Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Anarchie
was versteht ihr darunter?
Absolutes Fehlen von Ordnungsmacht und Gesetzen, also letzten Endes das Gesetz des Stärkeren, oder was Anderes?
Wie würden die Anarchisten, diese armen Kreaturen, in einer Anarchie leben? Was hätten sie, um ihre Existenz zu bestreiten?
was versteht ihr darunter?
Absolutes Fehlen von Ordnungsmacht und Gesetzen, also letzten Endes das Gesetz des Stärkeren, oder was Anderes?
Wie würden die Anarchisten, diese armen Kreaturen, in einer Anarchie leben? Was hätten sie, um ihre Existenz zu bestreiten?
anarchie-herrschaftlsosigkeit-ist in der grauen THEORIE die beste gesellschaftsform ( max stirner ist für mich der bedeutendste philosph in dieser richtung - "der einzige und sein eigentum" )
ABER, in d. praxis undurchführbar, ohne einen ganz neuen menschen zu erschaffen.
die eine umsetzung zu erreichen wünschen sind traumtänzer und idioten und die gefährlichsten feinde jeder staatsordnung, jeder staatsform.
und diese anarcho-radaubrüder verstecken sich oft in linksextremistischen gruppen und der antifa.........
und diese anarcho-radaubrüder verstecken sich oft in linksextremistischen gruppen und der antifa.
Zum Beispiel dieser Lichtschlag und seine Bolschewiken-Postille:
http://ef-magazin.de/
Wie der den Medienpreis der Jungen Freiheit überreicht bekommen konnte, lässt sich auch nur mit Dieter Steins heimlicher Sympathie zum Linksextremismus erklären.
NukNuk
Anarchie ist nicht das Ziel, sondern der Weg. Nach ein paar Jahrzehnten Anarchie in einer postapokalyptischen Welt, werden sich völlig neue Zivilisationen erheben.
Anarchie ist unter vielen Menschen Realität. Wenn ich mit meinem Kumpel einen Saufen gehe, prügeln wir uns nicht. Auch dann nicht, wenn wir in Somalia einen saufen gehen. Anarchie funktioniert also. Nur eben leider nicht immer mit allen.
Dass das so ist, hat sehr viele verschiedene Ursachen. Die meisten von ihnen liegen übrigens nicht in der menschlichen Natur. Das wird einem spätestens dann deutlich wenn man in Somalia mit einem somalischen Warlord einen Saufen geht.
:-)
Anarchie ist unter vielen Menschen Realität. Wenn ich mit meinem Kumpel einen Saufen gehe, prügeln wir uns nicht. Auch dann nicht, wenn wir in Somalia einen saufen gehen. Anarchie funktioniert also. Nur eben leider nicht immer mit allen.
Dass das so ist, hat sehr viele verschiedene Ursachen. Die meisten von ihnen liegen übrigens nicht in der menschlichen Natur. Das wird einem spätestens dann deutlich wenn man in Somalia mit einem somalischen Warlord einen Saufen geht.
:-)
Das liegt daran, das ihr
1. für eine kurze Zeit
2. zu zweit
3. in einer nichtanarchistischen Gesellschaft
4. ohne anarchistisches Gedankengut
einen ballern geht.
Wer sollte in einer anarchisitschen Gesellschaft denn Bier brauen geschweige denn welches ausschenken?
Und wofür? Für Geld? Hat das in einer Anarchie überhaupt noch einen Wert?
Zum Beispiel dieser Lichtschlag und seine Bolschewiken-Postille:
http://ef-magazin.de/
Wie der den Medienpreis der Jungen Freiheit überreicht bekommen konnte, lässt sich auch nur mit Dieter Steins heimlicher Sympathie zum Linksextremismus erklären.
NukNuk
Da du dich damit rühmst, Anarchist zu sein, kannst du uns diese ja mal etwas schmackhaft machen.
Da du dich damit rühmst, Anarchist zu sein
Ich bin Libertärer, Rübennase!
:)
NukNuk
Ich bin Libertärer, Rübennase!
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NukNuk
NukNuk, Feminist 'n Anarchist....
Signatur: Project for the new anarchist century
Lass die Finger von den gelben Pillen!
NukNuk, Feminist 'n Anarchist....
Signatur: Project for the new anarchist century
Ja, äh, und?
Was willst Du mir jetzt damit sagen?
NukNuk
Das liegt daran, das ihr
1. für eine kurze Zeit
2. zu zweit
3. in einer nichtanarchistischen Gesellschaft
4. ohne anarchistisches Gedankengut
einen ballern geht.Was ist eine "nichtanarchistische Gesellschaft"?
Versuche dich am besten für einen Moment von dem Gedanken zu trennen, es gäbe überhaupt eine (übergeordnete) "Gesellschaft". Das ist nämlich lediglich ein so-und-so definiertes Konzept und keineswegs eine empirische Tatsache.
Wer sollte in einer anarchisitschen Gesellschaft denn Bier brauen geschweige denn welches ausschenken?Es gibt keine anarchistische Gesellschaft, höchstens eine anarchische. Die besteht in meinem Beispiel aus mir und meinem Kumpel.
Warum sollte ausgerechnet in einer "anarchischen Gesellschaft" niemand ein Bier brauen oder ausschenken?
Zaphod wertet Anarchisten doch bereits in seinem Eingangsbeitrag. Worauf bzw. auf wen dieser Strang gerichtet ist, ist somit klar ersichtlich. Überdies meine ich nicht, dass Zaphod, von seinen fanatisch verteidigten Vorurteilen mal ganz abgesehen, über den Intellekt verfügt, Diskussionen zu politischen Theorien zu verfolgen oder gar an diesen zu partizipieren.
NukNuk
Ja, äh, und?
Was willst Du mir jetzt damit sagen?
NukNuk
Das du wohl doch kein Libertärer bist, aber schnurz.
Du behauptest, Anarchist zu sein, also, stell uns deine Anarchie mal vor!
1.
Versuche dich am besten für einen Moment von dem Gedanken zu trennen, es gäbe überhaupt eine (übergeordnete) "Gesellschaft". Das ist nämlich lediglich ein so-und-so definiertes Konzept und keineswegs eine empirische Tatsache.
2. Es gibt keine anarchistische Gesellschaft, höchstens eine anarchische. Die besteht in meinem Beispiel aus mir und meinem Kumpel.
3. Warum sollte ausgerechnet in einer "anarchischen Gesellschaft" niemand ein Bier brauen oder ausschenken?
1. Ich gehe davon aus, das wir alle durch unsere Werte und unsere Erziehung durch die nichtanarchistische Gesellschaft, also die Gesellschaft,in der es Normen, Regeln und Gesetze gibt, konditioniert sind und diese Werte auch - zumindest für eine gewisse Zeit - beibehalten. Wie lange das dauert, weiß man nicht, jedenfalls das Verhalten von Menschen bei einem Blackout lässt vermuten, das es nicht lange vorhält.
2. Wieso seid ihr anarchisch? Haltet ihr euch an keine Regeln?
3. Warum sollte es jemand machen? Wenn as Recht des Stärkeren gilt, dann ist jeder damit beschäftigt, sich seinen Teil vom Vorhandenen zusammenzuklauben und verschwendet keine Zeit damit, Werte zu schaffen, die er wahrscheinlich nicht verteidigen kann, sprich, nichts davon hat.
Das du wohl doch kein Libertärer bist, aber schnurz.
:umkipp:
--->
Die erste politische Verwendung des Ausdrucks „libertär“ stammt von dem Anarchisten Joseph Déjacque, der den französischen Ausdruck „libertaire“ 1857 in einem Brief an Pierre-Joseph Proudhon benutzte. In Europa wurde der Ausdruck lange Zeit synonym zu Anarchismus verwendet.
Seit Mitte der 1950er Jahre vollzieht sich insbesondere in den Vereinigten Staaten ein Bedeutungswandel des Begriffs von anarchistischen Inhalten hin zu anarchokapitalistischen Vorstellungen.
Auch diese Peinlichkeit hättest Du Dir mit einem simplen Blick nach Wiki ersparen können, Zaphod.
stell uns deine Anarchie mal vor!
Dir? Wozu? Ich sagte doch bereits, dass Du zu dämlich bist, selbst grundlegende Dinge zu begreifen. Wenn Du was über Libertarismus oder Anarchismus wissen willst, lies Dich im Wiki ein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus
Oder im ef-magazin:
http://ef-magazin.de/
Schau Dir die diversen PR-Seiten der libertären Bewegungen an:
http://www.libertarianism.com/
Oder informier Dich über die Grundzüge der Wiener Schule:
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Schule
---
Aber geh mir doch bitte nicht mit Deinem kleingeistigen Müll auf den Keks, Rübennase.
NukNuk
:umkipp:
--->
Auch diese Peinlichkeit hättest Du Dir mit einem simplen Blick nach Wiki ersparen können, Zaphod.
Dir? Wozu? Ich sagte doch bereits, dass Du zu dämlich bist, selbst grundlegende Dinge zu begreifen. Wenn Du was über Libertarismus oder Anarchismus wissen willst, lies Dich im Wiki ein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Libertarismus
Oder im ef-magazin:
http://ef-magazin.de/
Schau Dir die diversen PR-Seiten der libertären Bewegungen an:
http://www.libertarianism.com/
Oder informier Dich über die Grundzüge der Wiener Schule:
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Schule
---
Aber geh mir doch bitte nicht mit Deinem kleingeistigen Müll auf den Keks, Rübennase.
NukNuk
Ich bin aber eine real existierende Person, die nicht jeden Schmodder extra in WIki nachstöbern muss, und deine in deiner tumben Anarchie kenne ich mich nun mal nicht aus.
Wie sagt man so schön, wer zu arrogant zum lernen ist, bleibt immer dumm (das ist auf stumpfe Besserwisser und Wikikhelden wie dich gemünzt).
Und offenbar kannst du nicht mal selber kurz beschreiben, worum es geht, do Salonanarchist.
Ich bin aber eine real existierende Person, die nicht jeden Schmodder extra in WIki nachstöbern muss
Wenn Du nichts im Wiki nachstöbern musst, gehe ich davon aus, dass Du entweder schon weisst, was Du wissen zu wollen vorgibst, oder aber an diesem Wissen überhaupt nicht interessiert bist. Bei Dir letzteres.
in deiner tumben Anarchie kenne ich mich nun mal nicht aus
Aha. Etwas nicht kennen, es aber trotzdem als 'tumb' bewerten wollen. Über Deine Vorurteile sowie Deine Intelligenz im Allgemeinen schrieb ich weiter oben bereits. Schön, wie schnell und freizügig Du mich bestätigtest.
Wie sagt man so schön, wer zu arrogant zum lernen ist, bleibt immer dumm (das ist auf stumpfe Besserwisser und Wikikhelden wie dich gemünzt).
Nach Deiner letzten Aussage wird dieser Spruch wohl böse auf Dich zurückfallen.
Salonanarchist
Sollte mich das jetzt beleidigen oder komplimentieren?
Ich wähl mal frech letzteres und bedanke mich.
:-D
NukNuk
1. Ich gehe davon aus, das wir alle durch unsere Werte und unsere Erziehung durch die nichtanarchistische Gesellschaft, also die Gesellschaft,in der es Normen, Regeln und Gesetze gibt, konditioniert sind und diese Werte auch - zumindest für eine gewisse Zeit - beibehalten. Wie lange das dauert, weiß man nicht, jedenfalls das Verhalten von Menschen bei einem Blackout lässt vermuten, das es nicht lange vorhält.
2. Wieso seid ihr anarchisch? Haltet ihr euch an keine RegelnAnarchisch != Anomisch
Anarchie ist die Abwesenheit von Herrschaft, nicht von Ordnung.
3. Warum sollte es jemand machen? Wenn as Recht des Stärkeren gilt, dann ist jeder damit beschäftigt, sich seinen Teil vom Vorhandenen zusammenzuklauben und verschwendet keine Zeit damit, Werte zu schaffen, die er wahrscheinlich nicht verteidigen kann, sprich, nichts davon hat.Das "Recht des Stärkeren" gilt überall. Ausnahmslos. Manchmal ist dieser Stärkere eben der Staat.
Anarchisch != Anomisch
Das "Recht des Stärkeren" gilt überall. Ausnahmslos. Manchmal ist dieser Stärkere eben der Staat.
Und in einer Anarchie gibt es eben diesen doch nicht, also: wer ist dann der Stärkere?
Und in einer Anarchie gibt es eben diesen doch nicht, also: wer ist dann der Stärkere?
Gott natürlich.
:)
NukNuk
Gott natürlich.
:)
NukNuk
Troll, hier reden Erwachsene und nicht deren Haustiere, also kusch.
Und in einer Anarchie gibt es eben diesen doch nicht, also: wer ist dann der Stärkere?Jau. Du hast es begriffen.
Keiner.
:-)
Jau. Du hast es begriffen.
Keiner.
:-)
Und eben dann wird niemand mehr Bier brauen: er hätte nichts davon außer, er macht es in einer wie auch immer gearteten kleinen Gemeinschaft, die ihn dafür schützt. Und daher ist Anarchie nie machbar, außer, man lebt wie die Tiger: jeder für sich im Revier, einmal pro Jahr Brunftzeit und sonst ex und hopp.
Und eben dann wird niemand mehr Bier brauen: er hätte nichts davon außer, er macht es in einer wie auch immer gearteten kleinen Gemeinschaft, die ihn dafür schützt.Das halte ich für ein Gerücht.
:)
hier reden Erwachsene
Stimmt. Mit Dir.
Und nun sag mir doch bitte, warum mein Beitrag Trolling war.
:)
NukNuk
Und eben dann wird niemand mehr Bier brauen: er hätte nichts davon außer, er macht es in einer wie auch immer gearteten kleinen Gemeinschaft, die ihn dafür schützt."Schutz" ist außerdem nicht zu verwechseln mit "Herrschaft". Wenn ich eine dicke Knarre habe, heißt es noch lange nicht, dass ich damit jemanden bedrohe.
"Schutz" ist außerdem nicht zu verwechseln mit "Herrschaft". Wenn ich eine dicke Knarre habe, heißt es noch lange nicht, dass ich damit jemanden bedrohe.
So? Wer schützt, hat Macht und kann diese so einsetzen, wie es ihm passt, weshalb wir Gesetze etc. haben, um das Ganze zuverlässig zu gestalten.
Worauf ich hinaus will ist, das es ohne diesen "Schutz", ohne eine höhere Macht als das Individuum keine höhere Zivilisation geben kann, und Anarchisten sind doch, wie ich sie verstehe, gegen eine solche Macht.
Anarchisch != Anomisch
Anarchie ist die Abwesenheit von Herrschaft, nicht von Ordnung.
Das "Recht des Stärkeren" gilt überall. Ausnahmslos. Manchmal ist dieser Stärkere eben der Staat.
Und auch im "Staat", dieser angeblichen Ordnung, gilt das - immer. Mal so, mal so. Ausnahme: Unter Freunden und anständigen Menschen, unter denen ein gegebenes Wort und ein Handschlag etwas gilt.
Und eben dann wird niemand mehr Bier brauen: er hätte nichts davon außer, er macht es in einer wie auch immer gearteten kleinen Gemeinschaft, die ihn dafür schützt. Und daher ist Anarchie nie machbar, außer, man lebt wie die Tiger: jeder für sich im Revier, einmal pro Jahr Brunftzeit und sonst ex und hopp.
Schwachfug.
Was hat jemand davon, zB Bier zu brauen, wie es in meinem Bekanntenkreis zwei unabhängig voneinander machen, ohne "Staat"? Die Freude am Selbstgeschaffenen, am Genuß und am Teilen mit Freunden. Und das sogar noch illegal, ohne den Staat - denn, wie es eigentlich vorgeschrieben ist, zum Amt gehen und das Ganze anmelden und die entsprechende Steuer bezahlen? Kannst Dich gepflegt gehackt legen bei der Idee!
So? Wer schützt, hat Macht und kann diese so einsetzen, wie es ihm passt, weshalb wir Gesetze etc. haben, um das Ganze zuverlässig zu gestalten.
Worauf ich hinaus will ist, das es ohne diesen "Schutz", ohne eine höhere Macht als das Individuum keine höhere Zivilisation geben kann, und Anarchisten sind doch, wie ich sie verstehe, gegen eine solche Macht.
Welchen Schutz denn? Mich hat dieser Staat konkret noch nie in Gefahr geschützt, man könnte höchstens abstrakt formulieren, daß alles viel schlimmer wäre ohne den Staat...aber auch da kannste Dich gehackt legen. Ich habe als junger Mensch meine Erfahrungen mit der Staatsmacht gemacht (als Geschädigter und als zu unrecht Beschuldigter, nicht als Täter!) und habe nicht vor, mich jemals wieder überhaupt mit dem Schwachfug zu beschäftigen. Probleme werden selbst gelöst bzw geregelt und ich bin froh, wenn mich die Staatsmacht in Ruhe lässt. Ich gehe ihr, soweit es geht, aus dem Weg und bin froh, wenn ich die Büttel weder sehen noch mit ihnen reden muss. Schlimm genug, daß einem überall vom Babylonsystem Kohle aus der Tasche gezogen wird, für Dinge, die ich nicht vertrete.
Also, zusammengefasst, ich wende mich nicht von selbst an die Represäntanten des "Rechtstaats" und, kommen sie auf mich zu, zeigt sich mein ausgesprochen schlechtes Gedächtnis... :-D
"Hilf Dir selbst dann hilft Dir Gott!" :)
Auch stimme ich Juras Beitrag zu. Davon bin ich überzeugt - auch wenn unsere Vorstellungen im Detail vielleicht auseinandergehen.
Im Leben gilt immer: evolve ör die!
Die Menschheit wäre in einem herrschaftsfreien System besser dran.
So? Wer schützt, hat Macht und kann diese so einsetzen, wie es ihm passt, weshalb wir Gesetze etc. haben, um das Ganze zuverlässig zu gestalten.
Worauf ich hinaus will ist, das es ohne diesen "Schutz", ohne eine höhere Macht als das Individuum keine höhere Zivilisation geben kann, und Anarchisten sind doch, wie ich sie verstehe, gegen eine solche Macht.Macht und Herrschaft sind keine Synonyme, andererseits ist ihre Abgrenzung nicht 'mal kurz in ein paar Zeilen zu machen.
Tendenziell gilt: Herrschaft ist Macht, die aggressiv eingesetzt wird (->Herrschaftsanspruch). Herrschaft ist permanente Unterdrückung durch Gewalt oder ihre Androhung. Zunächst verfügt jeder Mensch selbst ohne Waffen über gewisse Macht (beispielsweise indem er in der Lage ist, einen anderen Menschen zu erwürgen). Das macht ihn aber noch nicht zum Herrscher. Entscheidend ist, wie diese Macht eingesetzt wird. Anarchie ist hier nicht zu verwechseln mit Pazifismus: Notwehr und sogar stellvertretende Notwehr (bspw. im vertraglichen Auftrage) sind hierbei prinzipiell erlaubt. Herrscher handeln dabei allerdings nicht im unmittelbaren Auftrage derjenigen, die sie angeblich beschützen wollen, sondern üben (oft im Auftrage anderer Menschen) Gewalt über sie aus. In der Demokratie beispielsweise geht diese Herrschaft von einer durch ein politisches System konstruierten Mehrheit bzw. mittelbar durch angebliche Repräsentanten dieser Mehrheit aus.
1.
Was hat jemand davon, zB Bier zu brauen, wie es in meinem Bekanntenkreis zwei unabhängig voneinander machen, ohne "Staat"? Die Freude am Selbstgeschaffenen, am Genuß und am Teilen mit Freunden. Und das sogar noch illegal, ohne den Staat - denn, wie es eigentlich vorgeschrieben ist, zum Amt gehen und das Ganze anmelden und die entsprechende Steuer bezahlen? Kannst Dich gepflegt gehackt legen bei der Idee!
2.Welchen Schutz denn? Mich hat dieser Staat konkret noch nie in Gefahr geschützt, man könnte höchstens abstrakt formulieren, daß alles viel schlimmer wäre ohne den Staat...aber auch da kannste Dich gehackt legen. Ich habe als junger Mensch meine Erfahrungen mit der Staatsmacht gemacht (als Geschädigter und als zu unrecht Beschuldigter, nicht als Täter!) und habe nicht vor, mich jemals wieder überhaupt mit dem Schwachfug zu beschäftigen. Probleme werden selbst gelöst bzw geregelt und ich bin froh, wenn mich die Staatsmacht in Ruhe lässt. Ich gehe ihr, soweit es geht, aus dem Weg und bin froh, wenn ich die Büttel weder sehen noch mit ihnen reden muss. Schlimm genug, daß einem überall vom Babylonsystem Kohle aus der Tasche gezogen wird, für Dinge, die ich nicht vertrete.
Also, zusammengefasst, ich wende mich nicht von selbst an die Represäntanten des "Rechtstaats" und, kommen sie auf mich zu, zeigt sich mein ausgesprochen schlechtes Gedächtnis... :-D
"Hilf Dir selbst dann hilft Dir Gott!" :)
Auch stimme ich Juras Beitrag zu. Davon bin ich überzeugt - auch wenn unsere Vorstellungen im Detail vielleicht auseinandergehen.
Im Leben gilt immer: evolve ör die!
Die Menschheit wäre in einem herrschaftsfreien System besser dran.
1. Was würde Andere daran hindern, sich das Bier einfach zu nehmen, wenn dies nicht geahdet wird?
Wie würde es Fortschritt geben?
Wären deine Freunde inder Lage, neue Methoden des Bierbrauens etc. zu entwickeln?
Qualitätskontrolle?
Das Bier wäre gut und lecker, aber wesentlich teurer, es würde wesentlich mehr Arbeitszeit benötigen aufgrund der kleinen Mengen.
Unsere moderne Gesellschaft könnte so nie funktionieren.
2. Die direkten Erfahrungen sind das Eine, aer wie sieht die Sache aus, wenn die Menschen flächendeckend in einer Anarchie leben?
Respektieren sie dann immer noch einfach so die Gesetze?
Oder bilden sich nicht kleine Grüppchen, die untereinander trachten, sich alles gegenseitig wegzunehmen ,was sie haben, weil es keine Konsequenzen hätte?
Was isch sagen will ist, das man vieleicht kurzfristig und in kleinem Maßstab eine lokale Anarchie am Laufen halten kann, größer flächig aber und vor allen Dingen mit in Anarchie geborenen Menschen klappt das nicht.
@ Muad'Dib
Welchen Schutz denn? Mich hat dieser Staat konkret noch nie in Gefahr geschützt,
hm................aberhundertausende aber schon, sei es durch die exekutive, sei es vor gericht. :augenrollen:
ich verstehe wenn junge menschen in ihrer sturm und drangzeit diesem anarchoideal anhängen.
wenn aber (scheinbar) erwachsene, die sich doch schon zumindest eine gewisse lebenserfahrung angeeignet haben müssten und wissen wie "der" mensch tickt sich zum anarchismus=herrschaftslosigkeit bekennen dann frage ich mich ob sie noch alle tassen im schrank haben.
nachtrag:
in KLEINEN gruppen, strukturen könnte der anarchismus, wenn überhaupt, auch praktisch funktionieren.
man soll mir bitte erklären, wie das mit einem 8 oder 80millionen-volk möglich wäre.....................
Die direkten Erfahrungen sind das Eine, aer wie sieht die Sache aus, wenn die Menschen flächendeckend in einer Anarchie leben?
Respektieren sie dann immer noch einfach so die Gesetze?
:umkipp:
Wer in einer Anarchie die Gesetze nicht respektiert, hat in einer Anarchie nichts verloren!
:)
Welchen Schutz denn? Mich hat dieser Staat konkret noch nie in Gefahr geschützt
Das sollten wir mal festhalten. Was nützt uns das Gewaltmonopol eines Staates, wenn dieses nicht allorts und jederzeit repräsent ist? Was nützt uns das Wissen um einen Gesellschaftsvertrag, wenn wir uns nicht einmal sicher sein können, ja sogar berechtigte Zweifel ziehen dürfen, dass die Entitäten unserer Umwelt sich nicht um dessen Paragraphen scheren?
Wenn ich heute Abend in die Szene geh - und bei Gott, das werd ich ( =) ) - dann weiss ich, dass ich alles mögliche sehen und erleben werde: Von ihre Ehefrauen mit Schicksen betrügenden Unternehmern über koksende Yuppies bis hin zu hemmungslosen Schlägereien unter Proleten. Oder Yuppies. Oder Unternehmern um die Schicksen. Nur keine Staatsmacht und ihr Gewaltmonopol.
Menschliche Interaktionsformen, nicht nur auf kommunikativer Basis, basieren nun mal auf anarchischen Modellen. Mit meinen Kunden, Partnern, Freunden oder den Wildfremden auf irgendwelchen Partys teil ich mir a priori kein moralisches Wertemodell - und selbst wenn, ich kann es nicht wissen. Also handel ich die Fundamente unserer gemeinsamen Plattform in jedem kommunikativen Akt neu mit ihnen aus. Wenn mir diese passen, kommen wir ins Geschäft bzw. Private zum gegenseitigen Nutzen. Wenn nicht - geht einer von beiden wieder.
Und genau das ist der Libertarismus, den ich mag und gern ins Makrosoziale umgesetzt sehen würde: Eigenverantwortung gepaart mit utilitaristischer Ethik und Gewaltkommunismus.
:cool:
NukNuk
Ein "mikrosozialer" Anarchismus nur zwichen Nuckel und mir würde schon absolut reichen - inklusive "Gewaltkommunismus" natürlich. :D
Spinner.
Ein "mikrosozialer" Anarchismus nur zwichen Nuckel und mir würde schon absolut reichen - inklusive "Gewaltkommunismus" natürlich.
Siehst Du: Und genau deswegen funktionierst Du nicht.
:)
NukNuk
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust. Deshalb pendle ich hin und her zwischen Etatismus und anarchistischer Staatskritik. Einerseits zweifle ich aufgrund meines pessimistischen Menschenbildes an der anarchistischen Utopie, andererseits betrachte ich das stetige Ausgreifen des Staates auf sämtliche Lebensbereiche als Anmaßung, als Entmündigung des Bürgers. Ernst Jüngers "Anarch", der sich, um es mit seinen Worten zu sagen, zum Anarchisten so verhält wie der Monarchist zum Monarchen, ist mir in den letzten Jahren darum immer mehr zum Leitbild und zur Identifikationsfigur geworden.
@weissglut - kann es sein das du das Prinzip der Anarchie nicht verstanden hast ?
Anarchie muss nicht funktionieren - sie muss nur möglich sein.
@weissglut - kann es sein das du das Prinzip der Anarchie nicht verstanden hast ?
Anarchie muss nicht funktionieren - sie muss nur möglich sein.
Aber was für eine Gesellschaft entsteht, wenn in einem Land Anarchie herrscht?
Beispiel Somalia. Gut, keine echte Anarchie, aber relativ dicht dran.
Was meint ihr, was aus einem Land, sagen wir einer Insel, wird, wenn 50 Jahre lang anarchische Strukturen vorherrschen?
Meine Prognose:
es bilden sich Gruppen und Grüppchen heraus, auf dem Land wird die DOrfgemeinschaft lebenwichtig, der/die BürgerInnenmeisterIn wird wieder ein echter Machtfaktor, der sogar im Zweifel über Leben und Tod entscheidet.
In den Städten werden die Menschen sich schnell in kulturelle Blöcke separieren mit einem Kampf um die Ressourcen.
Kurz gesagt, nach den 50 Jahren werden Verhältnisse herrschen wie zu grauer Vorzeit.
Und da setze ich an: es wird nirgends echte Anarchie herreschen, es wird sich immer und überall ein Oberzampano bzw. eine Gruppe herausbilden, die das Sagen hat und somit der Anarchie, der Gesetzlosigkeit einen Riegel vorschiebt.
@weissglut - kann es sein das du das Prinzip der Anarchie nicht verstanden hast ?
Nicht nur Weissglut. Siehe auch hier:
Beispiel Somalia. Gut, keine echte Anarchie, aber relativ dicht dran.
Somalia ist von der Anarchie so weit entfernt wie Du vom Hochschulabschluss. Nur weil es sich hier um einen failed state handelt, muss es noch lange kein lawless state sein. Somaliland beispielsweise ist eine Präsidialdemokratie, Puntland eine Präsidialdiktatur. Zentralsomalia besteht aus Stammesmonarchien, soweit es nicht direkt von Äthiopien aus kontrolliert wie verwaltet wird, und der Südwesten besitzt Merkmale theokratischer Diktaturen.
Lies Dir erstmal die Links auf Wikipedia durch, bevor Du meinst, zum Thema etwas beitragen zu können.
:augenrollen:
NukNuk
@weissglut - kann es sein das du das Prinzip der Anarchie nicht verstanden hast ?
Anarchie muss nicht funktionieren - sie muss nur möglich sein.
jurassic, kann es sein dass du jetzt unsinn plapperst ?
denn, jede art einer gesellschaftform ist in der grauen theorie "möglich", was soll daher dein einwand, die entscheidende frage ist nur welche den grössten schaden in der praxis anrichten würde.
und das ist nun einmal der anarchismus, angesichts des individuums, angesichts des volkes wie es sich darstellt.
aber schwelgt ruhig weiter in euren utopien und hirngespinsten und erschafft in euren gedanken den neuen menschen...viel spass dabei.
die graue theorie auf dem reissbrett entworfen ist völlig (praxisbezogen) realitätsfern, naiv und insoferne ist es völlig sinnlos darauf näher auch nur einzugehen.
Nicht nur Weissglut. Siehe auch hier:
Somalia ist von der Anarchie so weit entfernt wie Du vom Hochschulabschluss. Nur weil es sich hier um einen failed state handelt, muss es noch lange kein lawless state sein. Somaliland beispielsweise ist eine Präsidialdemokratie, Puntland eine Präsidialdiktatur. Zentralsomalia besteht aus Stammesmonarchien, soweit es nicht direkt von Äthiopien aus kontrolliert wie verwaltet wird, und der Südwesten besitzt Merkmale theokratischer Diktaturen.
Lies Dir erstmal die Links auf Wikipedia durch, bevor Du meinst, zum Thema etwas beitragen zu können.
:augenrollen:
NukNuk
nur ausgewiesene deppen, abgehobene pseudointellektuelle. traumtänzer, völlig realitätsferne utopisten und spinner-such dirs aus, können den standpunkt vertreten dass die graue theorie des anarchismus auch nur irgendwann in die praxis umgesetzt werden könnte OHNE dass dies nicht zur grössten katastrophe der betroffenen gesellschaft führen müsste die überhaupt-egal bei welcher gesellschaftsform-möglich wäre.:augenrollen:
Ja eben drum, rafft ihr das nicht ?
Anarchie ersetzt nicht die alte Ordnung - sie vernichtet sie. Anarchie ist ein Zustand, keine Ideologie und auch kein politisches Organisationskonzept. Man kann keine Revolution losbrechen indem man sich den herrschenden Gesetzen unterwirft.
Zivilisation stabilisiert sich selbst, deshalb haben reiche Menschen stets die Macht - egal wo und unter welchem System. Ausser in der Anarchie. Deshalb verlaufen sämtliche Revolutionen stets im Sande. Die alte Regierung wird gestürzt und durch eine neue ersetzt, danach sind alle ein paar Jahre lang glücklich, bis der ganze Scheiss wieder von vorne losgeht. Im Grunde ändert sich nichts, egal wer wen besiegt. Ausser in einem Zustand der Anarchie, denn hier hat niemand die Macht. Jeder kann machen was er will.
1. Anarchie ersetzt nicht die alte Ordnung - sie vernichtet sie. Anarchie ist ein Zustand, keine Ideologie und auch kein politisches Organisationskonzept. Man kann keine Revolution losbrechen indem man sich den herrschenden Gesetzen unterwirft.
2. Zivilisation stabilisiert sich selbst, deshalb haben reiche Menschen stets die Macht - egal wo und unter welchem System. Ausser in der Anarchie. Deshalb verlaufen sämtliche Revolutionen stets im Sande. Die alte Regierung wird gestürzt und durch eine neue ersetzt, danach sind alle ein paar Jahre lang glücklich, bis der ganze Scheiss wieder von vorne losgeht. Im Grunde ändert sich nichts, egal wer wen besiegt. Ausser in einem Zustand der Anarchie, denn hier hat niemand die Macht. Jeder kann machen was er will.
1. Und weil sich fast unm ittelbar danach wieder eine Macht - eine Rangordnung o.ä. (zur Not das Recht des Stärkeren) etabliert, kann Anarchie nur ein sehr kurzer Abschnitt sein, ein Phasenübergang.
2. Und das kann sie nur mit Regeln und Gesetzen.
Wenn jeder das macht, was er will, wird es auch keine ausreichenden Biermengen etc. geben gescheige denn Leute, die das Bier ausfahren oder verkaufen.
Daher ist ine Anarchie der absolute Rückfall ins Tiersein, und zwar nicht in eine Tiergruppe, sondern in das Dasein eines Einzeljägers. Und daher haben Leute, die für ANarchie sind, für meine Begriffe ein Rad ab.
Ja eben drum, rafft ihr das nicht ?
Anarchie ersetzt nicht die alte Ordnung - sie vernichtet sie. Anarchie ist ein Zustand, keine Ideologie und auch kein politisches Organisationskonzept. Man kann keine Revolution losbrechen indem man sich den herrschenden Gesetzen unterwirft.
Zivilisation stabilisiert sich selbst, deshalb haben reiche Menschen stets die Macht - egal wo und unter welchem System. Ausser in der Anarchie. Deshalb verlaufen sämtliche Revolutionen stets im Sande. Die alte Regierung wird gestürzt und durch eine neue ersetzt, danach sind alle ein paar Jahre lang glücklich, bis der ganze Scheiss wieder von vorne losgeht. Im Grunde ändert sich nichts, egal wer wen besiegt. Ausser in einem Zustand der Anarchie, denn hier hat niemand die Macht. Jeder kann machen was er will.
eben....schöne graue theorie...:augenrollen:
und du meinst tatsächlich dass dies in die praxis umzusetzen wäre OHNE dass dies nicht weitaus mehr negative folgen für die betroffenen menschen hätte als jede andere gesellschaftsform ?
selbst in kleinen gruppen würde ein solches "experiment" auf dauer gesehen nicht funktionieren wenn diese aus menschen bestehen würde
die NICHTS verbindet.
sorry, dafür müsste erst eine neue gattung von menschen erschaffen werden.
aber vielleicht klappt in einigen tausend jahren das beamen........der menschen auch.
Ich versteh echt nicht was es daran nicht zu begreifen gibt... macht ihr beiden das mit Absicht ?
Anarchie ist keine Gesellschaftsform. Und es spielt auch keine Rolle ob die Menschen dadurch glücklicher sind. Sie muss nicht funktionieren, und sie muss keine Vorteile bringen. Ob dabei Millionen im Dreck verrecken ist scheissegal.
Sie muss weder propagiert noch gefordert werden. Jetzt begriffen ?
Ich versteh echt nicht was es daran nicht zu begreifen gibt... macht ihr beiden das mit Absicht ?
Anarchie ist keine Gesellschaftsform. Und es spielt auch keine Rolle ob die Menschen dadurch glücklicher sind. Sie muss nicht funktionieren, und sie muss keine Vorteile bringen. Ob dabei Millionen im Dreck verrecken ist scheissegal.
Sie muss weder propagiert noch gefordert werden. Jetzt begriffen ?
Ich denke, das wir aneinenader vorbei reden.
Ich behaupte, das es iene echte Anarchie nur in ganz kurzen Übergängssituationen geben kann, da sich die Menschen aufgrund der Tatsache, das sie soziale Wesen sind, immer eine Gemeinschaft mit festen Regeln und einer Rangordnung bauen werden.
Ich denke, das wir aneinenader vorbei reden.
Ich behaupte, das es iene echte Anarchie nur in ganz kurzen Übergängssituationen geben kann, da sich die Menschen aufgrund der Tatsache, das sie soziale Wesen sind, immer eine Gemeinschaft mit festen Regeln und einer Rangordnung bauen werden.
Und wo habe ich was anderes behauptet ? :augenrollen:
Ich versteh echt nicht was es daran nicht zu begreifen gibt... macht ihr beiden das mit Absicht ?
Anarchie ist keine Gesellschaftsform. Und es spielt auch keine Rolle ob die Menschen dadurch glücklicher sind. Sie muss nicht funktionieren, und sie muss keine Vorteile bringen. Ob dabei Millionen im Dreck verrecken ist scheissegal.
Sie muss weder propagiert noch gefordert werden. Jetzt begriffen ?
wie bitte..klar ist sie das..
Anarchie - Der Traum einer herrschaftsfreien Gesellschaft
http://www.anarchismus.at/txt3/bakunin11.htm
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/629644/
..und---
wer bestreitet das andere ?
aha, in einer solchen willst du leben, findest es erstrebensWERT sie in die praxis umzusetzen, oder was willst du tatsächlich mit deinen anderen aussagen ausdrücken was nicht ohnehin schon klar wäre ?
aber jedem steht frei seinem gespenst nachzujagen...:augenrollen:
was versteht ihr darunter?
Absolutes Fehlen von Ordnungsmacht und Gesetzen, also letzten Endes das Gesetz des Stärkeren, oder was Anderes?
Wie würden die Anarchisten, diese armen Kreaturen, in einer Anarchie leben? Was hätten sie, um ihre Existenz zu bestreiten?
Anarchie und anarchismus sind zwei verschiedene paar Schuhe
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