ThiloS
22.03.11, 21:09
Wir haben eine tolle Bundesregierung. Die ist sehr flexibel.
Angela Merkl beispielsweise, unsere Bundesmderatorin, ist für Atomkraftwerke. Also nicht so richtig jetzt, aber schon. So ein Stück weit. Wenn sie nicht dagegen ist. Manchmal ist sie nämlich auch gegen Atomkraftwerke. Vor Wahlen ist sie dagegen. Danach aber wieder dafür, aber man braucht auch mal eine "Denkpause". Oder so.
Westerwelle, unser Außenminister. Also, eigentlich Angelas Außenminister, denn die Bevölkerung hat sich soeben von der FDP verabschiedet. In jedem Fall ist also Guido, wie wir ihn liebevoll nennen, für die Demokratiebwegungen in Afrika. Die findet er gut. Es sei denn, es kommt zum Schwur. Beispielsweise, wenn ein böser Diktator Zivilisten bombardiert. Da enthält er sich lieber der Stimme im Sicherheitsrat. Obwohl er eigentlich dafür ist, aber auch dagegen. Je nachdem, wer ihn fragt. Also, er findet die Resolution schon gut, aber mitmachen will er nicht. Oder doch: er will "die Verbündeten in Afghanistan entlasten". Indem dort Awacs-Flieger das Flugverbot überwachen. Ist aber auch einfach. Die Taliban haben keine Flugzeuge. Aber er tut was. Nur leider stets prompt das Verkehrte. Was nicht einmal Fischer und Schröder gelungen ist - nämlich Deutschland international zu isolieren - macht der schöne Guido in einer Woche. Er ist schon für das "transatlantische Bündnis" - außer, er soll was dafür tun. Dann stimmt Deutschland lieber mit den Demokratenstaaten Russland und China. "Wasch mich, aber mach mich nicht nass" lautet die Devise.
Die Verbündeten werden sich daran bestimmt gerne erinnern, wenn wieder Not am Mann ist.
Besten Dank.
Diese Regierung kann es nicht.
Problem dabei: die nächste Regierung wird es auch nicht können.
Weder innen- noch außenpolitisch.
Angela Merkl beispielsweise, unsere Bundesmderatorin, ist für Atomkraftwerke. Also nicht so richtig jetzt, aber schon. So ein Stück weit. Wenn sie nicht dagegen ist. Manchmal ist sie nämlich auch gegen Atomkraftwerke. Vor Wahlen ist sie dagegen. Danach aber wieder dafür, aber man braucht auch mal eine "Denkpause". Oder so.
Westerwelle, unser Außenminister. Also, eigentlich Angelas Außenminister, denn die Bevölkerung hat sich soeben von der FDP verabschiedet. In jedem Fall ist also Guido, wie wir ihn liebevoll nennen, für die Demokratiebwegungen in Afrika. Die findet er gut. Es sei denn, es kommt zum Schwur. Beispielsweise, wenn ein böser Diktator Zivilisten bombardiert. Da enthält er sich lieber der Stimme im Sicherheitsrat. Obwohl er eigentlich dafür ist, aber auch dagegen. Je nachdem, wer ihn fragt. Also, er findet die Resolution schon gut, aber mitmachen will er nicht. Oder doch: er will "die Verbündeten in Afghanistan entlasten". Indem dort Awacs-Flieger das Flugverbot überwachen. Ist aber auch einfach. Die Taliban haben keine Flugzeuge. Aber er tut was. Nur leider stets prompt das Verkehrte. Was nicht einmal Fischer und Schröder gelungen ist - nämlich Deutschland international zu isolieren - macht der schöne Guido in einer Woche. Er ist schon für das "transatlantische Bündnis" - außer, er soll was dafür tun. Dann stimmt Deutschland lieber mit den Demokratenstaaten Russland und China. "Wasch mich, aber mach mich nicht nass" lautet die Devise.
Die Verbündeten werden sich daran bestimmt gerne erinnern, wenn wieder Not am Mann ist.
Besten Dank.
Diese Regierung kann es nicht.
Problem dabei: die nächste Regierung wird es auch nicht können.
Weder innen- noch außenpolitisch.