Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Er sagt was alle denken: Das Negerproblem in Frankreich
http://sportbild.bild.de/SPORT/fussball/international/2011/05/01/rassismus-affaere/schockt-frankreichs-fussball.html
Eine Rassismus-Affäre schockt den französischen Fußball. Der Technische Direktor des Nationalverbandes FFF, François Blaquart, ist mit sofortiger Wirkung suspendiert worden. Nach Medienberichten wollte er die Förderung von arabischen und schwarzen Nachwuchsspielern beschränken. Wie das Ministerium für Sport in Paris mitteilte, wurde die Suspendierung bei anhängigem Verfahren zusammen mit dem FFF beschlossen. Die Untersuchung solle in acht Tagen abgeschlossen werden, sagte Ministerin Chantal Jouanno.
Das ist einfach keine französische Nationalmannschaft mehr, das ist doch nur eine moderen Völkerschau des ehem. französischen Imperiums mit Nichtfranzosen aus allen Teilen der Welt. Natürlich ist dieses Problem eher politisch bedingt, aber die Einbürgerung für Nationalmannschaften muss endlich aufhören, die Abstammung wieder über der Staatsangehörigkeit stehen und internationaler Fußball wieder ein Messen der Völker der Erde werden und keine Zurschaustellung der Systeme, welches nun das abartigere Umvolkungsprogramm betreibt. Da hätten die Franzosen wohl den Titel auf Jahrzehnte sicher, wenn es nur noch darum ginge.
el spartaco
01.05.11, 17:43
http://sportbild.bild.de/SPORT/fussball/international/2011/05/01/rassismus-affaere/schockt-frankreichs-fussball.html
Das ist einfach keine französische Nationalmannschaft mehr, das ist doch nur eine moderen Völkerschau des ehem. französischen Imperiums mit Nichtfranzosen aus allen Teilen der Welt. Natürlich ist dieses Problem eher politisch bedingt, aber die Einbürgerung für Nationalmannschaften muss endlich aufhören, die Abstammung wieder über der Staatsangehörigkeit stehen und internationaler Fußball wieder ein Messen der Völker der Erde werden und keine Zurschaustellung der Systeme, welches nun das abartigere Umvolkungsprogramm betreibt. Da hätten die Franzosen wohl den Titel auf Jahrzehnte sicher, wenn es nur noch darum ginge.Ich sehe, du hast das moderne Fußballgeschäft voll begriffen.:banana:
War es nicht der professionelle Fußball, der zuerst das Prinzip der Globalisierung durchgesetzt hat?
Ich sehe, du hast das moderne Fußballgeschäft voll begriffen.:banana:
War es nicht der professionelle Fußball, der zuerst das Prinzip der Globalisierung durchgesetzt hat?
Ich spreche nicht vom Vereinsfußball, lern Zeitungsartikel zu verstehen. Es geht hier um Nationalmannschaften. Im Verein ist mir die Nationalität egal, solange man nicht irgendwelche Neger und sonstige undeutsche als Deutsche oder Österreicher bezeichnet.
Theodor von der Pfordten
01.05.11, 18:38
Ich sehe, du hast das moderne Fußballgeschäft voll begriffen.:banana:
War es nicht der professionelle Fußball, der zuerst das Prinzip der Globalisierung durchgesetzt hat?
Naja, der Sport ist zu einem Arbeitgeber und "Opium"lieferanten verkommen.
Leider geht Es nicht mehr darum, dass sich das Land repräsentiert. Da wäre das "Fieber" noch viel größer. :)
Zumindest in einem Land mit einem normalen Nationalbewusstsein....
KlausKörper
01.05.11, 18:46
Ich spreche nicht vom Vereinsfußball, lern Zeitungsartikel zu verstehen. Es geht hier um Nationalmannschaften. Im Verein ist mir die Nationalität egal, solange man nicht irgendwelche Neger und sonstige undeutsche als Deutsche oder Österreicher bezeichnet.
Da der Österreicher an sich ja schon ein "Undeutscher" ist, kann es ja egal sein.
Homunculus
01.05.11, 18:55
Das ist einfach keine französische Nationalmannschaft mehr, das ist doch nur eine moderen Völkerschau des ehem. französischen Imperiums mit Nichtfranzosen aus allen Teilen der Welt.
Das ist doch egal, Hauptsache die spielen gut. Der Erfolg einer Mannschaft zählt und nicht woher die Spieler kommen.
Da der Österreicher an sich ja schon ein "Undeutscher" ist, kann es ja egal sein.
Nein ist er nicht, informiere dich bitte, ich habe keine Lust Ungebildete zu belehren. Ein Österreicher hat eine andere Staatsangehörigkeit, ist jedoch ethnisch Deutscher.
Das ist doch egal, Hauptsache die spielen gut. Der Erfolg einer Mannschaft zählt und nicht woher die Spieler kommen.
Blödsinn. Diese Mannschaften heißen nicht umsonst Nationalmannschaften. Sonst müsste man sie "Unserlandistauffangbeckenfüralleflüchtigenundungeb ildetennegerundaraberundsonstigemenschenausfremden kulturkreisenmannschaft" nennen.
KlausKörper
01.05.11, 19:09
Nein ist er nicht, informiere dich bitte, ich habe keine Lust Ungebildete zu belehren. Ein Österreicher hat eine andere Staatsangehörigkeit, ist jedoch ethnisch Deutscher.
Aus deiner Sicht vielleicht, aus meiner nicht. Aus deiner Sicht ist der Schwarze ja auch grundsätzlich Neger.
Für mich ist der Österreicher Ausländer, genau wie der Russe, der Pole und der Türke.
Aus deiner Sicht vielleicht, aus meiner nicht. Deine Sicht ist mir egal, da sie nicht auf Logik, sondern auf eingetrichterter BRD Doktrin basiert.
Aus deiner Sicht ist der Schwarze ja auch grundsätzlich Neger. Natürlich, sind beide Worte doch Synonyme. Außer du willst mit Neger Menschen der negriden Rasse von anderen Schwarzen abgrenzen, die man weitläufig als Neger bezeichnen könnte, aber nicht Mitglied der negriden Rasse sind.
Für mich ist der Österreicher Ausländer, genau wie der Russe, der Pole und der Türke.
Du bist auch Opfer der politischen Umerziehung, deren Ziel die Teilung Deutschlands ist, ich nicht.
Homunculus
01.05.11, 19:13
Blödsinn. Diese Mannschaften heißen nicht umsonst Nationalmannschaften. Sonst müsste man sie "Unserlandistauffangbeckenfüralleflüchtigenundungeb ildetennegerundaraberundsonstigemenschenausfremden kulturkreisenmannschaft" nennen.
Wieso? Das geht geht bestimmt kürzer.
KlausKörper
01.05.11, 19:15
Deine Sicht ist mir egal, da sie nicht auf Logik, sondern auf eingetrichterter BRD Doktrin basiert.
Natürlich, sind beide Worte doch Synonyme. Außer du willst mit Neger Menschen der negriden Rasse von anderen Schwarzen abgrenzen, die man weitläufig als Neger bezeichnen könnte, aber nicht Mitglied der negriden Rasse sind.
Du bist auch Opfer der politischen Umerziehung, deren Ziel die Teilung Deutschlands ist, ich nicht.
Für dich ist es eben die Ostmark, das Volk braucht dringend einen Führer, die Wehrmacht bestand aus großen Helden, und die Nationalmannschaft der "Doitschen" hat natürlich aus weissen Herrenmenschen zu bestehen.
Wieso? Das geht geht bestimmt kürzer.
Natürlich. Wie wärs mit der "Welschenhugabugaelf" ?
die Nationalmannschaft der "Doitschen" hat natürlich aus weissen Herrenmenschen zu bestehen.
Wer auch immer in unserer Nationalmannschaft spielt, wichtig ist, keinen der selbst ernannten braunen Führer ins Stadion zu lassen. Ich erinnere hierbei an Adolf Hitler, der sich nur ein einziges Mal unter die fussballbegeisterte Menge mischte - und prompt verlor Deutschland 0:2 gegen Norwegen und schied aus der Olympiade 1936 aus.
Von daher erklärt sich übrigens auch das deutschlandweite Stadionverbot für Udo Voigt und Holger Apfel.
^^
Mr. Smith
Für dich ist es eben die Ostmark, Ich finde die Namen Tirol, Österreich etc. für die Regionen besser. Aber wenn man eben den Namen Ostmark verwendet weiss sogar der größte BRD Spinner, dass man nicht denkt die Österreicher seien alle artfremde Halbaliens, sondern dass man sie, auch wenn sie kein Nationalbewusstsein zur Zeit haben als volle Deutsche anerkennt und respektiert.
das Volk braucht dringend einen Führer, Nein, das Volk braucht Freiheit und einen Staat, der seine Macht und den Stolz fördert und nicht vernichtet.
die Wehrmacht bestand aus großen Helden,
Stimmt. Aber das sieht doch jeder Mensch so, der nicht gerade ein Deutschlandhassender Geschichtsverklärer ist.
und die Nationalmannschaft der "Doitschen" hat natürlich aus weissen Herrenmenschen zu bestehen.
Ja aus Negern hat sie sicherlich nicht zu bestehen. Die können für afrikanische Staaten spielen.
Ich erinnere hierbei an Adolf Hitler, der sich nur ein einziges Mal unter die fussballbegeisterte Menge mischte - und prompt verlor Deutschland 0:2 gegen Norwegen und schied aus der Olympiade 1936 aus.
Was wohl daran lag, das er und viele im NS Fußball ablehnten und eher Leichtathletik verehrten :augenrollen:
Was wohl daran lag, das er und viele im NS Fußball ablehnten
Der Führer hat die Mannschaft also beordert, das Spiel zu verlieren? Du schreibst auch einen zu vorhergehenden Beiträgen unpassenden Scheiss zusammen, wenn der Tag lang ist.
:-D
Mr. Smith
Der Führer hat die Mannschaft also beordert, das Spiel zu verlieren? Du schreibst auch einen zu vorhergehenden Beiträgen unpassenden Scheiss zusammen, wenn der Tag lang ist.
:-D
Mr. Smith
Wo du dies wieder herhat wird ewig dein Geheimnis bleiben. Entweder bist du total unfähig, einfachste Texte zu verstehen, oder du willst provozieren und nimst an, das deine einfach-kindlichen Versuche unentdeckt bleiben.
Ich habe schon seit jeher für mehr Neger in der Nationalmannschaft plädiert.
Schön, dass man endlich auf mich hört.
Homunculus
01.05.11, 20:18
Ich habe schon seit jeher für mehr Neger in der Nationalmannschaft plädiert.
Schön, dass man endlich auf mich hört.
Sind Schwarze besonders talentierte Spieler, oder wieso?
Sind Schwarze besonders talentierte Spieler, oder wieso?
Nein. Allerdings ist klar, dass Spitzensportler sich im Gegensatz zu vielen anderen 'Jobs' tatsächlich nur über die Leistung qualifizieren. Und vielleicht übers intelligente Doping, aber das nur nebenher.
Hier werden soziale Faktoren wie Rassismus oder, ob man reiche Eltern hat, größtenteils ausgeschaltet. Hast Du Talent und Durchhaltevermögen, wirst Du gefördert, hast Du das nicht, dann eben nicht.
Sportarten wie Fußball brauchen übrigens nicht nur eine gute körperliche Kondition, sondern auch gewisse geistige Fähigkeiten. An Dingen wie Fußball sehen wir, dass eigentlich alle Menschen gleich sind.
Außerdem ärgert es meine lieben rechten Freunde wie blöde, wenn sich in den Nationalmannschaften immer mehr Migranten tummeln. Das finde ich amüsant zu beobachten. :-)
el spartaco
01.05.11, 21:19
Ich spreche nicht vom Vereinsfußball, lern Zeitungsartikel zu verstehen. Es geht hier um Nationalmannschaften. Im Verein ist mir die Nationalität egal, solange man nicht irgendwelche Neger und sonstige undeutsche als Deutsche oder Österreicher bezeichnet.Naja, dann hast du die Funktion von Nationalmanschaften und Marktmechanismen nicht begriffen. Wie ist das, wenn der Bundestrainer bei den Vereinen betteln muss, damit er seine "Nationalspieler" für Trainingszeiten frei bekommt. Welt und Europameisterschaften sind nichts weiter als Shows für den internationalen Fußballmarkt.
el spartaco
01.05.11, 21:21
Nein ist er nicht, informiere dich bitte, ich habe keine Lust Ungebildete zu belehren. Ein Österreicher hat eine andere Staatsangehörigkeit, ist jedoch ethnisch Deutscher.Also ich habe Österreich eigentlich immer als so eine Art Vorderbalkan gesehen. Nicht nur von den Namen her ist der Einfluss gewaltig. Sprechen die nicht in machen Gebieten sogar slawische Sprachen, wie Slowenisch?:-D
Der Führer hat die Mannschaft also beordert, das Spiel zu verlieren? Du schreibst auch einen zu vorhergehenden Beiträgen unpassenden Scheiss zusammen, wenn der Tag lang ist.
:-D
Mr. Smith
Meine Aussage bezog sich auf Hitlers Fernbleiben von Fußballspielen. Ein Mensch mit ein wenig Hirn hätte das aber auch alleine erkannt.
Also ich habe Österreich eigentlich immer als so eine Art Vorderbalkan gesehen. Ist wohl eher ein Armutszeugnis für dich, überrascht mich aber nicht.
Nicht nur von den Namen her ist der Einfluss gewaltig. Sprechen die nicht in machen Gebieten sogar slawische Sprachen, wie Slowenisch?:-D
In sehr kleinen Gebieten nördlich der Krain und dort sind wohl nicht alle Slowenen angestammt. Österreich ist urdeutsch und die älteste Ostmark des deutschen Volkes, wie man so schön sagt :-)
V.V.S.O.P.
01.05.11, 21:29
Ich finde die Namen Tirol, Österreich etc. für die Regionen besser. Aber wenn man eben den Namen Ostmark verwendet weiss sogar der größte BRD Spinner, dass man nicht denkt die Österreicher seien alle artfremde Halbaliens, sondern dass man sie, auch wenn sie kein Nationalbewusstsein zur Zeit haben als volle Deutsche anerkennt und respektiert.
Ich kann dir garantieren, dass 99% der Österreicher ein sehr großes Nationalbewußtsein haben und zwar fühlen sie sich alle als Österreicher, die
eigentlich alle nicht einmal im Traum dran denken, sich mit Deutschland in irgendeiner Form zu fusionieren. Maximal Bayern würden wir als 10 Bundesland anerkennen. Damit wir wenigstens eine Fußballmanschaft haben, die den Namen verdient.
V.V.S.O.P.
01.05.11, 21:32
Also ich habe Österreich eigentlich immer als so eine Art Vorderbalkan gesehen. Nicht nur von den Namen her ist der Einfluss gewaltig. Sprechen die nicht in machen Gebieten sogar slawische Sprachen, wie Slowenisch?:-D
nein, 165 Ortschaftenin Kärnten, in denen mindestens 17,5% Österreicher slovenischer Abstammung leben, gibt es zweisprachige Ortstafeln, (für die ganz Depperten, die sonst net Heim finden) und dann gibts noch ein paar slovenische Kulturvereine, die Brauchtum und Sprache pflegen, im übrigen ist die Amtsssprache in ganz Österreich Deutsch.
Ich kann dir garantieren, dass 99% der Österreicher ein sehr großes Nationalbewußtsein haben und zwar fühlen sie sich alle als Österreicher, die
eigentlich alle nicht einmal im Traum dran denken, sich mit Deutschland in irgendeiner Form zu fusionieren. Maximal Bayern würden wir als 10 Bundesland anerkennen. Damit wir wenigstens eine Fußballmanschaft haben, die den Namen verdient.
Was ihr denkt ist dagegen jedem Nationalisten egal. 5 Jahre Propaganda und ihr denkt ihr seid die deutschesten Deutschen, die je auf der Erde gelebt haben. Denn wenn man für die Verblödung einer ganzen Region nur wenige Jahrzehnte braucht und so tausende Jahre Geschichte zerstören will, so reparieren wir die vernarbte Volksseele in wenigen Jahren.
V.V.S.O.P.
01.05.11, 21:41
Was ihr denkt ist dagegen jedem Nationalisten egal. 5 Jahre Propaganda und ihr denkt ihr seid die deutschesten Deutschen, die je auf der Erde gelebt haben. Denn wenn man für die Verblödung einer ganzen Region nur wenige Jahrzehnte braucht und so tausende Jahre Geschichte zerstören will, so reparieren wir die vernarbte Volksseele in wenigen Jahren.
Na dann würde ich den Nationalisten empfehlen, einmal in Deutschland klar zu kommen, weil die ganzen Grünen und Linken Deppen brauchen wir schon einmal nicht. Und wenn ichs mir genau überlege, brauchen wir auch die braunen Deppen nicht. So wies jetzt ist, ists schon ganz gut und ich bin sicher, dass wir unsere "Probleme" schneller erledigen als ihr.
Freibeuter
01.05.11, 21:42
Ich kann dir garantieren, dass 99% der Österreicher ein sehr großes Nationalbewußtsein haben und zwar fühlen sie sich alle als Österreicher, die
eigentlich alle nicht einmal im Traum dran denken, sich mit Deutschland in irgendeiner Form zu fusionieren. Maximal Bayern würden wir als 10 Bundesland anerkennen. Damit wir wenigstens eine Fußballmanschaft haben, die den Namen verdient.
da hat sich ja seit dem Anschluß von 38 aber viel verändert .:heiter:
V.V.S.O.P.
01.05.11, 21:45
da hat sich ja seit dem Anschluß von 38 aber viel verändert .:heiter:
Panzer sind auch starke Argumente. Und selbst damals waren nur knapp mehr als ein Drittel für den Anschluss. Es war eine Zeit der großen Not und damals hat es auch noch sehr viele Kommunisten gegeben sowie eine große Anzahl an Monarchisten.
Homunculus
01.05.11, 23:22
Hier werden soziale Faktoren wie Rassismus oder, ob man reiche Eltern hat, größtenteils ausgeschaltet. Hast Du Talent und Durchhaltevermögen, wirst Du gefördert, hast Du das nicht, dann eben nicht.
Sportarten wie Fußball brauchen übrigens nicht nur eine gute körperliche Kondition, sondern auch gewisse geistige Fähigkeiten. An Dingen wie Fußball sehen wir, dass eigentlich alle Menschen gleich sind.
Leo, ich bin sehr positiv überrascht von dir. Im Gegensatz zu früher (ja, ich kenne deine alten Postings), zeigst du inzwischen einen rasierklingenscharfen Verstand, mit dem hier kaum jemand mithalten kann*. Wie kommt sowas, förmlich von heute auf morgen?
* mag ironisch klingen, ist aber vollkommen ernst gemeint!
Delta_Steve
02.05.11, 02:01
Leo, ich bin sehr positiv überrascht von dir. Im Gegensatz zu früher (ja, ich kenne deine alten Postings), zeigst du inzwischen einen rasierklingenscharfen Verstand, mit dem hier kaum jemand mithalten kann*. Wie kommt sowas, förmlich von heute auf morgen?
* mag ironisch klingen, ist aber vollkommen ernst gemeint!
Ja, ich bin begeistert, Leo ist zum Gutmenschen mutiert.
Soviel zum Erfolg von Psychotherapien.
Homunculus
02.05.11, 02:09
Ja, ich bin begeistert, Leo ist zum Gutmenschen mutiert.
Die "Gutmenschen" sind halt die Spitze der menschlichen Evolution. So muß das sein! :)
Delta_Steve
02.05.11, 02:21
Die "Gutmenschen" sind halt die Spitze der menschlichen Evolution. So muß das sein! :)
Du und Deinesgleichen werden es auch schaffen, Leo dazu präfiktivisch "linker" zum Gutmensch hinzuzufügen.
Wie dem auch sei, ich bezweifle, dass sich Gutmenschen in der Evolution behaupten können, obwohl...es gibt soviele, dass sie anscheinend doch irgendwie dominant sind...
Genauer angeschaut ist es eher ein Selektionsgrund, da sich, geschichtlich betrachtet, ein akuter Zeitgeist und die entsprechenden Anhänger, ziemlich schnell wegselektiert haben.
Homunculus
02.05.11, 02:46
Du und Deinesgleichen werden es auch schaffen, Leo dazu das Suffix "linker" zum Gutmensch hinzuzufügen.
Präfix, bitte. :)
Wie dem auch sei, ich bezweifle, dass sich Gutmenschen in der Evolution behaupten können, obwohl...es gibt soviele, dass sie anscheinend doch irgendwie dominant sind...
Nun, du siehst es an Leo: früher war er Abnicker, ein Mensch von schier unendlicher Toleranz und Gleichgültigkeit. Doch plötzlich begann er zu denken, zu differenzieren, sich zu informieren und Meinungen zu bilden. Plötzlich hatten seine Postings Hand und Fuß, sein scharfer Verstand wurde sichtbar und strafte jeden Lügen, der ihn sonst für einen nützlichen Dummkopf hielt.
Genauer angeschaut ist es eher ein Selektionsgrund, da sich, geschichtlich betrachtet, ein akuter Zeitgeist und die entsprechenden Anhänger, ziemlich schnell wegselektiert haben.
Nix da, Gutmenschentum forever! We'll win!
xPNWjdxFpo4
Delta_Steve
02.05.11, 03:18
Präfix, bitte. :)
Habe es (schon vor Deinem Posting) geändert, war ein blöder Fauxpas, da war wohl ein bisschen Gutmenschivitis in mir durchgedrungen.
Nun, du siehst es an Leo: früher war er Abnicker, ein Mensch von schier unendlicher Toleranz und Gleichgültigkeit. Doch plötzlich begann er zu denken, zu differenzieren, sich zu informieren und Meinungen zu bilden. Plötzlich hatten seine Postings Hand und Fuß, sein scharfer Verstand wurde sichtbar und strafte jeden Lügen, der ihn sonst für einen nützlichen Dummkopf hielt.
Was die Medien nicht geschafft haben, wurde durch akribische Kleinarbeit von "Therapeuten" bewerkstelligt.
Ich würde das als konsensuelle Spezialbehandlung ansehen, da die Medien anscheinend nicht effektiv genug waren.
Leo kann jetzt NEIN sagen, er kann NEIN gegen Rechts, NEIN gegen Atomkraft, NEIN gegen Rechts, NEIN gegen Atomkraft, NEIN gegen Rechts, NEIN gegen Atomkraft, NEIN gegen Rechts, NEIN gegen Atomkraft, NEIN gegen Rechts, NEIN gegen Atomkraft, NEIN gegen Rechts, NEIN gegen Atomkraft...sagen.
Nix da, Gutmenschentum forever! We'll win!
Ganz genau, solange Gutmensch bis man merkt, dass man gar nicht so gut ist, wie einem gesagt wurde, aber dann ist es sowieso zu spät und man macht weiter, da es gilt, vermeintlich richtige Ideale aufrecht zu erhalten.
Homunculus
02.05.11, 03:33
Habe es (schon vor Deinem Posting) geändert, war ein blöder Fauxpas, da war wohl ein bisschen Gutmenschivitis in mir durchgedrungen.
Nö, ganz normal. Das kommt schon mal vor, wenn man sich irgendwelche Fremdwörter aus dem Internet zusammensucht, um Bildung zu simulieren, über die man nicht verfügt.
Leo kann jetzt NEIN sagen, er kann NEIN gegen Rechts, NEIN gegen Atomkraft, NEIN gegen Rechts, NEIN gegen Atomkraft, NEIN gegen Rechts, NEIN gegen Atomkraft, NEIN gegen Rechts, NEIN gegen Atomkraft, NEIN gegen Rechts, NEIN gegen Atomkraft, NEIN gegen Rechts, NEIN gegen Atomkraft...sagen.
Er kann es auch begründen. :)
Ganz genau, solange Gutmensch bis man merkt, dass man gar nicht so gut ist, wie einem gesagt wurde, aber dann ist es sowieso zu spät und man macht weiter, da es gilt, vermeintlich richtige Ideale aufrecht zu erhalten.
Der Gutmensch ist gut. Einfach tierisch gut. Das sagt schon sein Name.
Naja und je länger man Mitglied in irgendwelchen Foren ist, wo viele Ungutmenschen schreiben, desto stärker reift die Erkenntnis, dass nur der Gutmensch auf dem richtigen Weg ist. Ähnliches wird vielleicht auch Leo passiert sein.
Delta_Steve
02.05.11, 03:41
@ Homunculus
Hehe, ich bin neu hier und darf logischerweise kein Fettnäpfchen auslassen, deshalb habe ich wohl Deine hoffnungslos offensichtliche Ironie nicht registriert.
Sankt Michael
03.05.11, 16:08
Ich sehe, du hast das moderne Fußballgeschäft voll begriffen.:banana:
War es nicht der professionelle Fußball, der zuerst das Prinzip der Globalisierung durchgesetzt hat?
Frauenfußball war übrigens bis 1973 im DFB auch verboten.
Für mich ist der Österreicher Ausländer, genau wie der Russe, der Pole und der Türke.
Vor guten 20 Jahren war auch der Ostdeutsche - oder Westdeutsche - in Relation zu Dir Ausländer. Du argumentierst mit vollendeten Tatsachen. So ist das zumindest nur wenig vernünftig.
Der Österreicher ist genauso Deutscher wie der Bayer, da zwischen diesen tatsächlich keinerlei erhebliche Unterschiede, wenn nicht sogar feststellbare existieren. Wenn, dann bestehen diese nur regional und sie können eine Unterscheidung zwischen dem Kollektiv der "Österreicher" und der "Bayern" nicht rechtfertigen. Der vernünftigste Ausweg: Man akzeptiert, dass es Unsinn ist, den Österreicher als ethnisch getrennt vom Bayern zu betrachten. Und wenn es keinen deutschen Bayern gibt, so wie es Deiner Meinung nach keine deutschen Österreicher gibt, dann gibt es auch nur Preußen und Sachsen und ein paar deutsche Kleinstnationen und die deutsche Nation löst sich im Nichts auf.
Woher bist Du? Na, egal. Dann wärst Du vermutlich Preuße und der Rheinländer ist ein Ausländer, sowie der Württemberger oder der Bayer oder der Sachse.
Diese zwei Auffassungsmöglichkeiten stehen einem vernünftigen Menschen zur Verfügung. Ein Zwischending wäre unlogisch und würde nur auf einer Grundlage Bestand haben, nämlich auf der der Emotionen.
Eine Nation ist aus Emotionen aufgebaut, besteht auf diesen und von daher klingt es dumpf, wenn nun ein Bundesdeutscher sagen würde, er empfindet den Österreicher als Ausländer, weil er einfach das Gefühl hat, dass dem so sei, tatsächlich hat dies aber vor dem Hintergrund der Nationenbildung eine wirkliche Berechtigung. Es bleibt bloß die Frage: Willst Du Dich auf dieses rein emotionale Niveau herabbegeben oder nicht doch gewisse Überlegungen einfließen lassen? Schließlich würdest Du romantischen Gedankenspielen dadurch auch wieder Berechtigung einräumen und damit wiederum einem dumpfen Nationalismus, der selbst nur auf Gefühlen aufbaut.
Jedenfalls kannst Du es nicht von der Hand weisen, dass es durchaus richtig sein kann, den Österreicher als Deutschen zu betrachten. Vergleiche einfach mal die Bayern mit den Österreichern und Dir wird es einfach einleuchten müssen. Oder Du musst den Glauben an die Existenz eines "Deutschland" - was auch immer das dann noch sein mag - verlieren.
el spartaco
03.05.11, 18:19
Frauenfußball war übrigens bis 1973 im DFB auch verboten.Also, da springt ja jetzt den Ariern der Draht aus der Mütze, wenn du hier Frauen mit "Negern" auf eine Stufe stellen willst.:-D
el spartaco
03.05.11, 21:12
Vor guten 20 Jahren war auch der Ostdeutsche - oder Westdeutsche - in Relation zu Dir Ausländer. Du argumentierst mit vollendeten Tatsachen. So ist das zumindest nur wenig vernünftig.
Der Österreicher ist genauso Deutscher wie der Bayer, da zwischen diesen tatsächlich keinerlei erhebliche Unterschiede, wenn nicht sogar feststellbare existieren. Wenn, dann bestehen diese nur regional und sie können eine Unterscheidung zwischen dem Kollektiv der "Österreicher" und der "Bayern" nicht rechtfertigen. Der vernünftigste Ausweg: Man akzeptiert, dass es Unsinn ist, den Österreicher als ethnisch getrennt vom Bayern zu betrachten. Und wenn es keinen deutschen Bayern gibt, so wie es Deiner Meinung nach keine deutschen Österreicher gibt, dann gibt es auch nur Preußen und Sachsen und ein paar deutsche Kleinstnationen und die deutsche Nation löst sich im Nichts auf.
Woher bist Du? Na, egal. Dann wärst Du vermutlich Preuße und der Rheinländer ist ein Ausländer, sowie der Württemberger oder der Bayer oder der Sachse.
Diese zwei Auffassungsmöglichkeiten stehen einem vernünftigen Menschen zur Verfügung. Ein Zwischending wäre unlogisch und würde nur auf einer Grundlage Bestand haben, nämlich auf der der Emotionen.
Eine Nation ist aus Emotionen aufgebaut, besteht auf diesen und von daher klingt es dumpf, wenn nun ein Bundesdeutscher sagen würde, er empfindet den Österreicher als Ausländer, weil er einfach das Gefühl hat, dass dem so sei, tatsächlich hat dies aber vor dem Hintergrund der Nationenbildung eine wirkliche Berechtigung. Es bleibt bloß die Frage: Willst Du Dich auf dieses rein emotionale Niveau herabbegeben oder nicht doch gewisse Überlegungen einfließen lassen? Schließlich würdest Du romantischen Gedankenspielen dadurch auch wieder Berechtigung einräumen und damit wiederum einem dumpfen Nationalismus, der selbst nur auf Gefühlen aufbaut.
Jedenfalls kannst Du es nicht von der Hand weisen, dass es durchaus richtig sein kann, den Österreicher als Deutschen zu betrachten. Vergleiche einfach mal die Bayern mit den Österreichern und Dir wird es einfach einleuchten müssen. Oder Du musst den Glauben an die Existenz eines "Deutschland" - was auch immer das dann noch sein mag - verlieren.Warum fällt mir jetzt zu diesem Geschwiemele folgender Spruch ein?
Alle Menschen sind Ausländer, fast überall.
Alle Rassisten sind Arschlöcher, überall. :-D
Warum fällt mir jetzt zu diesem Geschwiemele folgender Spruch ein?
Alle Menschen sind Ausländer, fast überall.
Alle Rassisten sind Arschlöcher, überall. :-D
Weil du ein verblendeter Kommunist und Deutschlandhasser bist, dem es nichts ausmacht, dass sein Land von einer Ausländerflut und deren antideutschen Freunden kaputt multikultisiert wird, da dein Leben in der Volksgemeinschaft schon so verkorkst ist, dass es dir egal wird, wie schlimm es ist ?
Warum fällt mir jetzt zu diesem Geschwiemele folgender Spruch ein?
Du, ehrlich, Alter, ich hab' keine Ahnung. ^^
Freibeuter
03.05.11, 21:21
Warum fällt mir jetzt zu diesem Geschwiemele folgender Spruch ein?
Alle Menschen sind Ausländer, fast überall.
Alle Rassisten sind Arschlöcher, überall. :-D
hast ja nicht janz unrecht ...die größten Arschlöscher sind die Antifanten ...fällt mir jetzt zu deinem Geschwiemele mal so spontan ein .:freibeuter:
Ich bin Rassist,ich bekenne- ich mag leistungsbereite Asiaten lieber als Zuwanderer als anatolische Herrenmenschen und dealende Afrikaner.
Komisch bin ich, gelle.
Rumpelpumpel
03.05.11, 21:28
Nein ist er nicht, informiere dich bitte, ich habe keine Lust Ungebildete zu belehren. Ein Österreicher hat eine andere Staatsangehörigkeit, ist jedoch ethnisch Deutscher.
Das ist blanker Unsinn.
Begründe das bitte.
Rumpelpumpel
03.05.11, 21:31
Blödsinn. Diese Mannschaften heißen nicht umsonst Nationalmannschaften. Sonst müsste man sie "Unserlandistauffangbeckenfüralleflüchtigenundungeb ildetennegerundaraberundsonstigemenschenausfremden kulturkreisenmannschaft" nennen.
Eben.
Sie heissen eben NICHT "nurjenedieinder10tengenerationreinenblutessind-VOLKS-Mannschaft"
Eben, sie heissen "national-mannschaft", also ist die staatszugehörigkeit entscheiden, nicht die "ethnischen wurzeln" :augenrollen:
Rumpelpumpel
03.05.11, 21:35
Deine Sicht ist mir egal, da sie nicht auf Logik, sondern auf eingetrichterter BRD Doktrin basiert.
Volkstümelei und "Rassekunde" basieren mitnichten auf "Logik". Schon die bedarfsgerechte Umdefinierung der Begriffe zeigt dies deutlich.
Natürlich, sind beide Worte doch Synonyme. Außer du willst mit Neger Menschen der negriden Rasse von anderen Schwarzen abgrenzen, die man weitläufig als Neger bezeichnen könnte, aber nicht Mitglied der negriden Rasse sind.
Es gibt nur EINE menschliche Rasse. Die anderen sind alle ausgestorben.
Du bist auch Opfer der politischen Umerziehung, deren Ziel die Teilung Deutschlands ist, ich nicht.
Du bist Opfer der Propaganda virtueller "Grossmachtsträume" eines Volkes, welches so nie existiert hat.
Das es nur eine menschliche Rasse gäbe, ist eine Sprachkonvention des PolCor Irrsinns.Selbstverständlich gibts Rassen.Nennen wir sie Arten oder Spielarten,egal.
Nein ist er nicht, informiere dich bitte, ich habe keine Lust Ungebildete zu belehren. Ein Österreicher hat eine andere Staatsangehörigkeit, ist jedoch ethnisch Deutscher.
Bayern sind auch keine Deutsche .. :D .. warum sollten Österreicher das sein?
Manchmal verstehe ich die Diskussionen hier nicht: Schreibe ich, Frankreichs schwarze Spieler sind berechtigt, in der Nationalmanschaft zu spielen, weil sie vermutlich aus den ehemaligen Kolonien in Afrika kommen und somit Franzosen sind, bekomme ich bestimmt von unseren (auf)rechten Kameraden "eins auf den Deckel", weil die früher mal zu Frankreich gehörten, aber jetzt nicht mehr. Und hier ist von der Gegenwart die Rede.
Anders herum behauptet Gideon: "Österreicher sind ethnisch Deutsche".
Obwohl die nur mal vor etlichen Jahrzehnten für kurze Zeit von einem Verbrecher eingemeindet waren. :D Das war doch auch früher :verwirrt:
Ich kann dir garantieren, dass 99% der Österreicher ein sehr großes Nationalbewußtsein haben und zwar fühlen sie sich alle als Österreicher, die
eigentlich alle nicht einmal im Traum dran denken, sich mit Deutschland in irgendeiner Form zu fusionieren. Maximal Bayern würden wir als 10 Bundesland anerkennen. Damit wir wenigstens eine Fußballmanschaft haben, die den Namen verdient. Könnt ihr haben .. :D .. die sprechen eh kein Deutsch :D
Walter Hofer
03.05.11, 22:07
Nennen wir sie Arten ***
Belassen wir es bei Arten
Norwegen hat übrigens auch ein "Negerproblem" ^^:-D
http://www.oljo.de/blog-bilder/promo/stella.jpg
Bayern sind auch keine Deutsche .. :D .. warum sollten Österreicher das sein?
Manchmal verstehe ich die Diskussionen hier nicht: Schreibe ich, Frankreichs schwarze Spieler sind berechtigt, in der Nationalmanschaft zu spielen, weil sie vermutlich aus den ehemaligen Kolonien in Afrika kommen und somit Franzosen sind, bekomme ich bestimmt von unseren (auf)rechten Kameraden "eins auf den Deckel", weil die früher mal zu Frankreich gehörten, aber jetzt nicht mehr. Und hier ist von der Gegenwart die Rede.
Anders herum behauptet Gideon: "Österreicher sind ethnisch Deutsche".
Obwohl die nur mal vor etlichen Jahrzehnten für kurze Zeit von einem Verbrecher eingemeindet waren. :D Das war doch auch früher :verwirrt:
Könnt ihr haben .. :D .. die sprechen eh kein Deutsch :D
Ich bin gegen Neger in der Nationalmannschaft, weil Neger keine Franzosen sein können. Nie werden sie Teil dieser Nation sein, höchstens Teil eines zerrissenen Staatsvolkes.
V.V.S.O.P.
03.05.11, 22:30
Norwegen hat übrigens auch ein "Negerproblem" ^^:-D
http://www.oljo.de/blog-bilder/promo/stella.jpg
Und auf welcher Position spielt sie? Manndecker?
Norwegen hat übrigens auch ein "Negerproblem" ^^:-D
http://www.oljo.de/blog-bilder/promo/stella.jpg
Scheint so. Aber der Aufenthalt solcher Neger wird hoffentlich nur temporär sein.
Anders herum behauptet Gideon: "Österreicher sind ethnisch Deutsche".
Obwohl die nur mal vor etlichen Jahrzehnten für kurze Zeit von einem Verbrecher eingemeindet waren. :D Das war doch auch früher :verwirrt:
Blöderweise besteht zwischen Mauretaniern und Franzosen der Unterschied, dass die unterschiedliche Muttersprachen sprechen - Deutsche und Österreicher nicht.
Blöderweise besteht zwischen Algeriern und Franzosen der Unterschied, dass sich ihre kulturelle Zugehörigkeit zu einem Größeren unterscheidet - die Algerier sind im weitestens Sinne Araber, die Franzosen Westeuropäer. Deutsche Und Österreicher sind beide Westeuropäer.
Blöderweise besteht zwischen Tunesiern und Franzosen der Unterschied, dass sie keine gemeinsame historische Grundlage besitzen. Tunesier waren unterdrückte Einheimische, keine französischen Kolonialisten. Deutsche und Österreicher teilten sich exakt 963 Jahre lang einen Staat, nämlich von der Teilung des Frankenreiches weg bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation im Jahre 1806.
Abgesehen davon ist es gefährlicher Unsinn zu behaupten, sie seien "nur mal vor ein paar Jahrzehnten von einem Verbrecher eingemeindet worden". Dieser Verbrecher war nicht zufällig der Meinung, dass Österreich ein Teil Deutschlands werden sollte. Genau genommen waren kurz nach dem ersten Weltkrieg 99% der österreichischen Bevölkerung - symbolische Abstimmungen in Salzburg, Tirol und Oberösterreich ergaben tatsächlich dieses Ergebnis - der Meinung, Österreich - damals noch sich selbst als "Deutschösterreich" bezeichnend - müsste dem Deutschen Reich angegliedert werden. Warum nur symbolische Abstimmungen? Der erste Artikel in der Verfassung definierte Österreich als einen Teil Deutschlands. Nachdem diese Selbstannexion von der Entente unterbunden wurde, wollte man durch diese Abstimmungen den Willen zur Einheit demonstrieren.
Noch 1866 wurde Bismarck als der Anstifter des "deutschen Bruderkriegs" zwischen Preußen und Österreich gebrandmarkt. Als Preußen auf einer Konferenz in Frankfurt am Main erklärte, es betrachte die Mobilmachung der Heere des Deutschen Bundes gegen Preußen als Kriegserklärung, stand die Mehrzahl der deutschen Kleinstaaten auf österreichischer Seite. Ein Sieg Österreichs hätte demzufolge die Österreicher zu Deutschen gemacht und Bairisch wäre heute vielleicht sogar die deutsche Hochsprache. Und Du, Preuße, wärst bloß Preuße und kein Deutscher - unabhängig davon, dass Du deutsch sprichst und auch sonst alle Bedingungen zum Deutschsein erfüllen würdest. Alleine daran lässt sich erkennen, dass die österreichische Nation auf gewaltsamer Trennung über Jahrhunderte entstanden ist und nicht auf eigenen, nationalen Strömungen. Die kamen erst nach dem Zweiten Weltkrieg auf, als der Durchschittsösterreicher sagte: "Des woan net mia, des woan de Piefke". Natürlich steckten wir da mit drin, genau so wie jeder Preuße oder Rheinländer. Aber da war Österreich natürlich 'ne praktische Ausflucht. "Österreich war das erste Opfer Hitlers", "Deutschland hat Österreich überfallen" und so'n Blödsinn - ich erinnere an die Bilder vom Heldenplatz vom 12. März 1938.
1849 wurde in der Paulskircher Konferenz beschlossen, man wolle eine Einigung Deutschlands nur von Deutschen für Deutsche. Österreich sollte mit im neuen Deutschland sein. Die Habsburger weigerten sich jedoch freilich, dem irgendwie entgegen zu kommen. So gaben Deutsche die Einigung Deutschlands aufgrund eines notwendigen Ausschlusses vorübergehend auf.
Ach ja: 1276 wird Rudolf I. von Habsburg Graf über die Ostmark und nach dreißigjährigem Interregnum Kaiser über ganz Deutschland. Von da an sollten die bereits österreichischen Habsburger exakt 530 Jahre lang mit nur einer Ausnahme sämtliche deutschen Kaiser stellen.
Bei einem meiner Besuche im Norden Deutschlands begegnete ich jemandem, der sagte, es sei ein Fehler gewesen, auch nur ein einziges Mal einen Nichtdeutschen, einen Österreicher an die Spitze der Regierungsgeschäfte Deutschlands gelassen zu haben, denn man habe ja gesehen, was daraus wurde. In einem Beinahe-Wutanfall habe ich ihm dann gesagt, dass 500 Jahre lang alle deutschen Herrscher Österreicher waren. Dieser sechzigjährige Schwachkopf konnte dann freilich nichts mehr erwidern.
Soll ich noch mehr aufzählen, um zu beweisen, dass sich das nicht bloß Hitler mal einfach so eingebildet hat?
Und soll ich noch einmal verdeutlichen, dass sich lediglich am Nationalbewusstsein Faktoren verändert haben, nicht aber an den Ethnien selbst, sodass es nur allzu klar und logisch ist, dass man den Österreicher als Deutschen anerkennen muss?
Und auf welcher Position spielt sie? Manndecker?
Sie wird den Staat Norwegen beim Eurovision Song Contest vertreten!
Ich bin gegen Neger in der Nationalmannschaft, weil Neger keine Franzosen sein können. Nie werden sie Teil dieser Nation sein, höchstens Teil eines zerrissenen Staatsvolkes.
Frankreich hat bereits zur Begründung ihrer Republik klar gemacht, dass es aus den Menschen bestehen will, die sich zu Frankreich bekennen, nicht nur aus den Menschen, die seit Generationen in Frankreich leben.
Bekenntnisnation sozusagen. :-)
Sie wird den Staat Norwegen beim Eurovision Song Contest vertreten!
Na, vielleicht sollte sie lieber fragen, oder der Kongo beim Afrivision Songcontest noch Sängerinnen braucht.
Frankreich hat bereits zur Begründung ihrer Republik klar gemacht, dass es aus den Menschen bestehen will, die sich zu Frankreich bekennen, nicht nur aus den Menschen, die seit Generationen in Frankreich leben.
Bekenntnisnation sozusagen. :-)
Der französische Staat in republikanischer Ausprägung bzw. die wenigen Leute, die diesen Staat und seine Ideologie begründet haben waren der Meinung, dass Neger Franzosen sind. Sind sie auch, jedoch nur im Staatsrecht. Ein Neger wird in tausend Jahren nie ethnische Franzose sein. Man kann es drehen und wenden wie man will. Ethnie wird immer an Rasse gebunden sein. Und das ist gut so !
Der französische Staat in republikanischer Ausprägung bzw. die wenigen Leute, die diesen Staat und seine Ideologie begründet haben waren der Meinung, dass Neger Franzosen sind. Sind sie auch, jedoch nur im Staatsrecht. Ein Neger wird in tausend Jahren nie ethnische Franzose sein. Man kann es drehen und wenden wie man will. Ethnie wird immer an Rasse gebunden sein. Und das ist gut so !
Und wer Franzose ist, bestimmst Du und Deine verqueren Definitionen?
Mal angenommen, alle Franzosen wären der Ansicht, dass die Bezeichnung 'Franzose' eine rein nationale, und die nationale eine rein staatsrechtliche Angelegenheit wäre. Würdest Du den Franzosen absprechen wollen, dass sie selbst darüber bestimmen, wer einer von ihnen ist und wer nicht, weil Du es nun mal so siehst, dass Nationalität an Ethnie und Ethnie Deinen ulkigen Rassephantasien entsprechen muss?
Homunculus
03.05.11, 23:16
Na, vielleicht sollte sie lieber fragen, oder der Kongo beim Afrivision Songcontest noch Sängerinnen braucht.
Mach dich nicht lächerlich. Sie kam mit fünf Jahren nach Norwegen. Ihre Beziehung zum Kongo ist vergleichbar mit deiner zu höherer Bildung: Nothing - Null - Rien - Nada - Nichts. :)
Walter Hofer
03.05.11, 23:16
Und wer Franzose ist, bestimmst Du und Deine verqueren Definitionen?
ja, Leo, was denkst du denn? Arierer und Herrenmensch Volker bestimmt auch, wer Voll-, 3/4, 1/2 und 11/23 - Neger ist, das hatten wir schon mal, mit äussert mäßigem Erfolg. Manche lernen nie aus der Geschichte.
Na, vielleicht sollte sie lieber fragen, oder der Kongo beim Afrivision Songcontest noch Sängerinnen braucht.
Warum sollte sie das tun - als Norwegerin?
Homunculus
03.05.11, 23:35
Warum sollte sie das tun - als Norwegerin?
Vergiss es, der schnallt es nie, denn er ist der ...
... white knight of the far right!
CJzQxMHucEE
Und wer Franzose ist, bestimmst Du und Deine verqueren Definitionen? Nein. Wer ethnischer Franzose ist bestimmen Rasse, Religion, Sprache, Kultur und Abstammung.
Mal angenommen, alle Franzosen wären der Ansicht, dass die Bezeichnung 'Franzose' eine rein nationale, und die nationale eine rein staatsrechtliche Angelegenheit wäre. Natio bedeutet der Volksstamm. Ich habe keine Lust mich mit dir über lateinische Wörter zu streiten. Was ihr aus fremden Wörtern in eurem Idiotenstaat macht ist mir gleich, ich halte mich an die Bedeutung eines Wortes und die ist bzgl. "natio" Volk oder Volksstamm im Sinne einer Abstammungs und Kulturgemeinschaft. Also werde ich nicht prätendieren, dass ein Wort eine andere Bedeutung hätte, nur weil Linke ihm aus politischen Überlegungen eine andere Bedeutung verpassen wollen.
Würdest Du den Franzosen absprechen wollen, dass sie selbst darüber bestimmen, wer einer von ihnen ist und wer nicht, Nein. Allerdings kann man sich nicht aussuchen wer Teil eines Volkes ist. Sie können einen Neger in ihre Willensgemeinschaft aufnehmen, aber das wird nie aus ihm einen Franzosen machen, der mit der Urbevölkerung Rasse und Abstammung teilt. Daher wird er nie ethnischer Franzose sein, daher nicht Teil des Volkes und damit nie Teil einer Nation, sondern höchstens einer Willensgemeinschaft, die umgangssprachliche von Menschen, die freie, reine Völker ablehnen als Nation bezeichnet werden.
weil Du es nun mal so siehst, dass Nationalität an Ethnie Nationalität ist an Ethnie gebunden. Sonst würde das Wort nicht so heißen.
und Ethnie Deinen ulkigen Rassephantasien entsprechen muss?
Einen Neger kann man ganz klar von einem echten Franzosen differenzieren, anhand von klaren Rassemerkmalen, wie z.B. negerischen Gesichtszügen, andersartigem Körperbau und natürlich der Hautfarbe und krausem Haar. Daran ist nichts ulkig. Ulkig sind höchstens Idioten, die versuchen diese Unterschiede und daraus resultierende Kategorien die selbst ein Kind zu ordnen vermag, zu leugnen. Ein Neger wird immer ein Neger bleiben, ob ihr ihn Franzosen heißt, seine Rasse leugnet oder per se die Existenz von Rassen. Und solange noch einige Leute leben, die Augen im Kopf haben und nicht gewillt sind alle Menschen in einen Gleichheitstopf zu werfen, solange haben die Völker Schutz vor euren abstrusen Ideen.
Warum sollte sie das tun - als Norwegerin?
Die Frau ist keine Norwegerin. Sie ist Negerin und kann daher keine Norwegerin sein, da sie nicht der europäischen Rasse angehört und nicht mehrheitlich norwegischer Abstammung ist. Sie kann höchstens von irgendwelchen Leuten einen Zettel bekommen haben, auf dem steht, dass sie Angehörige des norwegischen Staats ist, was aber keinerlei Auswirkung auf ihre Rasse und ihre Abstammung hat.
Mach dich nicht lächerlich. Sie kam mit fünf Jahren nach Norwegen. Und ? Hat sie sich dadurch in eine blonde Frau verwandelt, die 2 norwegische Omis hatte ? Oder hat sie einfach einen Zettel in die Hand gedrückt bekommen, der besagt, dass sie nun Angehörige eines Staates ist.
Ihre Beziehung zum Kongo ist vergleichbar mit deiner zu höherer Bildung: Nothing - Null - Rien - Nada - Nichts. :)
Es scheint mir so als wäre ich bei Weitem gebildeter als du. Sie ist eine Negerin und wird daher nie Teil des norwegischen Volkes sein. Und Sinn eines jeden internationalen Wettbewerbs sollte es doch sein die Besten eines Volkes im gleichen Kampfe gegeneinander antreten zu lassen. Sonst könnte man sich ja gleich die Besten aller fremden Völker einkaufen. Und welche Verbindung diese Frau zu ihrem Heimatland hat ist mir doch egal. Bevor europäische Völker durch Einwanderung Fremder drohen auszusterben gehören die Fremden ausgewiesen.
Homunculus
04.05.11, 00:00
Die Frau ist keine Norwegerin. Sie ist Negerin und kann daher keine Norwegerin sein, da sie nicht der europäischen Rasse angehört und nicht mehrheitlich norwegischer Abstammung ist. Sie kann höchstens von irgendwelchen Leuten einen Zettel bekommen haben, auf dem steht, dass sie Angehörige des norwegischen Staats ist, was aber keinerlei Auswirkung auf ihre Rasse und ihre Abstammung hat.
Ihre Rasse heißt Homo Sapiens. Daran kann allerdings kein Zettel etwas ändern. :)
Ihre Rasse heißt Homo Sapiens. Daran kann allerdings kein Zettel etwas ändern. :)
Homo Sapiens ist ein Artbegriff, du Vorzeigebiologe. Aber was hat man schon von einer Person zu erwarten, die vorhatte eine Frau mit einem X Chromosom zu heiraten. Ihre Rasse ist wohl die negride Rasse.
Homunculus
04.05.11, 00:20
Homo Sapiens ist ein Artbegriff, du Vorzeigebiologe.
Rasse ist ein relativ schwammiger Begriff. Du kannst ihn übrigens mit Art gleichsetzen. Niemand verbietet es dir, niemand zwingt dich dazu. Bezüglich des Menschen wird der Rassenbegriff übrigens seit Jahrzehnten nicht mehr verwendet, falls es dir entgangen sein sollte.
Ihre Rasse ist wohl die negride Rasse.
Hat du das auf "Metapedia" gelesen? :haha:
Rasse ist ein relativ schwammiger Begriff. Du kannst ihn übrigens mit Art gleichsetzen. Bist du jetzt vollkommen durchgeknallt ?
Niemand verbietet es dir, niemand zwingt dich dazu. Bezüglich des Menschen wird der Rassenbegriff übrigens seit Jahrzehnten nicht mehr verwendet, falls es dir entgangen sein sollte. Aus propagandistischen Gründen aber, nicht aus biologischen. Die Rasseneinteilungen einer gemäßigten Rassenlehre sind für jeden Menschen klar nachvollziehbar. Was bringt es also eine Einteilung zu leugnen, die man selbst nachvollziehen kann.
Hat du das auf "Metapedia" gelesen? :haha:
Ich glaube dir würde es gut tun mit einem 5. Klassbuch Biologie anzufangen. Deine biologischen Behauptungen sind ja bald besorgniserregend. Man muss ja Angst haben dass du dich selbst intubierst, wenn du Schluckauf hast, bei deinen irren biologischen und medizinischen Ansichten und Märchen.
Homunculus
04.05.11, 01:02
Aus propagandistischen Gründen aber, nicht aus biologischen.
Propaganda für oder gegen wen oder was?
Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus ist eine Unterteilung des Menschen in Rassen heutzutage nicht mehr sinnvoll. Wir können natürlich völlig locker und unwissenschaftlich über "Rassen" in Form von Schwarzen, Weißen, Gelben, Roten, etc. reden, dass Weiße ganz toll und "Neger" ganz doof sind und so. Mich stört es nicht wirklich, schließlich wird in Foren eine Menge Unsinn erzählt, so dass sowas kaum auffällt.
Die Rasseneinteilungen einer gemäßigten Rassenlehre sind für jeden Menschen klar nachvollziehbar.
Was soll denn eine "gemäßigte" Rassenlehre sein? Schon das Wort "Rassenlehre" suggeriert Pseudowissenschaftlichkeit, jedenfalls in unseren Tagen. Wir leben ja nicht mehr zu einer Zeit, in der man glaubte eine "jüdische Rasse" an der Nasenform und anderen oberflächlichen Kriterien festmachen zu können.
Eine gedachte "Klare Nachvollziehbarkeit" ist das Zeichen schlechthin für Laienhaftigkeit. Ebenso der "gesunde Menschenverstand". Einige bilden sich leider ein, dass manches unglaublich trivial ist, aber sie täuschen sich ziemlich. Komplexe Dinge sind eben nicht klar nachvollziehbar, oder mit dem gesunden Menschenverstand zu erfassen. Sorry, ist aber so. :)
Kleines Mäuschen
04.05.11, 05:20
Rasse ist ein relativ schwammiger Begriff. Du kannst ihn übrigens mit Art gleichsetzen. Niemand verbietet es dir, niemand zwingt dich dazu. Bezüglich des Menschen wird der Rassenbegriff übrigens seit Jahrzehnten nicht mehr verwendet, falls es dir entgangen sein sollte.
Ob das wohl stimmt?
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Rumpelpumpel
04.05.11, 05:46
Vor guten 20 Jahren war auch der Ostdeutsche - oder Westdeutsche - in Relation zu Dir Ausländer. Du argumentierst mit vollendeten Tatsachen. So ist das zumindest nur wenig vernünftig.
Der Österreicher ist genauso Deutscher wie der Bayer, da zwischen diesen tatsächlich keinerlei erhebliche Unterschiede, wenn nicht sogar feststellbare existieren. Wenn, dann bestehen diese nur regional und sie können eine Unterscheidung zwischen dem Kollektiv der "Österreicher" und der "Bayern" nicht rechtfertigen. Der vernünftigste Ausweg: Man akzeptiert, dass es Unsinn ist, den Österreicher als ethnisch getrennt vom Bayern zu betrachten. Und wenn es keinen deutschen Bayern gibt, so wie es Deiner Meinung nach keine deutschen Österreicher gibt, dann gibt es auch nur Preußen und Sachsen und ein paar deutsche Kleinstnationen und die deutsche Nation löst sich im Nichts auf.
Woher bist Du? Na, egal. Dann wärst Du vermutlich Preuße und der Rheinländer ist ein Ausländer, sowie der Württemberger oder der Bayer oder der Sachse.
Diese zwei Auffassungsmöglichkeiten stehen einem vernünftigen Menschen zur Verfügung. Ein Zwischending wäre unlogisch und würde nur auf einer Grundlage Bestand haben, nämlich auf der der Emotionen.
Eine Nation ist aus Emotionen aufgebaut, besteht auf diesen und von daher klingt es dumpf, wenn nun ein Bundesdeutscher sagen würde, er empfindet den Österreicher als Ausländer, weil er einfach das Gefühl hat, dass dem so sei, tatsächlich hat dies aber vor dem Hintergrund der Nationenbildung eine wirkliche Berechtigung. Es bleibt bloß die Frage: Willst Du Dich auf dieses rein emotionale Niveau herabbegeben oder nicht doch gewisse Überlegungen einfließen lassen? Schließlich würdest Du romantischen Gedankenspielen dadurch auch wieder Berechtigung einräumen und damit wiederum einem dumpfen Nationalismus, der selbst nur auf Gefühlen aufbaut.
Jedenfalls kannst Du es nicht von der Hand weisen, dass es durchaus richtig sein kann, den Österreicher als Deutschen zu betrachten. Vergleiche einfach mal die Bayern mit den Österreichern und Dir wird es einfach einleuchten müssen. Oder Du musst den Glauben an die Existenz eines "Deutschland" - was auch immer das dann noch sein mag - verlieren.
Also ist "Volkszugehörigkeit" doch nur ein rein fiktiver, subjektiv wahrgenommener Zustand?
Was haben Bayern und Österreicher denn so gemein? (Ausser der Sprache)...
Die stärksten "Bande" dürften die Habsburger geflochten haben... aber dann wären die Spanier auch Deutsche ^^
Was ist mit den Ungarn? Und den sonstigen slawischen Einflüsse auf Österreich? Alles "Deutsch" ?
Entschuldige, aber deine "Begründung" ist einfach zu flach.
Kein echt Österreicher wird sich als "Deutscher" bezeichnen, dafür ist die Geschichte seines Landes zu stark....
Rumpelpumpel
04.05.11, 05:50
Das es nur eine menschliche Rasse gäbe, ist eine Sprachkonvention des PolCor Irrsinns.Selbstverständlich gibts Rassen.Nennen wir sie Arten oder Spielarten,egal.
Nein. Echte Deutsche nutzen unsere Sprache zur Präzision des Ausdrucks, denn kaum eine Sprache ist hierzu derart geeignet.
Es ist wahrlich nicht egal, welchen Begriff man nutzt.... und wenn man diese Begriffe nicht klar definitorisch begründen kann, so sollte man es eh lieber lassen.
Auch "Arten" trifft hier nicht zu.
Einzelne Merkmale der Phenotyps machen noch keine "Arten" aus.... und "Spielarten" ist wiederum derart schwammig, dass er eigentlich nichts aussagt :)
Also bleiben wir doch bei Spielarten :P
P.S.:
Erkläre, was du Irrsinn findest? Das dem Irrglauben der "Rassenkunde" entgegengetreten wird?
Rumpelpumpel
04.05.11, 05:55
Ich glaube dir würde es gut tun mit einem 5. Klassbuch Biologie anzufangen. Deine biologischen Behauptungen sind ja bald besorgniserregend. Man muss ja Angst haben dass du dich selbst intubierst, wenn du Schluckauf hast, bei deinen irren biologischen und medizinischen Ansichten und Märchen.
Wann hast du denn die 5te Klasse besucht?
Von "negriden Rassen" ist dort wohl seit etlichen Jahrzehnten nicht mehr die Rede.....
el spartaco
04.05.11, 07:29
Ich bin Rassist,ich bekenne- ich mag leistungsbereite Asiaten lieber als Zuwanderer als anatolische Herrenmenschen und dealende Afrikaner.
Komisch bin ich, gelle.Nein, nur gewöhnlich, Pöbel halt.:-D
Fingerzeiger
04.05.11, 07:36
Sollte uns Recht sein, wird in Zukunft die franz. Nationalmannschaft schwächen, da die besten Spieler momentan dort Neger sind:banana:
el spartaco
04.05.11, 07:37
... da dein Leben in der Volksgemeinschaft schon so verkorkst ist...Wenn ich diesen Begriff schon lese, verlogen bis zum geht nicht mehr, eine "Gemeinschaft, in der sich eine kleine minderheit alle Reichtümer dieses Landes angeeignet hat und das Volk sich den Rest teilen darf. Das war schon bei deinen geistigen Vätern verlogen bis in die Knochen. Wie wäre es denn da mit einer anderen Devise: "Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker." Aber du weißt ja nicht einmal was das Wort Zärtlichkeit bedeutet. Du bist wie unsere Kanzlerin, die sich offen über die Tötung eines Menschen durch Übergriffe amerikanischer Militärs in einem souveränen Staat, freut, eine Schande für mein Land, das ich sehr liebe.
Homunculus
04.05.11, 08:32
Ob das wohl stimmt?
Das passt schon. Deine Aufgabe ist jetzt, herauszukriegen wieso. :cool:
Rotgardist
04.05.11, 15:40
Ob das wohl stimmt?
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Ja das stimmt und dies aus mehreren Gründen.
Zum Beispiel...
Das GG sollte für alle Deutschen gelten und da die ewig gestrigen Braunbatzen immer wieder Probleme beim Lesen und verstehen haben (weswegen sie auch immer einen Führer brauchen), hat man einfach mal das ganze so prägnant wie möglich in Worte gefasst, damit auch der letzte Idiot weiß was gemeint ist.
Oder...
Die Aussage war das man diesen Begriff schon seit Jahrzehnten nicht mehr verwendet. Wann wurde die entsprechende Passage ins GG geschrieben? Kleiner Tipp, inzwischen schreiben wir das Jahr 2011 der Rest ist simple Mathematik.
Oder...
Ich zitiere mal...
In der Deklaration von Schlaining erklärte eine Gruppe von Wissenschaftlern 1995, dass sich die Unterscheidung von Menschenrassen als in sich homogener und klar gegeneinander abgrenzbarer Populationen aufgrund jüngster Fortschritte der Molekularbiologie und der Populationsgenetik als unhaltbar erwiesen habe.[7] Die genetische Vielfalt der Menschheit sei nur gradueller Natur und lasse keine größeren Diskontinuitäten erkennen. Daher sei jeder typologische Ansatz zur Unterteilung der Menschheit ungeeignet
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorie)
Meister Proper
04.05.11, 15:43
http://sportbild.bild.de/SPORT/fussball/international/2011/05/01/rassismus-affaere/schockt-frankreichs-fussball.html
Das ist einfach keine französische Nationalmannschaft mehr, das ist doch nur eine moderen Völkerschau des ehem. französischen Imperiums mit Nichtfranzosen aus allen Teilen der Welt. Natürlich ist dieses Problem eher politisch bedingt, aber die Einbürgerung für Nationalmannschaften muss endlich aufhören, die Abstammung wieder über der Staatsangehörigkeit stehen und internationaler Fußball wieder ein Messen der Völker der Erde werden und keine Zurschaustellung der Systeme, welches nun das abartigere Umvolkungsprogramm betreibt. Da hätten die Franzosen wohl den Titel auf Jahrzehnte sicher, wenn es nur noch darum ginge.
Diese "Farbenfrohen", hergelaufenen Fussballer der franz. Nationalmannschaft, sind Franzosen !
Wenigstens auf dem Papier !
:augenrollen::augenrollen::augenrollen:
Kleines Mäuschen
04.05.11, 18:51
(gekürzt)
Die Aussage war das man diesen Begriff schon seit Jahrzehnten nicht mehr verwendet. Wann wurde die entsprechende Passage ins GG geschrieben? Kleiner Tipp, inzwischen schreiben wir das Jahr 2011 der Rest ist simple Mathematik.
Oder...
Ich zitiere mal...
Glaubst du allen Ernstes, ich würde die Antworten von Euch Antirasserasslern nicht kennen?
Wenn dir das GG zu alt ist, dann schau doch mal im Paragrafen 1 des sog. Antidiskriminierungsgesetzes nach. Das stammt, wenn ich mich nicht irre, aus dem Jahr 2006.
Rotgardist
04.05.11, 19:26
Wenn du die Antworten schon kennst und sie dir nicht gefallen.... warum fragst du dann?
Im Übrigen gilt für das Antidiskriminierungsgesetz das selbe wie für das GG.
....und da die ewig gestrigen Braunbatzen immer wieder Probleme beim Lesen und verstehen haben (weswegen sie auch immer einen Führer brauchen), hat man einfach mal das ganze so prägnant wie möglich in Worte gefasst, damit auch der letzte Idiot weiß was gemeint ist.
Wenn ich diesen Begriff schon lese, verlogen bis zum geht nicht mehr, eine "Gemeinschaft, in der sich eine kleine minderheit alle Reichtümer dieses Landes angeeignet hat und das Volk sich den Rest teilen darf. Das war schon bei deinen geistigen Vätern verlogen bis in die Knochen. Wie wäre es denn da mit einer anderen Devise: "Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker." Aber du weißt ja nicht einmal was das Wort Zärtlichkeit bedeutet. Du bist wie unsere Kanzlerin, die sich offen über die Tötung eines Menschen durch Übergriffe amerikanischer Militärs in einem souveränen Staat, freut, eine Schande für mein Land, das ich sehr liebe.
Helgoland ?
Ja das stimmt und dies aus mehreren Gründen.
Zum Beispiel...
Das GG sollte für alle Deutschen gelten und da die ewig gestrigen Braunbatzen immer wieder Probleme beim Lesen und verstehen haben (weswegen sie auch immer einen Führer brauchen), hat man einfach mal das ganze so prägnant wie möglich in Worte gefasst, damit auch der letzte Idiot weiß was gemeint ist.
Oder...
Die Aussage war das man diesen Begriff schon seit Jahrzehnten nicht mehr verwendet. Wann wurde die entsprechende Passage ins GG geschrieben? Kleiner Tipp, inzwischen schreiben wir das Jahr 2011 der Rest ist simple Mathematik.
Oder...
Ich zitiere mal...
Mensch verzieh Dich nach Nordkorea, Puderdose ist auch schon da.
el spartaco
04.05.11, 21:03
Helgoland ?
Mensch verzieh Dich nach Nordkorea, Puderdose ist auch schon da.
http://www.fun-24.de/images/gross/1368-block-stinkefinger.jpg
Nogger dir einen, burli
Blöderweise besteht zwischen Mauretaniern und Franzosen der Unterschied, dass die unterschiedliche Muttersprachen sprechen - Deutsche und Österreicher nicht.
Blöderweise besteht zwischen Algeriern und Franzosen der Unterschied, dass sich ihre kulturelle Zugehörigkeit zu einem Größeren unterscheidet - die Algerier sind im weitestens Sinne Araber, die Franzosen Westeuropäer. Deutsche Und Österreicher sind beide Westeuropäer.
Blöderweise besteht zwischen Tunesiern und Franzosen der Unterschied, dass sie keine gemeinsame historische Grundlage besitzen. Tunesier waren unterdrückte Einheimische, keine französischen Kolonialisten. Deutsche und Österreicher teilten sich exakt 963 Jahre lang einen Staat, nämlich von der Teilung des Frankenreiches weg bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation im Jahre 1806.
Abgesehen davon ist es gefährlicher Unsinn zu behaupten, sie seien "nur mal vor ein paar Jahrzehnten von einem Verbrecher eingemeindet worden". Dieser Verbrecher war nicht zufällig der Meinung, dass Österreich ein Teil Deutschlands werden sollte. Genau genommen waren kurz nach dem ersten Weltkrieg 99% der österreichischen Bevölkerung - symbolische Abstimmungen in Salzburg, Tirol und Oberösterreich ergaben tatsächlich dieses Ergebnis - der Meinung, Österreich - damals noch sich selbst als "Deutschösterreich" bezeichnend - müsste dem Deutschen Reich angegliedert werden. Warum nur symbolische Abstimmungen? Der erste Artikel in der Verfassung definierte Österreich als einen Teil Deutschlands. Nachdem diese Selbstannexion von der Entente unterbunden wurde, wollte man durch diese Abstimmungen den Willen zur Einheit demonstrieren.
Noch 1866 wurde Bismarck als der Anstifter des "deutschen Bruderkriegs" zwischen Preußen und Österreich gebrandmarkt. Als Preußen auf einer Konferenz in Frankfurt am Main erklärte, es betrachte die Mobilmachung der Heere des Deutschen Bundes gegen Preußen als Kriegserklärung, stand die Mehrzahl der deutschen Kleinstaaten auf österreichischer Seite. Ein Sieg Österreichs hätte demzufolge die Österreicher zu Deutschen gemacht und Bairisch wäre heute vielleicht sogar die deutsche Hochsprache. Und Du, Preuße, wärst bloß Preuße und kein Deutscher - unabhängig davon, dass Du deutsch sprichst und auch sonst alle Bedingungen zum Deutschsein erfüllen würdest. Alleine daran lässt sich erkennen, dass die österreichische Nation auf gewaltsamer Trennung über Jahrhunderte entstanden ist und nicht auf eigenen, nationalen Strömungen. Die kamen erst nach dem Zweiten Weltkrieg auf, als der Durchschittsösterreicher sagte: "Des woan net mia, des woan de Piefke". Natürlich steckten wir da mit drin, genau so wie jeder Preuße oder Rheinländer. Aber da war Österreich natürlich 'ne praktische Ausflucht. "Österreich war das erste Opfer Hitlers", "Deutschland hat Österreich überfallen" und so'n Blödsinn - ich erinnere an die Bilder vom Heldenplatz vom 12. März 1938.
1849 wurde in der Paulskircher Konferenz beschlossen, man wolle eine Einigung Deutschlands nur von Deutschen für Deutsche. Österreich sollte mit im neuen Deutschland sein. Die Habsburger weigerten sich jedoch freilich, dem irgendwie entgegen zu kommen. So gaben Deutsche die Einigung Deutschlands aufgrund eines notwendigen Ausschlusses vorübergehend auf.
Ach ja: 1276 wird Rudolf I. von Habsburg Graf über die Ostmark und nach dreißigjährigem Interregnum Kaiser über ganz Deutschland. Von da an sollten die bereits österreichischen Habsburger exakt 530 Jahre lang mit nur einer Ausnahme sämtliche deutschen Kaiser stellen.
Bei einem meiner Besuche im Norden Deutschlands begegnete ich jemandem, der sagte, es sei ein Fehler gewesen, auch nur ein einziges Mal einen Nichtdeutschen, einen Österreicher an die Spitze der Regierungsgeschäfte Deutschlands gelassen zu haben, denn man habe ja gesehen, was daraus wurde. In einem Beinahe-Wutanfall habe ich ihm dann gesagt, dass 500 Jahre lang alle deutschen Herrscher Österreicher waren. Dieser sechzigjährige Schwachkopf konnte dann freilich nichts mehr erwidern.
Soll ich noch mehr aufzählen, um zu beweisen, dass sich das nicht bloß Hitler mal einfach so eingebildet hat?
Und soll ich noch einmal verdeutlichen, dass sich lediglich am Nationalbewusstsein Faktoren verändert haben, nicht aber an den Ethnien selbst, sodass es nur allzu klar und logisch ist, dass man den Österreicher als Deutschen anerkennen muss?
Und?
Glaubst du wirklich, das mich das irgendwie interessiert?
Dieses ganze kleinkarierte Gehabe ist mir sowas von zuwider.
Die "europäische, weiße Überrasse" hätte sich ja von den anderen Kontinenten fernhalten können, statt sie auszuplündern. Dann bräuchtet ihr Ethnienwächter jetzt nicht über die vielen "Neger" jammern. Tja, wenn man den Hals nicht voll kriegen kann .. !
Unsere Probleme der Zukunft werden weitreichender sein, als Schwarze in der französischen Nationalmanschaft und zu viele Moscheen in Deutschland. Wir fahren gerade die Erde an die Wand.
http://www.oekosystem-erde.de/html/zukunft-bevoelkerung.html
Setz mal deinen Grips für etwas Wichtigeres ein, unsere Zukunft.:augenrollen:
http://www.fun-24.de/images/gross/1368-block-stinkefinger.jpg
Nogger dir einen, burli
Hey, toller Nagellack :D Wo gibt es den? :D
Und?
Glaubst du wirklich, das mich das irgendwie interessiert?
Wenn es Dich nicht interessiert und Du keine Ahnung hast - was Du über Widerspruchslosigkeit bewiesen hast - dann empfehle ich Dir einfach, Deine unqualifizierte Quatsche zu diesem Thema nicht allzu weit aufzureißen - so wie Du es allerdings getan hast. :-)
Dann bräuchtet ihr Ethnienwächter jetzt nicht über die vielen "Neger" jammern.
"Ihr Ethnienwächter"? Halluzinierst Du? Wo habe ich - und ich meine: ich - jemals von einem "Negerproblem" geschrieben, Du rotes Schwein. Ja, und ich unterstelle Dir ganz bewusst, Du seist Kommunist, wenn mich plötzlich als "Ethnienwächter" bezeichnen lassen muss.
Unsere Probleme der Zukunft werden weitreichender sein, als Schwarze in der französischen Nationalmanschaft und zu viele Moscheen in Deutschland.
Was erzählst Du das mir? Ich wollte lediglich darauf hinaus, dass die deutsch-österreichische Grenze selbst im Sinne der Nationalstaaten blanker Unfug ist.
Setz mal deinen Grips für etwas Wichtigeres ein, unsere Zukunft.
Ich schreibe zu allen Themen hier - außer zu "Negerproblemen", was Dir aber ja nicht aufgefallen ist, wie ich bemerkte. Ich habe genug Grips für beides - "Ewiggestriges" und Zukunftsfragen.
Ich bin im Übrigen der Meinung, dass man in einem gewaltigen Projekt beginnen sollte, zunehmend Sonnenenergie aus Nordafrika zu beziehen, nämlich aus der Sahara. Es müsste ungefähr ein Prozent der Oberfläche der Sahara mit Solarzellen bedeckt werden, um den gesamten Strombedarf Europas das gesamte 21. Jahrhundert lang zu sichern. Das kostet - aber der Kosten-Nutzen-Faktor übersteigt den des Verbleibs bei Kern- und Fossilenergie. Vom Setzen auf Erforschung der Kernfusion halte ich nichts, denn dazu fehlt mittlerweile die Zeit und auch die Vermutung, dass sie um 2040 erst wirtschaftlich sein wird, ist leider eine allzu schwache Stütze.
Was das Weltpolitische betrifft: Ich glaube daran, dass die Zukunft Europas in einer engen militärischen und wirtschaftlichen Einheit liegt, bzw. darin gelegt werden muss, sodass es dadurch die eigenen Interessen nach außen hin - gegen große Blöcke - effektiv durchsetzen kann. In den Auseinandersetzungen der Zukunft haben die kleinen europäischen Nationalstaaten zu wenig zu sagen; eine Spaltung Europas wäre sein Niedergang in weltpolitischer Hinsicht.
Zweiteres habe ich in diesem Forum bereits zweimal beschrieben. Klar, da warst Du noch nicht hier, hast es nicht gelesen, nehm' ich Dir nicht übel. Aber dann solltest Du auch nichts unterstellen. Leuchtet doch ein, oder?
Also ist "Volkszugehörigkeit" doch nur ein rein fiktiver, subjektiv wahrgenommener Zustand?
Ja, ich habe nie etwas anderes behauptet. Suchfunktion. Ich habe in einem längeren Beitrag beschrieben, wie ich glaube, dass sich eine Nation bildet. :-)
Was haben Bayern und Österreicher denn so gemein? (Ausser der Sprache)...
In betreffendem Beitrag steht außerdem auch, dass man sich erst als "ähnlich" wahrnehmen kann, wenn man Unterschiede zu anderen feststellt. Die Frage muss daher lauten: Wo sind die ach so großen Unterschiede?
Die stärksten "Bande" dürften die Habsburger geflochten haben... aber dann wären die Spanier auch Deutsche
Ganz im Gegenteil. Die Habsburger mussten ein Gegner des Deutschnationalismus sein, denn alles andere hätte die Gefahr einer Auflösung der deutschsprachigen Gebiete des Habsburgerreiches in einem deutschen Nationalstaat bedeutet.
Falls Du es anders meintest: Nein, auch so nicht. Die Habsburger waren - wie viele andere deutsche Herrscher zwischen 1806 und 1871 - die trennenden Faktoren.
Die stärksten Bande stellt die Sprache her.
Was ist mit den Ungarn? Und den sonstigen slawischen Einflüsse auf Österreich? Alles "Deutsch" ?
Nein, höchstens habsburgisch. Wenn Du vorher auf eine Identifikation mit dem Hause Habsburg anspieltest, dann müsste man eher von einer "habsburgischen Nation" sprechen. Da aber die Nation erst durch das Gefühl von Zusammengehörigkeit in Existenz tritt und da eine Identifikation mit dem Hause Habsburg schlicht nicht gegeben ist, existiert diese auch nicht.
Kein echt Österreicher wird sich als "Deutscher" bezeichnen, dafür ist die Geschichte seines Landes zu stark..
Aber die Preußen waren eine unbedeutende Macht? Bayern war auch nie ein selbstständig handelnder Staat? Und was ist mit Sachsen?
Nein. Die Geschichte dieses Landes war auch 1938 stark genug. Und trotzdem wollte damals fast kein Österreicher diesen Staat. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg, als man sagte, "die Deutschen" hätten diese und jene Verbrechen begangen, konnte der Österreicher sich leicht rausreden. Er war ja kein Deutscher. Er ist ja Österreicher. Das erste Opfer Hitlers. Nich?
Und glaub' mir: Das sagen viele noch heute. Österreich - das erste Opfer Hitlers. Wie lächerlich. Österreich ist dem Führer willigst gefolgt. Nirgendwo sonst gab es in Relation zur Bevölkerung mehr NSDAP-Parteibücher als in Österreich.
Ich bin überzeugt, dass Österreich als Nation erst dadurch entstehen konnte, dass es eine willkommene, aber billige Ausflucht aus der Schuld war.
Und ja: Ich glaube, dass eine österreichische Nation existiert. Ich komme nicht darum herum, denn schließlich begreifen sich die meisten Österreicher ja als "Österreicher" - wenngleich das vor dem geschichtlichen Hintergrund Unsinn ist.
Wenn ich von mir behaupte, ich sei Deutscher, dann bin ich das. Zehn läppische Kilometer weiter nördlich und ich wäre tatsächlich auch rechtlich Deutscher. Zehn! Lächerliche zehn! Und trotzdem wäre ich in Bezug auf alles das, was man in der Frage, welcher Nation ein Mensch angehört, trotzdem derselbe geblieben. Ist diese Grenze selbst vor dem Hintergrund der Nationalstaaterei nicht absurd? Ist das denn nicht der Beweis?
Mit Ausländermannschaften kann ich mich auch nicht identifizieren.
Ich kann aber zum Glück gut auf die ganze Scheiße verzichten. =)
Rotgardist
05.05.11, 20:25
Mensch verzieh Dich nach Nordkorea, Puderdose ist auch schon da.
Oh ein Beitrag ohne das ich als Kind von dir bezeichnet werde, obwohl sooo viel inhaltliche Tiefe hat der auch nicht.
Wenn es Dich nicht interessiert und Du keine Ahnung hast - was Du über Widerspruchslosigkeit bewiesen hast - dann empfehle ich Dir einfach, Deine unqualifizierte Quatsche zu diesem Thema nicht allzu weit aufzureißen - so wie Du es allerdings getan hast. :-)
Natürlich interessiert mich die geschichtliche Abhandlung nicht, da ich mit meinem Kommentar etwas ganz anderes sagen wollte. Und meine "unqualifizierte Quatsche" (???) habe ich auch nicht zu weit aufgerissen. Hast du meinen Kommentar, der ziemlich ironisch gemeint war, überhaupt gelesen?
Ich habe dir zu deinen geschichtlichen Ausführungen nicht widersprochen, weil es da nichts zu widersprechen gibt. So detailiert habe ich mich nicht damit befasst. Es berechtigt aber nicht automatisch zu der Unterstellung, ich habe keine Ahnung.
"Ihr Ethnienwächter"? Halluzinierst Du? Wo habe ich - und ich meine: ich - jemals von einem "Negerproblem" geschrieben, Du rotes Schwein. Ja, und ich unterstelle Dir ganz bewusst, Du seist Kommunist, wenn mich plötzlich als "Ethnienwächter" bezeichnen lassen muss. Ich schreibe zu allen Themen hier - außer zu "Negerproblemen", was Dir aber ja nicht aufgefallen ist, wie ich bemerkte. Ich habe genug Grips für beides - "Ewiggestriges" und Zukunftsfragen.
Rotes Schwein? Mit welcher Berechtigung nennst du mich so? Habe ich dich persönlich beleidigt? Das wäre mir neu. Kommunist? Ist mir egal, ob du mich so nennst. Die schlechtesten Ideen hat der Kommunismus auch nicht, er scheitert nur jedesmal wieder an der menschlichen Gier und dem Größenwahn.
Mit deinem Beitrag schien es mir, als wolltest du in die selbe Kerbe schlagen, wie die (auf)rechten Deutschen hier. Mag sein, dass dem nicht so ist, dann entschuldige ich mich selbstverständlich. Leider sind mir deine anderen Beiträge in anderen Strängen nicht im Gedächnis, so dass ich deine Gesinnung gerade nicht auf dem Schirm habe.
Was das Weltpolitische betrifft: Ich glaube daran, dass die Zukunft Europas in einer engen militärischen und wirtschaftlichen Einheit liegt, bzw. darin gelegt werden muss, sodass es dadurch die eigenen Interessen nach außen hin - gegen große Blöcke - effektiv durchsetzen kann. In den Auseinandersetzungen der Zukunft haben die kleinen europäischen Nationalstaaten zu wenig zu sagen; eine Spaltung Europas wäre sein Niedergang in weltpolitischer Hinsicht.
Zweiteres habe ich in diesem Forum bereits zweimal beschrieben. Klar, da warst Du noch nicht hier, hast es nicht gelesen, nehm' ich Dir nicht übel. Aber dann solltest Du auch nichts unterstellen. Leuchtet doch ein, oder?
Ich glaube, das die Zukunft Europas an der Zukunft der Welt hängt. Wir können unseren Kontinent nicht für sich sehen. Wenn wir nicht bald beginnen die Erde als Ganzes sehen und abzugeben, wird uns unsere Gier "umbringen". Es zeigt sich, das nur in den Zivilisationen der Bevölkerungswachstum stagniert, wo sich Wohlstand und Bildung ausbreiten. Es muß das vordringliche Ziel aller sein, diese Stagnation zu erreichen, weil die Erde uns bald nicht mehr ernähren kann. Und da fällt mir dieser Spruch ein, den ich schon vor dreißig Jahren an der Pinwand kleben hatte, den aber scheinbar niemand begreifen will:„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
Rumpelpumpel
06.05.11, 07:09
Ja, ich habe nie etwas anderes behauptet. Suchfunktion. Ich habe in einem längeren Beitrag beschrieben, wie ich glaube, dass sich eine Nation bildet. :-)
OK :)
In betreffendem Beitrag steht außerdem auch, dass man sich erst als "ähnlich" wahrnehmen kann, wenn man Unterschiede zu anderen feststellt. Die Frage muss daher lauten: Wo sind die ach so großen Unterschiede?
Das ist meines Erachtens eine reine Umkehr der Definitionsfolge.
Üblicherweise wird eine "Zusammengehörigkeit" aber zunächst über die Gemeinsamkeiten bestimmt... und nicht über die potentiellen Unterschiede.
Bleibt nach wie vor die Frage : Was ausser der Sprache verbindet hier?
Ganz im Gegenteil. Die Habsburger mussten ein Gegner des Deutschnationalismus sein, denn alles andere hätte die Gefahr einer Auflösung der deutschsprachigen Gebiete des Habsburgerreiches in einem deutschen Nationalstaat bedeutet.
Falls Du es anders meintest: Nein, auch so nicht. Die Habsburger waren - wie viele andere deutsche Herrscher zwischen 1806 und 1871 - die trennenden Faktoren.
Die stärksten Bande stellt die Sprache her.
Um als trennender Faktor wirken zu können, müsste es eine volksimmanente Bestrebung der Zusammenführung gegeben haben.
Diese ist jedoch wohl eher nicht zu unterstellen, oder?
Nein, höchstens habsburgisch. Wenn Du vorher auf eine Identifikation mit dem Hause Habsburg anspieltest, dann müsste man eher von einer "habsburgischen Nation" sprechen. Da aber die Nation erst durch das Gefühl von Zusammengehörigkeit in Existenz tritt und da eine Identifikation mit dem Hause Habsburg schlicht nicht gegeben ist, existiert diese auch nicht.
Worauf begründest du deine These, es habe keine Identifikation mit den Habsburgern gegeben?
Aber die Preußen waren eine unbedeutende Macht? Bayern war auch nie ein selbstständig handelnder Staat? Und was ist mit Sachsen?
Nein. Die Geschichte dieses Landes war auch 1938 stark genug. Und trotzdem wollte damals fast kein Österreicher diesen Staat. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg, als man sagte, "die Deutschen" hätten diese und jene Verbrechen begangen, konnte der Österreicher sich leicht rausreden. Er war ja kein Deutscher. Er ist ja Österreicher. Das erste Opfer Hitlers. Nich?
Und glaub' mir: Das sagen viele noch heute. Österreich - das erste Opfer Hitlers. Wie lächerlich. Österreich ist dem Führer willigst gefolgt. Nirgendwo sonst gab es in Relation zur Bevölkerung mehr NSDAP-Parteibücher als in Österreich.
Ich bin überzeugt, dass Österreich als Nation erst dadurch entstehen konnte, dass es eine willkommene, aber billige Ausflucht aus der Schuld war.
Österreich gab es schon vorher, selbst die Republik. Nach dem Krieg wurde der Status Quo nur wiederhergestellt.
Aber ja, der Anschluß der Ösis war keine Glanzleistung, und natürlich war er nicht "gegen den Willen" des Volkes durchgeboxt. Allerdings muss man die Situation zwischen den Weltkriegen auch hinzuziehen. Ohne den Verlust des ersten WKs hätte es die Bereitschaft des nationalen Zusammenschlußes nie gegeben.
Aus dem "stolzen Kaiserreich" war eine zahnlose Republik geworden.
Und ja: Ich glaube, dass eine österreichische Nation existiert. Ich komme nicht darum herum, denn schließlich begreifen sich die meisten Österreicher ja als "Österreicher" - wenngleich das vor dem geschichtlichen Hintergrund Unsinn ist.
Den "Unsinn" erläutere bitte noch. Diesen Teil hast du bisher wunderbar ausgelassen.
Wenn ich von mir behaupte, ich sei Deutscher, dann bin ich das. Zehn läppische Kilometer weiter nördlich und ich wäre tatsächlich auch rechtlich Deutscher. Zehn! Lächerliche zehn! Und trotzdem wäre ich in Bezug auf alles das, was man in der Frage, welcher Nation ein Mensch angehört, trotzdem derselbe geblieben. Ist diese Grenze selbst vor dem Hintergrund der Nationalstaaterei nicht absurd? Ist das denn nicht der Beweis?
Ich finde Nationalstaaterei generell absurd... aber das ist ein anderes Thema.
Warum "fühlst" du dich als Deutscher? Was macht dich zu einem "Deutschen" ?
Üblicherweise wird eine "Zusammengehörigkeit" aber zunächst über die Gemeinsamkeiten bestimmt...
Gemeinsamkeiten können allerdings üblicherweise nur dann überhaupt erst wirklich wahrgenommen werden, wenn Unterschiede zu anderen auffallen. Mir fallen zwischen Preußen und Österreichern Unterschiede auf, sowie zwischen Österreichern und Schweizern, nicht aber zwischen Bayern und Österreichern und zwischen Bayern und Tirolern schon gar nicht. Deshalb nehme ich die Bayern als "gleichartig" wahr.
Diese ist jedoch wohl eher nicht zu unterstellen, oder?
Der Zusammenführung zwischen Deutschen und Österreichern?
Durchaus. Lies' in meinem Antwortbeitrag, der für Clawitter bestimmt war. Paulskircher Konferenz 1849. Abstimmungen in Tirol, Salzburg und Oberösterreich 1919. Der erste Artikel der österreichischen Verfassung 1919. Die "Alldeutsche Partei" und ähnliche deutschnationale Parteien, die zwischen den Jahren 1870 und 1914 die meiste Zeit über rund 40% der Stimmten für sich verbuchen konnten. Dazu die deutschnationale Haltung der damaligen österreichischen Christdemokraten, die darin zwar mit den Deutschnationalen in dieser Frage übereinstimmten und ebenfalls eine Einigung mit Deutschland forderten, jedoch andere Schwerpunkte setzten.
Selbst die Sozialisten und Sozialdemokraten zeigten zu jener Zeit solche Ansätze - die internationalistische Ausrichtung jedoch verbot eine solche politische Forderung auch auszusprechen.
Alleine das Wort "deutschnational" ist ein österreichisches. Wie ich leider feststellen musste, glauben heute viele Bundesdeutsche, dieses sei ein Wort aus der Zeit des Nationalsozialismus; das ist falsch. Es ist ein Wort aus der Zeit der zunehmend bestrebten Zusammenführung von Ösis und Deutschen.
Beachte: Diese Bewegungen gewinnen historisch praktisch sofort an Kraft, sobald das Zweite Deutsche Reich in Existenz getreten war, sobald es also etwas gab, an das man Österreich hätte angliedern können.
Worauf begründest du deine These, es habe keine Identifikation mit den Habsburgern gegeben?
Auf nichts. Dieser Satz resultierte aus zu kurzem Denken und Sprechen.
Es gab eine Identifikation mit den Habsburgern. Sie waren der Drehpunkt des österreichischen Staatsstolzes, selbst unter jenen, die sich als "deutsche Österreicher" bezeichneten.
Eine Identifikation in nationaler Hinsicht jedoch gab es nicht. Die überall gegenwärtige Unterscheidung zwischen "deutschen Österreichern", "bosnischen Österreichern", "ungarischen Österreichern", usw. zeigt, dass die Habsburger als einigendes Symbol dieses Vielvölkerstaates nicht stark genug wirken konnten, ansonsten hätte man nicht so sehr auf die Ethnien in diesem Staat geachtet, sondern viel mehr auf das Verhältnis zur Krone.
Österreich gab es schon vorher, selbst die Republik. Nach dem Krieg wurde der Status Quo nur wiederhergestellt.
Ist mir bewusst. Doch diese Erste Republik war von Anfang an ungewollt.
Erster Artikel der neuen Verfassung:
Deutsch-Österreich ist eine demokratische Republik. Alle öffentlichen Gewalten werden vom Volke eingesetzt. Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil der deutschen Republik.
Daraufhin wurde die Bezeichnung "Deutsch-Österreich" von der Entente verboten und der erste Artikel geändert.
Ohne den Verlust des ersten WKs hätte es die Bereitschaft des nationalen Zusammenschlußes nie gegeben.
Das ist nicht korrekt. Diese Bereitschaft war seit der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches vorhanden, wurde durch die auch nationalistische Revolution von 1848/49 bestärkt und trat dadurch aus dem Untergrund hervor, erreichte in den 90-er Jahren endlich ihren Höhepunkt.
Der Verlust des Ersten Weltkrieges war für die Meinung der Österreicher hinsichtlich ihrer Identität unwichtig. Vorher stimmten alle darin überein, dass sie Deutsche sind, danach noch immer. Der Verlust des Reiches hingegen mache viele glauben, in einer kleinen Republik seien sie nicht lebensfähig. Das ließ einen Anschluss an Deutschland als Notwendigkeit erscheinen. Die Niederlage machte aus einem gemäßigten Bestreben nach Einheit ein Gefühl der Notwendigkeit. So müsste man es sagen.
Den "Unsinn" erläutere bitte noch. Diesen Teil hast du bisher wunderbar ausgelassen.
Dieser Unsinn besteht in der Tatsache, dass sich 1938 die meisten Österreicher noch deutsch fühlten. Plötzlich aber fühlten sie sich 1945 allesamt als "Österreicher". Haben sich die Österreicher hinsichtlich Kultur und Sprache etwa so verändert, dass sie plötzlich etwas ganz anderes waren? Naja. Wohl kaum.^^
Ich finde Nationalstaaterei generell absurd... aber das ist ein anderes Thema.
Stimmt. Es würden den Rahmen sprengen, das hier zu diskutieren.
Warum "fühlst" du dich als Deutscher?
Weil ich mir - im Gegensatz zu den meisten meiner "Landsleute" - der Geschichte meiner Vorfahren und meiner sprachlichen Identität bewusst bin und dementsprechend gar nicht darum herum komme, die Idee einer "österreichischen Nation" als absurd einzustufen.
Was macht dich zu einem "Deutschen" ?
Dasselbe, was Dich zu einem Deutschen macht. Das Gefühl einer nationalen Zugehörigkeit zu dem Kollektiv, das sich selbst als "deutsch" bezeichnet. Dieses Gefühl wiederum entsteht aus dem oben genannten Bewusstsein.
So beantwortet die eine Frage die andere.
Ich bin Deutscher, weil ich mich als Deutscher fühle und der Grund für dieses Gefühl wurde genannt.
Rotes Schwein? Mit welcher Berechtigung nennst du mich so?
Mit welcher Berechtigung bezeichnest Du mich als "Ethnienwächter"?
Habe ich dich persönlich beleidigt?
Japp. "Ihr Ethnienwächter".
Kommunist? Ist mir egal, ob du mich so nennst. Die schlechtesten Ideen hat der Kommunismus auch nicht, er scheitert nur jedesmal wieder an der menschlichen Gier und dem Größenwahn.
Eher bloß am Egoismus. Und dadurch ist er undurchführbar und so oder so abzulehnen. Aber darum ging es nicht. Es ging darum, dass ich Dir sozusagen dasselbe "antun" wollte, indem ich Dir einfach mal so etwas unterstelle - so wie Du mir.
Mit deinem Beitrag schien es mir, als wolltest du in die selbe Kerbe schlagen, wie die (auf)rechten Deutschen hier.
Nein. Keineswegs. Ich haben nunmal diese Auffassungen und diese spreche ich aus und wenn ich dann als "Ethnienwächter" bezeichnet werde, reagiere ich entsprechend.
dann entschuldige ich mich selbstverständlich.
So auch ich. :)
Ich glaube, das die Zukunft Europas an der Zukunft der Welt hängt. Wir können unseren Kontinent nicht für sich sehen.
Das sehe ich ähnlich. Allerdings gibt es da einige Blockaden, die eine so einfache Lösung in Richtung "wir sind alle Menschen und daher Freunde" verunmöglicht.
Diese heißen: Diktaturen, Fanatismus, Extremismus, Imperialismus bestimmter Staaten. Es ist daher nicht möglich, die Verbündeten für bestimmte, angestrebte Ziele überall in der Welt zu finden. Selbst das amerikanische Rechtsverständnis ist derart anders geartet, dass Europa sich wohl zunehmend zu einem Gegenspieler entwickeln muss. Ob wir es wollen oder nicht.
Wenn wir nicht bald beginnen die Erde als Ganzes sehen und abzugeben, wird uns unsere Gier "umbringen".
Falls Du das auf den Klimawandel beziehst, so muss dies nicht unbedingt der Fall sein. Alle Nationen sind sich in dem Bewusstsein, dass die Treibhausgase, die auf der anderen Seite des Erdenrundes ausgestoßen werden, sich auch auf ihre Umwelt niederschlagen, einig, was die Zielsetzung der Klimaschadenbegrenzung betrifft. Insofern wird die Erde durchaus bereits als Ganzes betrachtet. Die Gier, die jedoch erst zur Ausbeutung der Ressourcen dieses Planeten geführt hat, resultiert nicht aus Nationalismus und Nationalstaaterei, sondern aus jedem Individuum selbst heraus. Dementsprechend kann eine globale Betrachtungsweise nicht der Kern der Lösung sein. Eine "Weltrepublik" - radikal ausgedrückt - würde vielleicht methodische Möglichkeiten eröffnen, aber sie behebt nicht den Kern des Problems.
Es zeigt sich, das nur in den Zivilisationen der Bevölkerungswachstum stagniert, wo sich Wohlstand und Bildung ausbreiten. Es muß das vordringliche Ziel aller sein, diese Stagnation zu erreichen, weil die Erde uns bald nicht mehr ernähren kann.
Der Mensch muss sich an bestimmten Grenzen ebenso der Natur beugen wie die Tiere: Es würden diese Menschen einfach verhungern. Grausam, aber Fakt. Und völlig natürlich. Diese Stagnation muss nicht erreicht werden. Sie sollte im Interesse der einzelnen Länder erreicht werden, aber von "müssen" muss man nicht sprechen.
Und da fällt mir dieser Spruch ein, den ich schon vor dreißig Jahren an der Pinwand kleben hatte, den aber scheinbar niemand begreifen will:„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
Hier ist ein radikales Vorgehen gegen die Verursacher der entsprechenden Umweltprobleme gefragt. Letzten Endes ist jedes Recht im Sinne seiner Durchsetzung an die Durchsetzbarkeit des Rechtes mit Gewalt gebunden. In globalen Maßstäben braucht es daher eine entsprechende Macht. Und Europa kann eine solche darstellen. Mit vielen weiteren Verbündeten, die dieselben Interessen teilen und gewillt sind, effektive Maßnahmen zu ergreifen.
Eine Österreicherin:
http://unterhaltung.t-online.de/b/40/52/90/74/id_40529074/tid_da/index.jpg
Eine Österreicherin:
http://unterhaltung.t-online.de/b/40/52/90/74/id_40529074/tid_da/index.jpg
Echt ? Wie heißt die Dame denn ? Und wieso ist sie so braun, gibts in Österreich extra starke Sonnenstudios ?
Echt ? Wie heißt die Dame denn ? Und wieso ist sie so braun, gibts in Österreich extra starke Sonnenstudios ?
Alles Natur, sie braucht kein Sonnenstudio.
http://de.wikipedia.org/wiki/Arabella_Kiesbauer
Eine Österreicherin:
Das sieht man ihr im Gesicht an, oder wie? :augenrollen:
Nein, sie ist Bundesdeutsche. Lies' doch, was Du postest.
Alles Natur, sie braucht kein Sonnenstudio.
http://de.wikipedia.org/wiki/Arabella_Kiesbauer
Runa du Nazi ! Diese Frau ist Deutsche !
Ihre Mutter hat einen deutschen Pass und kann daher nicht Teil des uralten Volks der Österreicher sein :schock: Ne, im Ernst, für mich ist sie keine Deutsche/Österreicherin/Arierin, wie immer du sie auch nennst und für viele Neger keine echte Negerin. Eine richtige Zwickmühle also, Identitätstechnisch gesehen, in die man die arme Frau gezwängt hat. Mischlinge müssen einem Leid tun, gehören sie doch nirgends ganz dazu.
Die Frau ist auch wieder ein gutes Beispiel, wie sehr die weisse Rasse der negriden in der phänotypischen Ausprägung der Rassemerkmale unterlegen ist.
Runa du Nazi ! Diese Frau ist Deutsche !
Ihre Mutter hat einen deutschen Pass und kann daher nicht Teil des uralten Volks der Österreicher sein :schock: Ne, im Ernst, für mich ist sie keine Deutsche/Österreicherin/Arierin, wie immer du sie auch nennst und für viele Neger keine echte Negerin. Eine richtige Zwickmühle also, Identitätstechnisch gesehen, in die man die arme Frau gezwängt hat. Mischlinge müssen einem Leid tun, gehören sie doch nirgends ganz dazu.
Die Frau ist auch wieder ein gutes Beispiel, wie sehr die weisse Rasse der negriden in der phänotypischen Ausprägung der Rassemerkmale unterlegen ist.
Sie ist eine österreichische Fernsehmoderatorin und ich kann mich noch an diese Zeit erinnern, als einer deiner Gesinnungsgenossen das hier tat:
Am 9. Juni 1995 wurde auf sie im Rahmen einer rassistisch motivierten Anschlagserie ein Briefbombenattentat verübt, bei dem eine Assistentin verletzt wurde. Der Täter Franz Fuchs wurde später gefasst und nahm sich nach seiner Verurteilung das Leben.
aus Wiki
PS.: Sie ist keine arme Frau, aber der Typ war ein armes Schwein, eher eine blöde Sau.
Sie ist eine österreichische Fernsehmoderatorin
Nein. Sie ist eine bundesdeutsche Fernsehmoderatorin in einem österreichischen Fernsehen. :)
Nein. Sie ist eine bundesdeutsche Fernsehmoderatorin in einem österreichischen Fernsehen. :)
Na gut, ich glaubte immer, sie sei Österreicherin. Auf jeden Fall fühlt sie sich wohl in ihrer Haut, und niemand muss sie aufgrund dieser bemitleiden.
Na gut, ich glaubte immer, sie sei Österreicherin.
Gut. Das Geständnis des Irrtums wollte ich hören. Alles andere ist mir auch wurscht. :cool:
"Ihr Ethnienwächter"? Halluzinierst Du? Wo habe ich - und ich meine: ich - jemals von einem "Negerproblem" geschrieben, Du rotes Schwein. Ja, und ich unterstelle Dir ganz bewusst, Du seist Kommunist, wenn mich plötzlich als "Ethnienwächter" bezeichnen lassen muss.
Ich will jetzt nicht weiter auf dem "Schwein" rumreiten, nur dieses noch: Für mich ist es ein deutlicher Unterschied, ob jemandem eine falsche Gesinnung (Ethnienwächter) unterstellt wird oder ob jemand als "Schwein" tituliert wird.
[COLOR="Navy"] Für mich ist es ein deutlicher Unterschied, ob jemandem eine falsche Gesinnung (Ethnienwächter) unterstellt wird oder ob jemand als "Schwein" tituliert wird.
Zweifelsohne ist es das. Ich wollte damit nur sichergehen, dass Du es auch als Beleidigung wahrnimmst. "Kommunist" wäre da wohl auch eine Unterstellung gewesen, hätte aber nicht ausgereicht.
Die Frau ist auch wieder ein gutes Beispiel, wie sehr die weisse Rasse der negriden in der phänotypischen Ausprägung der Rassemerkmale unterlegen ist.
Das Gegenteil ist der Fall. Die Pigmentierung ist genetisch absolut rezessiv, also weit nachrangig. Die Gesichtszüge der Frau sind für den weißen Elternteil typisch, da blinken die afrikanischen Gene offenbar völlig aus.
Zweifelsohne ist es das. Ich wollte damit nur sichergehen, dass Du es auch als Beleidigung wahrnimmst. "Kommunist" wäre da wohl auch eine Unterstellung gewesen, hätte aber nicht ausgereicht.
Aha, .. es war also deine Absicht, mich zu beleidigen?
Ich hatte diese Absicht nicht.
:augenrollen:
Ich nehme es zur Kenntnis.
Das Gegenteil ist der Fall. Die Pigmentierung ist genetisch absolut rezessiv, also weit nachrangig. Die Gesichtszüge der Frau sind für den weißen Elternteil typisch, da blinken die afrikanischen Gene offenbar völlig aus.
Bist du blind ? Die Frau hat von Natur aus Negerkraus, ist sehr viel dunkler als viele Mulatten und hat auch eine breite Nase, wenn auch keine typische "Negernase".
Bist du blind ? Die Frau hat von Natur aus Negerkraus, ist sehr viel dunkler als viele Mulatten und hat auch eine breite Nase, wenn auch keine typische "Negernase".
Sie ist äußerst hübsch, was ja nach deiner Theorie, dass Mischlinge hässlich seien, gar nicht sein dürfte.
Sie ist äußerst hübsch, was ja nach deiner Theorie, dass Mischlinge hässlich seien, gar nicht sein dürfte.
Ich wäre nicht an Koitus mit ihr interessiert. Vielleicht findest du als Frau sie hübsch, aber Frauen haben da wohl andere Maßstäbe als Männer.
Ich wäre nicht an Koitus mit ihr interessiert. Vielleicht findest du als Frau sie hübsch, aber Frauen haben da wohl andere Maßstäbe als Männer.
Vielleicht gibt es ja hier im Forum Männer, die das anders sehen als du. Außerdem hat sie gerade noch ausgerechnet auf dich gewartet.
Vielleicht gibt es ja hier im Forum Männer, die das anders sehen als du. Außerdem hat sie gerade noch ausgerechnet auf dich gewartet.
Die gibt es in der Tat.
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