zu geben. Es kommt zu einer veränderten Situation zwischen den Schülern, die Einen sind auf einmal Vorgesetzte", die Anderen Untergebene. Das kann ebenso eine Belastung sein.
Fener müssen die Schüler sich auch gut riechen können.
el spartaco
18.06.11, 07:10
Ist auch kein Wunder.
Das Niveau wurde, wie zum Bsp. in NRW, so weit heruntergeschraubt, dass bereits die Hälfte der Jugendlichen Abitur macht.
In Sachsen und Sachsen Anhalt konnten Realschüler nur zum Gymnasium überwechseln, wenn sie in den Hauptfächern (Deutsch, Mathe, 1. Fremdsprache) durchschnittlich nicht unter 2,33 lagen.
Hirnis, die zweimal sitzen geblieben sind, den Unterricht störten, etc., wurden gleich in die Haupt- oder Sonderschule verfrachtet, oder konnten ihre Berufslaufbahn mit Lehre oder Sozialhilfe beginnen.
Heutzutage wird einem das Abitur hinterher geworfen. Bayern und Sachsen machen es da richtig. Da müssen die NRW , Berlin oder Bremen Abiturienten ihr Abitur noch einmal wiederholen, weil das SPD Abitur nicht anerkannt wird.
Ich nehme mal an, bei deinen vielen Fehlern nahe liegend, dass du zu den bedauernswerten unterprivilegierten Haupt- oder Förderschülern gehörst, die neidisch sind oder beim Sinn erfassenden Lesen die üblichen Fehler machen. Neben deinen bedenklichen sprachlichen Mängeln (es gibt da hervorragende Kurse an der VHS) enthält dein Beitrag etliche sachliche Fehler. Die Abiturientenquote beträgt in NRW im Schnitt 30%, wobei zu bemerken ist, dass NRW bis letztes Jahr von einer CDU - Regierung regiert wurde. Das Abitur, egal in welchem Bundesland erworben, wird auch allgemein in der ganzen BRD anerkannt, sonst würde ja auch eine zentrale Studienvergabestelle keinen Sinn machen. Zuletzt bleibt völlig unklar, was du uns oder mir eigentlich mitteilen willst. Vielleicht ist das bei dir so eine Art kulturelles "Stockholm - Syndrom", als ehemaliger Hauptschüler identifizierst du dich positiv mit dieser Schulform. Ich denke, du bist ein Beweis dafür, dass die IGS unbedingt flächendeckend eingeführt werden müsste, um solche Defizite wie bei dir frühzeitig zu beseitigen.
Da ist doch gerade diese Schule in Göttingen ausgezeichnet worden, vielleicht liest du mal was darüber.
Außerdem habe ich gerade zufällig das gefunden:
http://wiki.zum.de/GadApedia/Vision:_Sch%C3%BCler_lernen_von_Sch%C3%BClern_1
Moin Runa!
Du mußt Deine Zufallsfunde NICHT als Grundlage
des Lernens und Lehrens verkaufen wollen,
besonders dann NICHT wenn sie von einem
Ami-Schreiberling-Pfuscher stammen, der es
möglicherweise für Zeilengeld tut.
Der Info-Tausch von Kindern kann rege und
nützlich sein, und ist in größeren Geschwisterkreisen
zeitweise besonders ausgeprägt, wer solches aber
verkauft als "Unterricht" hat einen axiomatischen Knick
in seiner deutschsprachig geschönten aber schiefen Mütze.
NICHT jede Erfahrung von Neuheiten ist "Unterricht".
Bis Einzelkinder (ohne Geschwister) sowas kapieren
das dauert umso länger, je mehr es ihnen fehlt
an Gruppenerfahrung.
soso
Jetzt auch noch die Schavan!!! (http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_74635.html):schock:
Welche Partei - außer REP und PRO - ist denn noch für das klassische, gute 3gliedrige System?
...
Erzähle bitte, was gut an dieser Selektierung ist.
Erzähle bitte, was gut an dieser Selektierung ist.
Gute Schüler bekommen einen qualitativ besseren Unterricht.
Schlechtere Schüler einen Unterricht, der sie nicht überfordert.
Man kann genauer auf die Schüler eingehen, der Unterricht ist umso besser, je homogener die Klasse ist.
Wenn ein Kind auf der Hauptschule dennoch später durchstarten will, kann es das immer tun, wir haben sehr viele Möglichkeiten, nach der Hauptschule Realschule, Fachabi oder Abi nachzumachen.
Ein Zusammenlegen von guten und schwächeren Schülern erhöht nur die Probleme: die Guten werden gebremst, die Schwachen überfordert.
Das war auch das Hauptproblem der Hauptschulen; es wurden massig fremde Kinder, die nicht mal deutsch sprechen konnten, in diese Schulform gezwängt, obwohl ihnen (aufgrund des kulturellen Hintergrundes) Bildung kaum etwas bedeutet.
So - durch zu unterschiedlich starke Schüler - hat man die Hauptschule kaputtgemacht.
Gute Schüler bekommen einen qualitativ besseren Unterricht.
Schlechtere Schüler einen Unterricht, der sie nicht überfordert.
Man kann genauer auf die Schüler eingehen, der Unterricht ist umso besser, je homogener die Klasse ist.
Wenn ein Kind auf der Hauptschule dennoch später durchstarten will, kann es das immer tun, wir haben sehr viele Möglichkeiten, nach der Hauptschule Realschule, Fachabi oder Abi nachzumachen.
Ein Zusammenlegen von guten und schwächeren Schülern erhöht nur die Probleme: die Guten werden gebremst, die Schwachen überfordert.
Das war auch das Hauptproblem der Hauptschulen; es wurden massig fremde Kinder, die nicht mal deutsch sprechen konnten, in diese Schulform gezwängt, obwohl ihnen (aufgrund des kulturellen Hintergrundes) Bildung kaum etwas bedeutet.
So - durch zu unterschiedlich starke Schüler - hat man die Hauptschule kaputtgemacht.
Von PISA hast du noch nie was gehört? Da schneiden gerade die Länder am besten ab, in denen alle Kinder gemeinsam unterrichtet werden. Das deutsche Schulsystem ist frühzeitig selektiv und die Durchlässigkeit besteht nur nach unten, selten nach oben, weil in diese Richtung Hürden aufgebaut sind, die nur wenige Schüler überwinden. Die Klagen über die mangelnde Berufsausbildungsreife kommen ja nicht von ungefähr.
Hat sich eigentlich schon jemand den Kopf darüber zerbrochen, wann Tante Schavan zuletzt einen leibhaftigen Haupt- oder Realschüler gesehen hat?
:-D
Von PISA hast du noch nie was gehört? Da schneiden gerade die Länder am besten ab, in denen alle Kinder gemeinsam unterrichtet werden. Das deutsche Schulsystem ist frühzeitig selektiv und die Durchlässigkeit besteht nur nach unten, selten nach oben, weil in diese Richtung Hürden aufgebaut sind, die nur wenige Schüler überwinden. Die Klagen über die mangelnde Berufsausbildungsreife kommen ja nicht von ungefähr.
Da ich die letzte Pisa-Studie gelesen habe, weiß ich, dass Bayern und BaWü für sich genommen in der Spitzengruppe sind.
In Pisa wurde auch erwähnt, dass wir hauptsächlich wegen den Migranten so relativ schlecht dastehen.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,521201-4,00.html
Deutschland gesamt: 516 Punkte
Einheimische: 532 Punkte
Einwanderer, zweite Generation: 439 Punkte
Einwanderer, erste generation: 455 Punkte.
Differenz Einwanderer/Einheimische: 85 Punkte.
http://www.pi-news.net/2010/06/islamische-schueler-ziehen-niveau-nach-unten/
Die Universität Maastricht hat in einer EU-weiten Studie die Auswirkungen von Migrantenkindern auf das Lernverhalten von ethnischen europäischen Schülern untersucht. Die Ergebnisse sind politisch nicht korrekt. Danach können Migranten als Schüler in Schulklassen extrem positive Auswirkungen haben, wenn sie etwa aus bildungsbeflissenen Staaten in Asien stammen. Genau das Gegenteil ist der Fall bei Schülern aus islamischen Ländern. Wo sie auftauchen, da ziehen sie alle ethnischen europäischen Schüler mit ihren Leistungen herunter. Am schlimmsten sind diese Auswirkungen in hierarchischen Schulsystemen wie in den Niederlanden und in Deutschland. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Dieser Effekt hat absolut nichts mit der sozialen Lage des Elternhauses der Migranten zu tun und auch nichts mit dem Schulsystem. Es liegt einzig an der Einstellung des Elternhauses zu Bildung. Und da bilden die Mitbürger aus der islamischen Welt das Schlusslicht. Daran wird auch noch so viel Geld, das man in sie hineinpumpt, nichts ändern. Ethnisch homogene Schulklassen haben demnach die besten Leistungen. Und mit Asiaten können diese Leistungen noch erhöht werden. Jeder Schüler aus dem islamischen Schulkreis aber verschlechtert die Leistung der ganzen Klasse.
Wir sehen, warum unser Bildungssystem scheitert - eindeutig.
Da ich die letzte Pisa-Studie gelesen habe, weiß ich, dass Bayern und BaWü für sich genommen in der Spitzengruppe sind.
In Pisa wurde auch erwähnt, dass wir hauptsächlich wegen den Migranten so relativ schlecht dastehen.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,521201-4,00.html
Deutschland gesamt: 516 Punkte
Einheimische: 532 Punkte
Einwanderer, zweite Generation: 439 Punkte
Einwanderer, erste generation: 455 Punkte.
Differenz Einwanderer/Einheimische: 85 Punkte.
http://www.pi-news.net/2010/06/islamische-schueler-ziehen-niveau-nach-unten/
Wir sehen, warum unser Bildungssystem scheitert - eindeutig.
Das ist ja eine alte Studie. Wie sah es bei der aktuellen aus?
Das ist ja eine alte Studie. Wie sah es bei der aktuellen aus?
die Studie ist von 2006, das sind gerade mal 5 Jahre.
Die katastrophalen Werte für die Zuwanderer dürften sich aufgrund vieler Millionen, die in deren Bildung investiert wird, ein wenig verbessert haben, sind aber immer noch weit entfernt von den Werten unserer Kinder.
Aber du darfst gerne selber aktuelle Zahlen posten, die die Zuwanderer entlasten!
http://www.bz-berlin.de/ratgeber/berufbildung/neu-in-der-schule-schulfach-schwul-article1207692.html
Sperrt den Gauner seine Konten und jagd den Penner aus dem Amt
Neue Kampagne
Neu in der Schule: Schulfach Schwul
20. Juni 2011 14.05 Uhr, B.Z.
Senator Zöllner startet Aufklärungskampagne, die Erstklässlern andere Lebensmodelle erklären soll
http://www.bz-berlin.de/ratgeber/berufbildung/neu-in-der-schule-schulfach-schwul-article1207692.html
Sperrt den Gauner seine Konten und jagd den Penner aus dem Amt
Find ich gut: die Gutmenschen gehen in eine türkisch-arabische Klasse und versuchen, dort den Schülern die neuen, alternativen Lebensmodelle beizubringen.:banana:
die Studie ist von 2006, das sind gerade mal 5 Jahre.
Die katastrophalen Werte für die Zuwanderer dürften sich aufgrund vieler Millionen, die in deren Bildung investiert wird, ein wenig verbessert haben, sind aber immer noch weit entfernt von den Werten unserer Kinder.
Aber du darfst gerne selber aktuelle Zahlen posten, die die Zuwanderer entlasten!
2006 gab war aber nicht das letzte Pisajahr.
Zumindest ist Deutschland besser geworden:
http://www.in-australien.com/pisa-studie-2010-oecd-veroffentlicht-die-aktuelle-pisa-studie_109825
PISA Studie 2010: Ergebnisse für Deutschland
Die Lesekompetenz der deutschen Schüler hat sich seit der ersten OECD PISA Studie aus dem Jahr 2000 deutlich verbessert. Die Lesefähigkeit stieg von 484 Punkten im Jahr 2000 auf 497 Punkte im Jahr 2009 an (aktuellste Zahlen der PISA Studie). Der OECD Durchschnitt im Bereich Lesekompetenz lag bei 500 Punkten im Jahr 2000 und bei 493 Punkten im Jahr 2009. Im Kompetenzfeld Mathematik verbesserten die deutschen Schüler ihre Punktzahl von 490 im Jahr 2000 auf 513 im Jahr 2009. Der OECD Durchschnitt im Bereich Mathematik lag im Jahr 2000 bei 500 Punkten und im Jahr 2009 bei 496 Punkten.
Im Kompetenzfeld Naturwissenschaften erreichte Deutschland 487 Punkte im Jahr 2000 und verbesserte sich auf 520 Punkte im Jahr 2009. Der OECD Durchschnitt im Fachbereich Naturwissenschaften lag im Jahr 2000 bei 500 Punkten und im Jahr 2009 bei 501 Punkten.
Da ich die letzte Pisa-Studie gelesen habe, weiß ich, dass Bayern und BaWü für sich genommen in der Spitzengruppe sind.
In Pisa wurde auch erwähnt, dass wir hauptsächlich wegen den Migranten so relativ schlecht dastehen.
...
Wir sehen, warum unser Bildungssystem scheitert - eindeutig.
Hast du das überlesen?
Am schlimmsten sind diese Auswirkungen in hierarchischen Schulsystemen wie in den Niederlanden und in Deutschland.
http://www.bz-berlin.de/ratgeber/berufbildung/neu-in-der-schule-schulfach-schwul-article1207692.html
Zitat:
Neue Kampagne
Neu in der Schule: Schulfach Schwul
20. Juni 2011 14.05 Uhr, B.Z.
Senator Zöllner startet Aufklärungskampagne, die Erstklässlern andere Lebensmodelle erklären soll
Sperrt den Gauner seine Konten und jagd den Penner aus dem Amt
Moin herberger,
falls echt neue Schulfächer gesucht wären, fände ich
Unterscheidungslehren gut, bässer (grundsätzlicher) und am
besten zwischen Politprostituierten und Sexprostituierten.
Nach Meinung von unserem Heini, dem Böll,
hat die Sexprostitution höheren moralischen Wert.
soso
Wer erklären kann, hat begriffen. Wer Gelerntes erklärt, festigt sein Wissen. Wer glaubt, alles verstanden zu haben, merkt beim Erklären, ob da doch noch Lücken sind.
Anderen Schülern als Schüler etwas beizubringen hat nur Vorteile, nicht einen einzigen Nachteil.
Genau das hatte ich damit gemeint.
Es gab evtl. ein paar kleine Fehlinterpretationen. Es wäre natürlich gut, denn gute neben schlechteren Schülern sitzen - eine entsprechende Ordnung kann jeder Lehrer leicht vornehmen. Nur muss gegeben sein, dass die Schwächeren die Stärkeren nicht ablenken.
Ich halte sehr viel von Manfred Spitzer, aber seine Ansicht ist anders (z.B. aus dem Buch "Lernen"). Dort schildert er explizit, dass die Klassen homogen sein müssen und der Lehrer eine gewisse Autorität haben muss.
Was bei uns fehlt ist das, was er bei seinen Kindern in Tasmanien erlebt hat: Motivation zum Lernen. Da ist der Lehrer gefragt, dahingehend müssen wir auch das Unterrichtssystem umstellen - aber 3gliedrig.
Ein gewissen Laissez-faire kann man bei Gymnasiasten ab der 10ten einbauen, bei Hautpschülern halte ich das für nicht sinnvoll.
Gebe ich dir volkommen Recht. Ich bin ja auch nicht dafür die Haupt und Realschule zusammenzuwerfen, damit die Schülerzahl stimmt. Ich meinte ***ironisch*** besser dies, als Kinder sitzen zu lassen damit in kleinen Schulen die Schülerzahl erhöht bleibt. Sowas hab ich nämlich schon erlebt.
Das eine Klasse homogen sein und der Lehrer Autorität besitzen muss, wie Spitzer das ausgedrückt hat, sehe ich genau so.
Ich schrieb bezüglich dem von dir erwähnten Wort "homogen" wie man schechte und gute Schüler stets gemischt hatte in meiner Klasse. Mein Nebensitzer z.B war super in Mathe, konnte mir mit einfachen Worten erklären wie die Aufgaben gehen, während mein Lehrer sowas von kompliziert gedacht und erklärt hat, das bei mir nur ein Fragezeichen blieb. Dafür war ich in Kunst, Handarbeiten, Kochen und Technik (Werken) besser- also in praktischen Fächern. Was denkst du wer ihm da geholfen hat? Genau. Das war ich. Hätte ich aber sicher nicht, wenn er mir nicht auch geholfen hätte. ;)
So haben wir uns gegenseitig hochgezogen. Gelernt zu helfen und auch Hilfe anzunehmen. Rücksicht und Respekt voreinander zu haben. Überbegriff "Sozialverhalten" mit so einer Klasse kam ein Lehrer dann natürlich besser klar.
Wir waren also durch das was uns von der 1. Klasse an beigebracht wurde homogen (gleich, einheitlich, unteilbar, geschlossen, gleichmäßig verteilt, äquivalent)
Laissez-faire bei dem man das Kind sich selbst überlässt, es „machen lässt“, findet heute schon in der 1 Klasse statt. "Freiarbeit" Das halte ich für vollkommen falsch. Ich vergleiche das gerne mit "werf das Kind ins Wasser und schau ob es schwimmt oder untergeht"
Ich für meinen Teil bin froh das ich nicht mehr zur heutigen Zeit zur Schule muss und ich mach ne riesen Party, wenn meine Tochter es in 3 Jahren hinter sich hat.
Zitat von Rumpelpumpel
So ziemlich jeder vom Fach.
Beispiele, oder bleibt es bei dieser rudimentären Aussage?
Ich bin nicht vom Fach, ich stimme Runa und Rumpelpumpel aber voll zu.
Du hattest geschrieben das du von Manfred Spitzer viel hälst.
Dann empfehle ich dir sein Video bei You tube "Gedächnisspuren" da beschreibt er super wie man lernt und weshalb ein Wiederholen des gelernten (was passiert wenn gute Schüler es den schlechteren erklären) so wichtig ist.
http://www.youtube.com/watch?v=_YdDoI3NeW0&feature=related
Sind unsere Gesamtschulen noch sicher?
Teuflische Geschichtslehrerin zog 15jährigen in den braunen Sumpf!
Kein Einzelfall:
http://www.stern.de/tv/sterntv/mein-sohn-der-nazi-wie-schueler-in-die-faenge-der-npd-geraten-1697695.html
Wiegesagt, für einen gewissen Bereich und eine gewisse Klientel sind solche Unterrichtsformen gut, aber für Grund- und Hauptschüler mehr oder weniger sinnfrei.
Es setzt voraus, das die schwachen Schüler ein Lerninteresse habe und das die starken Schüler bereit sind, den Lehrer zu geben. Es kommt zu einer veränderten Situation zwischen den Schülern, die Einen sind auf einmal Vorgesetzte", die Anderen Untergebene. Das kann ebenso eine Belastung sein.
Fener müssen die Schüler sich auch gut riechen können.
Du vergisst dabei eines. Du wirfts da ja nicht von heute auf morgen eine Grupper Teenies in einen Raum die das dann praktizieren sollen.
Das muss natürlich schon in der Grundschule begonnen werde. Die meisten Kinder kennen sich doch schon seit dem 3 Lebensjahr weil sie gemeinsam in den Kindergarten gingen. Da wurde gemeinsam musiziert, gespielt, gegessen, Aufgaben verteilt.... und in der Schule wird plötzlich das wieder über den Haufen geworfen.
Was ich selbst am meisten gehasst habe, waren in der Grundschule die in rot gemalte heulende Gesichter der Lehrerin unter den Arbeiten meiner Tochter.
Kinder gehören nämlich gelobt und nicht niedergemacht.
Ein Lob an ein Kind, das sich dann freut und voller Tatendrang mit Selbstvertrauen an die nächste Arbeit rangeht, das ist es was eigentlich in der Schule passieren sollte. Und nicht aus einem fröhlichen Kind ein Kind zu machen, das Angst hat was falsch zu machen und so verkrampft ist das es nix mehr auf die Reihe bekommt.
Ich habe Lehrerinnen an der Basis, also in der Grundschule kennenlernen dürfen die das Schulamt auch am liebsten rausgeworfen hätte, was aber alles unter dem Deckmantel "pädagogisch Freiheit" weiterlaufen durfte. Wo es an der Basis schon nicht stimmt das Grundwissen der Schüler nicht vorhanden ist, kann der spätere Lehrer nicht anknüpfen.
Zitat:
Zitat von Runa
Wer erklären kann, hat begriffen. Wer Gelerntes erklärt, festigt sein Wissen. Wer glaubt, alles verstanden zu haben, merkt beim Erklären, ob da doch noch Lücken sind.
Anderen Schülern als Schüler etwas beizubringen hat nur Vorteile, nicht einen einzigen Nachteil.
Genau das hatte ich damit gemeint.
Und falls Ihr Zweie wissen wollt, was der Nachteil
daran ist: Das ist Euer Weibs-Fanatismus.
Meinetwegen könnt Ihr mich nun hauen,
ich brauch sowieso Massage.
soso
Meinetwegen könnt Ihr mich nun hauen,
ich brauch sowieso Massage.
soso[/SIZE][/FONT]
Zeitverschwendung.
Zitat:
Zitat von Runa
Wer erklären kann, hat begriffen. Wer Gelerntes erklärt, festigt sein Wissen. Wer glaubt, alles verstanden zu haben, merkt beim Erklären, ob da doch noch Lücken sind.
Anderen Schülern als Schüler etwas beizubringen hat nur Vorteile, nicht einen einzigen Nachteil.
Und falls Ihr Zweie wissen wollt, was der Nachteil
daran ist: Das ist Euer Weibs-Fanatismus.
Meinetwegen könnt Ihr mich nun hauen,
ich brauch sowieso Massage.
soso
Du meinst echt, dass wenn ich dich hauen würde das einer Massage gleichkommt? ***tststs**** Wenn du ne Massage willst geh zum Masseur, oder sag bitte zum Hasen! Ich wäre ja gar nicht so. ;)
Was ersteres jedoch angeht mit deinem "Weibs-Fanatismus" Wenn du keine Ahnung hast von Kindern und wie diese lernen, dann informiere dich mal darüber. Saudoofe Kommentare über das weibliche Geschlecht bezüglich der Schreiberinen stellt dich als Mann (denk ich doch das du sowas in der Art darstellen sollst) auch nicht intelligenter dar.
Falls du das nicht gecheckt haben solltest, erklär ich dir das auch gerne nochmal.
Sind unsere Gesamtschulen noch sicher?
Teuflische Geschichtslehrerin zog 15jährigen in den braunen Sumpf!
Kein Einzelfall:
http://www.stern.de/tv/sterntv/mein-sohn-der-nazi-wie-schueler-in-die-faenge-der-npd-geraten-1697695.html
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(...)"Ich war wütend, ich war betroffen und traurig", sagt Jonas' Mutter rückblickend. "Und ich hatte das Gefühl, er war mir total fremd."(...)
Das ist aber auch ein Skandal :schock:
Da ist es einmal nicht ein linksgrün verseuchter Pädagoge wie el Spacko und schon sind alle am durchdrehen :augenrollen:
So chaotisch geht es an deutschen Schulen zu (http://www.welt.de/politik/deutschland/article13437242/So-chaotisch-geht-es-an-deutschen-Schulen-zu.html)
Unbedingt lesen ! Integriert ist auch ein Umfrage, ob man haupt-und Realschule zusammenlegen sollte.
http://img23.imageshack.us/img23/4638/unbenannt1va.png (http://imageshack.us/photo/my-images/23/unbenannt1va.png/)
Migrantenanteil an Frankfurter Schulen (http://pi-news.net/wp/uploads/2011/06/fft_schulen.pdf?f764e8[B)
Erneut hat eine (Haupt)schule unter massiver Jugendgewalt der Schüler zu leiden: Der Rektor der Nikolaus-Kopernikus-Schule aus Garbsen vor den Toren der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover, hat wenige Wochen vor seinem Ruhestand einen schriftlichen Hilferuf an die Schulbehörde gerichtet.
Die Probleme sind dabei die gleichen wie in zahlreichen anderen Schulen mit hohem Ausländeranteil auch: Eine immer schlimmer werdende Jugendgewalt und Aggressivität der türkischen und arabischen Schüler gegen die Lehrer und gegen andere Mitschüler. (...) WEITER...... (http://www.bild.de/regional/hannover/personenschutz/lehrer-bedroht-gerbsener-schuldirektor-fordert-polizei-schutz-18291426.bild.html)
Unbedingt lesen ! Integriert ist auch ein Umfrage, ob man haupt-und Realschule zusammenlegen sollte.
http://img23.imageshack.us/img23/4638/unbenannt1va.png (http://imageshack.us/photo/my-images/23/unbenannt1va.png/)
Die Ablehnung ist ja wohl keine Ablehnung der Zusammenlegung der Schularten, sondern die Ablehnung der Unterrichtung der eigenen Kinder mit Kindern von Migranten und deutschem Pöbel.
Countryjoe
28.06.11, 11:14
Die Zusammenlegung der Schultypen macht nur dann Sinn, wenn zugleich eine Sonderschule für die lernunwilligen Spacken und Schläger geschaffen, oder die Schulpflicht zum Schulrecht abgeändert wird.
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