V.V.S.O.P.
01.09.09, 13:13
Zitat von NukNuk
Die Massenmedien richten sich nach der Gesinnung ihrer Leserschaft.
Nicht anders herum!
Zitat von V.V.S.O.P.
nein, tun sie definitiv nicht.
Zitat von NukNuk
Tun sie definitiv.
Zitat von V.V.S.O.P.
nein, tun sie nicht, ein großer Deutscher Medienkonzern (WAZ) hat sich da in Österreich schon bloßgestellt und selbst entlarvt. Was da alles gelaufen ist können wir gerne in einem eigenen Strang besprechen.
Zitat von NukNuk
Sag mir vorerst noch - müssen die Journalisten der Massenmedien jetzt auch alle politisch korrekt schreiben? Oder die Gesinnung ihrer Leserschaft beeinflussen?
DAs Problem ist, das es keine kleinen unabhängigen Zeitungen mehr gibt, sondern nur mehr wenige Großkonzerne, die natürlich den "Chefredakteur" bestimmen, und der wiederum die Linie des Blattes. Und Großkonzerne haben natürlich andere Intressen, als ihren Lesern zu "dienen" sag ich einmal. Hier geht es um Profite die zweistellig sein müssen. Werbekunden, die die Haupteinnahmequelle sind, dürfen nicht verärgert werden und die Produktionskosten so niedrig wie möglich gehalten werden.
Um deine Frage kurz zu beantworten, Journalisten müssen die Blattlinie einhalten und das schreiben was ihnen vorgegeben wird.
Angenommen, ich würde einen dieser Journalisten kennen.
Angenommen, ich würde sogar Chefredakteure kennen.
Angenommen, niemand von denen wüsste Deine Worte zu bestätigen.
Du würdest doch trotzdem auf Deiner Meinung beharren, oder?
Genau, den die Journalisten die beschäftig werden, entsprechen dieser Blattlinie und würden von sich aus, nie dagegen schreiben. Jeder behält halt gerne seinen Job, überhaupt in Zeiten wie diesen.
Was mich umdenken lassen würde wäre, wenn du mir beweisen würdest, das es einen Journalisten gibt, der gegen die Blattlinie schreibt. Oder einen Journalisten, der nur zwecks Probe, einen sauber recherchierten Artikel vorlegen würde, der gegen die Blattlinie verstößt, und trotzdem gedruckt wird.
Als unverfängliches Beispiel könnte ich dir das Thema anbieten, "DIE GEFAHR DES EINSEITIGEN KAMPS GEGEN RECHTS" wo du Übergriffe der Linken Seite aufführst und fragst, ob die Einseitigkeit dieses Kampfes nicht auch Aufstachelung ist
So ein Artikel ist mir noch aus dem Focus in Erinnerung. Und auch im grössten CDU-Blog Deutschlands wird z.B. frei darüber debattiert:
Im Übrigen bewirbt man sich als Autor in erster Linie bei Zeitungen, deren inhaltliche Ausrichtungen einem selbst ansprechend ist. Nicht anders herum.
Und welche große Tageszeitungen gibt es die nicht die eine große Linie schreiben. Ganz wenige und meistens unbedeutende. Die einzige die ich kenne, ist die Kronen Zeitung, die sich lange und Erfolgreich gegen den WAZ Konzern behauptete. Und wenn ich aus diesen Zeitungen zitiere, wird das meistens als Blödsinnig abgetan. Und genauso empfinde ich die, oft völlig gleichlauteten Mainstreamzeitunge als lächerlich.
So ein Themenfremder Diskurs zwischen NUKNUK und mir. Und was ist eure Meinung dazu?
Die Massenmedien richten sich nach der Gesinnung ihrer Leserschaft.
Nicht anders herum!
Zitat von V.V.S.O.P.
nein, tun sie definitiv nicht.
Zitat von NukNuk
Tun sie definitiv.
Zitat von V.V.S.O.P.
nein, tun sie nicht, ein großer Deutscher Medienkonzern (WAZ) hat sich da in Österreich schon bloßgestellt und selbst entlarvt. Was da alles gelaufen ist können wir gerne in einem eigenen Strang besprechen.
Zitat von NukNuk
Sag mir vorerst noch - müssen die Journalisten der Massenmedien jetzt auch alle politisch korrekt schreiben? Oder die Gesinnung ihrer Leserschaft beeinflussen?
DAs Problem ist, das es keine kleinen unabhängigen Zeitungen mehr gibt, sondern nur mehr wenige Großkonzerne, die natürlich den "Chefredakteur" bestimmen, und der wiederum die Linie des Blattes. Und Großkonzerne haben natürlich andere Intressen, als ihren Lesern zu "dienen" sag ich einmal. Hier geht es um Profite die zweistellig sein müssen. Werbekunden, die die Haupteinnahmequelle sind, dürfen nicht verärgert werden und die Produktionskosten so niedrig wie möglich gehalten werden.
Um deine Frage kurz zu beantworten, Journalisten müssen die Blattlinie einhalten und das schreiben was ihnen vorgegeben wird.
Angenommen, ich würde einen dieser Journalisten kennen.
Angenommen, ich würde sogar Chefredakteure kennen.
Angenommen, niemand von denen wüsste Deine Worte zu bestätigen.
Du würdest doch trotzdem auf Deiner Meinung beharren, oder?
Genau, den die Journalisten die beschäftig werden, entsprechen dieser Blattlinie und würden von sich aus, nie dagegen schreiben. Jeder behält halt gerne seinen Job, überhaupt in Zeiten wie diesen.
Was mich umdenken lassen würde wäre, wenn du mir beweisen würdest, das es einen Journalisten gibt, der gegen die Blattlinie schreibt. Oder einen Journalisten, der nur zwecks Probe, einen sauber recherchierten Artikel vorlegen würde, der gegen die Blattlinie verstößt, und trotzdem gedruckt wird.
Als unverfängliches Beispiel könnte ich dir das Thema anbieten, "DIE GEFAHR DES EINSEITIGEN KAMPS GEGEN RECHTS" wo du Übergriffe der Linken Seite aufführst und fragst, ob die Einseitigkeit dieses Kampfes nicht auch Aufstachelung ist
So ein Artikel ist mir noch aus dem Focus in Erinnerung. Und auch im grössten CDU-Blog Deutschlands wird z.B. frei darüber debattiert:
Im Übrigen bewirbt man sich als Autor in erster Linie bei Zeitungen, deren inhaltliche Ausrichtungen einem selbst ansprechend ist. Nicht anders herum.
Und welche große Tageszeitungen gibt es die nicht die eine große Linie schreiben. Ganz wenige und meistens unbedeutende. Die einzige die ich kenne, ist die Kronen Zeitung, die sich lange und Erfolgreich gegen den WAZ Konzern behauptete. Und wenn ich aus diesen Zeitungen zitiere, wird das meistens als Blödsinnig abgetan. Und genauso empfinde ich die, oft völlig gleichlauteten Mainstreamzeitunge als lächerlich.
So ein Themenfremder Diskurs zwischen NUKNUK und mir. Und was ist eure Meinung dazu?