Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wer ist Schuld am Nationalsozialismus ?
Exakt. Hätte es keine Nazis gegeben, dann wäre Nowotny nicht so früh gestorben. Ein paar Millionen anderer Leute auch nicht!
Die Aussage finde ich aber sehr gewagt... Unrecht gebärt stets Hass. Und großes Unrecht gebärt großen Hass. Wenn Versailles die Nazis nicht groß gemacht hätte, wären mit Sicherheit andere an ihre Stelle getreten. So oder so wäre das deutsche Volk auf Rache aus gewesen.
So gesehen kann man sagen das die Menschheit mit den Nazis noch so richtig gut weggekommen ist, die haben wenigstens verloren. Man stelle sich vor ein demokratisches Deutschland hätte damit angefangen das Diktat von Versailles auf ähnlich drastische Weise zu revidieren, und am Ende noch gewonnen.
Die Aussage finde ich aber sehr gewagt... Unrecht gebärt stets Hass. Und großes Unrecht gebärt großen Hass. Wenn Versailles die Nazis nicht groß gemacht hätte, wären mit Sicherheit andere an ihre Stelle getreten. So oder so wäre das deutsche Volk auf Rache aus gewesen.
So gesehen kann man sagen das die Menschheit mit den Nazis noch so richtig gut weggekommen ist, die haben wenigstens verloren. Man stelle sich vor ein demokratisches Deutschland hätte damit angefangen das Diktat von Versailles auf ähnlich drastische Weise zu revidieren, und am Ende noch gewonnen.
...und da ist wieder, die geschichtliche Unschärfe. Nicht Versailles war für die Nazis verantwortlich, sondern letztlich die Annektion von Elsass-Lothringen gegen den Willen der Bevölkerung 1871.
Homunculus
27.04.11, 22:30
Exakt. Hätte es keine Nazis gegeben, dann wäre Nowotny nicht so früh gestorben. Ein paar Millionen anderer Leute auch nicht!
Nicht nur das. Deutschland stände heute in der Welt völlig anders da. Allein wie (relativ) schnell sich die Deutschen nach dem Zusammenbruch wieder rappelten, zeugt von unserer besonderen Qualität. Wir waren einst einer der wichtigsten, kulturellen und wissenschaftlichen Knotenpunkte der Welt, aber das NS-Regime hat uns binnen weniger Jahre um Jahrzehnte in die Vergangenheit katapultiert. Dass Leute, die mit dieser Zeit liebäugeln, sich an der Gräbern großer, deutscher Soldaten versammeln, ist eine echte Schande.
...und da ist wieder, die geschichtliche Unschärfe. Nicht Versailles war für die Nazis verantwortlich, sondern letztlich die Annektion von Elsass-Lothringen gegen den Willen der Bevölkerung 1871.
Mal ganz davon ab das dafür nur ein kaputter Franzmann die Schuld trägt, der meinte blos weil er den selben Namen trägt wäre er auch ein genauso brillianter Feldherr, ist diese Argumentation aus vielerlei Gründen völliger Hirnriss.
- wenn das eine Unrecht ein anderes Unrecht rechtfertigt, so rechtfertigt dieses auch das nächste. So schiebt man sich nur gegenseitig die Schuld zu und läuft im Kreis.
- dementsprechend die Ententemächte den Frieden hätten bewahren können, indem sie Vernunft und Barmherzigkeit zeigten. Haben sie aber nicht gemacht, und sich stattdessen nur blind um ihre eigenen Interesseren geschert. Warum also hätten ausgerechnet die Nazis - und im weiterem Sinne jedes andere Deutschland - anders handeln sollen ?*
- ist die Annektion eines relativ kleinen Landstriches, der zudem auch noch multiethnisch besiedelt war, kein Vergleich zur Zerstückelung, Dezimierung, und Demütigung eines ganzen Volkes, mit einhergehendem Landraub, Unterdrückung, und Meinungszwang.
*bzw was haben die Nazis gemacht, das die Alliierten an ihrer Stelle nicht auch getan hätten ?
Homunculus
27.04.11, 23:18
*bzw was haben die Nazis gemacht, das die Alliierten an ihrer Stelle nicht auch getan hätten ?
Ihre Weltanschauung war total für'n Arsch. Erhöhung der eigenen Rasse, Verfolgung von Juden, panische Angst vor dem Bolschewismus, Führerkult, Gleichschaltung, Dogmatismus, Fanatismus, Intoleranz, Diktatur ...
Ein solches System schaukelt sich hoch, bis es auseinanderfliegt, mit oder ohne Weltkrieg.
Ihre Weltanschauung war total für'n Arsch. Erhöhung der eigenen Rasse, Verfolgung von Juden, panische Angst vor dem Bolschewismus, Führerkult, Gleichschaltung, Dogmatismus, Fanatismus, Intoleranz, Diktatur ...
Ein solches System schaukelt sich hoch, bis es auseinanderfliegt, mit oder ohne Weltkrieg.
Ein ganz tolles Argument, pittebülle. Wenn alle Stricke reißen kann man immernoch sagen das die Nazis total doof und böse, und überhaupt absolute Arschlöcher waren. Damit gewinnt man garantiert jede Diskussion, egal was der Gegenüber so von sich gibt.
"Draussen ist es kalt."
"Na und ? Die Nazis waren scheisse !"
:augenrollen:
Ein ganz tolles Argument, pittebülle. Wenn alle Stricke reißen kann man immernoch sagen das die Nazis total doof und böse, und überhaupt absolute Arschlöcher waren. Damit gewinnt man garantiert jede Diskussion, egal was der Gegenüber so von sich gibt.
"Draussen ist es kalt."
"Na und ? Die Nazis waren scheisse !"
:augenrollen:
Widerleg doch mal alle Punkte der Aufzählung.
Widerleg doch mal alle Punkte der Aufzählung.
Warum sollte ich, die stimmen doch ?
...und da ist wieder, die geschichtliche Unschärfe. Nicht Versailles war für die Nazis verantwortlich, sondern letztlich die Annektion von Elsass-Lothringen gegen den Willen der Bevölkerung 1871.
Welches die Franzosen zuvor in annektiert hatten, obwohl dort nut Deutsche lebten :)
Homunculus
28.04.11, 00:05
Ein ganz tolles Argument, pittebülle. Wenn alle Stricke reißen kann man immernoch sagen das die Nazis total doof und böse, und überhaupt absolute Arschlöcher waren. Damit gewinnt man garantiert jede Diskussion, egal was der Gegenüber so von sich gibt.
"Draussen ist es kalt."
"Na und ? Die Nazis waren scheisse !"
Ich will hier gar nichts gewinnen. Die Nazis hatten sich in etwas verrannt. Sie meinten es eigentlich gut; sie glaubten wirklich daran, dass der Nationalsozialismus das einzig Gute und Richtige für das deutsche Volk sei. Das Ding eskalierte aber und entglitt jeglicher Kontrolle. Hitlers Unfähigkeit, sein Machtstreben, seine Phobien, eine aufgeblähte Bürokratie und Machtkämpfe hoher NS-Führer untereinander, hatten auch ihren Anteil daran. Den starren, dogmatischen und primitiven Nationalsozialismus in Einklang mit der komplexen, hochdynamischen Realität zu bringen, erforderte ständiges Nachjustieren aller Stellschrauben; aus ursprünglich geplanter Ausweisung der Juden wurde der Holocaust, aus Blut-und-Boden-Ideologie plus Antisemitismus ein Raub- und Vernichtungskrieg. Jede Neuauflage des Nationalsozialismus hätte ähnliche Konsequenzen: Kontrollverlust -> Chaos -> Untergang.
...und da ist wieder, die geschichtliche Unschärfe. Nicht Versailles war für die Nazis verantwortlich, sondern letztlich die Annektion von Elsass-Lothringen gegen den Willen der Bevölkerung 1871.
Elsaß-Lothringen ist urdeutsches Land. Der Kaiser hat den Fehler gemacht, die Franzosen, die dort nichts zu suchen hatten, nicht auszusiedeln. Du vergißt aber in deiner geschichtlichen Unschärfe, daß es Londoner Börsenkreise waren, die schon um 1900 den Krieg gegen Deutschland forderten und gezielt darauf hinarbeiteten.
Man könnte auch die Frage stellen,- wer war Schuld am Krieg und gäbe es den Nationalsozialismus noch ohne diesen. ;-)
Homunculus
28.04.11, 11:34
Man könnte auch die Frage stellen,- wer war Schuld am Krieg und gäbe es den Nationalsozialismus noch ohne diesen. ;-)
Einen Hauptschuldigen am WW1 gibt es nicht. Alle Beteiligten tragen einen Teil der Verantwortung.
Der NS oder etwas ähnliches, als politische Theorie, wäre auch so entstanden. Allerding hätte er sich ohne Versailler Vertrag, ohne Weltwirtschaftskrise, ohne die Mentalität damaliger Deutscher, die ihrem Kaiser hinterhertrauerten und einen starken Mann an der Spitze wünschten, nicht durchgesetzt.
Einen Hauptschuldigen am WW1 gibt es nicht. Alle Beteiligten tragen einen Teil der Verantwortung.
Der NS oder etwas ähnliches, als politische Theorie, wäre auch so entstanden. Allerding hätte er sich ohne Versailler Vertrag, ohne Weltwirtschaftskrise, ohne die Mentalität damaliger Deutscher, die ihrem Kaiser hinterhertrauerten und einen starken Mann an der Spitze wünschten, nicht durchgesetzt.
Ich denke gerade doch, weil er in der Lage gewesen wäre, das nationale Lager mit dem sozialistischen zu vereinigen.
Das Parteiprogramm war wirklich sehr gut, das kann man nicht anders sagen.
Ohne die extremen "Auswüchse" kann ich mir das als ein wirklich gerechtes , zweck und zielführendes Programm vorstellen und ohne die bekannte Geschichte heutzutage könnte ich mir die NSDAP als eine der großen Volksparteien vorstellen, bzw. sogar als eine durchaus lebens-und liebenswerte Diktatur. Halten wir einfach mal die Bilder fest, die von damals vor dem Krieg bekannt sind, die begeisterten, hingerissenen, jubelnden und zufriedenen Millionen von Deutschen - und vergleichen das mit dem traurigen Bild heutiger Wahlversanstaltungen :(
Also: Jetzt nicht direkt rumheulen und dran denken: KEIN Krieg, KEINE Verbrechen, sondern die NSDAP als Volks/Regierungspartei OHNE die bekannte Vorgeschichte.
Weder die Nationalen, noch die Sozialisten hätten was zu beklagen, alle wären als Volksgemeinschaft schön unter einem Hut :-)
Homunculus
28.04.11, 12:28
Ich denke gerade doch, weil er in der Lage gewesen wäre, das nationale Lager mit dem sozialistischen zu vereinigen.
Das "Soziale" in der NSDAP war reine Makulatur, um sich beim einfachen Volk einzuschleimen. Kurz nach der Machtergreifung entledigten sich die "Völkisch-Nationalen" in der NSDAP ihres sozialen Flügels, indem sie sie einfach umbrachten, Röhm, Strasser, usw.
Das Parteiprogramm war wirklich sehr gut, das kann man nicht anders sagen.
Ach, wirklich? Was findest du daran gut?
Ohne die extremen "Auswüchse" kann ich mir das als ein wirklich gerechtes , zweck und zielführendes Programm vorstellen und ohne die bekannte Geschichte heutzutage könnte ich mir die NSDAP als eine der großen Volksparteien vorstellen, bzw. sogar als eine durchaus lebens-und liebenswerte Diktatur.
Vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten wollte eigentlich kaum jemand eine Diktatur. Ja, viele wollten die Monarchie zurück und sahen in Hitler anfangs vielleicht sowas wie einen Ersatz-Kaiser. Doch hätten sie geahnt, dass per Ermächtigungsgesetz die Grundrechte abgeschafft würden, staatliche Willkür und Terror, Gleichschaltung, Verbote von Gewerkschaften, Zeitungen, Sportvereinen, etc. bald in Deutschland herrschen würden, hätten sie anders gedacht. Pech gehabt, Deutschland. Man steckt nunmal nicht drin.
Halten wir einfach mal die Bilder fest, die von damals vor dem Krieg bekannt sind, die begeisterten, hingerissenen, jubelnden und zufriedenen Millionen von Deutschen - und vergleichen das mit dem traurigen Bild heutiger Wahlversanstaltungen :(
Jaja, die lustigen NS-Propagandafilmchen. Goebbels und Riefenstahl lassen grüßen. :D
Das "Soziale" in der NSDAP war reine Makulatur, um sich beim einfachen Volk einzuschleimen. Kurz nach der Machtergreifung entledigten sich die "Völkisch-Nationalen" in der NSDAP ihres sozialen Flügels, indem sie sie einfach umbrachten, Röhm, Strasser, usw.
Ach, wirklich? Was findest du daran gut?
Vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten wollte eigentlich kaum jemand eine Diktatur. Ja, viele wollten die Monarchie zurück und sahen in Hitler anfangs vielleicht sowas wie einen Ersatz-Kaiser. Doch hätten sie geahnt, dass per Ermächtigungsgesetz die Grundrechte abgeschaft würden, staatliche Willkür und Terror, Gleichschaltung, Verbote von Gewerkschaften, Zeitungen, Sportvereinen, etc. bald in Deutschland herrschen würden, hätten sie anders gedacht. Pech gehabt, Deutschland. Man steckt nunmal nicht drin.
Jaja, die lustigen NS-Propagandafilmchen. Goebbels und Riefenstahl lassen grüßen. :D
Also Du siehst die Welt durch ungetrübte Kinderaugen so mein Eindruck des öfteren :augenrollen:
Also:
Röhm ist schonmal quatsch, die wahren Gründe lagen woanders. Das kannst Du jemandem erzählen, der heute das erste Mal vom NS überhaupt etwas gehört hat. Strasser ebenso, es reicht schon rudimentär wenn Du dazu Wiki liest.
Lies das Parteiprogramm und sag mir, was genau daran nicht gut ist oder wäre.
Punkt 3 ist wieder mal das übliche Blabla von Dir. Wir wollten doch von einem hypothetischen Fall ausgehen, dieser beinhaltet natürlich auch nicht solche Aktionen wie das Ermächtigungsgesetz, die Reichskristallnacht etc. :augenrollen:
Die "lustigen Propagandafilmchen" haben es wohl nicht vermocht hunderttausende von Statisten einzusetzen, Es gibt Dinge, die kann man nicht spielen. Die Begeisterung war echt, also laß Deine Blödeleien oder wir lassen die Diskussion :angry:
Stauffenberg
28.04.11, 12:44
...und da ist wieder, die geschichtliche Unschärfe. Nicht Versailles war für die Nazis verantwortlich, sondern letztlich die Annektion von Elsass-Lothringen gegen den Willen der Bevölkerung 1871.
Ja und? Elsass-Lothringen war auch mal Teil des HRRDN.
Und abgesehen davon, hätten die Siegermächte des 1. Weltkrieges Deutschland, welches ritterlich kämpfte, einen ehrenhaften Frieden zugestehen können, wie es noch die Siegermächte der napoleonischen Kriege 1814/15 den geschlagenen Franzosen gegenüber taten. Dann hätte die Geschichte möglicherweise einen besseren und unblutigeren Verlauf genommen.
Mit Versaillers wurde nunmal der Grundstein für Hitlers Aufstieg gelegt, also tragen Briten, Franzosen und die vielen kleinen Nutznießer, wie Polen und Tschechien, eine erhebliche Mitschuld an den späteren Ereignissen.
Du kannst nicht immer das Übel NUR bei Deutschland suchen.
Und abgesehen davon, hätten die Siegermächte des 1. Weltkrieges Deutschland [...] einen ehrenhaften Frieden zugestehen können
Wozu? Deutschland hätte den Ententestaaten genau den gleichen Knebelvertrag angelegt, wäre der Kaiser als Sieger aus dem Krieg geschieden. Warum also sollten Frankreich und England gnädiger zu den Deutschen sein, als es die Deutschen zu ihnen wären?
Mr. Smith
Wozu? Deutschland hätte den Ententestaaten genau den gleichen Knebelvertrag angelegt, wäre der Kaiser als Sieger aus dem Krieg geschieden. Warum also sollten Frankreich und England gnädiger zu den Deutschen sein, als es die Deutschen zu ihnen wären?
Mr. Smith
Die Sinnlosigkeit dieser Argumentation wurde schon in Beitrag 4 dargelegt, liest du überhaupt mit ?
Homunculus
28.04.11, 13:12
Röhm ist schonmal quatsch, die wahren Gründe lagen woanders.
Kannst Du mir sagen wo die Gründe lagen, oder erzählst Du das jetzt nur, weil Dir meine Antwort nicht gefällt?
Lies das Parteiprogramm und sag mir, was genau daran nicht gut ist oder wäre.
Beantworte bitte zuerst meine zuvor gestellte Frage: "Was findest du gut am Parteiprogramm der NSDAP?"
Wir wollten doch von einem hypothetischen Fall ausgehen, dieser beinhaltet natürlich auch nicht solche Aktionen wie das Ermächtigungsgesetz, die Reichskristallnacht etc. :augenrollen:
In diesem Fall wäre die NSDAP zum Lückenfüller für eine Lücke geworden, die es nicht gab. Sie war zu radikal und zu primitiv, das hätte die meisten Wähler abgestoßen. Das Parteienspektrum 1933 bot für jeden etwas. Die Kommunisten wählten KPD, Nationalisten die DNVP, alle vernünftigen Leute SPD oder die Zentrumspartei.
Die "lustigen Propagandafilmchen" haben es wohl nicht vermocht hunderttausende von Statisten einzusetzen, Es gibt Dinge, die kann man nicht spielen.
Du beliebst zu scherzen. Wähler und Abgeordnete wurden schon zur Zeit der Machtergreifung der NSDAP von der SA eingschüchtert, mit Gewalt bedroht. Die Reichstagsabgeordneten 1933 bis '45 waren Statisten par exellence. Ihre einzige Aufgabe bestand darin, dem GröFaZ zuzujubeln. Wahlen während der NS-Zeit waren reine Alibiveranstaltungen um einen demokratisch Schein zu wahren. Wer nicht für den "Führer" stimmte, konnte sich sehr viel Ärger einhandeln. Schau mal hier: http://www.akens.org/akens/texte/diverses/konferenz/FO_SH_33-38_dt.pdf
liest du überhaupt mit ?
Deine Beiträge? Nicht im Geringsten. Könnte am Mangel an Substanz liegen.
Mr. Smith
Einen Hauptschuldigen am WW1 gibt es nicht.
Doch: die Kreise der Londoner Börse.
Die "lustigen Propagandafilmchen" haben es wohl nicht vermocht hunderttausende von Statisten einzusetzen, Es gibt Dinge, die kann man nicht spielen. Die Begeisterung war echt, also laß Deine Blödeleien oder wir lassen die Diskussion :angry:
Um so schlimmer!! Du sagst, keine Verbrechen. Siehst du "ganz normale Einschränkungen" für jüdische Mitbürger, Verfolgung von Sozialisten, Kommunisten, Maulkörbe für die Kirchen, etc. als Verbrechen an oder als unabwendbar für die niedliche kleine Diktatur?
Frauen auf ihre "natürliche" Rolle zu beschränken, ist absolut in Ordnung?
Um so schlimmer!! Du sagst, keine Verbrechen. Siehst du "ganz normale Einschränkungen" für jüdische Mitbürger, Verfolgung von Sozialisten, Kommunisten, Maulkörbe für die Kirchen, etc. als Verbrechen an oder als unabwendbar für die niedliche kleine Diktatur?
Frauen auf ihre "natürliche" Rolle zu beschränken, ist absolut in Ordnung?
Wie ist das für Einschränkungen für deutsche Mitbürger, deren Vergasung offen propagiert werden darf, Verfolgung von Nationalen, Nationalisten, Verunglimpfung der Kirchen, Denk- und Meinungsverboten etc.?
Das Aussterben der Deutschen zu fordern ist absolut in Ordnung?
Wie ist das für Einschränkungen für deutsche Mitbürger, deren Vergasung offen propagiert werden darf
Ich weiss zwar nicht, wo genau Du zu leben meinst, aber in meinem Deutschland darf generell niemand Vergasungen fordern. Unabhängig der Ethnie des potentiellen Opfers.
Mr. Smith
Wie ist das für Einschränkungen für deutsche Mitbürger, deren Vergasung offen propagiert werden darf, Verfolgung von Nationalen, Nationalisten, Verunglimpfung der Kirchen, Denk- und Meinungsverboten etc.?
Das Aussterben der Deutschen zu fordern ist absolut in Ordnung?
Spinnst du total?
Ich weiss zwar nicht, wo genau Du zu leben meinst, aber in meinem Deutschland darf generell niemand Vergasungen fordern. Unabhängig der Ethnie des potentiellen Opfers.
Mr. Smith
Sprüche wie »alle Deutschen müssen vergast werden« gelten gemäß §130 StGB nicht als Volksverhetzung, da laut praktizierter Rechtsprechung nur »Teile der Bevölkerung«, die sich »von der übrigen Bevölkerung«, der Mehrheit, unterscheiden, »beleidigungsfähig« sind. Die deutschen Inländer sind gemäß dieser Konstruktion aber kein abgrenzbarer Teil und somit auch nicht beleidigungsfähig. Quelle: http://www.deutsche-stimme.de/ds/?p=632
Spinnst du total?
Nein. Wie kommst du darauf?
Deine Beiträge? Nicht im Geringsten. Könnte am Mangel an Substanz liegen.
Mr. Smith
Wer bringt denn hier verzweifelt immer wieder aufs neue den selben Mist hevor, der schon im gleichen Strang mehrfach widerlegt wurde ? Das verleiht deinen sporadischen Einwürfen nicht gerade so etwas wie Integrität, Kurzer :augenrollen:
Homunculus
28.04.11, 13:53
Doch: die Kreise der Londoner Börse.
Na, nun erzähl schon ... :)
Um so schlimmer!! Du sagst, keine Verbrechen. Siehst du "ganz normale Einschränkungen" für jüdische Mitbürger, Verfolgung von Sozialisten, Kommunisten, Maulkörbe für die Kirchen, etc. als Verbrechen an oder als unabwendbar für die niedliche kleine Diktatur?
Frauen auf ihre "natürliche" Rolle zu beschränken, ist absolut in Ordnung?
Die DDR Diktatur war für den Bürger spürbarer als es im Deutschen Reich war,das Deutscher Reich war authoritär,aber keine Diktatur,jedenfalls für die Mehrheit.Wer die privat gedrehten Filme sieht,der kann erkennen das im Deutschen Reich Lebensfreude herrschte und nicht so eine bedrückte Stimmung wie in der DDR oder überhaupt im Sozialismus.
Denn nach dem das Deutsche Reich die fesseln von Versailles abgestreift hatte fühlten sich die Menschen wie etwa beim "Prager Frühling"und freuten sich das ihr geliebtes Deutsche Reich ein Wirtschaftswunderland war.
Homunculus
28.04.11, 14:03
Die DDR Diktatur war für den Bürger spürbarer als es im Deutschen Reich war,das Deutscher Reich war authoritär,aber keine Diktatur,jedenfalls für die Mehrheit.
Es kommt darauf an welchen Zeitabschnitt des Deutschen Reiches du meinst.
Wer die privat gedrehten Filme sieht,der kann erkennen das im Deutschen Reich Lebensfreude herrschte und nicht so eine bedrückte Stimmung wie in der DDR oder überhaupt im Sozialismus.
Mitläufer in der DDR, die nicht aufmuckten, konnten auch Feiern, Spaß haben und zufrieden sein. Frag mal Puderdose. :)
Es kommt darauf an welches Zeitabschnitt des Deutschen Reiches du meinst.
Mitläufer in der DDR, die nicht aufmuckten, konnten auch Feiern, Spaß haben und zufrieden sein. Frag mal Puderdose. :)
In jeder kriegsführenden Nation kann man sich keine großen Zicken erlauben,also wäre das nicht erwähnenswert,ausser natürlich die DDR die brauchten für so einen Zustand keinen Krieg.
Sprüche wie »alle Deutschen müssen vergast werden« gelten gemäß §130 StGB nicht als Volksverhetzung
Red keinen Unsinn. Deine drei Türken wurden verurteilt. Sogar von der gleichen Richterin, die Ihr seit letztem Jahr posthum zur Königin des Rechtspopulismus gekrönt habt.
Mr. Smith
Na, nun erzähl schon ... :)
:fingar:
Red keinen Unsinn. Deine drei Türken wurden verurteilt.
Wegen Beleidigung einer Frau mit ihren Ficksprüchen.
Wegen Beleidigung einer Frau mit ihren Ficksprüchen.
Das geht aus Deinem Artikel woraus hervor?
Mr. Smith
Das geht aus Deinem Artikel woraus hervor?
Ich habe den Artikel nicht geschrieben. :augenrollen:
Homunculus
28.04.11, 14:45
In jeder kriegsführenden Nation kann man sich keine großen Zicken erlauben,also wäre das nicht erwähnenswert,ausser natürlich die DDR die brauchten für so einen Zustand keinen Krieg.
Die Nationalsozialisten waren auch nicht permanent im Krieg. Aber spätestens ab ihrem Verfassungsbruch im Jahre 1933 war schluß mit Lustig. Und zwar die ganze Zeit über, bis der Nationalsozialismus gewaltsam ausgelöscht werden mußte.
:fingar:
Du schreibst beliebigen Quatsch ohne ihn zu begründen? Beißerchen, so kennt man Dich nicht! :mad:
Gib wenigstens zu, dass Du dir das bloß aus den Fingern gesaugt hast.
Ich habe den Artikel nicht geschrieben.
Also geht Deine Behauptung nirgends aus dem Artikel hervor und wir können sie als blossen Unfug abhaken. Weiter im Text. Worüber wolltest Du noch was lernen?
:-)
Mr. Smith
Um so schlimmer!! Du sagst, keine Verbrechen. Siehst du "ganz normale Einschränkungen" für jüdische Mitbürger, Verfolgung von Sozialisten, Kommunisten, Maulkörbe für die Kirchen, etc. als Verbrechen an oder als unabwendbar für die niedliche kleine Diktatur?
Frauen auf ihre "natürliche" Rolle zu beschränken, ist absolut in Ordnung?
Das haben wir in umgekehrter Form heute ja auch, empfindest Du das als unabwendbar für die niedliche kleine BRD Demokratie ?
Homunculus
28.04.11, 15:17
Das haben wir in umgekehrter Form heute ja auch, empfindest Du das als unabwendbar für die niedliche kleine BRD Demokratie ?
Heute ist eben der verboten, der damals fast alles verbot. Das ist ein Fortschritt in Bezug auf damals, den auch du erkennen solltest. :)
Das haben wir in umgekehrter Form heute ja auch, empfindest Du das als unabwendbar für die niedliche kleine BRD Demokratie ?
Nicht dass ich absolut glücklich wäre, aber du willst doch wohl nicht allen Ernstes behaupten, das wäre mit den Nationalsozialismus zu vergleichen!?
Außerdem hast du mit einer Gegenfrage geantwortet.
Die Aussage finde ich aber sehr gewagt... Unrecht gebärt stets Hass. Und großes Unrecht gebärt großen Hass. Wenn Versailles die Nazis nicht groß gemacht hätte, wären mit Sicherheit andere an ihre Stelle getreten. So oder so wäre das deutsche Volk auf Rache aus gewesen.
Das ist allerdings seltsam; die meisten Deutschen waren nämlich vor den Blitzkriegsiegen äußerst skeptisch gegenüber der Idee eines neuen Krieges - und auch danach nicht besonders euphorisch.
Das ist allerdings seltsam; die meisten Deutschen waren nämlich vor den Blitzkriegsiegen äußerst skeptisch gegenüber der Idee eines neuen Krieges - und auch danach nicht besonders euphorisch.
...und worauf stützt sich deine These ?
Heute ist eben der verboten, der damals fast alles verbot. Das ist ein Fortschritt in Bezug auf damals, den auch du erkennen solltest. :)
Nein, nur dasselbe in rot. Rollentausch, keiner ist besser oder schlechter, es kommt nur darauf an, welcher Seite man zum richtigen oder falschem Zeitpunkt angehört.
Nicht dass ich absolut glücklich wäre, aber du willst doch wohl nicht allen Ernstes behaupten, das wäre mit den Nationalsozialismus zu vergleichen!?
Außerdem hast du mit einer Gegenfrage geantwortet.
Verbote, Meinungsbeschränkungen, politische Gefangene, Medenpropaganda, politische Umerziehung, Berufsverbote, Existenzzerstörung, Denunzianten ets.pp - ja, ich vergleiche es tatsächlich.
Das ist allerdings seltsam; die meisten Deutschen waren nämlich vor den Blitzkriegsiegen äußerst skeptisch gegenüber der Idee eines neuen Krieges - und auch danach nicht besonders euphorisch.
Alle Völker die am 1.Weltkrieg teilnahmen wollten keinen neuen Krieg deswegen mußte man die Völker in den Krieg hienein lügen und betrügen.Deswegen holte man durch die Hintertür den Spezialisten Schörchill der alte Kumpel von Roosevelt.
Für Unkundige weder Chamberlain noch Schörchill wurden je vom Volk gewählt,aber Hitler wurde vom Volk gewählt.
...und worauf stützt sich deine These ?
Allgemeinwissen Geschichte.
Aber nur für Dich habe ich gesucht und gefunden: http://www.bpb.de/publikationen/APWU95,0,1939_und_wir_Essay.html
Wie wir hier lernen, waren die Deutschen durchaus davon begeistert, dass Versailles teilweise revidiert wurde. Was sie jedoch überhaupt nicht wollten, war ein neuerlicher Krieg, der alles wieder kaputtmachen würde; sie waren da Pragmatiker. Rachegelüste sehen anders aus. ;-)
...
Verbote, Meinungsbeschränkungen, politische Gefangene, Medenpropaganda, politische Umerziehung, Berufsverbote, Existenzzerstörung, Denunzianten ets.pp - ja, ich vergleiche es tatsächlich.
Würdest Du lieber im Dritten Reich leben als in der Bundesrepublik Deutschland?
Die DDR Diktatur war für den Bürger spürbarer als es im Deutschen Reich war,das Deutscher Reich war authoritär,aber keine Diktatur,jedenfalls für die Mehrheit.Wer die privat gedrehten Filme sieht,der kann erkennen das im Deutschen Reich Lebensfreude herrschte und nicht so eine bedrückte Stimmung wie in der DDR oder überhaupt im Sozialismus.
Denn nach dem das Deutsche Reich die fesseln von Versailles abgestreift hatte fühlten sich die Menschen wie etwa beim "Prager Frühling"und freuten sich das ihr geliebtes Deutsche Reich ein Wirtschaftswunderland war.
Du hast so irgendwie von Geschichte gar keine Ahnung, gell?
Ich weiss nicht, ob Du Dich nur mit Zeitzeugen unterhalten hast, die allesamt Blockwarte, SA-Männer oder SS-Angehörige waren...
Der ganz normale Durchschnittsbürger fühlte den NS-Staat sehr wohl und sehr massiv! Das ging schon bei der Fragerei los, warum der Sohn denn IMMER NOCH NICHT in der Hitlerjugend sei...
Allgemeinwissen Geschichte.
Aber nur für Dich habe ich gesucht und gefunden: http://www.bpb.de/publikationen/APWU95,0,1939_und_wir_Essay.html
Wie wir hier lernen, waren die Deutschen durchaus davon begeistert, dass Versailles teilweise revidiert wurde. Was sie jedoch überhaupt nicht wollten, war ein neuerlicher Krieg, der alles wieder kaputtmachen würde; sie waren da Pragmatiker. Rachegelüste sehen anders aus. ;-)
Revidiert???Ich habe deinen Link nicht gelesen,aber das vor kurzem die letzte Rate für den 1.WK bezahlt wurde macht vermutlich deinen Link überflüssig.
...und worauf stützt sich deine These ?
Keine These - Literatur:
Janusz Piekalkiewicz "Krieg der Panzer"
http://ecx.images-amazon.com/images/I/51KV9KWSV3L._SS500_.jpg
Da stehen unter anderem auch Auszüge des SD über die allgemeine Stimmung der Bevölkerung drin. Muss man halt mal lesen.
Du hast so irgendwie von Geschichte gar keine Ahnung, gell?
Ich weiss nicht, ob Du Dich nur mit Zeitzeugen unterhalten hast, die allesamt Blockwarte, SA-Männer oder SS-Angehörige waren...
Der ganz normale Durchschnittsbürger fühlte den NS-Staat sehr wohl und sehr massiv! Das ging schon bei der Fragerei los, warum der Sohn denn IMMER NOCH NICHT in der Hitlerjugend sei...
Meinen Eltern und Großeltern war der NS Staat egal,Hauptsache es ging ihnen gut.
Revidiert???Ich habe deinen Link nicht gelesen,aber das vor kurzem die letzte Rate für den 1.WK bezahlt wurde macht vermutlich deinen Link überflüssig.
Ah ja, Du hast zwar nichts gelesen, weisst aber trotzdem Bescheid. Klar, die Quelle bist ja auch Du.
Schreib doch einfach mal ein historisches Buch: "Der Zweite Weltkrieg - wie ich persönlich glaube, dass es wirklich war". Würde auf breites Interesse stossen - beim klassischen Comedy-Publikum.
Würdest Du lieber im Dritten Reich leben als in der Bundesrepublik Deutschland?
Auf jeden Fall. Von mir aus auch im 1. oder 2. Reich.
Meinen Eltern und Großeltern war der NS Staat egal,Hauptsache es ging ihnen gut.
Ja, das glaube ich aufs Wort. Das haben sie an ihren Sohn weitergegeben...
Auf jeden Fall. Von mir aus auch im 1. oder 2. Reich.
Keine weiteren Fragen, Euer Unehren.
Ah ja, Du hast zwar nichts gelesen, weisst aber trotzdem Bescheid. Klar, die Quelle bist ja auch Du.
Schreib doch einfach mal ein historisches Buch: "Der Zweite Weltkrieg - wie ich persönlich glaube, dass es wirklich war". Würde auf breites Interesse stossen - beim klassischen Comedy-Publikum.
Thilo willst du die Gemeinschaft hier mit deiner viel gerühmten Satire langweilen?
Keine weiteren Fragen, Euer Unehren.
Warum auch, ich habe die Frage ja ehrlich beantwortet. Ich habe gelernt - ehrlich währt am Längsten.
Allerdings habe ich nur die Frage beantwortet, ohne auf Einzelheiten einzugehen.
Ich wäre nicht mit allem einverstanden gewesen und es wäre sogar möglich, dass ich mich im aktiven Widerstand wiedergefunden hätte, so wie ich heute die BRD Praktiken verurteile. Das weiß ich nicht.
In der Hauptsache geht es mir um ein Deutschland, in welchem meine Frau nach Einbruch der Dunkelheit noch mit dem Bus oder der U-Bahn fahren kann und in dem nicht fremde Horden das Land zerstören und der arbeitende Deutsche für Hundertausende parasitäre Ausländer aufkommen muß. und und und.....
Und ja, da ist mir so ziemlich jedes Deutschland vor 1970 lieber.
Ja, das glaube ich aufs Wort. Das haben sie an ihren Sohn weitergegeben...
Genauer gesagt mein Vater war erst nach 1945 für den NS Staat.
Genauer gesagt mein Vater war erst nach 1945 für den NS Staat.
Wie der Vater - so der Sohn, gell? :)
Warum auch, ich habe die Frage ja ehrlich beantwortet. Ich habe gelernt - ehrlich währt am Längsten.
Dann müssten Nordkorea oder der Iran eigentlich Deine Traumstaaten sein.
Dann müssten Nordkorea oder der Iran eigentlich Deine Traumstaaten sein.
Lies mal den Rest, ich hatte nochmal was hinzugefügt.
KlausKörper
28.04.11, 16:54
Genauer gesagt mein Vater war erst nach 1945 für den NS Staat.
das erklärt einiges...
Du hast so irgendwie von Geschichte gar keine Ahnung, gell?
Ich weiss nicht, ob Du Dich nur mit Zeitzeugen unterhalten hast, die allesamt Blockwarte, SA-Männer oder SS-Angehörige waren...
Der ganz normale Durchschnittsbürger fühlte den NS-Staat sehr wohl und sehr massiv! Das ging schon bei der Fragerei los, warum der Sohn denn IMMER NOCH NICHT in der Hitlerjugend sei...
d-wFjS8u32A
hunderttausende alleine im ersten bezirk von wien wurden von der SS und der SA mit vorgehaltener MP dazu gezwungen...wie der film beweist. :banana:
Und ja, da ist mir so ziemlich jedes Deutschland vor 1970 lieber.
Ob das Klaus Jung, Peter Fuchs, Ulrich Kahlweiß, Manfred Graßmann und Peter Frese so unterschreiben würden? Ich denke nicht.
Wie der Vater - so der Sohn, gell? :)
Genauer gesagt erst die BRD hat ihm da zu gemacht.Vor 1945 war im das eigentlich egal und fand alles ok,und das nicht normale verband er mit den Krieg.
Ob das Klaus Jung, Peter Fuchs, Ulrich Kahlweiß, Manfred Graßmann und Peter Frese so unterschreiben würden? Ich denke nicht.
Das müssen sie ja auch nicht, es gibt da keinen Vertragsentwurf oder ähnliches und leider ist diese meine Meinung nur hypothetisch.
Stauffenberg
28.04.11, 17:21
Wozu? Deutschland hätte den Ententestaaten genau den gleichen Knebelvertrag angelegt, wäre der Kaiser als Sieger aus dem Krieg geschieden. Warum also sollten Frankreich und England gnädiger zu den Deutschen sein, als es die Deutschen zu ihnen wären?
Mr. Smith
Alles nur Spekulation, schließlich hat das Reich nicht gewonnen. Zugegeben hätte das Deutsche Kaiserreich ihnen einen ähnlichen Frieden serviert, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass England besonders hart betroffen gewesen wäre. Frankreich hätte wohl die Zeche zahlen dürfen. Verständlich, wenn man bedenkt, dass Frankreich jahrhundertelang deutsches Land mit Krieg überzogen hatte.
Zumindest aber hätte das Reich nach inkrafttreten des Waffenstillstandes keine gute Millionen Zivilisten in den ehemaligen Feindstaaten ausgehungert. Dieser Akt der Barbarei war schlimmer als Versaillers an sich.
Aber abgesehen davon, war dies nicht mehr das deutsche Kaiserreich. Nach der Novemberrevolution waren in Deutschland die Kräfte an der Macht, welche auch gegen einen deutschen Diktatfrieden waren. Ihnen hätten die Alliierten die Hand reichen können, so wie damals Frankreich nach den napoleonischen Kriegen die Hand gereicht bekam.
Stattdessen haben es die Alliierten mit ihrer Gier und Barbarei den Deutschen doch vorgemacht, wie man Krieg führen und mit seinen Feinden umgehen muss: ohne Gnade, kein Pardon, keine Unterschiede mehr zwischen Zivilisten und Soldaten machen. Kein Wunder, dass Deutschland den nächsten Krieg ebenfalls erbarmungslos führte. Das schien wohl der einzige Weg zu sein, um Unheil vom eigenen Land abzuwenden. Ein Trugschluss, wie sich später herausstellte.
Die Entscheidung über Hitlers Machtergreifung ist bereits in Versaillers gefallen.
Nein, nur dasselbe in rot. Rollentausch, keiner ist besser oder schlechter, es kommt nur darauf an, welcher Seite man zum richtigen oder falschem Zeitpunkt angehört.
Verbote, Meinungsbeschränkungen, politische Gefangene, Medenpropaganda, politische Umerziehung, Berufsverbote, Existenzzerstörung, Denunzianten ets.pp - ja, ich vergleiche es tatsächlich.
Sogar in den Siebzigerjahren, als Linke wegen Berufsverbots bangen mussten, wussten sie doch zumndest, dass sie weder gefoltert, noch in einem Lager verschwinden würden und eventuell niemehr lebend auftauchen würden. Das ist schon ein irrer Unterschied.
Du hast so irgendwie von Geschichte gar keine Ahnung, gell?
Ich weiss nicht, ob Du Dich nur mit Zeitzeugen unterhalten hast, die allesamt Blockwarte, SA-Männer oder SS-Angehörige waren...
Der ganz normale Durchschnittsbürger fühlte den NS-Staat sehr wohl und sehr massiv! Das ging schon bei der Fragerei los, warum der Sohn denn IMMER NOCH NICHT in der Hitlerjugend sei...
Oder damit, dass die jüdische Verkäuferin die Großeltern im Flüsterton warnte, nicht mehr mit ihnen zu sprechen, da sie observiert würden.
Kurz darauf war das Geschäft geschlossen und die Verkäuferin verschwunden - wohl "umgesiedelt"???
Sogar in den Siebzigerjahren, als Linke wegen Berufsverbots bangen mussten, wussten sie doch zumndest, dass sie weder gefoltert, noch in einem Lager verschwinden würden und eventuell niemehr lebend auftauchen würden. Das ist schon ein irrer Unterschied.
Auf welche Art und Weise eine Existenz vernichtet wird ist letzten Endes egal, heute passiert dasselbe, nur subtiler unter dem vorgeblichen Deckmäntelchen der Demokratie.
Meinen Eltern und Großeltern war der NS Staat egal,Hauptsache es ging ihnen gut.
Meine Großeltern litten z.Bsp. darunter, dass sie ihrer Tochter den BDM nicht verbieten konnten.
In der Hauptsache geht es mir um ein Deutschland, in welchem meine Frau nach Einbruch der Dunkelheit noch mit dem Bus oder der U-Bahn fahren kann und in dem nicht fremde Horden das Land zerstören und der arbeitende Deutsche für Hundertausende parasitäre Ausländer aufkommen muß. und und und.....
.
Und - war die Straße nach Einbruch der Dunkelheit auch für alle sicher (abgesehen davon, dass das eh eine nationalsozialistische Mär war).
@ThiloS - kam jetzt noch was ?
Homunculus
28.04.11, 17:55
Nein, nur dasselbe in rot. Rollentausch, keiner ist besser oder schlechter, es kommt nur darauf an, welcher Seite man zum richtigen oder falschem Zeitpunkt angehört.
Du meinst tatsächlich, dass ein Staat der keine andere Meinung zulässt mit einem Staat vergleichbar ist, der nur sehr wenige Meinungen einschränkt? Würdest du mir 10000€ geben, wenn ich dir dafür 3€ gebe? Das müsste ja, nach deiner Ansicht, kein nennenswerter Unterschied sein.
Verbote, Meinungsbeschränkungen, politische Gefangene, Medenpropaganda, politische Umerziehung, Berufsverbote, Existenzzerstörung, Denunzianten ets.pp - ja, ich vergleiche es tatsächlich.
Ja, weil du Neo-Nazi bist. Deshalb sieht die BRD für dich so aus. Komm, gibs endlich zu. :augenrollen:
Du meinst tatsächlich, dass ein Staat der keine andere Meinung zulässt mit einem Staat vergleichbar ist, der nur sehr wenige Meinungen einschränkt? Würdest du mir 10000€ geben, wenn ich dir dafür 3€ gebe? Das müsste ja, nach deiner Ansicht, kein nennenswerter Unterschied sein.
Ja, weil du Neo-Nazi bist. Deshalb sieht die BRD für dich so aus. Komm, gibs endlich zu. :augenrollen:
zu 1: Ja das meine ich - entweder ganz oder garnicht. Die Demokratie sollte Vorbild und nicht nur "etwas besser" sein !
zu 2: Ich bin Nonkonformist, nicht mehr, nicht weniger. Ich sagte es schon, im 3.Reich hätte ich vermutlich genauso gegen das Unrecht gekämpft und im Unterschied zu den meisten Pseudodemokraten hier sehe ich auch das Unrecht in der BRD und benenne es.
Als Neo-Nazi müßte ich zu allem stehen, was damals usus war, das tu ich jedoch nicht, mir tut es sogar sehr leid, wieviel falsch gemacht wurde, um die vielen Menschen die Leiden mußten und um die Konsequenzen die dies für unser Vaterland hatte.
Ich versuche nur zu trennen - ich sehe weder alles als schlecht an, noch alles als gut. Nach heutigem Kenntnisstand könnte man das positive nehmen und das negative weglassen. Der Weg liegt in der Mitte, aber die BRD ist dabei alles umzukehren und das Unrecht zu Recht werden zu lassen, sie hat die Mitte verlassen und ist nur ein Spiegelbild dessen, was sie zu bekämpfen vorgibt.
Homunculus
28.04.11, 18:26
zu 1: Ja das meine ich - entweder ganz oder garnicht. Die Demokratie sollte Vorbild und nicht nur "etwas besser" sein !
Vorbild für was? Im 3.Reich gab es überhaupt keine Demokratie. Heute haben wir eine, wenn sie auch nicht perfekt sein mag. Das ist nicht nur "etwas besser", das ist "sehr-sehr viel besser".
zu 2: Ich bin Nonkonformist, nicht mehr, nicht weniger. Ich sagte es schon, im 3.Reich hätte ich vermutlich genauso gegen das Unrecht gekämpft und im Unterschied zu den meisten Pseudodemokraten hier sehe ich auch das Unrecht in der BRD und benenne es.
Im Dritten Reich wärst du als Regimekritiker umgehend mausetot gewesen. Hier hast du alle Möglichkeiten gegen Mißstände zu kämpfen, sofern du nicht gleich Bomben auf den Reichstag wirfst.
Daß dir der Unterschied zwischen 99% Freiheit heute und 1% Freiheit im Dritten Reich nicht klar wird, ist unbegreiflich. Du stellst dich doch nur doof. :mad:
...
zu 2: Ich bin Nonkonformist, nicht mehr, nicht weniger. ...
Dafür geht's Du aber mit den Neonazis ganz schön konform, meinst Du nicht?
Mal angenommen, die Deine Gruppe der Nonkonformisten ginge nicht konform mit dem allgemein anerkannten. Würdest Du dann, als Nonkonformist, nicht mit den Nonkonformisten nonkonform gehen müssen - also die Mehrheitsmeinung anerkennen?
Ich würde mal gerne fragen an diese Experten,wie ungefähr sah eine westliche Demokratie aus vor 1945?
Vorbild für was? Im 3.Reich gab es überhaupt keine Demokratie. Heute haben wir eine, wenn sie auch nicht perfekt sein mag. Das ist nicht nur "etwas besser", das ist "sehr-sehr viel besser".
Im Dritten Reich wärst du als Regimekritiker umgehend mausetot gewesen. Hier hast du alle Möglichkeiten gegen Mißstände zu kämpfen, sofern du nicht gleich Bomben auf den Reichstag wirfst.
Daß dir der Unterschied zwischen 99% Freiheit heute und 1% Freiheit im Dritten Reich nicht klar wird, ist unbegreiflich. Du stellst dich doch nur doof. :mad:
Vorbild für eine Demokratie natürlich. Als besseres Beispiel zu dem Vergangenen. Die Mittel des Widerstandes waren damals natürlich andere, aber es kommt auf den Willen und das Ziel an, nicht auf das wie und womit.
Heute mag ich gegen Dein imaginäres 1% sein, damls gegen die 99% - das ist unerheblich, Unrecht bleibt Unrecht und Deine Einteilung ist subjektiv und dem Zeitgeiste angepaßt.
Dafür geht's Du aber mit den Neonazis ganz schön konform, meinst Du nicht?
Mal angenommen, die Deine Gruppe der Nonkonformisten ginge nicht konform mit dem allgemein anerkannten. Würdest Du dann, als Nonkonformist, nicht mit den Nonkonformisten nonkonform gehen müssen - also die Mehrheitsmeinung anerkennen?
Nein, ich gehe in einigen Dingen konform, in noch mehreren different.
Ich erkenn keine "Mehrheitsmeinung" an, sondern das, was mir richtig erscheint. Ergo muß ich auch mir falsches erscheinende benennen. Ein Nonkonformist ist ein Individium.
...
Nein, ich gehe in einigen Dingen konform, ...
... und bezeichnest Dich als Nonkonformist?
Wie ... nonkonform. :-)
Homunculus
28.04.11, 18:59
Vorbild für eine Demokratie natürlich.
Als Vorbilder für Demokratien können heutzutage viele Staaten dienen, Deutschland inklusive. Etwa die Hälfte aller Staaten der Welt sind Demokratien. Eine perfekte Demokratie ist schon theoretisch unmöglich. Noch nicht einmal die Erfinder selbiger hatten eine: http://de.wikipedia.org/wiki/Ostrakismos
Als besseres Beispiel zu dem Vergangenen.
Das haben wir in der Tat.
Heute mag ich gegen Dein imaginäres 1% sein, damls gegen die 99% - das ist unerheblich, Unrecht bleibt Unrecht und Deine Einteilung ist subjektiv und dem Zeitgeiste angepaßt.
Du bist ein hoffnungsloser Idealist. Aber denk wenigstens daran, dass diese Gestalten, dessen Meinungen nicht zugelassen sind, die Demokratie beseitigen möchten.
... und bezeichnest Dich als Nonkonformist?
Wie ... nonkonform. :-)
Ja. Nein.
Vor 1945 war Rassenschande in den USA strafbar und auch in den brit.Kollonien
Vor 1945 war Rassenschande in den USA strafbar und auch in den brit.Kollonien
Sogar die Vereinigten Staaten sind lernfähig.
Sogar die Vereinigten Staaten sind lernfähig.
Ja, so ca. ab den 70er Jahren fingen sie mit dem "lernen" an....
Sogar die Vereinigten Staaten sind lernfähig.
Frankreich deportierte Häftlinge in Ketten bis in die 50ziger Jahre nach Guyana(Spielfilm Pappilon)
Bis in die 60ziger Jahre rückte die franz.Polizei Garde Mobil gegen Demos mit Karabiner aus.
Echt zum heulen... dabei hat der Strang so gut angefangen.
Bin selbst ein bisschen Stolz auf mich.
Homunculus
28.04.11, 20:02
Echt zum heulen... dabei hat der Strang so gut angefangen.
Bin selbst ein bisschen Stolz auf mich.
Und - wie denkst du jetzt über den Nationalsozialismus?
Und - wie denkst du jetzt über den Nationalsozialismus?
Immernoch genauso wie vorher. Das die Führungsriege aus Idioten bestand macht das Konzept nicht schlechter. Alles weitere spare ich mir jetzt, sonst fällt das mit Sicherheit noch unter "NS-Verherrlichung".
Homunculus
28.04.11, 20:13
Immernoch genauso wie vorher. Das die Führungsriege aus Idioten bestand macht das Konzept nicht schlechter. Alles weitere spare ich mir jetzt, sonst fällt das mit Sicherheit noch unter "NS-Verherrlichung".
Wenn du zusätzlich zur NS-Propagandaliteratur aus dieser Zeit (die du bestimmt kennst) mal was Objektives lesen willst, wo der Nationalsozialismus weder verteufelt noch schöngeredet wird, empfehle ich das: http://www.amazon.de/NS-Staat-Geschichtsinterpretationen-Kontroversen-%C3%9Cberblick/dp/3499607964
Rumpelpumpel
28.04.11, 20:13
Schuld am Nationalsozialismus waren die Nationalsozialisten.
Vielleicht noch deren Eltern.
Aber der Mensch hat einen freien Willen und entscheidet sich meist bewußt für eine Richtung.
Den Weg, den die Nazis wählten, haben NUR die Nazis zu verantworten.
Punkt (Mods : ihr könnt hier schließen)
Homunculus
28.04.11, 20:17
Schuld am Nationalsozialismus waren die Nationalsozialisten.
Vielleicht noch deren Eltern.
Aber der Mensch hat einen freien Willen und entscheidet sich meist bewußt für eine Richtung.
Den Weg, den die Nazis wählten, haben NUR die Nazis zu verantworten.
Punkt (Mods : ihr könnt hier schließen)
Ja, aber leider wählten sie den Weg nicht nur für sich selbst, sondern rissen Millionen Menschen mit ins Verderben. Das war ja das Schreckliche daran.
Ja, aber leider wählten sie den Weg nicht nur für sich selbst, sondern rissen Millionen Menschen mit ins Verderben. Das war ja das Schreckliche daran.
Nein haben sie nicht,Deutschland hat nur den Krieg verloren,und die Verbrechen der Sieger zählen dann nicht,wer die Welt mit Krieg überzieht sollte geächtet werden.
Homunculus
28.04.11, 20:31
Nein haben sie nicht,Deutschland hat nur den Krieg verloren,und die Verbrechen der Sieger zählen dann nicht,wer die Welt mit Krieg überzieht sollte geächtet werden.
Auch wenn sie den Krieg gewonnen hätten, wären die Kriegstoten und Opfer nationalsozialistischer Gewaltverbrechen nicht wieder auferstanden.
Rumpelpumpel
28.04.11, 20:33
Nein haben sie nicht,Deutschland hat nur den Krieg verloren,und die Verbrechen der Sieger zählen dann nicht,wer die Welt mit Krieg überzieht sollte geächtet werden.
Genau. Und es war Deutschland, dass die Welt mit Krieg überzogen hat.
Dann sind wir uns doch mal einig.
Wer ist Schuld am Nationalsozialismus ?
Wenn ich Onkel :adi: 's
"MEIN KAMPF"
richtig verstehe, die Pan-Slavik Bewegung***, wurde damals in der alten Habsburger Republik Oesterreich, unter Nationalisten verbucht:-D)
Mein Nachbar :jew: Shmulchen Goldstein nickt dazu.
***heut zu Tage heißt es
das RECHT auf SELBSTBESTIMMUNG
Z.B. Kosovo
Wurde allerdings 1948 in Palistinien unter den Teppich geschoben.
Gib wenigstens zu, dass Du dir das bloß aus den Fingern gesaugt hast.
Ganz und gar nicht. Die deutsche Goldmark und der deutsche Export waren derart erfolgreich, daß die bestimmenden Kreise an der Londoner Börse ihre Vorherrschaft bedroht sahen und auf einen Krieg mit dem Reich hinarbeiteten. Ihr Fernziel war natürlich die Beseitigung des Goldstandards und die Globalisierung der Weltwirtschaft. Einer derart erfolgreiche Nation wie Deutschland störte sie dabei.Würdest Du lieber im Dritten Reich leben als in der Bundesrepublik Deutschland?
Weder noch. Sozialismus bleibt Sozialismus, egal mit welchem Deckmäntelchen er sich umgibt.Der ganz normale Durchschnittsbürger fühlte den NS-Staat sehr wohl und sehr massiv! Das ging schon bei der Fragerei los, warum der Sohn denn IMMER NOCH NICHT in der Hitlerjugend sei...Das wiederum war beim ganz normalen Durchschnittsbürger nicht der Fall. Dessen Kinder waren selbstverständlich in HJ oder BDM, so wie sie in der »DDR« in der FDJ waren.
Irgendwie ist die Frage blöd.Genau so könnte man fragen "Wer ist Schuld an meinem Lottogewinn"!
Die richtige Frage wäre "Wer ist Schuld,das mich der Lottogewinn zum Opfer machte"!
Claudius Gothicus
29.04.11, 13:03
Du hast so irgendwie von Geschichte gar keine Ahnung, gell?
Ich weiss nicht, ob Du Dich nur mit Zeitzeugen unterhalten hast, die allesamt Blockwarte, SA-Männer oder SS-Angehörige waren...
Der ganz normale Durchschnittsbürger fühlte den NS-Staat sehr wohl und sehr massiv! Das ging schon bei der Fragerei los, warum der Sohn denn IMMER NOCH NICHT in der Hitlerjugend sei...
Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. In der NS-Diktatur wurde die Bevölkerung (auch mangels technischer Möglichkeiten) nicht annähernd so lückenlos überwacht wie in der DDR. Auf einen hauptamtlichen Mitarbeiter des VEB Horch & Guck kamen weitaus weniger Bürger als auf einen Mitarbeiter der Gestapo.
Natürlich existierte wie in der DDR auch ein massiver Druck, in die Jugendorganisation einzutreten. Dem konnte man sich allerdings auch entziehen. Mein Vater, Geburtsjahr 1932, war nie Mitglied der HJ...
Und ja, da ist mir so ziemlich jedes Deutschland vor 1970 lieber.
Das möchte ich jetzt mal genauer wissen: Was ist denn am Deutschen Reich unter, sagen wir, den Kaisern Ferdinand I-III oder von mir aus auch den Staufern besser gewesen als jetzt zu BRD-Zeiten?
Mr. Smith
Alles nur Spekulation, schließlich hat das Reich nicht gewonnen.
Meine Aussage war keineswegs reine Spekulation, schliesslich haben wir im Vertrag von Brest-Litowsk ein anschauliches Exempel deutscher Grossmachtpolitik. Oder geh ein paar wenige Schritte weiter zurück, als 1871 Frankreich im Frieden von Frankfurt finanziell ausgeblutet und teilweise - bis zum Begleich der Schulden - über mehrere Jahre hinweg von deutschen Soldaten besetzt wurde.
Zumindest aber hätte das Reich nach inkrafttreten des Waffenstillstandes keine gute Millionen Zivilisten in den ehemaligen Feindstaaten ausgehungert.
Wir reden von der Politik des selben Kaisers, der für seine Hunnenrede noch heute makabere Berühmtheit geniessen darf und sich nicht scheute, die Ausrottung der Herero durch Verdursten anzuordnen?
Mr. Smith
Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. In der NS-Diktatur wurde die Bevölkerung (auch mangels technischer Möglichkeiten) nicht annähernd so lückenlos überwacht wie in der DDR. Auf einen hauptamtlichen Mitarbeiter des VEB Horch & Guck kamen weitaus weniger Bürger als auf einen Mitarbeiter der Gestapo.
Natürlich existierte wie in der DDR auch ein massiver Druck, in die Jugendorganisation einzutreten. Dem konnte man sich allerdings auch entziehen. Mein Vater, Geburtsjahr 1932, war nie Mitglied der HJ...
Warum kommen eigentlich immer diese DDR-Vergleiche? Die DDR war ein nahezu ebenso totalitäres Regime wie das Dritte Reich. Das gleiche in Rot nur ohne Judenverfolgung und Krieg.
Nicht jeder, der das Dritte Reich scheisse findet, findet im Umkehrschluss die DDR toll, ist das dieses typische "schwarz-weiß"-Denken?
Es war ja auch nicht nur die Gestapo, die den Leuten hinterherschnüffelte. Es waren die "ganz normalen kleinen Leute", der Blockwart von umme Ecke, die NS-Kaffeetante, deren Mann Parteimitglied war, etc...
Der ein- oder andere hat die Naziparolen mitgegröhlt und sich daheim im Kämmerlein die Gedanken gemacht, der andere hat gar nicht mitgegröhlt und lieber ganz die Fresse gehalten, nachdem er gesehen hat, was mit den Goldsteins aus dem dritten Stock passiert ist, andere hatten schlicht Angst, wieder andere haben, Hände n der fetten Hüfte, den SA-Mann gemimt, zumindest, bis die Amis kamen...
Teilweise gingen die Risse quer durch die Familie, wenn der Vater ehemals Soze war und der Sohn unbedingt in die HJ wollte, weil da alle seine Kumpels waren undundund...
Das war kein "einig Volk von Hitleranhängern", wie hier weissglut gerne kolportieren möchte. Das war beides: Opfer und Täter zugleich. Die allermeisten Menschen dürften sich irgendwie arrangiert haben, die haben den Juden auf der Strasse angeblafft, er solle aus dem Weg gehen, sich dann einen Block weiter nach den Rebsteins erkundigt, weil man die schon arg lange nicht mehr gesehen hat..
Und natürlich war man stolz auf die deutschen Siege, nichtsdestotrotz gab es weder eine ausufernde Kriegsbegeisterung, sondern immer überwog die Sorge, "wie das wohl weitergehen mag" oder die um die Brüder, Ehemänner, Väter und Kinder im Felde. Keine schöne Zeit. Auch nicht für die vermeintlich "sicheren" "arischen" Familien.
Quatsch da hat doch niemand hinterher geschnüffelt,warum auch?Die Leute lebten doch gut im Gegensatz zur Weimacher Republik.Das Deutsche Reich war doch nicht die Sowjetunion.
s war ja auch nicht nur die Gestapo, die den Leuten hinterherschnüffelte. Es waren die "ganz normalen kleinen Leute", der Blockwart von umme Ecke, die NS-Kaffeetante, deren Mann Parteimitglied war, etc
Onkel :adi: hatte die Sache richtig erkannt.
Die Deutschen (Volksdeutsche) durften auch.
Mein Freund und Nachbar :jew: Shmulchen Goldstein nickt auch dazu. :-D
Ihr koennt Euch ja die entsprechende Wiki auf deutsch er-googeln, naja wer kein Englisch kann.
Pan-Slavism
Origins
Extensive Pan-Slavism began much like Pan-Germanism, both of which grew from the sense of unity and nationalism experienced within ethnic groups under the domination of France during the Napoleonic Wars. Like other Romantic nationalist movements, Slavic intellectuals and scholars in the developing fields of history, philology, and folklore actively encouraged the passion of their shared identity and ancestry. Pan-Slavism also co-existed with the Southern Slavic independence.
Commonly used symbols of the Pan-Slavic movement were the Pan-Slavic colours (blue, white and red) and the Pan-Slavic anthem, Hey, Slavs.
The first pan-Slavist was Croatian Catholic missionary Juraj Križanić[1] (Russian: Крижанич, Юрий), who lived in 17th century. Some of the earliest manifestations of Pan-Slavic thought within the Habsburg Monarchy have been attributed to Adam Franz Kollár and Pavel Jozef Šafárik.[2] The movement began following the end of the Napoleonic Wars in 1815. In the aftermath, the leaders of Europe sought to restore the pre-war status quo. At the Congress of Vienna, Austria's representative, Prince von Metternich, felt the threat to this status quo in Austria was the nationalists demanding independence from the empire. While their subjects were composed of numerous ethnic groups (such as Italians, Romanians, Hungarians, etc.), most of the subjects were Slavs.
The First Pan-Slav Congress, Prague, 1848
The First Pan-Slav congress was held in Prague, Bohemia in June, 1848, during the revolutionary movement of 1848. The Czechs had refused to send representatives to the Frankfurt Assembly feeling that Slavs had a distinct interest from the Germans. The Austroslav, František Palacký, presided over the event. Most of the delegates were Czech. Palacký called for the co-operation of the Habsburgs and had also endorsed the Habsburg monarchy as the political formation most likely to protect the peoples of central Europe. When the Germans asked him to declare himself in favour of their desire for national unity, he replied that he would not as this would weaken the Habsburg state: “Truly, if it were not that Austria had long existed, it would be necessary, in the interest of Europe, in the interest of humanity itself, to create it.”
The Pan-Slav congress met during the revolutionary turmoil of 1848. Young inhabitants of Prague had taken to the streets and in the confrontation, a stray bullet had killed the wife of Field Marshal Alfred I, Prince of Windisch-Grätz, the commander of the Austrian forces in Prague. Enraged, Windischgrätz seized the city, disbanded the congress, and established martial law throughout Bohemia.
http://en.wikipedia.org/wiki/Pan-Slavism#Origins
Pan-Germanism
Origins
Pan-Germanism's origins began in the early 19th century following the Napoleonic Wars. The wars launched a new movement that was born in France itself during the French Revolution, Nationalism. Nationalism during the 19th century threatened the old aristocratic regimes. Many ethnic groups of Central and Eastern Europe had been divided for centuries, ruled over by the old Monarchies of the Romanovs and the Habsburgs. Germans, for the most part, had been a loose and disunited people since the Reformation when the Holy Roman Empire was shattered into a patchwork of states. The new German nationalists, mostly young reformers such as Johann Tillmann of East Prussia, sought to unite all the German-speaking and ethnic-German (Volksdeutsche) people.
Prussia, Austria and Nationalism
By the 1860s the Kingdom of Prussia and the Austrian Empire were the two most powerful nations dominated by German-speaking elites. Both sought to expand their influence and territory. The Austrian Empire — like the Holy Roman Empire — was a multi-ethnic state, but German-speaking people there did not have an absolute numerical majority; the creation of the Austro-Hungarian Empire was one result of the growing nationalism of other ethnicities especially the Hungarians. Prussia under Otto von Bismarck would ride on the coat-tails of nationalism to unite all of modern-day Germany. The German Empire ("Second Reich") was created in 1871 following the proclamation of Wilhelm I as head of a union of German-speaking states, while disregarding millions of its non-German subjects who desired self-determination from German rule.
There was also a rejection of Roman Catholicism with the Away from Rome! movement calling for German speakers to identify with Lutheran or Old Catholic churches.[1]
http://en.wikipedia.org/wiki/Pan-Germanism#Origins
0815Steinewerfer
29.04.11, 19:36
Frauen auf ihre "natürliche" Rolle zu beschränken, ist absolut in Ordnung?
Da hat ja jemand brav seine BILD-Zeitung gelesen.
Dass das Dritte Reich frauenfeindlich gewesen ist ist eine der albernsten Propagandastatuetten der heutigen Zeit.
Mit Sicherheit hatte die Frau von 1933 nicht alle Rechte die sie heute im Jahr 2011 hat, aber Hitler war der erste Kanzler der die Frauen in die Pflicht gerufen hat und der erste Kanzler der ihnen ins Gewissen geredet hat wie wichtig sie für die Zukunft des Volkes sind und ihr gesellschaftlicher Antrieb, in allen Gebieten, essentiell nicht weniger wichtig für die Gesellschaft ist als die der Männer. Hitler hat den deutschen Frauen sehr viel Selbstbewusstsein gegeben.
Die Rolle der Frau war im Dritten Reich viel stärker als in der Weimarer Republik oder im Kaiserreich.
Dass Hitler sich für die Familien und höhere Geburtenrate eingesetzt hat ist nun auch nicht als gerade kriminell zu bezeichnen. Die Politiker heute tun es schliesslich auch nicht anders, wenn auch deutlich schlechter.
Preisfrage: Wer hat den "Muttertag" ins Leben gerufen ?
KlausKörper
29.04.11, 20:05
Preisfrage: Wer hat den "Muttertag" ins Leben gerufen ?
Ich weiß, du hättest gerne dein kleinwüchsiges, minderbemitteltes Osilettenidol als "Erfinder und/oder Einführer (Einführer, ein feines Wortspiel) des Muttertages.
Dem ist aber, bei weitem, nicht so.
Der Spaß kommt nämlich aus der englischen und amerikanischen Frauenbewegung...und wurde 1922/23 in D etabliert.
In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und – betont unpolitisch – als Tag der Blumenwünsche gefeiert. Mit Plakaten in Schaufenstern, kleineren Werbekampagnen und Veranstaltungen bis hin zu Muttertagspoesie wurde dem ersten deutschen Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Vorsitzenden des Verbandes, Rudolf Knauer, der Weg bereitet
http://de.wikipedia.org/wiki/Muttertag
Stauffenberg
29.04.11, 20:07
Meine Aussage war keineswegs reine Spekulation, schliesslich haben wir im Vertrag von Brest-Litowsk ein anschauliches Exempel deutscher Grossmachtpolitik. Oder geh ein paar wenige Schritte weiter zurück, als 1871 Frankreich im Frieden von Frankfurt finanziell ausgeblutet und teilweise - bis zum Begleich der Schulden - über mehrere Jahre hinweg von deutschen Soldaten besetzt wurde.
Wir reden von der Politik des selben Kaisers, der für seine Hunnenrede noch heute makabere Berühmtheit geniessen darf und sich nicht scheute, die Ausrottung der Herero durch Verdursten anzuordnen?
Mr. Smith
Was haben die Hunnenrede und der Hererokrieg mit dem 1. Weltkrieg zu tun?
Nichts, außerdem ist es mir neu, dass Kaiser Wilhelm II. die Ausrottung der Herero persönlich anordnete.
Dies ging aufs Konto eines einzelnen Arschlochs und wurde wieder zurückgenommen, leider zu spät. Nur war dies nicht das einzige Verbechen einer Kolonialmacht oder gingen Briten und Franzosen etwa besser mit ihren Kolonialvölkern um?
Fest steht, dass die Hungerblockade gegen Deutschland ein Kriegsverbrechen war, sich Deutschland gegenüber seinen Kriegsgegnern bis dato nicht solcher Mittel bediente, nicht mal gegen Frankreich 1871.
Brest-Litowsk, das Beispiel habe ich erwartet. Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Brest-Litowsk und Versaillers. In Brest-Litowsk wurden Russland hauptsächlich nichtrussiche Gebiete abgenommen, welche ihre staatliche unabhängigkeit bekamen. Kein Quadratmeter russischen Bodens wurde annektiert. Versaillers hingegen entriss Deutschland Territorien, die deutsch besiedelt waren und schlug sie Staaten zu, welche die deutsche Minderheit misshandelten.
Der Frieden, den Frankreich 1871 bekam, ist auch nicht mit Versaillers vergleichbar. Immerhin konnte sich Frankreich trotzdem wieder aufrappeln, während Versailers darauf ausgelegt war, Deutschland jahrzehntelang niederzuhalten, wenn Hitler sich nicht an die längst überfällige Revision des Vertrags gemacht hätte. Zumindest haben wir damals das französische Heer auf 100000 Mann reduziert und den Staat verkrüppelt und die französische Minderheit im Elsass genoss Rechtssicherheit, ein Glück, welches später der deutschen Minderheit in Polen vorenthalten blieb.
Und vergiss nicht das, was Napoleon zuvor mit Deutschland machte. Besetzung der linksrheinischen Gebiete, Auflösung des ersten Reiches und obendrauf mussten die deutschen Fürsten ihm Truppen stellen - deutsches Blut wurde für französische Großmachtspolitik vergossen. Dies war weitaus schlimer als 1871.
Homunculus
29.04.11, 20:12
Preisfrage: Wer hat den "Muttertag" ins Leben gerufen ?
Eine Amerikanerin. God bless the USA! :)
Eine Amerikanerin. God bless the USA! :)
Richtig.
Aber wer hat ihn in Deutschland eingeführt und in „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ umbenannt ? :)
Homunculus
29.04.11, 20:21
Richtig.
Aber wer hat ihn in Deutschland eingeführt und in „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ umbenannt ? :)
Eingeführt oder umbenannt, also was denn nun?
Aber, - keine Ahnung, - sag es mir bitte.
Walter Hofer
29.04.11, 21:44
Ich meine Willi Zwo,
die feige Sau und Fahnenflüchtling hätte zugunsten seines Sohnes abdanken und somit das Reich vor dem Postkartenmaler retten können!
Eingeführt oder umbenannt, also was denn nun?
Aber, - keine Ahnung, - sag es mir bitte.
Kleine Leseschwäche ?
Aber wer hat ihn in Deutschland eingeführt und in „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ umbenannt ?
:augenrollen:
Homunculus
29.04.11, 21:52
Kleine Leseschwäche ?
:augenrollen:
Und es war ein und derselbe? Schon seltsam, aber egal. Sag doch einfach wer es war, oder willst du mich dumm sterben lassen?
Was haben die Hunnenrede und der Hererokrieg mit dem 1. Weltkrieg zu tun?
Selber Politiker, selbes Programm.
In Brest-Litowsk wurden Russland hauptsächlich nichtrussiche Gebiete abgenommen, welche ihre staatliche unabhängigkeit bekamen.
Iih - Weissrussland? Was passierte gleich noch mit Weissrussland?
:augenrollen:
Der Frieden, den Frankreich 1871 bekam, ist auch nicht mit Versaillers vergleichbar.
Allein die Geldsume, welche Frankreich entrichten musste, reichte, um in Deutschland eine nie zuvor gewesene Welle wirtschaftlichen Aufschwungs auszulösen - die Gründerjahre. Frankreich hat sich von dieser finanziellen Schmach ökonomisch bis 1914 nicht erholen können. Nicht zuletzt deswegen herrschte unter den Franzosen zu Beginn des Ersten Weltkrieges eine fanatische Kriegseuphorie.
Mr. Smith
Iih - Weissrussland? Was passierte gleich noch mit Weissrussland?
:augenrollen:
Den Unterschied zwischen Russland und Weissrussland kannst du dir jetzt selber ergoogeln.
Den Unterschied zwischen Russland und Weissrussland kannst du dir jetzt selber ergoogeln.
Kann ich, weil Du persönlich nicht fündig wurdest? Nicht verwunderlich - in beiderlei Sinne. Ich helf Dir jedoch trotzdem gern auf die Sprünge:
Genetical studies show that genetically Belarusians have close genetical similarities with Poles, Russians and Ukrainians, which belong to the same group.
Quelle (http://en.wikipedia.org/wiki/Belarusians)
Auf welche genetischen, ethnischen, linguistischen oder kulturellen Unterschiede wolltest Du gleich noch hindeuten?
:augenrollen:
Mr. Smith
Quelle (http://en.wikipedia.org/wiki/Belarusians)
Auf welche genetischen, ethnischen, linguistischen oder kulturellen Unterschiede wolltest Du gleich noch hindeuten?
:augenrollen:
Mr. Smith
Auf die selben, die auch aus der Schweiz, Liechtenstein, und Luxemburg eigene Nationen machen.
pwnd :-)
Auf die selben, die auch aus der Schweiz, Liechtenstein, und Luxemburg eigene Nationen machen.
Wie schön von Dir, erklärt zu haben, dass Weissrussen Russen sind. Wie lautete gleich noch Deine Frage?
pwnd
Das gesuchte Wort lautet 'selfpwnd', Noob.
Die gesuchte Tätigkeit übrigens 'epic failing'.
:-)
Mr. Smith
Deutschland hat 1917 in Brest-Litowsk nichts gemacht,denn die Bolschewiki wollte auch das die Völker des russischen Reiches selbstständige Länder werden.
Wie schön von Dir, erklärt zu haben, dass Weissrussen Russen sind.
Genau, und deshalb haben sie kein Recht auf einen eigenen Staat :-)
Wie lautete gleich noch Deine Frage?
Ich hab keine gestellt.
"Er wird keinen fragen,
er wird alles wissen."
Das gesuchte Wort lautet 'selfpwnd', Noob.
Die gesuchte Tätigkeit übrigens 'epic failing'.
:-)
Mr. Smith
Herzlichen Glückwunsch.
Genau, und deshalb haben sie kein Recht auf einen eigenen Staat
Kannst Du dem Argumentationsfaden überhaupt noch folgen?
Mr. Smith
Das möchte ich jetzt mal genauer wissen: Was ist denn am Deutschen Reich unter, sagen wir, den Kaisern Ferdinand I-III oder von mir aus auch den Staufern besser gewesen als jetzt zu BRD-Zeiten?
Es gab keinen Sozialismus, dafür aber Meinungsfreiheit.
Oder geh ein paar wenige Schritte weiter zurück, als 1871 Frankreich im Frieden von Frankfurt finanziell ausgeblutet und teilweise - bis zum Begleich der Schulden - über mehrere Jahre hinweg von deutschen Soldaten besetzt wurde.
Aber nicht über sechseinhalb Jahrzehnte.Ich weiß, du hättest gerne dein kleinwüchsiges, minderbemitteltes Osilettenidol als "Erfinder und/oder Einführer (Einführer, ein feines Wortspiel) des Muttertages.
Dem ist aber, bei weitem, nicht so.
Der Spaß kommt nämlich aus der englischen und amerikanischen Frauenbewegung...und wurde 1922/23 in D etabliert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Muttertag
Eben. Die Rückführung der Frau auf ihre Rolle als Mutter ist also in höchstem Maße emanzipatorisch.Genetical studies show that genetically Belarusians have close genetical similarities with Poles, Russians and Ukrainians, which belong to the same group
Was wiederum bedeutet, daß die Polen Russen sind keinerlei Anspruch auf eignen eigenen Staat haben.
...und da ist wieder, die geschichtliche Unschärfe. Nicht Versailles war für die Nazis verantwortlich, sondern letztlich die Annektion von Elsass-Lothringen gegen den Willen der Bevölkerung 1871.
Diese behauptung ist reichlich gewagt;
die dortige Bevölkerung war SEHR gespalten zwischen
Frankophilen und Germanophilen!
Es gab keinen Sozialismus, dafür aber Meinungsfreiheit.
Ja, genau. Meinungsfreiheit im Heiligen Römischen Reich. Das erklärt von den Reformations- über die Bauernkriege bis hin zur Inquisition, den Zwangsbekehrungen der Sachsen und Slawen sowie dem Canossagang so ziemlich sämtliche Punkte der deutschmittelalterlichen Geschichte.
:umkipp:
Mr. Smith
Kannst Du dem Argumentationsfaden überhaupt noch folgen?
Mr. Smith
Ich bestätige doch nur deine Aussage :(
Ich bestätige doch nur deine Aussage
http://www.politikarena.net/showpost.php?p=258772&postcount=114
Einer der Gründe übrigens, warum ich Deine Beiträge recht selten lese.
:augenrollen:
Mr. Smith
Das erklärt von den Reformations- über die Bauernkriege bis hin zur Inquisition, den Zwangsbekehrungen der Sachsen und Slawen sowie dem Canossagang so ziemlich sämtliche Punkte der deutschmittelalterlichen Geschichte.
Gott sollst du gehorchen. Sonst endest du in der BRD.
P.S.: Slawen sind irrelevant.
Gott sollst du gehorchen. Sonst endest du in der BRD.
P.S.: Slawen sind irrelevant.
Ich sagte Dir schon einmal, dass Du ein ziemlich schlecht getrimmter Provoaccount bist. Du bist nicht nur rhetorisch eine Niete, Du kommst inhaltlich auch vollkommen unglaubwürdig herüber. Geh besser die nächsten zwei oder drei Jahre bei Gandolf in die Schule. Von dem kannst Du noch jede Menge lernen. Aufholbedarf besitzt Du sichtlich zur Genüge.
:-)
Mr. Smith
Ich sagte Dir schon einmal, dass Du ein ziemlich schlecht getrimmter Provoaccount bist. Du bist nicht nur rhetorisch eine Niete, Du kommst inhaltlich auch vollkommen unglaubwürdig herüber. Geh besser die nächsten zwei oder drei Jahre bei Gandolf in die Schule. Von dem kannst Du noch jede Menge lernen. Aufholbedarf besitzt Du sichtlich zur Genüge.
Treffer, versenkt.
Da hat ja jemand brav seine BILD-Zeitung gelesen.
Dass das Dritte Reich frauenfeindlich gewesen ist ist eine der albernsten Propagandastatuetten der heutigen Zeit.
Mit Sicherheit hatte die Frau von 1933 nicht alle Rechte die sie heute im Jahr 2011 hat, aber Hitler war der erste Kanzler der die Frauen in die Pflicht gerufen hat und der erste Kanzler der ihnen ins Gewissen geredet hat wie wichtig sie für die Zukunft des Volkes sind und ihr gesellschaftlicher Antrieb, in allen Gebieten, essentiell nicht weniger wichtig für die Gesellschaft ist als die der Männer. Hitler hat den deutschen Frauen sehr viel Selbstbewusstsein gegeben.
Die Rolle der Frau war im Dritten Reich viel stärker als in der Weimarer Republik oder im Kaiserreich.
Dass Hitler sich für die Familien und höhere Geburtenrate eingesetzt hat ist nun auch nicht als gerade kriminell zu bezeichnen. Die Politiker heute tun es schliesslich auch nicht anders, wenn auch deutlich schlechter.
Lies mal "Mein Kampf". Dann weißt du, was im Nationalsozialismus von Frauen erwartet wurde. Aber den müsstest du ja eigentlich bei deinen zwei Büchern im Regal stehen haben.
Preisfrage: Wer hat den "Muttertag" ins Leben gerufen ?
Jaaa, da haben wir den Beweis für die Gleichberechtigung der Frau im Dritten Reich.
http://www.smilys.net/wuetende_smilies/smiley3419.gif
0815Steinewerfer
30.04.11, 18:42
Lies mal "Mein Kampf". Dann weißt du, was im Nationalsozialismus von Frauen erwartet wurde. Aber den müsstest du ja eigentlich bei deinen zwei Büchern im Regal stehen haben.
Frauen sollten Kinder kriegen. Was ist daran frauenfeindliuch? Wer soll die Kinder sonst bekommen?
Da hat sich jemand geärgert und weiß nicht mehr weiter
Ganz im Gegenteil. Nimm meinen Ratschlag besser an, sonst wird aus Dir nie ein guter Provo.
:)
Mr. Smith
Homunculus
30.04.11, 23:26
Frauen sollten Kinder kriegen. Was ist daran frauenfeindliuch? Wer soll die Kinder sonst bekommen?
Können, nicht sollen. Beachte den feinen Unterschied.
Jaaa, da haben wir den Beweis für die Gleichberechtigung der Frau im Dritten Reich.
Wieso das denn? Gleichberechtigung wäre schließlich frauenfeindlich.Können, nicht sollen. Beachte den feinen Unterschied.
Müssen, sonst Ende. Beachte die unerbittlichen Realitäten.
0815Steinewerfer
01.05.11, 07:47
Können, nicht sollen. Beachte den feinen Unterschied.
In jedem Staatssystem Deutschlands sollten die Frauen Kinder bekommen. Nicht anders im Kaiserreich, nicht anders in der Weimarer Republik, nicht anders in der BRD.
Eine Frau brauchte im Dritten Reich nichts zu tun, was sie nicht tun wollte, niemand wurde zum Kinder bekommen gezwungen oder gedrängt. Man hat den Frauen, und den Männern genauso, gesagt wie wichtig es ist Nachwuchs zu bekommen. Und man hat dies mit Freuden befolgt.
Und das ist genau das was unsere heutigen Politiker verpassen.
el spartaco
01.05.11, 08:03
Die Aussage finde ich aber sehr gewagt... Unrecht gebärt stets Hass. Und großes Unrecht gebärt großen Hass. Wenn Versailles die Nazis nicht groß gemacht hätte, wären mit Sicherheit andere an ihre Stelle getreten. So oder so wäre das deutsche Volk auf Rache aus gewesen.
So gesehen kann man sagen das die Menschheit mit den Nazis noch so richtig gut weggekommen ist, die haben wenigstens verloren. Man stelle sich vor ein demokratisches Deutschland hätte damit angefangen das Diktat von Versailles auf ähnlich drastische Weise zu revidieren, und am Ende noch gewonnen.Auf eine merkwürdige Art enthält dein Beitrag viel Richtiges. Dieser Postkartenmaler aus Braunau und seine Truppe waren nicht etwas Einmaliges, sondern nur einfach zur richtigen Zeit da. Denkbar wären in der Tat auch andere Organisationen gewesen, die aber die gleichen Ziele verfolgt hätten. Man denke da an unseren so hochgelobten Stauffenberg, der genau so imperialistische Ziele verfolgte, ein Rassist und Antisemit war. Welche Truppe jetzt von dem Großkapital als Bluthund eingesetzt wird, ist am Ende völlig gleichgültig. Darin liegt ja das Dilemma bürgerlicher Geschichte, dass sie gesellschaftliche Phänomene nicht auf die ökonomisch-politischen Ursachen zurück führen, sondern, wie Knopp auf diabolische Persönlichkeiten angewiesen sind. Und wenn ich die heutigen medialen Möglichkeiten der Manipulation und die Macht der Polizei hinsichtlich Überwachung, Bespitzelung und kontrolle in einem sich selber als demokratisch definierenden Staat betrachte, würden Göbbel und Göring posthum die Tränen in die Augen treten.
Auf eine merkwürdige Art enthält dein Beitrag viel Richtiges. Dieser Postkartenmaler aus Braunau und seine Truppe waren nicht etwas Einmaliges, sondern nur einfach zur richtigen Zeit da. Denkbar wären in der Tat auch andere Organisationen gewesen, die aber die gleichen Ziele verfolgt hätten. Man denke da an unseren so hochgelobten Stauffenberg, der genau so imperialistische Ziele verfolgte, ein Rassist und Antisemit war. Welche Truppe jetzt von dem Großkapital als Bluthund eingesetzt wird, ist am Ende völlig gleichgültig. Darin liegt ja das Dilemma bürgerlicher Geschichte, dass sie gesellschaftliche Phänomene nicht auf die ökonomisch-politischen Ursachen zurück führen, sondern, wie Knopp auf diabolische Persönlichkeiten angewiesen sind. Und wenn ich die heutigen medialen Möglichkeiten der Manipulation und die Macht der Polizei hinsichtlich Überwachung, Bespitzelung und kontrolle in einem sich selber als demokratisch definierenden Staat betrachte, würden Göbbel und Göring posthum die Tränen in die Augen treten.
Du kannst ja auch richtige Beiträge ohne Pöbeleien und Verbalexzesse verfassen :schock:
...und da ist wieder, die geschichtliche Unschärfe. Nicht Versailles war für die Nazis verantwortlich, sondern letztlich die Annektion von Elsass-Lothringen gegen den Willen der Bevölkerung 1871.
Ja ,-
überhaupt war der Drang nach einem einigen Deutschen Reich die Ursache allen Übels...:)
Konnten denn die Deutschen nicht weiterhin in ihren unzähligen Fürstentümern leben und Gedichte schreiben ,-
sollte doch gefälligst der Rest der Welt den Fortschritt allein genießen.... :banana:
Auf eine merkwürdige Art enthält dein Beitrag viel Richtiges. Dieser Postkartenmaler aus Braunau und seine Truppe waren nicht etwas Einmaliges, sondern nur einfach zur richtigen Zeit da. Denkbar wären in der Tat auch andere Organisationen gewesen, die aber die gleichen Ziele verfolgt hätten. Man denke da an unseren so hochgelobten Stauffenberg, der genau so imperialistische Ziele verfolgte, ein Rassist und Antisemit war. Welche Truppe jetzt von dem Großkapital als Bluthund eingesetzt wird, ist am Ende völlig gleichgültig. Darin liegt ja das Dilemma bürgerlicher Geschichte, dass sie gesellschaftliche Phänomene nicht auf die ökonomisch-politischen Ursachen zurück führen, sondern, wie Knopp auf diabolische Persönlichkeiten angewiesen sind. Und wenn ich die heutigen medialen Möglichkeiten der Manipulation und die Macht der Polizei hinsichtlich Überwachung, Bespitzelung und kontrolle in einem sich selber als demokratisch definierenden Staat betrachte, würden Göbbel und Göring posthum die Tränen in die Augen treten.
Donnerknispel...
endlich mal ein substantiierter Beitrag unseres krasslinken, sonst argumentativ so leeren Lehrers!
Man kann es auch so ausdrücken:
Der NS war ein Rassenmörder,
der Kommunismus ein Klassenmörder.
Es gibt da bestenfalls graduelle Unterschiede, wenn man mal die Geschichte der SU betrachtet mit ihren Gulags, ihrem Holodomor uva mit Millionen Toten.
BEIDE sind sich, was die Menschenverachtung angeht, mMn im Wesentlichen sehr nah!
el spartaco
01.05.11, 16:07
Der NS war ein Rassenmörder,
der Kommunismus ein Klassenmörder.
Das ist der berühmte Totalitarismus - Ansatz, der zur Relativierung der NS - Verbrechen dient und die Aufgabe hat, den Sozialismus zu diffamieren. Selbst, was unumstritten ist, wenn man Stalin als Verbrecher bezeichnet, und die stalinistischen Verstöße gegen sozialistische Prinzipien verurteilt, kann man doch nicht beide Dinge mit einander vergleichen, weil sie eben, und das ist das entscheidende, grundsätzlich unterschiedliche ökonomische und politische Voraussetzungen hatten, die sich im Kern gegenseitig ausschließen. Tja, ein bisschen politische Ökonomie kann nicht schaden, das wissen ja sogar die Finanzfuzzis, die das "Kapital" sehr wohl gelesen haben - wenngleich sie natürlich andere Schlüsse aus dem Studium der Gesetze des Kapitalismus ziehen.:)
Stolzdeutscher
01.05.11, 16:14
Donnerknispel...
endlich mal ein substantiierter Beitrag unseres krasslinken, sonst argumentativ so leeren Lehrers!
Man kann es auch so ausdrücken:
Der NS war ein Rassenmörder,
der Kommunismus ein Klassenmörder.
Es gibt da bestenfalls graduelle Unterschiede, wenn man mal die Geschichte der SU betrachtet mit ihren Gulags, ihrem Holodomor uva mit Millionen Toten.
BEIDE sind sich, was die Menschenverachtung angeht, mMn im Wesentlichen sehr nah!
Auch die Sowjets übten sich erfolgreich in der Judenverfolgung oder der Verfolgung andersgesinnter,nur aus unterschiedlicher Ideologie gegenüber dem NS!
die Aufgabe hat, den Sozialismus zu diffamieren.
Ist das denn überhaupt nötig? Geht das denn? Wie macht man das? :schock:
Auch die Sowjets übten sich erfolgreich in der Judenverfolgung oder der Verfolgung andersgesinnter,nur aus unterschiedlicher Ideologie gegenüber dem NS!Einen weiteren Unterschied darfst du nicht vergessen: Der Sowjetsozialismus forderte weit mehr Todesopfer als der Nationalsozialismus.
Die Aussage finde ich aber sehr gewagt... Unrecht gebärt stets Hass. Und großes Unrecht gebärt großen Hass. Wenn Versailles die Nazis nicht groß gemacht hätte, wären mit Sicherheit andere an ihre Stelle getreten. So oder so wäre das deutsche Volk auf Rache aus gewesen.
...
Es erfüllt mich mit tiefer Freude, wenn ich immer wieder lesen darf, wenn Minderbegabte in der deutschen und europäischen Geschichte ohne Hintergrundwissen herumstochern.
Haben Sie eigentlich einmal darüber nachgedacht, warum der Faschismus in einem Siegerstaat des WK I entstand? :D :D :D
Haben Sie eigentlich einmal darüber nachgedacht, warum der Faschismus in einem Siegerstaat des WK I entstand? :D :D :D
Weil Italiener derart epochale Versager sind, das sie selbst bei einem Sieg noch verzweifeln.
:-)
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