Blue Max
05.09.09, 13:55
Warum gibt es in Skandinavien ebenfalls den Multikultiwahn, obwohl sie weder eine NS-Vergangenheit haben, noch sich an dem Erweb von Kolonien beteiligten?
Ihre Vergangenheit ist weitestgehend "sauber".
Trotzdem haben die Linken und Grünen in diesen Ländern Deutungshoheit in Medien und Gesellschaft. Auch die ehemaligen Konservativen haben auf Mainstream umgeschaltet, wie bei uns die Union, die noch in den 50er und 60er Jahren konservative Werte vertreten hat. Heute unterscheidet sie sich nicht mehr von den Linken und Grünen, die Wirtschaftspolitik vielleicht mal ausgenommen.
Die Islamisierung Dänemarks
Es ist etwas faul im Staate Dänemark
Jahrzehntelang war Dänemark eines der wenigen weltweiten Vorzeigestaaten eines friedlichen Gemeinwesens und eines nahezu perfekt funktionierenden Sozialstaatsystems. Nicht nur für Europa wurde der kleine Staat zum Vorbild: ein hohes Umweltbewusstsein, eines der weltweit besten Bildungssysteme, eine geringe Kriminalitätsrate. Dies waren die Eckpunkte einer jahrzehntelangen liberalen Politik durch die dänischen Sozialdemokraten.
Doch in den 90er-Jahren trat, parallel mit einer geradezu explodierenden Einwanderung aus islamischen Ländern, allmählich Ernüchterung ein. Die Dänen stellten zu ihrem Erschrecken fest, wie viele Muslime bereits in den wichtigsten Städten lebten und wie gering (bis nicht vorhanden) deren Bereitschaft war, sich in die dänische Gesellschaft zu integrieren. Im Gegenteil: immer deutlicher begannen die Führer der Muslime den Lebensstil der Dänen anzugreifen, immer schärfer formulierten sie ihre Verachtung der angeblich westlichen „Dekadenz“.
Nur allmählich und viel zu langsam fingen einige Dänen an zu begreifen, dass sie sich mit den Muslimen eine Gruppe in ihr Land geholt hatten, die sich mit den klassischen eigenen Werten, dem Glauben an die Freiheit des Einzelnen, mit der Freiheit der Rede, der Gleichberechtigung der Frau, der Toleranz gegenüber anderen ethnischen Gruppen, nicht nur nicht anfreunden konnten, sondern im Gegenteil immer offener und immer schärfer bekämpften. An die Stelle der angeblichen „westlichen Dekadenz“ stellten sie das archaische Gesellschaftsmodell des Islam, welches sie über kurz oder lang in Dänemark als zukünftiges und alleiniges Glaubens- und Rechtsmodell einzuführen gewillt sind.
Auch in Dänemark arbeitet der Islam wie in allen anderen Ländern des Krieges (islamische Bezeichnung von Ländern, die sich noch in der Hand „Ungläubiger“ befinden) an einer massiven Unterwanderung des Landes mit dem Ziel, aus dem liberalen Dänemark mittelfristig ein islamisches Dänemark zu machen. Auf ihrer Internetseite hat die Islamische Partei Dänemarks bereits die baldige Machtübernahme in Dänemark verkündet. Die zentrale und einzige Aufgabe der Partei sei, über die Besetzung verantwortlicher Positionen in Dänemark durch Muslime Dänemark über kurz oder lang zu einem islamischen Staat zu machen. Sie drohte darüber hinaus, dass auf eine „falsche“ Behandlung von muslimischen Kindern mit der Entfachung innenpolitischer Unruhen seitens der Muslime geantwortet werde.
(...)
70 Prozent aller Verbrechen in Kopenhagen werden von Muslimen begangen
Im Februar 2009 veröffentlichte der dänische Psychologe Nicolai Sennels ein Buch mit dem Titel „Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen in Kopenhagen.“ Sein Fazit: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“.
Hier ein Auszug aus einem Interview mit Nicolai Sennels:
„Überall wird krampfhaft versucht, die Muslime zu integrieren, aber all diese Bemühungen scheinen erfolglos zu bleiben. Laut der dänischen Polizei und dem Amt für Statistik werden 70 Prozent der Verbrechen in der dänischen Hauptstadt von Muslimen begangen. Unsere Nationalbank veröffentlichte kürzlich eine Studie, wonach jeder muslimische Migrant im Durchschnitt mehr als zwei Millionen dänische Kronen (ca. 300.000 Euro) an staatlicher Unterstützung kostet, alleine bedingt durch ihre geringe Beteiligung am Arbeitsmarkt. Außerdem erhalten sie viele weitere der Unterstützungen unseres Sozialstaates für Arbeitslose: die Kosten für Übersetzer, Sonderstunden in der Schule, dabei können 64 Prozent der Kinder muslimischer Eltern nach zehn Jahren Schulbildung noch nicht einmal richtig lesen und schreiben, Sozialarbeiter und natürlich mehr Polizei.“
Das Buch sollte Folgen haben. Nicolai Sennels:
„Meine Äußerungen führten zu einer Verfügung, die mir unter Androhung der Kündigung verbot, sie zu wiederholen. Folgt man den dänischen Behörden, ist es also erlaubt zu sagen, dass die ernsten Probleme der Muslime durch Armut, die Medien, die Polizei, die Politiker oder allgemein die Dänen verursacht würden. Was man aber definitiv nicht darf, ist erstens den kulturellen Hintergrund der Migranten zur Diskussion zu stellen und zweitens auf die Eigenverantwortung der Migranten für ihre Integration zu verweisen.“
(...)
Terror auf den Straßen: Immer mehr Dänen fliehen aus ihren Städten
Ob Dänemark, Frankreich, Norwegen, Schweden oder Holland: überall gleichen sich die Bilder von Straßenschlachten zwischen muslimischen Einwanderern mit der Polizei. So berichten dänische Zeitungen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen in fast allen größeren Städten des Landes, insbesondere in Kopenhagen und Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks. Die Medien berichten auch davon, wie einheimische Dänen seitens der muslimischen Einwanderer zunehmend bedroht und tyrannisiert würden. Ganze Stadtviertel würden mittlerweile zu quasi-islamischen Territorien und damit zu No-go-Areas für die eingeborenen Dänen erklärt. Dies sei nun „ihre Stadt“, so junge Muslime bei einer Wochenend-Randale in Aarhus. Ähnliche Aussagen kennt man aus Holland, Belgien, England, Frankreich, Schweden, Deutschland, Österreich. Dänische Polizisten berichten, wie sie von muslimischen Einwanderern beschimpft und bespuckt würden. Politisch korrekt verschweigen die übrigen Medien Europas diese unfassbaren Zustände und belügen damit ihre Leser über die wahren Verhältnisse in ihren Ländern..
(...)
Massenvergewaltigungen als neues und in Dänemark bislang unbekanntes Phänomen
Muslime stellen nur vier Prozent von Dänemarks 5,4 Millionen Menschen, machen aber eine Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes aus, ein politisch besonders brisanter Tatbestand, da praktisch alle weiblichen Opfer nicht-muslimisch (christlich) sind. Aus Angst vor politischen Unruhen wird auch dies von den meisten Medien verschwiegen. Ähnliche Verhältnisse sind in anderen Kriminalitäts-Kategorien zu finden. Was Massenvergewaltigung nicht-muslimischer Frauen anbelangt, herrschen in Schweden und Norwegen nahezu identische Verhältnisse.
(...)
Nachtrag: Die Meinungsfreiheit in Dänemark auf der Anklagebank. Ein 15 Jahre alter Junge wird wegen Verbreitung von Rassismus angeklagt! Der 15jährige kommt am kommenden Mittwoch auf die Anklagebank im Gericht in Roenne (auf der dänischen Insel Bornholm), weil er islamkritische Plakate hergestellt und aufgehängt hat sowie Flyer verteilt hat. Auf den Plakaten war zu lesen:
- Soll Dänemark ein muslimisches Land werden?
- Dänemark, wach auf.
- Ja zu einem islamfreien Land.
- Schick die Kulturbereicherer nach Hause.
Er schrieb auch, dass die Muslime unsere Unfreiheit predigen und dass die Fremden die dänischen Städte durch ihre Banden und Rauschgift verwüsten würden. Es gäbe auch ein Rattennest von Imamen, die zum Töten von Juden, Christen, Buddhisten und anderen auffordern. Die Staatsanwaltschaft verlangt eine Freiheitsstrafe hat der Chefankläger Bendte Pedersen Lund erklärt. Nach dem Rassismusparagraph in Dänemark, kann der Junge zu zwei Jahren Haft verurteilt werden.
http://zoelibat.blogspot.com/2009/08/die-islamisierung-danemarks.html
Daß die Muslime praktisch die einzige und größte Gruppe unter den europäischen Migranten darstellen, die Probleme machen, ist ja bekannt und wird hier im Forum nur von verblendeten Gutmenschen und islamischen Extremisten wie Josef Malta bestritten.
Das soll aber nicht das Thema sein.
Die Frage ist, warum sich die Pest der Political Correctness bis nach Skandinavien geschlagen hat. Selbst Schweden ist betroffen, obwohl es im 2.Weltkrieg viele Juden vor dem Holocaust gerettet hat.
Warum lassen sich die Skandinavier das gefallen? Sie haben keine "Bringschuld" wie wir mit der Auschwitzkeule oder anderen Ländern wie GB oder Frankreich mit ihrer kolonialen Vergangenheit.
Warum wehren sich die Skandinavier nicht?
Es ist mir unverständlich.
Ihre Vergangenheit ist weitestgehend "sauber".
Trotzdem haben die Linken und Grünen in diesen Ländern Deutungshoheit in Medien und Gesellschaft. Auch die ehemaligen Konservativen haben auf Mainstream umgeschaltet, wie bei uns die Union, die noch in den 50er und 60er Jahren konservative Werte vertreten hat. Heute unterscheidet sie sich nicht mehr von den Linken und Grünen, die Wirtschaftspolitik vielleicht mal ausgenommen.
Die Islamisierung Dänemarks
Es ist etwas faul im Staate Dänemark
Jahrzehntelang war Dänemark eines der wenigen weltweiten Vorzeigestaaten eines friedlichen Gemeinwesens und eines nahezu perfekt funktionierenden Sozialstaatsystems. Nicht nur für Europa wurde der kleine Staat zum Vorbild: ein hohes Umweltbewusstsein, eines der weltweit besten Bildungssysteme, eine geringe Kriminalitätsrate. Dies waren die Eckpunkte einer jahrzehntelangen liberalen Politik durch die dänischen Sozialdemokraten.
Doch in den 90er-Jahren trat, parallel mit einer geradezu explodierenden Einwanderung aus islamischen Ländern, allmählich Ernüchterung ein. Die Dänen stellten zu ihrem Erschrecken fest, wie viele Muslime bereits in den wichtigsten Städten lebten und wie gering (bis nicht vorhanden) deren Bereitschaft war, sich in die dänische Gesellschaft zu integrieren. Im Gegenteil: immer deutlicher begannen die Führer der Muslime den Lebensstil der Dänen anzugreifen, immer schärfer formulierten sie ihre Verachtung der angeblich westlichen „Dekadenz“.
Nur allmählich und viel zu langsam fingen einige Dänen an zu begreifen, dass sie sich mit den Muslimen eine Gruppe in ihr Land geholt hatten, die sich mit den klassischen eigenen Werten, dem Glauben an die Freiheit des Einzelnen, mit der Freiheit der Rede, der Gleichberechtigung der Frau, der Toleranz gegenüber anderen ethnischen Gruppen, nicht nur nicht anfreunden konnten, sondern im Gegenteil immer offener und immer schärfer bekämpften. An die Stelle der angeblichen „westlichen Dekadenz“ stellten sie das archaische Gesellschaftsmodell des Islam, welches sie über kurz oder lang in Dänemark als zukünftiges und alleiniges Glaubens- und Rechtsmodell einzuführen gewillt sind.
Auch in Dänemark arbeitet der Islam wie in allen anderen Ländern des Krieges (islamische Bezeichnung von Ländern, die sich noch in der Hand „Ungläubiger“ befinden) an einer massiven Unterwanderung des Landes mit dem Ziel, aus dem liberalen Dänemark mittelfristig ein islamisches Dänemark zu machen. Auf ihrer Internetseite hat die Islamische Partei Dänemarks bereits die baldige Machtübernahme in Dänemark verkündet. Die zentrale und einzige Aufgabe der Partei sei, über die Besetzung verantwortlicher Positionen in Dänemark durch Muslime Dänemark über kurz oder lang zu einem islamischen Staat zu machen. Sie drohte darüber hinaus, dass auf eine „falsche“ Behandlung von muslimischen Kindern mit der Entfachung innenpolitischer Unruhen seitens der Muslime geantwortet werde.
(...)
70 Prozent aller Verbrechen in Kopenhagen werden von Muslimen begangen
Im Februar 2009 veröffentlichte der dänische Psychologe Nicolai Sennels ein Buch mit dem Titel „Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen in Kopenhagen.“ Sein Fazit: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“.
Hier ein Auszug aus einem Interview mit Nicolai Sennels:
„Überall wird krampfhaft versucht, die Muslime zu integrieren, aber all diese Bemühungen scheinen erfolglos zu bleiben. Laut der dänischen Polizei und dem Amt für Statistik werden 70 Prozent der Verbrechen in der dänischen Hauptstadt von Muslimen begangen. Unsere Nationalbank veröffentlichte kürzlich eine Studie, wonach jeder muslimische Migrant im Durchschnitt mehr als zwei Millionen dänische Kronen (ca. 300.000 Euro) an staatlicher Unterstützung kostet, alleine bedingt durch ihre geringe Beteiligung am Arbeitsmarkt. Außerdem erhalten sie viele weitere der Unterstützungen unseres Sozialstaates für Arbeitslose: die Kosten für Übersetzer, Sonderstunden in der Schule, dabei können 64 Prozent der Kinder muslimischer Eltern nach zehn Jahren Schulbildung noch nicht einmal richtig lesen und schreiben, Sozialarbeiter und natürlich mehr Polizei.“
Das Buch sollte Folgen haben. Nicolai Sennels:
„Meine Äußerungen führten zu einer Verfügung, die mir unter Androhung der Kündigung verbot, sie zu wiederholen. Folgt man den dänischen Behörden, ist es also erlaubt zu sagen, dass die ernsten Probleme der Muslime durch Armut, die Medien, die Polizei, die Politiker oder allgemein die Dänen verursacht würden. Was man aber definitiv nicht darf, ist erstens den kulturellen Hintergrund der Migranten zur Diskussion zu stellen und zweitens auf die Eigenverantwortung der Migranten für ihre Integration zu verweisen.“
(...)
Terror auf den Straßen: Immer mehr Dänen fliehen aus ihren Städten
Ob Dänemark, Frankreich, Norwegen, Schweden oder Holland: überall gleichen sich die Bilder von Straßenschlachten zwischen muslimischen Einwanderern mit der Polizei. So berichten dänische Zeitungen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen in fast allen größeren Städten des Landes, insbesondere in Kopenhagen und Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks. Die Medien berichten auch davon, wie einheimische Dänen seitens der muslimischen Einwanderer zunehmend bedroht und tyrannisiert würden. Ganze Stadtviertel würden mittlerweile zu quasi-islamischen Territorien und damit zu No-go-Areas für die eingeborenen Dänen erklärt. Dies sei nun „ihre Stadt“, so junge Muslime bei einer Wochenend-Randale in Aarhus. Ähnliche Aussagen kennt man aus Holland, Belgien, England, Frankreich, Schweden, Deutschland, Österreich. Dänische Polizisten berichten, wie sie von muslimischen Einwanderern beschimpft und bespuckt würden. Politisch korrekt verschweigen die übrigen Medien Europas diese unfassbaren Zustände und belügen damit ihre Leser über die wahren Verhältnisse in ihren Ländern..
(...)
Massenvergewaltigungen als neues und in Dänemark bislang unbekanntes Phänomen
Muslime stellen nur vier Prozent von Dänemarks 5,4 Millionen Menschen, machen aber eine Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes aus, ein politisch besonders brisanter Tatbestand, da praktisch alle weiblichen Opfer nicht-muslimisch (christlich) sind. Aus Angst vor politischen Unruhen wird auch dies von den meisten Medien verschwiegen. Ähnliche Verhältnisse sind in anderen Kriminalitäts-Kategorien zu finden. Was Massenvergewaltigung nicht-muslimischer Frauen anbelangt, herrschen in Schweden und Norwegen nahezu identische Verhältnisse.
(...)
Nachtrag: Die Meinungsfreiheit in Dänemark auf der Anklagebank. Ein 15 Jahre alter Junge wird wegen Verbreitung von Rassismus angeklagt! Der 15jährige kommt am kommenden Mittwoch auf die Anklagebank im Gericht in Roenne (auf der dänischen Insel Bornholm), weil er islamkritische Plakate hergestellt und aufgehängt hat sowie Flyer verteilt hat. Auf den Plakaten war zu lesen:
- Soll Dänemark ein muslimisches Land werden?
- Dänemark, wach auf.
- Ja zu einem islamfreien Land.
- Schick die Kulturbereicherer nach Hause.
Er schrieb auch, dass die Muslime unsere Unfreiheit predigen und dass die Fremden die dänischen Städte durch ihre Banden und Rauschgift verwüsten würden. Es gäbe auch ein Rattennest von Imamen, die zum Töten von Juden, Christen, Buddhisten und anderen auffordern. Die Staatsanwaltschaft verlangt eine Freiheitsstrafe hat der Chefankläger Bendte Pedersen Lund erklärt. Nach dem Rassismusparagraph in Dänemark, kann der Junge zu zwei Jahren Haft verurteilt werden.
http://zoelibat.blogspot.com/2009/08/die-islamisierung-danemarks.html
Daß die Muslime praktisch die einzige und größte Gruppe unter den europäischen Migranten darstellen, die Probleme machen, ist ja bekannt und wird hier im Forum nur von verblendeten Gutmenschen und islamischen Extremisten wie Josef Malta bestritten.
Das soll aber nicht das Thema sein.
Die Frage ist, warum sich die Pest der Political Correctness bis nach Skandinavien geschlagen hat. Selbst Schweden ist betroffen, obwohl es im 2.Weltkrieg viele Juden vor dem Holocaust gerettet hat.
Warum lassen sich die Skandinavier das gefallen? Sie haben keine "Bringschuld" wie wir mit der Auschwitzkeule oder anderen Ländern wie GB oder Frankreich mit ihrer kolonialen Vergangenheit.
Warum wehren sich die Skandinavier nicht?
Es ist mir unverständlich.